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Samstag, 10. Juni 2023
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Verschiedenes

Kaum Interesse an klimagerechten Lösungen
(c) Zenith GmbH
 
Kaum Interesse an klimagerechten Lösungen
Freiburger Umzugsunternehmer geht in die Offensive

"Ich hĂ€tte nie gedacht, dass es so schwer ist, klimagerechte UmzĂŒge zu verkaufen." Harry Schottstedt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und GrĂŒnder der Freiburger Zenith UmzĂŒge Gmbh ist sichtlich enttĂ€uscht. "100.000€ habe ich in den Elektrotransporter und die Ladeinfrastruktur investiert und jetzt steht er hĂ€ufig ungenutzt auf dem Hof."

Bei UmzĂŒgen vom Verbrenner wegzukommen, liegt Harry Schottstedt am Herzen: "Wir mĂŒssen doch was tun. Das geht so nicht weiter!“. Also geht er in die Offensive. Ab sofort gibt es einen Tag regionalen Elektro-Umzug fĂŒr 800€. Den vollelektrischen Umzugswagen in und um Freiburg mit zwei Mann Umzugsfachpersonal bietet Zenith zum Festpreis von 100 Euro pro Stunde an.

Der Großformat-Elektrotransporter hat ein Ladevolumen von 20mÂł bei 2,40 Höhe. "Da passt dann auch die Schrankwand rein, das war uns bei der Planung wichtig." Der Umzugs-Transporter ist eine Sonderanfertigung, die sich Zenith eigens hat anfertigen lassen. Denn auf dem Markt gibt es bis heute nichts Vergleichbares zu kaufen. "Wir sind der einzige Anbieter umweltgerechter UmzĂŒge in der Region. Und das noch zum fairen Preis!" freut sich Harry Schottstedt.

Zenith GmbH
Gewerbestrasse 7
79112 Freiburg-Opfingen
Tel. ‭0761 5009475‬
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Anupi hat ein neues Zuhause
Anupi mit ihrer Tierpflegerin Regine Köster (c) Stadt Freiburg / Patrick Seeger
 
Anupi hat ein neues Zuhause
Neue Pferderasse auf dem Mundenhof – DĂŒlmener (Wild)pferd Stute ist angekommen

Alles GlĂŒck dieser Erde liegt auf dem RĂŒcken der Pferde: Ein gelĂ€ufiges Sprichwort, das den Neuzugang im Mundenhof zusammenfasst. Anupi, eine schöne vierjĂ€hrige DĂŒlmener Stute, hat seit dem 28. Februar ihr neues Zuhause im Mundenhof gefunden. Sie stammt von einem privaten Pferdehalter in der Pfalz und sticht mit ihrer graufalbenen FĂ€rbung zwischen den gescheckten PintoPferden heraus.

Tiefenentspannt kam die Dame im Tier-Natur-Erlebnis-Park an. Bereits bei der Ankunft wurde klar: Anupi lĂ€sst sich offenbar nicht aus der Ruhe bringen, denn sie hat auf der Fahrt im PferdeanhĂ€nger den ganzen Heusack leer gefressen. Aufgeregt reagierten die Pinto-Pferde, als die neue Stute aus dem AnhĂ€nger auf die Koppel marschierte. Eigentlich sollte Anupi zur Eingewöhnung die erste Nacht in einem abgezĂ€unten Bereich auf der Pinto-Koppel verbringen, sie selbst sah das aber anders. Von Neugierde getrieben, hat sie eine Litze am Zaun geöffnet und sich darunter durchgeschoben. Am nĂ€chsten Morgen staunte dann ihre Tierpflegerin Regine Köster nicht schlecht, als sie die Pferde zusammen antraf. Vorsorglich wurde Anupi noch fĂŒr ein paar Tage mit Mona, der Ă€ltesten Pinto-Stute aufgestellt, inzwischen lebt sie aber in ihrer neuen Herde.

Da die DĂŒlmener Stute am Halfter gefĂŒhrt werden kann, wird man sie in Zukunft immer wieder bei einem Spaziergang ĂŒber den Mundenhof antreffen. Die 337 Kilo schwere Dame ist sehr neugierig und vertraut mit Menschen und Kindern. Um die 4000 Euro von Anupis Anschaffung zu decken, sucht der Tier-Natur-Erlebnis-Park allerdings noch Spenderinnen und Spender. Bisher hat der Mundenhof zwei Pferderassen gehalten: die SchwarzwĂ€lder FĂŒchse als Kaltblutpferde und die rassigen Pinto-Pferde aus Nordamerika, als VollblĂŒter. Zweitere sind mit ihrem weiß-braun gescheckten Fell zwar schön, in der Haltung fĂŒr das Tiergehege aber nicht einfach. Als Araberpferde brĂ€uchten sie noch mehr Betreuung, FĂŒhrung und Ausbildung, als es sich der Mundenhof leisten kann. Aus diesem Grund hat der Tier-Natur-Erlebnispark seit einigen Jahren die Zucht der Pinto-Pferde nicht mehr vorangetrieben. Die aktuelle HerdengrĂ¶ĂŸe belĂ€uft sich auf drei Pferde, davon haben zwei bereits bereits ein hohes Seniorenalter erreicht. Das Mundenhof-Konzept „Haus- und Nutztierarten aus aller Welt“ legt nahe, dass den Besuchenden auch die Entwicklung vom ehemaligen Wild- zum heutigen Nutztier gezeigt wird. Hier kommt als gutes Bindeglied zwischen Wild- und Zuchtpferd das DĂŒlmener (Wild)pferd ins Spiel.

Die (Wild)pferde sind zum ersten Mal in einem amtlichen Schreiben aus Jahr 1316 erwĂ€hnt. DĂŒlmen, eine Stadt zwischen MĂŒnster und Recklinghausen, gilt seither als „Stadt der Wildpferde“ und ist dafĂŒr weit ĂŒber die Grenzen Westfalens bekannt. Gebiete, in denen die Pferde ohne menschliche Kontrolle lebten, sogenannte Wildbahnen, gab es zu Beginn des vorherigen Jahrhunderts in Westfalen mehrere. Mittlerweile gibt es nur noch eine FlĂ€che von 400 Hektar, die ihnen die Herzöge von Croy bereits ab 1840 gestellt haben. Sie boten den Pferden bis heute auf der Wildpferdebahn einen neuen Lebensraum. Samt Fohlen besteht so eine Herde aus 400 Tieren.

Auf der eingezĂ€unten Wildpferdebahn, auch Merfelder Bruch genannt, sind die Tiere völlig sich selbst ĂŒberlassen. Das weitlĂ€ufige GelĂ€nde aus Weide-, Moor- und HeideflĂ€chen ist umrandet von BirkengestrĂŒpp und NadelwĂ€ldern. Unter den vereinzelten EichenbĂ€umen finden die Tiere Schutz und eine abwechslungsreiche Nahrung. Die Pferde leben dort das ganze Jahr ĂŒber ohne ZufĂŒtterung. Vor KĂ€lte schĂŒtzen sie sich durch ihr dickes Winterfell, Krankheiten mĂŒssen sie alleine ĂŒberstehen.

Die DĂŒlmener (Wild)pferde unterliegen auf der Wildpferdebahn der natĂŒrlichen Selektion und können ihr Leben fast ganz so, wie in freier Wildbahn genießen. Durch diese natĂŒrlichen Bedingungen wurden sie zu einer der hĂ€rtesten Pferderassen. Zoologisch gesehen können die Pferde allerdings nicht als reine Wildpferde bezeichnet werden, denn sie zeigen Merkmale der Domestizierung und Zucht. Äußerlich ist das an der HĂ€ngemĂ€hne und dem Stirnschopf zu sehen. Die mausgraue FĂ€rbung lĂ€sst allerdings auf Blut der Urwildpferde schließen. Außerdem haben sie einen schwarzen Aalstrich, der aus der MĂ€hne ĂŒber den RĂŒcken bis in den Schweif verlĂ€uft.

Bei dem jĂ€hrlichen (Wild)pferdefang im Merfelder Bruch werden einjĂ€hrige Hengste von Hand eingefangen, dann gechipt und schlussendlich verkauft. So wird die natĂŒrliche Auslese ersetzt und nur ein Deckhengst bleibt bei den Stuten der Herde. Wenn mehrere Hengste auf dem begrenzten Raum wĂ€ren, wĂŒrde die Gefahr von Inzucht und RangkĂ€mpfen steigen – das wiederum wĂ€re eine Gefahr fĂŒr den Bestand der Herde.
 
 

 
Stadtbibliothek Freiburg verleiht ab sofort EnergiemessgerÀte
Welche HaushaltsgerĂ€te verbrauchen wie viel Strom? Lohnt sich die Anschaffung eines neuen KĂŒhlschranks? Oder ist der Verbrauch im ĂŒblichen Rahmen? Licht in dieses Dunkel bringen EnergiemessgerĂ€te, die die Stadtbibliothek ab sofort fĂŒr den Privatgebrauch verleiht. Partner der Aktion ist der regionale Energie- und Umweltdienstleister Badenova. Dass Freiburgs Stadtbibliothek gedruckte und digitale Medien zur Ausleihe bereithĂ€lt, dĂŒrfte bekannt sein. Dass sie EnergiemessgerĂ€te ausleiht, ist dagegen ganz neu. Mit dieser Aktion wollen Badenova

und Stadtbibliothek aktiv beim Energie- und Geldsparen helfen. Die Handhabung der MessgerĂ€te ist einfach und ihr Nutzen groß, gerade in Zeiten hoher Strompreise und im Zuge der Energiewende. Durch sie lĂ€sst sich der konkrete Verbrauch jedes HaushaltsgerĂ€tes messen. Dank des Vergleichs mit Durchschnittswerten liefern die Daten eine Orientierung, wo sich Energiefresser verstecken und welches GerĂ€t ausgetauscht werden sollte.

EnergiemessgerĂ€te besitzen einen handelsĂŒblichen Stecker, mit dem man sie in Betrieb nehmen kann. Das ElektrogerĂ€t selbst bringt man in der integrierten Steckdose im StrommessgerĂ€t an. Dabei zeigt sich auch, wie viel Strom GerĂ€te im Standby-Modus verbrauchen. Insgesamt 18 EnergiemessgerĂ€te sind ab sofort in der Hauptstelle am MĂŒnsterplatz, in den Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald, in der Mediothek im Rieselfeld und im BĂŒcherbus erhĂ€ltlich. Erwachsene können mit ihrem Bibliotheksausweis ein EnergiemessgerĂ€t fĂŒr vier Wochen ausleihen.

Der QR-Code, der den MessgerĂ€ten beiliegt, fĂŒhrt zur Website badenova.de/energiesparen, die wertvolle Tipps zum Energiesparen enthĂ€lt
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Freiburg spart Energie: Wassersparer-Aktion war voller Erfolg
EnergiesparfĂŒchsinnen sind am 24. und 25. MĂ€rz wieder unterwegs

Kleines Ding, große Wirkung: Jetzt sind fast alle 20.000 weg. Die Wassersparer-Aktion fand bereits im Dezember vergangenen Jahres großen Andrang. Dort wurden 7500 Wassersparer an BĂŒrgerinnen und BĂŒrger verteilt. Bei der jetzigen Aktion in diesem Monat konnte das Umweltschutzamt in Zusammenarbeit mit dem Amt fĂŒr Soziales weitere 12.500 Duschwassersparer verteilen.

Der Andrang war so groß, dass im Rathaus im StĂŒhlinger binnen 48 Stunden 2000 StĂŒck weggegangen sind. An den anderen Abholungsorten wie dem Amt fĂŒr Soziales, dem Jobcenter oder den QuartiersbĂŒros sind mittlerweile alle Wassersparer vergriffen. Lediglich in der BĂŒrgerberatung im Innenstadtrathaus und in den Ortsverwaltungen gibt es jeweils noch 200 StĂŒck. Vereinzelte RestbestĂ€nde gibt es auch noch bei den Quartiersarbeiterinnen und -arbeitern.

Die Einsparungen durch die Duschwassersparer sind immens: Wenn nur drei Viertel der verteilten Duschwassersparer in Freiburg von den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern eingebaut sind, spart Freiburg am Tag 2250 Badewannen an warmem Wasser. Außerdem spart jeder Haushalt im Jahr zehn bis fĂŒnfzehn Prozent der jĂ€hrlichen Energiekosten und bei jedem Duschgang ein Kilowatt/Stunde Strom. Dieser Energieverbrauch kommt sowohl dem Klima als auch dem Konto zu Gute. Das eingesparte Kilowatt/Stunde Strom hört sich wenig an, entspricht aber zum Beispiel einer Stunde Haare föhnen, 70 Stunden fernsehen, 50 Stunden am Laptop arbeiten, 132 Toastscheiben toasten, 70 Tassen Espresso zubereiten oder 100 Stunden Musik hören.

Wer noch keinen Duschwassersparer hat, bekommt noch einen bei den EnergiesparfĂŒchsinnen und -fĂŒchsen. Sie sind nĂ€chste Woche im Auftrag der Stadt unterwegs und beraten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger bei Fragen rund um das Thema Energiesparen. Sie verstehen sich als Alltagsratgeberinnen und -ratgeber, kennen die Freiburger Förder- und Beratungsprogramme und vermitteln bei spezifischen Fragen den Kontakt zu den Fachleuten in der Verwaltung. Insgesamt umfasst das Energiespar-Team drei FĂŒchsinnen und einen Fuchs.

Sie informieren und beraten am Freitag, 24. MĂ€rz, von 10 bis 13 Uhr auf dem Haslacher Freitagsmarkt. Am Samstag, 25. MĂ€rz, sind sie um die gleiche Uhrzeit auf dem Wochenmarkt in Weingarten. Die EnergiesparfĂŒchsinnen und -fĂŒchse haben Wassersparer dabei, die sie bei Bedarf gerne kostenlos abgeben.

TerminĂŒbersicht der EnergiesparfĂŒchsinnen:
Freitag, 24. MĂ€rz, 10 bis 13 Uhr: Haslacher Freitagsmarkt
Samstag, 25. MĂ€rz, 10 bis 13 Uhr: Wochenmarkt in Weingarten
 
 

 
JahresrĂŒckblick im Mundenhof
Vom neuen Besucherrekord bis zu KĂŒken jagenden KrĂ€hen

Großbaustelle auf der Zielgeraden: ErdmĂ€nnchen- und Straußenstall wird in den nĂ€chsten Monaten fertig

Noch nie war der Mundenhof so begehrt wie heute: Im Jahr 2022 wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Insgesamt kamen ĂŒber 480.000 Besucherinnen und Besucher in Freiburgs Tier-Natur-Erlebnispark. Diese gute Nachricht verkĂŒndete BĂŒrgermeisterin Christine Buchheit heute auf der Jahrespressekonferenz des Mundenhofs. „Wir beobachten, dass inzwischen auch an heißen Tagen die Besucherzahlen hoch sind. Der Mundenhof ist fĂŒr viele Menschen ein niederschwelliger Ort der Entspannung fĂŒr die ganze Familie. Viele kommen regelmĂ€ĂŸig hierher und besuchen ihre Lieblingstiere. Der kostenfreie Zugang ermöglicht den Besuch aller Bevölkerungsschichten – das ist uns besonders wichtig“, betont Buchheit.

Der Besucherrekord hatte mehrere Ursachen. Die Wichtigste: Im Laufe des Jahres wurden alle Corona-EinschrĂ€nkungen aufgehoben. Zudem bewirkte der Hitzesommer, dass viele Menschen Entspannung im Freien suchten – und das bekommt man nicht nur im Freibad. Schließlich fĂŒhrten Ukrainekrieg, Energiekrise und Inflationsangst dazu, dass weniger auf Fernreisen als auf Schwarzwald-Tourismus gesetzt wurde; und fĂŒr Familien, die im Schwarzwald Urlaub machen, steht ein Besuch auf dem Mundenhof hoch im Kurs. Somit hat der Tier-Natur-Erlebnispark als Erholungsraum, Ort der Begegnung, BildungsstĂ€tte und Ruhepunkt fĂŒr das Wohlbefinden der Besuchenden noch mehr Gewicht.

Doch der Hof hatte im Jahr 2022 auch mit Problemen zu kĂ€mpfen. Am gravierendsten waren die Folgen der Wetterextreme der vergangenen Jahre wie DĂŒrre, Starkregen, StĂŒrme. Dass es in den vergangenen zehn Jahren immer wieder ErnteausfĂ€lle gab, erschwert die Futterversorgung. Wo vor 20 Jahren noch bis zu drei Heuernten normal waren, ist es heute schwierig, zwei gute Ernten zu erzielen. Aus diesem Grund hat der Mundenhof ein Netzwerk mit regionalen Heulieferanten aufgebaut, das inzwischen gut funktioniert; seither steht die Versorgung der Tiere auf sicheren Beinen.

DarĂŒber hinaus haben die LandschaftsgĂ€rtnerinnen und -gĂ€rtner des Hofes ein Projekt zum Thema Pflanzenkohle angestoßen. Das anfallende biologische Material (Mist, Laub) wird in einem speziellen Verfahren kompostiert und danach wieder auf den FlĂ€chen verteilt. So wird die Humusschicht im Boden angereichert und das hilft den Pflanzen, mehr Wasser zu speichern und schneller zu wachsen.

Doch die Extremwetterlagen haben nicht nur ErnteausfĂ€lle zur Folge. Durch spezielle Witterung, auch im vergangenen Jahr, sind die Tiere anfĂ€lliger fĂŒr Parasiten. So hatten die Tierpflegerinnen und -pfleger vor allem vermehrt mit Fell- und Hautproblemen bei den Tieren zu kĂ€mpfen. Zu warme Winter, die die Erreger unbeschadet ĂŒberstehen, tun dabei das ihre.

FĂŒr Besucherinnen und Besucher haben die begehbaren Gehege, die in der Corona-Zeit geschlossen waren, zumindest zeitweise wieder geöffnet. Die Aussichtsplattform bei den Buntmardern war sogar zum ersten Mal seit ihrem Bau offen. Manja und Valerian, die zwei Buntmarder, ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erkunden weiterhin neugierig ihr Gehege.

Spannend kann es dieses Jahr bei den Javaneraffen werden. Hier steht ein Machtwechsel an. Nijamuk und Elisha, das bisherige Königspaar, ist in die Jahre gekommen, und die jungen Emporkömmlinge wittern nun ihre Chance. Das Thema begleitet den Klan bereits seit LĂ€ngerem, und so ist es nicht verwunderlich, wenn bei einem Besuch im Tiergehege plötzlich lautes Geschrei zu hören ist und eine wilde Verfolgungsjagd stattfindet. Dabei kam es im letzten Jahr auch immer wieder zu Verletzungen. Das Team der Pflegerinnen und Pfleger hatte den Tierbestand jedoch immer genauestens im Blick. So wurde sich auch mit viel Geduld um verĂ€ngstigte Affen, die sich nicht mehr vom Baum trauten, gekĂŒmmert und diese konnten in den Stall und zum Futter gefĂŒhrt werden.

Auch im vergangenen Jahr gab es auf dem Mundenhof wieder viel tierischen Nachwuchs. Allein bei den Ziegen und Schafen kamen 37 LĂ€mmer zur Welt. Die Pfauen bekamen neun Jungtiere und der neue Straußenhahn Kito nahm seine Rolle als Vater von Anfang an sehr ernst. Leider waren die KrĂ€hen so aufdringlich wie noch nie zuvor. In Gruppen lauerten sie den KĂŒken auf, jagten sie und pickten auf sie ein. Die Pflegerinnen und Pfleger kamen mit der Wundversorgung kaum hinterher. In mĂŒhsamer Fleißarbeit wurde schließlich ein Netz ĂŒber den gesamten Auslauf der KĂŒken gespannt.

Bemerkenswert war die Geschichte von Alba. Das junge Schottische Hochlandrind konnte von seiner Mutter Blondi nicht mit genĂŒgend Milch versorgt werden. Von MĂ€rz bis Oktober wurde Alba deshalb mit der Flasche großgezogen. Heute hat sie die Zeit gut ĂŒberstanden.

Ein trauriges und zugleich besonderes Ereignis mit doch noch gutem Ausgang war bei den Lamas die Geburt des Hengstes Jaro im Juni. Sie ereignete sich in der Nacht, und seine Mutter erlitt wĂ€hrenddessen eine schwere Kolik. Das sind starke, wehenartige KrĂ€mpfe der Muskulatur, die zum Tod fĂŒhren können. Die hinzugezogene TierĂ€rztin konnte ihr nicht helfen: WĂ€hrend das Lamafohlen ĂŒberlebte, musste die Mutter vor Ort eingeschlĂ€fert werden. Inzwischen wurden Jaro der Lamawallach Muracho und die Stute Thala als Zieheltern zur Seite gestellt. Anfang November durfte die kleine Familie dann zurĂŒck zur Herde.

Neben einem neuen Heidschnucken- und Kaschmirziegenbock, zwei neuen Kamerunschafen und zwei neuen Nandus gab es einige besondere NeuzugĂ€nge in der Mundenhoffamilie. Im Februar 2022 konnte ein neuer Bisonbulle mit dem Namen Manitou begrĂŒĂŸt werden. Auch bei den Ungarischen Steppenrindern gab es einen Neuzugang. Nachdem Tibor, der vorherige Bulle, wegen eines Tumors eingeschlĂ€fert werden musste, vergrĂ¶ĂŸert seit Oktober 2022 Bika als neuer Stier die Herde. Im November hat der Mundenhof dann ĂŒber die Gesellschaft zur Erhaltung bedrohter Haustiere zwei neue Wollschweindamen gefunden. Sie heißen Marla und Gretel und leben noch im Absperrgehege, bis sie groß genug sind, um zu Waldemar und Nanni gelassen zu werden.

Auf der Großbaustelle ErdmĂ€nnchen- und Straußenstall hat sich 2022 viel getan. Auch wenn von außen nicht viel zu erkennen war, waren die Arbeiten in vollem Gange. Nach dem Versetzen des Zauns und den Grabungen wurde im Herbst die neue Bodenplatte gegossen und danach das neue StallgebĂ€ude errichtet. Vorher gab es intensive Beratungen auch mit anderen Einrichtungen und Experten. Nun erfĂŒllt das neue GebĂ€ude alle AnsprĂŒche, die an eine moderne, artgerechte Haltung gestellt werden. Der Stall wird in der ersten JahreshĂ€lfte 2023 eröffnet.

Aber auch viele kleinere Baumaßnahmen konnten verwirklicht werden. Dazu gehört der Stall auf der HinterwĂ€lderkoppel und der sanierte Aufgang zum oberen Lager im Kamelstall. Außerdem hat die Krankenstation einen geschĂŒtzten Auslauf bekommen, den besonders die jungen Zwergziegen bereits eingehend nutzen. In der KonTiKi-Scheune wurde auf einer Seite ein Zwischenboden als Dauerlagerplatz fĂŒr die Krippenspielrequisiten eingezogen. Ein Meilenstein hin zu einer sinnvollen guten Lagerung und dem Freimachen des großen Kuhstalles.

Neben dem Kuhstall befindet sich die Alte Schmiede. Diese soll zu einer Zukunftsschmiede umgebaut werden. Hier soll ein Schulklassenraum beziehungsweise Werkraum mit angrenzender KĂŒche entstehen. Aus den Garagen soll eine Orangerie werden, die einen direkten Zugang zu den neu entstehenden GartenflĂ€chen bietet. Da dies viel Geld kosten wird, will der Mundenhof nun Fördermittel bei Stiftungen und Unternehmen beantragen.

Neben baulichen Erneuerungen haben auch viele Veranstaltungen den Mundenhof bereichert. Zum Beispiel zogen das Osterfest, das Mittsommerfest und das KĂŒrbisfest viele Besucherinnen und Besucher an. Beim BlumenkrĂ€nze basteln und KĂŒrbis schnitzen hatten Jung und Alt ihren Spaß.

Im KonTiKi (Kontakt-Tier-Kind), der naturpĂ€dagogischen Bildungs-und Freizeiteinrichtung des Hofes, konnten auch im vergangenen Jahr viele Kinder die Natur spielerisch entdecken. An allen KonTiKi-Nachmittagen kamen zusammen 3885 Kinder (im Jahr 2021: 2596) auf den Hof. Die Angebote fĂŒr Schulklassen fanden wöchentlich statt. Insgesamt besuchten 62 Klassen (38) mit 1231 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (835) das Angebot. Außerdem fanden in den ersten beiden Wochen der Sommerferien Ferienfreizeiten statt, an denen insgesamt 50 Kinder teilnahmen. Auch in den Anfragen fĂŒr die geplanten Kindergeburtstage auf dem Mundenhof zeichnet sich deutlich die Beliebtheit des Tier-Natur-Erlebnis-Parks ab. SĂ€mtliche Termine fĂŒr das Jahr 2023 sind bereits ausgebucht.

Auch in der Tierwelt des KonTiKi hat sich 2022 einiges geĂ€ndert. Seit September bereichert Elsa die Hauseselherde. Im Oktober ergab sich auch bei den Poitou-Eseln die Möglichkeit, die Herde zu erweitern - Dora durfte einziehen. Die Schafherde blieb konstant, in nĂ€chster Zeit wird hier Nachwuchs erhofft. Im Juli kamen bei den Ziegen Anton und PĂŒnktchen auf die Welt.
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„Freiburg putzt sich raus“
Clean Up Hochdorf (c )FWTM
 
„Freiburg putzt sich raus“
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung im Gewerbegebiet Hochdorf

Insgesamt 50 Freiwillige aus elf Unternehmen beteiligten sich am 03. MĂ€rz 2023 beim Clean-Up-Day im Gewerbegebiet Hochdorf. Bei der MĂŒllsammelaktion, die den Auftakt fĂŒr die freiburgweite Aktion „Freiburg putzt sich raus“ am 04. MĂ€rz 2023 bildete, wurde „wilder“ MĂŒll von öffentlichen FlĂ€chen entfernt. Der Nachmittag wurde durch die Green Industry Park Initiative mit UnterstĂŒtzung der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) organisiert.

Tina Wegener, Gewerbegebietsmanagerin in der Abteilung Wirtschaftsförderung der FWTM: „Die Putz(f)ete bot fĂŒr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine gute Gelegenheit sich ĂŒber Betriebsgrenzen hinweg kennenzulernen und ein Wir-GefĂŒhl zu entwickeln. Denn: Ein Standort ist mehr als die Summe der dort angesiedelten Unternehmen und Betriebe.“

Im Anschluss an die Sammelaktion wurde das Team mit dem ungewöhnlichsten FundstĂŒck – eine große, blaue Klappmatratze – mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und ein Foodtruck lud alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Verweilen und Austausch ein.

Über die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM):
Die FWTM wurde 1987 gegrĂŒndet und ist ein Management- und Marketingunternehmen der Stadt Freiburg. Das breit angelegte Aufgabenspektrum der FWTM umfasst die Bereiche Wirtschaftsförderung, Tourismusförderung, Stadtmarketing, Tagungs- und Kongresswesen, Großveranstaltungen sowie Messen und MĂ€rkte. Weitere Informationen unter www.fwtm.freiburg.de.

Über die Green Industry Park Initiative Freiburg am Standort Hochdorf:
Die Initiative "Green Industry Park Freiburg" (GIP) wurde 2014 gestartet, mit der Idee, das Ă€lteste und grĂ¶ĂŸte Industriegebiet Freiburgs, das Industriegebiet Nord, prozesshaft zu einem zukunftsweisenden, nachhaltigen, energie- und ressourceneffizienten Industriegebiet mit bundesweitem Modellcharakter weiterzuentwickeln. Mittlerweile wurde die Initiative auf das Gewerbegebiet Hochdorf ausgeweitet und ist zu einem programmatischen Rahmen fĂŒr Klimaschutz in Unternehmen geworden. Engagierte Unternehmen sind zu Treibern geworden, regelmĂ€ĂŸige Workshops inklusive Betriebsbesichtigungen bei innovativen Nachbarunternehmen haben Ideen multipliziert und Kontakte vermittelt. Allgemein geht es um die gemeinsame Entwicklung neuer, innovativer Projekte und Modellvorhaben sowie das Aufzeigen und Nutzen von Einsparpotenzialen, Kooperations- und Optimierungsmöglichkeiten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Weitere Informationen unter: greencity.freiburg.de/pb/bausteine/greenindustrypark
 
 

Atomausstieg , Blackout und Angstkampagen
(c) mitwelt.org
 
Atomausstieg , Blackout und Angstkampagen
"Wenn das AKW Wyhl nicht gebaut wird, gehen in Baden-WĂŒrttemberg die Lichter aus", sagte MinisterprĂ€sident und Marinestabsrichter a.D. Hans Filbinger 1975. „Wenn wir die letzten drei AKW abschalten, gehen in Deutschland die Lichter aus“, drohen die atomar-fossilen Seilschaften heute. Die Zeiten Ă€ndern sich, aber die perfekt organisierten und immer wirksamen Angstkampagnen bleiben.

1975, vor bald einem halben Jahrhundert, in der heißen Phase des Wyhl-Konflikts, beauftragte die damalige Badenwerk-AG die Hamburger Werbeagentur Drews Verfahrensstrategien zu entwickeln, die eine zĂŒgige Überwindung des Widerstandes der Bevölkerung garantieren sollten. Das Manager Magazin und der Spiegel berichteten ĂŒber die VorschlĂ€ge der Werbeagentur, die u.a. die folgenden Taktiken vorgeschlagen hatte:

- Negativtaktik: Dramatisierung aller Probleme, die durch den Nichtbau von Kernkraftwerken entstehen. Die Ängste der Gegenwart durch die Ängste der Zukunft ĂŒberdecken.

- Verschleierungstaktik: Herunterspielen der Probleme, die im Zusammenhang mit Kernkraftwerken in der Bevölkerung auftauchen. Die Ängste durch Verfremdung der Probleme verdrĂ€ngen.

- Verschönerungstaktik: Einseitige, positive Informationen ĂŒber alle Fragen (fast alle) der Kernenergie. Die Ängste einfach negieren und ein positives Bild aufbauen.

Dieses alte Strategiepapier kommt einem angesichts mancher heutigen Argumente der Atomlobby seltsam bekannt vor. Die damaligen Angst-Strategien werden heute noch verwendet, gerade wenn es gilt, fĂŒr die LaufzeitverlĂ€ngerung der AKW Neckarwestheim-2, Emsland und Isar-2 oder fĂŒr den Neubau von Atomkraftwerken zu werben.

Mit Fakten fĂŒr die LaufzeitverlĂ€ngerung zu werben, ist nach Tschernobyl und Fukushima schwierig geworden.
Selbst die Ökonomie spricht seit einigen Jahren gegen die Atomkraft. Strom aus Wind und Sonne ist nicht nur umwelt- und menschenfreundlicher, sondern auch wesentlich kostengĂŒnstiger als Strom aus neuen AKW.
Erstaunlicherweise werben auch nicht mehr die alten deutschen Energiekonzerne fĂŒr die GefahrzeitverlĂ€ngerung, denn diese können rechnen. FĂŒr die LaufzeitverlĂ€ngerung werben aktuell die alten und neuen Atomparteien CDU, CSU, FDP und AfD und die ihnen nahestehenden Medien, rechts-libertĂ€re Seilschaften und die Netzwerke der Klimawandelleugner. Vor fĂŒnf Jahrzehnten fanden die inhaltlichen Auseinandersetzungen noch direkt zwischen Konzernen und Umweltbewegung statt.

Heute tarnt sich die Atomlobby "scheinbar klimafreundlich" nach amerikanischem Greenscamming-Vorbild. Greenscamming ist eine PR-Technik, bei der umweltfreundlich klingende Namen und Bezeichnungen fĂŒr Organisationen oder Produkte ausgewĂ€hlt werden, die nicht umwelt- oder klimafreundlich sind. Eine hĂ€ufig angewandte Greenscamming-Methode besteht z.B. darin, dass sich Anti-Umwelt-Organisationen klimafreundlich bzw. „grĂŒn“ klingende Namen geben, die ein Interesse am Umweltschutz suggerieren, um die Öffentlichkeit ĂŒber ihre wahren Absichten und Motive zu tĂ€uschen.

Negativtaktik heute: Dramatisierung aller Probleme, die durch den Nichtbau von Kernkraftwerken entstehen. Die Ängste der Gegenwart durch die Ängste der Zukunft ĂŒberdecken.

- Blackout-Angst:
Fachleute, unter anderem die Bundesnetzagentur, halten einen unkontrollierten, großflĂ€chigen Stromausfall fĂŒr Ă€ußerst unwahrscheinlich. Laut dem Branchendienst Energate schließt der grĂ¶ĂŸte Übertragungsnetzbetreiber Tennet einen Blackout aus. GeschĂŒrt wird die Angst insbesondere von PolitikerInnen und Medien, die den Übergang zu den umweltfreundlichen und kostengĂŒnstigen Energien jahrzehntelang behindert haben, weil das Energieerzeugungsmonopol der Energiekonzerne durch die Energiewende gefĂ€hrdet war. Medien in der Schweiz haben gerade aufgedeckt, wie ein MillionĂ€r eine Blackout-Kampagne finanziert. 1975, kurz nach den Filbinger-Äußerungen wurde wĂ€hrend eines Fußball-LĂ€nderspiels ein "Mini-Blackout" in SĂŒdbaden inszeniert ... Ob das wiederkommt?

- Strompreis-Angst:
Die Strompreise werden steigen, wenn wir die AKW abstellen, wird in vielen Medienberichten suggeriert. Diese Angstkampagne der atomar-fossilen Seilschaften hat eine doppelte Zielsetzung. Sie stĂ€rkt die Atomindustrie und sie lenkt von tatsĂ€chlichen Verursachern der explodierten Energiepreise ab. FĂŒr die Kriegsgewinnler Chevron, BP, Shell, TotalEnergies und ExxonMobil war 2022 ein profitables Jahr. Die schmutzigen „Big Five" erzielten einen gemeinsamen Jahresgewinn von knapp 200 Milliarden US-Dollar. (Eine Milliarde sind unglaubliche 1000 Millionen!)

- Das MĂ€rchen vom billigen Atomstrom:
Gerade weil wir aktuell von den Energiekonzernen ausgeplĂŒndert werden, wirkt das MĂ€rchen vom scheinbar billigen Atomstrom immer noch. Doch im Atomstromland Frankreich ist der Strompreis nur scheinbar billig. Die Schulden des teilverstaatlichten französischen Atom-Konzerns EDF stiegen im vergangenen Jahr von 43 auf unglaubliche 64,5 Milliarden Euro. (64.500.000.000 Euro)Den realen Preis fĂŒr den Atomstrom werden die Menschen in Frankreich ĂŒber ihre Steuern bezahlen. Ein schwerer Atomunfall hĂ€tte auch in Frankreich verheerende Folgen. Eine Regierungsstudie rechnet mit 430 Milliarden Euro Kosten. Sei es Atomkraft, Cum-Ex-Betrug oder Übergewinne. Konzerne und MilliardĂ€re freuen sich, dass sich Normalverdienende unter einer Milliarde Euro nichts vorstellen können.

In diesen Angst-Kampagnen zeigt sich die Macht der MĂ€chtigen in diesem Land. Die Abschaltung der letzten 3 deutschen AKW ist Gefahrenabwehr. Der Kampf gegen die Atomkraft war aber 50 Jahre lang immer auch ein Kampf fĂŒr Demokratie und fĂŒr eine umwelt- und menschenfreundliche Energieversorgung.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein.
Der Autor war 30 Jahre lang BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Bauplatzbesetzer in Wyhl.
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Einen Monat lang kostenlos „mobil ohne eigenes Auto“
Haushalte aus Waldsee gesucht

Braucht es wirklich ein eigenes Auto? Die Frage stellen sich angesichts der Kosten, des FlĂ€chenverbrauchs und der Umweltbilanz viele. Damit man fĂŒr sich herausfinden kann, wie sich das Leben ohne eigenes Auto gestalten lĂ€sst, lĂ€uft im Klimaquartier Waldsee das Projekt „Mobil ohne (eigenes) Auto“. FĂŒr die Monate MĂ€rz und Mai werden noch Haushalte aus dem Stadtteil Waldsee gesucht, die klimafreundliche MobilitĂ€t ausprobieren möchten.

Egal ob ÖPNV, Fahrrad oder Carsharing: einen Monat lang können Teilnehmende kostenlos Alternativen zum eigenen Auto ausprobieren. So können sie erproben, wie MobilitĂ€t ohne eigenes Auto funktioniert und wie sich der Alltag gut bewĂ€ltigen lĂ€sst. Wer in Waldsee wohnt, ein Auto besitzt und mitmachen will, kann sich ab sofort beim Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (Tel. 0761-5191 4319, mobil@ifpro.de) melden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
 



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