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Mittwoch, 26. Februar 2020
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Verschiedenes

Filmtipp: DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME
Foto: Veranstalter
 
Filmtipp: DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME
Deutschland 2020 - 101 Minuten
Regie: Jörg Adolph, Jan Haft
Dokumentation

Die ganze Welt spricht ĂŒber die Umwelt und hört dabei oft der Natur selbst gar nicht zu. Ein Mann hat sich zur Aufgabe gemacht, das zu Ă€ndern und mit seinem Bestseller bereits Millionen erreicht. Peter Wohlleben öffnet die Augen ĂŒber die verborgene Welt des Waldes – ein unterhaltsames PortrĂ€t, bildgewaltig und faszinierend von Jörg Adolph und Jan Haft!

Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch „Das geheime Leben der BĂ€ume" veröffentlicht, stĂŒrmt er damit ĂŒber Nacht die Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der Gemeinde Wershofen hat noch niemand ĂŒber den deutschen Wald geschrieben. Auf unterhaltsame und erhellende Weise erzĂ€hlt Wohlleben von der SolidaritĂ€t und dem Zusammenhalt der BĂ€ume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden Lesergemeinde einen Nerv: In WaldfĂŒhrungen und Lesungen bringt er den Menschen diese außergewöhnlichen Lebewesen nĂ€her. Jörg Adolph (ELTERNSCHULE) und Jan Haft (DAS GRÜNE WUNDER) machen aus dem Bestseller eine fesselnde Dokumentation und geben einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der BĂ€ume. Gleichzeitig folgen sie Peter Wohlleben dabei, wie er auch außerhalb der Landesgrenzen fĂŒr ein neues VerstĂ€ndnis fĂŒr den Wald wirbt. Ein intimes und humorvolles PortrĂ€t

LĂ€uft im Friedrichsbau Freiburg
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Klimaschutzpreis „Climate First“ und Naturschutzpreis
Bewerbungsfrist endet am 16. Februar

In ihrem JubilĂ€umsjahr vergibt die Stadt Freiburg wieder den Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis. Beide Preise sind mit insgesamt 18.500 Euro dotiert.

UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik meint dazu: „Ich freue mich, dass wir die Preise diesmal im Rahmen des StadtjubilĂ€ums verleihen können. Dies zeigt, welche Bedeutung der Umweltschutz fĂŒr das SelbstverstĂ€ndnis der Stadt hatte und weiterhin haben wird.“

Der Klimaschutzpreis, mit 13.500 Euro dotiert, zeichnet innovative Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Energiesparen, erneuerbare Energien und Verkehr aus. Ihre BeitrĂ€ge einreichen können vor Ort ansĂ€ssige Firmen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, aber auch BĂŒrger/innen, Vereine, VerbĂ€nde, Schulklassen und -gruppen. Neben neuen können auch laufende oder abgeschlossene Projekte honoriert werden.

In Anlehnung an 900 Jahre Freiburg und im Zeichen der Bewegung „Fridays for Future“ erhalten 9 Projekte aus dem Bereich fĂŒr Kinder und Jugendliche jeweils 900 Euro PrĂ€mie. Die ĂŒbrigen 5.400 Euro sind fĂŒr alle anderen Projekte oder Projektideen gedacht.

Der Naturschutzpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wĂŒrdigt außergewöhnliche Leistungen im Naturschutz. Hier sind vor allem Freiburger Vereine, VerbĂ€nde, Schulen, Unternehmen und einzelne Personen angesprochen. Bei beiden Preisen können auch Anerkennungen ausgesprochen werden.

Interessierte können sich noch bis Sonntag, 16. Februar, bewerben. Auf www.freiburg.de/umweltpreise stehen die nötigen Unterlagen und Richtlinien zu beiden Preisen. Über ihre Vergabe entscheidet eine unabhĂ€ngige Jury unter Leitung von BĂŒrgermeisterin Stuchlik. Ihr gehören Mitglieder des Gemeinderats und UmweltschutzverbĂ€nde an. Verliehen werden die Preise am Mittwoch, 6. Mai, im Jazzhaus.
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Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Nach Herzenslust stöbern, feilschen und kaufen

Freiburg. Sammler und SchnÀppchenjÀger aufgepasst: Denn am Freitag, 17.1. und Samstag, 18.1. starten wir mit unserem Riesen Flohmarkt in der Messehalle Freiburg unsere Flohmarktsaison 2020.
Über 250 Aussteller bereichern an diesem Wochenende die Messehalle und bieten neben Kleidung, Spielsachen und Haushaltswaren auch BĂŒcher, Schallplatten, Elektronik, Schmuck, Möbel, und allerlei Ausgefallenes zum Kauf an. Garantiert finden sich hier ganz persönliche SchĂ€tze, die ein jedes Sammlerherz höherschlagen lassen.

Überregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein.
Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.

Die Öffnungszeiten: Freitag, 17.1. von 14-19 Uhr und Samstag, 18.1. von 9-17 Uhr

Besuchereintritt:
1-Tages-Karte: 3,00 Euro / Keine ErmĂ€ĂŸigung / Kinder bis 15 Jahren frei
2-Tages-Karte: 4,50 Euro / Keine ErmĂ€ĂŸigung / Kinder bis 15 Jahren frei
10er Eintrittskarte (ĂŒbertragbar) 20,00 Euro

Weitere Informationen und Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der SĂŒMa Maier GmbH, unter Telefon 07623 741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de

Bequem mit der Straßenbahn zum Flohmarkt und zurĂŒck
Mit der Stadtbahnlinie 4 bis "Technische FakultĂ€t" erreichen Sie die Messe Freiburg im 7,5-Minuten-Takt. Nutzen Sie diese Möglichkeit und fahren Sie ganz bequem zum Flohmarkt und zurĂŒck. Entgehen Sie der evtl. stressigen Anfahrt mit dem PKW. Tun Sie der Umwelt etwas Gutes und lassen sich chauffieren.
Andernfalls hat es ausreichend BesucherparkplĂ€tze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt fĂŒr jedermann gut erreichbar.
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VAG: Jahresfahrplan 2020
Frelos stehen an vielen Stellen bereit / Foto: Daniel JĂ€ger
 
VAG: Jahresfahrplan 2020
Wenig Änderungen im dennoch ereignisreichen Jahr 2019

„Der Wechsel zum Jahresfahrplan 2020, der am 15. Dezember vollzogen wird, zeichnet sich durch eine sehr große KontinuitĂ€t aus.“ Diese Aussage von Oliver Benz, Vorstand der Freiburger Verkehrs AG (VAG) anlĂ€sslich der presseöffentlichen Vorstellung des Jahresfahrplan 2020 ist alles andere als selbstverstĂ€ndlich. Durch die Eröffnung der Stadtbahn Rotteckring am 16. MĂ€rz hatte es allerhand Änderungen im Liniennetz gegeben die zudem teilweise im Vorfeld aus der Öffentlichkeit mit kritischen Anmerkungen bedacht worden waren. „Unsere Erfahrungen seit MĂ€rz sind ausgesprochen positiv, sodass wir keinerlei Anlass sehen grundlegende Dinge zu verĂ€ndern. Die neuen LinienfĂŒhrungen haben sich bewĂ€hrt,“ ergĂ€nzt Benz.

TatsĂ€chlich hatte es vor allem von aktiven BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern aus dem Rieselfeld im Vorfeld Kritik daran gegeben, dass die Stadtbahnlinie 5 jetzt ĂŒber den Rotteckring gefĂŒhrt wird und der Hauptbahnhof oder das Rathaus im StĂŒhlinger fĂŒr die Rieselfelder nicht mehr ohne Umsteigen erreichbar sind. Mitglieder des dortigen Arbeitskreises Verkehr hatten sich sogar die große MĂŒhe gemacht und einen eigenen Vorschlag fĂŒr ein mögliches Liniennetz der VAG erarbeitet.

Nach gut acht Monaten Betrieb bleibt festzustellen, dass bei der VAG nahezu keine Beschwerden ĂŒber diese LinienfĂŒhrung eingegangen sind. Und auch in einem Schreiben des AK Verkehr aus dem Rieselfeld wird konstatiert: „Wir ziehen also insgesamt ein positives ResĂŒmee und stellen fest, dass der kollektive Aufschrei aus dem Rieselfeld nach EinfĂŒhrung der neuen LinienfĂŒhrung ausgeblieben ist.“

Anpassungen an den regionalen Schienenverkehr

Bei den einzigen Änderungen im Verkehrsangebot des Fahrplans fĂŒr 2020 ging es ausschließlich darum, Buslinien besser auf Abfahrtszeiten des regionalen Schienenverkehres einzustellen:

Die Buslinie 17 wurde an die Abfahrtszeiten der Höllentalbahn angepasst.

Die Buslinie 23 wurde hinsichtlich der Abfahrtszeiten der Rheintalbahn verbessert.

Bei der Buslinie 24 gab es Optimierungen an die Abfahrtszeiten der RegionalzĂŒge am Bahnhof Gundelfingen.

Die Fahrten der Buslinie 25 passen jetzt besser zu den Abfahrtszeiten am Bahnhof Hugstetten.

Die Buslinie 31 wird von Februar an besser auf die Abfahrtszeiten der S-Bahn in Breisach abgestimmt sein.

Stadtbahn Messe

Zu einer Erweiterung des Liniennetzes wird es gegen Ende des Jahres kommen. Dann wird die VerlÀngerung der Stadtbahn Messe in Betrieb gehen.

Dreisamtal steigt bei „Safer Traffic aus.

Wie schon lĂ€nger bekannt steigen die Gemeinden im Dreisamtal zum 15. Dezember komplett aus dem Nachtverkehrsangebot „Safer Traffic“ aus. Betroffen davon sind Zarten, Kirchzarten, Stegen, Attental / Wittental, Eschbach, St. Peter, Buchenbach und Oberried.

Der Umsteigepunkt von der Straßenbahn auf die Nachttaxis an der Laßbergstraße bleibt jedoch bestehen, da von hier aus die Freiburger Ortsteile Kappel und Ebnet weiterhin bedient werden.

Haltestellenumbenennung

Wie die VAG VorstĂ€nde mitteilten wird die Haltestelle „Weißerlenstraße“, die von den Buslinien 25 und 26 bedient wird, kĂŒnftig „BeschlĂ€ge-Koch“ heißen.

RĂŒckblick:

„Baustellenbedingte Fahrplanirritationen“

FĂŒr die Buslinien 25 und 36 hatte es vom 21. Oktober bis zum 30. November die ungewöhnliche Situation gegeben, dass ein Baustellen-Umleitungsverkehr gefahren wurde, ohne dass weit und breit eine Baustelle zu sehen gewesen wĂ€re. Dieser Zustand sorgte bei den Kundinnen und Kunden nachvollziehbarer Weise fĂŒr Irritationen. TatsĂ€chlich war der VAG fĂŒr die Hochdorfer Straße eine Kanalbaustelle angekĂŒndigt worden. Der Beginn der Bauarbeiten wurde dann jedoch so kurzfristig verschoben, dass die VAG keine Zeit zum Reagieren mehr hatte. In allen Hintergrundsystemen – also in der Fahrplanung, der Dienstplanung und in den elektronischen Medien der Kundenkommunikation – war der Baustellenfahrplan lĂ€ngst hinterlegt. Dies kurzfristig zu Ă€ndern hĂ€tte einen unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen technischen und zeitlichen Aufwand bedeutet und dies umso mehr, als an jedem neuen Fahrplan sehr viele individuelle Dienstzuschnitte fĂŒr die Fahrpersonale hĂ€ngen, die kurzfristig kaum geĂ€ndert werden können. Mittlerweile gibt es die verbindliche Aussage, dass die Baustelle am 8. Januar beginnen wird.

Beteiligungsfahrplan

Den gesamten Juni ĂŒber hatten jede und jeder die Möglichkeit im Rahmen eines „Beteiligungsfahrplans“ Anregungen, WĂŒnsche und Kritik zu den Bus- und Stadtbahnangeboten des Freiburger Nahverkehrsanbieters zu dokumentieren. Auf diese Weise wollte die VAG von ihren grĂ¶ĂŸten Experten – nĂ€mlich von den FahrgĂ€sten – wissen, was man noch verbessern kann, oder wo es vielleicht auch mal klemmt. Denn das wichtigste Ziel der Befragung war es mit den Bus- und Stadtbahnverkehren möglichst nahe an den WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen der Kundinnen und Kunden zu sein.

Die Zahl der RĂŒckmeldungen hat bei den Organisatoren im Verkehrsbetrieb alle Erwartungen ĂŒbertroffen: Schriftlich und digital sind ĂŒber 400 Fragebögen zurĂŒckgekommen. Dabei haben fast zwei Drittel der Mitmacher angegeben ĂŒber eine RegioKarte zu verfĂŒgen und fast tĂ€glich im Öffentlichen Nahverkehr in Freiburg unterwegs zu sein.

Die VorschlĂ€ge werden derzeit ausgewertet und auf eine mögliche Umsetzbarkeit geprĂŒft. Auch wenn nicht jeder individuelle Wunsch erfĂŒllt werden kann, so ist man sich bei der VAG doch sicher, dass zum Jahresfahrplan 2021 einige der Anregungen umgesetzt werden können.

Frelo

Das im MĂ€rz 2019 erstmals auf Freiburgs Straßen geschickte gestartete Fahrradverleihsystem der der VAG, „Frelo“, wurde zu einem sehr großen Erfolg. Bis November wurden bereits ĂŒber 133.000 Fahrten damit unternommen.

Ausblick 2020:

„Unser Ausbauprogramm geht auch im nĂ€chsten Jahr weiter. Dies wird zu verkehrlichen EinschrĂ€nkungen fĂŒhren. Ebenso sind zum Erhalt der Infrastruktur von Straßen, Schienenstrecken oder auch Versorgungsleitungen Baustellen im Netz zuweilen unvermeidbar. Manche davon werden auch im Jahr 2020 baustellenbedingte Fahrplanirritationen nach sich ziehen,“ erklĂ€rt VAG Vorstand Stephan Bartosch.

- Weiterbau der Stadtbahn Messe – Madisonallee

- Waldkircher Straße vorbereitende Maßnahmen und Baubeginn

- Voraussichtlich etwa ein Jahr lang wird es vom 8. Januar 2019 an wegen der Kanalbaustelle in Hochdorf zu wechselnden Umleitungen und VerkehrsfĂŒhrungen kommen, von denen auch die Busverkehre in unterschiedlicher Weise betroffen sein werden.

- An zwei Wochenenden im Juli werden Weichen im Bereich des Runzmattenwegs erneuert. DafĂŒr mĂŒssen die Stadtbahnlinien 1 und 3 unterbrochen werden.

- In den Sommerferien kommt es dann schließlich fĂŒr mehrere Wochen zu einer Unterbrechung der Stadtbahnlinie 3 zwischen „Runzmattenweg“ und „Am LindenwĂ€ldle“. In dieser Zeit werden die Gleise zwischen „Runzmattenweg“ und „Bissierstraße“ erneuert. Zudem erhalten die Haltestellen „Rohrgraben“ und „Bugginger Straße“ höhere, barrierefreie Bahnsteige mit verbesserten Blindenleiteinrichtungen.

ElektromobilitÀt

Nachdem im November die ersten beiden elektrisch betriebenen Busse bei der VAG eingetroffen sind, werden diese voraussichtlich von kommendem Februar an auf der Linie 27 zum Einsatz kommen. Dabei wird es zunĂ€chst darum gehen Erfahrungen mit der neuen Technik und den neuen BetriebsablĂ€ufen zu sammeln. Anfangs wird in der Regel einer der Busse im Linienbetrieb eingesetzt. Der zweite wird dann erst noch fĂŒr weiter Schulungen des Fahrpersonals benötigt.
 
 

 
Breigau S-Bahn: Ein alter BUND-Traum wird war
Am Sonntag, 15. Dezember, startet der Betrieb der Breisgau-S-Bahn . Die Fahrplanzeiten verbessern sich, es fahren auch elektrische ZĂŒge und es gibt neue, teilweise wesentlich bessere Verbindungen. Damit werden auch alte WĂŒnsche und Forderungen des BUND endlich realisiert.

Wer erinnert sich noch an lang zurĂŒckliegende Demos und Aktionen, fĂŒr die EinfĂŒhrung einer Regio-Karte und fĂŒr einen besseren Nahverkehr? Die positiven Entwicklungen im regionalen ÖPNV sind (trotz massiver MĂ€ngel, VerspĂ€tungen und anderer Probleme auf der Rheintalstrecke) ein echter Grund zur Freude. Nur bei der Entwicklung der Kosten haben wir manchmal den Eindruck, dass der Markt nicht funktioniert, und dass die öffentliche Hand, also wir alle, ĂŒber den Tisch gezogen werden.

Mit dem jetzigen Ausbau des ÖPNV ist allerdings auch ein Aspekt verbunden, der wenig diskutiert wird. Der erfreuliche Ausbau des Nahverkehrs spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von „Groß-Freiburg“. Entlang der Breisgau S-Bahnstrecken streckt Freiburg seine Arme ins Umland. Schon jetzt „explodiert“ der FlĂ€chenverbrauch entlang der Schienen in Gemeinden wie Bahlingen, Waldkirch und Endingen. Eine von den Anliegergemeinden gewĂŒnschte, relativ ungeplante Entwicklung, Ă€hnlich der Verbreiung entlang der B 3, ist leider sehr wahrscheinlich. Zwischen Offenburg und Freiburg ist ein fast durchgĂ€ngiges, gesichtsloses Siedlungsband entstanden. (auf der Gesamtstrecke von 68 km bleiben zwischen 50,3 km SiedlungsflĂ€chen nur noch 17,7 km Freiraum) Ein Ă€hnlicher Betonring wĂ€chst langsam auch um den Kaiserstuhl und wuchert ins Elztal.

Was fehlt, ist eine kluge, flĂ€chensparende, naturschonende, durchsetzungsfĂ€hige Regionalplanung, die Fehlentwicklungen verhindert und RegionalfĂŒrsten bremst.

Gerade mit der Einweihung der S-Bahn wird deutlich, dass Freiburg und die beiden Nachbarkreise viel stĂ€rker als Einheit gesehen werden mĂŒssen. Der in Stadt und Landkreisen vorherrschende „Kantönligeist“ muss ĂŒberwunden werden um ein zukĂŒnftiges „Breiburg mit einer hĂ€sslichen, gesichtslosen Suburbia“ zu verhindern. Das wĂ€ren auch Themen fĂŒr die kommenden „900 Jahre Freiburg“ Debatten.

Axel Mayer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer
 
 

 
2019 - Umweltpolitischer JahresrĂŒckblick
Das Jahr 2019 war ein Jahr wie die Jahre zuvor. Reiche und Konzerne wurde reicher (und einflussreicher) und gleichzeitig ist die Zahl der weltweit Hungernden auf 822 Millionen Menschen gestiegen. Es war ein Jahr der stillen, konsequenten AufrĂŒstung in Deutschland. Die globale und regionale Artenausrottung beschleunigte sich, mehr CO2 wurde ausgestoßen und die sich abzeichnende Klimakatastrophe zeigte sich nicht nur am Zustand des Waldes immer deutlicher. Gleichzeitig verstĂ€rkte sich der gut organisierte Widerstand gegen die Energiewende und gegen die erneuerbaren Energien. Die Kids von "Fridays for Future" und das Volksbegehren Artenvielfalt in Baden-WĂŒrttemberg öffneten kleine Fenster der Erkenntnis - die Reaktionen waren auch verbesserte Konzern-PR und teilweise schon beinahe hysterisch anmutende Formen der VerdrĂ€ngung und Ablehnung.

Wir beginnen unseren JahresrĂŒckblick erstmals mit einem 5,53 Euro-Witz. Die Klimakatastrophe wurde im Jahr 2019 langsam real. Die globale Temperatur steigt, die Extremwetterereignisse nehmen zu, Gletscher & Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die WĂ€lder sterben und der Regenwald brennt. Und was beschließt die Regierung in Sachen Flugverkehr? Die Luftverkehrssteuer fĂŒr innerdeutsche FlĂŒge sowie Verbindungen innerhalb der EU steigt um sagenhafte 5,53 Euro. Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Nicht einmal ein Tempolimit ließ sich politisch durchsetzen. Ähnlich putzig waren die Maßnahmen gegen den Plastik-MĂŒllberg.

Am 26.2.2019 wurde dem mehr als gemeinwohlorientierten Verband Attac die GemeinnĂŒtzigkeit entzogen und gleiches geschah auch der Kampagnenorganisation Campact. Die aggressiven Klimawandelleugner von EIKE und die Lobby- "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", die schrecklich erfolgreich gegen die Energiewende, gegen erneuerbare Energien und gegen die CO2 Steuer kĂ€mpfen, sind selbstverstĂ€ndlich weiterhin zumindest formal gemeinnĂŒtzig. Die Urteile hĂ€tten sicher heftige Reaktionen ausgelöst... wenn sie in Hongkong oder Moskau gefĂ€llt worden wĂ€ren.

Am 20. September 1974 besetzten badisch-elsĂ€ssische Umweltaktive erfolgreich den Bauplatz eines geplanten, extrem umweltbelastenden Bleichemiewerks im elsĂ€ssischen Marckolsheim. Auf den Tag genau 45 Jahre spĂ€ter demonstrierten weltweit Millionen Menschen (in Freiburg ĂŒber 30.000!) mit "Fridays for Future" fĂŒr mehr Klimaschutz. Nein, wir haben die Jugendbewegung Fridays for Future nicht "geschaffen oder organisiert". Die jungen Menschen organisieren sich erfreulich selber. Aber Umweltbewegung und BUND haben sich jahrzehntelang fĂŒr Luftreinhaltung, Klimaschutz und zukunftsfĂ€hige Energien engagiert und massive Konflikte mit Klimawandelleugnern und mĂ€chtigen Energiewendegegnern ausgetragen. Unsere Öffentlichkeitsarbeit war der stete Tropfen, der den Stein höhlt. Und irgendwann wurde aus der QuantitĂ€t der Information, die QualitĂ€t der Aktion und wir freuen uns, "Fridays for Future" zu unterstĂŒtzen. Die KĂ€mpfe fĂŒr den Klimaschutz sind noch lange nicht ausgestanden und wir brauchen Jung und Alt.

Die chinesische Wirtschaft wuchs 2019 "nur noch" mit 6% und die AnhĂ€nger der globalen Wachstumsreligion jammerten. Doch genau hinter solchen Zahlen verbergen sich die globalen Probleme von Klimakatastrophe und Artenausrottung. Ein Bruttosozialprodukt, das „nur“ mit 6% wuchert, verdoppelt sich nach 12 Jahren. Und eine Menge, die exponentiell wĂ€chst, vertausendfacht sich jeweils nach der zehnfachen Verdoppelungszeit. Der einzelne Flug, der SUV oder die Kreuzfahrt sind nicht das Klima-Problem, sondern der globale Zwang zu wachsen. Es ist ein unrealistischer Wunsch so verschwenderisch wie bisher weiter zu leben und dieses System der Gier weltweit zu ĂŒbertragen. Dauerhaftes exponentielles Wachstum einer Wirtschaft im begrenzten System Erde ist nicht möglich und fĂŒhrt zwangslĂ€ufig zu Klimakatastrophe, Umweltverschmutzung, Artenausrottung und Selbstzerstörung. Hier mĂŒssen wir weltweit, aber gerade auch in Deutschland, ansetzen und das gute Leben ohne Wachstumszwang angehen.

Im vergangenen Jahr 2018 hatte der BUND am Oberrhein die Mitglieder aufgefordert, Protestpostkarten an die LandrĂ€tin Störr-Ritter im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zu senden. Hintergrund der Postkartenaktion war die jahrzehntelange Grundwasservergiftung durch die Abraumhalde in Buggingen. Im Jahr 2019 haben wir den Sanierungs-Druck massiv erhöht. Eine parlamentarische Anfrage der SPD brachte ein unglaubliches Ergebnis. Von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks gehen tĂ€glich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser! Diese Tatsache ĂŒbertrifft bei weitem unsere schlimmsten BefĂŒrchtungen und wirft ein Schlaglicht auf das Versagen der Behörden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Wir machen weiter Druck, damit nach unglaublichen 11 Jahren Verhandlungen endlich mit der Sanierung begonnen wird.

Wenn im Jahr 2020 (hoffentlich) die beiden Fessenheimer Reaktoren abgestellt werden, dann hat das auch ein wenig mit den TĂ€tigkeiten des BUND am Oberrhein in der grenzĂŒberschreitenden Umweltbewegung zu tun. Hunderttausende von InfoblĂ€ttern wurden gedruckt, die Zahl der BUND-Plakate, Banner, Anstecker, Mails, Aktionen & Demos ist unermesslich. Die Medien wurden fast drei Jahrzehnte lang mit viel zu vielen PresseerklĂ€rungen gequĂ€lt.

Das Volksbegehren Artenschutz und aktuelle, erschreckende Studien zum Insektensterben haben uns sehr beschĂ€ftigt. Gutes Brot, regionaler Wein UND Schmetterlinge, auch fĂŒr unsere Enkel, ist die Haltung des BUND am Oberrhein zum (ausgesetzten) Volksbegehren. In einer Zeit massiver, globaler und regionaler Artenausrottung hat bei uns die Masse der Insekten teilweise um ĂŒber 75% abgenommen und die Fernwirkung der Gifte tötet auch die Insekten in den großen Naturschutzgebieten, zum Beispiel am Kaiserstuhl. Getrieben vom (Alb-)Traum der giftdominierten, globalen Agrarfabrik sind, politisch gewollt, seit 1949 in Baden-WĂŒrttemberg 75% der landwirtschaftlichen Betriebe verschwunden. Die politisch Verantwortlichen fĂŒr das Bauernsterben stellen sich gerade, erschreckend erfolgreich, als Bauernretter dar. Hinter den "GrĂŒnen Kreuzen" steht eigentlich eine bundesweite Kampagne "SchĂŒtzt die Bauern durch ein Ja zu Gift, Nitrat und zur Massentierhaltung". Die berechtigte Verzweiflung der kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe wird gezielt in die falsche Richtung gelenkt.

Im Mai 2019 sind im Naturschutzgebiet Taubergießen rund 3.000 Hummel- und Spinnenragwurz-Orchideen verschwunden und es tobte ein großer Streit, ob Wildschweine oder Diebe die Ursache waren. Doch dieser Streit lenkt vom Hauptproblem ab.
Der große Orchideen-Bestand im Taubergießen ist ein kleines europĂ€isches Naturwunder. Der Verlust so vieler Orchideen ist eine kleine Katastrophe fĂŒr die Artenvielfalt. Die große Katastrophe ist die Tatsache, dass es europaweit nur noch so wenige Orchideen gibt. Unsere Naturschutzgebiete sind zwischenzeitlich (Ă€hnlich wie in Afrika) Restnatur und Naturmuseen und der Verlust gefĂ€hrdet winzige RestbestĂ€nde. Egal ob Diebe oder Wildschweine die Ursache waren - wir brauchen mehr Natur.

Der Historiker Werner Schönleber hat im Jahr 2019 Dokumente entdeckt und veröffentlicht, die zeigen, dass in der Zeit des Kalten Krieges in Lahr Atombomben "gelagert" wurden. Der Vorgang zeigt einen dreifachen Skandal:
- Es wurde aufgezeigt, dass die mörderischste aller Bomben heimlich in SĂŒdbaden gelagert wurde
- Es wurde aufgezeigt, dass wir in einer Demokratie jahrzehntelang gezielt belogen wurden
- Es ist ein Skandal, dass diese LĂŒgen niemanden stören

Wie von uns schon lange befĂŒrchtet, verstĂ€rkt sich durch Trockenheit und Klimawandel das Waldsterben in Schwarzwald und Vogesen massiv. Noch zwei, drei solche Hitzesommer und Trockenjahre und wir werden den Schwarzwald nicht wiedererkennen. Agrarminister Hauk und die politisch Verantwortlichen fĂŒr Klimawandel und Waldsterben spielen sich mit unseren Steuergeldern als "Waldretter" auf.

Der kleine BUND-Regionalverband hat in den letzten Jahren bundesweit ĂŒber 19.000 NistkĂ€sten verkauft und unsere Bauanleitungen im Internet wurden weit ĂŒber 4 Millionen mal aufgerufen. In diesem Jahr haben wir jedem Kindergarten im Landkreis Emmendingen einen Nistkastenbausatz geschenkt um gerade auch kleine Kinder an die Natur heran zu fĂŒhren. Eine kleine Erbschaft, die direkt an uns ging, hat diese schöne Aktion ermöglicht, die wir auch in den anderen Landkreisen unserer Region fortsetzen wollen.

Zwei Milliarden Menschen von den insgesamt 7,6 Milliarden, die auf der Welt leben, leiden Hunger, sind unterernĂ€hrt oder mĂŒssen ohne gesicherten Zugang zu regelmĂ€ssigem und nahrhaftem Essen auskommen. Nachdem Hunger ein Jahrzehnt lang ein schwindendes Menschheitsproblem zu sein schien, breitet sich seit 2015 diese Geissel wieder aus. In jenem Jahr galten 785 Millionen Menschen als ernsthaft an Hunger Leidende, 2018 waren es 830 Millionen. Auch die Grade von UnterernĂ€hrung kennzeichnen wieder das Leben von mehr Menschen, elf Prozent der Weltbevölkerung waren es im vergangenes Jahr.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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DEUTSCHER NACHHALTIGKEITSPREIS 2020 FÜR TAIFUN-TOFU
Die Taifun-Tofu GmbH hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ gewonnen! Sie leiste mit ihren pflanzlichen BioLebensmitteln „einen wichtigen Beitrag zur ErnĂ€hrung der wachsenden Weltbevölkerung“.

Zudem lobte die Jury die Vorreiterrolle von Taifun-Tofu im europĂ€ischen Sojaanbau: TaifunSojabohnen stammen zu 100% aus eigenem Vertragsanbau in Deutschland, Österreich und Frankreich. Der Tofuhersteller ĂŒberzeugte auch durch seinen Einsatz von Umwelttechnologien wie Photovoltaik oder WĂ€rmerĂŒckgewinnung und eine energiesparende Herstellung. Außerdem hoben die Juroren des Deutschen Nachhaltigkeitspreises die vielen Maßnahmen von Taifun gegen Lebensmittelverschwendung hervor: So werden zum Beispiel ausgemusterte Produkte neu gelabelt, um diese vor der MĂŒlltonne zu retten.

Verantwortung leben

Die renommierte Auszeichnung prĂ€miert Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz verbinden. Werte, fĂŒr die sich Taifun schon seit der FirmengrĂŒndung vor 32 Jahren mit Herzblut engagiert. Der Preis bedeute „eine große WertschĂ€tzung fĂŒr unser tĂ€gliches Tun und unseren Beitrag fĂŒr eine nachhaltige Welt“, so GeschĂ€ftsfĂŒhrer Alfons Graf. Er dankt explizit den Mitarbeitenden und allen GeschĂ€ftspartnern, die sich „tagtĂ€glich mit ihren Leistungen fĂŒr eine gute QualitĂ€t und mehr Nachhaltigkeit einsetzen“. Es war bereits die vierte Bewerbung um den DNP fĂŒr TaifunTofu, drei Mal hatte es das Unternehmen bis zur Nominierung geschafft. „FĂŒr uns war das immer auch ein Ansporn, in Sachen Nachhaltigkeit noch besser zu werden“, berichtet Graf.

Gemeinsam fĂŒr eine enkeltaugliche Zukunft

Der DNP 2020 wurde am vergangenen Freitag vor rund 1200 teils hochkarĂ€tigen GĂ€sten ĂŒberreicht. In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wurden damit Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prĂ€miert. Mehr als 800 Akteure und Projekte, die den Wandel hin zu einer zukunftsfĂ€higen Gesellschaft unterstĂŒtzen, hatten sich um die 12. Ausgabe des Preises beworben.

Als Biopionier setzt sich die Taifun-Tofu GmbH aus Freiburg mit ihren biologischen TofuspezialitĂ€ten fĂŒr eine nachhaltige Eiweißversorgung ein, kĂŒrzlich hat sie ihre zweite Gemeinwohlbilanz veröffentlicht. Der Tofuhersteller wurde 1987 von Klaus Kempff und Wolfgang Heck gegrĂŒndet und zĂ€hlt heute rund 240 Mitarbeiter. GeschĂ€ftsfĂŒhrer sind Elisabeth Huber und Alfons Graf, alleinige Gesellschafterin ist die heck-unternehmensstiftung.
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In das MarktsĂ€ckle, nicht in die TĂŒte
MarktsĂ€ckle Freiburger MĂŒnstermarkt (c) FWTM
 
In das MarktsĂ€ckle, nicht in die TĂŒte
Stadt Freiburg stellt Mehrwegnetz fĂŒr den Markt- einkauf vor

Leichte „Knotenbeutel“ aus Kunststoff sind beim Verkauf von Obst und GemĂŒse noch immer stark vertreten – so auch auf den Freiburger WochenmĂ€rkten. Dabei hat kaum ein Produkt eine kĂŒrzere Nutzungsdauer bis es entsorgt wird. Gemeinsam mit ASF und FWTM bietet die Stadt Freiburg nun eine nachhaltige Alternative zu den Einwegbeuteln an, das „Freiburger MarktsĂ€ckle“.

Das MarktsĂ€ckle ist nicht nur ein wiederverwendbares Netz, sondern zugleich auch ein echtes Kreislaufprodukt. Hergestellt aus recyceltem PET ist es auch bei der spĂ€teren Entsorgung wieder recyclingfĂ€hig. Durch die NetzgrĂ¶ĂŸe und die Kordel zum Verschließen eignet es sich bestens fĂŒr den Transport von Karotten, Feldsalat, Äpfeln oder NĂŒssen. Sollte es doch irgendwann fleckig werden, kann es mĂŒhelos gewaschen werden.

Angeboten wird das MarksĂ€ckle als Dreier-Set fĂŒr 3 Euro. Ab Ende November wird es an den Obst- und GemĂŒsestĂ€nden auf dem MĂŒnstermarkt erhĂ€ltlich sein. Ab Januar kann auch bei den teilnehmenden Obst- und GemĂŒsehĂ€ndlern der Freiburger StadtteilmĂ€rkte in das MarktsĂ€ckle eingetĂŒtet werden.

Mit diesem Alternativangebot setzt die Stadt Freiburg ihr Engagement beim Thema Abfallvermeidung fort und gibt den Freiburger BĂŒrger_innen wie schon beim FreiburgCup eine echte Alternative an die Hand. „Es ist Ă€ußerst erfreulich, dass viele Freiburger_innen sich auf dem MĂŒnstermarkt und den StadtteilmĂ€rkten versorgen. Mit dem MarktsĂ€ckle möchten wir HĂ€ndlern und Konsumenten eine Möglichkeit zur Abfallvermeidung im Alltag geben. Ich freue mich, diese Initiative anlĂ€sslich der EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung ins Leben rufen zu können“, erklĂ€rt Freiburgs UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Die Beschickerinnen und Beschicker des Freiburger MĂŒnstermarktes freuen sich mit dem MarktsĂ€ckle, ihren umweltbewussten Kunden nun eine platzsparende und gute Alternative zu PlastiktĂŒten anbieten zu können.

Koordiniert wird die Aktion MarktsÀckle durch die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF).
 
 



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