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Donnerstag, 27. Februar 2020
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Verschiedenes

 
Waldsee-Entschlammung
Die Sperrung des sĂŒdlichen Wegs am Waldsee bleibt bis Ende August bestehen

Freiburg. Immer noch lagern die geotextilen EntwÀsserungsschlÀuche innerhalb der Absperrung am Waldsee. Sie lagern dort, bis eine ausreichende Trocknung des Materials erfolgt und damit der Abtransport möglich ist.

Bei der letzten Kontrolle durch das Garten- und Tiefbauamt am 11. Juni wurde das Material als noch nicht transportfÀhig eingestuft. In Teilbereichen der EntwÀsserungsschlÀuche ist der Wasseranteil noch zu hoch, was den ergiebigen NiederschlÀgen der vergangenen Wochen zu verdanken ist.

Nun kommt ein weiterer wichtiger Faktor hinzu, der einen Eingriff auf der LagerflÀche mit Bagger und LKW in den nÀchsten Wochen nicht mehr möglich macht: die anstehende Jungkrötenwanderung.

AlljĂ€hrlich im Juni/Juli wandern die zu kleinen Fröschen oder Kröten verwandelten Kaulquappen zu Hunderten aus dem Waldsee in ihren terrestrischen Lebensraum in den angrenzenden Bergwald. Der genaue Zeitpunkt variiert witterungsbedingt immer um einige Wochen. Da die Geotubes am Rande des östlichen und sĂŒdlichen Seeufers lagern, wĂ€re ein Abtransport in dieser Zeit fatal fĂŒr die wandernden Winzlinge. Sie sind nur etwa 10 bis 15 mm groß. Die hierbei betroffenen Amphibienarten (nach Bundesnaturschutzgesetz besonders geschĂŒtzt) Erdkröte und Grasfrosch liefen Gefahr von Lade- und Transportfahrzeugen in Massen ĂŒberfahren zu werden. Die Aussparung dieses Zeitfensters fĂŒr den Abtransport ist somit artenschutzrechtlich zwingend geboten.

UrsprĂŒnglich waren fĂŒr die EntwĂ€sserung des bis Dezember 2018 ausgebaggerten Materials ungefĂ€hr 6 Monate vorgesehen. Der Abtransport kann nach jetziger EinschĂ€tzung Ende August vorgenommen werden.
 
 

Starker Start fĂŒr Frelo
Frelo-Station in Freiburg / Foto: VAG
 
Starker Start fĂŒr Frelo
Einen richtig guten Start hat Freiburgs neues Fahrradverleihsystem Frelo hingelegt. Nach rund vier Wochen haben sich bereits fast 4000 Personen fĂŒr Frelo registriert. „Mit der Nutzung des Systems in den ersten Wochen in Freiburg sind wir, auch im Vergleich zu den Werten in anderen StĂ€dten, ausgesprochen zufrieden,“ bilanziert Onur Semerci, Projektmanager bei nextbike. Auch Freiburgs BaubĂŒrgermeister Martin Haag ist zufrieden und sieht noch mehr Potenzial: „Wenn in wenigen Wochen alle 56 Stationen mitsamt der dort notwendigen Infrastruktur aufgebaut sind, werden die Nutzerzahlen mit Sicherheit noch weiter steigen.“ Oliver Benz, Vorstand bei der Freiburger Verkehrs AG, in deren Auftrag nextbike agiert, ergĂ€nzt dazu: „Die ersten Zahlen sind richtig stark, vor allem wenn man bedenkt, dass das neue Angebot in Freiburg erst seit wenigen Tagen genutzt werden kann.“

Was die AusleihhĂ€ufigkeit bei den einzelnen Stationen betrifft gibt es bisher ziemlich klare Spitzenreiter. Am Rotteckring und am Hauptbahnhof beginnen und enden die meisten Fahrten. Aber auch die Stationen Albertstraße, Europaplatz, Rempartstraße und Rathaus im StĂŒhlinger werden sehr gut genutzt.

Interessant ist auch zu sehen, zu welchen Tageszeiten Frelos am hĂ€ufigsten ausgeliehen werden: Die stĂ€rksten Nutzerzahlen werden abends um 20 Uhr verzeichnet. Wobei an den Wochenenden mehr Frelo gefahren wird als Montag bis Freitag. Dabei sind 95 Prozent der Ausleihzeiten unter 30 Minuten, die fĂŒr viele der Nutzer kostenfrei sind.
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Massive BUND-Kritik an verschleppter Sanierung der Abraumhalde Buggingen
In einem Schreiben vom 12.06.19 an Herrn Umweltminister Untersteller und an Frau RegierungsprĂ€sidentin SchĂ€fer, kritisieren der BUND-Landesverband Baden-WĂŒrttemberg und der BUND-Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein die lange verschleppte Sanierung der Abraumhalde Buggingen und die daraus erwachsenden Folgen fĂŒr Umwelt und Grundwasser, denn von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks im sĂŒdbadischen Buggingen gehen tĂ€glich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser.

Frau Dr. Brigitte Dahlbender, die BUND-Landesvorsitzende und BUND-RegionalgeschĂ€ftsfĂŒhrer Axel Mayer reagieren mit wachsender Ungeduld und zunehmender VerĂ€rgerung auf dieses massive Umweltproblem.

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BUND Landesverband Baden WĂŒrttemberg
BUND Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein

12.6.2019
Sehr geehrter Herr Minister Untersteller,
sehr geehrte Frau RegierungsprÀsidentin SchÀfer,

von der Abraumhalde des ehemaligen Kalibergwerks im sĂŒdbadischen Buggingen gehen tĂ€glich bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser. Diese durch eine parlamentarische Anfrage bekannt gewordene Tatsache ĂŒbertrifft bei weitem unsere schlimmsten BefĂŒrchtungen und wirft ein Schlaglicht auf das Versagen der Behörden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Im sĂŒdbadischen Buggingen wurde von 1922 bis 1973 Kalisalz abgebaut. Der AbraumhĂŒgel, im Volksmund "Kalimanscharo" genannt, besteht zum Teil immer noch aus Steinsalz. Insgesamt 200.000 bis 250.000 Tonnen Steinsalz befinden sich noch in diesem HĂŒgel.

Von 1922 bis 1973 wurde von der Kali und Salz AG und deren "RechtsvorgĂ€ngern" die Bugginger Mine betrieben und brachte den Firmen Gewinn. Seit 1922 lĂ€uft Salz von der Abraumhalde ins Grundwasser. Es gab nie eine Bestrafung der Verantwortlichen fĂŒr die Grundwasserversalzung und die teuren Untersuchungen des Grundwassers zahlte bisher stets die Allgemeinheit (auch mit Interreg-Geldern). Lange versuchte die Kali und Salz AG sich auch noch vor den Kosten der Sanierung zu drĂŒcken und diese der Allgemeinheit aufzulasten.

Um eine Bestrafung der Verantwortlichen zu erreichen und um das Verursacherprinzip durchzusetzen, hatte der BUND-Regionalverband schon im Dezember 1997 die Verantwortlichen fĂŒr die Grundwasserversalzung angezeigt und damals die grĂ¶ĂŸte Razzia in der Geschichte des Freiburger Wirtschaftskontrolldienstes bei der Firma K+S ausgelöst. In einem Rechtsstreit mit Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unterlag die K+S und eine Sanierungsuntersuchung wurde angeordnet. Seit dem Jahr 1997, also seit ĂŒber zwei Jahrzehnten, verlangte der BUND, zunehmend ungeduldig, immer wieder eine schnelle, grĂŒndliche Sanierung der AbraumhĂŒgel. Bisher wurde nur die Sanierungsuntersuchung angeordnet. Allein bis zu deren endgĂŒltiger Rechtskraft nach ÜberprĂŒfung durch den VGH Baden-WĂŒrttemberg im Jahre 2008 hat es gut 10 Jahre gedauert.

Die Sanierung selbst ist immer noch nicht angeordnet, obwohl Tag fĂŒr Tag bis zu 2,5 Tonnen Salz ins Grundwasser wandern. Die „Vertragsabstimmungen“ zwischen dem Land und der K+S Aktiengesellschaft hierzu „laufen derzeit“: Was lief die letzten 11 Jahre seit 2008?

Bitte verstehen sie unsere wachsende Ungeduld und unsere zunehmende VerĂ€rgerung ĂŒber diese ewige Verschleppung der Sanierung und ĂŒber dieses Messen mit zweierlei Maß: Wer im Winter Streusalz streut, muss in vielen unserer Gemeinden zurecht mit einem Bußgeld rechnen. Gleichzeitig lĂ€uft in Buggingen seit Jahrzehnten Salz ins Grundwasser. Das Umweltrecht muss auch bei den großen Umweltvergiftern angewandt werden und dazu gehört neben der Sanierung auch die Bestrafung!

Die viel grĂ¶ĂŸeren Abraumhalden im elsĂ€ssischen Kalibecken sind lĂ€ngst saniert, nur in der selbsternannten Ökoregion SĂŒdbaden tut sich ĂŒber ein Jahrzehnt lang nichts Erkennbares.

Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Frau RegierungsprĂ€sidentin: Grundwasser ist ein wichtiges Nahrungsmittel und ein wertvoller Schatz. Wir bitten Sie sehr, sich dieses Umweltskandals anzunehmen, den Vorgang zu beschleunigen, endlich die konkrete Sanierung schnell umzusetzen und uns zeitnah ĂŒber Ihr Vorgehen zu informieren.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Brigitte Dahlbender BUND-Landesvorsitzende
Axel Mayer, BUND-RegionalgeschĂ€ftsfĂŒhrer
 
 

 
48 neue RadparkplĂ€tze zwischen WiwilibrĂŒcke und Konzerthaus
Behinderung des Fußverkehrs durch wild abgestellte FahrrĂ€der wird beseitigt

VerkehrsfĂŒhrung fĂŒr Fuß- und Radverkehr wird geĂ€ndert

In der kommenden Woche setzt das Garten- und Tiefbauamt (GuT) den Neubau von RadabstellplĂ€tzen fort. An der östlichen Rampe der WiwilibrĂŒcke, gegenĂŒber dem Konzerthaus, werden 48 neue RadparkplĂ€tze mit den typischen Freiburger AnlehnbĂŒgeln geschaffen. Die BĂŒgel werden auf dem bisherigen Gehweg gebaut, der bisher ohnehin durch wild abgestellte RĂ€der hĂ€ufig eingeengt oder blockiert war. Die zu Fuß Gehenden nutzen zukĂŒnftig den jetzigen Radweg, der dann zum Gehweg wird. Der Radverkehr wird dann ĂŒber den Vorplatz des Konzerthauses gefĂŒhrt, auf dem auch mehr Platz ist.

Im Umfeld der Maßnahme werden auch Leitsysteme fĂŒr Menschen mit Behinderungen eingebaut, wie Platten mit tastbaren Streifen, spezielle Absenkungen und anderes. Diese sind hier, wie ĂŒberall, von FahrrĂ€dern oder Anderem freizuhalten.

FĂŒr die neue VerkehrsfĂŒhrung ist der Umbau von Teilbereichen neben der Abfahrt der WiwilibrĂŒcke nötig. Die Abfahrt selbst bleibt immer frei befahrbar. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich wĂ€hrend der Baumaßnahme und auch danach wegen der geĂ€nderten VerkehrsfĂŒhrung besonders aufmerksam und vorsichtig zu verhalten. Die Baumaßnahme wird rund vier Wochen dauern.
 
 

Waldjugendspiele am Waldhaus
Waldjugendspiele: 203 quirlige DrittklÀssler haben um schöne Preise gewetteifert
 
Waldjugendspiele am Waldhaus
203 quirlige DrittklÀssler haben an zehn Stationen um schöne Preise gewetteifert

Zapfenwerfen, Holzstapel umsetzen, Wald-Memory, BaumscheibenWettlauf, Tastspiel mit GegenstĂ€nden des Waldes, BĂ€ume bestimmen, Wald- und Holzquiz, Riechprobe, auf einem Pirschpfad Attrappen einheimischer Wildtiere entdecken: Zehn Aufgaben haben jĂŒngst bei den Waldjugendspiele 2019 am Waldhaus auf zehn Klassen aus neun Grundschulen gewartet. Die 203 (grĂ¶ĂŸtenteils) DrittklĂ€ssler aus Freiburg und Umgebung haben dem ergiebigen Mairegen getrotzt und die Aufgaben mit Bravour gemeistert.

Die Stiftung Waldhaus veranstaltet dieses fröhliche und lehrreiche Ereignis seit Jahren mit UnterstĂŒtzung der Sparkasse FreiburgNördlicher Breisgau. Mitarbeitende des Waldhauses, des Forstamtes und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald betreuen die Stationen und bieten Wissensvermittlung und Sinneserfahrung rund ums Thema Wald. Dabei geht es um Geschick (Zapfenweitwurf), um Kraft und Schnelligkeit (Holzstapeln), ums GedĂ€chtnis (Waldmemory), um Teamarbeit, Pfiffigkeit und natĂŒrlich um Lernen mit viel Spaß.

Am Schluss waren alle Schulklassen Gewinner und lagen nach Punkten dicht beieinander. Vor der Preisverleihung wurden alle mit einem krĂ€ftigen Vesper gestĂ€rkt. Der erste Preis, die Nutzung einer HĂŒtte des Forstamtes fĂŒr einen Tag, ging an die Clara-GrunewaldSchule im Rieselfeld. Über den zweiten Platz, einen Schulvormittag am Waldhaus, durften sich die Rheinwald-GrundschĂŒler aus Weisweil freuen. Der dritte Platz, lehrreiches Unterrichtsmaterial, wurde wegen Punktegleichstand zweimal vergeben: an die Klassen der Grundschule Horben und der Emil-Gött-Schule aus Freiburg.
 
 

 
NABU-Studie: Beim Recycling durchgefallen
Miller: Jedes Jahr werden mehr als eine Million Tonnen Elektroschrott nicht verwertet

Berlin – Mehr als eine Million Tonnen ElektroaltgerĂ€te wie kaputte BĂŒgeleisen und Smartphones werden in Deutschland im Durchschnitt jĂ€hrlich nicht getrennt erfasst – das ist das Gewicht von 100 EiffeltĂŒrmen. Diese Menge geht somit dem nachgelagerten Recycling verloren. Und auch das Recycling schafft nicht die tatsĂ€chliche Ausbeute, die berichtete Recyclingquoten von durchschnittlich 80 Prozent versprechen. Die Quoten werden nach Gewicht der Materialien bemessen, die in die Recyclinganlage reinkommen. Was tatsĂ€chlich beim Recycling herauskommt, liegt Hochrechnungen zufolge nur bei 60 Prozent der zugefĂŒhrten GerĂ€temasse. Statt ökologisch relevante, wie seltene Erden, werden hauptsĂ€chlich die schweren Rohstoffe, wie Kupfer und Aluminium, wiedergewonnen. Dies zeigt eine NABU-Studie, die vom Institut fĂŒr Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und dem Institut fĂŒr Ökologie und Politik GmbH (Ökopol) durchgefĂŒhrt wurde.

In der Studie wurden die aktuelle Erfassungs- und Recyclingpraxis von ElektrokleingerĂ€ten analysiert und bewertet sowie bestehende Defizite identifiziert und entsprechende Verbesserungspotenziale aufgezeigt. „Damit Verwerter mehr ElektroaltgerĂ€te recyceln, muss die Erfassungsquote der GerĂ€te verbessert werden. Deutschland muss daher ein Pfandsystem fĂŒr besonders ressourcenrelevante GerĂ€tekategorien im Elektro- und ElektronikgerĂ€tegesetz (ElektroG) festlegen. DafĂŒr sollten das Bundesumweltministerium und VerbĂ€nde Forschungsvorhaben fördern, welche offene Fragen wie beispielsweise die Pfandhöhe, wer das System trĂ€gt, wohin der Pfandschlupf geht oder auf wen die Kosten verteilt werden, beantworten“, fordert NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

„Wir konzentrieren uns beim Recycling nur auf die einfachsten Materialien, lassen aber strategische Rohstoffe wie seltene Erden außer Acht. Auch die heutige Vielfalt an Kunststoffen und Zusatzstoffen stellt ein hochwertiges Recycling vor kaum lösbare Aufgaben“, so Volker Handke vom IZT.

„Konkrete Anforderungen an ein derartiges hochwertiges Recycling, welches neben der reine Masse auch die QualitĂ€t in den Fokus nimmt fehlen bislang in den gesetzlichen Regelungen sowohl auf der EU und auf nationaler Ebene. Hier muss dringend nachgesteuert werden, wenn wirklich ein Kreislauf fĂŒr die in ElektrogerĂ€ten eingesetzten Materialien erreicht werden soll“, sagt Dirk Jepsen, Ökopol-GeschĂ€ftsfĂŒhrer.

Ein Hauptproblem fĂŒr den Verbraucher sei auch das Fehlen von leicht erreichbaren RĂŒckgabeorten. „Der Handel, auch der Online-Handel und Discounter mit Aktionswarenangebot, mĂŒssen RĂŒckgabeorte fĂŒr ElektroaltgerĂ€te in der NĂ€he der Konsumentin und des Konsumenten, auch im lĂ€ndlichen Raum, mitfinanzieren“, sagt NABU-Ressourcenexpertin Verena Bax.

Elektroschrott ist eine der am schnellsten anwachsenden AbfĂ€lle weltweit. „Immer wieder sehen wir Bilder von Elektroschrottdeponien in LĂ€ndern des globalen SĂŒdens ohne vernĂŒnftige Recyclingstrukturen. Einige Wertstoffe werden unter giftigen DĂ€mpfen hĂ€ndisch wiedergewonnen, Restteile werden zu Lasten der Umwelt verbrannt, deponiert oder in FlĂŒssen gelagert. Obwohl E-Schrott hier in Deutschland verwertet werden kann und muss, gelangen immer wieder kaputte GerĂ€te aus Deutschland in diese LĂ€nder“, so Bax.

Alle Forderungen des NABU zu finden online ...
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Sonntagsöffnung: Solar-Guerilla-Aktionstag
(c) Ökostation Freiburg
 
Sonntagsöffnung: Solar-Guerilla-Aktionstag
am 2. Juni von 14 – 17.00 Uhr an der Ökostation im Seepark

Das globale Nachhaltigkeitsziel 7 der Vereinten Nationen (SDG 7) „Bezahlbare und saubere Energie“ steht an diesem Sonntag im Mittelpunkt. An der Ökostation sind Informations- und Experimentierstationen rund um die Sonnenenergienutzung aufgebaut: Energie selbst erzeugen, mit Solarmodulen experimentieren, eine Eisenbahn mit Muskelkraft oder Solarenergie fahren lassen und Energiefresser erkennen und messen.

Gebrauchte 58 Watt Solarmodule werden kostenlos abgegeben – solange der Vorrat reicht. Sie sind fĂŒr Inselanlagen im Garten, an der Garage oder auf dem Balkon geeignet und liefern genĂŒgend Energie fĂŒr Beleuchtung, Radio und das Handy sowie fĂŒr andere KleingerĂ€te. Ein Springbrunnen fĂŒr den Gartenteich ist auch denkbar. Damit das Ganze funktioniert werden noch weitere Bausteine wie z.B. Laderegler, 12 Volt-Akku, z.B. 12 Volt Teichpumpen und einige Kabel benötigt. Die Module werden gegen Spende abgegeben, die Materialkosten liegen je nach Projekt zwischen 30 – 50,- Euro. Balkonmodule zum Einspeisen in das eigene Stromnetz können ebenfalls besichtigt werden. Damit kann Jedermann und Jedefrau zum Solarstromer bzw. zur Solarstromerin werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Solare Zukunft e.V. statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.oekostation.de/solar-guerilla

Das SonnencafĂ© der Ökostation hat geöffnet. Die Veranstaltung ist Teil der landesweiten Nachhaltigkeitstage Baden-WĂŒrttemberg

Die Veranstaltung ist kostenlos.
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Vortrag ĂŒber essbare BlĂŒten und KrĂ€uter
Im Vortrag von Pia Knappe am Freitagvormittag, den 14. Juni 2019 im Evangelischen Stift Freiburg lernen Sie essbare BlĂŒten und KrĂ€uter aus dem Garten und aus der Natur kennen- sowohl als leckere ErgĂ€nzung des Speiseplans wie auch als Heilmittel. Der mit der BĂŒrgerschaftsstiftung Soziales Freiburg organisierte Vortrag beginnt um 10.30 Uhr im Raum Feldberg im Carl-Mez-Haus in der Hermannstr. 10.

Der Eintritt ist frei.

Freitag · 14. Juni 2019 · 10.30 Uhr
Evangelisches Stift Freiburg · Raum Feldberg
Hermannstraße 10 · 79098 Freiburg
 
 



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