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Montag, 21. Mai 2018
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Verschiedenes

 
Freiburg: Rekord auf der WiwilibrĂŒcke
Zum ersten Mal ĂŒber 18.000 Radfahrende an einem Tag

Neue Rad-Service-Station wird gut genutzt – Luftpumpe von Vandalen zerstört

So schnell sind manchmal Meldungen ĂŒberholt: Vor einem knappen Monat erst hat das Garten- und Tiefbauamt mitgeteilt, dass der Rekord vom VAG-Streiktag 2016 am 21. April 2018 eingestellt wurde. Nun ist dieser neue Rekord von knapp 17.700 Radfahrenden schon wieder ĂŒberholt. Am Dienstag, 8. Mai, fuhren zum ersten Mal ĂŒber 18.000 Radfahrende an einem Tag ĂŒber die BrĂŒcke; es waren exakt 18.043. Im Durchschnitt sind es seit der Inbetriebnahme im Jahr 2012 knapp 9.400 am Tag, in den ersten Monaten dieses Jahres sogar ĂŒber 10.000 am Tag.

Manche von ihnen haben in den letzten Wochen die Luftpumpe an der neuen Rad-Service-Station genutzt, die am 3. Mai in Betrieb genommen wurde. Leider haben wenige Tage spĂ€ter, am vergangenen Wochenende, Unbekannte mit dumpfer Gewalt die Luftpumpe aus der Radstation herausgebrochen und unbrauchbar gemacht. Die Verwaltung bemĂŒht sich um Ersatz und prĂŒft die Verlagerung an einen besser geschĂŒtzten Standort. Die Rad-Service-Station ist ein Geschenk des Landes zur Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Stadt“.

Information und Zahlen zu allen vier Freiburger RadzÀhlstellen stehen im Netz ...
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Weitere Car-Sharing-Stationen in Freiburg
Angebot steigt auf 246 Fahrzeuge an 82 Stationen

Freiburg Nummer eins im bundesweiten Vergleich unter den mittelgroßen StĂ€dten

Es gibt weitere Car-Sharing-Stationen in Freiburg. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) richtet aktuell sechs neue Stationen ein und erweitert eine bestehende. Damit können nun 246 Fahrzeuge an 82 Stationen in der ganzen Stadt parken. Im Laufe des Jahres wird das GuT weitere Stationen einrichten. „Der Ausbau des Car-Sharings leistet einen wichtigen Beitrag fĂŒr die gesamte Stadt, weil so die Anzahl der Autos reduziert und damit die Straßen sowie ParkplĂ€tze entlastet werden. Außerdem spart man die Fixkosten eines eigenen Autos und ist dennoch bei Bedarf mit dem Auto mobil“, freut sich der zustĂ€ndige BĂŒrgermeister Martin Haag.

Neue Stationen wird es in der östlichen Hansjakobstraße in Waldsee, in der KartĂ€userstraße in der Oberau, am Holbeinplatz in der Wiehre, in der Eisenlohrstraße in Haslach, im Mettackerweg in St-Georgen und in der Bollerstaudenstraße im Rieselfeld geben. Im Rieselfeld wird die Station in der Adelheid-Steinmann-Straße erweitert.

Freiburg bietet als erste deutsche Stadt seit 2016 ein flĂ€chendeckendes Car-Sharing-Angebot auf reservierten ParkplĂ€tzen im Straßenraum an. Das Konzept entwickelt sich zu einem großen Erfolg, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nutzen seither immer hĂ€ufiger Car-Sharing. Im bundesweiten Vergleich ist Freiburg Nummer eins in der Kategorie der mittelgroßen StĂ€dte.
 
 

NABU: Fast nur Verlierer unter den Gartenvögeln
Kinder bei der VogelzÀhlung / Foto: Sebastian Hennigs / nabu
 
NABU: Fast nur Verlierer unter den Gartenvögeln
Miller: Zwischenergebnis zeigt die niedrigste Vogelzahl pro Garten seit Beginn der Aktion Stunde der Gartenvögel

Berlin – Der NABU und sein bayerischer Partner LBV freuen sich ĂŒber eine rege Beteiligung bei der 14. Stunde der Gartenvögel, die von Vatertag bis Muttertag stattfand. Bis zum Montagabend hatten bereits ĂŒber 37.000 Vogelfreunde aus mehr als 25.000 GĂ€rten und Parks fast 840.000 Vögel gemeldet. Bis zum 21. Mai können die VogelzĂ€hlungen per Internet oder per Post an den NABU ĂŒbermittelt werden.

Weniger erfreulich sind allerdings die bisherigen Ergebnisse. „Pro Garten wurden im Schnitt nur 33,3 Vögel gemeldet. Das ist die niedrigste Vogelzahl seit Beginn der Aktion und ein Minus von ĂŒber fĂŒnf Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr und dem langjĂ€hrigen Mittel“, so NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. Besonders bei unseren hĂ€ufigsten Gartenvögeln deuten sich reihenweise Negativ-Rekorde an. „Unter den Top 15 unserer Gartenvögel weisen sieben Arten die bisher geringsten Zahlen auf, darunter Amsel, Kohlmeise, Blaumeise, Elster, GrĂŒnfink, Buchfink und Hausrotschwanz“, sagt Miller. „Bei vier weiteren Arten gab es nur einmal zuvor noch weniger Vögel. So hat auch der Vogel des Jahres 2018, der Star, nach zwischenzeitlich leichter Bestandserholung wieder fast den Negativrekord des Jahres 2010 erreicht. Lediglich Haussperling, Feldsperling, Ringeltaube und RabenkrĂ€he wurden in ĂŒblichen Mengen gesichtet.“

Auf der Suche nach Lichtblicken muss man in der Rangliste der hĂ€ufigsten Gartenvögel weit nach unten blicken: So setzen die beiden samenfressenden Finkenarten Stieglitz und Kernbeißer ihre Bestandszunahmen fort. „AuffĂ€llig ist, dass dagegen fast alle Vogelarten, die ihre Jungen mit Insekten fĂŒttern, besonders niedrige Zahlen aufweisen“, so Miller. „Auch bei den langjĂ€hrigen Sorgenkindern, den LuftinsektenjĂ€gern Mehlschwalbe und Mauersegler, haben sich die erfreulich guten Zahlen des Vorjahres buchstĂ€blich als Eintagsfliege erwiesen: Ihre Zahlen sind wieder so schlecht wie in den Jahren davor und entsprechen nur noch 60 Prozent der AusgangsbestĂ€nde im Jahr 2006. Die Ursache dafĂŒr liegt offenbar im massiven Insektenschwund.“

Die besorgniserregenden Zwischenergebnisse zeigen, dass mehr zum Schutz der Vögel getan werden muss. „Jeder kann damit beginnen, seinen Garten als Mini-Naturschutzgebiet zu gestalten“, schlĂ€gt Miller vor. „Zudem muss das anhaltende Insektensterben umgehend gestoppt werden.“
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NABU: Klagerecht der UmweltverbĂ€nde wird mit FĂŒĂŸen getreten
Miller: Nord Stream 2 beginnt mit Zerstörung der Ostseeschutzgebiete

Berlin/Greifswald – Der Bau der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 hat trotz der im Februar vom NABU am Oberverwaltungsgericht (OVG) Greifswald eingereichten Klage und eines zusĂ€tzlichen Antrags auf ZwischenverfĂŒgung begonnen. Seit heute werden in der Ostsee Tatsachen geschaffen. Die Baggerarbeiten beginnen. NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller:

„Das ist ein schwarzer Tag fĂŒr den Meeres- und den Klimaschutz, aber auch fĂŒr das zivilgesellschaftliche Engagement in Deutschland. Das Beteiligungs- und Klagerecht der NaturschutzverbĂ€nde wird von Nord Stream 2 mit FĂŒĂŸen getreten. Wir appellieren eindringlich an das Gericht, einen sofortigen Baustopp zu verhĂ€ngen. Es ist ein fatales Signal, dass weder die Gerichte noch die Politik in der Lage zu sein scheinen, eine unabhĂ€ngige PrĂŒfung dieses fragwĂŒrdigen Mammutprojektes sicherzustellen, bevor der Umweltschaden eintritt. Wieder einmal steht das wirtschaftliche Interesse eines Großkonzerns ĂŒber dem Interesse des Naturschutzes. Deutschland verliert seine GlaubwĂŒrdigkeit im Natur- und Klimaschutz.“
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ProVeg auf dem Berliner Klimatag
Am 22. April informierten sich etwa 2.000 Menschen im Rahmen des Berliner Klimatags ĂŒber die Möglichkeiten, den eigenen Alltag klimaschonender zu gestalten. ProVeg berichtete ĂŒber die Rolle der ErnĂ€hrung im Klimaschutz und erarbeitete mit den Teilnehmenden maßgeschneiderte Lösungen ...
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EWS - Kritik am geplanten EEG/KWKG-Änderungsgesetz
Das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie (BMWi) bereitet ein Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-WĂ€rme-Kopplungsgesetzes und weiterer Bestimmungen des Energierechts (EEG-/KWKG-Änderungsgesetz) vor.

Die EWS kritisieren diesen Entwurf und fordern eine wesentlich stĂ€rkere Fokussierung auf den Klimaschutz. Notwendig sind Sonderausschreibungen fĂŒr Photovoltaik und Wind und ein Mindestanteil von 25 % des Ausschreibungsvolumens fĂŒr Windkraft in SĂŒddeutschland, so wie es laut Koalitionsvertrag vorgesehen ist.
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NABU warnt vor giftigem Kohleschlamm in GewÀssern
Miller: Risiken von arsenhaltigem Eisenhydroxid in GewÀssern sind unkalkulierbar

Berlin/Potsdam – Zum Start in die Badesaison am 10. Mai warnt der NABU vor den gravierenden Auswirkungen eisenhydroxidhaltiger OckerschlĂ€mme aus Braunkohletagebauen auf GewĂ€sser. „Besonders in der Lausitz und in anderen Gebieten, in denen Braunkohle abgebaut wurde und wird, sind umliegende FließgewĂ€sser und stehende GewĂ€sser langfristig durch den Eintrag von Eisenhydroxidschlamm und Sulfat aus wieder aufsteigendem Grundwasser erheblich belastet“, sagt NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. Es komme zu umweltchemischen und ökotoxikologischen Problemen, die sich auch in der massiven Verarmung der GewĂ€sserlebensgemeinschaften widerspiegeln. Zum Beispiel werden wichtige sauerstoffproduzierende Wasserpflanzen mit dem Ockerschlamm so bedeckt, dass eine Photosynthese nicht mehr möglich ist und die Pflanzen absterben. Ockerhaltige, saure GewĂ€sser sind lebensfeindlich fĂŒr Wasserflöhe, Fische und deren Jungtiere. So ersticken z.B. Fische und deren Nachkommen, RĂŒckzugsflĂ€chen fĂŒr Kleinfische sowie Laichgebiete werden auch ĂŒberdeckt und sind fĂŒr die Fische nicht mehr nutzbar.

Zu einem neuen Streitfall dĂŒrften die PlĂ€ne der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) werden: Die LMBV möchte Eisenhydroxidschlamm, der pro Jahr mit ca. 50.000 bis 60.000 Tonnen anfallen wird, aus der Spree und den Fließen um die Spree in den Meuroer See einspĂŒlen. Dem Naturschutzfonds wurde der Meurosee zur naturschutzfachlichen Entwicklung als AusgleichsflĂ€che fĂŒr den Lausitzring ĂŒbertragen.

Dabei sei bisher nicht ausreichend erforscht, was langfristig unter Wasser mit den Schadstoffen in den SchlĂ€mmen passiert. „Der Eisenhydroxidschlamm ist mit Arsen kontaminiert – bis zu 120 Milligramm je Kilogramm bei einem pflanzenverfĂŒgbaren Anteil von bis zu 70 Milligramm je Kilogramm“, warnt Werner Kratz, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Umweltchemie und Ökotoxikologie und 2. Vorsitzender des NABU Brandenburg.
Das EinspĂŒlen von belasteten Tagebau-RĂŒckstĂ€nden in die GewĂ€sser nach dem Motto „Aus den Augen aus dem Sinn“ ist aus seiner Sicht verantwortungslos und ökologisch riskant.

Der NABU fordert von den verantwortlichen Behörden, wie dem Ministerien fĂŒr Wirtschaft und Energie (MWE) sowie dem Ministerium fĂŒr LĂ€ndliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) eine umweltchemische und ökotoxikologische PrĂŒfung des Materials. Nach entsprechender Zertifizierung der Eisenhydroxid-Halden kann ĂŒber die Verwendung (z.B. in der Pigmentindustrie und in der Methanaufreinigung in Biogasanlagen, im Zierpflanzenbau) oder bei GrenzwertĂŒberschreitung ĂŒber eine sichere Deponierung des Eisenhydroxidschlammes entschieden werden.
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Zahl des Monats zum neuen EU-Haushalt
104 Euro zahlt jeder EU-BĂŒrger kĂŒnftig fĂŒr schĂ€dliche Agrarpolitik

Tschimpke: EU-Kommission reiht sich unter die TotengrÀber der Insektenwelt

BrĂŒssel/Berlin – Am heutigen Mittwoch legte EU-Haushaltskommissar GĂŒnther Oettinger seinen neuen Haushaltsentwurf fĂŒr die Jahre 2021 bis 2027 vor. Mit ĂŒber 46 Milliarden Euro pro Jahr und knapp 30 Prozent machen die Agrarsubventionen weiterhin den grĂ¶ĂŸten Teil aus. 104 Euro pro Jahr soll kĂŒnftig jeder EU-BĂŒrger fĂŒr die unverĂ€ndert schĂ€dliche Agrarpolitik zahlen.

Der NABU kritisiert den Entwurf scharf. Den NaturschĂŒtzern liegen interne Dokumente vor, wonach im Haushalt ursprĂŒnglich deutlich progressivere VorschlĂ€ge vorgesehen waren. So sollten die pauschalen FlĂ€chenzahlungen in zielgerichtete Förderung – zum Beispiel fĂŒr den Umweltschutz – umgeschichtet werden. Diese VorschlĂ€ge wurden jedoch im Verlauf der vergangenen Woche offenbar kurzfristig verworfen.

„Mit ihrem Vorschlag reihen sich Juncker und Oettinger unter die TotengrĂ€ber von Insekten, Vögeln und lĂ€ndlichem Raum. Nach wochenlangen internen KĂ€mpfen haben sich offensichtlich die Hardliner in der Kommission durchgesetzt. Ganz nach dem Willen der Agrarindustrie wird die EU ihre milliardenschweren Agrarsubventionen weiter ĂŒberwiegend pauschal ausschĂŒtten. Schlimmer noch: FĂŒr die gezielten Förderprogramme der sogenannten ‚zweiten SĂ€ule‘ mĂŒssen die Mitgliedstaaten kĂŒnftig noch höhere Eigenanteile aufbringen. Damit lohnt sich ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur kaum. Statt die dringend benötigte Umkehr in der Agrarpolitik einzuleiten, befördern Juncker und Oettinger die Artenvielfalt und Tausende Bauernhöfe noch nĂ€her an den Rand des Abgrunds", sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke.

Neben der Zementierung der schĂ€dlichen EU-Agrarpolitik sieht der Haushaltsvorschlag auch kein zusĂ€tzliches Geld fĂŒr den Naturschutz vor. Dabei klafft allein in Deutschland nach Berechnungen des Bundesamts fĂŒr Naturschutz eine riesige FinanzierungslĂŒcke von mehr als 50 Prozent.

„Wir können Kanzlerin Merkel und ihrem zustĂ€ndigen Außenminister nur raten: Lehnen Sie diesen Haushalt ab. Diese Agrarpolitik verschwendet einen riesigen Teil unserer Steuergelder und schadet dem Gemeinwohl“, kritisierte Tschimpke. Die Bundesregierung mĂŒsse sich jetzt um so vehementer fĂŒr eine bessere Finanzierung des Naturschutzes einsetzen, wie sie es in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat. Dazu mĂŒsse in der Agrarpolitik ein EU-Naturschutzfonds verankert werden, der die vorhandene FinanzierungslĂŒcke schließt.
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