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Verschiedenes

Holz-Schmuggel wird in der EU nicht geahndet.
© Clovis Miranda / WWF
 
Holz-Schmuggel wird in der EU nicht geahndet.
Fast zwei Drittel aller Deutschen misstrauen der legalen Herkunft von Holzprodukten

Frankfurt/Brüssel - Europas Bürger wollen eine striktere Kontrolle der Holzimporte und fordern verstärkten Einsatz im Kampf gegen illegalen Holzeinschlag. Das geht aus einer europaweiten, repräsentativen Umfrage der Umweltschutzorganisationen WWF und Friends of the Earth hervor. Für Ende April ist im EU-Parlament eine Abstimmung über eine neue Verordnung angesetzt, die das Problem angehen soll. Bisher wird der Handel mit Holz aus illegaler Waldvernichtung in der EU nicht geahndet.

So gaben 92 Prozent aller Befragten an, sie würden ein EU-weites Gesetz zur Bekämpfung des Handels mit Holz aus illegalen Quellen begrüßen. Außerdem glauben 56 Prozent der Befragten nicht, dass die meisten ihrer erworbenen Holzprodukte – vom Klopapier über den Parkettfussboden bis zum Kleiderschrank - aus legalen Quellen stammt. Mit dieser Einschätzung liegen sie laut WWF-Angaben gar nicht so falsch. Die Umweltstiftung schätzt, dass bis zu 19 Prozent aller EU-Holzimporte aus illegalen unter zumindest verdächtigen Quellen stammt. „Die Holz-Mafia schmuggelt ihre wertvolle Ware weitgehend ungehindert um den halben Globus bis nach Europa“, sagt WWF-Referentin Nina Griesshammer. „Ein strenges Gesetz auf EU-Ebene würde nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Wälder weltweit leisten, sondern auch der heimischen Waldwirtschaft zu gute kommen.“ So müssten etwa verantwortungsvoll arbeitende Unternehmen und nicht mehr mit den geklauter Schmuggelware konkurrieren.

Auch in Deutschland gibt es bisher keine effektive Gesetzgebung gegen die Einfuhr, den Handel oder die Weiterverarbeitung von illegalem Holz. Dabei würde eine klare Mehrheit der Deutschen von 53 Prozent ein solches Gesetz als „sehr bedeutend“ einstufen, weitere 36 Prozent schließen sich dieser Forderung mit „ziemlich bedeutend“ an. Auch bei der Frage, wie wichtig es den Deutschen ist, dass ihre erworbenen Holzprodukte aus legalen Quellen stammten, zeichnet sich ein klares Bild ab: 61 Prozent der Befragten fände diesen Umstand „sehr wichtig“, noch einmal 30 Prozent „ziemlich wichtig“. Nach Einschätzung des WWF zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Mehrheit der Bürger längst viel weiter ist als die Politik. „Von der EU-Kommission bis hin zum deutschen Landwirtschaftsministerium hat die Politik beim Kampf gegen den illegalen Holzhandel bisher verzögert und versagt“, sagt Nina Griesshammer. Der WWF fordert von der EU und Landwirtschaftsministerin Aigner sich nicht länger einer starken und umfassenden EU-Gesetzgebung zu versperren.
 
 

 
EDF - der Atomkonzern spioniert bei Greenpeace
"Gegen den leitenden Angestellten des Sicherheitsdienstes des Staatskonzerns EDF, Pierre Francois, hat die Staatsanwaltschaft Nanterre bei Paris ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sie verdächtigt ihn, Beihilfe dazu geleistet zu haben, den Computer des ehemaligen Chefs der Umweltschutzorganisation Greenpeace Frankreich, Yannick Jadot, auszuspionieren. Tatsächlich hat Pierre Francois die Sicherheitsfirma Kargus Consultant beauftragt, Informationen über Atomkraftgegner einzuholen. Zwischen 2004 und 2006 schloss der EDF-Sicherheitsdienst mit Kargus zwei Verträge ab. Ein Hacker von Kargus Consultant klinkte sich daraufhin 2006 in den Computer von Jadot ein. Der Hacker hat inzwischen gestanden, in das Computersystem von Greenpeace eingedrungen zu sein." Zitatende

Quelle: SĂĽddeutsche Zeitung 2.4.09
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Waschtag auf dem Gehweg: Freiburgs Biotonnen-Waschwagen ...
.... startet in die erste Runde

Zum Sommerprogramm der städtischen Abfallwirtschaft gehört
jedes Jahr die Reinigung der Biotonnen. Ein Waschfahrzeug
sorgt dafĂĽr, dass Freiburgs braune Tonnen zweimal
jährlich vor Ort mit Hochdruck und heißem Wasser ausgespült
werden. Dies verhindert, dass die Behälter vor allem in der
warmen Jahreszeit beginnen, ein „biologisches Eigenleben“
zu fĂĽhren. Der Waschwagen folgt dem LKW, der die Biotonnen
im jeweiligen Stadtteil entleert. Das Waschwagen-Team
der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF)
beginnt im Auftrag der Stadt mit seiner ersten Tour durch die
Freiburger StraĂźen in der zweiten Aprilwoche, der zweite
Durchlauf ist fĂĽr Mitte Juli geplant.

In diesem Zusammenhang erinnert die ASF an die folgenden
Regeln:

Alle Biotonnen, die am Einsatztag gereinigt werden sollen,
erhalten als Kennzeichen einen roten Anhänger. Die so markierten
Tonnen mĂĽssen auf dem Gehweg stehen bleiben,
sonst kann die ASF sie nicht auswaschen.

Sobald eine Biotonne geleert und mit dem roten Anhänger
versehen wurde, darf sie noch nicht mit frischem Bioabfall
gefĂĽllt werden. Das Material behindert sonst den Waschvorgang
und muss entsorgt werden

Es kann vorkommen, dass in einzelnen StraĂźen die Biotonnen
wegen des „Waschtages“ etwas früher oder später als
gewohnt entleert werden. Deshalb sollten Anwohnerinnen und
Anwohner nicht ĂĽbereilt bei der ASF reklamieren, sondern
etwas Geduld zeigen: zwischen 6.30 und 17 Uhr werden am
vorgesehenen Tag alle Bio-Behälter entleert.
 
 

Joanna Yarrow „Kampf den Klimakillern“
 
Joanna Yarrow „Kampf den Klimakillern“
Ein Buchtipp

Ob es den Klimawandel gibt oder nicht – darüber brauchen wir nicht zu rätseln. Auch nicht darüber, dass es in der Verantwortung der Industrieländer und Politiker liegt, die Erderwärmung zu bremsen und die Klimakatastrophe abzuwenden. Doch welchen Beitrag kann jeder Einzelne von uns leisten, um den Treibhauseffekt zu stoppen?

In ihrem Ratgeber „Kampf den Klimakillern“ gibt die britische Umweltexpertin Joanna Yarrow Tipps aus allen Lebensbereichen (Isolierung, Elektrogeräte etc.), um den CO2-Ausstoß zu verringern. Und vieles lässt sich problemlos in den Alltag integrieren: Heizkosten lassen sich um 10% senken, wenn man den Thermostat nur um 1°C zurückstellt, die Spülmaschine verbraucht ein Drittel weniger Energie, wenn sie nur bei 55°C und nicht bei 65°C läuft. Damit ist Umweltschutz so einfach wie noch nie und man spart zudem eine Menge Geld.

Knaur Verlag MĂĽnchen, 128 Seiten mit 60 Abbildungen, EUR 9,95 - sFr 18,90
ISBN 978-3-426-64608-3
 
 

WWF-Zählung: Höchstens 70 Irawadi-Delphine im Mekong.
© WWF Campodian Dolphin Team
 
WWF-Zählung: Höchstens 70 Irawadi-Delphine im Mekong.
Rätselhaftes Sterben der Jungtiere offenbar aufgeklärt.

Höchstens 70 Irawadi-Delphine leben nach aktuellen WWF-Zählungen im Mekong. Damit steht die Population kurz vor der Auslöschung. Seit Jahren bereitet den Experten das rätselhafte Massensterben der Jungtiere große Sorgen. Nach intensiven Untersuchungen geht die Umweltstiftung WWF jetzt davon aus, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren das Immunsystem der Delphinkälber im extremen Maße schwächt. Vor allem Giftstoffe wie DDT und PCB, von den Jungtieren über die Muttermilch aufgenommen, setzen der Körperabwehr zu. Zusätzlich werden die Tiere durch die Folgen von Inzucht körperlich labiler. Bakterien und andere Krankheitserreger haben daher ein leichtes Spiel. „Die hohe Mortalität unter Delphinkälbern ist die größte Gefahr für das Überleben der Art im Mekong“, sagt WWF-Experte Dr. Petr Obrdlik. „Immerhin scheinen wir jetzt wenigstens die Ursache gefunden zu haben.“ Das Insektizid DDT ist in Kambodscha zwar offiziell verboten, gelangt jedoch illegal in das Ökosystem. PCB findet sich vor allem in Schiffanstrichen und soll Algenbewuchs verhindern.

Der WWF geht nicht davon aus, dass ein Einleiten der Giftstoffe gestoppt werden kann, bevor es für die Delphine zu spät ist. Um die Population trotzdem zu retten schlägt der WWF unkonventionelle Maßnahmen vor. Durch gezielte Impfungen soll das Immunsystem junger Delphine gestärkt und die Folgen von Inzucht und Umweltgiften ausgeglichen werden. Auch Bestandsumsiedlungen oder Zucht und Arterhaltung in Zoologischen Gärten wollen die Artenschützer nicht mehr ausschließen. „Wenn wir jetzt nichts unternehmen, wird die Art im Mekong bald verschwunden sein“, warnt Petr Obrdlik. Und das wäre nicht nur ein ungeheurer Verlust für die Artenvielfalt der Region, sondern auch ein ökonomischer Rückschlag für die Menschen vor Ort. Die Delphine sind nämlich eine Touristenattraktion und Einnahmequelle.

Prekär ist auch die Lage einer Irawadi-Population im thailändischen Songkhla-See. Dort sind in nur fünf Jahren zwanzig Tiere in den Kiemennetze der Fischer verendet. Für die Restpopulation von höchstens dreißig Tieren sieht die Lage düster aus. „Mit der Aussetzung des Riesen-Mekongwels in dem See hat die Fischerei mit gefährlichen Kiemennetzen derart zugenommen, dass wir befürchten müssen, alle Delphine innerhalb der kommenden Jahre zu verlieren“, sagt WWF-Experte Obrdlik. Die Tiere verheddern sich in den großen, massiven Netzen und ertrinken schließlich darin. Nach Angaben der Weltnaturschutzunion IUCN sind vier der fünf Süßwasserpopulationen des Irawadi-Delphins akut vom Aussterben bedroht. Ein genetischer Austausch zwischen den kleinen Gruppen findet seit vielen Jahren nicht mehr statt.
 
 

„Bio für Kids“
Betriebsrundgang / Foto: Ă–kostation
 
„Bio für Kids“
SchĂĽler erkunden woher die Nahrung kommt

Ökostation startete an 25. März das Angebot „Gesunde Ernährung“ für Freiburger Schulen mit Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und der 9. Klasse der Pestalozzi-Realschule. Bei einer Betriebsbesichtigung des Tofuherstellers Life Food erfuhren die SchülerInnen, was nachhaltige Lebensmittelproduktion ist. Über 15 Betriebe rund um Freiburg kooperieren mit dem Projekt „Bio für Kids“.
Damit Schülerinnen und Schüler wieder auf den Geschmack von gesundem Essen kommen und mehr über die Herkunft regionaler Lebensmittel erfahren, bietet die Ökostation des BUND in Kooperation mit der Stadt Freiburg das Programm „Bio für Kids“ an. Als Pilotprojekt an den Wentzinger Schulen 2008 gestartet, steht das Angebot seit diesem Jahr allen Freiburger Schulen offen. Die pädagogischen Module, die von Klassen verschiedener Alterstufen gebucht werden können, beinhalten Projekttage in der Ökostation, Aktionen im Schulgarten und Exkursionen zu Betrieben rund um Freiburg. Dabei erfahren die SchülerInnen praxisnah und vor Ort, woher die Lebensmittel kommen, wie sie angebaut, verarbeitet und vermarktet werden, bis sie auf dem Teller landen.

Den Auftakt für das Projekt bildete die Besichtigung des Tofu-Herstellers, Firma Life Food -Taifun am 25.3.2009 mit Frau Bürgermeisterin Gerda Stuchlik. Sie begleitete die Klasse 9 a/c der Pestalozzi Realschule. Die 16 SchülerInnen haben zuvor im Fächerverbund Mensch und Umwelt MUM zusammen mit der Ökostation das Thema „Soja - Powerbohne der Zukunft“ bearbeitet. Dabei erfuhren sie, dass die kleine Bohne nicht nur eine Menge Eiweiß, sondern auch erstaunliche Potentiale für eine nachhaltige Entwicklung zu bieten hat. Mit der Produktlinie vom Soja-Anbau bis zum fertigen Tofuprodukt ist die Firma Life Food ein gutes Beispiel für eine regionale, nachhaltige Lebensmittelwirtschaft. Damit auch andere Schulklassen in den Genuss von Betriebsführung, Tofuworkshops und -verkostung kommen, plant die Firmenleitung übrigens am 24.7.2009 einen Tag der offenen Tür für Schulen, den „Food Experience-Day“.

Das Projekt „Bio für Kids“ bietet den Schulen darüber hinaus weitere Exkursionen. Über 15 Kooperationspartner haben sich bereit erklärt dabei mitzuwirken: Biohöfe, Gärtnereien und verarbeitende Betriebe rund um Freiburg öffnen ihre Tore, um Kindern und Jugendlichen eine gesunde, natürliche Ernährung näherzubringen. Die Ökostation unterstützt LehrerInnen bei Exkursionen oder vermittelt Ansprechpartner. Als Vorbereitung dienen die Projekttage in der Ökostation mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel: Gesundes Frühstück, Kräuter und Nahrungspflanzen aus dem Garten, Apfelsaft pressen oder vom Korn zum Brot. Ein Faltblatt mit den gesamten Angeboten der Ökostation ist unter Tel: 0761 - 892333 oder info@oekostation erhältlich.
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Filmtipp: Septemberweizen
Dokumentarfilm von Peter Krieg (D, 1980)

am Mo 30. März, 19:00 Uhr, in der Ökostation

Im Rahmen der "Freiburger Globalisierungsgespräche" zeigen attac Freiburg und Ökostation den Dokumentarfilm "Septemberweizen" von Peter Krieg über den amerikanischen Weizenanbau. Vor nahezu 30 Jahren gedreht, ist der Film heute, zu Zeiten der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise aktueller denn je. Er zeigt in collageartigen Montagen wie Farmer, Wissenschaftler, Händler, Spekulanten, Verarbeiter und Politiker mit Weizen umgehen und was dabei übrig bleibt für die Hungernden dieser Welt. Anschließend ist Zeit für Diskussion.

Der Eintritt ist kostenlos

Ă–kostation Freiburg
Falkenbergerstrasse 21b
D-79110 Freiburg
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WWF-Studie: Unternehmen kĂĽmmern sich zu wenig um Wassermanagement.
© Edward Parker / WWF-Canon
 
WWF-Studie: Unternehmen kĂĽmmern sich zu wenig um Wassermanagement.
Weltwasserforum 2009 Istanbul (16. - 22.03.09)

Frankfurt - „Die weltweite Wasserkrise wird zu einem Risiko für das Wirtschaftswachstum“, warnt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland und Teilnehmer des Weltwasserforums in Istanbul. Der Rohstoff Wasser würde derzeit noch von vielen Unternehmen in „gedankenloser Weise verschwendet“. Nach aktuellen Untersuchungen der Umweltschutzorganisation WWF sind es ausgerechnet einige (häufig kritisierte) multi-nationale Konzerne - wie etwa Coca-Cola, Nestlé, IKEA oder Unilever - die damit begonnen haben Risiken zu untersuchen, die durch ihre Abhängigkeit vom Wasser entstehen. Doch die Mehrheit der Unternehmen sei sich dieser Risiken nicht bewusst.

„Sauberes Wasser wird zu einem knappen Rohstoff und die Kosten für Beschaffung, Reinigung und Erschließung werden in die Höhe schnellen“, sagt Martin Geiger. „Die Unternehmen müssen sich darauf einstellen und Verantwortung übernehmen.“ Denn zu aller Erst sei der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein universelles Menschenrecht. Nicht zuletzt deswegen sieht der WWF-Experte auch eine Gefahr für die Reputation von Unternehmen, die sich nicht mit ihrem Wassermanagement beschäftigten. 2006 wurde Coca-Cola beispielsweise in Kerala (Indien) vorgeworfen, dass eine Abfüllanlage Grundwasser übernutze und Pestizide in Getränken gefunden wurden. Sechs weitere Bundesstaaten verboten daraufhin zeitweilig den Verkauf. Das Oberste Gericht von Kerala erklärte die Anschuldigen zwar für unhaltbar und hob das Verbot auf, doch das Image des Konzerns leidet bis heute unter dem Skandal.

„Wasser ist für den Menschen essentiell und daher sind Unternehmen, die in großem Umfang diesen Rohstoff verbrauchen in besonderer Verantwortung - aus ökonomischer, ökologischer und ethischer Sicht“, sagt WWF-Experte Geiger. Neben der Getränkeindustrie seien auch IT-Branche, Tourismus, Landwirtschaft, Bergbau, Papier- und Zellstoffgewerbe oder Textilindustrie betroffen. Der WWF fordert von den Unternehmen, öffentlich über ihren direkten und indirekten Wasserverbrauch, die damit verbundene Risiken und die Gegenmaßnahmen zu berichten - und damit für Investoren und Öffentlichkeit offenzulegen. Außerdem sei die Privatwirtschaft auch politisch gefordert. „Die Unternehmen müssen sich aktiv für eine integrierte und effiziente Bewirtschaftung von Wasser einsetzen“, so Martin Geiger. „Es macht ökologisch und ökonomisch überhaupt keinen Sinn, wenn die geklärten Abwässer eines Unternehmens wieder in Flüsse eingeleitet werden, die stark verschmutzt seien, weil es keine öffentlichen Kläranlagen gibt.“

Weitere Möglichkeiten des Engagements von Firmen sieht der WWF in der Finanzierung von Gemeinde-Projekte. „Solche Maßnahmen schaffen Vertrauen und sichern langfristig die notwendige Akzeptanz“, sagt WWF-Experte Geiger. „Ein effizienter und durchdachter Umgang mit der Ressource Wasser hilft den Menschen, der Wirtschaft und der Umwelt.“
 
 



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