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Montag, 20. Mai 2024
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Verschiedenes

 
Willkommen auf der Welt! – Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Dzanga-Sangha: Ökotouristen beobachten erstmals Gorillageburt

Frankfurt - Erstmals waren Ökotouristen gemeinsam mit WWF-Rangern bei der Geburt eines Gorilla-Babys anwesend. Die Gruppe beobachtet schon rund zwanzig Minuten eine Sippe bei der Futtersuche, beim Spielen und Ausruhen, ohne dass die Tiere die geringste Notiz von den menschlichen Besuchern nahmen. „Dann begann sich die Gorilla-Frau Mopani plötzlich seltsam zu benehmen“, berichtet eine Touristen. „Sie kauerte sich nieder, stĂŒtzte ihren Kopf in die HĂ€nde und stöhnte leise. Plötzlich hörten wir einen leisen Schrei und sahen ein winziges Köpfchen zwischen ihren Beinen auftauchen. Wir konnten es einfach nicht glauben! Kurz darauf hielt Mopani ihr Kind in den HĂ€nden, durchtrennte vorsichtig mit den ZĂ€hnen die Nabelschnur und reinigte Kind und HĂ€nde sorgfĂ€ltig mit ihrer Zunge!“ Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich wĂ€hrend dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf.

Gorilladame Mopani ist nach WWF-Angaben eine erfahrene Mutter, die inzwischen vier Töchter zur Welt gebracht hat. „Die vierjĂ€hrige Bokata, ihr zweitjĂŒngstes Kind, muss sich derzeit sichtlich daran gewöhnen, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen“, berichtet Johannes Kirchgatter, Referent Dzanga-Sangha bei WWF Deutschland. „Sie wird aber nun auch immer selbstĂ€ndiger.“ Der WWF hat inzwischen zwei sehr gut „habituierte“, also an den Besuch von Menschen gewöhnte, Gorilla-Gruppen in Dzanga-Sangha. „Jede Gorilla-Gruppe wird am Tag höchstens zweimal von Gruppen mit maximal drei Touristen, fĂŒr nicht mehr als eine Stunde besucht“, erklĂ€rt Kirchgatter. „Alle habituierten Gorillas sind inzwischen so daran gewöhnt, dass sie nicht mal ein eventuelles Nickerchen unterbrechen, wenn Besucher kommen. Das dadurch völlig natĂŒrliche Verhalten ist auch fĂŒr die Forschung von unschĂ€tzbarem Wert. Wir wissen nun genau, wie viel Lebensraum eine Gorilla-Gruppe benötigt, wovon sie sich zu jeder Jahreszeit ernĂ€hrt, welche Gefahren durch Krankheiten drohen können und vieles mehr.“

Der WWF sieht in einem nachhaltigen und sanften Ökotourismus die Chance, der lokalen Bevölkerung eine alternative Einkommensquelle zu erschließen und so die Wilderei zu bekĂ€mpfen. Bis zu 6.000 Menschenaffen werden nach WWF-SchĂ€tzungen jĂ€hrlich fĂŒr den illegalen Buschfleischhandel getötet. Gemessen an der langsamen Fortpflanzungsrate der Primaten stuft der WWF die Jagd auf Gorillas, Schimpansen und Bonobos als die HauptgefĂ€hrdungsursache fĂŒr das Überleben dieser Arten ein.

zum Foto: Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich wÀhrend dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf. © Angelique Todd / WWF
 
 

 
Schmutzige deutsche Klimadeals
WWF-Studie zeigt große LĂŒcken im Emissionshandelssystem der EU auf

Berlin - Der europĂ€ische Emissionshandel erweist sich fĂŒr die beteiligten Unternehmen als lukratives GeschĂ€ft. Der WWF zeigt in einer neuen Studie, dass der angestrebte Klimaschutz dabei allerdings mehr und mehr auf der Strecke bleibt. Im Auftrag des WWF hat das Öko-Institut die kostenlose Zuteilung und die Nutzung von externen Gutschriften im EU-Emissionshandel unter die Lupe genommen. Untersucht wurden sowohl die fĂŒnf Hauptbranchen, die im Emissionshandel verpflichtet sind – Stromerzeugung, Eisen & Stahl, Raffinerien, Chemie, und Zement - als auch 13 deutsche Firmen, die zusammen fĂŒr rund zwei Drittel der Emissionen des EU-Emissionshandels verantwortlich sind.

Die Analyse zeigt, dass die fĂŒnf deutschen Stromversorger durch die Einpreisung von kostenlos erhaltenen CO2-Zertifikaten in den Strompreis mit Zusatzgewinnen von rund 39 Milliarden Euro krĂ€ftig abgesahnt haben. Die deutsche energieintensive Industrie erhielt eine millionenschwere Überausstattung von Emissionshandelszertifikaten. ThyssenKrupp wird bis 2012 voraussichtlich Zusatzprofite in Höhe von 384 Millionen und BASF von 104 Millionen Euro erzielen. „Gerade die Unternehmen, die in den vergangenen Jahren stark ĂŒber Belastungen durch den Emissionshandel geklagt haben, sind große Gewinner des Systems“, erlĂ€utert Regine GĂŒnther, Leiterin des Bereich Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Die Studie zeigt darĂŒber hinaus, dass Unternehmen im großen Stil von der Möglichkeit Gebrauch machen, ĂŒber Clean Development Mechanism (CDM) und Joint Implementation (JI) die Minderungsverpflichtungen im Ausland statt in Deutschland zu erbringen. Dadurch werde der dringend notwendige Umbau zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft in Deutschland stark gebremst. Bis 2020 kann mehr als die HĂ€lfte der Minderungsleistungen ĂŒber die Nutzung solcher Mechanismen abgedeckt werden. Die QualitĂ€t der Auslandsprojekte der untersuchten deutschen Unternehmen ist nach EinschĂ€tzung des WWF zum ĂŒberwiegenden Teil miserabel. Elf der 13 untersuchten Firmen deckten sich zu mehr als 50 Prozent mit CDM-Zertifikaten aus Projekten zur Vermeidung von HFC-23 Emissionen und N2O bei der Produktion von AdipinsĂ€ure ein. BASF und RWE versorgen sich sogar zu mehr als 95 Prozent durch HFC-23 Projekte. Beide Projekttypen will die EU-Kommission ab 2013 verbieten.

„Es ist beschĂ€mend, dass viele deutsche Unternehmen den CDM als Abzockermechanismus pervertiert haben und keinen Beitrag fĂŒr den Umbau den Energiesystems des Gastlandes geleistet haben,“ kommentiert Regine GĂŒnther. Damit der Klimaschutz in Europa wieder Fahrt aufnehme, mĂŒsse die EU ihre Klimaschutzziele bis 2020 von heute 20 Prozent auf mindestens 30 Prozent erhöhen. Nur so können Industrie und Stromversorger als grĂ¶ĂŸte Verursacher des Klimawandels stĂ€rker in die Verantwortung genommen werden. Die Anrechenbarkeit von CDM-Zertifikaten dĂŒrfe sich mit einer solchen ZielverschĂ€rfung nicht erhöhen. Der WWF begrĂŒĂŸt den gestrigen Kommissionsvorschlag, Emissionsgutschriften aus Projekten mit HFC-23 und N2O aus der Beseitigung von AdipinsĂ€ure im EU-Emissionshandelssystem ab dem 1. Januar 2013 zu verbieten. Der WWF fordert die Bundesregierung auf, diesen Vorschlag zu unterstĂŒtzen.
 
 

 
Bei Schnee und Eis: RĂ€um- und Streupflicht der Anlieger
Auftausalz auf Gehwegen nicht erlaubt – Sand, Kies,
Splitt als Streumittel geeignet

Das Garten- und Tiefbauamt weist wie jedes Jahr um diese
Jahreszeit darauf hin, dass Anlieger an den öffentlichen Straßen
der Stadt ihrer Reinigungs-, RĂ€um- und Streupflicht auf
den Gehwegen nachkommen mĂŒssen. Dies ist im Interesse
der Verkehrssicherheit fĂŒr FußgĂ€nger und zum eigenen
Schutz vor Schadensersatzforderungen zwingend erforderlich.
Die RĂ€um- und Streupflicht gilt auch in verkehrsberuhigten
Bereichen und fĂŒr gemeinsame Geh- und Radwege.

Entsprechend der stÀdtischen RÀum- und Streupflichtsatzung
sind die EigentĂŒmer und Besitzer von GrundstĂŒcken, die an
einer öffentlichen Straße liegen oder von ihr eine Zufahrt oder
einen Zugang haben, zur RĂ€um- und Streupflicht auf den
Gehwegen verpflichtet. Ausgenommen hiervon sind lediglich
die Innenstadtbereiche, in denen GehwegreinigungsgebĂŒhren
erhoben und durch Dritte die Gehwegreinigung und der Winterdienst
durchgefĂŒhrt werden.

Die Gehwege mĂŒssen werktags bis 7 Uhr und an Sonntagen
und gesetzlichen Feiertagen bis 9 Uhr gerÀumt sein. Wenn
tagsĂŒber bis 20 Uhr Schnee fĂ€llt oder Schnee und EisglĂ€tte
auftritt, ist bis 20 Uhr zu rÀumen und zu bestreuen. Beim
SchneerÀumen ist eine Mindestbreite von 0,70 m vorgeschrieben.
Die Streupflicht erstreckt sich auf die fĂŒr die Sicherheit
des FußgĂ€ngerverkehrs erforderliche Breite von mindestens
0,50 m.

Aus GrĂŒnden des Umweltschutzes sollte nur geeignetes abstumpfendes
Streugut (z. B. Splitt) verwendet werden. Gehwege
dĂŒrfen nicht mit Auftausalz oder einem anderen Mittel,
das sich umweltschÀdlich auswirken kann, bestreut werden.
Insbesondere ist die Verwendung auftauender Chemikalien
untersagt. Diese Produkte schÀdigen die Bodenstruktur und
GewÀsser, weil Chloride und Natrium in den Untergrund sickern.
Auch BÀume, StrÀucher sowie die Tierwelt (Vögel,
Hunde und Katzen) können von den Salzen geschÀdigt werden.

Der Wortlaut der Satzung der Stadt Freiburg ĂŒber das Reinigen,
SchneerÀumen und Streuen auf den Gehwegen ist unter
www.freiburg.de/gehwegreinigungssatzung nachzulesen.
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FĂŒnf RadlerbriefkĂ€sten fĂŒr Freiburg stehen jetzt
FĂŒnf BriefkĂ€sten der Deutschen Post wurden jetzt so versetzt,
dass sie besser zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichbar sind.
Damit kamen Post und Stadt einer Anregung der
Gemeinderats-Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen nach, die
Platzierung von BriefkĂ€sten zu verbessern, dass heißt vor
allem besser erreichbar mit dem Fahrrad. Haupt- und
Personalamt sowie Garten- und Tiefbauamt (GuT) der Stadt
griffen die Idee auf und prĂŒften gemeinsam mit der Deutschen
Post AG zahlreiche Standorte.

Als Ergebnis der Überlegungen wurden in diesen Tagen fĂŒnf
Briefkasten versetzt: Einer kam von der Fabrikstraße in die
Fahrradstraße Hindenburgstraße, einer wurde von der
Schillerstraße in die Hildastraße verlegt, ein Kasten aus der
Hugstetter Straße ist nun am Friedrich-Ebert-Platz platziert
und ein Briefkasten aus der Bertoldstraße findet sich jetzt am
Platz der alten Synagoge wieder. Der durch den Abriss des
PostgebĂ€udes in der Heinrich-von-Stephan-Straße heimatlos
gewordene Briefkasten steht nun an der Ecke Merzhauser
Straße / Weddigenstraße - dies kam auch den WĂŒnschen
einer dortigen Anwohnerinitiative entgegen. NĂ€chstes Jahr
folgt im Zuge der Sanierung und Umgestaltung der
Wilhelmstraße noch der dortige Briefkasten. Er wird an die
Ecke zur Belfortstraße verlegt.

Besser erreichbar sollten die BriefkĂ€sten aber nicht nur fĂŒr
den Radverkehr werden. Das mit der Standortplanung
befasste GuT wollte auch die Erreichbarkeit zu Fuß und die
NÀhe zu Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs
verbessern. Bei der ÜberprĂŒfung der Briefkastenstandorte im
gesamten Stadtgebiet stellten die Planer fest, dass die
meisten BriefkÀsten bereits gut mit den emissionsfreien
Verkehrsmitteln - also zu Fuß und mit dem Rad - erreichbar
sind. Bei den Standorten, die jetzt verlegt wurden, musste
auch gewÀhrleistet bleiben, dass die Fahrzeuge der
Deutschen Post die BriefkÀsten gut erreichen können und
auch Autofahrerinnen oder -fahrer bei einem Halt nicht die
Verkehrswege versperren.

Stadtverwaltung und Deutsche Post AG sind ĂŒberzeugt, dass
die Verlegungen fĂŒr viele Nutzerinnen und Nutzer, vor allem
zu Fuß und mit dem Rad, eine Verbesserung bedeutet.
 
 

 
Veranstaltungstipp: »Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die
Hermann Scheer hatte fĂŒr den 16.12.2010 eine Abendveranstaltung hier in der Katholischen Akademie zugesagt. Er wollte sein neues Buch »Der energethische Imperativ« vorstellen.
Am 14. Oktober 2010 verstarb Dr. Hermann Scheer, der BegrĂŒnder des Energieeinspeisegesetzes, Alternativer NobelpreistrĂ€ger, PrĂ€sident von Eurosolar und unermĂŒdlicher KĂ€mpfer fĂŒr die erneuerbaren Energien.
Die Kooperationspartner 100 Prozent GmbH, fesa e. V. und Katholische Akademie sind froh, dass sie Harry Lehmann (Bundesumweltamt Berlin) und Dr. Franz Alt (Journalist, Baden-Baden) fĂŒr die Veranstaltung »Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit« (Hermann Scheer) gewinnen konnten. Mit dieser Veranstaltung möchten wir dazu beitragen, das Anliegen von Hermann Scheer zu verbreiten und den Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft 100 Prozent erneuerbare Energien voranzubringen.

»Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit« (Hermann Scheer)
Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19.00 Uhr
Eintritt frei!

KATHOLISCHE AKADEMIE DER ERZDIÖZESE FREIBURG
Wintererstr. 1 - 79104 Freiburg,
Tel. 0761 31918-116 - Fax 0761 31918-76-516
www.katholische-akademie-freiburg.de
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Ökolandbau in Deutschland in Gefahr
WWF: Regierung verstĂ¶ĂŸt gegen eigenen Koalitionsvertrag

Berlin - Der WWF fordert die BundeslĂ€nder und die Bundesregierung auf, an der Förderung und dem Ausbau des Ökolandbaus in Deutschland festzuhalten. In Schleswig-Holstein, Brandenburg und Baden-WĂŒrttemberg gibt es PlĂ€ne, die Förderung zu streichen oder deutlich zu reduzieren. Dies könnte das Aus fĂŒr zahlreiche Bio-Landwirte bedeuten. Parallel haben die Regierungsparteien im Bund auf der jĂŒngsten Haushaltsbereinigungssitzung die KĂŒrzung von Forschungsgeldern fĂŒr den Ökolandbau beschlossen. „Die Koalition stellt sich gegen ihre offiziellen Beteuerungen und handelt gegen die Verbraucher, denen es immer wichtiger wird, gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel zu essen“, kritisiert Tanja DrĂ€ger, WWF-Agrarexpertin. Laut einer aktuellen reprĂ€sentativen Umfrage des Bundesamtes fĂŒr Naturschutz halten 83 Prozent der Deutschen die Ausweitung der ökologischen Landwirtschaft fĂŒr wichtig.

In der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich Deutschland zum Ausbau des Ökolandbaus verpflichtet. Der Beschluss steht zudem im Gegensatz zum Koalitionsvertrag, der ein gleichberechtigtes Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft bei einer gleichbleibend hohen Forschungsförderung vorsieht. Nach Ansicht des WWF ist die Öko-Landwirtschaft besonders fĂŒr den Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt wichtig.

BegrĂŒndet wird die KĂŒrzung der Forschungsmittel damit, die Mittel seien in der Vergangenheit nicht ausgeschöpft worden. „Wir halten das fĂŒr vorgeschoben“, so WWF-Expertin DrĂ€ger. „Nach unseren Informationen gab es ausreichend AntrĂ€ge.“ Außerdem habe das Bundeslandwirtschaftsministerium nur wenige Tage nach dem Beschluss Projekte gestoppt, die in der letzten Bewilligungsphase waren. „Auch das stellt die offizielle BegrĂŒndung massiv in Frage. Unsere Vermutung ist eher, dass die Gelder bereits fĂŒr andere Projekte vorgesehen waren, die mit den bisherigen Förderrichtlinien nicht hĂ€tten gefördert werden können“, sagt Tanja DrĂ€ger.

Die Koalition plant, kĂŒnftig „andere Formen der nachhaltigen Landwirtschaft“ aus dem Topf zu fördern, der eigentlich fĂŒr den Ökolandbau vorgesehen war. Der CDU/CSU- Berichterstatter zum Haushalt etwa, Georg Schirmbeck, sieht nun die Entwicklung regionaler Marken als förderwĂŒrdig an, unabhĂ€ngig davon, welche Form der Landwirtschaft sich dahinter verbirgt. Ebenso sollen die Gelder fĂŒr Werbekampagnen geöffnet werden. Der WWF bezweifelt, dass die Bundesregierung so ihr Ziel erreichen wird, den FlĂ€chenanteil des ökologischen Landbaus von derzeit 5,6 Prozent auf 20 Prozent in den nĂ€chsten Jahren zu erhöhen.
 
 

 
Papierschöpfen in der Ökostation Freiburg
Sonntag, 5. Dez., 14 – 17.00 Uhr

Weihnachten ohne Berge von VerpackungsmĂŒll ist nachhaltig und schont die Umwelt. Dazu möchte die Ökostation anregen und bietet am 5. Dezember von 14 bis 17 Uhr einen Familiensonntag mit verschiedenen Aktionen an. Kinder können beispielsweise aus Altpapier Weihnachtskarten schöpfen und originelle Geschenke-Verpackungen erfinden. Dazu gibt es selbstgebackene Waffeln. Der Eintritt ist frei

Ökostation Freiburg
Falkenbergerstrasse 21b
D-79110 Freiburg
www.oekostation.de
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Buchtipp: Ian McEwan "Solar"
Aus dem Englischen von Werner Schmitz

Michael Beard ist Physiker – und Frauenheld. Er hat den Nobelpreis erhalten, doch ist er alles andere als nobel: Im Beruf ruht er sich auf seinen Lorbeeren aus, privat hĂ€lt es ihn auf Dauer bei keiner Frau. Bis die geniale Idee eines Rivalen fĂŒr ZĂŒndstoff in seinem Leben sorgt. In â€șSolarâ€č geht es nicht nur um Sonnen-, sondern auch um kriminelle Energie....
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