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Dienstag, 5. Juli 2022
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Verschiedenes

 
Brand im Karlsruher Zoo
Stallungen des Streichelzoos komplett zerstört, alle 26 Tiere verendet

Auch Elefantenhaus betroffen, alle vier Elefanten konnten gerettet werden

Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag wieder geöffnet

Bei einem Brand im Karlsruher Zoo sind heute am frĂŒhen Morgen (Samstag, 13. November) die Stallungen des Streichelzoos völlig zerstört worden. Als die kurz nach 4 Uhr alarmierte Feuerwehr Minuten spĂ€ter eintraf, kam fĂŒr die 26 Tiere bereits jede Hilfe zu spĂ€t. Durch die starken Winde griff das Feuer auf das Elefantenhaus ĂŒber. Hier konnten die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr die vier Elefanten in letzter Sekunde retten und ins Freie fĂŒhren. Die Tiere erlitten leichtere Brandverletzungen und HautabschĂŒrfungen. Der Zoologische Stadtgarten sowie die TiergartenbrĂŒcke bleiben heute gesperrt. Der Zoologische Stadtgarten wird am Sonntag (14. November) zu den ĂŒblichen Öffnungszeiten zugĂ€nglich sein, allerdings werden die vom Brand betroffenen Bereiche abgesperrt bleiben. Die TiergartenbrĂŒcke ist am Sonntag voraussichtlich noch gesperrt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Wir sind tief betroffen ĂŒber den großen Brand in dieser Nacht“, betonte OberbĂŒrgermeister Heinz Fenrich auf der kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am frĂŒhen Nachmittag. „Gerade jetzt, wo wir unseren Zoo schrittweise modernisieren und aufwerten wollen, ist dieser Brand ein enormer RĂŒckschlag“, so Fenrich. Zur Schadenshöhe könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage tĂ€tigen. Fenrich: „Es ist besonders schmerzlich, durch solche Ereignisse zurĂŒckgeworfen zu werden.“ Er dankte den EinsatzkrĂ€ften fĂŒr ihr professionelles Handeln, welches Schlimmeres verhindert hat.

Die Feuerwehr war mit rund 100 KrĂ€ften - Berufsfeuerwehr und mehrere Freiwillige Feuerwehren, zusammen mit Rettungsdiensten, der Polizei, Zoochefin Dr. Gisela von Hegel sowie ihr Stellvertreter Dr. Clemens Becker und die Tierpflegerinnen und Tierpflegern vor Ort. Das Technische Hilfswerk ist derzeit mit 15 freiwilligen KrĂ€ften damit beschĂ€ftigt, das Elefantenhaus provisorisch zu verschließen und zu sichern, damit die sich im Freien aufhaltenden vier Elefantendamen sowie die beiden Flusspferde und die Flamingos am Abend wieder ins Innere können.

Die Feuerwehr sei um 4.07 Uhr vor Ort gewesen, informierte Branddirektor Dr. Roland Goertz. „Zu diesem Zeitpunkt stand die Stallanlage bereits vollstĂ€ndig in Flammen, Tierlaute waren nicht mehr zu hören.“ ZunĂ€chst galt es, die Elefanten zu retten, und mit mehreren EinsatzkrĂ€ften eine Wasserversorgung ĂŒber die Seen im Zoologischen Stadtgarten aufzubauen.

Der Schock und die Trauer sitzen tief, meinte Zoochefin Dr. Gisela von Hegel. Fast alle 26 Tiere - sechs afrikanische Zwergziegen, sechs Walachenschafe, acht Alpakas, vier Shetlandpony und zwei serbische Zwergesel - seien im Zoo geboren worden. Betroffen mache auch der Verlust von Tieren bedrohter Haustierrassen. So habe Karlsruhe bei den Walachenschafen ĂŒber 20 Jahre Aufbauarbeit geleistet, mit sieben der damals noch ĂŒbrig gebliebenen Tiere dieser Rasse hat Karlsruhe den Aufbau einer stabilen Population begonnen. Dr. von Hegel: „Heute gibt europaweit wieder rund 200 Tiere - aber mit dem Brand wurde hier auch Ur-Genmasse vernichtet“.

Die Elefanten seien Ă€ußerlich gefasst gewesen, als sich die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr Zugang zum bereits völlig verrauchten Gehege verschafften. „Es sind aber Wildtiere, Reaktionen sind da nicht immer einschĂ€tzbar“, so von Hegel. Jenny und Ilona, die beiden ElefantenkĂŒhe aus Heidelberg, hĂ€tten sich sehr ruhig verhalten, als ehemalige Zirkustiere seien sie mit Feuer vertraut. „Wir werden die Tiere auch nachts unter Beobachtung halten, da sich Folgen einer Rauchvergiftung erst spĂ€ter einstellen können“. Sie sei aber zuversichtlich, dass „wir die Tiere schnell zur Genesung bringen werden.“
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Waldhaus: Kulinarische Wanderung durch Wald und Reben
Anschließend Weinverkostung und Imbiss mit exklusiven
WildspezialitÀten

Am Sonntag, 14. November um 15 Uhr bietet das WaldHaus
eine ungewöhnliche Wanderung vom WaldHaus zum
Lorettoberg an. GefĂŒhrt wird die „Reise vom Baum zum Wein“
von Forstwirt Eric Doye, der die enge Verbundenheit von
Wald und Wein vermitteln möchte.

Die Verwendung von Holz spielt auch beim Weinbau eine
wichtige Rolle. So werden die edelsten Weine in
BarriquefÀssern aus Eichenholz ausgebaut. RebpfÀhle
wurden klassischerweise aus Holz hergestellt und die
Esskastanie von den Römern zusammen mit den Weinreben
unter anderem deswegen nach Mitteleuropa eingefĂŒhrt, weil
das harte und resistente Holz hervorragend fĂŒr die
Herstellung der RebpfĂ€hle, aber auch fĂŒr WeinfĂ€sser geeignet
ist.

Der Weinbau beeinflusste aber auch die Art der
Waldbewirtschaftung, so fand und findet man hÀufig den
Niederwald in Weinanbaugebieten.

Im Anschluss an die Wanderung gibt es Einblicke in das
Handwerk des KĂŒfers mit Exponaten und Bildern.

Eine Weinverkostung und ein Imbiss exklusiver
WildspezialitĂ€ten im WaldHaus mit JĂŒrgen Sigler vom
staatlichen Weinbauinstitut bildet den kulinarischen Abschluss
der rund dreistĂŒndigen Veranstaltung.

Treffpunkt ist am WaldHaus, Wonnhaldestraße 6. Es wird
ein Unkostenbeitrag von 20 Euro inklusive Speisen und
GetrÀnke erhoben.

Interessierte sollen sich bitte unter der Telefonnummer:
89647710 oder unter www.waldhaus-freiburg.de. anmelden.
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Buchtipp: Christian SchwÀgerl "Menschenzeit"
Zerstören oder gestalten? Die entscheidende Epoche unseres Planeten

Der renommierte Wissenschaftsjournalist Christian SchwĂ€gerl beschreibt, warum wir schon lĂ€ngst im „AnthropozĂ€n“, der Menschenzeit leben – einer Epoche, in der der Mensch dabei ist, seinen Planeten in atemberaubender Geschwindigkeit zu verĂ€ndern. Die Technologien der Neuzeit haben eine explosionsartige Produktionssteigerung ermöglicht, begleitet von einem dramatischen Bevölkerungswachstum. Rapider Klimawandel, Artensterben und ein zunehmend fragiles Ökosystem hĂ€ngen wie ein Damoklesschwert ĂŒber dem ungebremsten Aufstieg einer Spezies, die die Erde unwiederbringlich verĂ€ndert hat. Wir leben in jeder Beziehung auf Pump und maßen uns eine Mitschöpferrolle an, fĂŒr die wir möglicherweise nicht reif genug sind. Der Weg kann aber nicht zurĂŒckfĂŒhren in eine idealisierte Vergangenheit, sondern nur vorwĂ€rts in eine Welt, in der die Wissenschaft der Nachhaltigkeit dient und SelbstbeschrĂ€nkung die Tugend eines gemeinschaftsfĂ€higen Zukunftsmenschen ist.

Ein im wahrsten Sinn des Wortes epochales Buch, das dem kurzsichtigen Kleinklein der Tagespolitik ein großes Bild der Menschheitsentwicklung entgegensetzt. Eine Mahnung, die aufrĂŒttelt und zum Handeln aufruft – damit die nĂ€chste Erdepoche nicht ohne uns stat

Verlag Riemann 2010, 320 Seiten, EUR 19,95 / sFR 33,90
ISBN: 978-3-570-50118-4
 
 

 
Buchtipp: Heike KĂŒgler-Anger "Frisch aufgegabelt – Nudeln vegan"
Köstliche Nudelrezepte aus aller Welt

Spaghetti, SpĂ€tzle oder Udon: Köstliche Nudelrezepte aus aller Welt prĂ€sentiert Heike KĂŒgler-Anger in »Frisch aufgegabelt – Nudeln vegan«. Bei den ĂŒber 100 vorgestellten internationalen SpezialitĂ€ten kommen weder Eier in den Teig noch Sahne oder KĂ€se in die Sauce und die FĂŒllung. Das jetzt im pala-verlag erschienene Buch ist eine Fundgrube fĂŒr alle Nudelfans, die mit rein pflanzlichen Produkten kochen, und auch fĂŒr Genießer, die leichte Gerichte schĂ€tzen.

Die beliebten Teigwaren kommen im Salat oder in der Suppe, mit Sauce oder Pesto, knusprig ĂŒberbacken oder köstlich gefĂŒllt auf den Tisch. Alle Rezepte sind leicht nachzukochen und bringen Abwechslung in den Alltag oder aufs PartybĂŒfett. Auch bei hausgemachten Nudeln ist die Auswahl groß: von schwĂ€bischen Knöpfle ĂŒber klassische und bunte Pasta bis Asianudeln und Nudeln aus Buchweizen- oder Kastanienmehl. Alle Teige werden Schritt fĂŒr Schritt erklĂ€rt, Praxistipps sorgen fĂŒr sicheres Gelingen.

Zum krönenden Abschluss sorgen SĂŒĂŸspeisenrezepte wie Schokonudeln, Apfellasagne oder fixe Karamellnudeln fĂŒr besondere Gaumenfreuden. So machen Nudeln glĂŒcklich!

pala-verlag 2010, 200 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-281-2
 
 

 
Einweihung der Habsburger Straße am 13.11.2010 in Freiburg
Einladung von der freien Holzwerkstatt ...

... anlĂ€sslich des Einweihungsfestes der "Neuen Habsburgerstraße"
am Samstag, den 13. November 10.00- 22.00

Am Samstag, den 13. 11. ab 10.00 wird die Neue "Habs" und die barrierefreie Straßenbahn feierlich in Besitz genommen.
Es gibt Freifahrten im gesamten VAG Netz mit historischen Bahnen, Erlebnisbahnen....

Sie sind herzlich eingeladen bei diesen großen Fest dabei zu sein:
Zwischen Hauptstraße und Rennweg wird der große Festplatz mit beheiztem Zelt und adventlichem Festdorf aufgebaut.

FĂŒr das leibliche Wohl sorgt die "Interessengemeinschaft Habsburgerstraße" zusammen mit den Herdermer Vereinen.

Die vegetarischen "Habsburger", GlĂŒhwein aus "Habsbechern", die "HabsTĂŒrme" aus Lebkuchenteig,
Berliner Schaubacken, Flammkuchen und vieles mehr lassen feierliche, adventliche Stimmung aufkommen.

Als Special gibts noch den "Habskalender" zum Sonderpreis
und den "Habsplaner" als Geschenk.

Der Ohrenschmaus mit Konzerten von SchĂŒler-Orchester und SchĂŒler-Chor,
Saxophonmusik, Kinderprogramm und eine Rockband spielen auf.

Das vollstÀndige Programm finden Sie unter http://www.freie-holzwerkstatt.de/01aktuelles/index.php

Und das Highlight gibts um 21.30: Ein musikalisches Feuerwerk vom Profi-Feuerwerker.

Kommen Sie zum Fest am 13.11. in die Habsburgerstraße, es wird sicher ein bleibendes Erlebnis werden!
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Zweiter Giraffennachwuchs in diesem Jahr im Zoo Karlsruhe
„Nike“ ĂŒberraschte mit einem Jungtier

Etwas unerwartet fĂŒr den Zoo Karlsruhe kam am Mittwochnachmittag (3. November) im Giraffenhaus das zweite Giraffenkind in diesem Jahr „auf die Welt“. Mutter ist die erst fĂŒnfjĂ€hrige „Nike“, die vor zwei Jahren aus dem Kölner Zoo in die FĂ€cherstadt gereist war.

Gegen 14 Uhr wurden gestern Anzeichen fĂŒr eine nahende Geburt festgestellt. Das Giraffenhaus wurde sofort geschlossen, um genĂŒgend Ruhe fĂŒr die ErstgebĂ€rende und das bevorstehende Ereignis zu gewĂ€hrleisten. Die Geburt verlief völlig komplikationslos - und schnell, bereits eine Stunde spĂ€ter lag das Junge im weichen Stroh. Und schon knapp eineinhalb Stunden spĂ€ter stand die mĂ€nnliche Netzgiraffe sicher auf ihren langen Beinchen und hatte die Milchquelle der Mutter entdeckt.

Dass die junge „Nike“ in den vergangenen Wochen etwas fĂŒllig geworden war, hatten die Tierpfleger durchaus bemerkt. Jedoch rechnete niemand bei dem jungen Weibchen mit einer Geburt, zumal Vater „Max“ schon vor ĂŒber einem Jahr gestorben war und zuvor nie ein Deckakt, aber auch keine Brunft bei der Junggiraffe beobacht wurde.

Um der erstgebÀrenden Mutter und dem Jungtier die nötige Ruhe zu geben, wird das Giraffenhaus nur stundenweise geöffnet. Der Zoo behÀlt sich vor, bei zu starker Störung den Zutritt einzuschrÀnken.
 
 

 
Wildschweine haben sich stark vermehrt
Konsequenz: Forstamt jagt in diesem Winter verstÀrkt Schwarzwild

Keine andere Wildtierart hat sich in den letzten Jahren so
stark vermehrt wie die Wildschweine. Anfang der 90er Jahre
wurden in Baden-WĂŒrttemberg noch deutlich unter 20.000
Tiere erlegt, in 2008 waren es bereits ĂŒber 50.000 Tiere.
GrĂŒnde sind unter anderem der intensive Maisanbau in der
Region und damit das ĂŒberdurchschnittlich gute
Nahrungsangebot fĂŒr die Tiere sowie eine inzwischen
erschwerte Bejagung; denn durch die dicht besiedelte
Kulturlandschaft ist das ursprĂŒngliche tagaktive Wildschwein
zum nachtaktiven Wildtier geworden.

Teils massive SchĂ€den mĂŒssen GrundstĂŒckseigentĂŒmer und
Landwirte hinnehmen, wenn die Wildschweine auf der Jagd
nach Engerlingen und anderen Insektenlarven sind. Die Tiere
brechen dann Wiesen um oder zerstören kurz vor der Ernte
stehende Maisfelder. SchwarzwildschĂ€den im GrĂŒnland sind
in Baden-WĂŒrttemberg die hĂ€ufigsten und meist auch die
teuersten WildschÀden. So verzeichnet das Forstamt
regelmĂ€ĂŸig SchĂ€den im Bereich GĂŒnterstĂ€ler Wiesen,
Rieselfeld, Schlatthöfe und Tuniberg.

Aber auch bis in den stÀdtischen Siedlungsbereich hinein sind
die Wildschweine aktiv. FĂŒr die Landwirte, die ihre Wiesen zur
Erzeugung von GrĂŒnfutter nutzen und damit auch die
Landschaft offen halten oder Mais anbauen, ist das ein
doppeltes Ärgernis: Neben dem Ertragsausfall muss auch die
betroffene FlÀche wieder eingeebnet und eingesÀt werden.

Ersatzpflichtig fĂŒr die WildschweinschĂ€den ist der Inhaber des
Jagdrechtes beziehungsweise der PĂ€chter eines Jagdreviers.
In so genannten befriedeten Bezirken - beispielsweise auf
privaten GrundstĂŒcken und GĂ€rten in der Stadt - ruht die Jagd
per Gesetz und es besteht kein Schadenersatzanspruch.

Dauerhaft wirksame Möglichkeiten, die zunehmenden
SchÀden in den Griff zu bekommen, sind zum einen die
Wildschweine gezielt zu bejagen und die privaten
GrundstĂŒcke und GĂ€rten einzuzĂ€unen; die EinzĂ€unung ist
jedoch sehr aufwÀndig und teuer.

In diesem Winter werden vermehrt Wildscheine mit Hunden
und Treibern gejagt. Dabei sind viele JĂ€gerinnen und JĂ€ger
beteiligt und es können grĂ¶ĂŸere WaldflĂ€chen auch
jagdrevierĂŒbergreifend bejagt werden. Deutlich schwieriger ist
die Jagd nach Wildschweinen vom Hochsitz: Hier können die
JÀger immer nur auf aktuelle SchÀden reagieren: Kehren die
Tiere in der darauffolgenden Nacht an die umgebrochenen
FlĂ€chen zurĂŒck und bescheren zusĂ€tzlich Mond und
wolkenloser Himmel den JĂ€gerinnen und JĂ€gern gute Sicht,
können einzelne Tiere erlegt werden.

GefÀhrlich ist die Jagd nach Wildschweinen nicht: Nur wenn
sichergestellt ist, dass weder Dritte oder andere Tiere
gefÀhrdet werden und die JÀgerinnen und JÀger das Wildtier
tierschutzgerecht erlegen können, wird auch geschossen.
Und nicht zuletzt wird ein hochwertiges Nahrungsmittel,
Wildfleisch aus heimischer Jagd, erzeugt.

Mit dem Konsum von einheimischen Wildbret, sei es in der
regionalen Gastronomie oder beim Wildbretkauf beim
Metzger, unterstĂŒtzen die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die
BemĂŒhungen der JĂ€ger um angepasste WildbestĂ€nde.
 
 

 
Plaza Culinaria – die Genießermesse mit regionalem Anspruch
Vom 5.-7. November prĂ€sentiert sich die Genießermesse Plaza Culinaria zum 7. Mal in der Messe Freiburg.
Die Zahl der Aussteller umfasst ĂŒberwiegend lokale Produzenten und HĂ€ndler, hinzu kommen jene aus der weiteren Umgebung, wie zum Beispiel dem Elsass, das eine vergrĂ¶ĂŸerte AusstellungsflĂ€che bietet. Zwei oder drei Aussteller kommen aus Italien und Österreich.
Der Schwerpunkt der prÀsentierten Produkte liegt auf den SpezialitÀten der Region, wie KÀse, Wein und Spirituosen aus dem Kaiserstuhl und der weiteren Umgebung.
Alle Produzenten legen alle höchsten Wert auf QualitĂ€t, lokalen Bezug. Die Slow Food Gruppe Freiburg prĂ€sentiert sich mit einem eigenen großen Stand. Neu hinzu kommt hier in diesem Jahr die Möglichkeit zur Weindegustation guter WeingĂŒter aus der Umgebung. Man möchte zeigen, dass gute QualitĂ€t aus der NĂ€he erschwinglich sein kann und grĂ¶ĂŸeren Genuss bietet, als von weither gekarrte Billigprodukte.
Neu ist der PÀcklebus, ein schöner Oldtimer, der den gleichen Service bietet, wie der altbewÀhrte PÀcklebus in der Stadt: man kann einkaufen und seine Taschen abgeben, um unbelastet weiterflanieren zu können.
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