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Montag, 19. August 2019
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Verschiedenes

 
Kehrtwende oder taktische Verschiebung in Sachen Europapark Seilbahn?
Wie wir hören, hat Michael Mack, einer der Inhaber des Parks, über Twitter mitgeteilt, dass die „Seilbahn über das Naturschutzgebiet Taubergießen", jetzt sprachlich gut verpackt "Seilbahn der Freundschaft" genannt, in den nächsten fünf Jahren nicht weiterverfolgt werden soll.

Der BUND Regionalverband begrüßt den jetzigen Schritt des Europaparks, der erst einmal Druck aus dem Kessel nimmt. Wir hoffen, dass es jetzt nicht darum geht, das naturgefährdende Projekt "netter" als bisher durchzusetzen und einfach nur geschickter und besser zu kommunizieren. Neue Begrifflichkeiten wie "Seilbahn der Freundschaft" klingen eher nach nach neuen Durchsetzungskonzepten.

Die massiven Parkplatzprobleme des expandierenden Parks dürfen auch in fünf Jahren nicht auf Kosten der Natur gelöst werden.

Wenn Herr Mack den Park endlich besser an den Ă–PNV anzuschlieĂźen will, wenn ein ICE Halt gefordert wird und dieser umweltfreundlich angeschlossen werden soll, dann ist der BUND gerne bereit, solche Konzepte zu unterstĂĽtzen.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer
 
 

Projektförderung – Ideen für die Zukunft
Bild: Ă–kostation
 
Projektförderung – Ideen für die Zukunft
Bildungsprojekte, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen, können 2019 aus dem Freiburger Fonds „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE-Fonds) gefördert werden. Für nächstes Jahr stellt das Dezernat für Umwelt und Bildung der Stadt Freiburg 40.000,- Euro zur Verfügung. Alle Institutionen, Organisationen und auch Einzelpersonen, die Bildungsprojekte im Sinne des Freiburger Kleeblattes anbieten wollen, können noch bis zum 10. Dezember Anträge bei der Ökostation Freiburg einreichen. Beim Kleeblatt-Modell wird das vom Antragsteller ausgewählte Thema z.B. Klimaschutz von den 4 verschiedenen Seiten Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur betrachtet und vermittelt. Der Themenschwerpunkt ist offen. In den vergangenen 5 Jahren wurden viele Bildungsprojekte z.B. zu Ernährung, Mobilität, Lebensstile, Konsum erfolgreich umgesetzt. Die übersichtlichen Anträge sowie die Förderkriterien können unter www.oekostation.de/bne-fonds abgerufen und online sowie per Post bei der Ökostation eingereicht werden. Im Januar 2019 entscheidet die BNE-Fonds - Jury über die Anträge, sodass mit der Umsetzung bereits im Februar 2019 begonnen werden kann. Beratung und alle weiteren Informationen gibt es bei der Ökostation unter der Tel.-Nr. 0761-892333.
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AKW Leibstadt: Käufliche Liebe am Hochrhein?
Quelle: BUND SĂĽdlicher Oberrhein
 
AKW Leibstadt: Käufliche Liebe am Hochrhein?
Geld regiert die atomare Welt auch am Hochrhein

Auch im Jahr 2018 geht im Rahmen "politischer Landschaftspflege" ein strahlend-warmer Geldregen auf die Umgebungsgemeinden des AKW Leibstadt nieder, wie Medien aktuell berichten.

Die Atomkatastrophen (nicht nur) in Fukushima und Tschernobyl haben die verheerenden Auswirkungen von Atomkraftwerken auf die Menschen und Gemeinden im näheren und weiteren Umfeld von AKW gezeigt. Ein schwerer Atomunfall oder ein Anschlag auf das AKW Leibstadt könnte weite Teile der Schweiz und die Region am Hochrhein unbewohnbar machen. Doch auch im sogenannten Normalbetrieb sind Atomkraftwerke gefährlich. Das AKW Leibstadt gibt über den Kamin, das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen.

Um Menschen, Gemeinden und Vereine mit diesem Hochrisikonachbarn zu "versöhnen und zu kaufen" geht bei fast allen AKW weltweit ein Geldregen auf die Nachbargemeinden nieder. Gerade die Schweiz ist in Sachen Akzeptanzbeschaffung besonders perfekt. Mit Geld soll Stimmung, Meinung und Demokratie gekauft werden.

Der BUND empfiehlt den deutschen Gemeinden das strahlende Geld zum Schutz ihrer BürgerInnen und für die Abschaltung der AKW in Beznau und Leibstadt zu verwenden. Der Katastrophenschutz muss optimiert werden und die Klagen des Atomschutzverband TRAS gegen die atomaren Gefahren könnten damit unterstützt werden.

(Da die Beruhigungs-Gelder "zweckgebunden" sind, könnten einfach die dann frei werdenden Gelder aus dem betreffenden Bereich umgewidmet werden)

Axel Mayer, Geschäftsführer, BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein
Uli Faigle, Geschäftsführer, BUND Regionalverband Hochrhein
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Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet
54 abgestorbene Mammutbäume müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden – Neues baumstarkes Konzept integriert gesunde Mammutbäume

Der Mammutwald im Seepark wird neu gestaltet. Von den ursprünglich 260 Mammutbäumen stehen heute noch 96 Bäume, die in einem sehr schlechten Zustand oder bereits abgestorben sind. Der extrem schlechte, kiesige Boden und der Klimawandel machen der an der feuchten Westküste Nordamerikas beheimateten Baumart schwer zu schaffen, so dass immer mehr Bäume absterben und in Folge dessen gefällt werden müssen. Der diesjährige heiße und trockene Sommer beschleunigte das Baumsterben noch, so dass das die Fachleute des Garten- und Tiefbauamts (GuT) am Montag, 3. Dezember, 54 Mammutbäume aus Sicherheitsgründen entfernen müssen.

Um den Seepark wieder aufzuwerten, entwickelte das GuT ein baumstarkes Konzept. So soll der absterbende Mammutwald in den nächsten zwei bis drei Jahren zu einem Klimawandelwald umgestaltet werden. Die Mammutbäume sollen durch unterschiedliche Baumarten ersetzt werden, die die zunehmende Hitze und trockenen Sommer der kommenden Jahre und Jahrzehnte überstehen können. Dies sind nicht in jedem Fall heimische, sondern auch Baumarten aus Regionen, die heute schon ein Klima aufweisen, das hier in Freiburg in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten ist.

Das GuT verfolgt damit ein Konzept, das einerseits die Veränderungen durch den Klimawandel berücksichtigt und andererseits die Erholungsqualitäten des Seeparks erhalten möchte. Die Auswahl der künftigen Bäume verbindet
ästhetische Aspekte wie Blüte und Herbstfärbung mit den Anforderungen des Klimawandels wie Hitze- und Trockenheitsresistenz. Auch die Insekten werden mehr von den vorgesehenen Baumarten haben, weil einige zu der Gattung der Schmetterlingsblütler gehören, wie beispielsweise der Schnurbaum, die Gleditschie oder Gelbholzbaum, deren Blüten für Bienen und Insekten wichtig sind. Einige der noch gesunden Mammutbäume werden zudem in die Neupflanzung integriert.

Das Konzept stellte das GuT den beiden Bürgervereinen Mooswald und Betzenhausen-Bischofslinde vor, die die Umgestaltung des Mammutwalds im Seepark sehr positiv aufgenommen haben. In zwei Abschnitten soll der Wald umgestaltet werden. Die ersten neuen Bäume sollen voraussichtlich auf der Hälfte der Fläche im Februar und März des kommenden Jahres gepflanzt werden. Die zweite Pflanzung ist dann für den Winter 2020/2021 geplant. Die Kosten für den ersten Abschnitt werden vom GuT auf rund 90.000 Euro geschätzt.
 
 

 
Freiburg verbessert Radwegenetz
Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner BrĂĽcke und StraĂźenbahnhaltestelle BissierstraĂźe wird saniert

Weg muss für drei Wochen voll gesperrt werden – Auch die rechte Fahrspur der Südseite der Berliner Allee ist gesperrt

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) saniert ab Montag, 3. Dezember, den Rad- und Gehweg in der Berliner Allee zwischen Berliner BrĂĽcke und der StraĂźenbahnhaltestelle BissierstraĂźe.

Für die Arbeiten muss der Rad- und Gehweg für drei Wochen gesperrt werden. Auch die rechte Fahrspur der südlichen Berliner Allee ist in dieser Zeit gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für die auftretenden Behinderungen und Einschränkungen bittet das GuT um Verständnis.

Weitere Informationen ĂĽber aktuelle Baustellen in Freiburg stehen online ...
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Schluss mit Fessenheim!
Freiburg. Mit großer Erleichterung nimmt die CDU-Stadtratsfraktion die heutige Ankündigung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf: Das Atomkraftwerk Fessenheim soll 2020 stillgelegt werden. Bernhard Schätzle (umweltpolitischer Sprecher): „Wir vertrauen darauf, dass nach dem jahrelangen Hin und Her dieses Versprechen nun endgültig rechtskräftige Gültigkeit erhält.“

Das klare politische Bekenntnis ist, so hoffen die Mitglieder der Fraktion, endlich der lang ersehnte Schritt in eine Zukunft ohne den störanfälligen Reaktor. Sie setzen darauf, dass es nicht bei politischen Lippenbekenntnissen bleibt, sondern die Ankündigungen auch tatsächlich umgesetzt werden.

„Schluss mit dem Hin- und Her, Schluss mit der Angst vor Pannen oder einem großen Störfall“, freut sich Schätzle. Stattdessen würde die finale Schließung des ältesten Kernkraftwerk Frankreichs ganz neue Entwicklungen ermöglichen. „Dann beginnt die „Nach-Fessenheim-Zeit“: Und was hier dann entstehen wird, wird weit über den Standort hinaus große Wirkung haben“, erklärt der Sprecher. Als Landtagsabgeordneter hatte er sich bereits vor über einem Jahrzehnt nachdrücklich für die Schließung und eine zukunftsgewandte Nutzung des Standorts eingesetzt. An den entsprechenden Plänen wird lange schon gearbeitet, auch über die staatlichen Grenzen hinweg. „Wir sind überzeugt: Für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit würde an dieser Stelle diese Entwicklung ganz neue Impulse bedeuten“, so Schätzle.
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Neue Internetseite »Vielfalt schmeckt«
Freiburg: Alte Kultursorten digital kennen lernen! Auf der neuen Internetseite »Vielfalt schmeckt« (www.vielfaltschmeckt.de) sind ab sofort umfassende Informationen zu traditionellen, bedrohten Sorten, den Öko-Landwirtinnen und Öko-Landwirten hinter dem Gemüse, Rezeptideen und vieles mehr zu finden. »Vielfalt schmeckt« ist ein gemeinsames Projekt von ProSpecieRara und Rinklin Naturkost.

ProSpecieRara und Rinklin Naturkost möchten mit dem Projekt »Vielfalt schmeckt« traditionelle, bedrohte Gemüsesorten erhalten, indem diese in ökologischem Landbau angebaut und im Bioladen verkauft werden. Kunden soll die große Vielfalt an Sorten nähergebracht werden und sie sollen durch den Kauf und Genuss dieser Sorten zum Erhalt beitragen können.

Alte Sorten auf neuer Seite

Auf der Internetseite zu »Vielfalt schmeckt« dreht sich dabei alles um bedrohte und traditionelle Gemüsesorten. Sortenporträts geben Auskunft über die einzelnen Sorten, die im Rahmen des Projekts angebaut werden. Die Bio-Erzeugerinnen und Bio-Erzeuger stellen sich vor und die Läden, in denen die Gemüsesorten verkauft werden, können über eine einfache Postleitzahlensuche gefunden werden.

Einblicke & Ausblicke

Auf der Seite können Einblicke in die verschiedenen Facetten des Projekts und in die Welt der seltenen Kulturpflanzen gewonnen werden. Zur Verwendung der Sorten werden Rezepte angeboten und gastronomische Partner vorgestellt, die immer wieder Menüs oder Mittagstische mit den Gemüsesorten aus dem Projekt anbieten. Termine und Informationen zu Veranstaltung und Aktionen kann man hier jeweils aktuell finden.

Kommunizieren & Mitmachen

Die Internetseite ist bewusst so aufgebaut, dass Interessierte die Möglichkeit haben, in Kontakt mit den Initiatoren zu treten. Alle können ganz einfach zu der Seite beitragen, in dem sie Rezepte mit den seltenen Sorten zur Verfügung stellen oder Bilder dazu einschicken. Gemeinsam möchten wir Vielfalt wieder erlebbar machen!

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Ein weiterer Förderer ist die Heidehof Stiftung.
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"Arche des Geschmacks" erneut als Projekt der UN-Dekade fĂĽr Biologische Vielfalt
Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade für die biologische Vielfalt erklärt. Sie rufen die Weltöffentlichkeit damit auf, die Bedeutung und den Wert biologischer Vielfalt für unser Leben, unsere Ernährung und Gesundheit sowie unser Wirtschaften anzuerkennen und sich für ihren Erhalt einsetzen. Die "Arche des Geschmacks" von Slow Food Deutschland ist von der Fachjury zum dritten Mal als eines der Leuchtturmprojekte für Deutschland ausgewählt. Der Verein bewahrt aktuell 73 Lebensmittel, Nutztierrassen, Gemüse- und Obstsorten vor dem Vergessen.

Durch unser menschliches Handeln und insbesondere unsere intensive, industrialisierte Landwirtschaft nimmt die biologische Vielfalt weltweit stark ab. Massentierhaltung, Monokulturen und industrielle Verarbeitung haben ökologisch nachhaltig bewirtschaftete Flächen, traditionelle Nahrungsmittel sowie Lebensmittelhandwerk zunehmend verdrängt. Das führt zum Verlust von fruchtbaren Böden und Weiden, regional verankerten Verarbeitungsstätten, Infrastrukturen, Lebensmitteln und Wissen klein- bis mittelständischer Erzeuger und Lebensmittelhandwerker. Es kommt zum Ungleichgewicht in unserer Natur, unserer Ernährung und unseren Kulturlandschaften.

Vielfalt ist nicht nur biologisch, sondern auch kulturell: Aus lokaler Artenvielfalt, Klima und Boden entwickeln sich spezifische landwirtschaftliche Praktiken, Küchen und Traditionen. Sie zeigen sich in Geschmack, Aroma, Farbe und Form von Lebensmitteln und Rezepten. Für den Erhalt dieses kulinarischen Erbes macht sich Slow Food stark und schützt seit 1996 mit der Arche des Geschmacks einheimische Tierrassen, regional wertvolle und traditionelle Lebensmittel und Kulturpflanzen vor dem Verschwinden. Viele von ihnen sind nicht nur ein echter Blickfang, sondern eine nährstoffreiche Zutat. "Was unseren Passagieren das Überleben schwer macht, ist einerseits ihre langsame, vergleichsweise aufwendige Herstellung oder Aufzucht. In unserem System des ,immer mehr, schneller und billiger' gelten sie als unrentabel. Andererseits sind sie oft schlichtweg nicht mehr bekannt. Das wollen wir ändern, sie wieder bekannt machen, damit sie nachgefragt, entsprechend hergestellt und verkauft werden, getreu des Mottos der Arche ,Essen was man retten will!'. Wir brauchen die Arche heute mehr denn je. Wir erhalten damit Vielfalt sowie Universen an Geschmäckern und Geschichten," erklärt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V.

Dank des wachsenden Interesses für alte Sorten und regionale Küche erfreut sich das Projekt immer mehr Beliebtheit. Um das Repertoire an Passagieren zu erweitern, ist Slow Food auf Hinweise von Verbraucherinnen und Verbraucher angewiesen. Sie machen den Verein auf Lebensmittel aufmerksam, die sie aus ihrer Kindheit kennen, heute aber kaum noch finden. Eine Slow-Food-Kommission aus ehrenamtlichen Mitarbeitern setzt die Aufnahme in die Arche um. Gerhard Schneider-Rose leitet diese: "Ich gehe schon immer mit offenen Augen durch die Natur, wobei mich monotone, ausgeräumte Landschaften traurig stimmen. Wenn wir weiter auf einige Hochleistungssorten statt die langbewährten und standortangepassten Spezies setzen, riskieren wir nicht zuletzt die Sicherung der Welternährung. Die Arche des Geschmacks ist ein sehr starkes Symbol dafür, die genetische Vielfalt auf Äckern und in Gärten lebendig zu halten".
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