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Dienstag, 16. Juli 2024
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Verschiedenes

 
K├Ânigsfeld stiftet Albert-Schweitzer-Preis
Eugen Drewermann erster Preistr├Ąger

Franz Alt h├Ąlt Laudatio ÔÇô Preisverleihung am 29. Mai in K├Ânigsfeld
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Die grenz├╝berschreitende Atomfrage...
... Atompolitik und B├╝rgerbewegung im deutsch-franz├Âsischen Grenzgebiet

Im Rahmen der Ausstellung ÔÇ×Die Atomausstellung ÔÇô Radioaktive Abf├Ąlle und KernenergieÔÇť, die vom 9. ÔÇô 21. Mai im CCFF zu sehen ist, l├Ądt das Fritz-Erler-Forum Baden W├╝rttemberg / Landesb├╝ro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem CCFF zu einer Diskussionsveranstaltung ein am Dienstag, den 10. Mai um 19 Uhr. Der Umwelthistoriker Prof. Dr. Franz-Josef Br├╝ggemeier vom Historischen Seminar der Universit├Ąt Freiburg und Jean-Paul Lac├┤te, Mitglied der Kontrollkommission von Fessenheim und Vorstand des Trinationalen Atomschutzverbands stellen sich f├╝r Publikumsfragen zur Verf├╝gung. Die Gespr├Ąchsleitung hat T├╝rkan Karakurt vom Fritz-Erler-Forum Baden-W├╝rttemberg.

Wie unberechenbar und schrecklich die Gefahren sind, die von Kernkraftwerken auf Mensch und Umwelt ausgehen, kann die Welt├Âffentlichkeit aktuell am Beispiel Japans in dramatischer Weise verfolgen.
Die Atompolitik geh├Ârt bei uns zu den umstrittensten Themen bundesdeutscher Politik, w├Ąhrend sie bei unserem franz├Âsischen Nachbarn dagegen weit akzeptierter ist. Ein grenz├╝berschreitender und europ├Ąischer Dialog ├╝ber die Zukunft der Atomenergie ist angesichts der gro├čfl├Ąchigen Risiken mehr denn je notwendig. Die Friedrich-Ebert-Stiftung will in Kooperation mit dem Centre Culturel Fran├žais Freiburg vor allem j├╝ngere Menschen dazu anregen, sich zu dem Thema eine Meinung zu bilden.

Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 10. Mai 19 Uhr
im Centre Culturel Fran├žais Freiburg, M├╝nsterplatz 11 / Im Kornhaus, 79098 Freiburg
 
 

 
Waldsterben: Der erfolgreiche Streit f├╝r saubere Luft & ├Âkologischen Fortschritt
Das Jahr 2011 ist das Internationale Jahr der W├Ąlder.

Grund genug, einmal 30 Jahre zur├╝ck zu blicken. Das Thema Waldsterben und die massive Luft- und Umweltverschmutzung haben damals die Menschen und Medien bundesweit besch├Ąftigt. Im R├╝ckblick l├Ąsst sich sagen, dass der Streit f├╝r den Wald, f├╝r saubere Luft und eine bessere Umwelt eine Erfolgsgeschichte war.

Die zunehmenden sichtbaren Waldsch├Ąden, f├╝hrten ab dem Jahr 1975 zu vielf├Ąltigen Medienberichten, zu Aktionen und Demonstrationen gegen das Waldsterben und f├╝r saubere Luft. Die bundesweite Debatte um das Waldsterben verst├Ąrkte sich insbesondere um das Jahr 1983. Auch in S├╝dbaden gab es gro├če Demonstrationen und Aktionen f├╝r saubere Luft und gegen umweltgef├Ąhrdende Industrien und Luftverschmutzer.

Mit ├╝ber drei├čig Jahren Abstand wird von interessierten Kreisen gerne die Frage gestellt,
ob so ein Plakat und die ganze Bewegung gegen das Waldsterben eventuell zu "heftig und undifferenziert" waren. Diese Frage wird insbesondere von den organisierten Klimawandelleugnern und Industrielobbyisten aufgeworfen. Doch sowohl das Plakat als auch die Aktionen der Umweltbewegung in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts m├╝ssen vor dem geschichtlichen und umweltpolitischen Hintergrund der damaligen Zeit gesehen werden. Damals wie heute gab es einflussreiche und m├Ąchtige Interessengruppen, die f├╝r die uneingeschr├Ąnkte "Freiheit der Industrie" stritten Gewinne zu machen, ohne R├╝cksicht auf Mensch, Natur und Umwelt nehmen zu m├╝ssen. Wenn sich diese Konzerninteressen damals durchgesetzt h├Ątten, w├Ąren wir heute immer noch in der umweltpolitischen Steinzeit. ...
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W├Ąrmeschutz und Solar: Beratungswochen vom 12. bis 20. Mai
Zwei Vortr├Ąge, eine Geb├Ąudebesichtigung mit Technik
zum Anfassen und kostenlose Beratungstermine mit
Energieexperten

Auch in diesem Jahr bietet das st├Ądtische Umweltschutzamt
wieder Beratungswochen unter dem Motto ÔÇ×W├Ąrmeschutz und
SolarÔÇť vom 12. bis 20. Mai f├╝r Interessierte und
Sanierungswillige an.

Es werden zwei Vortr├Ąge, eine Besichtigung sowie
Einzelberatungsgespr├Ąche f├╝r Sanierungswillige angeboten.

Los geht es am Donnerstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr in der
Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule mit dem Thema ÔÇ×W├Ąrme
aus der Sonne ÔÇô Energie frei HausÔÇť. Neben dem Vortrag des
Gewerbeschullehrers Detlef Horst Sonnabend steht auch eine
Besichtigung verschiedener Musteranlagen in der Werkstatt
der Gewerbeschule auf dem Programm.

Am n├Ąchsten Abend, Freitag, 13. Mai, um 19.30 Uhr geht es
um die energetische Sanierung von erhaltenswerten
Altbauten, stilecht im denkmalgesch├╝tzten Saal der Gertrud-
Luckner- Gewerbeschule. Hier wird der Architekt Herbert
Grie├čbach ├╝ber die architektonischen und Martin Ufheil von
Solares bauen ├╝ber die anlagentechnischen Aspekte und
M├Âglichkeiten bei der energetischen Sanierung
erhaltenswerter Altbauten berichten.

Der Besichtigungstermin f├╝hrt am Sonntag, 15. Mai, um 11
Uhr zu einem interessanten Mehrfamilienhaus aus der
Gr├╝nderzeit, das mit hochwertiger W├Ąrmed├Ąmmungen und
innovativer Heizungs- und L├╝ftungstechnik von seinem
Besitzer, dem Zimmermeister und Energieberater Urs
Dischler, zum Energiesparhaus umgebaut wurde.

Interessierte k├Ânnen au├čerdem kostenfreie Beratungstermine
mit Energieexperten vereinbaren.

Das detaillierte Programm:

Donnerstag, 12. Mai um 19.30 Uhr:
ÔÇ×W├Ąrme aus der Sonne ÔÇô Energie frei HausÔÇť
mit Detlef Horst Sonnabend, Gewerbeschullehrer
Ort: Richard-Fehrenbach Gewerbeschule, Friedrichstra├če 51.

Freitag, 13. Mai um 19.30 Uhr:
ÔÇ×Energetische Sanierung erhaltenswerter AltbautenÔÇť
mit Herbert Griesbach, von Grie├čbach + Grie├čbach
Architekten
und Martin Ufheil, Solares Bauen
Ort: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Au├čenstelle
Kirchstra├če 4.

Sonntag, 15. Mai um 11 Uhr, Erwinstra├če 4.
Besichtigung Mehrfamilienhaus aus der Gr├╝nderzeit,
Urs Dischler, Zimmerermeister
Treffpunkt vor Ort, bitte unter 0761/79177-0 anmelden.

Individuelle Beratung:

Freitag 20. Mai, von 14 bis 18 Uhr im Solar Info Center in
der Emmy-Noether-Stra├če 2. Zu diesen kostenlosen,
halbst├╝ndigen Einzelberatungen ist eine telefonische

Anmeldung unter 0761/79177-0 erforderlich.
Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/waermeschutz

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Fotowettbewerb Adlerauge
Junior-Ranger-Programm von WWF und EUROPARC ruft zum Foto-Wettbewerb auf

Berlin - Das Kindermagazin GEOlino, das bundesweite Junior-Ranger-Programm von EUROPARC Deutschland und WWF sowie die Heinz Sielmann Stiftung schreiben zum dritten Mal den Fotowettbewerb ÔÇ×AdleraugeÔÇť aus. Das Thema des Wettbewerbs 2011 lautet ÔÇ×Wilde BilderÔÇť....
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Karlsruhe: Schoko- und Minzd├╝fte samt Bananenvariationen
Pflanzung der Sommerblumen in den Gr├╝nanlagen / Sommerblumenf├╝hrung

In den drei Wochen ab dem 2. Mai pflanzen st├Ądtische G├Ąrtnerinnen und G├Ąrtner auf zirka 11 000 Quadratmetern Wechselbeetfl├Ąche in den Gr├╝nanlagen ├╝ber 220 000 Sommerblumen. Allein im Stadtgarten sind es ├╝ber 60 000 einzelne Blumen.

Zun├Ąchst m├╝ssen die Beete vorbereitet werden. Das hei├čt, der Fr├╝hjahrsflor muss von den Beeten abger├Ąumt und der Boden verbessert werden. Es kann sein, dass die Fr├╝hjahrspflanzen je nach Witterung und Standort zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz verbl├╝ht sind. Trotzdem m├╝ssen sie von den Beeten weichen, da die Sommerblumen in den Gew├Ąchsh├Ąusern der Stadtg├Ąrtnerei schon daf├╝r bereit sind, auf die Beete zu kommen. Dies darf nicht zu sp├Ąt geschehen, denn sie brauchen gen├╝gend Zeit f├╝r ihre Entwicklung, um sich im Sommer in voller Pracht entfalten zu k├Ânnen. Sind die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen, kann mit der Pflanzung begonnen werden. Die Fachleute aus dem Gartenbauamt m├Âchten bei ihrer Pflanzenauswahl neben den bekannten und bew├Ąhrten Sommerblumensorten auch aktuelle Neuheiten pr├Ąsentieren und den Menschen so Anregungen f├╝r die eigene Beet- beziehungsweise Balkonkastengestaltung geben.

Vor allem im Zoologischen Stadtgarten gibt es Interessantes zu entdecken: Das Themenbeet in der N├Ąhe der Seeb├╝hne widmet sich dieses Jahr "D├╝ften und Gew├╝rzen - Aromen aus dem Garten". Mit dem nat├╝rlichen Duft aus dem eigenen Kr├Ąutergarten kann kein k├╝nstliches Aroma aus der "Chemie-K├╝che" konkurrieren. Im Themenbeet sind daher erfrischende Zitrus-Noten vom Zitronen-Basilikum und der Zitronen-Pelargonie zu finden. Beim Ber├╝hren der Bl├Ątter verstr├Âmt die Rosenduft-Pelargonie ein herrliches Rosen-Aroma. Fruchtige Geschmackserlebnisse bieten zum Beispiel der Ananas-Salbei, die Bananen-Minze oder die Fruchtgummipflanze, die auch Gummib├Ąrchenpflanze genannt wird. Eine s├╝├če ├ťberraschung im Pflanzenreich sind Pflanzen mit Schoko-D├╝ften. Bei der aus Mexiko stammenden Schokoladen-Kosmee duften die samtig tief braun-roten Bl├╝ten nach Zartbitterschokolade. Sie ist allerdings nur mit der Nase zu genie├čen. Minze-Aromen besitzen nat├╝rlich die vielen Arten und Sorten der Minzen. Je nach Menthol-Gehalt gibt es eher mentholbetonte Minzen wie etwa das Spearmint oder fruchtige Minzen mit wenig Menthol, wie beispielsweise die Orangen-Minze. W├╝rzige Aromen bieten vor allem die vielen Sorten des Basilikums. Die Bl├Ątter des Zimt-Basilikums duften wirklich nach Zimt. Aromatisch nach Curry riechen die silbergrauen Bl├Ątter des in S├╝deuropa heimischen Currykrautes. Aus der gro├čen Gruppe der Duftblatt-Geranien besitzt die Muskatnuss-Pelargonie einen w├╝rzigen Duft der an Kiefernnadeln und Muskat erinnert.

Auf Stecketiketten werden alle Duft- und Gew├╝rzpflanzen im Beet vorgestellt. Ein Flyer zum Mitnehmen stellt die Pflanzen vor und bietet interessante Hintergrundinformationen. Tropisches Gr├╝n umgibt die Terrassenbereiche beim Caf├ę Schuler. ├ťber 30 verschiedene Bananensorten werden hier vorgestellt. Bei manchen Sorten k├Ânnen Besucherinnen und Besucher im Sommer mit etwas Gl├╝ck sogar Bl├╝ten und Fr├╝chte bewundern.

Aber nicht nur die Blumenbeete im Stadtgarten, auch die gro├čen Sommerflorpflanzungen auf dem Kolping- und Friedrichsplatz und beim Badischen Staatstheater bringen mit ihrer Bl├╝tenpracht den Sommer in die Stadt.
Am Sonntag, 17. Juli, veranstaltet das Gartenbauamt im Stadtgarten wieder seine allj├Ąhrliche Sommerblumenf├╝hrung. Fachleute des Gartenbauamtes informieren ├╝ber Sortenauswahl, Anspr├╝che, Pflege und Pflanzenschutz von Sommerblumen sowie die Gestaltung mit Sommerblumen in K├╝bel und Beet. Dar├╝ber hinaus beantworten sie auch gerne Fragen der Besucher. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Stadtgarteneingang bei der Nancyhalle.
 
 

 
Buchtipp: Nicola Koch und Ines Teitge-Blaha "Vegetarisch kochen ÔÇô thail├Ąndisch"
Ein Fest f├╝r alle Sinne!

Die thail├Ąndische K├╝che gilt als eine der vielf├Ąltigsten und besten K├╝chen der Welt. Schon bei der Zubereitung, beim Schneiden und Erhitzen der Speisen, entfaltet sich ein wahres Feuerwerk an frischen, w├╝rzigen, oft zitronigen Aromen. Kaum eine andere K├╝che der Welt spricht alle Geschmackssinne gleichzeitig so sehr an wie die thail├Ąndische K├╝che. Von mild bis scharf wird jedem Geschmack etwas geboten, aromatische Kr├Ąuter und Gew├╝rze schmeicheln dem Gaumen, frisches Gem├╝se und exotische Fr├╝chte bringen Farbe auf den Tisch....
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Happy Birthday WWF
World Wide Fund for Nature feiert 50-j├Ąhriges Bestehen

Berlin ÔÇô Anl├Ąsslich des 50. Jahrestages seiner Gr├╝ndung am Freitag, dem 29. April, ruft der WWF International Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu noch gr├Â├čeren Anstrengungen beim Natur- und Klimaschutz auf. Andernfalls drohten die erreichten Erfolge zunichte gemacht zu werden. Der Kampf gegen Klimawandel, Artenschwund und Lebensraumverlust sei auf Jahrzehnte eine existentielle Herausforderung f├╝r die Menschheit.

Der WWF wurde als World Wildlife Fund 1961 in der Schweiz gegr├╝ndet. Es folgten nationale Sektionen in der ganzen Welt. 1963 wurde der WWF Deutschland gegr├╝ndet. Seit 1986 steht WWF f├╝r World Wide Fund for Nature.

Mehr als 600 Wissenschaftler, Politiker, Unternehmer, Partner und Journalisten wurden in Z├╝rich zur offiziellen Feier erwartet. Unter den zahlreichen Ehreng├Ąsten auch der s├╝dafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreistr├Ąger Desmond Tutu sowie der bekannte britische Naturfilmer David Attenborough. Alle an der Jubil├Ąumsfeier teilnehmenden G├Ąste wurden aufgefordert, f├╝r den CO2-Verbrauch ihrer Fl├╝ge ein Naturschutzprojekt in China zu unterst├╝tzen, das den Lebensraum des Gro├čen Pandas sichert.

ÔÇ×Wir sind stolz auf das, was wir international geleistet habenÔÇť, so Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. ÔÇ×Aber es zeichnet sich f├╝r die n├Ąchsten Jahre viel Arbeit ab. Mit dem WWF sind auch die Herausforderungen gewachsen. Wir m├╝ssen weltweit eine Energiewende umsetzen, den Klimawandel in den Griff und eine wachsende Weltbev├Âlkerung satt bekommen, ohne die Natursch├Ątze des Planeten zu opfern. Dazu brauchen wir neue Ideen, Partner und strategische Allianzen.ÔÇť

Zum 50. Geburtstag blickt der WWF auf eine beeindruckende Bilanz zur├╝ck. Aus einer kleinen Gruppe von einflussreichen Naturliebhabern wurde eine der gr├Â├čten unabh├Ąngigen Naturschutzorganisationen der Erde. Heute ist der WWF in rund 100 L├Ąndern aktiv und hat rund f├╝nf Millionen Unterst├╝tzer in aller Welt. Mit seiner Hilfe entstanden rund 10 Millionen Quadratkilometer Schutzgebiete ÔÇô eine Fl├Ąche gr├Â├čer als Kanada. Mehrere Tier- und Pflanzenarten wurden vor dem Aussterben gerettet und zudem Zertifizierungssysteme f├╝r nachhaltigen Konsum etwa von Fischprodukten (MSC-Siegel) oder Holz- und Papierprodukten (FSC-Siegel) initiiert. Markenzeichen des WWF ist die Einbindung von Akteuren aus allen gesellschaftlichen Bereichen in die Entwicklung von L├Âsungsans├Ątzen. Konstruktiver Dialog statt reine Konfrontation lautet auch nach 50 Jahren die Devise des WWF.

ÔÇťAuch wenn wir als WWF viel erreicht haben, wir machen uns keine Illusionen, dass vor uns riesige Herausforderungen liegen, die wir ohne Unterst├╝tzung von au├čen nicht bew├Ąltigen k├ÂnnenÔÇť, so die Pr├Ąsidentin vom WWF International Yolanda Kakabadse. ÔÇ×Also lasst uns heute feiern, aber gleich morgen wieder zur Tat schreiten und an unserer Vision weiterwirken, dass der Mensch in Einklang mit der Natur lebtÔÇť.
 
 



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