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Verschiedenes

Karl-Heinz B├╝schemann: DER RAUSWURF AUS DEM PARADIES - WOHLSTANDSKILLER ENERGIE
 
Karl-Heinz B├╝schemann: DER RAUSWURF AUS DEM PARADIES - WOHLSTANDSKILLER ENERGIE
Ein Buchtipp

In zwanzig bis drei├čig Jahren wird es eine ernste weltweite Knappheit an Energie geben. ├ľl und Gas stehen bald nicht mehr im gewohnten Ma├če zur Verf├╝gung. Karl-Heinz B├╝schemann zeigt in seiner faktenreichen Analyse, wie wir derzeit leben und wie sich unser Alltag ver├Ąndern wird: In Zukunft werden wir Wohlstandsb├╝rger aufgrund der steigenden Preise gezwungen sein, unseren Energieverbrauch drastisch zu senken. Das bedeutet Verzicht auf Mobilit├Ąt und Komfort f├╝r all jene, die es sich nicht mehr leisten k├Ânnen. Es bedeutet auch, dass die Weltwirtschaft leiden wird mit allen Folgen f├╝r die Arbeitspl├Ątze weltweit. In DER RAUSWURF AUS DEM PARADIES stellt Karl-Heinz B├╝schemann die Jahrhundertfrage: Wie sichern wir unsere Energieversorgung?

Karl-Heinz B├╝schemann f├╝gt die t├Ąglichen Meldungen ├╝ber die Debatten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen: Wie die Booml├Ąnder China und Indien die Energiepreise in die H├Âhe treiben, wie die Energielieferanten immer reicher werden und wie die steigenden Preise f├╝r Energie unseren Wohlstand gef├Ąhrden. Er erkl├Ąrt, warum unsere Regierung der gr├Â├čte Preistreiber ist und weshalb regenerierbare Energie das ├ľl nicht ersetzen kann.

Der Wirtschaftsreporter der S├╝ddeutschen Zeitung zieht eine unabh├Ąngige, allgemein verst├Ąndliche Bilanz. F├╝r Karl-Heinz B├╝schemann ist der einzig m├Âgliche Weg aus der Krise eine international abgestimmte Weltenergiepolitik. Bislang fehlt ein globaler Steuerungsmechanismus, der die Regierungen zum Umdenken zwingt. Er ruft die Mitglieder der Europ├Ąischen Union dazu auf, mit den Energiekonzernen ein B├╝ndnis f├╝r Energie schlie├čen.

Murmann Verlag, Hamburg; 220 Seiten, EUR 19,50 / sFr. 32 - ISBN 978-3-938017-84-5
 
 

 
Wettbewerb ?Bundeshauptstadt im Naturschutz?: Dritter Platz f├╝r Freiburg
Umweltb├╝rgermeisterin Stuchlik: ?Wir sind hochzufrieden
mit diesem Ergebnis! Das jahrelange vielf├Ąltige st├Ądtische
Engagement im Naturschutz wird jetzt belohnt?

Wie die Deutsche Umwelthilfe soeben mitteilt, erh├Ąlt Freiburg
den dritten Platz des in diesem Jahr erstmalig ausgeschriebenen
Wettbewerbs ?Bundeshauptstadt im Naturschutz?. ?Wir
sind hochzufrieden mit diesem Ergebnis! Unser jahrelanges
vielf├Ąltiges st├Ądtisches Engagement im Naturschutz wird jetzt
belohnt,? so Umweltb├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik anl├Ąsslich
der Bekanntgabe des dritten Platzes in der Teilnehmerklasse
der St├Ądte ├╝ber 100.000 Einwohner/-innen.

Gew├╝rdigt wurden von der Deutschen Umwelthilfe das seit
vielen Jahren bestehende Engagement der Stadt Freiburg in
einem breit gestreuten Themenfeld sowie insbesondere die
neuen Wege im Naturschutz, die Freiburg in den letzten Jahren
beschritten hat, denn Freiburg ist f├╝r seine zahlreichen
Pilotprojekte im Naturschutz bundesweit bekannt.

Die Aufgabenstellung des bundesweiten Wettbewerbs war
vielf├Ąltig: so wurden nicht nur die klassischen Themenbereiche
des Naturschutzes abgefragt, wie der Arten- und Biotopschutz,
sondern auch viele Fragen aus den Bereichen Planung
und Organisation, kommunale Gr├╝nfl├Ąchen, Gew├Ąsserunterhaltung
und Umweltbildung. Hervorzuheben sind unter
anderem, so die Bewertung der Deutschen Umwelthilfe, die
hervorragenden Einzelplatzierungen Freiburgs in den Themen
"Forst- und Landwirtschaft", sowie "Kooperation".

Als besonders erw├Ąhnenswert wurde die ├ľffentlichkeitsarbeit
im Naturschutz eingestuft. Eine hohe Bewertung erhielten die
Bachpatenschaften, die seit 1986 bestehen und bei denen
sich B├╝rgerinnen und B├╝rger in vielf├Ąltiger Weise um die Freiburger
Gew├Ąsser k├╝mmern. Mittlerweile engagieren sich ├╝ber
1000 Personen in 50 verschiedenen Bachpatengruppen f├╝r
den Erhalt von Naturgew├Ąssern und helfen bei Renaturierungsma├čnahmen.
Durch den koordinierten Einsatz vieler
pflegender H├Ąnde gelang es in den vergangenen 20 Jahren,
die Artenvielfalt entlang der B├Ąche zu erh├Âhen. Zus├Ątzlich
wird mit jeder Patenschaft naturkundliches Wissen vermittelt.
Hauptamtliche Mitarbeiter/-innen und Teilnehmer/-innen am
Freiwilligen ├ľkologischen Jahr ├╝bernehmen eine professionelle
Betreuung der Bachpaten und bieten ein attraktives naturp├Ądagogisches
Angebot an Schulen und Kinderg├Ąrten an.

Im Bereich Gew├Ąsser zeichnet sich Freiburg im Management
von Regenwasser aus. Die gespaltene Abwassergeb├╝hr f├Ârdert
die Bereitschaft in der Bev├Âlkerung zur Versickerung von
Niederschlagswasser. In Bebauungspl├Ąnen werden Vorgaben
zur nat├╝rlichen Regenwasserbewirtschaftung gemacht und
Dachbegr├╝nungen und wasserdurchl├Ąssige Bel├Ąge festgesetzt.
Zentrale oder dezentrale Versickerung von Niederschlagswasser
ist in s├Ąmtlichen Neubaugebieten in Freiburg
l├Ąngst zum Standard geworden.

B├Ąume sind in Freiburg besonders gesch├╝tzt. Freiburg hat
bereits vor 20 Jahren eine Baumschutzsatzung eingef├╝hrt.
Langsamwachsende Baumarten wie Eibe, Rotdorn oder
Buchsbaum stehen ab einem Stammdurchmesser von 40
Zentimetern unter Schutz. Neben den B├Ąumen im Stadtgebiet
obliegt der Stadt Freiburg die Verantwortung f├╝r rund 5.000
Hektar Stadtwald - das ist der gr├Â├čte kommunale Wald in
Deutschland und wird in hohem Ma├če von den B├╝rgerinnen
und B├╝rgern f├╝r vielf├Ąltige Freizeitaktivit├Ąten genutzt.

Im Bereich Forst- und Landwirtschaft hat Freiburg die zweitbeste
Bewertung erreicht. Das Modellprojekt ?Regionale Tafelrunde?
f├╝r Gro├čk├╝chen zielte auf die Schaffung regionaler
Wirtschaftskreisl├Ąufe f├╝r ├Âkologische Produkte aus der umliegenden
Landwirtschaft und die Vernetzung lokaler Akteure
und Akteurinnen ab. So genannte Gem├╝semakler arbeiteten
ein Angebot f├╝r die Kantinen aus, organisierten die Lieferung
und pr├╝ften die Qualit├Ąt der Produkte. Diesem Projekt folgt
nun das neue Projekt ?Bio for Kids?, das den Mittagstisch an
Schulen mit Bio-Produkten aus der Region qualitativ verbessern
soll. Erfolgreicher Naturschutz bedeutet auch, die Sicherung
regionaler, b├Ąuerlicher Landwirtschaft zum Erhalt der
kleinteiligen Kulturlandschaft.

Auch im Themenfeld ?Kooperation? hat die Stadt Freiburg die
zweith├Âchste Punktzahl erreicht. Alle zwei Jahre vergibt Freiburg
einen Umweltpreis, um insbesondere Jugendlichen die
Vielf├Ąltigkeit der Natur n├Ąher zu bringen. Die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer sollen sich mit heimischen Tier- und Pflanzenarten,
mit bestimmten Naturdenkmalen, markanten Gr├╝nfl├Ąchen,
Schutzgebieten oder Biotopen der Region besch├Ąftigen
und digital aufzeichnen. In einem zweiten Schritt wird das
Material mit neuen Medien, wie dem Internet aufgearbeitet
und wird von einer Jury bewertet. Als gemeinsames Projekt
der St├Ądte Mulhouse und Freiburg konnten sich Jugendliche
auf beiden Seiten des Rheins an dem Wettbewerb "Natur ins
Netz" beteiligen und die lokale Arten-Vielfalt dokumentieren.
Mit solchen Kooperationen gelingt es Freiburg, sehr viele
Menschen zu erreichen und entsprechend f├╝r Naturschutzbelange
zu sensibilisieren.

F├╝r das breite Themenspektrum mit zahlreichen Projekten,
die Freiburg in den letzten Jahren angesto├čen und umgesetzt
hat, erh├Ąlt die Stadt den dritten Platz von insgesamt teilgenommenen
34 St├Ądten in der Kategorie "St├Ądte mit mehr als
100.000 Einwohner/-innen?.
 
 

 
Protestfr├╝hst├╝ck beim AKW Fessenheim am Samstag, 10.11. um 11 Uhr
AKW und Terrorgefahr: Grenz├╝berschreitende Protestaktion

Umweltgruppen aus Frankreich und Deutschland rufen f├╝r Samstag den 10.11.2007 um 11 Uhr zu einem Protestfr├╝hst├╝ck auf dem Dammweg an der Ostseite des AKW Fessenheim auf.

Hintergrund ist die absolut mangelhafte Absicherung des ├Ąltesten franz├Âsischen AKW gegen terroristische Gefahren und die Ablehnung des Pr├Ąfekten, den Dammweg ├Âstlich des AKW zu sperren.

Grenz├╝berschreitend fordern die Umweltorganisationen seit vielen Jahren die Abschaltung des altersschwachen Atomkraftwerks. Solange EDF das AKW weiter betreibt und solange die EnBW von dort Strom bezieht, sollte das AKW nach Ansicht der Umweltsch├╝tzer zumindest besser gesichert werden.

Aus diesem Grund hatten die Umweltgruppen schon am 23.11.06 in einem internen, nicht ├Âffentlichen Schreiben auf eine offensichtliche Gefahrenquelle in Sachen ?Terrorismusgefahr und AKW Fessenheim" aufmerksam gemacht. Bei einer Sitzung der Fessenheimer Kontrollkommission wurde unser internes Schreiben durch eine der angeschriebenen Institutionen an die Medien weitergegeben und dadurch ├Âffentlich.

Hintergrund unseres Schreibens war und ist die ?offene Flanke" des AKW auf der zum Rhein gewandten Ostseite des Atomkraftwerks.

Ohne gro├če Probleme ist es dort jederzeit m├Âglich, sich mit einem Fahrzeug unbeobachtet den beiden Reaktorbl├Âcken und dem Brennelementezwischenlager zu n├Ąhern. Die Wahrscheinlichkeit, kontrolliert zu werden, ist sehr gering. Nur der Rheinseitenkanal und relativ d├╝nner Beton trennen an dieser Stelle Beobachter, Fotografen, Fischer und m├Âgliche Terroristen vom radioaktiven Reaktorkern und vom noch schlechter gesch├╝tzten Zwischenlager f├╝r Atomm├╝ll.

Ein jederzeit m├Âglicher Anschlag mit "modernen" panzerbrechenden Waffen auf das AKW Fessenheim h├Ątte verheerende Auswirkungen. Panzer- und bunkerbrechende Waffen aller Art geh├Âren leider schon lange zum g├Ąngigen Waffenarsenal im Bereich des Terrorismus und sind auf dem Schwarzmarkt verf├╝gbar. Aus diesem und vielen anderen Gr├╝nden sind wir f├╝r die sofortige Schlie├čung des AKW Fessenheim. Solange das AKW nicht abgestellt ist, muss es zumindest besser gesichert werden als bisher.

Aus diesen Gr├╝nden hatten die unterzeichnenden Gruppen die rasche Absperrung des Fahrweges auf dem Rheindamm an der Ostseite des Kanals gefordert.

Jetzt hat der Pr├Ąfekt geantwortet und auf das ?Fahrverbot" auf dem Dammweg hingewiesen. Eine Schlie├čung des Weges sei deshalb nicht vorgesehen.

Ein Verbotsschild auf dem immer noch offenen Dammweg halten wir vorsichtig ausgedr├╝ckt, nicht unbedingt f├╝r eine ?wirkungsvolle" Sicherungsma├čnahme. Die ungesch├╝tzte Zufahrt ist immer noch offen. Nach unserer Ansicht wirft das kein gutes Licht auf den Umgang mit Sicherheitsfragen im AKW Fessenheim. Wenn nicht einmal gegen offensichtliche Gef├Ąhrdungen vorgegangen wird (um die harte Pro-Atom-Linie von Pr├Ąsident Sarkozy auf regionaler Ebene durchzusetzen), dann zeigt das die Berechtigung der Forderung nach einer schnellen Schlie├čung des AKW.

Mit dem Hinweis auf drohende Terrorgefahren wird in Frankreich und Deutschland der ├ťberwachungsstaat ausgebaut und die B├╝rgerrechte werden mehr und mehr eingeschr├Ąnkt. Im Bereich der Atomanlagen, dort wo tats├Ąchlich ernstzunehmende Gefahren drohen, gibt es eine ideologische Blindheit. Nur so kann die unzureichende Reaktion des Pr├Ąfekten verstanden werden.

Aus diesen Gr├╝nden rufen Umweltgruppen aus Frankreich und Deutschland f├╝r den 10.11.2007 um 11 Uhr zu einem Protestfr├╝hst├╝ck (keine Kundgebung) auf dem Dammweg an der Ostseite des AKW Fessenheim auf.

AGUS, Vorstand

Alsace Nature Haut-Rhin, Michel Breuzard

C.S.F.R., Jean Jacques Rettig

BUND, Axel Mayer

NWA, Thomas Passaglia
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Von Wasser als Konfliktstoff ...
... bis zur Bek├Ąmpfung von Kn├Âterich und Springkraut:
Am 22. und 23. Oktober findet im B├╝rgerhaus Seepark
die erste bundesweite Bachpatentagung statt

Wasser ist unsere Lebensgrundlage, zugleich aber auch
Handelsware und Konfliktstoff in der Einen Welt. Seiner Bedeutung
tragen Bachpatenschaften bundesweit seit Jahren
Rechnung. Nun findet am Montag, 22., und Dienstag, 23. Oktober,
im B├╝rgerhaus Seepark die erste bundesweite Bachpatentagung
statt.

Die Themenstellungen f├╝r aktive Bachpaten sind ausgesprochen
vielf├Ąltig. Immer stehen sie im Spannungsfeld zwischen
Verwaltung (mit ihren Vorgaben f├╝r Gew├Ąsserunterhaltung
und Hochwasserschutz), den naturschutzfachlichen Zielen
und ├Âkologischen Idealen. Dass dabei die Bedeutung von
Bachpatenschaften zunehmen kann, gerade im Sinne einer
Bildung f├╝r nachhaltige Entwicklung, fordert zu einem intensiven
Erfahrungsaustausch heraus. Daran richtet sich auch das
Tagungsprogramm aus:

Der Montag, 22. Oktober, steht im Zeichen der Dekade f├╝r
nachhaltige Entwicklung. Der Begr├╝├čung durch B├╝rgermeister
Otto Neideck und Ralf Hufnagel (Vorstand ANU) folgen von
9.30 bis 17 Uhr acht Impulsreferate und Workshops, von Gew├Ąsserp├Ądagogik
bis zum Arbeitsschutz f├╝r Bachpatenschaften.

Der Dienstag, 23. Oktober, widmet sich in Verbindung mit
dem Gew├Ąssernachbarschaftstag einem Schwerpunktthema:
den invasiven Neophyten. Von 9.30 bis 12 Uhr r├╝cken f├╝nf
Referate und Workshops unter anderem Kn├Âterich, Springkraut,
Erlensterben und Ambrosia in den Fokus. Gekl├Ąrt werden
die Fragen ?Wo liegt das Problem mit invasiven Neophyten??
und ?Mit welchem Recht bek├Ąmpfen wir sie?? Um 14
Uhr folgt ein Bus-Exkursion zum R├╝ckhaltebecken St.
Georgen-Schallstadt und zur Dietenbach-Renaturierung.

Veranstalter sind der Eigenbetrieb Stadtentw├Ąsserung Freiburg
(ESE) und der F├Ârderverein Bachpatenschaften Freiburg
(FV) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft f├╝r Natur- und
Umweltbildung Baden-W├╝rttemberg (ANU) und der WBW
Fortbildungsgesellschaft f├╝r Gew├Ąsserentwicklung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bachpatenfreiburg.de.
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?Wurzeln schlagen?
Baumpflanzaktion zum Mitmachen im Rahmen der
Veranstaltungsreihe ?Nachhaltigkeit als Lebenskunst?
am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr. Treffpunkt: Pavillon
am Sternwaldeck. Ausklang mit rustikalem Imbiss

B├Ąume sind auf vielfache Weise mit dem Menschen verbunden.
Unmittelbar ├╝ber ihre physische Existenz als Park-,
Stadt- oder Waldb├Ąume, als Teile des ├ľkosystems, Speicher
von Kohlenstoff, Lieferanten von Holz oder Fr├╝chten - aber
auch mittelbar ├╝ber die symbolische Bedeutung, die sie seit
jeher haben. Das Pflanzen eines Baumes kann einem Ereignis
einen feierlichen Rahmen geben. Dabei weist der Baum
immer in die Zukunft: Etwas soll Bestand und Dauer haben,
der Baum soll uns oder die nach uns Kommenden an etwas
erinnern. In diesem Sinne soll die Baumpflanzaktion ?Wurzeln
schlagen? zwei Seiten haben. Zum einen k├Ânnen alle Interessierten
einen praktischen Arbeitseinsatz f├╝r den Wald leisten.
Zum anderen erinnert uns das Pflanzen eines jungen Baumes
an die Zeit - die uns verbleibende und die Lebenszeit des
Baumes, die unsere vermutlich ├╝bertrifft. Insofern verbinden
wir mit jedem gepflanzten Baum die Gegenwart mit der Zukunft.

Ausklang gegen 17.30 Uhr mit einem rustikalen Imbiss. Die
Teilnahme ist kostenlos. Bitte geeignete Kleidung und Schuhe
mitbringen.
 
 

 
├ľko-Institut: eco@work - Nachhaltiges aus dem ├ľko-Institut
Ausgabe Oktober 2007: Neue Technologien - Chancen nutzen, Risiken minimieren

Neue Technologien wecken Hoffnungen: Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzm├Ąrkte, auf die Schonung von Ressourcen und der Umwelt. Gleichzeitig kann die Entwicklung neuer Technologien extrem weitreichende und oft auch unerw├╝nschte Folgen haben. Wie k├Ânnen Chancen neuer Technologien genutzt werden, ohne ihre Risiken zu vernachl├Ąssigen?

Diesem Thema widmen wir uns im Schwerpunkt unserer neuen Ausgabe von eco@work in den Rubriken Wissen, Werten und W├╝nschen. Sie lesen auch, welche Risiken der Klimawandel f├╝r die weltweite Sicherheit birgt oder mit welcher neuen Studie die Handelskette Edeka das ├ľko-Institut beauftragt hat.

Sie erfahren, dass gr├╝ne ├Âffentliche Beschaffung nicht unbedingt teurer sein muss als konventionelle und welche Perspektiven flexible Klimaschutz-Instrumente bieten. Au├čerdem die gute Nachricht f├╝r umweltbewusste KonsmentInnen: Die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen geht weiter!

Dies und mehr in der aktuellen Ausgabe von eco@work.
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?Das Geheimnis unter der Erde? ? Ein Puppenspiel rund um den Kompost in der ├ľkos
An drei Vormittagen, am 17., 18. und 19. Oktober wird das
Figurentheater Gregor Schwank ein Puppenspiel rund um
dem Kompost in der ├ľkostation am Seepark auff├╝hren.

Schon seit einigen Jahren erfreuen sich diese Theatertage bei
den Kinderg├Ąrten und Grundschulen gro├čer Beliebtheit und
sind ein fester Bestandteil der ?Abfallp├Ądagogik? der Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung Freiburg (ASF).

Der Puppenspieler Gregor Schwank, der sein Handwerk bei
der Augsburger Puppenkiste gelernt hat, wird in der ├ľkostation
sein St├╝ck ?Das Geheimnis unter der Erde? auff├╝hren. Dabei
lernen die Kinder spielerisch das Entstehen von Kompost
und die Funktion der Kompostlebewesen kennen. Die Zuschauer
blicken wie durch eine Lupe tief unter die Erde in
Frau Camillas Garten und erleben mit dem Regenwurm Paule
und dessen Gro├čvater spannende und lustige Abenteuer.

Das Puppenspiel bietet einen ungewohnten Blick mit viel Humor,
Charme und Musik auf die Kleinlebewesen und deren
Rolle im Naturkreislauf.

Nicht nur spielerisch, sondern auch praktisch soll den Kindern
der Prozess der Kompostierung veranschaulicht werden.
Deshalb lernen die Kinder nach der Vorstellung im Garten der
├ľkostation die verschiedenen Stadien der Kompostbereitung
kennen und k├Ânnen selbst aktiv werden, indem sie ein Tont├Âpfchen
mit Komposterde auff├╝llen und Kressesamen darin
auss├Ąen.
 
 

 
"Klimaschutz und Neue Energien, Umwelt und Verbraucherschutz"
Das Samstags-Forum Region Freiburg von ECOtrinova e.V. und u-asta der Universit├Ąt, AK Umwelt, setzt im November und Dezember 2007 seine im Herbst 2006 gestartetet Reihe "Klimaschutz und Neue Energien, Umwelt und Verbraucherschutz"; in vierter Serie fort. Experten und Pioniere berichten ├Âffentlich und allgemeinverst├Ąndlich und zeigen Vorbildprojekte vor Ort. Der Eintritt ist frei, zu den F├╝hrungen ist bis zwei Tage zuvor Anmeldung erforderlich bei ECOtrinova e.V. e.V. bei Treffpunkt Freiburg, Wilhelmstr. 20, ecotrinova@web.de, www.ecotrinova.de, T. 0761-7678515, Fax -7678513. Angemeldeten werden der Anfahrtweg und der genaue Zielort mitgeteilt.

Programm├╝bersicht siehe hier:
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254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
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300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 


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