oekoplus - Freiburg
Samstag, 10. Juni 2023
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Ungebremster Artenschwund
IUCN-Analyse: 17.000 Arten sind akut vom Aussterben bedroht. / WWF: Staaten verfehlen das 2010-Ziel

Frankfurt - Die Erde steuert nach einer aktuellen Analyse der Weltnaturschutzunion IUCN weiter direkt auf ein massenhaftes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu. Die in einer UN-Konvention vereinbarten Ziele, den Verlust der BiodiversitĂ€t bis 2010 drastisch zu bremsen, können demnach nicht mehr erreicht werden. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, sagt WWF-Experte Volker Homes. Die internationale Staatengemeinschaft sollte deshalb fĂŒr den Artenschutz so viel Engagement zeigen wie im Kampf gegen die globale Wirtschaftskrise. „Unsere Volkswirtschaften sind von der BiodiversitĂ€t im höchsten Maße abhĂ€ngig. Wir können uns ihren Verlust schlicht und ergreifend nicht leisten“, warnt Homes. „Vom Tourismus ĂŒber den ErnĂ€hungsmittelsektor bis zur Pharmazie bildet die biologische Vielfalt eine wichtige Grundlage fĂŒr den wirtschaftlichen Erfolg.“

Durch den Verlust ihres Lebensraums und Krankheiten stehen laut der IUCN-Analyse „Artenvielfalt in einer sich verĂ€ndernden Welt“ fast ein Drittel aller Amphibien-Arten vor der Ausrottung. Immerhin noch jede achte Vogel- und jede vierte SĂ€ugetier-Spezies drohen fĂŒr immer zu verschwinden. Die IUCN analysierte die knapp 45.000 Spezies, die sich auf der Roten Liste fĂŒr gefĂ€hrdete Arten befinden. Demnach gelten rund 17.000 dieser Arten als akut vom Aussterben droht. Allerdings werden lediglich 2,7 Prozent der weltweit 1,8 Millionen bekannten Arten untersucht, da es nur von diesen eine ausreichende wissenschaftliche Datengrundlage gebe. „Wir gehen daher von einer groben UnterschĂ€tzung des Artenschwunds aus. Trotzdem zeigt die aktuelle Analyse wie dramatisch es um die biologische Vielfalt bestellt ist“, sagt Volker Homes.

Auch ein Jahr nach dem UN-Umweltgipfel zum „Übereinkommen ĂŒber die biologische Vielfalt“ (CBD) in Bonn bewertet der WWF die BemĂŒhungen der deutschen PrĂ€sidentschaft und der weltweiten Staatengemeinschaft im Kampf gegen den Artenschwund als „insgesamt unbefriedigend" und zu langsam. Die Umweltschutzorganisation fordert daher die Einrichtung eines UN-Weltrats zum Schutz der biologischen Vielfalt. Das wissenschaftliche Gremium soll Ă€hnlich dem Weltklimarat die Regierungen im Kampf gegen den Artenschwund beraten und die Dringlichkeit des Handelns verdeutlichen. Außerdem mĂŒsse die Schlagzahl der AktivitĂ€ten deutlich erhöht werden.
 
 

 
Erste Mundenhof-Zeitung erscheint am Sonntag, 5. Juli
UmweltbĂŒrgermeisterin Stuchlik: „Der Mundenhof hat
große Projekte fĂŒr die Zukunft vor. Hierzu brauchen wir
die UnterstĂŒtzung durch Sponsoren und Spender!“

Die erste Mundenhof-Zeitung erscheint am Sonntag, 5. Juli
und wird mit dem „Sonntag“ kostenlos verteilt. Mit einer Auflage
von ĂŒber 190.000 Exemplaren will der Mundenhof sich in
Freiburg und der Region mit seinen vielfÀltigen Angeboten
prĂ€sentieren und interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die
unterschiedlichen Möglichkeiten zu Engagement und Mitarbeit
vorstellen.

„Der Mundenhof hat große Projekte fĂŒr die Zukunft vor. Hierzu
brauchen wir jedoch die UnterstĂŒtzung durch Sponsoren und
Spender! UnterstĂŒtzen Sie uns und lassen Sie uns die Zukunft
des Naturerlebnisparks gemeinsam gestalten“, so UmweltbĂŒrgermeisterin
Gerda Stuchlik.

In der 24-seitigen Parkzeitung erfahren Interessierte alles
Wissenswertes ĂŒber den Mundenhof: ĂŒber die lange Geschichte
vom stÀdtischen Gut bis zum heutigen Naturerlebnispark,
ĂŒber spannende Projekte und konkrete PlĂ€ne, wie
beispielsweise ĂŒber die Gestaltung des neuen Platzes in der
Mitte des Naturerlebnisparks durch den Umzug der Mistlege;
hier entsteht dann voraussichtlich ab 2010 eine großzĂŒgige
FlĂ€che fĂŒr Ausstellungen oder Installationen.

Unterschiedliche Bildungsangebote, wie das KonTikI, sind in
der Zeitung zu finden, wie auch Menschen, die auf dem Mundenhof
arbeiten. Die Leserinnen und Leser erhalten ein anschauliches
PortrĂ€t ĂŒber die tĂ€gliche Arbeit des Tierpflegers
und erfahren alles ĂŒber die vielen AktivitĂ€ten rund ums Jahr.
Viele unterschiedliche Möglichkeiten, den Mundenhof zu unterstĂŒtzen,
werden aufgezeigt, von der Übernahme einer
Tierpatenschaft, ĂŒber Spenden oder als Mitglied in der Fördergemeinschaft
Freiburger Tiergehege e.V. . Auch einige der
vielen Tiere, die seit Jahren auf dem Mundenhof leben, das
Wollschwein, das ErdmĂ€nnchen, der WasserbĂŒffel oder der
Nandu, werden in der Zeitung vorgestellt.

Der beliebte Mundenhof ist Tiergehege und Naturerlebnispark,
Bildungseinrichtung und Arbeitsplatz, Oase zum Durchatmen
und wertvoller Freizeitraum fĂŒr die Freiburgerinnen und
Freiburger, aber auch fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus der
Region. Er ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und kostenlos;
dieses einmalige Angebot in Freiburg und der Region nutzen
jĂ€hrlich ĂŒber 250.000 Besucherinnen und Besucher.
 
 

 
CDU/CSU - Klimaschutz geht anders
WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU

Berlin (ots) - Der WWF hat am Sonntag vor dem Konrad-Adenauer-Haus gegen das von CDU/CSU verabschiedete Wahlprogramm protestiert. Aktivisten in StrahlenschutzanzĂŒgen und grauen Kohlekitteln haben einen großen WĂŒrfel mit einer dĂŒsteren Landschaft aus Atommeilern und Kohlekraftwerken und der Aufschrift "Mit der CDU/CSU kann der Klimaschutz einpacken!" aufgebaut.

"Den WĂ€hlern wird von CDU und CSU eine grĂŒne Mogelpackung verkauft. Außen steht Klimaschutz drauf und innen wird an hochgefĂ€hrlichen Atommeilern und besonders klimaschĂ€dlichen Kohlekraftwerken gebastelt", erklĂ€rt Regine GĂŒnther, Leiterin Klima und Energie beim WWF. "Eine glaubwĂŒrdige und ĂŒberzeugende Klima- und Energiepolitik sieht anders aus."

Der von der CDU/CSU in ihrem Wahlprogramm geforderte Ausstieg aus dem Atomausstieg bringt vor allem den Stromkonzernen zusĂ€tzliche Milliardengewinne auf Kosten der Verbraucher und dem Klima gar nichts. Die Forderung von CDU und CSU nach einem massiven Neubau von Kohlekraftwerken steht im krassen Gegensatz zu den Klimazielen. Neueste Erkenntnisse der Klimaforscher lassen darauf schließen, dass die IndustrielĂ€nder und damit auch Deutschland die Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 95 Prozent gegenĂŒber 1990 senken mĂŒssen.

Solange die Technologie der Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) nicht verfĂŒgbar ist, ist der Bau neuer Kohlekraftwerke klimapolitisch verantwortungslos. CDU/CSU planen im Wahlprogramm eine Subventionierung des Baus neuer Kohlekraftwerke aus Mitteln des Emissionshandels. "Das wĂ€re der klimapolitische GAU. Die grĂ¶ĂŸten Klimakiller wĂŒrden so aus Klimaschutzmitteln subventioniert", erklĂ€rt GĂŒnther.

International wirbt Bundeskanzlerin Angela Merkel - wie jĂŒngst in GesprĂ€chen mit US-PrĂ€sident Barack Obama - fĂŒr mehr Klimaschutz, wĂ€hrend die Bundestagsfraktion von CDU und CSU konkrete Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland behindert und damit die positiven Initiativen der eigenen Vorsitzenden untergrĂ€bt. Bei der Verabschiedung des EEG haben CDU und CSU sinnvolle Regelungen fĂŒr den Klimaschutz blockiert, das CCS-Gesetz haben sie gestoppt. "In Sachen Klimaschutz sind CDU/CSU in die falsche Richtung unterwegs", so Regine GĂŒnther.
 
 

 
Fotoausstellung in der Ökostation
Am Sonntag, 5. Juli von 14 bis 17 Uhr eröffnet die Ökostation eine
Fotoausstellung ĂŒber die Natur im Freiburger Seepark. Der Hobbyfotograf
Heinz Hauenstein hat ĂŒber eine ganze Vegetationsperiode faszinierende
Bilder von KrÀutern, GrÀsern, Wildbienen und anderen Insekten rund um
die Ökostation aufgenommen. Die großformatigen Exponate geben einen
Einblick in die BlĂŒtenökologie von Insekten und Pflanzen. Die
Ausstellung kann bis zum Sonntag, den 12.Juli wÀhrend den
Öffnungszeiten der Ökostation Montag- Freitag 9-17 Uhr besucht werden.
Mehr
 

 
Schweineschnitzel aus Milch
Wie gesund und klimafreundlich ist Fleisch aus Milch? Das Fleischersatzprodukt "Valess" schadet Mensch und Umwelt womöglich mehr als echte Schweine und Rinder.
Mehr
 

 
WaldHaus Freiburg: Ausstellung „NatĂŒrlich Holz – NatĂŒrlich Weißtanne“
Die Weißtanne erlebt eine Renaissance - Experten sprechen
sogar vom Comeback eines Klassikers. Dauerhaft und
wetterbestÀndig, harzfrei, hell und edel, das sind nur einige
der VorzĂŒge der Tanne, die fast in Vergessenheit geraten
sind. Die Ausstellung dazu mit dem Titel „NatĂŒrlich Holz - NatĂŒrlich
Weißtanne“ ist ab sofort im WaldHaus in der Wonnhaldestraße
6 zu sehen.

Neben der Buche ist die Weißtanne die zweite SĂ€ule der naturnahem
Waldwirtschaft der BergwÀlder. Die Ausstellung, die
in Kooperation mit dem Forum Weißtanne entstanden ist, will
anschaulich zeigen, welche Wirkungen und Leistungen der
Wald hinsichtlich Erholung, Ökologie und als Rohstofflieferant
erbringt. Im Fokus steht dabei die Weißtanne als Charakterbaumart
des Schwarzwaldes, deren wirtschaftliche Bedeutung
und auch Verbreitung im vergangenen Jahrhundert zurĂŒckgegangen
ist und jetzt eine Renaissance erlebt. Aufgrund
ihrer Holzeigenschaften und aus ökologischer Sicht ist die
Weißtanne eine Baumart, die eine besondere Beachtung verdient.

Das WaldHaus zeigt die Verwendung der Weißtanne am GebĂ€ude
selbst, bei der Außenfassade wurde sie ebenso wie bei
der Wandverkleidung im Innenbereich verwendet. Mit zahlreichen
Informationen und Verwendungsbeispielen, unter anderen
einem virtuellen Durchforstungsspiel, einem Diorama, einer
Holzartenlehrschau und einer mit einem Fahrrad angetriebenen
SĂ€ge wendet sich die Ausstellung an Jung und Alt
und bietet Interessantes und Anschauliches fĂŒr ein Zielpublikum
vom SchĂŒler bis zum Bauherren.

Die Ausstellung ist bis 23. Juli wĂ€hrend der ĂŒblichen Öffnungszeiten
des WaldHauses, mittwochs bis freitags von 10
bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt
betrĂ€gt fĂŒr Erwachsene 2 Euro, Kinder und Jugendliche
von 6 bis 14 Jahren 1 Euro; Familien zahlen einen ermĂ€ĂŸigten
Eintritt von 5 Euro.
Mehr
 

 
Walfang ist ökonomischer Unsinn
Norwegen und Japan subventionieren Waljagd mit Steuermitteln. / Ende des internationalen Walfangs gefordert.

Die Regierungen von Norwegen und Japan subventionieren die umstrittene Jagd auf Wale mit Steuergeldern. Das ergab eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF in Zusammenarbeit mit der Whale & Dolphin Conservation Society (WDCS). Demnach ist das Jagen und Töten von Walen ein unprofitabler und defizitĂ€rer Industriezweig. „In Zeiten der globalen Wirtschaftskrise ist es weder strategisch klug, noch nachhaltig, wertvolle Steuergelder fĂŒr eine Branche zu verschwenden, die aus eigener Kraft nicht ĂŒberlebensfĂ€hig ist“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. Trotz des Moratoriums und dem weitgehenden Verbot von kommerziellem Walfang erlegen Japan und Norwegen jĂ€hrlich rund 1500 der großen MeeressĂ€uger.

Dabei betrug in Norwegen die staatlichen Förderungen fast die HĂ€lfte des Bruttowerts, den die Fischerei-Handelsorganisation Rafisklaget durch den Absatz von Walfleisch erwirtschaftet hat. Ökonomisch Ă€hnlich schlecht steht es um die Walfangflotte der Japaner: Die Regierung in Tokio hat allein in der Saison 2008/2009 rund 12 Millionen US-Dollar an Steuergeldern in die umstrittene Jagd gepumpt um eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Insgesamt beliefen sich die japanischen Subventionen der vergangenen zwanzig Jahre auf 164 Millionen US-Dollar. DemgegenĂŒber steht eine sinkende Nachfrage: So fiel der Preis pro Kilogramm Walfleisch in Japan von 30 US-Dollar im Jahr 1994 auf rund 16 US-Dollar im Jahr 2006. Hinzu kommen negative Auswirkungen wie etwa Handelsboykotte oder SchĂ€den fĂŒr den Tourismussektor. „Japan und Norwegen verschwenden Millionen von Steuergeldern, um aus einer Trotzhaltung Wale zu jagen. Damit schaden sie zugleich einer zunehmend profitablen Einnahmequelle, der sanften Nutzung von Walen durch deren Beobachtung.“ sagt Nicolaus Entrup, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WDCS Deutschland. AnlĂ€sslich der kommenden Montag beginnenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf Madeira fordern WWF und WDCS ein Ende der Jagd auf Wale.

Die Studie des unabhĂ€ngigen Wirtschaftsinstituts „eftec“ im Auftrag des WWF und der WDCS analysierte die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Walfang und der Verarbeitung und Vermarktung von Walprodukten in Verbindung stehen.
 
 

 
UmweltverbÀnde und Klima-Allianz fordern von SPD-Parteitag Wende in der Kohlepol
Offener Brief an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am Sonntag

Berlin, 12. Juni 2009: Mit der dringlichen Aufforderung zu einer Kehrtwende in ihrer Kohlepolitik wenden sich die fĂŒhrenden deutschen UmweltverbĂ€nde und die Klima-Allianz als Zusammenschluss von ĂŒber 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am kommenden Sonntag in Berlin.

In einem gemeinsamen offenen Brief warnen die Organisationen vor einer energie- und klimapolitischen Sackgasse, wenn – wie im Programm-Entwurf der SPD vorgesehen –tatsĂ€chlich weitere neue Kohlekraftwerke errichtet und gleichzeitig die erneuerbaren Energiendynamisch ausgebaut werden. „Wer in Deutschland heute noch neue Kohlekraftwerke baut, stellt die Gesellschaft in einigen Jahren vor die Alternative ÂŽKlimaschutz oder Vernichtung von investiertem Kapital®“, heißt es in dem Schreiben. Der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien sei mit hohen BeitrĂ€gen von Kohle oder Atomenergie an der Stromversorgung nicht vereinbar. Deshalb stehe Deutschland vor einer „Systementscheidung“, die die SPD nicht noch einmal zugunsten der Kohle fĂ€llen dĂŒrfe. Wachsende Mengen Windstrom erforderten unausweichlich eine Flexibilisierung des ĂŒbrigen Kraftwerkparks:„Kohlekraftwerke sind dafĂŒr ungeeignet“.

Auch stehe die im Programmentwurf enthaltene und von den VerbĂ€nden unterstĂŒtzte Forderung nach einer 100%igen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien bis „spĂ€testens 2050“ in einem unauflösbaren Widerspruch zum gleichzeitig befĂŒrworteten Bau neuer Kohlekraftwerke mit bis zu 60 Jahren Laufzeit. Die neue Technologie der Abscheidung und sicheren unterirdischen Verpressung von Kohlendioxid aus fossilen Kraftwerken(CCS) werde in Zukunft vielleicht gelingen, dies sei aber noch ungewiss. Auch deshalb dĂŒrfe „kein konventionelles Kohlekraftwerk mit hohen Emissionen von Treibhausgasen mehr in Betrieb gehen“. Der grĂ¶ĂŸte Beitrag, den Deutschland gegen den Klimawandel leisten könne, bestehe darin „einen Modernisierungsweg einzuschlagen, der Klimaschutz und Ökonomie im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in Einklang bringt und sich aufgrund seiner Erfolge zur Nachahmung empfiehlt“.

Der offene Brief endet mit einem Appell an die Delegierten des Parteitags der SPD: „Orientieren Sie Ihre kĂŒnftige Kohlepolitik an den Herausforderungen des Klimaschutzes!“
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 
392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 


Copyright 2010 - 2023 Benjamin Jäger