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Verschiedenes

 
Samstags-Forum Regio Freiburg startet Klimaschutzreihe Neue Energien 8
Das Samstags-Forum Regio Freiburg startet am 22. und 25. April 2009 seine 8. Veranstaltungsreihe in der UniversitÀt Freiburg zu Klimaschutz und Neuen Energien mit zwei Sonderterminen im Vorfeld der Europawoche, der Europa-Wahlen, des 23. Jahrestags des Beginns der Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl, und anlÀsslich der anstehenden 10-Jahres-Revision des AKW Fessenheim und des Tages der Erneuerbaren Energien 25.4.2009.
Der Eintritt ist frei.

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Mittwoch 22. April 2009, 19:15 Uhr
Freiburg i.Br., UniversitÀt, Platz der UniversitÀt, KollegiengebÀude KG 2, Hörsaal 2004,
im Vorfeld der Europawoche und Europa-Wahlen sowie
des 23. Jahrestags des Beginns der Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl :

Atom-Klima in Europa ? Euratom, Tschernobyl-Folgen:
19:15 Vom Treibhaus in den SuperGAU? Alternativen, Thesen.
Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V. , Vorsitzender,
19:30 Euratom: Atomstaat Europa und der Ausstieg.
Klaus Schramm, Fachjournalist, Lahr,
20:30 Tschernobyl 1986 und Folgen in Europa.
Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V.

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Samstag 25. April 2009 10:15 Uhr
Freiburg i.Br., UniversitÀt, Platz der UniversitÀt, KollegiengebÀude KG 1 Hörsaal 1221
anlÀsslich 10-Jahres-Revision des AKW Fessenheim und Tag der Erneuerbaren Energien 25.4.2009:

Oberrhein-Region – wohin gehst Du? (Teil 1):
10:15 Atomkraftrisiko Fessenheim.
Jean-Paul Lacote, Vorstand Alsace Nature und TRAS, BUND RV,
11:15 Solar- und Energiesparpolitik in Deutschland und Europa.
Energiezukunft ohne Fossil- und Atomenergie. Leitstudie 2008.
Ausbaustrategie Erneuerbare Energien.
Dr.-Ing. Joachim Nitsch, Stuttgart, Energiesprecher Landesnaturschutzverband LNV e.V.,
Autor der aktuellen Leitstudie fĂŒr das Bundesministerium fĂŒr Umwelt

FĂŒhrung: 13:00-45 zu Energiesparobjekt in Freiburg.
Thema und Ort werden noch bekanntgegeben.

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Veranstalter ist der gemeinnĂŒtzige Verein Freiburger Verein ECOtrinova e.V. gemeinsam mit der unabhĂ€ngigen Studierendenvertretung u-asta der UniversitĂ€t und weiteren Partnern, darunter KlimabĂŒndnis Freiburg, BUND Regionalverband und Agenda21-BĂŒro Freiburg. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Das Samstags-Forum erhielt 2007 einen Aesculap-Umweltpreis und 2006 einen CO2NTRA-Förderpreis der Klimaschutzinitiative von St. Gobain Isover G+H fĂŒr gemeinnĂŒtzige Projekte und trĂ€gt sich auch durch Förderung der ECO-Stiftung und des Agenda21-BĂŒros der Stadt Freiburg sowie hauptsĂ€chlich durch ehrenamtliches Engagement. Kontakt & Leitung: Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V., www.ecotrinova.de, ecotrinova@web.de
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AbwrackprÀmie / UmweltprÀmie / UmweltzerstörungsprÀmie & Neusprech
 
AbwrackprÀmie / UmweltprÀmie / UmweltzerstörungsprÀmie & Neusprech
Am 27.01.2009 hat das Bundeskabinett die „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen beschlossen“. Wer sein ĂŒber 10 Jahre altes Auto verschrottet, bekommt bei gleichzeitiger Anschaffung eines Neuwagens eine so genannte UmweltprĂ€mie von 2500 Euro.

Hans Magnus Enzensberger gibt der „UmweltprĂ€mie“ den richtigen Namen. Er schreibt: „Die AbwrackprĂ€mie ist eine Belohnung fĂŒr die Vernichtung von GebrauchsgegenstĂ€nden; ihr Besitzer empfĂ€ngt diese PrĂ€mie, die er als Steuerzahler entrichtet.“ (Zitatende)
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Gastgeberland TĂŒrkei fĂŒr schlechtes Wassermanagement kritisiert
© Maurizio Biancarelli / WWF
 
Gastgeberland TĂŒrkei fĂŒr schlechtes Wassermanagement kritisiert
WWF fordert weltweiten Aktionsplan: Deutschland in der Verantwortung.

Weltwasserforum 2009 Istanbul (16. - 22.03.09)

Frankfurt - „Wir steuern direkt auf eine globale Wasserkrise zu“, warnt Martin Geiger, Leiter Bereich SĂŒĂŸwasser beim WWF Deutschland, anlĂ€sslich des Weltwasserforums in Istanbul. Die Ressource Wasser wĂŒrde, so der WWF-Experte, immer knapper. Das sei in erster Linie eine Folge von Verschwendung, Missmanagement und ineffizienter BewĂ€sserung. Deutliche Zeichen der weltweiten Wasserkrise sieht Martin Geiger in der JahrhundertdĂŒrre Anfang 2009 in China oder in den extremen Trockenperioden im Mittelmeerraum. Die Folgen wĂŒrden nach WWF-EinschĂ€tzung auch Deutschland treffen: Es drohen Landflucht, Kollaps der Landwirtschaft am Mittelmeer und ein Ende des Tourismus in beliebten Urlaubsregionen.

Aktuellen WWF-Recherchen zufolge ist auch das Gastgeberland TĂŒrkei kein Vorbild in Sachen Wassermanagement. Der Grundwasserspiegel ist in den vergangenen drei Jahrzehnten um ĂŒber 14 Meter gesunken. ZusĂ€tzlich verschĂ€rft sich die Lage durch einen bestĂ€ndigen RĂŒckgang der NiederschlĂ€ge (bis zu 43 Prozent weniger). Trotzdem werden immer grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen fĂŒr die Landwirtschaft kĂŒnstlich bewĂ€ssert und in den Urlaubsregionen sollen ĂŒber 100 neue GolfplĂ€tze entstehen. Allein eine dieser Anlage hat den jĂ€hrlichen Wasserbedarf einer Kleinstadt. Als Folge mussten 2007 Istanbul, Ankara und Izmir im Sommer tageweise das Wasser abstellen. Doch auch Deutschland ist betroffen: Rund zehn Prozent des jĂ€hrlichen Bedarfs an landwirtschaftlichen GĂŒtern wird aus der TĂŒrkei importiert, darunter 158.162 t Schalen- und TrockenfrĂŒchte, 113.488 t GemĂŒseprodukte und 54.223 t Obst. „Unsere Nachfrage befeuert damit zumindest indirekt den unverantwortlichen Wasserraubbau und wir wĂ€ren direkt betroffen, wenn DĂŒrren die tĂŒrkischen Ernten vernichtet“, warnt die WWF-Expertin fĂŒr die Mittelmeerregion, Dorothea August.

WWF-Experte Geiger fordert einen globalen und verbindlichen Aktionsplan zur BekĂ€mpfung der Wasserproblematik: „FĂŒr die Wissenschaft und den Erfahrungsaustausches ist das Weltwasserforum essentiell. Es mangelt ihr jedoch an Verbindlichkeit. Die Politik muss endlich auf die Tatsachen reagieren.“ Der WWF sieht auch die Deutsche Bundesregierung in der Verantwortung, immerhin importiert die Bundesrepublik ĂŒber Nahrungsmittel und IndustriegĂŒter jedes Jahr 106 Mrd. Kubikmeter Wasser. „Wir sind Verantwortlicher und Betroffener zugleich“, so Martin Geiger. „Wir können es uns allein aus ökonomischer Sicht nicht leisten, tatenlos zusehen, wie sich die Wasserproblematik weiter verschĂ€rft.“

Das Weltwasserforum 2009 ist das bislang grĂ¶ĂŸte Treffen von Wissenschaftlern, Politikern und Experten aus aller Welt. Es werden mehr als 20.000 Teilnehmer erwartet, darunter 25 Staats- und Regierungschefs.
 
 

4. Grosser Fahrrad-Markt im ZO
Foto: Veranstalter
 
4. Grosser Fahrrad-Markt im ZO
Am Samstag, den 21. MĂ€rz 2009, ab 10 Uhr im ZO (Zentrum Oberwiehre, Schwarzwaldstrasse 78) in Freiburg mit einer atemberaubenden Bike-Show mit dem 2-fachen Trial-Weltmeister Andreas Kromer
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Illegale DiÀtpillen: WWF warnt vor Hoodia-PrÀparaten aus dem Internet
Hoodia gordonii © Frank Barsch / WWF
 
Illegale DiÀtpillen: WWF warnt vor Hoodia-PrÀparaten aus dem Internet
Einfuhr ohne Genehmigung ist strafbar.

Frankfurt - Der Winter neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. SpĂ€testens mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt fĂŒr manch einen der lĂ€stige Kampf gegen den Winterspeck - und fĂŒr die Bikini-Figur.
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Klimawandel erwĂ€rmt die FlĂŒsse. / KĂŒhlwassermangel bei Kraftwerken droht
© P. Nieznanski / WWF
 
Klimawandel erwĂ€rmt die FlĂŒsse. / KĂŒhlwassermangel bei Kraftwerken droht
Die mittleren FließgewĂ€ssertemperaturen drohen bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts durchschnittlich um etwa 1,5°C anzusteigen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen WWF-Studie. Bereits im Laufe des 20. Jahrhundert hat sich die Wassertemperatur in mitteleuropĂ€ischen FlĂŒssen nach Angaben der Umweltstiftung um etwa 1°C erhöht. Die KĂŒhlwassernutzung durch thermische Kraftwerke (meist Atom- oder Kohlekraftwerke) wird durch den Temperaturanstieg zunehmend Probleme erfahren - und somit auch direkt die Sicherheit der Stromerzeugung beeinflussen. So wurden die zulĂ€ssigen Grenzwerte, die ein Einleiten von erwĂ€rmtem KĂŒhlwasser einschrĂ€nken bzw. untersagen, nach WWF-Angaben bereits in den Sommern 2003, 2006 und 2007 an unterschiedlichen FlĂŒssen und Kraftwerksstandorten erreicht. „HĂ€ufigere kritisch hohe FließgewĂ€ssertemperaturen können deutliche Einbußen bei der Stromproduktion zur Folge haben. Im Extremfall ist gar die Versorgungssicherheit mit Strom gefĂ€hrdet“, warnt WWF-Referent Georg Rast.

Auch die Folgen fĂŒr die Tier- und Pflanzenwelt werden von der Umweltstiftung als gravierend eingeschĂ€tzt. Vor allem der Anstieg winterlicher Minimaltemperaturen könnte eine verstĂ€rkte Ausbreitung nicht-heimischer Pflanzen und Tiere zur Folge haben, die unter den bisherigen Bedingungen den mitteleuropĂ€ischen Wintern schwer widerstehen konnten. „Wir empfinden die Kaltphasen in diesem Jahr als besonders hart. Dabei war es vor gar nicht allzu langer Zeit eher ein Regelfall, dass FlĂŒsse und Seen wochenlang zugefroren waren“, sagt Georg Rast. Auch werden Epidemien und Seuchen im Tierreich wahrscheinlicher. So waren die niedrigen AbflĂŒsse und zeitgleichen hohen Wassertemperaturen im Sommer 2003 offenbar wesentlich Ursache fĂŒr das im Rhein beobachtete massenhafte Aalsterben. Auch fĂŒr klassische Kaltwasserbewohner, wie etwa die als Speisefisch beliebte Forelle, wird nach neustem Erkenntnisstand der Lebensraum immer kleiner, da sie nicht unbegrenzt in höher liegende kĂŒhlere GewĂ€sserabschnitte ausweichen können.

„Erhöhte Lufttemperaturen, verĂ€nderte Schneeschmelze und die ĂŒbermĂ€ĂŸige Zufuhr von Warmwasser aus den DurchlaufkĂŒhlungen thermischer Kraftwerke – all diese Faktoren können unsere FlĂŒsse zum kollabieren bringen“, warnt WWF-Experte Rast. „Die FlĂŒsse sind wichtige Lebensadern und von enormer Bedeutung fĂŒr Stromproduktion, Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung oder auch Tourismus.“ Zum Schutz der FlĂŒsse vor den Folgen des Klimawandels fordert die Umweltstiftung WWF daher ein koordiniertes und ambitioniertes Flussmanagement, das sich an der NatĂŒrlichkeit von GewĂ€ssern orientiert. „Reich strukturierte, flache und frei fließende GewĂ€sser mit Schatten spendenden Ufergehölzen können die zu erwartenden Auswirkungen noch am besten verkraften“, sagt Georg Rast. Daher seien verstĂ€rkte Anstrengungen zur GewĂ€sserrenaturierung erforderlich.
 
 

Protestaktion am 21. MĂ€rz 2009 um 10.30 Uhr vor dem AKW
 
Protestaktion am 21. MĂ€rz 2009 um 10.30 Uhr vor dem AKW
Vom 23. MĂ€rz bis zum 8. April wird die IAEO eine “Inspektion” des AKW Fessenheim durchfĂŒhren. Wir sind erstaunt, dass dieser Einsatz im Elsass gerade dann angesetzt wurde, wenn das Los des AKW ungewiss ist und ausgerechnet ein paar Monate vor der zehnjĂ€hrigen Inspektion, die zwischen LaufzeitverlĂ€ngerung und der Schließung des AKW entscheiden soll.
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Autor: BUND Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein

WWF-Studie: Nur mit ambitionierter Energiepolitik schĂŒtzen Elektro-PKWs das Klim
ElektroAuto / © WWF
 
WWF-Studie: Nur mit ambitionierter Energiepolitik schĂŒtzen Elektro-PKWs das Klim
Berlin - Mehr Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen nur dann mehr Klimaschutz, wenn zeitgleich die Erneuerbaren Energien ausgebaut und der Emissionshandel weiterentwickelt werden. Ohne diesen politischen Rahmen könnte ein Mittelklassewagen mit Strommotor im Jahr 2020 etwa 220 Gramm CO2 pro Kilometer in die Luft pusten. Damit wĂŒrde er das EU-Ziel von 95 Gramm CO2 fĂŒr 2020 deutlich verfehlen. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts fĂŒr Zukunftsenergiesysteme (IZES) im Auftrag des WWF hervor.

„Der Klimaeffekt eines Elektroautos hĂ€ngt entscheidend davon ab, woher der zusĂ€tzlich benötigte Strom kommt. Und der wird in Deutschland auch in den nĂ€chsten zehn Jahren aller Voraussicht nach noch von einem klimaschĂ€dlichen Steinkohlekraftwerk mit hohen CO2-Emissionen erzeugt“, erlĂ€utert WWF-Verkehrsexpertin Viviane Raddatz. Der WWF veröffentlicht die Studie anlĂ€sslich des Genfer Autosalons, bei dem die Diskussion ĂŒber alternative Antriebe eine zentrale Rolle spielt.

Der WWF begrĂŒĂŸt zwar grundsĂ€tzlich das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen. Wirksame Klimaschutzeffekte seien jedoch erst nach 2020 zu erwarten. Und das auch nur, wenn diese Flotte ausschließlich mit Strom aus zusĂ€tzlich errichteten Ökostromquellen versorgt wird und damit null Emissionen erzeugt. Die CO2-Einsparungen bis 2020 wĂŒrden sich laut der WWF-Studie lediglich auf eine Million Tonnen im Jahr belaufen. Das entspricht etwa einem Prozent der heutigen PKW-Emissionen.

Die WWF-Studie betont die enormen Folgen fĂŒr den Stromsektor, die ein massiver Ausbau der Elektroflotte mit sich bringen wird. Millionen neuer Autos, die an der Steckdose aufgeladen werden, erhöhen den Stromverbrauch und fĂŒhren zu höheren Spitzenlasten im Netz. Diese zusĂ€tzliche Nachfrage dĂŒrfe nicht durch den Bau neuer Großkraftwerke oder mehr Verschmutzungsrechte im Emissionshandel gedeckt werden. „Dann könnten sich die strombetriebene Fahrzeuge sogar als regelrechte Klimakiller erweisen“, so Raddatz. Wichtig sei dafĂŒr eine intelligente Steuerung des Stromnetzes, damit in Zukunft auch mehrere Millionen Elektroautos aufgeladen werden könnten, ohne dass das Netz zusammenbreche.

„Damit Elektroautos zu Klimaschutzautos werden, muss die Bundesregierung jetzt die Weichen stellen“, fordert WWF-Expertin Raddatz. Die Politik mĂŒsse ein schlĂŒssiges Konzept entwickeln, wie neben dem ohnehin geplanten Ausbau zusĂ€tzliche Erneuerbaren Energien ans Netz gebracht werden können. Ohne ein solches Konzept wĂŒrden strombetriebene Fahrzeuge das Klima auch langfristig nicht entlasten. Zugleich mĂŒssten auch fĂŒr die klassischen Verbrennungsmotoren strengere Grenzwerte erlassen werden. Ineffiziente Diesel- und Benzinmotoren wĂŒrden sonst die Vorteile der elektrisch betriebenen Autos regelrecht auffressen.
 
 



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