oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 22. Februar 2024
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Mondscheinf√ľhrung auf dem Mundenhof
‚ÄěDunkel war‚Äės, der Mond schien helle auf des √Ąffchens sch√∂nste Stelle‚Äú lautet das Motto bei der n√§chsten Mondscheinf√ľhrung auf dem Mundenhof am Freitag, 23. Februar. Ab 18.30 Uhr k√∂nnen Besucherinnen und Besucher mit den Tierpflegern die Tiere des Mundenhofes im Mondlicht erleben und sie dabei beobachten, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten.

Treffpunkt f√ľr dieses au√üergew√∂hnliche Erlebnis ist um 18.30 Uhr am Spendenaffen. Die F√ľhrung dauert zwei Stunden und endet beim Parkplatz. F√ľr Erwachsene kostet sie 5 Euro, f√ľr Kinder ist sie frei.
 
 

 
Räder, Schmuck und Co
Am Montag, 26. Februar, kommen im Haus der Begegnung Fundsachen unter den Hammer

Am Montag, 26. Februar, werden ab 13 Uhr rund 80 Fundfahrräder sowie Fundschmuck und Fundsachen aller Art öffentlich versteigert. Die Versteigerung findet im Haus der Begegnung im Habichtweg 48 statt.

Wie immer kommen vor der Versteigerung der Fundfahrräder Kartons mit Allerlei und Schmuck unter den Hammer.

Die Fundfahrräder können vorab von 12 bis 13 Uhr am Versteigerungsort besichtigt werden.

Zum Versteigerungsbetrag wird ein Aufgeld von 10 Prozent erhoben. Alle versteigerten Gegenstände können nur in bar bezahlt werden, Kartenbezahlung ist leider nicht möglich.
 
 

MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen
Deutschlands wilde Wölfe (c) Axel Gomille
 
MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen
DEUTSCHLANDS WILDE W√ĖLFE

Di, 23.01.2024 ‚Äď 19:30 Uhr

BAD KROZINGEN. Mehr als hundert Jahre waren sie verschwunden, jetzt kehren sie zur√ľck: W√∂lfe. Der Zoologe, Fotograf und Filmemacher Axel Gomille hat wildlebende W√∂lfe in Deutschland beobachtet und fotografiert und dabei eng mit Wolfsforschern zusammengearbeitet. In seinem Vortrag dokumentiert er ihr heimliches Leben in freier Natur. Die au√üergew√∂hnlichen Fotos geben faszinierende Einblicke in das Verhalten und die Gemeinschaft der Tiere, wie sie so noch nie zuvor zu sehen waren.

Auf Gef√ľrchtet, gejagt und ausgemerzt! Jahrhundertelang wurden W√∂lfe bei uns als Viehdiebe und Jagdkonkurrenten verfolgt, bis sie schlie√ülich ausgerottet waren. Dass sie nun allm√§hlich erneut unser Land besiedeln, freut l√§ngst nicht alle. Sp√§testens seitdem der Wolf im M√§rchen Rotk√§ppchen verschlungen hat, ist sein Ruf vollends ruiniert ‚Äď die Angst vor dem ‚Äěb√∂sen Wolf‚Äú sitzt tief. Die R√ľckkehr der W√∂lfe ist deshalb eine enorme Herausforderung, gleichzeitig aber auch ein gro√üer Erfolg f√ľr den Artenschutz. Inzwischen w√§chst der Bestand der W√∂lfe in Deutschland deutlich, jedes Jahr machen sich junge W√∂lfe auf die Suche nach neuen Revieren. Immer mehr Menschen werden in Zukunft wieder in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Raubtieren leben. Ist das ein Grund zur Sorge? Und wie sieht eigentlich das wahre Wesen der W√∂lfe aus?

Diesen Fragen ist der Zoologe, Fotograf und Filmemacher Axel Gomille nachgegangen. √úber viele Jahre war er mit gro√üem Aufwand wildlebenden W√∂lfen in Deutschland auf der Spur und ist ihnen dabei sehr nah gekommen. Dabei sind ihm au√üergew√∂hnliche Aufnahmen und Einblicke in das Leben der W√∂lfe gelungen. In seinem Vortrag untersucht er alte Vorurteile und weit verbreitete Mythen √ľber diese Tiere. Kritisch zeigt er Probleme auf, legt aber gleichzeitig auch dar, welch bedeutsame Rolle W√∂lfe innerhalb des nat√ľrlichen Kreislaufs der Natureinnehmen.

So pr√§sentiert Axel Gomille in seinem Vortrag ‚ÄěDeutschlands Wilde W√∂lfe‚Äú mit einzigartigen Fotos, detaillierten Beobachtungen und wissenschaftlichen Fakten ein realistisches Bild dieser faszinierenden Tiere, die sich bei uns seit Kurzem immer weiter ausbreiten. Ausf√ľhrliche Informationen sowie Online-Tickets gibt es unter www.mundologia.de.
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Naturwunder in der Stadt
Vortrag in der Reihe ‚ÄěMensch und Sch√∂pfung‚Äú ‚Äď auch online

Um die verborgene Natur in St√§dten geht es beim Vortrag in der Reihe ‚ÄěMensch und Sch√∂pfung‚Äú am Mittwoch, 24. Januar um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. St√§dte m√∂gen auf den ersten Blick fern jeglicher Wildnis erscheinen, doch die Natur findet auch hier ihren Platz und erz√§hlt uns Geschichten, die oft √ľbersehen werden. Die Berliner Wissenschaftsautorin Caroline Ring berichtet in ihrem Vortrag mit dem Titel ‚ÄěWanderer zwischen den Welten - Botschafter des Lebens‚Äú von ihren faszinierenden Recherchen und liest aus ihren Beobachtungen.

Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung f√ľr eine sozial-√∂kologische findet sowohl in Pr√§senz als auch online statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Freiburg: Demonstration am Montag, 8. Januar
Bauern protestieren gegen K√ľrzungspl√§ne in der Landwirtschaft

Sternfahrten mit Traktoren k√∂nnen den Verkehr behindern Im Zuge der bundesweiten Proteste gegen die Pl√§ne der Bundesregierung, Subventionen in der Landwirtschaft zu k√ľrzen, findet am Montag, 8. Januar, auch in Freiburg eine Versammlung statt. Ab 6 Uhr morgens rollen aus allen Richtungen des Umlands Traktoren ins Stadtgebiet. Die Polizei begleitet die Sternfahrten.

Die Veranstalter rechnen mit 1.000 beteiligten Fahrzeugen, die sich am Vormittag beim SC-Stadion treffen. Von dort fährt eine Abordnung von Traktoren zum Platz der Alten Synagoge, wo um 11 Uhr eine zentrale Kundgebung folgt. Die Versammlung endet gegen 13 Uhr.

Am Vormittag kann es auf den Zufahrtsstra√üen in Richtung Stadion zu Verkehrsbehinderungen bekommen. Auch bei der Fahrt in die Innenstadt sind Stockungen nicht zu vermeiden. W√§hrend der Kundgebung werden voraussichtlich Traktoren entlang der Werthmannstra√üe abgestellt; dadurch k√∂nnen Autos, die dort auf dem Seitenstreifen parken, vor√ľbergehend nicht wegfahren.
 
 

 
Ahmadiyya-Gemeinde lädt zur Neujahrs-Putzaktion ein
Treffpunkt am 1. Januar um 8.30 Uhr am Kanonenplatz

Während die meisten Menschen in Freiburg den ersten Morgen im Januar noch im Schlaf erleben, treffen sich die Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde auf dem Schlossberg. Sie beginnen das neue Jahr mit einer großen Putzaktion. Diese Aktion findet bereits seit neun Jahren statt und ist ein Teil der traditionellen, bundesweiten Neujahrs-Putzaktion der Ahmadiyya.

Bis die ersten Spazierg√§nger die Stadt vom Berg aus bewundern kommen, sind die Wege, Gr√ľnfl√§chen und Pl√§tze des Schlossbergs schon von leeren Flaschen, abgefeuerten B√∂llern und zerfetzten Krachern befreit. Das Garten- und Tiefbauamt ‚ÄěFreiburg packt an‚Äú stellt der Gruppe Rechen, Handschuhe und Besen zur Verf√ľgung, die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) holt nach getaner Arbeit die gef√ľllten M√ľlls√§cke und Altglastonnen ab.

Gemeinn√ľtzige Arbeit z√§hlt zu den Grunds√§tzen der Jugend-Organisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Die Gruppe beteiligt sich im Jahreslauf auch an anderen Aktionen von ‚ÄěFreiburg packt an‚Äú, etwa am Einsammeln von Kastanienlaub, an Kontrollen von Nisthilfen oder bei ‚ÄěFreiburg putzt sich raus‚Äú. Die Mitglieder wollen sich durch ihr b√ľrgerschaftliches Engagement an der Gesellschaft aktiv beteiligen und ihr etwas zur√ľckgeben. Sie sind dankbar daf√ľr, in einem demokratischen und religionstoleranten Land zu leben.

Die Ahmadiyya-Gemeinde l√§dt interessierte B√ľrgerinnen und B√ľrger zur Aktion am Sonntag, 1. Januar, herzlich ein. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Kanonenplatz. Die Putzaktion dauert gut zweieinhalb 2,5 Stunden und ist √∂ffentlich, jede und jeder sind willkommen. Es wird um Anmeldung per E-Mail (freiburg@ahmadiyya.de) oder telefonisch bei Saad Bajwa (0176/70265295) gebeten.
 
 

 
Krippenspiel auf dem Mundenhof
Nach vierjähriger Pause beleben wieder 80 Tiere und 150 Menschen die orientalische Kulisse

Ochs und Esel ‚Äď aber auch Kamele und Pferde, Alpakas und Schafe, zusammen um die 80 Tiere, beleben am dritten Adventswochenende das traditionelle Krippenspiel auf dem Mundenhof. Am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Dezember k√∂nnen die Besucherinnen und Besucher nach vier Jahren endlich wieder erleben, wie um 17 Uhr die kleine Mundenhofglocke l√§utet und das Schauspiel auf der Sandbahn beginnt.

Momentan bereiten sich nicht nur die Tiere, sondern auch um die 75 Kinder und Jugendliche aus dem KonTiKi-Projekt und etwa ebenso viele Erwachsene auf ihren Auftritt vor. Manche von ihnen wirken schon seit Jahrzehnten am Krippenspiel mit, das eigentlich alle zwei Jahre stattfindet, wenn nicht eine Pandemie dazwischenkommt. F√ľr sie geh√∂ren das Spiel und die besondere Atmosph√§re ebenso zur Vorweihnachtszeit dazu wie f√ľr viele der bis zu 4.000 Besucher und Besucherinnen, die das Spektakel verfolgen.

Trotz der langen Tradition gibt es in diesem Jahr einen kleinen Neustart. Nicht alles wird so sein wie fr√ľher, schon allein, weil viele der Haupt- und Ehrenamtlichen ganz neu dabei sind. 700 Stunden Vorbereitungszeit haben sie in die liebevoll erz√§hlte Geschichte gesteckt. Das Krippenspiel beschr√§nkt sich nicht darauf, die Herbergssuche von Maria und Joseph zu erz√§hlen. Es zeigt vor orientalischer Kulisse, wie sich an einer Stelle Frauen am Brunnen treffen und anderswo im Palast des Herodes getanzt wird. Hier sind R√∂mer hoch zu Ross unterwegs, dort reiten die drei Weisen aus dem Morgenland stilecht auf Kamelen ein. √úberall auf der Sandbahn ist etwas los. Scheinwerfer lenken den Blick zwar immer auf die Haupthandlung, aber manch ein Tier steht ganz unabh√§ngig davon unter st√§ndiger Beobachtung leuchtender Kinderaugen.

Die Auff√ľhrung findet bei jedem Wetter statt. Der Eintritt betr√§gt f√ľr Erwachsene 2 Euro, Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Dazu kommt f√ľr alle, die mit dem Auto anreisen, die Parkgeb√ľhr von 10 Euro. Zus√§tzliche Spenden sind willkommen.

Wer m√∂chte, kann den Vorverkauf in der Verwaltung des Mundenhofs oder bei der B√ľrgerberatung am Rathausplatz nutzen.
 
 

 
Christbaumverkauf auf städtischen Flächen startet
Damit an Weihnachten der passende Baum das Wohnzimmer schm√ľckt, stellt die Stadt auch dieses Jahr wieder st√§dtische Fl√§chen f√ľr den Christbaumverkauf zur Verf√ľgung. Ab Dienstag, 12. Dezember bis Heiligabend, 13 Uhr sind alle zw√∂lf St√§nde montags bis samstags von 9 bis 20 Uhr ge√∂ffnet. Mit Ausnahme des 24. Dezembers findet an Sonntagen kein Verkauf statt.

Die Verkaufsfl√§chen verteilen sich √ľber das ganze Stadtgebiet. Christb√§ume gibt es im Stadtteil Waldsee auf dem Parkplatz beim Strandbad, in der Wiehre beim Alten Wiehrebahnhof, auf dem Annaplatz, dem Johanneskirchplatz und dem Baumplatz beim Zentrum Oberwiehre, im Vauban auf dem Alfred-D√∂blin-Platz, in Herdern auf dem Herdermer Kirchplatz und vor der Konradskirche, in Haslach auf dem Parkplatz beim Friedhof, im St√ľhlinger auf dem St√ľhlinger Kirchplatz, im Rieselfeld auf dem Maria-von-Rudloff-Platz und in G√ľnterstal auf dem Parkplatz an der Schauinslandstra√üe direkt vor der Ortseinfahrt.
 
 



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