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Samstag, 24. August 2019
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Verschiedenes

 
Weitere Verbesserung der Infrastruktur f√ľr Radfahrerinnen und Radfahrer
Systematische Radwegebeschilderung mit Ziel- und Entfernungsangaben
jetzt im gesamten Stadtgebiet fertiggestellt

Schilder an insgesamt 400 Standorten ‚Äď Kosten in H√∂he
von 100 000 Euro

Jeder Radler und jede Radlerin sucht sich gute und schnelle
Radwegeverbindungen. Manchmal sind die guten Strecken
aber nur schwer zu finden, wenn man nicht die genaue Ortskenntnis
hat. Durch eine systematische Radwegebeschilderung
wird f√ľr alle Radfahrer die Suche nach der optimalen
Route deutlich erleichtert. EBM Neideck: ‚ÄěDie Radwegweisung
ist ein wichtiger Baustein, um Freiburg noch fahrradfreundlicher
und fremdenverkehrsfreundlicher zu machen." In
die Beschilderung hat die Stadt dieses Jahr 100 000 Euro
investiert, die in der Radwegepauschale daf√ľr vorgesehen
waren.

Bereits 2004 begann das Garten- und Tiefbauamt (GuT) damit,
die Radwegweisung mit Ziel- und Entfernungsangaben zu
installieren. Bislang hingen schon an rund 160 Standorten
diese Schilder, die bundesweit einheitlich gestaltet sind. Die
restlichen 230 Standorte hat das GuT nun installiert, wodurch
das Radfahren auch durch unbekanntere Strecken abseits
der Hauptverkehrsstraßen einfacher und attraktiver wird.
Bei der Wegweisung handelt es sich um eine sogenannte
‚ÄěZielwegweisung", die alle Freiburger Stadtteile, Nachbargemeinden
und ausgewählte Einzelziele wie Bahnhöfe,
Schwimmb√§der oder Uni-Standorte anzeigt. Gef√ľhrt wird √ľber
die k√ľrzeste alltagstaugliche Route, in der Regel auf asphaltierten
und innerorts beleuchteten Wegen. Außerorts wird
manchmal auch √ľber abgelegenere Strecken gef√ľhrt, weil
diese oft landschaftlich attraktiver sind. Diese Freizeit-Routen
sind auf den Wegweisern mit einem Baumsymbol gekennzeichnet.

Zusätzlich zu der Zielwegweisung werden mittels kleiner Zusatzschilder
auch Radwanderrouten ausgewiesen. In Freiburg
und der Umgebung gibt es mehrere Themen-Routen, die sich
f√ľr Tages-Ausfl√ľge eignen, aber auch ein wichtiger Baustein
bei der Stärkung der Region Freiburg im Bereich Radtourismus
sind.

Die Wegweisung erfolgt nach einem abgestimmten Konzept,
das die Stadt Freiburg und die umgebenden Landkreise zusammen
mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub
(ADFC) erarbeitet haben. Die Gestaltung der Schilder richtet
sich nach dem bundesweiten Standard, um eine schnelle und
gute Verst√§ndlichkeit auch f√ľr Ortsfremde sicherzustellen. Die
Stadt Freiburg hat im ersten Schritt im Jahr 2004 alle Stadtteile
westlich der Westrandstraße ausgeschildert, nun konnte
die Wegweisung auch f√ľr alle anderen Stadtteile vervollst√§ndigt
werden. Damit ist diese Wegweisung nun vollständig.

Und auch das Kartenmaterial zum Radfahren in der Stadt und
in der Regio ist auf den neuesten Stand gebracht worden: Im
Handel unter anderem an der Rathaus- Information erhältlich
sind: der Freiburger Fahrrad-Stadtplan (2,50 Euro), die Radwanderkarte
‚ÄěLandkreis Breisgau-Hochschwarzwald und
Stadt Freiburg" (Kartenset, 9,90 Euro) und die Waldfreizeitkarte
‚ÄěErholung, Sport und Freizeit im Stadtwald (5 Euro).
 
 

B√ľrgerinitiativen Pro Strassenbau
 
B√ľrgerinitiativen Pro Strassenbau
Wirtschaftslobby und Bauindustrie benutzen B√ľrgerinitiativen

Industriegelenkte B√ľrgerinitiativen und Umweltorganisationen nehmen nach amerikanischem Vorbild immer st√§rker zu. Da gibt es den "Umweltverband" "Entlang des Rheins - aufildurhin " den die Energiekonzerne EDF und EnBW ins Leben gerufen haben um Akzeptanz f√ľr das altersschwache AKW Fessenheim zu schaffen. Der Verein "B√ľrger f√ľr Technik (BfT)" arbeitet getarnt als unabh√§ngige B√ľrgerinitiative und verbreitet Lobeshymnen √ľber die Kernkraft, wie Christian Fuchs in einem Artikel der Zeit vom 17.4.2008 schrieb. Energiekonzerne und Aluminiumindustrie "unterst√ľtzen" auch einige B√ľrgerinitiativen gegen Windkraft. Organisationen wie "Waste Watcher", "Aktionskreis Energie e.V", "Informationskreis Kernenergie" oder "Genepeace" sind vergleichbare Scheininitiativen und Lobbyorganisationen. Die TAZ berichtet, dass es im Bereich Strassenbau √§hnliche Industrieaktivit√§ten gibt.

Axel Mayer / BUND Regionalverband S√ľdlicher Oberrhein
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Aktionstage zur nachhaltigen Entwicklung in der √Ėkostation
Vom 22.-26.9.2008

Die weltweite UN-Dekade ‚ÄěBildung f√ľr nachhaltige Entwicklung 2005-2014‚Äú geht n√§chstes Jahr in die Halbzeit. Im Vorfeld finden bereits dieses Jahr vom 19.-28. September bundesweite Aktionstage statt. Mit √ľber 300 Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen wollen Akteure und Projekttr√§ger die √Ėffentlichkeit auf den Stand der Bildungsdekade in Deutschland aufmerksam machen.

Die √Ėkostation Freiburg beteiligt sich mit einer Veranstaltungswoche vom 22.-26.9. an der bundesweiten Aktion. Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit Achim Beule vom Kultusministerium Baden-W√ľrttemberg am Montag, den 22.9. Der Leiter der Koordinierungsstelle der BnE informiert √ľber das landesweite ‚ÄěNetzwerk Nachhaltigkeit lernen‚Äú und √ľber den aktuellen Stand des Aktionsplanes, der von Ministerien, Stiftungen, Verb√§nden und B√ľrgern erarbeitet wird. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr. Am Mittwoch, den 24.9. um 18.15 Uhr stellt Maya Eckhardt von der Universit√§t L√ľneburg gelungene Beispiele der Kooperation von Schulen und Umweltzentren zur nachhaltigen Bildung vor. Bei den Veranstaltungen gibt es gen√ľgend Zeit zu Diskussion und Austausch. Der Eintritt ist kostenlos.

Wer sich √ľber die offiziellen Projekte der UN Dekade im Raum Freiburg informieren m√∂chte, hat w√§hrend der Woche bei einer Ausstellung in der √Ėkostation die Gelegenheit dazu. Es werden 10 ausgezeichnete Dekade-Projekte pr√§sentiert. Die √Ėffnungszeiten sind Mo-Fr 9-17 Uhr.

N√§here Infos bei √Ėkostation Tel: 0761 / 892333
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‚ÄěZur√ľck in die Hei√üzeit ‚Äď die Klimageschichte der Erde"
Neues Programm im Planetarium:

Ab Dienstag, 16. September startet das Planetarium Frei-
burg ein neues Programm ‚ÄěZur√ľck in die Hei√üzeit ‚Äď die Kli-
mageschichte der Erde“.

In dieser Multi-Media-Show werden die Zuschauerinnen und
Zuschauer in einer knappen Stunde durch die gesamte Kli-
mageschichte der Erde gef√ľhrt ‚Äď von ihrer hei√üen Geburt vor
rund 4,6 Milliarden Jahren bis zur heutigen Veränderung des
globalen Erdklimas. Dieser Streifzug durch die Erdgeschichte
zeigt, dass der Wandel des Klimas zur Erde gehört wie der
Wechsel von Tag und Nacht. Noch vor 70 Millionen Jahren
etwa trampelten Dinosaurier durch Tropenwälder auf einer
heißen Erde, die vollkommen eisfrei war. Immer wieder gab
es im Verlauf der Erdgeschichte aber auch kalte Zeiten, in
denen mehr oder weniger große Flächen von Schnee und Eis
bedeckt waren. Und zumindest einmal vor rund 600 Millionen
Jahren war die Erde ein Eisplanet, der fast oder vielleicht so-
gar vollständig zugefroren war.

Das neue Planetariumsprogramm beschreibt einige der
Gr√ľnde, die das Erdklima zwischen hei√ü und kalt hin- und
herpendeln lassen. Seit rund 3 Millionen Jahren sind die Po-
largebiete der Erde wieder einmal mehr oder weniger von Eis
und Schnee bedeckt, das heißt: Wir leben in einer Eiszeit.
Innerhalb dieser Eiszeit begann, vermutlich eingeleitet durch
Schwankungen der Erdbahn, vor etwa 12 000 Jahren eine
etwas wärmere Zwischenphase. In dieser milden Klimaphase
hat sich die menschliche Zivilisation zu ihrer heuten techni-
schen und kulturellen Zivilisation entwickelt. Dem nat√ľrlichen
Klimazyklus folgend m√ľsste es allm√§hlich aber wieder k√§lter
werden. Bekanntlich aber beobachten wir das Gegenteil: Seit
einigen Jahrzehnten steigen die Temperaturen langsam, aber
stetig an. Aber warum sollen denn ausgerechnet dieses Mal
wir Menschen schuld daran sein und nicht wieder nat√ľrliche
Ursachen wie in der Vergangenheit? Das Programm kommt
zu einem eindeutigen Fazit: Dieses Mal ist wirklich alles ganz
anders.

Das neue Programm ‚ÄěZur√ľck in die Hei√üzeit ‚Äď die Klima-
geschichte der Erde‚Äú f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab
etwa 12 Jahren startet am Dienstag, 16. September und
läuft dann dienstags, freitags und samstags jeweils um
19.30 Uhr.

Kartenreservierungen sind telefonisch montags bis frei-
tags von 8 bis 12 Uhr unter der Nummer: 3890630 möglich
sowie jederzeit im Internet unter www.planetarium-freiburg.de
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Maiswurzelbohrer, Gift und Ausnahmeregelungen
 
Maiswurzelbohrer, Gift und Ausnahmeregelungen
BUND kritisiert Gifteinsatz und Ausnahmeregelungen
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√ĖKO- STADTRUNDFAHRT: Paris brummt
Sightseeing mit Elektromotor: Immer mehr Touristen erkunden Paris auf futuristisch anmutenden Zweir√§dern. Stefan Simons hat's ausprobiert - f√ľr Kulturinteressierte empfiehlt er eine Rundfahrt per E-Rad, Fahrspa√ü-Junkies dagegen r√§t er zur Segway-Tour.
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VORSTOSS GEGEN CO2: Verbrauchersch√ľtzer brandmarken Viehzucht als Klimakiller
Drastische Schnitte bei Rindfleisch- und Milchproduktion, K√ľrzung der Agrarsubventionen - nur so kann Landwirtschaft klimafreundlich werden, zeigt nach SPIEGEL-Informationen eine neue Foodwatch-Studie. Umweltminister Gabriel will Agrarsubventionen k√ľnftig an CO2-schonende Produktion koppeln
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Imker- und Umweltkundgebung am 28.8.08 in Freiburg
Am Donnerstag den 28.8.08 findet um 17 Uhr eine Kundgebung von Imkern, unterst√ľtzt von den Umweltorganisationen BUND und NABU, beim Regierungspr√§sidium Freiburg, Bissierstr.7 statt.

Anlass der Kundgebung ist das Bienensterben in Baden in noch nie da gewesenem Ausma√ü, mit im letzten Winter √ľber 40% toten V√∂lkern, die zus√§tzliche Vergiftung im Fr√ľhjahr mit Poncho Pro von 12000 V√∂lkern und der Einsatz von Biscaya w√§hrend der Maisbl√ľte im Juli.

Ein großes Artensterben der Wildbienen und Wildinsekten ist ebenfalls zu verzeichnen. Die Nervengifte auf 40000 ha Mais in Baden gefährden den Menschen, da Halbwertszeiten von 900 Tagen im Boden festgestellt wurden.

180 Wissenschaftler aus 40 Ländern treffen sich im RP zum APIMONDIA-Meeting vom 26.8. bis 28.8.08. Thema ist das Bienensterben in den USA (CCD) und anderen Ländern sowie Bienenkrankheiten, die im Verdacht stehen, durch Pestizide weltweit verstärkt zu werden.

Diese Veranstaltung des Imkerbundes DBIB und der Imkerorganisation UNAF wird auch von den Umweltverb√§nden BUND und Nabu unterst√ľtzt.

Die Imker‚Äď und Umweltverb√§nde wollen den Wissenschaftlern und der √Ėffentlichkeit ihre dramatischen Beobachtungen im Maisanbaugebiet Oberrhein mitteilen und hoffen auf viele Unterst√ľtzer. Umweltfreunde, Imker und Liebhaber der gesunden Bienenprodukte, sowie der Spezialit√§ten Schwarzw√§lder Tannenhonig und miel de sapin sollten am 28.8.08, 17 Uhr zum Regierungspr√§sidium Freiburg, Bissierstr.7 kommen.

Verantwortlich f√ľr diese Demo:

Imker Christoph Graf
Im Wechselfeld 7
79271 St. Peter Tel.: +49 7660 - 397
 
 



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