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Dienstag, 24. Mai 2022
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Verschiedenes

CLIMATE OVERDOSE
 
CLIMATE OVERDOSE
Wenn dir die Klimakrise ĂŒber den Kopf wĂ€chst

Ein Angebot von "Psychologists for Future" in Kooperation mit dem KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg e.V.

Der Klimawandel zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Herausforderungen, vor denen Menschen jemals gestanden haben. Hunderttausende gehen mit Fridays for Future auf die Straße, weil sie sich schwerwiegende Sorgen um die Zukunft unseres Planeten machen. Und viele von uns machen sich Sorgen, grĂŒbeln oder haben Angst. Es ist nicht verwunderlich, dass dabei seelische Prozesse ausgelöst werden, mit denen wir uns ĂŒberfordert und allein gelassen fĂŒhlen.

Wir unterstĂŒtzen dich darin, den Wandel und seine seelischen Auswirkungen konstruktiv zu gestalten. Wir bieten dir einen geschĂŒtzten Raum, in dem Du mit Deinen Ängsten oder GefĂŒhlen von Ohnmacht, Erschöpfung oder Überforderung nicht allein bleibst. Hier geht es mal nicht um inhaltliche Diskussionen, hier geht es um dich.

Ein Angebot fĂŒr alle, denen die Klimakrise ĂŒber den Kopf wĂ€chst, begleitet von Menschen von Psychologists for Future und vom KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg.

NĂ€chste Termine:

Samstag, 2. Oktober 2021,16:30 Uhr
Wallstraße 8, 79098 Freiburg (Tibet Kailash Haus)

Samstag, 23. Oktober 2021,16:30 Uhr
Wallstraße 8, 79098 Freiburg (Tibet Kailash Haus)

Schau einfach rein. Falls du dir einen Platz sichern willst, schicke uns eine Nachricht via SMS, Whatsapp, Signal, Telegram mit dem Stichwort „OVERDOSE“ an 0151.40341416 oder per Mail an buero@klimaaktionsbuendnis.de. (Wegen Corona ist die Teilnahme auf maximal 12 Teilnehmer*innen begrenzt.)

Ein Angebot von Psychologists for Future Freiburg und dem KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg.

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Klimafreundlich zur Arbeit
OB Martin Horn kĂŒrte PreistrĂ€ger aus Freiburg (c) Patrick Seeger, Stadt Freiburg
 
Klimafreundlich zur Arbeit
38 Unternehmen und Verwaltungen mit MobilSiegel ausgezeichnet

Sie sorgen dafĂŒr, dass Mitarbeitende bequem und klimafreundlich zur Arbeit kommen: FĂŒr ihren Einsatz fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t sind am Donnerstag, 16. September, 38 Unternehmen und Verwaltungen aus Freiburg sowie den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen mit dem „MobilSiegel – klimafreundlich zur Arbeit“ prĂ€miert worden.

Im VerwaltungsgebĂ€ude der Freiburger Verkehrs AG (VAG) ĂŒbergaben Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn, der Erste Landesbeamte des Breisgau-Hochschwarzwaldes, Martin Barth sowie Landrat Hanno Hurth (Emmendingen) die Urkunden und Preise an die Unternehmen.

Vielfach gelobt wurden die originellen TrophĂ€en. Lehrlinge der VAG hatten in der Ausbildungswerkstatt ausrangierte Schienenteile bearbeitet und graviert – und so eine massive Auszeichnung gefertigt.

Die Verleihung fand auf Einladung der drei Kreise und der VAG statt, die die Vergabe des Siegels im Auftrag der Stadt Freiburg vornimmt.

Die Auszeichnung basiert auf verschiedenen Maßnahmen der Arbeitgeber, mit denen sie ihre Mitarbeitenden bei einer klimafreundlichen MobilitĂ€t unterstĂŒtzen.

„Das MobilSiegel ist ein gemeinsamer Beitrag von Stadt und Landkreisen fĂŒr den Klimaschutz in der Region. Es freut mich, dass das Thema bei den Unternehmen in der Region einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Mit dem MobilSiegel wird der Einsatz der Unternehmen sichtbar und auch gewĂŒrdigt“, betonte Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn bei der Vergabezeremonie.

JobTicket und Fahrrad-Angebote

Bei der Bewertung der Bewerbungen fiel alles ins Gewicht, was den Mitarbeitenden eine möglichst klimafreundliche BewĂ€ltigung der arbeitsbedingten MobilitĂ€t erleichtert. So zum Beispiel die (Mit)-Finanzierung des JobTickets oder die Möglichkeit, ein Fahrrad fĂŒr den Arbeitsweg zu leasen, die Teilnahme an Kampagnen wie dem Stadtradeln, Informationen wie der Arbeitsort mit klimafreundlichen Verkehrsmitteln gut und sicher erreicht werden kann oder auch Vorteile bei der Nutzung von E-Fahrzeugen oder LastenrĂ€dern.

„Nachhaltige MobilitĂ€t ist der richtige Hebel, um die verkehrsbedingten Emissionen zu senken. Das MobilSiegel setzt genau hier an. Ich freue mich, dass so viele Betriebe aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in diesem Jahr fĂŒr ihre innovativen Ideen und Projekte ausgezeichnet werden. Dies soll weiteren Unternehmen Vorbild und Ansporn sein, ihren Beispielen zu folgen“, unterstrich der Stellvertretende Landrat, Martin Barth, die Bedeutung der Auszeichnung.

Landrat Hurth fĂŒhrte darĂŒber hinaus aus: „Die Möglichkeiten fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t haben sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Auch die Umsetzungsbereitschaft von Unternehmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat zugenommen. Das neue MobilSiegel trĂ€gt dieser Entwicklung Rechnung und zeichnet Betriebe fĂŒr ihre zukunftsweisende MobilitĂ€t aus.“

VAG Vorstand Oliver Benz dankte allen Teilnehmenden: „Als Unternehmen aus der Region stehen Sie mit Ihren vielen Ideen und Initiativen als gute Beispiele und Vorbilder fĂŒr andere, es Ihnen gleichzutun, um die Mitarbeitenden mit passenden Angeboten fĂŒr den Umstieg auf klimafreundliche MobilitĂ€t zu motivieren. Gerne unterstĂŒtzt dabei auch die VAG mit ihrer MobilitĂ€tsberatung und den digital vernetzten MobilitĂ€tsangeboten.“

Hintergrund: Was ist das „MobilSiegel – klimafreundlich zur Arbeit“?

Das MobilSiegel wird von der Freiburger Verkehrs AG im Auftrag der Stadt Freiburg und in Kooperation mit den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Damit knöpft das Siegel an das frĂŒhere Öko-Verkehrs-Siegel der „AG Umweltfreundlich zum Betrieb“ an, das seit einigen Jahren aus personellen GrĂŒnden nicht mehr weitergefĂŒhrt werden konnte.

Das MobilSiegel wird einmal jĂ€hrlich an Arbeitgeber verliehen, die sich nachweislich fĂŒr klimafreundliche MobilitĂ€t ihrer Mitarbeitenden einsetzen. Nach drei Jahren kann sich das Unternehmen fĂŒr eine Re-Zertifizierung bewerben. FĂŒr eine Auszeichnung kann sich jedes Unternehmen aus der Region Freiburg unter www.mobil-siegel.de bewerben.

Wer ausgezeichnet wurde:

Freiburg:
endura kommunal GmbH
Roc-Ket Cargo Bikes GmbH
solares bauen
Stadt Freiburg
Badenova
Albert-Ludwigs-UniversitÀt
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH
Best Western Premier Hotel Victoria
Energieagentur Regio Freiburg GmbH
Fraunhofer ISE
Historia GmbH
Lambertus-Verlag GmbH
Freiburger Verkehrs AG
Coherent | Dilas Diodenlaser GmbH
EFD Induction GmbH
Fraunhofer IAF
Freiburger Stadtbau Verbund
/gebrĂŒderheitz GmbH & Co. KG
Stryker Leibinger GmbH & Co. KG
AOK

Emmendingen:
SICK AG, Waldkirch
maxon motor GmbH, Sexau
GĂŒnter Bissinger Medizintechnik GmbH, Teningen
Werner Gießler GmbH, Elzach
August Faller GmbH & Co. KG, Waldkirch
Stadtverwaltung Emmendingen
Landratsamt Emmendingen

Breisgau-Hochschwarzwald:
FSM AG, Kirchzarten
Hekatron, Sulzburg und Neuenburg
Framo Morat GmbH & Co. KG; Eisenbach
Nitz GmbH, Titisee
Hellma GmbH & Co. KG, MĂŒllheim
Seehotel Wiesler GmbH, Titisee
Schuy Hotelbetriebsgesellschaft mbH, Lenzkirch
IMS Connector Systems GmbH, Löffingen
Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Hinterzarten
halstrup-walcher GmbH, Kirchzarten
ERO-FĂŒhrungen GmbH, Löffingen
 
 

Stadt Freiburg eröffnet die 100. Carsharing-Station
Carsharing-Parkplatz Magdalena-Gerber-Straße (c) Daniel JĂ€ger
 
Stadt Freiburg eröffnet die 100. Carsharing-Station
Bedarf nach geteilten Autos steigt bestÀndig, weitere Stationen sind bereits geplant
Freiburg in der Kategorie mittelgroßer StĂ€dte bundesweit auf Platz eins beim Carsharing-Angebot
Wichtiger Baustein fĂŒr die Verkehrswende und mehr MobilitĂ€t fĂŒr alle Menschen der Stadt

In Freiburg ist Carsharing auf der Überholspur: 2015 Jahren hat die Stadt den Weg frei gemacht, um mehr Platz fĂŒr Carsharing möglich zu machen. Jetzt, sechs Jahre spĂ€ter, wird bereits die 100. Station fĂŒr geteilte Autos auf stĂ€dtischen FlĂ€chen eingeweiht. Und es sollen noch weitere Folgen.

2015 hat der Gemeinderat beschlossen, dass mehr Carsharing-Stationen im öffentlichen Raum entstehen sollen. DafĂŒr hat das Garten- und Tiefbauamt einen eigenen Bebauungsplan aufgestellt, der es möglich macht, dass ĂŒber die gesamte Stadt verteilt StellplĂ€tze fĂŒr Carsharing-Autos ausgewiesen werden können. Freiburg hat hier eine Vorreiter-Rolle eingenommen: In diesem Umfang hatte das damals noch keine andere Stadt in Deutschland getan. Mit dem Konzept wurde es möglich gemacht, dass auch in dicht bebauten innerstĂ€dtischen Raum Platz fĂŒr Carsharing geschaffen wird. Das Angebot kommt so dahin, wo es die Menschen brauchen – direkt vor ihre HaustĂŒre.

„Die Zahlen zeigen es: Carsharing in Freiburg ist eine echte Erfolgsgeschichte. Dass Menschen Autos teilen, ist ein wichtiger Baustein der neuen MobilitĂ€t. Geteilte Autos nehmen Druck vom knappen Raum und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, da so auf private Autos verzichtet werden kann“, so BĂŒrgermeister Martin Haag bei der Einweihung der 100. Station in der Oberau. „Carsharing hat aber auch eine soziale Komponente. Es ermöglicht Menschen mehr MobilitĂ€t, ohne die hohen Fixkosten eines eigenen Autos“, sagt Haag.

Dass jetzt bereits die 100. Station in Betrieb genommen wird, zeigt die große Nachfrage in Freiburg. Denn eine Station wird nur auf Anfrage von Carsharing-Anbietern eingerichtet. Wenn die Unternehmen Bedarf sehen fĂŒr weitere StellplĂ€tze, nehmen Sie mit der Stadtverwaltung Kontakt auf. Dann werden FlĂ€chen, die im Bebauungsplan ausgewiesen sind, dafĂŒr eingerichtet. Die Zahl der Stationen wĂ€chst also mit der Nachfrage in der Bevölkerung. Die ParkplĂ€tze werden dann grĂŒn umrandet, Schilder weisen drauf hin, dass hier nur Carsharing-Autos parken dĂŒrfen. Die Stationen können dabei aus unterschiedlich vielen StellplĂ€tzen bestehen. In Freiburg gibt es etwa Stationen mit nur einem Stellplatz oder solche, auf denen bis zu sieben Autos Platz haben. Teilweise sind Stationen auch schon in Betrieb, können spĂ€ter aber noch um StellplĂ€tze erweitert werden.

Das Freiburg eine echte Carsharing-Hauptstadt ist, belegt der Bundesverband Carsharing. Laut Zahlen aus dem Jahr 2019 liegt Freiburg beim VerhÀltnis von Carsharing-Fahrzeuge pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner auf Platz (Kategorie der StÀdte mit 50.000 bis 250.000 Einwohnern).

In dem Bebauungsplan sind insgesamt 134 Standorte fĂŒr Carsharing-Stationen vorgesehen. Bis Ende des Jahres werden voraussichtlich bereits 110 Stationen eingerichtet sein. Hinzu kommen rund 45 Stationen, die es auf privaten FlĂ€chen gibt. Nach der Einrichtung der 100. Station auf öffentlicher FlĂ€che in der Oberau sollen dieses Jahr neue Stationen in Herdern, Waldsee, StĂŒhlinger, Mooswald, Betzenhausen-Bischoflinde, Landwasser und Weingarten folgen.

Heute gibt es in Freiburg rund 400 Carsharing-Fahrzeuge. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der geteilten Autos damit mehr als Verdreifacht. Und die Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. Inzwischen haben es Bundes- und Landesgesetze einfacher gemacht, weitere FlĂ€chen fĂŒr Carsharing auszuweisen. Einen eigenen Bebauungsplan braucht es inzwischen nicht mehr zwingend, neue Stationen können auch ĂŒber Sondernutzungserlaubnisse möglich gemacht werden. Bei neuen Wohnbau-Entwicklungen, etwa dem Quartier Kleinschholz oder dem Stadtteil Dietenbach, plant die Stadt Carsharing als feste SĂ€ule der MobilitĂ€t von Anfang an mit ein.

In Freiburg gibt es derzeit vier Carsharing-Anbieter: Stadtmobil SĂŒdbaden, GrĂŒne Flotte, My-e-Car und Flinkster. Wobei die Autos von Flinkster, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, nur auf den StellplĂ€tzen der Bahn am Hauptbahnhof abgestellt werden.
 
 

 
GrĂŒnes Herz Haslachs
Joseph-Brandel-Anlage ist aufwÀndig saniert worden
Investition von rund 1,6 Millionen Euro – hohe Fördergelder von Bund und Land
Rege BĂŒrgerbeteiligung: Ein Park, wie Haslach ihn sich gewĂŒnscht hat
Neuer Spielplatz, befestigte Wege, frische BegrĂŒnung, neue Beleuchtung, ein Fitnessparcours
Inklusion und Barrierefreiheit

Die Joseph-Brandel-Anlage in Haslach ist aufwĂ€ndig saniert und zu einem Park fĂŒr alle Generationen aufgewertet worden. Die Anlage aus den 1960er Jahren bildet das grĂŒne Herz Haslachs und wird von den Menschen dort intensiv und gerne genutzt. Allerdings war der Park in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr heutigen Anforderungen an eine GrĂŒn- und ErholungsflĂ€che. Als Teil des Sanierungsgebiets „Haslach SĂŒdost“ wurde die Joseph-Brandel-Anlage jetzt fĂŒr rund 1,6 Millionen Euro saniert. Die AufenthaltsqualitĂ€t in dem Park wurde deutlich gesteigert, Wege und die Beleuchtung wurden erneuert, der Spielplatz neu aufgebaut, der Park ist weitgehend barrierefrei und es finden sich inklusive Angebote. FĂŒr die Sanierung sind hohe Fördermittel geflossen. Bund und Land zahlen rund 850.000 Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“.

Vor der Sanierung durch das Garten- und Tiefbauamt hat es ein groß angelegtes und rege genutztes Beteiligungsverfahren gegeben. Hier haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Stadtverwaltung ihre WĂŒnsche und Vorstellungen mitgeteilt. Den Menschen war demnach vor allem der alte Baumbestand wichtig, außerdem wurde der Wunsch deutlich, dass das Wegesystem erneuert und die Beleuchtung verbessert werden sollen. Die Aufwertung des nördlichen Spielplatzes, Fitness-Angebote und mehr Sitzmöglichkeiten waren weitere WĂŒnsche. Alle diese Anregungen wurden aufgenommen: „Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben mit darĂŒber entschieden, was hier entstehen soll. Dadurch konnte die Joseph-Brandel-Anlage so umgebaut und erneuert werden, wie die Menschen in Haslach sich das gewĂŒnscht haben. In der Umgebung ist zuletzt neuer Wohnraum entstanden und so dient der Park auch als wichtiges Naherholungsgebiet fĂŒr die neuen Anwohnerinnen und Anwohner“, sagt BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Ort der Begegnung
Der Park soll als Ort der Begegnung gestĂ€rkt werden. Aus Mitteln der Nichtinvestiven StĂ€dtebauförderung (NIS), ergĂ€nzt durch stĂ€dtische Eigenmittel, wurden dafĂŒr zwei Projekte realisiert. Die Anlage wird von Eltern mit Kindern genauso genutzt wie von Laufgruppen, Jugendlichen oder Senioren. Um den Austausch in Haslach zu fördern, wurde ein Schaukasten aufgestellt, der ĂŒber die AktivitĂ€ten und Angebote aller, die sich hier aufhalten, informiert. Wer sein Angebot in den Kommunikations-Schaukasten bringen will, nimmt Kontakt mit dem Lokalverein Freiburg Haslach auf (jba@lokalverein-freiburg-haslach.de).

Ein weiteres Projekt ist das Sport- und Gesundheitsangebot „Haslach bewegt sich“, das die Akteure Haslacher Netz, Quartiersarbeit im StadtteilbĂŒro Haslach, AK Alt sein in Haslach, Sportverein Haslach und der Lokalverein Haslach gemeinsam ins Leben gerufen haben. In dem Park wurden neue festinstallierte, barrierefreie SportgerĂ€te aufgebaut. Sie sind ideal geeignet, um gerade Ă€lteren Menschen (aber nicht ausschließlich) Sport und Bewegung unter Anleitung zu ermöglichen. Einige FitnessgerĂ€te können auch von Menschen im Rollstuhl genutzt werden.

Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach: „Mit der Neugestaltung der Anlage wurde ein attraktiver Begegnungsort fĂŒr Jung und Alt, fĂŒr Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen. Die Angebote sollen den Zusammenhalt im Quartier stĂ€rken und der Vereinsamung gerade Ă€lterer Menschen entgegenwirken. Ich freue mich, dass die Angebote von Anfang an so gut angenommen wurden und möchte mich bei allen beteiligten Vereinen fĂŒr ihr großes Engagement bedanken.“

Erneuerter Spielplatz
Besonders wichtig fĂŒr Familien ist der nördliche Spielplatz, der komplett saniert wurde: die spĂ€rliche und veraltete Ausstattung wurde durch ein lebendiges, zum Teil inklusives Spielangebot ersetzt. Die Seilbahn und die Seilnetzpyramide wurden aufwĂ€ndig saniert und durch ein Bodentrampolin ergĂ€nzt. Eine große, spannende Kletter-Rutschen-Balancierkombination bietet zahlreiche Spielmöglichkeiten. Schaukeln und SitzplĂ€tze runden die Umgestaltung ab.

Wege und Beleuchtung
Dem Wegenetz der Joseph-Brandel-Anlage war das Alter von mehr als 50 Jahren anzusehen. Die Wege waren uneben, rissig, voller PfĂŒtzen und nicht barrierefrei. Die Planer ließen das gesamte Wegesystem generalĂŒberholen und mit modernem Pflaster belegen. Auch in den Zugangswegen ist der Park nun eben und barrierefrei zugĂ€nglich. Die Beleuchtung war unvollstĂ€ndig und wurde auf den wichtigsten Wegen durchgĂ€ngig durch moderne, hellere und energiesparende LED-Leuchten ersetzt.

Toiletten, SitzbĂ€nke und mehr Liebe fĂŒrs GrĂŒn
Bei der Sanierung wurden in der Joseph-Brandel-Anlage zusĂ€tzliche BĂ€nke aufgestellt. Außerdem konnte die Toilettenanlage in dem Park saniert und nach Jahren der Schließung wieder geöffnet werden. RasenflĂ€chen entlang der Wege wurden erneuert, BĂ€ume und StrĂ€ucher intensiv gepflegt und neue gepflanzt. ZusĂ€tzlich wird die Parklandschaft im Herbst noch bunte BlickfĂ€nge durch einige blĂŒhende Stauden erhalten, die nicht nur gut aussehen, sondern auch Nahrung fĂŒr Insekten- und Bienen bieten.
 
 

 
Wurzelbehandlung fĂŒr Radwege – Aus fĂŒr Buckelpisten
Online-BĂŒrgerbeteiligung: Menschen können Wurzelhebungen melden – ab Oktober werden MĂ€ngel behoben
Mehr Sicherheit auf Radwegen und schneller von A nach B
Teil des 16 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms in den Fuß- und Radverkehr

Ein Radweg soll keine Buckelpiste sein. Doch auch in Freiburg gibt es Abschnitte im Radnetz, auf denen Wurzeln den Bodenbelag anheben. Damit Radfahrende in Zukunft an diesen Stellen wieder schneller und sicherer vorankommen, startet die Stadt jetzt eine große Wurzelbehandlung fĂŒr Fahrradwege. Über eine Online-Plattform können die Stellen gemeldet werden, an denen Wurzeln an Radwegen Wellen schlagen. Ab dem heutigen Freitag, 20. August, können die Meldungen ĂŒber die Seite mitmachen.freiburg.de/wurzelhebung abgegeben werden.

„Wir setzen auf BĂŒrgerbeteiligung und viele gute VorschlĂ€ge der Freiburgerinnen und Freiburger. Mit einer modernen und komfortablen technischen Lösung können uns die Menschen der Stadt mitteilen, wo sie Wurzelhebungen besonders stören. Unsere Bautrupps sorgen dann dafĂŒr, dass Radfahrende wieder sicher und zĂŒgig durch die Stadt kommen“, sagt BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Auf der Seite kann auf einer Karte der genaue Standort von Wurzelhebungen angegeben werden, dazu können Fotos hochgeladen werden, außerdem ist Platz fĂŒr eine kurze Beschreibung. Mit dem Smartphone lĂ€sst sich das vor Ort einfach erledigen, natĂŒrlich kann die Meldung auch per Laptop oder PC abgegeben werden. Bis Mitte Oktober werden die Meldungen gesammelt, dann wird darĂŒber entschieden, wo und in welcher Reihenfolge die Wurzelhebungen beseitigt werden. Anschließend wird das Garten- und Tiefbauamt die MĂ€ngel beheben, genau dort, wo die Freiburgerinnen und Freiburger das zuvor gemeldet haben. Das wird natĂŒrlich so schonend wie möglich fĂŒr die BĂ€ume geschehen.

Die Wurzelbehandlung fĂŒr Radwege ist Teil des großen Investitionsprogramms in den Fuß- und Radverkehr. Erst im Juli hat die Stadt angekĂŒndigt, in nur zwei Jahren 16 Millionen Euro in diesen Bereich zu investieren. Es ist das grĂ¶ĂŸte Ausbau-Programm in diesem Bereich, das es jemals in Freiburg gegeben hat. Dabei wird der Straßenraum neu verteilt, Autostraßen werden zu Radwegen, neue Fahrradwege werden gebaut. Kreuzungen werden sicherer, Radwege breiter und besser beleuchtet. Zu dem Programm gehört aber auch, dass der Bestand des rund 470 Kilometer langen Radnetzes der Stadt gepflegt wird.
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Ist Freiburg noch eine „Green City“?
Stadt Freiburg will Schutz fĂŒr Trinkwasserschutzgebiet zurĂŒckdrĂ€ngen und fĂŒr sich Freibrief fĂŒr Grundwasserbelastungen durchsetzen. -

ECOtrinova e.V. verlangt schĂ€rferen Schutz fĂŒr Trinkwasserschutzgebiet unter Freiburger Westen samt Dietenbach

Das schon 2017 fachlich fertig vorbereitete Trink- bzw. Grundwasserschutzgebiet fĂŒr Umkirch unter dem westlichen Stadtgebiet, also auch unter dem geplanten Neubaustadtteil Dietenbach, soll in KĂŒrze nach jahrenlangem Liegenbleiben vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verordnet werden. KĂŒrzlich liefen die mit Frist beendeten Anhörungen. Die Stadt will nun wegen Ihres VersĂ€umnisses fĂŒr ihre Stellungnahme FristverlĂ€ngerung bis Ende Sept.2021 und vor allem fĂŒr sich generelle Befreiungen fĂŒr Eingriffe in das Trinkwasser durchsetzen. Damit wĂŒrde aber der Schutzzweck weitgehend außer Kraft gesetzt und die zustĂ€ndige Behörde des Landratsamts insoweit entmachtet, so Dr. Georg Löser, Vorsitzender des gemeinnĂŒtzigen Umweltschutzvereins ECOtrinova e.V..

ECOtrinova hat den Gemeinderat , der am 27.7.2021 die Grundlagen der Stellungnahme der Stadt beschließen soll, aufgefordert, die von der Stadt angestrebten Aufweichungen der Verordnung abzulehnen und sich gegen die drohenden Risiken bzw. GefĂ€hrdungen von (Trink-)Grundwasser einzusetzen. Die Stadt entferne sich mit ihrem Bestreben weit weg von einer "Green City" und begebe sich bei Dietenbach mit dem großen Erdaushubzwischenlager und geplanten mit 3 m hohen AufschĂŒttungen unter dem Neubaustadtteil, mit dem Energiekonzept, das Grundwasser stark beanspruchen und absenken wĂŒrde sowie mit den vielfĂ€ltigen z.T. schweren Eingriffen ins Grundwasser beim GewĂ€sserumbau des Dietenbachs in "gefĂ€hrliches Fahrwasser". Denn auch schleichende und fahrlĂ€ssige Verschlechterung von Grundwasser sei per Strafgesetzbuch verboten. Es gelte auch der Besorgnisgrundsatz.

Die Stadt will mit der Erdaushubdeponie in Dietenbach und dort allgemein u.a. auch bestimmte Gleisschotter auf der meist sehr dĂŒnnen und ziemlich durchlĂ€ssigen Deckschicht unterbringen und nur alle 500 t Anlieferung stichprobenweise kontrollieren, dies laut immissionsschutzrechtlicher Genehmigung vom 25.6. bzw. Bekanntmachung im Amtsblatt vom 2.7.2021. ECOtrinova e.V. wendet sich strikt gegen die drohenden Risiken bzw. GefĂ€hrdungen von (Trink-)Grundwasser durch die Stadt Freiburg.

Der Verein hat kĂŒrzlich fristgerecht seine Stellungnahme ans Landratsamt abgegeben und begrĂŒndet gebeten, die Verordnung gegenĂŒber dem Entwurf zu verschĂ€rfen. Insbesondere solle die fehlende Schutzzone 2 eingefĂŒgt werden und der Schutz in den Außenzonen III A und B verschĂ€rft werden. Waldrodungen z.B. in Dietenbach und die Ablagerung beispielweise von radioaktiven Stoffen, Bioziden und zahleichen AbfĂ€llen, alles in den Zonen III laut Entwurf noch erlaubt, sollten generell verboten werden, so ECOtrinova e.V.
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Klimaschutz beim Gasnetz-Ausbau beachten
vzbv gibt Stellungnahme zum Netzentwicklungsplan Gas ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gegenĂŒber den Gas-Fernleitungsbetreibern eine Stellungnahme zum „Szenariorahmen Netzentwicklungsplan Gas 2022-2032“ abgegeben und fordert, den Gasnetz-Ausbau auf die aktuellen Klimaschutzziele auszurichten.

Der vzbv fordert, den Gasbedarf nicht allein auf Grundlage von Bedarfsabfragen zu berechnen, sondern auch unter Einbezug anderer Entwicklungen, insbesondere der aktuellen Klimaschutzziele.

Es braucht realistische Annahmen hinsichtlich der zukĂŒnftigen VerfĂŒgbarkeit von grĂŒnem Wasserstoff und eine verursachergerechte Kostenverteilung beim Aufbau der Netze.

„Beim Ausbau der Gas-Infrastruktur in den kommenden zehn Jahren mĂŒssen die neuen nationalen und europĂ€ischen Klimaschutzziele berĂŒcksichtigt werden“, sagt Thomas Engelke, Leiter des Teams Energie und Bauen beim vzbv.

Weiterhin mĂŒssen beim Blick auf 2050 realistische Annahmen hinsichtlich der dann zur VerfĂŒgung stehenden Menge an grĂŒnem Wasserstoff getroffen werden. Derzeit ist nicht zu erwarten, dass Wasserstoff fĂŒr private Verbraucher eine nennenswerte Rolle als EnergietrĂ€ger spielen wird.

„Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur fĂŒr die Industrie darf nicht zu einer finanziellen Belastung der privaten Verbraucher fĂŒhren“, sagt Thomas Engelke.
 
 

 
Ablehnende Stellungnahme des KlimabĂŒndnis Freiburg
zum Energiekonzept Neubaustadtteil Dietenbach – 8 schwere MĂ€ngel

zu Drs. G 21/093 fĂŒr den Gemeinderat 27.7.2021 TOP 9

Das KlimabĂŒndnis Freiburg (ggr. 2006) hat mit Schreiben an den Freiburger OberbĂŒrgermeister Martin Horn, die BĂŒrgermeisterriege und den Gemeinderat das dort in Beratung befindliche Energiekonzept fĂŒr den Neubaustadtteil Dietenbach wegen 8 schwerer MĂ€ngel abgelehnt. Das KlimabĂŒndnis fordert eine Totalrevision des Konzepts
und als aktuelle Konsequenz die Ratsvorlage Drs. G 21-093 zurĂŒckzuweisen bzw. den Tagesordnungspunkt abzusetzen. Das KlimabĂŒndnis Ă€ußerte weiterhin große Zweifel daran, ob der Stadtteil gebaut wĂŒrde - zu teuer, zu spĂ€t, fehlender Bedarf, nicht klimaneutral - und empfahl einige der guten Ideen und die hier erlĂ€uterte Kritik in den 4 kleinen Neubau“stadtteilen“ StĂŒhlinger-West, ZĂ€hringen-Nord, Haslach-Schildacker und in Lehen-Zinklern anzuwenden statt beim grundfalschen Objekt Dietenbach.

Im Detail:

Erstens: Schon der Neubaustadtteil auf “der grĂŒnen Wiese“ im derzeitigen Überschwemmungsgebiet und auf land­wirtschaftli­chem Boden und Wald ist schon aus GrĂŒnden des Klimaschutzes ein unverzeihlicher Fehler, zumal bekanntlich auch in Freiburg genĂŒgend bauliche und ökosoziale Maßnahmen als Alternativen zur VerfĂŒgung stehen, erst recht bei wie in 2020 und kĂŒnftig lt. Statistischem Landesamt zu erwartender stagnierender Einwohnerzahl.

Zweiter Grundfehler wĂ€re, wie aus den Grafiken fĂŒr die Stadt hervorgeht, der viel zu hohe Energieverbrauch im neu­en Stadtteil mit 5000 bis 6000 Kilowattstunden WĂ€rme und fast 4000 Kilowattstunden Strom pro Wohnung und Jahr – nach AbzĂŒgen u.a. fĂŒr Schule und Gewerbe. Das sind keine Energiespar-Klimaschutzhaushalte! Das bleibt weit zurĂŒck hinter Vorbildern wie der Solarsiedlung und den KleehĂ€usern sowie dem Passivhaus Wohnen und Arbei­ten in Freiburg Vauban von vor rund 20 Jahren und bleibt sogar hinter einigen Vorbild-Altbau-PassivhĂ€usern zurĂŒck. Deutlich weniger als die HĂ€lfte des genannten Verbrauchs wĂ€re angesagt. Der von der Stadt angestrebte Freiburger Effizienzhaustan­dard 55 fĂŒr WohngebĂ€ude wĂ€re energetische Altlast und passt nicht in eine Stadt, die klimaneutral werden will.

Drittens: Wenn es ein „echter“ Energiespar- und Solarstadtteil wĂ€re, sollte nicht rund 40% der Betriebs-Energie von außen kommen, sondern das lĂ€ge im Verbund mit der Region in der Jahresbilanz bei etwa Null oder besser positiv.

Viertens ist die Klimabilanz viel zu sehr geschönt, als dass sie akzeptierbar wĂ€re. Der Stadtteil wĂ€re bei weitem nicht klimaneutral: Die gesamte „graue“ Energie fĂŒr die Erschließung (Straße, Wege, Versorgungsleitungen, Erdarbei­ten usw.) und fĂŒr Baustoffe und die Errichtung der GebĂ€ude wird ausgeklammert. Zudem bestehen Klimanachteile durch z.B. weitgehenden Wegfall der Kohlendioxid­speicherung im Boden, durch mehr Nahrungs­mittel“importe“ nach Freiburg nach Wegfall von ĂŒber 100 Hektar Landwirtschaft. Es drohen KlimaschĂ€den durch an die 5.000 im Gesamtge­biet zu rodende BĂ€ume, hauptsĂ€chlich in WĂ€ldchen an der Mundenhoferstr., beim Vogel­schutzgebiet Fronholz sowie in der Auwaldgalerie des Dietenbachs.

FĂŒnftens verstört das Energiekonzept sehr, weil die von der Stadt favorisierte Variante 4 mit 28 Förderbrunnen und 36 Schluckbrunnen massiv in das jetzt kommende Trinkwasserschutzgebiet fĂŒr Umkirch eingreifen wĂŒrde. Das liegt unter ganz Dietenbach. Die Schutzschicht fĂŒrs Wasserschutzgebiet wĂŒrde sehr oft durchbrochen. Es drohen spĂ€ter Altlasten aus WĂ€rmetauschern, und es drohen Leckagen z.B von WĂ€rmepumpenflĂŒssigkeiten ins Grund­wasser. Da sind im Laufe der Jahrzehnte Verschmutzungen zu besorgen, die nach Strafgesetzbuch auch bei schlei­chender Verschmutzungen strafbar sind: (1)

Sechstens: Interessant ist zwar die Wasserstofferzeugung aus erhofften StromĂŒberschĂŒssen erneuerbarer Energien.. Leider wĂŒrde Strom fĂŒr die Elektrolyse zu zwei Dritteln in den Stadtteil importiert. Das liegt auch an dessen mangel­hafter Strom- und Heizenergie-Einsparung. Der Nutzungsgrad der Elektrolyseanlage fĂŒr Wasserstoff und AbwĂ€rme mit gut 80% sollte noch besser sein. Es fehlt völlig die Nutzung des entstehenden Sauerstoffs, der anderswo nicht mehr mit viel Energieeinsatz erzeugt werden mĂŒsste.

Siebtens wĂ€re die winterliche Stromerzeugung deutlich zu klein, gerade dann brauchen die WĂ€rmepumpen viel Strom. Es hilft mehr Einsatz von BHKW (Blockheizkraftwerke, stromerzeugende Heizungen) fĂŒr Strom und WĂ€rme.

Achtens bereitet große Sorge, dass das Konzept nicht krisenfest ist. Bei lĂ€ngerem Stromausfall von auswĂ€rts „stirbt“ der Neubaustadtteil, wenn nichts mehr funktioniert. Solche Situationen sind zu befĂŒrchten im schon begonne­nen Zeitalter des Cyber-Terrors. Dagegen helfen vor allem inselbetriebsfĂ€hige BHKW fĂŒr Strom und WĂ€rme aus Gas, dieses zunehmend aus gespeichertem Wasserstoff.
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