oekoplus - Freiburg
Montag, 22. Juli 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Veranstaltungen

Von frühen Kämpfen für Luftreinhaltung zu Fridays for Future
BrĂĽckenbesetzung auf der
 
Von frühen Kämpfen für Luftreinhaltung zu Fridays for Future
20. September 2919: Globaler Klimastreik & 45 Jahre Bauplatzbesetzung Marckolsheim

Hintergrund und Vorabinformation:
Am 20. September 1974 wurde der Bauplatz eines geplanten, extrem luftverschmutzenden Bleiwerks im elsässischen Marckolsheim von Umweltschützern beidseits des Rheins besetzt. Für den 20. September 2019, also genau 45 Jahre später, ruft die Jugendumweltbewegung "Fridays for Future" alle Menschen, egal welchen Alters, zu einem globalen Klimastreik auf, einem Streik, der nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht!

----------------

Kurze Geschichte der Kämpfe um Luftreinhaltung und Klimaschutz

Am 20. September 2019 organisiert die Jugendumweltbewegung "Fridays for Future" einen globalen Streiktag gegen die Klimakatastrophe und am gleichen Tag vor 45 Jahren begann mit der Bauplatzbesetzung gegen ein extrem luftverschmutzendes Bleichemiewerk im elsässischen Marckolsheim der erfolgreiche Kampf um saubere Luft.

Vom erfolgreichen Streit gegen die Luftverschmutzung, ĂĽber den Kampf gegen das Waldsterben zu Fridays for Future...

- ab 1945: Nach dem Krieg sollten "die Schornsteine wieder rauchen". Die Folgen waren das "Wirtschaftswunder", aber auch eine heute nicht mehr vorstellbare extreme Luft- und Umweltverschmutzung.

- 1961: Der Streit fĂĽr saubere Luft beginnt mit Willy Brandt und seiner Forderung: "Der Himmel ĂĽber der Ruhr muss wieder blau werden". Die folgende (aus damaliger Sicht sehr fortschrittliche) Hochschornsteinpolitik verlagerte zwar nur die Probleme, war aber ein wichtiger Anfang.

- 1974 - 1975: Der massive Konflikt und die erste grenzüberschreitend organisierte Bauplatzbesetzung gegen ein extrem luftverschmutzendes Bleichemiewerk im elsässischen Marckolsheim war einer der ersten konkreten Erfolge der jungen Umweltbewegung.

- um 1980: Die heftigen Proteste und Aktionen gegen das Waldsterben und für saubere Luft führten mittel- und langfristig zu einer massiven Verbesserung der Luftqualität und zu einer Zunahme des Umweltbewusstseins. Gesetze wurden auf Druck der Umweltbewegung und gegen die Lobbyisten verschärft, der PKW-Katalysator wurde eingeführt, verbleites Benzin wurde verboten, Kraftwerke und Industrieanlagen wurden entstickt, entschwefelt und zum Teil technisch auch sicherer. "So konnten zum Beispiel alleine in Baden-Württemberg die Schwefel-Emissionen von 334.200 Tonnen 1973 auf 58.800 Tonnen 1995 reduziert werden, was einem Rückgang um über 80 % entspricht", schreibt die LUBW Baden-Württemberg.

- 2019: Fast 30 Jahre Debatten, Studien, Streit und Öffentlichkeitsarbeit von Wissenschaft und Umweltbewegung gegen den Klimawandel und gegen mächtige Lobbys führen zur Entstehung der unabhängigen globalen Jugendumweltbewegung "Fridays for Future". Aus jahrzehntelanger Quantität an Umweltarbeit wird Qualität von Bewegung. Während in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts die ökologischen Konflikte noch zwischen der Umweltbewegung und den Konzernen direkt ausgetragen wurden, schicken jetzt die Konzerne ihre Vorfeldorganisationen (industriegelenkte Bürgerinitiativen, Stiftungen und andere Tarnorganisationen) in den Kampf gegen Umweltbewegung und Energiewende.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer und ehemaliger Marckolsheimer Bauplatzbesetzer

zum Bild oben:
BrĂĽckenbesetzung auf der "RumpelbrĂĽcke" Sasbach-Marckolsheim im Konflikt um das Bleichemiewerk CWM und das AKW Wyhl / Foto: Archiv Axel Mayer
Mehr
 

Sommer im Garten der HerrenmĂĽhle
Foto: Veranstalter
 
Sommer im Garten der HerrenmĂĽhle
Am Sonntag, 14. Juli, ist der Garten von Hansjörg Haas um die Herrenmühle in Herbolzheim-Bleichheim von 13 bis 18 Uhr wieder für Besucher geöffnet. Sommerstauden prägen die großen Beete, umgarnt von filigranen Gräsern. Clematis und Hortensien stehen in voller Blüte, begleitet von Funkien, winterharten Fuchsien und Farnen. Kübelpflanzen und etliche Salbeiarten versetzen den romantischen Garten in eine mediterrane Stimmung. Exotische Obstgehölze blühen oder zeigen schon Fruchtansätze. Eintritt wird erhoben. Der Fachmann steht für Gartenfragen zur Verfügung.

Hansjörg Haas, Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim-Bleichheim
haas.dergarten@t-online.de, Tel. 07643-40137
Mehr
 

 
Flüchtlinge fördern Artenvielfalt
Wieder wurde ein WaldhausProjekt zum Dauerbrenner

Bisher 250 Schüler und Schülerinnen in 17 Projektwochen von „Natur-Refugien schaffen“

Am 11. Juli wird im Waldhaus gefeiert

Es war am 18. September 2017, da hat sich die erste Schülergruppe aufgemacht, um mitten in der Stadt ein Natur-Refugium zu schaffen. Beteiligt waren insgesamt 19 Schüler und Schülerinnen der VigeliusWerkrealschule im Alter von 10 bis 16 Jahren, und sie haben damals im Vauban eine Kräuterspirale gebaut.

Diese Kräuterspirale vor knapp zwei Jahren war der Auftakt für das Waldhaus-Projekt „Natur-Refugien schaffen – Vielfalt fördern“, das sich seither zu einem Dauerbrenner entwickelt hat. Über 250 Schüler und Schülerinnen haben inzwischen in 17 Projektwochen daran teilgenommen. Sie kamen aus unterschiedlichsten weiterführenden Schultypen, von der Internationalen Schule Römerhof über Karlschule und Lessing-Realschule bis zum Walter-EuckenGymnasium. Und sie kamen aus allen Altersklassen zwischen 10 und 18 Jahren; der Römerhof hat auch schon mal 20- und 24-jährige Schüler mitgebracht. Es handelt sich stets um Vorbereitungsklassen für Flüchtlinge und Migrant/innen, die an einigen Realschulen, Werkrealschulen, Gymnasium und Berufsschulen angeboten werden.

In den Projektwochen geht es darum, mit einfachen Maßnahmen Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen, zu erweitern oder zu verbessern. Der Leitgedanke dabei ist die Erhaltung oder Steigerung der Artenvielfalt am jeweiligen Standort.

Nun wird der Erfolg von „Natur-Refugien schaffen – Vielfalt fördern“ angemessen gefeiert. Am Donnerstag, 11. Juli, findet von 11 bis 13 Uhr ein Projekt-Fest im und am Waldhaus statt. Erwartet werden 5060 Schüler und Schülerinnen mit Schulbegleitung, das sind vier Vorbereitungsklassen von vier Schulen. Unter anderem gibt es eine Präsentation bisheriger Projektergebnisse und einen Imbiss samt Umtrunk.

Fünf Beispiele für Natur-Refugien, die während der Projektwochen des Waldhauses geschaffen wurden:
1. Schönberg: Pflanzung von Obstbäumen auf einer Streuobstwiese, Freistellen zugewachsener Bereiche, Anlage eines Steinriegels als Winterquartier für Gelbbauchunken;
2. Wildbienen-Lehrgarten am Tuniberg: Anlage von drei Hochbeeten und Bepflanzung mit Bienenweide, Bau einer Kräuterspirale, Pflanzung einer Hecke;
3. Waldhaus: Anlage von zwei Hochbeeten mit Trockenmauern und Bepflanzung mit Bienenweide, Ausbau eines Insektenhotels, Bau von Nisthilfen für Fledermäuse, Bau von Pflanzkübeln für Bienenweide (erster Standort war der Augustinerplatz während der Bienen-Ausstellung im Museum für Natur und Mensch);
4. Dorfbach Vauban und Umgebung: Bau von Trockenmauern, Pflanzung von Bienenweide und Apfelbäumen, Bau einer Kompostrotte, Bau von Totholzhecken (alles beim Abenteuerhof), Bau einer Kräuterspirale und Bepflanzung, Bau einer Lehmwand als Nisthilfe für Insekten (alles beim Interkulturellen Garten), Bau und Anbringung von Nisthilfen für Vögel am Dorfbach, Beseitigung von Neophyten am Dorfbach
5. Zähringen: Freistellung und Restrukturierung eines Bachlaufs, Freistellung einer zugewachsenen Streuobstwiese, Bau von Totholzhecken
 
 

 
Freiburger Waldhaus: Konzertmatinee mit den „Furchtlosen 7½“
Am Sonntag, 7. Juli, um 11 Uhr erlebt das Waldhaus (Wonnhaldestraße 6) eine Konzertmatinee der besonderen Art. Die integrative Band „Die Furchtlosen 7½“ der Musikschule Freiburg präsentiert ihr aktuelles Programm. Geboten werden Jazz (Duke Ellington, Carla Bley) und Popsongs (Rolling Stones, Greenday, Bobby McFerrin), versehen mit neuen Texten des alemannischen Dichters Johann Peter Hebel. Unter Leitung von Frank Goos bietet die mehrfach preisgekrönte Combo flotte 45 Minuten Musik mit einigen Überraschungen.

Der Eintritt ist frei, freundliche Spenden kommen den „Furchtlosen 7½“ zugute. In Kooperation mit der Musikschule Freiburg.
 
 

 
Kooperationsprojekt Bachpaten Freiburg und Waldhaus Freiburg
In neuer Heimat Lebensräume schaffen!

Dank der Kooperation der Bachpaten Freiburg und dem WaldHaus Freiburg mit ihrem neuen Projekt „NaturRefugien schaffen - Vielfalt fördern“ werden 15 Schülerinnen und Schüler der Karlschule vom 1. bis 4. Juli verschiedene Naturschutzmaßnahmen umsetzen. Die von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderte Initiative wendet sich gezielt an Schülerinnen und Schüler aus Klassen für geflüchtete oder eingewanderte Kinder, sogenannte Vorbereitungsklassen und VABO-Klassen (Vorbereitung Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse).

Baubürgermeister Martin Haag freut sich, „dass junge Menschen, die selber als Schutzsuchende gekommen sind, so die Möglichkeit erhalten, selbst aktiv zu werden und Naturräume in ihrer neuen Umgebung zu gestalten und zu pflegen. Damit tragen sie zum Schutz von Tieren und Pflanzen bei.“

Neben dem direkten Nutzen jedes Naturschutzprojekts für die biologische Vielfalt in der Stadt bieten außerschulische Lernorte den Schülerinnen und Schülern neue Lern- und Entwicklungsfelder. Über konkrete Aufgaben wird ihre Gestaltungs- und Sprachkompetenz gefördert. Sie erleben, wie sie einen sinnvollen Beitrag in der Gesellschaft leisten können.

Im Rahmen der Projektwoche am Dietenbach werden die Schülerinnen und Schüler den Lebensraum Bach erkunden. Mit dem Umweltmobil „Wasserfloh“ des Fördervereins Bachpatenschaften Freiburg e. V. testen sie die Gewässerqualität und sichern eine vor dem Abbruch drohende Uferböschung. Weiterhin werden sie mit dem Bau von Nisthilfen für Vögel und Wildbienen das natürliche Angebot an Lebensräumen erweitern. Ein pädagogisches Rahmenprogramm und eine abschließende Kunstaktion mit Naturmaterialien runden das Programm ab.

An fast allen naturnahen Bächen, die ein begleitendes Grün besitzen und in denen eine vielfältige Tierwelt vorhanden ist, sind die Bachpaten Freiburg im Einsatz. Es sind Gruppen von Kindern bis zum Rentenalter, die tatkräftig und ehrenamtlich die Stadt in deren Auftrag zur Gewässerpflege und – entwicklung unterstützen.

Die Bachpaten Freiburg freuen sich sehr über die Zusammenarbeit mit dem Projekt NaturRefugien des WaldHauses Freiburg. Gerne können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger bei Ann Zirker vom Garten- und Tiefbauamt melden, wenn sie ebenfalls die Bachpaten Freiburg unterstützen möchten. Bei Interesse an dem Projekt NaturRefugien gibt es weitere Informationen beim WaldHaus Freiburg und dem Projektleiter Fynn Zimmermann.

Informationen zu den Bachpaten Freiburg bekommen Sie ĂĽber das BachpatenbĂĽro im Garten- und Tiefbauamt, bachpaten@stadt.freiburg. de, unter der Telefonnummer 0761 / 201- 44 56 oder ĂĽber www.freiburg.de/ Stichwort Bachpaten
 
 

Freiburger Tag der Artenvielfalt
Kleiner Perlmuttfalter / Foto: Georg Paulus
 
Freiburger Tag der Artenvielfalt
Der diesjährige „Freiburger Tag der Artenvielfalt“ findet am Samstag 29. und Sonntag, dem 30. Juni im Freiburger Stadtteil Weingarten rund um den Dietenbachsee statt.

Dabei soll der Blick auf den immer noch groĂźen Artenreichtum in unserer Region gelenkt werden. Denn nur wer eine Vorstellung von der Vielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und ihren besonderen LebensraumansprĂĽchen hat, kann motiviert werden sich fĂĽr den Schutz der Artenvielfalt einzusetzen.

Für die Entdeckung unserer Natur braucht es nicht viel mehr als eine Lupe, ein Fernglas, ein Bestimmungsbuch und ein bisschen Neugier und Forscherlust. Der Tag der Artenvielfalt, der seit fast zwei Jahrzehnten in Freiburg stattfindet, wartet in diesem Jahr mit rund 15 Einzelveranstaltungen rund um den Dietenbachsee auf. Während am Samstagabend ab 21.30 Uhr Nachtfalter- und Fledermausexkursionen angeboten werden, geht es am Sonntag ab 7.00 Uhr darum, mit Unterstützung von Fachleuten möglichst viele Pflanzen- und Tierarten zu bestimmen. Um 12.00 Uhr sprechen Frank Baum vom Netzwerk Artenvielfalt und Umweltbürgermeisterin Stuchlik ihre Grußworte.

Alle Naturinteressierte - auch Kinder – können und sollen dabei mitmachen. Lupe, Fernglas und Bestimmungsbücher sollen, wenn vorhanden, mitgebracht werden, können ansonsten auch am Stand der Ökostation ausgeliehen werden. Treffpunkt für alle Exkursionen ist immer das Ökomobil bei den Infoständen am Südufer des Dietenbachsees. Besucher*innen kommen am besten per Fahrrad oder mit dem Bus. Dort finden sich auch die Infostände der Ökostation, des Forstamts, des Umweltschutzamts, des Regierungspräsidiums und anderer.

Das Freiburger Netzwerk Artenvielfalt wird von mehr als einem Dutzend Umweltverbänden und -gruppen getragen. Darüber hinaus sind auch die städtischen Ämter Forstamt, Garten- und Tiefbauamt sowie das Umweltschutzamt dabei und das Ökomobil des Regierungspräsidiums Freiburg. Weitere Informationen zu den Exkursionen und den genauen Lageplan gibt es unter www.oekostation.de/artenvielfalt

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.
 
 

Hummeln – die Bienen im Pelz
Foto: Erdhummel von S.Mösch, naturimdetail.de
 
Hummeln – die Bienen im Pelz
Ausstellungseröffnung am Sonntag, 23.Juni von 14 – 17.00 Uhr an der Ökostation im Seepark

Die Ausstellung stellt die pelzigen Brummer vor. Lebensweise, Schutz und Hilfe für die sympathischen Geschwister der Bienen stehen dabei im Mittelpunkt. Heimische Hummeln sind unverzichtbare Bestäuber von Kulturpflanzen und spielen daher in heimischen Biotopen eine wesentliche Rolle. Als staatenbildende Insekten stellen sie hohe Ansprüche an Nistplätze. Nur in Kulturlandschaften mit Verstecken und passendem Blütenangebot kann eine breite Palette an Hummelarten existieren. Von den über 40 Hummelarten in Deutschland gilt weniger als die Hälfte noch als ungefährdet.

Die neue Hummelausstellung des BUND-Naturschutz in Bayern bringt diese Tiergruppe nun einer breiten Öffentlichkeit näher. Neben 9 Ausstellungstafeln zu Lebensweise, Bedrohung und Schutz der wichtigsten heimischen Arten stellt eine Vielzahl anderer Materialien Hummeln und Hummelstaaten in ihrer Vielfalt dar. Dabei richtet sich das Präsentationsniveau an ganz unterschiedliche Nutzergruppen. Interessierte Erwachsene finden detaillierte Informationen zu den wichtigsten Hummelarten und ihren Lebensraumansprüchen. Keine Angst vor wehrhaften Tieren! Wesentliches Ziel ist es, die Akzeptanz von Hummeln im besiedelten Bereich zu steigern und Ängste vor den stechenden Tieren abzubauen. Obwohl die meisten Hummeln stechen können, tun dies die friedfertigen Nützlinge nur bei massiven Angriffen. Menschen sollen deshalb zum Aufstellen von Hummelnistkästen animiert werden.

Die Ausstellung ist bis zum 5. Juli unter Woche jeweils von 9 – 17.00 Uhr zu sehen. Sie wurde dankenswerterweise vom Bayerischen Naturschutzfonds aus Erlösen der Glücksspirale gefördert. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Mehr
 

 
Saubere Luft fĂĽr alle!
„Saubere Luft für alle Freiburg und Umland: Umweltzonen, Luftreinhalteplan - Ursachen - Wirkungen - Abhilfe“ ist der hochaktuelle Inhalt der Vorträge von Hubert Faller, Technischer Direktor Referat 54.1 (Umwelt) und Marco Pergher, beide Regierungspräsidium Freiburg, beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 29. Juni 2019 10:15 Uhr in der Universität, Stadtmitte, Platz der Universität, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1008. Direkt anschließend läuft im Hörsaal die „Aktion Feinstaub selber messen. Wir bauen 10 einfache Feinstaub-Meßgeräte“ geleitet von Sebastian Müller, Freiburg, mit ersten gemeinsamen Messungen in Uni-Nähe. Zum Meßgeräte-Zusammenbau ist Anmeldung erbeten an ecotrinova@web.de. Bei Geräte-Mitnahme sind 30 € Unkosten in bar vor Ort zu entrichten, soziale Ermäßigung auf Antrag. Dauer bis ca. 13 Uhr. Über 15 Freiburger und regionale Natur- und Umweltschutzvereinigungen sowie der Studierendenrat der Universität laden ein. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger