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Mittwoch, 21. August 2019
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Verschiedenes

 
Der Klimawandel als Sicherheitsbedrohung
Steinmeier und Pachauri bei Klimakonferenz in Freiburg

Am 06./07. November findet in Freiburg i. Br. eine internationale Konferenz zum Thema „Sicherheitsbedrohung Klimawandel: Handlungsoptionen für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft" statt. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf Frieden und Sicherheit sowie mögliche Antworten der internationalen Gemeinschaft. Die Konferenz will das komplexe Thema Klimawandel und Sicherheit einem breiteren Publikum zugänglich machen und den gesellschaftlichen Dialog hierzu fördern.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wird am 06.11. gemeinsam mit Staatsminister Gernot Erler und dem Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon im Konzerthaus Freiburg die internationale Konferenz eröffnen.

Im Anschluss und als Ausgangspunkt für die Diskussion wird Rajendra Pachauri, Vorsitzender des Weltklimarates und Nobelpreisträger von 2007, einen Impulsvortrag zu den aktuellen Herausforderungen der internationalen Klimapolitik halten.

Zahlreiche Politiker, Wirtschaftsvertreter und Klimaexperten aus dem In- und Ausland werden bis Freitagmittag in einer Reihe von Gesprächspanels, jeweils moderiert von der

ZEIT-Journalistin Petra Pinzler, aktuelle Fragen der Klimapolitik erörtern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen „Sicherheitsrisiko Klimawandel", „Klimawandel als Herausforderung für die internationale Politik", „Technologische Antworten auf den Klimawandel" und „Kommunen und Klimawandel".

Die Konferenz sowie das Rahmenprogramm werden vom Auswärtigen Amt in enger Kooperation mit der Stadt Freiburg und dem Thinktank „Adelphi Research" veranstaltet. So hat die Stadt Freiburg für den gesamten Verlauf der Konferenz das Konzerthaus zur Verfügung gestellt. Dort findet bereits am Vorabend des Konferenzbeginns ein Benefizkonzert des Freiburger Barockorchesters mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart statt. Mit den Einnahmen wird das Klimaschutzprojekt „Lighting Up Hope and Communities in Rural Nicaragua" unterstützt, das durch die Nutzung von Solarenergie nachhaltige Entwicklung im ländlichen Nicaragua fördert.

Am ersten Tag der Konferenz wird Staatsminister Erler zudem eine Ausstellung zum Thema „Umwelt zwischen Konflikt und Kooperation" eröffnen.
Im übrigen wird die gesamte Veranstaltung klimaneutral gestellt; das heißt, dass die berechneten Emissionen mit der Förderung einer Windkraftanlage im indischen Bundesstaat Maharashtra ausgeglichen werden.
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Dänische Impulse für den Klimaschutz
Zum Abschluss einer 3-tägigen Inforeise nach Freiburg auf Einladung der Innovation Academy e.V. präsentierte der Leiter der Planungsabteilung Lars Christensen die Klimaschutzziele der dänischen Stadt Albertslund im Architekturforum Freiburg.

Seit 1986 betreibt die 30.000 Einwohner zählende Kommune in der Agglomeration Kopenhagen aktive Klimaschutzpolitik und kann die ersten Erfolge nachweisen. Die Strom-und Wärmeproduktion ist zu 95% auf Nahwärme umgestellt und der CO2-Ausstoß um fast 50% reduziert. Die Planer bewegen sich mit Elektroautos oder radeln auf eines der 7 stadteigenen Elektrofahrräder zur Baustelle. Ab 2009 wird die neue LCD –Straßenlampe „Albertslund“ die stromfressenden Straßenlaternen ablösen. Im Nahwärmenetz soll die Temperatur von 90 auf 70 Grad Celsius abgesenkt werden. Vor der Umsetzung steht auch das größte Modernisierungsprojekt Dänemarks: 2200 Wohnungen oder Reihenhäuser aus den 70-er Jahren sollen energetisch modernisiert werden.

Die Freiburger Architekten zeigten sich stark beeindruckt vom Umsetzungswillen der Kommune. Hans-Jörg Schwander von der Innovation Academy e.V. bot sich an, einen Gegenbesuch nach Albertslund zu organisieren und dabei auch die Städte Kopenhagen und Malmö zu besuchen.
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Entfalten statt Liften – ...
 
Entfalten statt Liften – ...
... Chancen nutzen – Perspektiven für das
Leben ĂĽber 60!

Das Jahr 2000 wird als das Jahr der „demografischen
Zeitenwende“ bezeichnet. Seitdem
leben in unserem Land mehr Menschen, die
60 Jahre oder älter sind, als Junge unter 20.
Mittlerweile gehört ein Viertel der Bewohner
Baden-Württembergs der „Ü60“-Gruppe an.
Durch den prognostizierten RĂĽckgang der
Bevölkerung im Land wird sich das Verhältnis
in Zukunft weiter zugunsten der Ă„lteren
verschieben.

Diese demografische Entwicklung wird von
vielen als bedrohlich angesehen. Zu Unrecht:
Es gibt keinen Grund, das Alter als „Defizit“
anzusehen. Die Potenziale und Erfahrungen
der älteren Menschen produktiv zu nutzen, ist
heute ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Jugendwahn ade: Das Land braucht „die Alten“
und deren Engagement. Und die meisten
Menschen ĂĽber 60 sind fit und aktiv genug,
diese Rolle anzunehmen. Sie treten selbstbewusst
in eine neue, eigenverantwortliche
und schöpferische Lebensphase ein.

Veranstaltung der Fraktion GRĂśNE im Landtag
fĂĽr eine kreative Zukunft fĂĽr Menschen
ĂĽber 60!

Samstag, 22.11.2008, 10.00 – 17.00

Haus des Landtags
Konrad-Adenauer-StraĂźe 3
70173 Stuttgart
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Biotoppflege im Opfinger Wald
Biotoppflege im Opfinger Wald / Foto: Jana Hauschild
 
Biotoppflege im Opfinger Wald
- Weiher wurde von störendem
Uferbewuchs und Reisig befreit

Engagierte BĂĽrgerinnen und BĂĽrger, NaturschĂĽtzer des Naturschutzbunds
Deutschland (NABU) sowie Mitglieder der
freiwilligen Feuerwehr aus Opfingen fĂĽhrten am vergangenen
Samstag eine Biotoppflege im Opfinger Wald durch. Ein kleiner
Waldsee, in den 60er Jahren entstanden, wurde von störendem
Uferbewuchs und Reisig befreit, um auf diese Weise
Lebensräume für Amphibien, Libellen und Vögel zu schaffen.

Markus Müller, städtischer Revierförster, organisierte den Arbeitseinsatz,
da der Weiher in den vergangenen Jahren eine
Art Schneewittchenschlaf gefĂĽhrt hatte. Am Rande eines dichten
Nadelwaldes gelegen kam an den Weiher weder ausreichend
Licht noch Sonne. Deshalb konnte sich kein hochwertiger
Lebensraum entwickeln. Im Sturm Lothar vor neun Jahren
sind die Nadelbäume dann umgefallen, große Mengen an
Reisig lagen bis zum heutigen Tage an den Uferbereichen
und im Weiher, zudem wuchsen von der Seite wieder viele
Laubbäume, die zusätzlichen Schatten warfen und Nährstoffeintrag
lieferten.

Die Biologin Dagmar Reduth erwartet, dass bereits im kommenden
FrĂĽhjahr Arten wie die Blaupfeil-Libelle und die im
Mooswald heimische Erdkröte sich wieder am Weiher einfinden.
Die Amphibiengruppe Opfingen ĂĽbernimmt die weitere
Pflege des Gewässers, Helferinnen und Helfer sind gerne
willkommen. Kontakt: Dagmar Reduth unter der Telefonnummer:
07664-95880.
 
 

 
WaldHaus Freiburg: Waldspaziergang und Tierspurensuche fĂĽr Kinder am 2. November
Ein Waldspaziergang zum Thema Wald und Jagd steht im
WaldHaus Freiburg am Sonntag, 2. November um 14 Uhr
auf dem Programm. Der Biologe und Jäger Hans-Joachim
Kuder erläutert während des rund eineinhalbstündigen Rundgangs
durch den Günterstäler Wald Interessantes und Wissenswertes
zu Wild und Jagd. Welche Wildarten gibt es im
heimischen Wald und wie leben sie? Welchen Einfluss hat
das Wild auf die Vegetation? Diese und viele Fragen mehr
wird der Biologe beantworten. Zusätzlich erfahren die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer noch Informationen ĂĽber die
Geschichte der Jagd, ĂĽber Jagdhunde und Wildfleisch in der
KĂĽche.

Der Waldspaziergang kostet 3 Euro pro Person.

Damit nicht nur die „Großen“ auf ihre Kosten kommen, findet
ebenfalls am Sonntag, 2. November um 14 Uhr eine Tierspurensuche
für Kinder statt. Der Günterstäler Revierförster
und Naturfotograf Klaus Echle begibt sich mit den Kindern auf
die Suche nach Tierspuren kleiner und groĂźer Waldbewohnerinnen
und -bewohner.
Die Tierspurensuche kostet 2 Euro pro Kind.

Treffpunkt fĂĽr beide Veranstaltungen ist das WaldHaus
Freiburg, Wonnhalde 6. Weitere Informationen gibt es unter
Telefonnummer: 496 477 10 und unter www.waldhaus-freiburg.de
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Haustechnik und Energieanlagen – Fokussierte Fortbildung
Info-Veranstaltung am 4. November zum CAS Kurs Energieeffizienz des
Instituts Energie am Bau in Muttenz

Das Institut Energie am Bau IEBau der Fachhochschule Nordwestschweiz
FHNW in Muttenz startet im Februar 2009 einen Zertifikatskurs zu
Energieeffizienz fĂĽr Profis. Fachleute aus Bau, Industrie und
Energiewirtschaft sind vorab zu einer kostenlosen
Informationsveranstaltung am Dienstag, 4. November 2008 um 18 Uhr im
Institut eingeladen. Mehr Infos unter www.fhnw.ch/habg/weiterbildung,
Anmeldung erbeten unter Tel. +41 61 467 45 45.

„Dieser CAS Kurs ist der erste in seiner Art“, sagt Institutsleiter
Professor Armin Binz. „Die rasante technische Entwicklung und die
wachsende Nachfrage nach EnergieeffizienzmaĂźnahmen auch im Gewerbebau
und der Energieversorgung haben uns bewogen, speziell fĂĽr dieses Segment
eine kompakte, auf die Praxis ausgerichtete Fortbildung anzubieten.
Besonders freue ich mich, dass ENERGIE ZUKUNFT SCHWEIZ wieder als
Partner dabei ist: Verschiedene Module sowie Exkursionen auf die
Produktionsanlagen fĂĽhren die Praxisexperten der angeschlossenen
Unternehmen durch.“

Besonders interessant sind die Erweiterungsmöglichkeiten dieser
Fortbildung: Das Institut Energie am Bau ist fĂĽhrend bei der Umsetzung
des Bologna Modells, das Weiterbildung europaweit kompatibel macht.
Weitere CAS des IEBau sind Erneuerbare Energien, MINERGIE® und
Management Skills. Wer zwei der drei technischen CAS und den CAS
Management Skills erfolgreich absolviert, kann das FHNW-Diplom DAS
Energieexpert/in Bau erwerben. Absolventen können ausserdem die
Anerkennung als Ergänzungsmodul beim Master of Advanced Studies MAS in
nachhaltigem Bauen beantragen, der von fĂĽnf Schweizer Fachhochschulen,
Bund und Kantonen getragen wird.

Die CAS Lehrgänge kosten jeweils 4.900 CHF, umfassen rund 16
Präsenztage, die persönliche Arbeitsbelastung beträgt etwa 270 Stunden.
Wer die Bedingungen wie Zertifikatsarbeit und Lernkontrolle absolviert,
erhält 10 ECTS Punkte (European Credit Transfer System). CAS ist ein
Begriff der Bologna-Reform des Bildungswesens und bedeutet Certificate
of Advanced Studies.

Infoveranstaltung CAS Energieeffizienz
Am Dienstag, 4. November 2008, von 18 bis 19 Uhr im Institut Energie am
Bau, St. Jakobs-Strasse 84, CH-4132 Muttenz, Anmeldung Online unter
www.fhnw.ch/wbbau oder Stine Lehmann, Telefon: 0041 / 61/ 467 45 45,
Telefax: 0041 / 61 / 467 45 43, E-Mail: iebau.habg@fhnw.ch

Ăśber das IEBau
Das Muttenzer Institut Energie am Bau der Hochschule fĂĽr Architektur,
Bau und Geomatik ist Teil der Fachhochschule Nordwestschweiz. Es ist auf
dem Gebiet der effizienten Nutzung von Energie und dem Einsatz
erneuerbarer Energien im Baubereich tätig. Das Institut vernetzt die
Bereiche Lehre und Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und
Entwicklung sowie Dienstleistungen zum gegenseitigen Nutzen. Seit dem 1.
Juni 2006 ist die MINERGIE® Agentur Bau ins Institut Energie am Bau
gezogen.

Ăśber ENERGIE ZUKUNFT SCHWEIZ
Der Verein ENERGIE ZUKUNFT SCHWEIZ ist ein Kompetenzzentrum fĂĽr
erneuerbare Energien und Energieeffizienz, das von den
Energiedienstleistern EBL, IWB, GVM, AEK, a.en und SWG getragen wird.
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Großes BUND – Nistkasten – Kindergartenprojekt in der Stadt Freiburg
Amsel, Drossel, Fink und Star... Wer kennt nicht zumindest die Anfangszeile des alten Liedes. Vögel erfreuen uns mit ihrem Gesang, sie vertilgen große Mengen Schädlinge und sind beliebt.

Und dennoch herrscht nicht nur bei "Amsel, Drossel, Fink und Star" auch in der Stadt Freiburg Wohnungsnot. Die Landschaft ist ausgeräumt, der Wald ist häufig "aufgeräumt", Hecken verschwinden, und in den herausgeputzten Städten und Dörfern finden sich immer weniger Nischen für die ganze, bunte Vogelwelt und andere Tiere. In Deutschland wird mehr als die Hälfte aller Vogelarten inzwischen als gefährdet eingestuft (110 Arten) oder weist Besorgnis erregende Bestandsverluste (31 Arten) auf.

Mit dem Bau von Nistkästen und Nisthilfen können insbesondere Kinder und Jugendliche für die Tierwelt, die Natur und langfristig auch für den Umweltschutz begeistert werden.

Aus diesem Grund führt der BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein ein Nistkasten – Kindergartenprojekt in der Stadt Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald durch. Wir haben mit Hilfe der Bilderbuchillustratorin Judith Heusch einen kindgerechten Flyer erstellt. Die Flyermotive gibt es auch als kleine Wanderausstellung. Bauanleitungen für eine Vielzahl von Nistkästen finden sich auf unserer Homepage www.bund-freiburg.de und werden rege nachgefragt. Um Kinder an Natur- und Tierschutz heranzuführen, wollen wir allen Kindergärten unserer Region und den Kindergärten in der Stadt Freiburg jeweils einen Bausatz für einen Nistkasten schenken. Der Bausatz wird in der „Caritaswerkstatt St. Georg für Menschen mit Behinderungen“ in Titisee-Neustadt produziert. Als BUND freuen wir uns über eine solche regionale Zusammenarbeit mit einer sozialen Einrichtung, die eine wichtige und unschätzbare Arbeit leistet.

Nach dem Landkreis Emmendingen und dem Ortenaukreis führt der BUND diese schöne Aktion jetzt in der Stadt Freiburg mit ihren ca. 172 Kindergärten und im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald mit 152 Kindergärten durch. Eine kleine, zweckgebundene Erbschaft an den BUND-Regionalverband ermöglicht uns diese schöne Spende an die Kindergärten, die Kinder an den Natur- und Tierschutz heranführen soll. Die Nistkästen können dann in der Brutsaison 2009 besiedelt werden.

Wer einmal einen Nistkasten gebaut hat, wer Vögel und Natur beobachtet, wird langfristig auch sehen, dass der Bau von Nisthilfen nur ein erster, wichtiger, kleiner Schritt ist, denn die Bedrohung von Vögeln, Natur und Umwelt erfordert weitergehende Schritte. Auf diesem Wege lernt man, dass Natur in Gärten, Wäldern, Städten und Dörfern zurückgebracht werden muss und dass Vogel-, Natur-, und Umweltschutz langfristig auch dem Menschen dient und nutzt.
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Teilregionalplanung Windenergie 2008 verhindert Windenergienutzung
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) - Region Südbaden sieht trotz weiterer wissenschaftlicher Erkenntnisse und intensiver Diskussionen zu Klimaveränderungen im neuen Teilregionalplan Windenergie 2008 des Regionalverbandes Hochrhein-Bodensee kein konsequentes Handeln zum Klimaschutz.

Im Gegensatz: Mit dem neuen Teilregionalplan Windenergie 2008 wird die Nutzung der heimischen Windenergie zum Schutz des Klimas durch die erneute Ausweisung ungeeigneter Vorrangflächen an windschwachen Standorten aktiv unterbunden. Das hohe Potential der exponierten Gipfellagen von z.B. Hohenblauen, Zeller Blauen oder Hohe Stückbäume von über 100 Mio. kWh/a wird nicht genutzt. Dies wäre immerhin genug elektrische Energie für 30.000 normale Haushalte d.h. einer Stadt mit mehr als 120.000 Einwohnern!

Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee unterstützt mit dem vorgelegten Teilregionalplan Windenergie 2008 die zunehmende Abhängigkeit von Stromimporten, das Abwandern regionaler Wertschöpfung und die Zunahme sozialer Spannungen aufgrund steigender Strompreise.

Die vorliegende Teilregionalplanung Windenergie 2008 ist erneut eine Verhinderung der Windenergie und wird seitens des BWE abgelehnt.

Während der Anteil der Windenergie am Nettostromverbrauch in anderen Bundesländern schon beachtliche zweistellige Werte erreicht hat wie z.B. Sachsen-Anhalt 41%, Mecklenburg-Vorpommern 37% oder Brandenburg 32% verzeichnet unser Nachbarland Rheinland-Pfalz immerhin 6,4 %. Baden-Württemberg hält bei 0,7 % mit Bayern die unrühmliche rote Laterne der Flächenländer!
 
 



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254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
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369 370 371 372 373 


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