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Verschiedenes

Ein unsichere Atomm√ľlllager am Rhein um Akzeptanz f√ľr neue AKW zu schaffen?
 
Ein unsichere Atomm√ľlllager am Rhein um Akzeptanz f√ľr neue AKW zu schaffen?
20. September | Atom- & Atomm√ľll- Kundgebung in Benken, Schweiz, Beginn 12 Uhr

Ziel der Kundgebung ist, die regionale und √ľberregionale Bev√∂lkerung sowie eine breite √Ėffentlichkeit √ľber den aktuellen Widerstand gegen die Atomm√ľlllager-Pl√§ne und gegen alte und neue AKW zu informieren und zu mobilisieren.

Charakter der Kundgebung: Die Opposition erhebt un√ľberh√∂rbar ihre Stimme. Neben Reden am Mikrofon gibt es Musik, Aktionen, Kinderprogramm, Essen und Trinken.

Es geht einerseits also um die Opposition gegen die Verlochungspolitik, wie sie rund um den "Entsorgungsnachweis" der Nagra und den Sachplan des schweizerischen Bundesamtes f√ľr Energie (BFE) f√ľr die Standortsuche derzeit zur Debatte steht. Anderseits geht es ebenso um die Opposition gegen die Forderung der Atomwirtschaft, in der Schweiz neue Atomkraftwerke zu bauen, gegen die Behauptung, ohne Atomenergie k√∂nne die Schweiz in den n√§chsten Jahrzehnten nicht auskommen.

Veranstalter: KLAR! Schweiz: http://www.klar-schweiz.com/

(hier können auch Flyer und Co. bestellt werden)
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Transparente W√§rmed√§mmung nutzt Energie der Sonne ‚Äď Etablierung auf dem Markt
Steigender √Ėlpreis verbessert Wirtschaftlichkeit

Wärmedämmung senkt die Heizkosten und erhöht den Komfort. Eine
transparente W√§rmed√§mmtechnik namens ‚ÄěSolare Wandheizung‚Äú beginnt sich
jetzt auf dem Markt zu etablieren. Die Technik hat sich in
Demonstrationsvorhaben bewährt, die Produkte sind inzwischen ausgereift.
Sie kombinieren Wärmedämmung mit einer beispiellos einfachen
Sonnenheizung. Angesichts explodierender Energiepreise verbessert sich
die Amortisation derzeit drastisch. Je höher die Heizkosten steigen,
desto schneller zahlen sich Maßnahmen zur Heizkostenverringerung aus.
Die Kosten f√ľr Heiz√∂l sind in den letzten sieben Jahren durchschnittlich
um zehn Prozent pro Jahr gestiegen, die f√ľr Erdgas sogar um 14 Prozent,
ermittelte das Bundesumweltministerium Anfang 2008.

Zu den klassischen Wärmedämmmaterialien wie Mineralwolle und Zellulose
ist die Solare Wandheizung eine moderne wirtschaftliche Ergänzung in der
Fassade. Nur wenige Quadratmeter reichen aus, um den Heizbedarf eines
Geb√§udes deutlich zu senken. ‚ÄěBei den derzeitigen Energiepreisen
gleichen sich die Anschaffungskosten bereits nach wenigen Jahren aus“,
sagt Dr. Werner Platzer, Gesch√§ftsf√ľhrer des Fachverbands Transparente
W√§rmed√§mmung. ‚ÄěSteigt der √Ėlpreis weiter, verk√ľrzt sich die
Amortisationszeit zusätzlich. Und nach der Amortisation spart man
richtig Geld.“

Das Prinzip der Solaren Wandheizung: Wie Eisbären Sonnenlicht zur
K√∂rpererw√§rmung durch ihre Pelzhaare leiten, f√ľhren bei der Solaren
Wandheizung lichtleitende Elemente Sonnenstrahlen auf eine schwarze
Absorberschicht. Das bringt im Winter Wärme in die Wohnung und wirkt
gleichzeitig als Wärmedämmung. Im Sommer vermindert sie den Wärmeeintrag
von außen durch ihre sonnenstandsabhängige Wirkung. Die solare
Wandheizung wird wie die konventionelle Wärmedämmung an die Fassade
angebracht. Das Dach bleibt dadurch f√ľr Photovoltaik und Solarthermie
nutzbar. Die Technik ist sowohl f√ľr Neubauten als auch bei
Gebäudesanierungen geeignet.

Nicht nur steigende Energiepreise erhöhen die Attraktivität von
Wärmedämmmaßnahmen. Auch gesetzliche Vorgaben wie der am 1. Juli in
Kraft getretene Energieausweis und das bundesweite Erneuerbare
Wärmegesetz werden die Energieeffizienz in Gebäuden verbessern. Je
effizienter ein Gebäude ist, desto höher ist sein Verkaufs- und
Mietwert.

Der Fachverband Transparente Wärmedämmung e.V. informiert Baufachleute
und Bauherren herstellerneutral √ľber drei Solarsysteme, die unter dem
Oberbegriff ‚ÄěSolare Umweltwand‚Äú zusammengefasst werden. Sie nutzen W√§rme
und Licht der Sonne als Bestandteil der Geb√§udeh√ľlle. Der Verband ist
ein Zusammenschluss von 15 Herstellern, Forschungsinstituten und
unabhängigen Bausachverständigen. Im April wurde er zehn Jahre alt. Eine
√úbersicht zu den Solarsystemen gibt es unter: www.umwelt-wand.de
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Lachse in der Dreisam
 
Lachse in der Dreisam
Im Rahmen des Wiederansiedlungsprogramms des Landes Baden-W√ľrttemberg hat am Freitag, den 11. Juli 2008 um 10:30 Uhr der Biologe Klaus Blasel im Auftrag des Landesfischereiverband Baden zum erstenmal auch in der Dreisam im Bereich der Kartaus in Freiburg etwa 2000 Junglachse ausgesetzt.

Die Eltern der etwa 7 cm gro√üen Junglachse stammen aus den Fl√ľssen Loire und Alier in Frankreich und sind vor wenigen Wochen aus befruchteten Eiern in einer els√§ssischen Aufwuchsstation geschl√ľpft.

Die Besatzmaßnahme hat im wesentlichen zwei Ziele.
Zum einen wird damit der Beweis angetreten, dass die Junglachse bereits heute wieder in der Dreisam bis zu ihrer Abwanderung nach etwa einem Jahr ins Meer √ľberleben k√∂nnen.

Zum anderen soll der Druck auf die Betreiber der Oberrheinkraftwerke verst√§rkt werden weitere ihrer Kraftwerke mit Fischp√§ssen auszustatten, damit die Lachse nach etwa 3- 6 Jahren wieder in die Dreisam zur√ľckkehren k√∂nnen.

Insgesamt werden auf baden-w√ľrttembergischer Seite jedes Jahr etwa 100.000 Junglachse in Wiese, Dreisam, Elz, Kinzig, Murg usw. ausgesetzt. Sobald die letzten Wanderhindernisse beseitigt sind - die Experten sch√§tzen in sp√§testens 10 Jahren - erwartet man, dass etwa 1% der dann in der Dreisam ausgesetzten Lachse nach ihrer langen Reise bis nach Gr√∂nland wieder zur√ľckkehren und eine sich selbst erhaltende nat√ľrliche Population aufbauen k√∂nnen.

Jeder zur√ľckkehrende weibliche Lachs entl√§sst etwa 10-30.000 Eier in die zuvor gegrabenen Laichgruben in den Oberl√§ufen unserer Gew√§sser.

Der Regiowasser e.V. setzt sich zusammen mit vielen anderen Organisationen daf√ľr ein, dass der atlantische Lachs auch in den Zufl√ľssen des Oberrheins wieder heimisch werden kann.
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Stadt verleiht zum dritten Mal √Ėko-Verkehrs-Siegel zum Thema ‚ÄěUmweltfreundlich z
EBM Otto Neideck: ‚ÄěDas √Ėko-Verkehrs-Siegel hat sich als
Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung bewährt.“

Heute wurde zur dritten Mal von der Stadt Freiburg das √Ėko-
Verkehrs-Siegel an Betriebe verliehen, die f√ľr die umweltfreundliche
Fahrt der Beschäftigten gezielte Anstrengungen
unternehmen. W√§hrend bei der Einf√ľhrung dieses Siegels vor
sechs Jahren 14 Betriebe ausgezeichnet werden konnten,
waren es jetzt insgesamt 26 Betriebe, davon zehn zum ersten
Mal. Erster B√ľrgermeister Otto Neideck, der die Verleihung in
der 11. Fakultät der Universität heute vornahm, stellte fest:
‚ÄúDas √Ėko-Verkehrs-Siegel hat sich als Beitrag zum Klimaschutz
und zur Luftreinhaltung bewährt.“ Die Verleihung des
√Ėko-Verkehrs-Siegel wird jedes Mal von Stadtverwaltung und
der Arbeitsgemeinschaft ‚ÄěUmweltfreundlich zum Betrieb‚Äú organisiert.
Delegationen aus den Betrieben kamen am heutige
Mittwoch per Fahrrad zum Veranstaltungsort, drehten eine
Runde auf dem Vorplatz der 11. Fakultät zwischen der SBahn-
Station und den gro√üz√ľgig angelegten Fahrradstellpl√§tzen
und demonstrierten mit dem Schmetterlings-Symbol auf
ihren Fahnen f√ľr den umweltfreundlichen Verkehr.

Mit dem √Ėko-Verkehrs-Siegel werden in Freiburg solche Betriebe
ausgezeichnet, die die umweltfreundliche Fahrt der Beschäftigten
zum Programm erheben. Wie vielfältig diese
Maßnahmen sein können wurde bei der Vorstellung der Betriebe
deutlich: Sie reichen von der Erstellung betriebsbezogener
Verbundfahrpl√§ne (Fa. Micronas), √ľber die Vorfinanzierung
der Regio-Jahreskarte (z.B. Pfizer, Rhodia), die Bezuschussung
der Kosten f√ľr den √ĖPNV (z.B. Essilor, Ormed) bis
zur vollständigen Finanzierung der Regiokarte (Best Western
Hotel Victoria). Aber auch ganz andere Maßnahmen finden
sich in den Programmen: Regelmäßiger Fahrradcheck (Universität,
Energossa), Bereithaltung von Shuttlerädern (Fraunhofer
Institut IAF), reservierten Parkpl√§tzen f√ľr PKWFahrgemeinschaften
(Litef), Bonusregelung f√ľr Fahrradfahrer
und Fußgänger (Uniklinik, Solarfabrik) und die Parkgeld-
Umverteilung (Universität, Stadtverwaltung, Uniklinik).

Der Erfolg dieser Maßnahmen ist den Angaben von Viktor
Wember, dem Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, durchaus
unterschiedlich, da die Betriebe nach örtlicher Lage, Arbeitszeitsystemen
und Intensität der Programme sehr verschiedene
Ausgangslagen haben, ‚Äěaber die messbaren Erfolge,‚Äú so
Wember, ‚Äěsind durchaus beachtlich.‚Äú Der Erste B√ľrgermeister
konnte bei der Überreichung der Urkunden erwähnen, dass
manche Betriebe mit diesen Maßnahmen einen Anteil von
zirka 80 Prozent der Belegschaft erreichen, die mit umweltfreundlichen
Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, z. B. die
√Ąmter der Stadtverwaltung im Innenstadt- und Innenstadtrandbereich,
die Fabrik f√ľr Handwerk, Kultur und √Ėkologie
sowie zwei kleinere Betriebe.

‚ÄěDer Zweck des √Ėko-Verkehrs-Siegels‚Äú, betonte der Erste
B√ľrgermeister, ‚Äěist zum einen die W√ľrdigung der Betriebe, die
auf diesem Gebiet etwas leisten. Zum anderen aber das Ziel,
dass möglichst viele weitere Betriebe hierbei mitmachen,
denn zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung sollte jeder
beitragen.“

Folgende weitere Betriebe haben das √Ėko-Verkehrs-Siegel
erhalten: ASF, badenova, EDF Induction, GE Medical Systems,
H√§rterei F. D√ľsseldorf, Ketterer + Liebherr, KIV BF, Loretto-
Krankenhaus, Marienhaus St. Johann, Stryker Leibinger,
VAG, Victoria Versicherung.

Weitere Informationen unter www.stadt.freiburg.de/Umwelt
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B√§ume und Str√§ucher an Stra√üen und Wegen zur√ľckschneiden!
Die Wachstumsperiode ist momentan auf ihrem Höhepunkt
und bringt neben dem satten gr√ľnen Anblick auch Probleme
mit sich: Kreuzungen, Straßen und Wege wachsen teilweise
zu, sodass die öffentliche Straßenbeleuchtung und Verkehrszeichen
nicht mehr gut sichtbar sind. Das Garten- und Tiefbauamt
macht nun darauf aufmerksam, dass laut Straßengesetz
Baden-W√ľrttemberg Grundst√ľckseigent√ľmer daf√ľr verantwortlich
sind, dass die Sicherheit des Verkehrs jederzeit
gewährleistet ist. Notwendig ist danach, dass an öffentlichen
Verkehrseinrichtungen der Luftraum √ľber Fahrbahnen von
Hauptverkehrsstra√üen bis 4,50 Meter und √ľber Rad- und
Gehwegen bis 2,50 Meter freigehalten wird. Ebenso d√ľrfen
Hecken oder Sträucher nicht in den Straßenraum/Gehweg
ragen, da dadurch Menschen gefährdet und Sachen beschädigt
werden können.

Bei Grundst√ľcken an Stra√üeneinm√ľndungen oder -
kreuzungen ist insbesondere darauf zu achten, dass ein ausreichender
Sichtwinkel f√ľr die Verkehrsteilnehmer gegeben
ist. Dies bedeutet, dass Anpflanzungen im Einm√ľndungsbzw.
Kreuzungsbereich auf eine H√∂he von 0,80 Meter zur√ľckgeschnitten
werden m√ľssen.

Während der Vegetationsperiode vom 1. März bis 30. September
sind zudem die Bestimmungen des Naturschutzgesetzes
zu beachten. Laut Naturschutzgesetz ist es in dieser Zeit
verboten, Hecken, Bäume und andere Anpflanzungen zu roden,
abzuschneiden oder auf andere Weise zu zerstören.
Ausnahmen von diesem Verbot bestehen aus den oben angef√ľhrten
Gr√ľnden zwecks Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht.
 
 

 
Vom 2. bis 12. Juli: Beratungswochen ‚ÄěVerpassen Sie Ihrem Haus ein dickes Fell‚Äú
Vortr√§ge √ľber energetische Geb√§udesanierung und √∂kologische
Heizsysteme von Bau- und Energieexperten,
Besichtungen und Beratungen

Die Beratungswochen ‚ÄěVerpassen Sie Ihrem Haus ein dickes
Fell‚Äú im Rahmen der st√§dtischen Beratungsinitiative ‚ÄěEnergiebewusst
sanieren“ finden wieder in den Stadtteilen statt.

Vier Vortragsabende werden diesmal in der Wiehre, Herdern,
Mooswald und Haslach angeboten. Außerdem wird eine
Ortsbesichtigung in einem sanierten Mehrfamilienhaus sowie
Einzelberatungsgespr√§che f√ľr Sanierungswillige angeboten.
Das st√§dtische Umweltschutzamt f√ľhrt die Veranstaltungsreihe
gemeinsam mit den Ortsverwaltungen, den √∂rtlichen B√ľrgervereinen
und der Energieagentur Regio Freiburg durch.

‚ÄěAngesichts der stark gestiegenen Energiepreise lohnt sich
heute eine energetische Sanierung besonders. Außerdem
wird dabei die Umwelt maßgeblich entlastet und aktiver Klimaschutz
betrieben‚Äú, so Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Die Energieeinsparung im Wohnungsbestand ist ein wesentlicher
Bestandteil des Freiburger Klimaschutzkonzeptes
und somit ein zentraler Baustein auf dem Weg zu den engagierten
CO2-Einsparungszielen.

Wirtschaftlich mehr und mehr interessant wird die Sanierung
zur Energieoptimierung f√ľr Geb√§udebesitzer/-innen. Der Staat
belohnt die Einsparaktivität zusätzlich: Förderangebote gibt es
auf Bundesebene in Form von zinsg√ľnstigen Darlehen und
Zusch√ľssen von der KfW-F√∂rderbank und vom BAFA
(Bundesamt f√ľr Wirtschaft). Aber auch das Land Baden-
W√ľrttemberg und der regionale Energieversorger badenova
bezuschussten Klimaschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel
den Einbau von Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen zur
Strom- und Wärmeerzeugung.

Die Stadt Freiburg hat ihr Zuschuss-F√∂rderprogramm f√ľr die
energiebewusste Gebäudesanierung ebenfalls neu aufgelegt
und fördert den Wärmeschutz im Gebäudebestand seit Mitte
Mai wieder f√ľr alle Hauseigent√ľmer/-innen. In einem besonderen
Programmbereich werden Investoren gefördert, die ihre
Gebäude besonders umfassend sanieren und die gesetzlichen
Neubau-Standards um 50 Prozent unterschreiten. Sie
erhalten pauschal 8.000 Euro und weitere Verg√ľnstigungen
durch das KfW-Sonderprogramm ‚ÄěNiedrigenergiehaus im Bestand‚Äú.
Die unterschiedlichen Konditionen der aktuellen Förderprogramme
und die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen
werden an allen Infoabenden von Iris Basche vom Umweltschutzamt
im Detail vorgestellt und erläutert.

Bei den Vortragsabenden werden jeweils 45 min√ľtige Fachvortr√§ge
zu verschiedenen Themen von Experten erläutert
und Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Anschließend laden
die Veranstalter zu Fragen und Diskussionen ein. In zusätzlichen
Veranstaltungen können außerdem umgesetzte Gebäude-
Sanierungen besichtigt und kostenlose Einzelgespräche
mit Energieberatern gebucht werden.

Programm der Freiburger Beratungswoche:

Neben dem 45 min√ľtigen Fachvortrag zu verschiedenen
Schwerpunktthemen wird Iris Basche vom Umweltschutzamt an
jedem Abend zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten bei der
Gebäudesanierung informieren.

Infoabend 1: Mi, 2. Juli von 20 - 21.30 Uhr
Ort: Freiburg-Wiehre, Maria-Hilf Saal, Zasiusstr. 109
Schwerpunkt: Vom Altbau zum Energiesparhaus.
Referent: Architekt Debashish Chanda

Infoabend 2: Do, 3. Juli von 20 - 21:30 Uhr
Ort: Freiburg-Herdern, Vorderhaus, Habsburger Str. 9
Schwerpunkt: Energiepreise explodieren, neue Gesetze - Was
kommt noch auf uns zu?
Referent: Rainer Sch√ľle, Energieagentur Regio Freiburg
GmbH

Infoabend 3: Di, 8. Juli von 20 - 21:30 Uhr Freiburg
Ort: Haslach, Carlsbau, Carl-Kirstner-Str. 51
Schwerpunkt: Nie mehr Schimmel! Richtige Gebäudesanierung
spart Geld und steigert den Komfort.
Referent: Dipl. Ing. Dirk Jakob , Fraunhofer Institut ISE

Infoabend 4: Mi, 9. Juli von 20 - 21:30 Uhr
Ort: Freiburg Mooswald, Fritz-H√ľttinger-Haus, Am
Hägle 1
Schwerpunkt: Was ist die perfekte Heizung f√ľr mein Haus?
Referent: Gerd Schallenm√ľller, resys

Besichtigung: Sa, 12. Juli um 15 Uhr
Kirchstr. 39, 79100 Freiburg-Wiehre, Besichtigung eines sanierten
Mehrfamilienhaus mit Debashish Chanda, Architekt

Individualberatung (mit Voranmeldung)
Fr, 11. Juli von 15 ‚Äď 18 Uhr, Solar Info Center

Berater: Uwe Hause, Gebäudeenergieberater; Debashish Chanda,
Architekt; Dipl. Ing. Gerhard Tanner, Planender Ingenieur und
Gebäudeenergieberater

Individuelle Einzelgespr√§che m√ľssen vorab telefonisch unter der
Hotline 01805-791000 reserviert werden.

Alle Veranstaltungen sind f√ľr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kostenfrei!

Wir freuen uns √ľber regen Besuch der Veranstaltungen.

Antragsunterlagen und die Förderrichtlinien sowie das Programm
können unter www.freiburg.de/waermeschutz heruntergeladen
werden.

Weitere Infos gibt es auch bei unserer Hotline 01805/79 1000.
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Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel
 
Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel "Verborgenes Afrika. Alltag jenseits von K
Buchtipp

Afrika, der Pflegefall. Afrika, der hungernde und von Katastrophen heimgesuchte Kontinent. Hungerb√§uche, Kindersoldaten, verdorrte Felder, neureiche Eliten, die sich die Taschen voll stopfen oder aber die grandiose Natur als traumhafte Kulisse f√ľr Abenteurer ‚Äď aus solchem Stoff sind europ√§ische Bilder √ľber Afrika gemacht. Sie pr√§gen die Debatte √ľber die Zukunft des ¬Ľverlorenen Kontinents¬ę.

Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel schreiben √ľber einen ¬Ľbegnadeten Kontinent¬ę. Sie versuchen, die europ√§ischen Klischees √ľber Afrika zur Seite zu r√§umen. Sie zeigen uns selbstbewusste Menschen, die sich auf ihre eigene St√§rke berufen. Sie erz√§hlen von der verborgenen Kraft eines Kontinents, die sich aus der Familie, der Nachbarschaft, der Subsistenzwirtschaft speist. Sie entdecken Realit√§ten eines weithin unbekannten Afrika, das sich dem europ√§ischen Zugriff entzieht.

Die Autoren machen plausibel klar, dass wir gerade dabei sind, die sozialen Grundlagen unseres Lebens zu zerst√∂ren. Europ√§ischer Gr√∂√üenwahn und afrikanische St√§rke, die dem Trommelfeuer der Moderne widersteht. Wenn wir ‚Äď wie die Autoren ‚Äď genauer hinsehen, k√∂nnen wir viel vom Eigensinn und der St√§rke lernen, mit denen Afrikaner Krisen meistern.

Verborgenes Afrika ist ein Buch √ľber Afrika und √ľber Europa. Es l√§dt ein zu einer Pilgerreise in ein weithin unbekanntes Afrika, in ein Afrika, in dem vielleicht auch Europas Zukunft verborgen liegen k√∂nnte.

Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt 2008. 184 S., EUR 17,90

ISBN 978-3-86099-730-7
 
 

 
‚ÄěStadt und Land ‚Äď Hand in Hand‚Äú
Regionalmarkt Kaiserstuhl am So., 22.06.08, auf dem Freiburger Mundenhof

Stadt und Land präsentieren sich gemeinsam auf einem bunten Regionalmarkt
am Sonntag, den 22. Juni 2008 auf dem Freiburger Tiergehege und Stadtgut
Mundenhof in ihrer Vielfalt. Kaiserst√ľhler Erzeuger wollen in einem gem√ľtlichen
Ambiente einen noch engeren Kontakt zu den Freiburger B√ľrgern kn√ľpfen. Auf dem
Regionalmarkt wird der Kaiserstuhl geschmacklich und kulturell erlebbar. So werden
Keramik aus Kaiserst√ľhler Erde, Bauernbrot, verschiedene Pestos, Marmeladen und
eingelegte Spezialitäten zur Verkostung angeboten. Den Kaiserstuhl könnten Sie aber auch
an dem Weinstand des Weingutes Birmelin oder beim Stand der Kaiserst√ľhler Edelbrenner
verkosten und genie√üen. Die Vielfalt des Kaiserstuhls an Obst und Gem√ľse erfahren Sie
auch am Stand des Karottenprojekts ‚ÄěG√§lriabli‚Äú, Bienen sind Schwerpunkt auf dem Stand der
Kaiserst√ľhler Imker.
Daneben erhalten Sie Informationen √ľber Herkunft und Qualit√§t der regionalen Produkte,
√ľber den Kaiserst√ľhler Wein, √ľber touristische Highlights des Kaiserstuhls, √ľber Naturschutz
und naturvertr√§gliche Landwirtschaft sowie √ľber die Arbeit von PLENUM Naturgarten
Kaiserstuhl.

Erleben Sie den Kaiserstuhl in seiner F√ľlle und √ľberzeugen Sie sich von seiner Vielfalt und
Schönheit.

Der Regionalmarkt beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 17.00 Uhr.
Der Regionalmarkt Kaiserstuhl wird von der Geschäftsstelle PLENUM Naturgarten
Kaiserstuhl zusammen mit dem Forstamt der Stadt Freiburg organisiert. PLENUM,
das Programm des Landes Baden-W√ľrttemberg zur Erhaltung und Entwicklung von Natur
und Umwelt, unterst√ľtzt eine nachhaltige Regionalentwicklung durch Projekte und
Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Gemeinden,
Naturschutzverbänden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.
Weiter Informationen zu PLENUM: www.naturgarten-kaiserstuhl.de
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346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 


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