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Montag, 23. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Fahrplanwechsel: Kontinuität bei der VAG trotz anhaltender Pandemie
‚ÄěDas Fahrplanangebot der VAG bleibt auch 2022 trotz anhaltender Pandemie und damit verbundener Fahrgastr√ľckg√§nge auf dem aktuell bestehenden Niveau. Dar√ľber hinaus wird es kleinere Verbesserungen im Fr√ľhverkehr f√ľr alle Freiburger Ortsteile geben und im Stadtbahnverkehr werden die dichten Takte der Fr√ľhspitze um gut 20 Minuten verl√§ngert.‚Äú Mit diesen Worten fasst VAG Vorstand Oliver Benz zwei der wichtigsten √Ąnderungen zusammen, die der am 12. Dezember in Kraft tretende Jahresfahrplan der Freiburger Verkehrs AG (VAG) bietet. Vorstandskollege Stephan Bartosch hebt weiter hervor: ‚ÄěVon der optimierten Abstimmung der Anschlusszeiten der Linien 27, 4 und 5 am Europaplatz werden wir der wachsenden Stellung des Europaplatzes als einer der wichtigen zentralen Knotenpunkte in unserem Netz gerecht.‚Äú

Mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember haben dann alle Freiburger Ortsteile an allen Wochentagen eine Fr√ľhverbindung, mit der der erste gemeinsame Stadtbahnanschluss am Bertoldsbrunnen erreicht wird. Exemplarisch bedeutet dies zum Beispiel f√ľr den Stadtteil Ebnet, dass es dann am Samstagmorgen eine erste Verbindung schon um kurz nach 5 Uhr gibt und nicht erst um kurz nach 6 Uhr. Sonntags steht dann die erste Abfahrt gegen 5.30 bereit, statt bisher um kurz nach halb acht. Eine weitere Verbesserung, die die Nutzung der Nahverkehrsangebote vereinfacht ist, dass die Abfahrtszeiten durch zus√§tzliche Busse und Linientaxis im Fr√ľhverkehr vereinheitlicht werden und somit auch leichter zu merken sind.

Mit dem Fahrplanwechsel werden die Fahrplantakte auf den Linien 3, 4 und 5 montags bis freitags zwischen 06.30 Uhr und 08.30 Uhr einheitlich auf einen 6-Minuten-Takt verdichtet. Damit wird die sogenannte ‚ÄěFr√ľhspitze‚Äú um knapp eine halbe Stunde verl√§ngert. Dies kommt vor allem jenen Fahrg√§sten zugute, deren Fahrtenw√ľnsche etwas sp√§ter am Morgen liegen, also zum Beispiel Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern die erst zur zweiten Stunde Unterricht haben. ‚ÄěMit diesem ausgebauten Angebot in der Tageszeit mit der st√§rksten Nachfrage wollen wir nicht zuletzt in Pandemiezeiten die M√∂glichkeit bieten, die Fahrgaststr√∂me zu entzerren,‚Äú so die beiden Vorst√§nde.

Eine Verbesserung ergibt sich bei der Verkn√ľpfung der Buslinie 27 mit den Stadtbahnlinien 4 und 5 am Europaplatz. Hier konnten die Ankunfts- und Abfahrzeiten besser aufeinander abgestimmt werden. Somit wird der Umstieg zwischen allen Linien an diesem Knotenpunkt verbessert.
Zusätzliche, schnelle Verbindungen bietet der neue Fahrplan durch die Tatsache, dass verschiedene aus dem Betriebshof ein- und ausfahrende Busse von den Fahrgästen genutzt werden können. Hierdurch ergeben sich beispielsweise zusätzliche Verbindungen von der Munzinger Straße in Richtung Paduaallee, Laßbergstraße oder Herdern.

Diese neuen, wie auch alle anderen Verbindungen des Fahrplans 2022, sind schon heute √ľber die elektronische Fahrplanauskunft abrufbar.

Die gedruckten Fahrplanhefte sind ab Samstag, 11. Dezember, im VAG Kundenzentrum pluspunkt, Salzstraße 3, erhältlich.

Baustellenverkehre

Auch das Jahr 2022 wird vom voranschreitenden Stadtbahnausbau im Bereich der Waldkircher Straße sowie der Sanierung verschiedener bestehender Streckenabschnitte geprägt sein.
 
 

Winzer am Tuniberg pflanzen 600 Rosen
Tuniberg Wein e.V. Vorstand Guenter Linser (c) Foto: M. Reinbold
 
Winzer am Tuniberg pflanzen 600 Rosen
Tuniberg Wein e.V. verschönert die Landschaft

Freiburg (mr). Der Besuch am Tuniberg bei Freiburg wird k√ľnftig noch mehr zum Erlebnis. Die Winzer von Tuniberg Wein e.V. werden in den kommenden Tagen rund 600 Rosen pflanzen. Beteiligt sind Vertreter der acht beteiligten Winzergenossenschaften zwischen Freiburg und Breisach oder Gottenheim. Damit leisten sie erneut einen wesentlichen Beitrag zur besseren Aufenthaltsqualit√§t in dieser beliebten Wein Region. Schon seit vielen Jahren sind hier das ganze Jahr Wanderer oder Radfahrer unterwegs. Ebenso belebt Tuniberg Wein e.V. mehrmals im Jahr den Tuniberg mit neuen Veranstaltungsformaten wie ein Pfingst-Feuer am Attilafelsen auf Gemarkung Breisach, einer Weinprobe mit mehreren Stationen an den Sonntagen im August oder das Herbst-Feuer am Attilafelsen auf Gemarkung Breisach. Diese Wein-Angebote f√ľr die B√ľrger und Urlauber sind nat√ľrlich 2022 wieder an der frischen Luft vorgesehen.
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LastenFrelo: Gut angekommen und gut angenommen
Egal ob f√ľr Einkauf, Umzug oder als ungew√∂hnlichen Kinderwagen: Die seit dem 9. April angebotenen LastenFrelos dienen nicht nur f√ľr viele Zwecke, sie sind auch durchaus beliebt und nachgefragt. Im ersten halben Jahr pendelten sich die Ausleihzahlen der 20 elektrisch unterst√ľtzten Lastenfahrr√§der bei rund 500 Ausleihen je Monat ein. Spitzenmonat war der Juni mit 575 Ausleihen. Unter den 15 Frelo-Stationen, an denen die Pedelecs ausgeliehen und zur√ľckgegeben werden k√∂nnen (FreloPlus-Stationen), liegen die Stationen an der H√§ndelstra√üe und beim Studierendendorf Vauban an der Spitze.

Luisa Stenmans, Frelobeauftragte bei der Freiburger Verkehrs AG (VAG), ist mit den bisherigen Daten sehr zufrieden: ‚ÄěDie Einf√ľhrung von LastenFrelo war erfolgreich. Die Zahlen zeigen, dass es daf√ľr einen Markt in Freiburg gibt.‚Äú An einer Stelle sieht Stenmans aber noch eine Verbesserungsm√∂glichkeit: ‚Äú Dass die LastenFrelos nur an einer der 15 daf√ľr vorgesehenen FreloPlus-Stationen wieder abgegeben werden k√∂nnen, wissen noch nicht alle Nutzer*innen. Diese werden wir in Zukunft noch besser informieren.‚Äú

Bei einer Umfrage, die die Betreiberfirma nextbike online durchgef√ľhrt hat, ergab sich ein interessantes Stimmungsbild. 20 Prozent der bei der Befragung Teilnehmenden sagten, dass sie sich wegen des neuen LastenFrelo-Angebotes bei Frelo registriert haben. Und 80 Prozent der Befragten erkl√§rten das neue Angebot in Zukunft selbst einmal nutzen zu wollen. Auf die Frage, f√ľr welche Zwecke ein LastenFrelo genutzt wurde lagen ‚ÄěEink√§ufe‚Äú sowie der ‚ÄěTransport von Kindern‚Äú klar in Front. Genannt wurden aber auch ‚ÄěUmzug‚Äú und ‚ÄěGep√§cktransport zum Bahnhof‚Äú. Ein nicht zu untersch√§tzender Nutzungszweck ist aber auch die Neugier, solch ein Gef√§hrt einmal selber fahren zu wollen.
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Veterin√§rbeh√∂rde warnt vor Gefl√ľgelpest
Gefl√ľgelhalterinnen und -halter m√ľssen vorbeugende Sicherheitsma√ünahmen verpflichtend einhalten

B√ľrgerinnen und B√ľrger werden gebeten, aufgefundene verendete oder kranke wildlebende Wasserv√∂gel und Greifv√∂gel der Veterin√§rbeh√∂rde zu melden

Die Gefl√ľgelpest weitet sich wieder aus. Seit Mitte Oktober werden Ausbr√ľche der Gefl√ľgelpest bei Wildv√∂geln in Norddeutschland und Nordeuropa gemeldet. Am 19. November wurde das Gefl√ľgelpest-Virus bei verendeten Schw√§nen auch in Baden-W√ľrttemberg nachgewiesen.

Durch den Vogelzug im Herbst und Winter k√∂nnen sich infizierte und kranke Wildv√∂gel auch hier im S√ľden niederlassen. F√ľr die Hausgefl√ľgelbest√§nde besteht somit ein erh√∂htes Risiko sich mit dem Gefl√ľgelpest-Virus zu infizieren. Auch √ľber den Zukauf von infiziertem Gefl√ľgel, das m√∂glicherweise noch keine Symptome zeigt, besteht ein erh√∂htes Risiko der Einschleppung in die Best√§nde. So wurden bereits im Fr√ľhjahr aus einem Haltungsbetrieb in Norddeutschland infizierte Tiere durch einen mobilen Gefl√ľgelh√§ndler an viele Kleinhaltungen in Baden-W√ľrttemberg ausgeliefert, was zahlreiche Ausbr√ľche der Gefl√ľgelpest zur Folge hatte.

Das Amt f√ľr √∂ffentliche Ordnung r√§t deshalb allen Gefl√ľgelhalterinnen und -haltern vorbeugende Ma√ünahmen zu ergreifen, damit die Gefl√ľgelpest sich nicht weiter ausbreitet. Die Gefl√ľgelhalterinnen und -halter m√ľssen diese vorbeugenden Sicherheitsma√ünahmen verpflichtend einhalten.

Die städtische Veterinärbehörde der Stadt Freiburg empfiehlt deshalb dringend:

- Der Kontakt mit Wildv√∂geln, unter anderem Spatzen, soll verhindert werden. Dies ist durch eine komplette Aufstallung der Tiere in einem geschlossenen Stall m√∂glich. Bei einer Volierenhaltung mit Auslauf ins Freie sollte der Auslauf der Tiere durch eine geschlossene √úberdachung beispielsweise mit einer Plane oder durch Bleche gegen den Eintrag von Wildvogelkot und der gesamte Auslauf mit einem engmaschigen Draht vor dem Eindringen von Wildv√∂geln gesichert sein. Auch sollten Tr√§nke- und Futterpl√§tze f√ľr s√§mtliche Wildv√∂gel unzug√§nglich sein. Futter, Einstreu und sonstige Gegenst√§nde, die mit Gefl√ľgel in Ber√ľhrung kommen k√∂nnen, sind so aufzubewahren, dass ein Kontakt mit Wildv√∂geln ausgeschlossen ist.

- Zugang von fremden Personen beschr√§nken. Der Stall oder Auslauf sollte nur mit betriebseigener Kleidung betreten werden, um die Verschleppung des Erregers √ľber Kleidung und Schuhwerk zu verhindern.

- Allgemeine Hygienemaßnahmen einhalten. Wichtig sind
besonders die regelmäßige Reinigung der Hände, vor allem vor
und nach dem Kontakt mit Gefl√ľgel, sowie die Reinigung und
Desinfektion der Stallschuhe vor und nach jeder Benutzung.

- Mäuse und Ratten effektiv bekämpfen. Über Mäuse und Ratten können Tierkrankheitserreger in den Bestand eingetragen und/oder verbreitet werden. Der Fachhandel bietet unterschiedliche Bekämpfungsmöglichkeiten an.

- Zuk√§ufe von Gefl√ľgel vermeiden oder minimieren. Auf Zuk√§ufe von Gefl√ľgel √ľber Gefl√ľgelm√§rkte, Gefl√ľgelb√∂rsen oder H√§ndler soll verzichtet oder zumindest auf ein absolutes Minimum beschr√§nkt werden. √úberall dort, wo viele V√∂gel/Gefl√ľgel zusammen kommen, k√∂nnen auch Tierkrankheiten leichter √ľbertragen beziehungsweise in weitere Tierbest√§nde verschleppt werden.

Bei Fragen können sich Tierhalterinnen und -halter an die städtische Veterinärbehörde telefonisch unter 201-4965 oder per Mail an veterinaerbehoerde@stadt.freiburg.de wenden.

Dar√ľber hinaus werden die B√ľrgerinnen und B√ľrger gebeten, aufgefundene verendete oder kranke wildlebende Wasserv√∂gel und Greifv√∂gel der Veterin√§rbeh√∂rden zu melden. Die Veterin√§rbeh√∂rde organisiert das Einsammeln und Beproben verendeter Tiere, um die Verbreitung des Virus zu verhindern. Die Tiere und Tierkadaver sollten nicht ber√ľhrt, eingefangen oder vom Fundort verbracht werden, um eine weitere Verschleppung der Seuche zu vermeiden.
 
 

 
Radschnellweg RS 6 in Gundelfingen & Freiburg-Zähringen
Ja zur Westtrasse an der B 3 - Behinderungen im Osten verhindern

Gundelfingen und Freiburg i.Br., 25.11.2021. Bei den Planungen f√ľr den Radschnellweg RS 6 durch Gundelfingen und Freiburg-Z√§hringen muss die Westtrasse an der B 3 Vorrang genie√üen. Daf√ľr setzen sich im Sinne einer nachhaltigen Verkehrswende Verb√§nde des BUND, BLHV und ECOtrinova ein. Es muss darum gehen, bereits bestehende Infrastrukturen zu nutzen und zu ert√ľchtigen, Verkehrssicherheit zu gew√§hrleisten und im Sinne des Natur- und Artenschutzes sowie der Landwirtschaft Ressourcen zu schonen und den Fl√§chenverbrauch so gering wie m√∂glich zu halten.

Gundelfingen wird schon durch die Rheintalbahn sehr stark durchschnitten. Jetzt k√∂nnte die Radschnellstra√üe RS 6 f√ľr gesch√§tzt bis zu 12.000 Radler t√§glich die Lage noch versch√§rfen. Das planende Regierungspr√§sidium bevorzugt derzeit f√ľr die Verbindung von Waldkirch und Emmendingen √ľber Gundelfingen nach Freiburg leider einseitig eine Trasse auf der Ostseite der Hauptbahnlinie, die den Ort weiter zerteilen w√ľrde und auch nicht im Sinne der Verkehrssicherheit ist. Dabei gibt es insbesondere in Gundelfingen westlich der B 3 auf drei bis vier Kilometern L√§nge bereits asphaltierte Fahrwege, die fast √ľberall mindestens vier Meter breit sind und von Radfahrenden schon h√§ufig genutzt werden.

Den Fahrradverkehr attraktiver zu machen und f√ľr eine entsprechende Infrastruktur zu sorgen, ist f√ľr die Verkehrswende ein erstrebenswertes Ziel, das dem Klimaschutz dient. Bei der F√ľhrung des Radschnellweges durch Gundelfingen gilt es aber unbedingt, folgende Aspekte zu beachten:

1. Die Ostvariante w√ľrde in Gundelfingen den Personen-, Pkw- und Lieferverkehr zum Obermatten-bad, am Bahnhof, im Glotterpfadgebiet, zum Waldstadion, an der Waldstra√üe und nach Heuweiler schwer behindern, genauso wie die Buslinien durch Wildtal und zum Bahnhof. Beeintr√§chtigt w√§ren neben den Anwohnern auch der Waldkindergarten-, Sch√ľler-, Fu√üg√§nger- sowie der √ľbrige Radverkehr.

2. Die Ostvariante wird in Z√§hringen von etlichen Akteuren abgelehnt, weil sie unvertr√§glich ist mit dem Bus- und Anliegerverkehr in der Wildtalstra√üe; √§u√üerst problematisch sind die Stra√üeneinm√ľndungen bei den Bahnunterf√ľhrungen Pochgasse und Reutebachgasse sowie ebenfalls in Z√§hringen der nicht behebbare steile Engpass am Burgdorfer Weg mit Kindergarten und Spazierg√§ngern.

3. Die Ostvariante weist starke Steigungen auf und ist an mehreren Stellen bei der Verkehrssicherheit gerade auch f√ľr die Fahrradfahrer problematisch.

4. Wo bereits - wie mit der Westvariante der Fall - eine Infrastruktur besteht, sollte diese genutzt werden, um Ressourcen zu schonen und Fl√§chen zu sparen. Es muss aus Gr√ľnden des Klima-, Boden- und Artenschutzes, wo immer es geht, vermieden werden, Wiesen und √Ącker kilometerweit zu asphaltieren, die zudem unserer Versorgung mit regionalen Lebensmitteln dienen. Gerade auch deshalb ‚ÄěNein‚Äú zur Ostvariante in Gundelfingen.

5. Das Regierungspr√§sidium hat bisher v√∂llig verkannt, dass die Westvariante √ľber die Zinkmattenstra√üe nat√ľrlicherweise auf den Freiburger Radschnellweg FR2 an der G√ľterbahnlinie zusteuert, die Ostvariante dazu aber in Z√§hringen in sehr gro√üe Probleme ger√§t.

Schon ab Beginn der Mooswaldallee und ab Zinkmattenstra√üe beispielsweise k√∂nnen bei der Westvariante alle Ziele in Freiburg wie die Industriegebiete Nord und Freiburg-Hochdorf, die Uniklinik als gr√∂√üter Arbeitgeber, die Stadtmitte, alte und neue Universit√§tsviertel, der Freiburger Westen und S√ľden gut angefahren werden. Wer nach Gundelfingen will, kann von der Westvariante von verschiedenen Stellen aus die z.B. Ortsmitte und das Gewerbegebiet bestens erreichen.

6. Aufgabenstellungen zur Optimierung der Westvariante sind:
- ein einfacher Durchstich bei der Br√ľcke nach V√∂rstetten, was den Weg um 400 bis 500 Meter verk√ľrzt, viel sicherer und attraktiver macht,
- als Option ein eventueller neuer um 300 bis 400 Meter verk√ľrzender Durchstich unter der B 294 (Autobahnzubringer Nord),
- eine Verbesserung bei der Gundelfinger Gr√ľnschnittstelle und bei der dortigen Bachbr√ľcke,
- Blendschutz auf gut zwei Kilometern Länge, wobei eine geringe Höhe reicht,
- Der Anschluss an die Zinkmattenstraße Richtung FR 2 wäre durch einen Tunnel oder eine Ampelregelung zu lösen.

7. Das Gebiet Litzf√ľrst auf der Ostseite der Bahn in Gundelfingen wurde durch einen B√ľrgerentscheid von Bebauung freigehalten und zum Landschaftsschutzgebiet erkl√§rt. Es sollte auf keinen Fall mit einem breiten Asphaltstreifen durch die Radschnelltrasse RS 6 zerschnitten und in seiner Funktion entwertet werden.

BUND: Ortsgruppe Gundelfingen, Ortsverband Freiburg, Kreisverband Emmendingen
Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband Ortsgruppe Gundelfingen-Wildtal
ECOtrinova e.V.
 
 

Vanilleprodukte: Viele Pasten und Extrakte enthalten kaum Vanille
(c) Stiftung Warentest
 
Vanilleprodukte: Viele Pasten und Extrakte enthalten kaum Vanille
Die meisten Vanillepasten und Vanilleextrakte enthalten ‚Äď trotz anderslautender Werbeversprechen ‚Äď kaum Vanille. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach ihrer ÔĽŅUntersuchung von 42 Vanilleprodukten, darunter Pasten, Extrakte, Vanillezucker und Schoten. Einige Pasten und Extrakte versprechen, dass ein Teel√∂ffel davon eine Vanilleschote ersetze. Doch der Test, der in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test erscheint, zeigt deutlich, wie weit hier Werbung und Realit√§t auseinanderklaffen.

Die Vanillepasten und Extrakte sind zwar praktisch zu dosieren, enthalten aber vor allem Zutaten wie Invertzuckersirup, Agavendicksaft und Zucker, hingegen wenig Vanille. Anhand der Zutatenliste l√§sst sich das nicht erkennen. Man k√∂nnte meinen: je mehr Vanilleextrakt, desto mehr Vanille. Das stimmt aber nicht. Denn die Extrakte k√∂nnen beliebig verd√ľnnt sein.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, f√ľr Besonderes wie Pannacotta oder Garnelengerichte Vanilleschoten zu verwenden. F√ľrs Backen reicht oft Vanillezucker. Denn ganze Schoten sind im Schnitt viermal teurer. Der Vanillegehalt von drei der zehn untersuchten Zucker ist sehr gut oder gut. Die Besten sind √ľbrigens Bio-Produkte.

Was der Test der verschiedenen Vanilleprodukte außerdem zeigt: Die Qualität von Vanilleschoten lässt sich nicht am Preis ablesen. Zu den drei Testsiegerinnen gehören auch zwei vom Discounter. Beim Vanillezucker und bei den Extrakten stehen teurere Produkte vorn.

Den Test Vanilleprodukte gibt es in der ÔĽŅDezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter ÔĽŅwww.test.de/vanille.
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Das Märchen vom billigen französischen Atomstrom
(c) mitwelt.org
 
Das Märchen vom billigen französischen Atomstrom
Vorwort / Eine Milliarde sind 1000 Millionen.

"Brot und Spiele" (Panem et circenses) waren die Durchsetzungsstrategien im r√∂mischen Reich, um die Macht zu erhalten. "Billiges Benzin, kosteng√ľnstiger Strom und Fu√üball" sind in der Demokratie gerne propagierte Wahlkampfstrategien.

In Frankreich ist die Atomindustrie im Niedergang und der Atomkonzern EDF hoch verschuldet. Gleichzeitig verspricht Staatspräsident Macron wieder einmal billigen Atomstrom und will neue kleine AKW bauen lassen. Ein kleiner Teil der finanziellen Probleme der französischen Atomwirtschaft soll mit EU-Geldern gelöst werden.

Gerne wird in diesem Zusammenhang in Frankreich und auch in Deutschland das Märchen vom billigen französischen Atomstrom verbreitet und die Nutzung der Atomenergie als rettende Wunderwaffe im verloren gehenden Krieg gegen Natur und Umwelt gepriesen.

Der Strompreis in Frankreich ist allerdings nur scheinbar g√ľnstig...
Nach einem Bericht des obersten Rechnungshofes in Frankreich kosteten die Erforschung, Entwicklung sowie der Bau der franz√∂sischen Kernkraftwerke insgesamt 188 Mrd. Euro. Da in Frankreich die "zivile" und die milit√§rische Nutzung der Atomkraft nicht zu trennen sind, liegt die Summe vermutlich wesentlich h√∂her. Die Nachr√ľstung der √ľberalterten franz√∂sischen Reaktoren wird √ľber 55 Milliarden kosten. Die Zeitschrift Liberation berichtet von Nachr√ľstkosten von fast 100 Milliarden bis zum Jahr 2030.
Laut einem Bericht des franz√∂sischen Wirtschaftsministeriums hatte die halbstaatliche EDF Ende 2019 rund 41 Milliarden Euro Schulden und bis 2028 sollen es fast 57 Milliarden Euro (57.000.000.000) sein. Um innenpolitische Probleme zu verhindern, darf die EDF den Strompreis aus politischen Gr√ľnden nicht erh√∂hen. Die EDF-Verbindlichkeiten treiben Frankreichs Staatsverschuldung massiv in die H√∂he. Die Menschen in Frankreich (und insbesondere deren Enkel) zahlen den scheinbar billigen, teuren Atomstrom mit der Steuer.
In diesen Kosten ist weder der Abbau der AKWs noch eventuelle Kosten eines schweren Unfalls einberechnet. Ein schwerer Atomunfall hätte in Frankreich verheerende Folgen. Eine Regierungsstudie rechnet mit 430 Milliarden Euro Kosten.

In Frankreich betreibt die EDF 56 √ľberalterte Reaktoren, die jetzt fast gleichzeitig alt und marode werden, hat aber fast keine R√ľcklagen f√ľr den Abriss gebildet. In Deutschland geht der Staat sehr optimistisch von 47 Milliarden Kosten f√ľr Abbruch und Endlagerung aus. Der Abbruch der gro√üen Zahl an franz√∂sischen AKWs k√∂nnte bei steigenden Kosten weit √ľber 100 Milliarden Euro kosten, wenn bei der Sicherheit nicht gespart wird. Es besteht durchaus die M√∂glichkeit, dass die Atomwirtschaft den franz√∂sischen Staat auch ohne jederzeit m√∂glichen Atomunfall in den Ruin treibt.

An der franz√∂sischen Atlantikk√ľste in Flamanville wird seit dem Jahr 2007 ein ‚ÄěEurop√§ischer Druckwasserreaktor‚Äú (EPR) gebaut. Das Vorzeigeprojekt sollte urspr√ľnglich 2012 zum Fixpreis von 3,2 Milliarden Euro fertiggestellt sein. Seitdem wurde der Betriebsbeginn immer wieder verschoben, der Rechnungshof beziffert die Kosten auf jetzt √ľber 19 Milliarden Euro. Ob der EPR 2024 ans Netz gehen kann, ist fraglich. Wirtschaftlich arbeiten wird der Musterreaktor nie.

Der Schweizer Atom-Lobbyist und Axpo-Chef Christoph Brand l√§sst die Tr√§ume vom billigen Atomstrom aus neuen, kleinen AKW platzen. "Die Produktionskosten f√ľr den Strom, den neue Kernkraftwerke liefern, seien gegenw√§rtig etwa doppelt so hoch wie jene von gr√∂√üeren Wind- und Solaranlagen, so Brand. Egal, wie man die Risiken der Kernkraft einsch√§tze, es sei schlicht nicht wirtschaftlich, auf neue AKW zu setzen." sagte er in der atomfreundlichen NZZ am 21.10.2021.

In L√§ndern mit einem funktionierenden Markt werden keine neuen AKWs gebaut. Im Zweifelsfall hilft immer auch ein Blick auf den langfristig massiv gesunkenen Aktienkurs der EDF, um die Marktchancen der von Staatspr√§sident Macron angek√ľndigten, atomaren Renaissance zu bewerten.

"Brot und Spiele" mit k√ľnstlich niedrig gehaltenen Atom-Strompreisen kann im Wahlkampf funktionieren. Kosteng√ľnstiger, risikoloser Strom entsteht heute mit Fotovoltaik und Windenergie.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein. Der Autor ist Vizepr√§sident im Trinationalen Atomschutzverband TRAS und war 30 Jahre lang BUND-Gesch√§ftsf√ľhrer in Freiburg
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ECOtrinova e.V. lehnt Energiekonzept Neubaustadtteil Dietenbach ab
- aktuelle Argumente und Alternativen -

Zu schwerer Klotz am Bein f√ľr Klimaschutz, zu schwere Eingriffe in Trinkwasserschutzgebiet, Stromkrisen-anf√§llig. Ja zu warmem Nahw√§rmenetz und hocheffizientem Wasserstoff-Einsatz.

ECOtrinova e.V. lehnt die von der Stadt vorgelegten Energiekonzepte, I, II, IV f√ľr Dietenbach strikt ab und nennt Alternativen, die auch f√ľr andere Wohngebiete nutzbar sind. Das Konzept III ist wenig sinnvoll: Denn W√§rme aus tiefer Geothermie sollte wenn, dann f√ľr Altbaustadtteile verwendet werden. Der Verein hat dazu an OB Horn, dem Gemeinderat sowie der B√ľrgermeisterriege Forderungen und Gr√ľnde √ľbermittelt.

Die Energiekonzepte f√ľr Dietenbach sind erstens ein viel zu schwerer Klotz am Bein f√ľr den Klimaschutz in Freiburg. Errichtet man den Neubaustadtteil, fehlen Planungs- und viel zu knappes Baupersonal sowie ggf. mehr st√§dtische F√∂rder-Gelder f√ľr den zwingend und schnell n√∂tigen massiven Klima-schutz bei rund 20.000 Altbauten Freiburgs. Freiburg m√ľsse w√§hlen: erfolgreich Klimaschutz bei Altbauten mit mehr Wohnen oder gro√üe Neubaugebiete. Laut √Ėko-Institut haben Neubaugebiete auf regionaler Ebene direkt Auswirkung auf die Umsetzbarkeit von Sanierungsma√ünahmen.

Das Energiekonzept solle zur√ľckgezogen und nicht mehr ausgeschrieben werden: Denn es werde immer fraglicher, ob der Neubaustadtteil √ľberhaupt kommt angesichts sehr stark gestiegener Baulandpreise, kr√§ftig gestiegener Baukosten und hoch verschuldetem Konzern Stadt.

Der Neubaustadtteil w√§re zweitens keineswegs klimaneutral, auch wenn das behauptet werde. Denn die gesamte ‚Äěgraue‚Äú Energie f√ľr die Erschlie√üung (Stra√üe, Wege, Versorgungsleitungen, Aufsch√ľttun-gen usw.) und f√ľr Baustoffe und die Errichtung der Geb√§ude wird ausgeklammert. Zudem bestehen Klimanachteile durch z.B. weitgehenden Wegfall der Kohlendioxidspeicherung im Boden, durch mehr Nahrungsmitte-l‚Äúimporte‚Äú nach Freiburg nach Wegfall von √ľber 100 Hektar Landwirtschaft. Und es drohen Klimasch√§-den durch Tausende Baumrodungen.

Eklatanter Grundfehler Nr. 3 ist der viel zu hohe Energiebedarf der Geb√§ude f√ľr W√§rme und Strom. Das Energiekonzept muss deswegen ge√§ndert, die Ausschreibung dazu gestoppt werden. Der Heizw√§rme- und Haushaltstromverbrauch sollten auf ein Viertel gesenkt werden. Dann ist ein n√∂tiger Plusenergiestandard erreichbar: Neubauten sollten, wenn, dann Altbauten bei Klimaschutz und Energie entlasten! Bis 6000 Kilowattstunden W√§rme und fast 4000 Kilowattstunden Strom pro Haushalt und Jahr wie f√ľr Dietenbach erkennbar ‚Äď nach Abz√ľgen u.a. f√ľr Schule und Gewerbe - das sind keine Energiespar-Klimaschutzhaushalte!

Der Geb√§udew√§rmestandard KfW-55 wird in Deutschland in K√ľrze nicht mehr gef√∂rdert. Das ist ein Signal gegen den f√ľr Dietenbach beabsichtigten veralteten Freiburger Effizienzhausstandard 55, f√ľr den Gemein-deratsbeschl√ľsse fr√ľherer Jahre verantwortlich sind. Mit dem Freiburger Effizienzhausstandard 55 w√ľrden Klima- und Energie-Altlasten von morgen entstehen. Klageberechtigte Umweltverb√§nde k√∂nnten den Freiburger Effizienzhausstandard 55 verbieten lassen.

Vierter Grundfehler bei Varianten IV und II ist der extreme Zugriff aufs Grundwasser. Hier geht es um den Schutz des in K√ľrze kommenden gro√üen Umkircher Trinkwasserschutzgebiets u.a. unter ganz Dietenbach. Die beabsichtigten Grundwasserabsenkungen um deutlich √ľber 5 m bei Entnah-men bis 2000 Kubikmetern pro Stunde und bis zu 5 Meter bei 1000 Kubikmetern pro Stunde haben m√∂gliche unangenehme Folgen: Zur Kl√§rung seine unabh√§ngige Untersuchungen n√∂tig:

* zum Austrocknen von Teilen der Wäldchen an der Mundenhoferstr.,
* zur Verminderung der Dreisam-Wasserf√ľhrung in Trockenperioden bis zu deren Austrocknen.

* Das Gel√§nde k√∂nnte sich nahe den F√∂rderbrunnen periodisch senken, mit Folgen f√ľr Geb√§ude.

Die Konzepte I, II, IV mit el. W√§rmepumpen bzw. kalter Nahw√§rme sind abzulehnen: Indem man auf elektrische W√§rmepumpen f√ľr Heizung und Warmwasser setzt, bestehen erhebliche Krisenrisiken bei Stromman-gel und Stromausf√§llen. Sie tragen selber dazu bei. Sie leiden am Wintermangel des Solarstroms und dem dazu stark gegenl√§ufigen Verlauf des W√§rme-bzw. Strombedarfs bei Deckung durch el. W√§rmepumpen.

Strategische Krisensicherheit bietet als Alternative der ‚Äězellul√§re Ansatz‚Äú des VDE mit zellul√§ren Energie-systemen, und zwar mit der inselbetriebsf√§higen intelligent gesteuerten Kombination aus BHKW f√ľr Strom und W√§rme plus begrenzt W√§rmepumpen plus W√§rme- und Strom-Speichern. F√ľr die BHKW - z.B. mit Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Motor, beide mit Abw√§rmenutzung - ist Brennstoff erforderlich, heute Erdgas oder Biomethan, k√ľnftig in der Regel Wasserstoff (H2).

Die Stromversorgung in Baden-W√ľrttemberg und Freiburg im Winter werde ab 2022/23 zunehmend prek√§r. Die Bundesnetzagentur BNA hat die Stilllegung der meisten Kohlekraftwerksbl√∂cke in Baden-W√ľrttemberg verboten. Auch Freiburg muss alles tun gegen mehr und f√ľr weniger Stromverbrauch, vor allem im Winter! Dazu sind Energiekonzeptvarianten I, II, IV genau das Falsche!

ECOtrinova bef√ľrwortet den Einsatz von Wasserstoff bei Energiekonzepten. Diese Zukunftstechnologie muss n kommunale Energiesysteme eingef√ľhrt werden f√ľr die Sicherheit der Energiever-sorgung f√ľr gut speicherbare und sauber einsetzbare Brennstoffe vor allem f√ľr BHKW. Dazu ist Elektrolyse vor Ort sinnvoll mit Abw√§rmenutzung vor Ort f√ľr W√§rme- und K√§ltezwecke. Beispiele seien die Stadtwerken Ha√üfurth/Main und die Neue Weststadt in Esslingen. Mit der Abw√§rmenut-zung der Elektrolyse und der BHKW erreiche die Kette erneuerbarer Strom-Elektrolyse-BHKW f√ľr Strom und W√§rme sehr gute Nutzungsgrade. Ein hoher Bonus sei anzusetzen f√ľr die meist vergessene Nutzung des Sauerstoffs der Elektrolyse f√ľr vielf√§ltige Zwecke.

Besonderes interessant f√ľr die Wasserstoffspeicherung sind mit LOHC (Liquid organic Hydrogen Carrier) ungiftige im Kreislauf gef√ľhrte organische Fl√ľssigkeiten, die Wasserstoff chemisch aufnehmen, den Wasserstoff drucklos, verlustlos und bei Umgebungstemperatur speichern und leicht wieder abgeben. Diese Technologie ist auf dem Markt. Sie bietet gespeicherte erneuerbare Wasserstoff-Sekund√§renergie f√ľr alle Strom-lastbereiche von Grund- bis Spitzenlast plus nutzbare W√§rme f√ľr Heizung und K√§lte. - In diesem Zusammengang sind warme Nahw√§rmenetze sinnvoll. Anders als gelegentlich behauptet, k√∂nnen diese mit kleinen Verlusten von z.B. nur 12 bis 14 Prozent betrieben werden.
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