oekoplus - Freiburg
Donnerstag, 19. September 2019
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Verschiedenes

 
Soll ich oder soll ich nicht ... CO2 ausgleichen?
Soll ich oder soll ich nicht? – So heißt die neue Serie, in der Redakteurin Anne Henneken alle 14 Tage ein neues Öko-Dilemma unter die Lupe nimmt. In der ersten Folge geht es um den viel diskutierten CO2-Ausgleich.
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Sicherer Start ins Landleben – Kröten im Waldsee erhalten Ponton-Brücke
Neue PontonbrĂĽcke am Waldsee (Forstamt)
 
Sicherer Start ins Landleben – Kröten im Waldsee erhalten Ponton-Brücke
Amphibienschutz-Aktionen durch Auszubildende des
Forstamtes

Den Auszubildenden Jörn Evers, Matthias Hammacher und
Nicolai Steiert des städtischen Forstamtes stellte sich in den
letzten beiden Wochen eine ungewöhnliche Aufgabe: Gemeinsam
mit ihrem Forstwirtschaftsmeister Bernd Kramer
setzten sie umfangreiche Amphibienschutz-Aktionen am
Waldsee um. So wurde eine Ponton-BrĂĽcke geplant und entlang
der Mauer am Restaurant gebaut, die den jungen Kröten
eine gefahrlose Wanderung zwischen Laichgewässer und
Wald ermöglichen soll.

In der Vergangenheit waren die jungen Kröten auf ihrer
Rückwanderung aus dem Laichgewässer, dem Waldsee, häufig
und in großer Zahl dem Besucherverkehr um die Gaststätte
Waldsee zum Opfer gefallen: Da die kleinen Kröten abends
und nachts hauptsächlich über die Terrasse beim Eingangsbereich
des Restaurants und dessen Parkplätze in Richtung
Wald unterwegs waren und sie schlecht oder nicht gesehen
wurden, war hier fĂĽr viele die Wanderung zu Ende.

In einer Gemeinschaftsaktion erarbeitete das städtische Umweltschutzamt
mit der ehrenamtlichen Amphibienschutzgruppe
um Gisela Friederich, dem Forstamt und dem Garten- und
Tiefbauamt verschiedene Ideen, die in der Summe fĂĽr eine
gefahrlosere RĂĽckwanderung der Amphibien sorgen sollen.
„Wir sind gespannt, ob die Kröten die Brücke annehmen werden“
so Friedhelm Fischer vom Umweltschutzamt. Und Bernd
Kramer, Forstwirtschaftsmeister fügt hinzu: “Das Interesse bei
der Bevölkerung ist groß – wir wurden ständig von Gästen
des Waldsees und Spaziergängern gefragt, wofür der Steg
gedacht ist – auf die Kröten kamen sie zunächst nicht, fanden
die Idee aber gut.“

Neben der Ponton-Brücke wurden Begrenzungen aus Stämmen
gebaut, die im Bereich des Parkplatzes verhindern sollen,
dass die Kröten unter die Räder kommen. Die Bauaktionen
werden durch das Forstamt auf eigene Kosten in Höhe
eines finanziellen Gegenwerts von 6.500 Euro als AusgleichsmaĂźnahme
fĂĽr den Bau des WaldHaus Freiburg an der
Wonnhalde umgesetzt.
 
 

Buchtipp: Peter Unfried
 
Buchtipp: Peter Unfried "Ă–ko - Al Gore, der neue KĂĽhlschrank und ich"
Lebe wild und emissionsfrei! Peter Unfried war ein lebensfroher Hedonist, der Ökos verachtete, wie sich das gehörte. Eines Tages stand er vor der Aufgabe, sein schönes Leben zu ökologisieren. An einem Sommertag des Jahres 2006 war es so weit: Peter Unfried kam aus der Nachmittagsvorstellung. Seufzte. Und wusste: Mist, es muss sich etwas ändern. Nicht, dass er vor Al Gores Dokumentarfilm "Eine unbequeme Wahrheit" noch nie von der Klimakatastrophe gehört hätte. Selbstverständlich hatte er sich damit beschäftigt; aber unkoordiniert und theoretisch, wie man es mit vielem macht. Nach dem Motto: Sicher wichtig, aber man hat ja auch noch anderes zu tun. 'Öko' schildert eine beispielhafte Entwicklung vom gedankenlosen Genießer zum bewussten Konsumenten, der beherzt an seiner persönlichen Energiewende arbeitet. Seine amüsant-aufklärerische Öko-Fibel liefert nebenbei ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten: Welches Auto? Welcher Strom? Welcher Kühlschrank? Wie kann das eigene Haus aussehen? Der Satz "Ich allein kann ja sowieso nichts gegen den Klimawandel tun" gilt nicht mehr. Fakt ist: Ich kann etwas tun. Und Spaß dabei haben.

Dumont Verlag, 239 Seiten, EUR 14,90
 
 

 
Fotokurs Natur
Sa 24.Mai, 10 - 14:30 Uhr



Die Ökostation bietet für Anfänger und Liebhaber der Digitalfotografie einen Praxiskurs an. Es werden zunächst die Funktionsweise und Möglichkeiten von Digitalkameras sowie verschiedene Aufnahmetechniken erklärt. Dann geht es mit der Kamera auf Safari zu Schmetterlingen, Wildbienen und Wiesenblumen aller Art im Seepark und im Biogarten der Ökostation des BUND. Die Bilder können anschließend gemeinsam betrachtet und mit einem Fotoprogramm am PC bearbeitet werden. Bitte eigene Kamera mitbringen. Die Kursgebühr beträgt 20,-. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 0761 - 892333.
 
 

 
Sonnige Zeiten fĂĽr die SolarMarkt AG
Dank Internationalisierung ĂĽbertrifft erstes Quartal 2008 die Erwartungen

2007 weltweit knapp 44 Millionen Euro Umsatz

Nach bereits guten Geschäften im vergangenen Jahr konnte die SolarMarkt AG im
ersten Quartal 2008 den Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund
8,96 Millionen Euro fast verdoppeln. Einen groĂźen Anteil am Umsatzwachstum
tragen die Tochtergesellschaften aus ThĂĽringen, Italien, der Schweiz und den USA
bei. Auch am Stammsitz in Freiburg verzeichnet das Solarunternehmen ein Wachstum
von 65 Prozent von 4,54 auf 7,49 Millionen Euro Umsatz. „Damit haben sich die
Investitionen in die Filialen und die damit verbundenen Anstrengungen bezahlt
gemacht“, freut sich Walter Leithold, Vorstandsvorsitzender der SolarMarkt AG.

2007, im GrĂĽndungsjahr der Auslandsfilialen, hat die SolarMarkt AG weltweit Waren
im Wert von insgesamt 43,85 Millionen Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr
entspricht das einer Steigerung von 61 Prozent. 2006 verzeichnete die SolarMarkt AG
einen Gesamtumsatz von 27,16 Millionen Euro. Mehr noch als auf Steigerungsraten
im GroĂźhandel ist der Zuwachs im vergangenen Jahr auf den starken Ausbau des
Projektgeschäfts zurückzuführen.

Auf Grund der hohen Nachfrage im Handelsgeschäft und dem hohem
Auftragsbestand im Anlagenbau rechnet die SolarMarkt AG auch in diesem Jahr mit
einem starken Wachstum. „Hochwertige Produkte erfreuen sich immer größerer
Beliebtheit. Mit unserer Strategie, nur Qualitätsprodukte anzubieten, liegen wir genau
richtig“, sieht sich Vertriebs- und Marketingleiter Stefan Kloos bestätigt.

Die SolarMarkt AG gehört in Baden-Württemberg zu den führenden
PhotovoltaikausrĂĽstern und Anlagenbauern. Das Unternehmen entstand bereits 1985
als Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und zählt
damit in Deutschland zu den Branchenpionieren. Das Freiburger Solarunternehmen ist
auĂźerdem in Spanien, Italien, der Schweiz und den USA vertreten.

Ansprechpartner SolarMarkt AG:
SolarMarkt AG, Beate Suppinger, Christaweg 42, D-79114 Freiburg,
Tel. +49/761/120 39-32, Fax +49/761/120 39-19, b.suppinger@solarmarkt.com,
www.solarmarkt.com
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„Utopie-Leben in Freiburg“
Stadt Freiburg und Polizei Freiburg: Keine Anträge bzw.
Anmeldungen fĂĽr Veranstaltungen und Versammlungen
des Aktionsmonats „Utopie-Leben in Freiburg“ bislang
vorhanden

Aktionen im öffentlichen Raum und Versammlungen sind
genehmigungspflichtig – Behörden stehen den
Organisatoren fĂĽr Absprachen zur VerfĂĽgung

Bis zum heutige Donnerstag, den 15. Mai, sind beim Amt fĂĽr
öffentliche Ordnung keinerlei Anmeldungen für den im Internet
angekündigten Aktionsmonat „Utopie-Leben in Freiburg“
eingegangen. Da die Veranstaltungsreihe auch ĂĽber Plakate
und Flyer öffentlich bekannt gemacht wurde, ist aus dem Programm
ersichtlich, dass zahlreiche Veranstaltungen und Versammlungen
im öffentlichen Raum stattfinden sollen. Die
Stadtverwaltung und die Polizei Freiburg appellieren deshalb
an die Veranstalter fĂĽr einen geregelten Ablauf zu Sorgen und
das Gesprächsangebot wahrzunehmen . Sowohl versammlungsrechtlich
als auch nutzungsrechtlich mĂĽssen hierfĂĽr Genehmigungen
ausgesprochen werden.

FĂĽr Versammlungen in der Innenstadt sind nach dem Versammlungsrecht
Ansprechpartner und Wege der Teilnehmenden
zu benennen. FĂĽr die Auftaktveranstaltung am kommenden
Samstag beim Platz der Alten Synagoge weisen
Stadt und Polizei darauf hin, dass ausnahmsweise Absprachen
vor Ort mit einem Ansprechpartner möglich sind. Wie bei
anderen frĂĽheren Versammlungen auch, ist es auch diesmal
nicht gestattet, mit Fahrzeugen in die Innenstadt zu fahren.
Ebenfalls ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen
nicht erlaubt. Stadt und Polizei bitten deshalb die Teilnehmenden,
sich bei der Versammlung friedlich zu verhalten.

Stadt und Polizei weisen weiterhin dringend darauf hin, dass
die Nutzung von öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen wie
zum Beispiel Stadtgarten, StĂĽhlinger Kirchplatz und Eschholzpark
ĂĽber den Gemeingebrauch hinaus genehmigungspflichtig
sind. Ohne vorherige rechtzeitige Absprache mit der
Stadtverwaltung sind diese Aktionen in den Parks nicht möglich.
Zum einen hat die Verwaltung auf den Schutz der anliegenden
Wohngebiete zu achten, zum andern finden teilweise
zur gleichen Zeit dort andere Veranstaltungen statt. Die geplante
Nutzung des Seeparks, des Kanonenplatzes, der
Sternwaldwiese und der Grünflächen im Bereich der Bissierstraße
wären möglich, wenn sicher gestellt ist, dass Anwohnerinnen
und Anwohner nicht gestört werden und die Anlagen
in einem ordnungsmäßigen Zustand wieder verlassen
werden.

Deshalb bitten die Stadtverwaltung und die Polizei die Organisatoren
dringend, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen,
um die Rahmenbedingungen fĂĽr die Veranstaltungen zu koordinieren.
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Neuauflage der „Grünen Seiten Freiburg“
Reparieren statt wegwerfen, tauschen und teilen, verleihen
und vermieten – Rund 300 Adressen bieten Service
an

Ab sofort sind die „Grünen Seiten Freiburg“ in einer aktualisierten
dritten Auflage erhältlich. Jährlich sammelt die Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung Freiburg (ASF) rund 5000 Tonnen
Sperrmüll ein. Vieles davon ließe sich reparieren und wäre
dann weiter nutzbar. Gut erhaltene Gegenstände bietet die
ASF noch als Gebrauchtwaren auf dem Recyclinghof St. Gabriel
an, aber der größte Teil des Freiburger Sperrmülls endet
in der MĂĽllverbrennung. Wertvolle Rohstoffe und Energie gehen
damit verloren.

Die Neuauflage der „Grünen Seiten Freiburg“ nimmt den unnötigen
Müll ins Visier. Schließlich lautet das Motto der städtischen
Abfallpolitik: „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst
entsteht“. Um diesen Leitsatz in die Tat umzusetzen, vermitteln
die „Grünen Seiten Freiburg“ die richtigen Adressen für
Reparaturen, Gebrauchtwaren und das Ausleihen von Dingen
des täglichen oder speziellen Bedarfs. Das über dreißig Seiten
starke Heft verzeichnet mit 300 Eintragungen die wichtigsten
Werkstätten, Second-Hand-Läden, Leihfirmen und Entrümpelungsdienste.
Zusammengetragen wurden die Adressen
von der ASF gemeinsam mit einer beauftragten Agentur.

Der Titel „Grüne Seiten Freiburg“ wurde in Anlehnung an das
bekannte Nachschlagewerk gewählt. Die neue Broschüre
versteht sich als umweltfreundliche Ergänzung dazu. „Die
Farbe GrĂĽn steht aber auch fĂĽr einen umweltbewussten Umgang
mit unseren natĂĽrlichen Ressourcen. Die GrĂĽnen Seiten
Freiburg sind ein kleiner Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften“,
erläutert Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Die Reparatur vorhandener oder der Kauf gebrauchter Waren
steht natürlich auch im Kontext der Vermeidung von schädlichen
CO2-Emissionen: wie viel CO2 bei der Erzeugung und
dem Transport von beispielsweise Druckerpapier, Kleidung
oder Möbelstücken freigesetzt wird, ist aufgrund der weltweit
vernetzten Produktionsstandorte nicht so einfach zu ermitteln.

Neben der Broschüre sind die „Grünen Seiten Freiburg“
auch im Internet unter www.freiburg.de/grueneseiten online
im Zusammenhang mit der CO2-Diät zu finden. Denn die Reparatur
vorhandener oder der Kauf gebrauchter Waren trägt
natĂĽrlich auch zur Vermeidung der CO2-Emissionen bei der
Erzeugung und dem Transport von beispielsweise Druckerpapier,
Kleidung oder Möbelstücken mit bei. Weitere Hinweise
zur CO2-Vermeidung sind bei der Freiburger CO2-Diät unter
www.freiburg.de/co2 zu finden.

Die „Grünen Seiten Freiburg“ sind kostenlos an der Rathausinformation,
beim BĂĽrgeramt, der Stadtbibliothek,
dem Umweltschutzamt, im Seniorenbüro, bei den städtischen
Recyclinghöfen und bei vielen der in der Broschüre
genannten Betriebe erhältlich.
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Zelt-Musik-Festival Freiburg nimmt am KlimaBonus®-Programm teil
Arbeiter in Uganda / Foto: global-woods
 
Zelt-Musik-Festival Freiburg nimmt am KlimaBonus®-Programm teil
„In der Öko-Hauptstadt Freiburg will auch das Zelt-Musik-Festival seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagt Marc Oßwald, der Geschäftsführer des ZMF.

Beim ZMF wird bereits viel dafür getan, um den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen durch die Veranstaltungen so gering wie möglich zu halten. Dennoch können nicht alle Künstler und Gäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zu den Festival-Veranstaltungen beim Mundenhof kommen, was für das Klima am besten wäre. Es gilt deshalb die unvermeidlichen CO2-Emissionen, die vor allem bei der An- und Abfahrt von Mitarbeitern, Besuchern und Künstlern entstehen, durch das Pflanzen von Bäumen zu kompensieren.

Zusammen mit der Pressesprecherin des ZMF, Frau Schömmel, wurden für das dreiwöchige Festival klimarelevante Emissionen von 162 Tonnen CO2 prognostiziert. Der Empfehlung von Al Gore folgend, sollen zur Kompensation der Festival-Emissionen Bäume gepflanzt werden, die bekanntlich als natürliche Klimaverbesserer wirken und über die Photosynthese das schädliche Kohlendioxyd aufspalten, indem sie den Kohlenstoff im Baum binden und den Sauerstoff wieder an die Atmosphäre abgeben.

Dabei ist die Bedeutung des Waldes für unser Klima immer noch Wenigen bekannt, denn gut ein Drittel aller Klimaprobleme gehen auf den Wald zurück. Mit rund 25 % ist die Waldzerstörung Mitschuld am Klimawandel (Wald als Emissions-Quelle) und durch Aufforstung (Wald als Emissions-Senke) ließen sich 12-15 % aller Emissionen einbinden. Wald war schon immer mehr als Holz und sein ökologischer Nutzen wurden durch die Klimapolitik noch offenkundiger. Diese Erkenntnisse nutzte die von Manfred Vohrer im Münstertal gegründete Firma global-woods, die zwischenzeitig weltweit 5000 ha „Klimawald“ aufforstete. Die verkaufte CO2 Bindung seiner Aufforstungsprojekte weist global-woods in einem Waldkataster aus, das jederzeit durch google earth überprüft werden kann.

Auf dieser Grundlage hat das Forstunternehmen global-woods sein KlimaBonus®-Programm entwickelt und pflanzt und pflegt für das ZMF die 325 Bäume, die im Rahmen eines nachhaltigen Forstprojektes in Patagonien auf degradierten Weiden die Treibhausgase der Atmosphäre wieder entziehen. Wie von der Ballonfahrt bekannt ist, verbreiten sich die an einem beliebigen Punkt der Erde ausgestoßenen Gase in wenigen Tagen rund um den Globus, so dass sie auch an jedem beliebigen Ort wieder eingebunden werden können.

Das ZMF setzt mit dieser vorbildlichen Klimaaktion in Baden neue Standards, hat aber auch ein renommiertes Vorbild – die Rolling Stones.
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185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
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254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 


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