oekoplus - Freiburg
Samstag, 24. August 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Energiebehörde warnt vor Stromhunger von Unterhaltungselektronik
Was wir 2030 nur mit unserer PC-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik an Energie verheizen werden, entspricht dem aktuellen Energieverbrauch der USA und Japan zusammengenommen. Deshalb, warnt die Internationale Energiebehörde IEA, mĂŒsse gespart werden.
Mehr
 

UmweltverbÀnde klagen gegen Ems-Stauung im Juni
© K. Guenther / WWF
 
UmweltverbÀnde klagen gegen Ems-Stauung im Juni
SchiffsĂŒberfĂŒhrung flutet Brutgebiete und tötet Jungvögel.

Hannover / Hamburg - Die UmweltverbĂ€nde BUND, LBU, NABU und WWF haben gemeinsam gegen die Genehmigung einer zweimaligen Ems-Stauung Klage eingereicht. Der NiedersĂ€chsische Landesbetrieb fĂŒr Wasserwirtschaft hatte einer Anhebung des Wasserstands um 45 cm ĂŒber die bisher genehmigte Höhe von 1,7 m ĂŒber Normal Null (NN) zugestimmt. Damit sollte die ÜberfĂŒhrung zweier Kreuzfahrtschiffe der Meyerwerft im kommenden Juni und im Juli 2011 ermöglicht werden. Als Folge des Anstaus werden jedoch rund 500 Hektar in den europĂ€ischen Vogelschutzgebieten an der Ems ĂŒberflutet - mit dramatischen Folgen fĂŒr die zu dieser Jahreszeit brĂŒtenden Vögel. „Mindestens 1000 Jungvögel werden ertrinken und unzĂ€hlige Gelege vernichtet“, warnte eine Sprecherin der UmweltverbĂ€nde anlĂ€sslich der Klageeinreichung beim Verwaltungsgericht in Oldenburg. „Dieser behördlich genehmigte Vogelmord ist fĂŒr uns nicht hinnehmbar. Die Vorgaben der europĂ€ischen Vogelschutzrichtlinie mĂŒssen klar eingehalten werden.“ Betroffen wĂ€ren auch gefĂ€hrdete Arten wie Kiebitze, Rotschenkel und SĂ€belschnĂ€bler. Bereits eine Verschiebung des Anstaus um wenige Wochen nach hinten wĂŒrde die Auswirkungen auf die Vogelwelt deutlich verringern.

Nach Angaben der UmweltverbĂ€nde hatte die Meyerwerft den Auftrag fĂŒr die beiden Schiffe angenommen, obwohl nach damaliger Rechtslage eine ÜberfĂŒhrung im Juni und Juli nicht möglich gewesen ist. Ein Anstau der Ems auf mehr als 1,75 Meter ĂŒber NN war bisher nur im Winterhalbjahr erlaubt. GrĂŒnde hierfĂŒr waren der Vogelschutz und die GewĂ€ssergĂŒte. Mittelfristiges Ziel des Landkreises Emslandes ist jedoch ganzjĂ€hrig die Ems auf 2,7 Meter ĂŒber NN anstauen zu können - und die damit verbundene Aufweichung der Umweltauflagen bezĂŒglich der Sauerstoffgehalte und des Vogelschutzes.

Durch die Ausbaggerungen fĂŒr die SchiffsĂŒberfĂŒhrungen ist seit den 90iger Jahren im Sommer kaum noch Sauerstoff in der Unterems. „Es besteht ein dringender Sanierungsbedarf zur Verbesserung der GewĂ€ssergĂŒte. Eine weitere Aufweichung der Umweltauflagen zu Lasten der Ems werden wir nicht zulassen“, so die UmweltverbĂ€nde. Aus Sicht von BUND und WWF könnte ein Kanal von Papenburg bis Leer, die damit verbundene Verlagerung der Schifffahrt und die Renaturierung und Verflachung der Unterems auf diesen 15 Kilometern das Sauerstoff- und Schlickproblem lösen. „Ob durch den Bau eines Kanals tatsĂ€chlich die GewĂ€ssergĂŒteprobleme fĂŒr die gesamte Unterems gelöst werden können, muss jetzt im Rahmen einer Machbarkeitstudie geprĂŒft werden. Von diesem Ergebnis werden wir unser Votum zum Kanal abhĂ€ngig machen“, stellte eine Sprecherin klar.
 
 

 
StÀdtische Klimaschutzkampagne CO2LIBRI
Klimaspot im Rahmen des 72-Stunden-Projekts

Gundelfinger Pfadfinder drehten Film zum Klimaschutz –
Spot wird im Kommunalen Kino gezeigt

Am Samstag, 16. Mai wird von 13 bis 14 Uhr der Klimaspot
im Rahmen des 72-Stunden-Projekts beim SchĂŒlerFilmForum
im Kommunalen Kino im Alten Wiehrebahnhof gezeigt. Der
Film wurde letztes Wochenende von den Gundelfinger Pfadfindern
gedreht, die am Samstag wĂ€hrend der FilmvorfĂŒhrung
auch dabei sind. UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik ist
Patin des Projekts.

Bei der Aktion am letzten Wochenende waren Jugendliche
aufgerufen, innerhalb von 72 Stunden ein Projekt fĂŒr das Gemeinwohl
realisieren. Arm an Zeit, aber reich an Engagement
und KreativitÀt stellten die Pfadfinder aus Gundelfingen der
Herausforderung. Sie entschieden sich dafĂŒr, das Thema in
Form von zwei kurzen Werbespots umzusetzen. Bei den
Dreharbeiten setzten die Jugendlichen mit Humor, Engagement
und KreativitÀt alles dran, dem Zuschauer das Motto der
stĂ€dtischen Klimaschutzkampagne „wild und emissionsfrei“
nÀher zu bringen. Der Spot soll viele Menschen erreichen und
sie dazu bewegen, selbst aktiv in Sachen Klimaschutz zu
werden.

Die Pfadfinder erhielten bei ihrem ehrenamtlichen Projekt viel
UnterstĂŒtzung: FĂŒr die HĂ€ppchen spendeten mehrere Bauernhöfe,
Metzgereien, BiolÀden und ein Hotel die Zutaten.

Der Klimaspot kann auch im Internet unter
www.co2libri.freiburg.de angesehen werden.
Mehr
 

 
Ornithologische FrĂŒhwanderung mit FrĂŒhstĂŒck
Das WaldHaus Freiburg veranstaltet am Sonntag, 17. Mai
um 6 Uhr eine ornithologische FrĂŒhwanderung mit anschließendem
FrĂŒhstĂŒck.

Zusammen mit dem Biologen Klaus Goldmann können die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Spaziergangs einem
frĂŒhmorgendlichen Vogelkonzert lauschen. Dabei lernen sie
auch so manchen Vogel am Gesang zu erkennen. Im Anschluss
an den Waldspaziergang gibt es im WaldHaus zur
StĂ€rkung ein vollwertiges FrĂŒhstĂŒck.

Eine Anmeldung ist bis zum 15. Mai erforderlich. Die Teilnahme
an der Veranstaltung kostet inklusive FrĂŒhstĂŒck 15
Euro.

Die Veranstaltung findet im WaldHaus in der Wonnhalde 6
statt. Weitere Informationen gibt es unter Telefonnummer:
89647710 und unter www.waldhaus-freiburg.de
Mehr
 

Toll! Erdbeben hÀlt sich an AKW - Sicherheitsabstand
 
Toll! Erdbeben hÀlt sich an AKW - Sicherheitsabstand
Das sĂŒdliche Baden-WĂŒrttemberg ist in der Nacht zum Dienstag von einem Erdbeben erschĂŒttert worden. Es habe sich um ein mĂ€ĂŸig starkes Beben der StĂ€rke 4,5 auf der Richterskala gehandelt, teilte das Landesamt fĂŒr Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg im Breisgau mit.
Das Epizentrum lag bei Steinen im Landkreis Lörrach und war den Angaben zufolge wahrscheinlich in einem Umkreis von etwa hundert Kilometern zu spĂŒren.
Das Erdbeben hat sich ziemlich genau am "geplanten Erdbeben-Sicherheitsabstand" fĂŒr das AKW Fessenheim orientiert. Der Ort Steinen liegt ungefĂ€hr Ă€hnlich weit von Fessenheim entfernt wie die Stadt Basel, die 1356 von einem schweren Erdbeben zerstört wurde.

Der Oberrheingraben gehört zu den seismisch aktivsten Zonen in Frankreich und Deutschland. 1356 hat ein Erdbeben der StĂ€rke 6,5 auf der Richterskala die Stadt Basel zerstört. Das AKW Fessenheim sei erdbebensicher und fĂŒr ein Erdbeben wie das Basler Beben ausgelegt, sagen EDF und EnBW. Die Atomkonzerne haben recht! Das Atomkraftwerk Fessenheim könnte sogar noch einem viel stĂ€rkeren Beben als dem Basler Beben standhalten! Dieses Beben muss nur sehr sehr weit von Fessenheim entfernt stattfinden. Wissenschaftler bestĂ€tigen: "Das AKW Fessenheim ĂŒbersteht möglicherweise ein zweites Beben von der StĂ€rke des Basler Bebens wenn dieses Beben sein Epizentrum mindestens 30 km vom AKW Standort entfernt hat." Wer aber sagt, dass sich dieses Beben nicht direkt unter Fessenheim abspielt? Wenn das AKW Fessenheim einem Basler Beben am Standort Fessenheim nicht standhĂ€lt dann ist es nicht erdbebensicher und gehört abgestellt. Dann ist die Aussage "Fessenheim ist erdbebensicher" ein LĂŒge. Es war unverantwortlich in Fessenheim ein AKW zu bauen und es ist skandalös es weiter zu betreiben. Die PlĂ€ne irgendwann zwei neue EDF / EnBW Reaktoren nach Fessenheim, in eine Erbebenregion, zu bauen sind verantwortungslos.

Axel Mayer / BUND
Mehr
 

 
Solarsprechstunden in der Stadtbibliothek
Am Dienstag, 12. Mai von 10 bis 14 Uhr und Freitag, 15.
Mai von 15 bis 18 Uhr gibt es eine außergewöhnliche
Sprechstunde in der Stadtbibliothek am MĂŒnsterplatz: die Solarsprechstunde.

Wollten Sie schon immer wissen, ob Ihr Dach fĂŒr eine Solaranlage
geeignet ist? Bislang waren die Informationen nur mit
viel Aufwand und MĂŒhe zu erhalten. Seit kurzem können Sie
im Internet unter www.freiburg.de/freesun schnell, unkompliziert
und kostenlos erste Informationen abrufen und gut vorinformiert
in das GesprÀch mit dem Handwerker Ihres Vertrauens
gehen.

Sie haben kein Internet? Sie haben allgemeine Fragen zu
Solaranlagen? Dann nutzen Sie die Solarsprechstunde in der
Stadtbibliothek.

Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, bitte bei Interesse
sich vorab beim stÀdtischen Umweltschutzamt unter der Telefonnummer:
201-6147 oder per E-Mail unter
umweltschutzamt@stadt.freiburg.de anmelden.
Ihre Ansprechpartnerin
Mehr
 

WWF startet interaktive Web-Community auf www.wwf-jugend.de
© Sindre Kinnerod / WWF-Canon
 
WWF startet interaktive Web-Community auf www.wwf-jugend.de
Voting und Bewerbung fĂŒr Gorilla-Expedition noch bis 5. Juni.

Frankfurt - Laut der aktuellen BRAVO-Umfrage sind Klimawandel und Umweltschutz die dringlichsten Themen fĂŒr die Jugendlichen in Deutschland. Mit 89 Prozent der Nennungen liegt die globale ErwĂ€rmung noch vor der Weltwirtschaftskrise oder der TerrorbekĂ€mpfung. Und 82 Prozent der Befragten wĂŒrden sich bereit erklĂ€ren, zum Schutz der Umwelt und des Klimas auf Annehmlichkeiten zu verzichten. „Die Jugendlichen wissen, dass es um ihre Zukunft geht und dass sie gefordert sind, aktiv diese Zukunft mit zu gestalten. Sie wollen und sollten in Fragen von Klima- und Umweltschutz mitmischen, Antworten geben, Forderung stellen“, sagt Steffen Heyn, Leiter des Kinder- und Jugendprogramms beim WWF Deutschland. Daher startet der WWF unter www.wwf-jugend.de eine neue, bisher einmalige Online-Community im Umweltbereich.

Mit dem Start der Plattform bietet die Umweltstiftung allen Usern zwischen 14 und 24 Jahren, die sich fĂŒr den Erhalt unserer Umwelt engagieren wollen, einen Ankerpunkt im World Wide Web. Nach WWF-Angaben ist die neue Community mit ihrem Fokus auf Umweltschutz bisher einmalig im deutsch-sprachigen Raum. „Uns war es wichtig, im Internet einen Raum zu schaffen, in dem sich junge Menschen fĂŒr Umwelt- und Klimaschutz engagieren, wo sie diskutieren und partizipieren können“, sagt Steffen Heyn. „Naturschutz muss erlebbar sein. Daher verknĂŒpfen wir die Online-AktivitĂ€ten mit Offline-Aktionen, Naturcamps und einer Expedition.“

Neben einem Online-Forum mit Chats und Diskussionen, können die User an interaktiven WWF-Aktionen teilnehmen, eigene Zukunftsvisionen entwickeln und Ideen zum alltĂ€glichen Umweltschutz einstellen. Der unangefochtene Höhepunkt 2009: Drei Jugendliche werden auf eine Expedition in das WWF-Projektgebiet im afrikanischen Dschungel, nach Dzanga-Sangha, gehen. Es liegt zunĂ€chst in der Hand der neuen WWF-Community, wer an einem Vorbereitungs- und Auswahlcamp teilnehmen darf. Die User können unter den Bewerbern fĂŒr ihren Favoriten abstimmen und ihm einen Platz in der Vorauswahl und eine Teilnahme am Casting-Camp Anfang Juli sichern. Daneben gibt es auch spezielle WWF Jugend-Camps in Schweden, Polen, Segeln auf der Ostsee, Wald-Survivalcamp und Alpencamps in Lenggries.
Mehr
 

 
FledermÀuse am Waldsee
Stadt und AG Fledermausschutz stellen gemeinsamen Flyer vor

Vorstellung des Faltblatts und kostenlose FĂŒhrung am
Freitag, 8. Mai um 20 Uhr am Bootshaus Waldsee

Wer wissen will, wo man in Freiburg FledermÀuse beobachten
kann, wie viel Arten hier nachgewiesen sind, wo sie leben
und brĂŒten und noch vieles mehr, sollte sich den neuen Flyer
“FledermĂ€use am Freiburger Waldsee“ nĂ€her anschauen.

Das vom stÀdtischen Umweltschutzamt zusammen mit der
Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz erstellte Faltblatt ist
weitaus mehr als nur Information ĂŒber die „JĂ€ger der Nacht“.
Neben Beschreibungen der am Waldsee am hÀufigsten auftretenden
Fledermausarten, enthÀlt der Flyer eine Empfehlung
zu einem Rundweg und eine Anleitung, wie mit Hilfe
spezieller Detektoren eine Zuordnung der Fledermausrufe zu
den einzelnen Arten möglich ist. Hierzu hat das Umweltschutzamt
eigens fĂŒnf Fledermausdetektoren angeschafft, die
gegen ein Pfand (Personalausweis) in der GaststÀtte Waldsee
ausgeliehen werden können.

„Das außerordentlich große Interesse der Bevölkerung an der
Veranstaltung „Nacht der Umwelt“ in den zurĂŒckliegenden
Jahren war Ausgangspunkt dieses Projektes“, so UmweltbĂŒrgermeisterin
Gerda Stuchlik. Die vom Umweltschutzamt organisierten
und der AG Fledermausschutz durchgefĂŒhrten
FledermausfĂŒhrungen waren nach kurzer Zeit ausgebucht.
Bis zu jeweils 80 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger hatten sich jeweils
angemeldet.

Über das große Interesse an diesen dĂ€mmerungs- und
nachtaktiven SĂ€ugetieren freuen sich die Umweltschutzamtsleute;
standen die FledermÀuse doch wegen ihres Jagdverhaltens,
ihren versteckten Schlaforten in Höhlen und Dachböden
und ihrer NĂ€he zu Vampirgeschichten bis vor wenigen
Jahren noch in negativem Ruf.

Die Stadtverwaltung sagte deshalb auch gerne der AG Fledermausschutz
ihre Mitwirkung zu, als diese mit dem Vorschlag,
einen Fledermausrundgang mit Beobachtungsmöglichkeiten
und eine Ausleihe von Fledermausdetektoren fĂŒr
jedermann anzubieten, an sie herantrat. Mit dem neuen Angebot
können die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger selbst erfahren,
wie sich die Echoortung der FledermÀuse anhört, wie sich die
einzelnen Arten in ihren Rufen unterscheiden und wie sie sich
in ihrem Jagdrevier bewegen und damit umfassende Kenntnisse
ĂŒber die wendigen JĂ€ger der Nacht erwerben. Nicht zuletzt
soll hierdurch ein Beitrag zu mehr VerstĂ€ndnis fĂŒr den
Fledermausschutz geleistet werden.

Mit dem Faltblatt und den Detektoren ist beispielsweise zu
erfahren, dass die Wasserfledermaus am liebsten direkt ĂŒber
dem See jagt und dort Insekten absammelt. Gelegentlich berĂŒhrt
sie dabei auch kurz die WasseroberflÀche. Am Waldsee
kann man die Zwergfledermaus beim Jagen in den BĂ€umen
und an den Straßenbeleuchtungen beobachten. Sie ist die bei
uns hÀufigste Fledermausart und eines der wenigen Wildtiere,
das von der Straßenbeleuchtung profitieren.

Beim Großen Abendsegler ist das völlig anders, er ist nur
beim Ausfliegen aus seiner Höhle hörbar. Danach jagt er im
freien Luftraum ĂŒber den Baumkronen und ist nur noch ĂŒber
seine Rufe zu identifizieren.

In Anbetracht der Lebensgewohnheiten der „JĂ€ger der Nacht“
findet die Vorstellung des neuen Fledermaus-Flyers und die
Premiere des Detektorenverleihs in den frĂŒhen Abendstunden
am Freitag, 8. Mai um 20 Uhr am Bootshaus am Waldsee
in Verbindung mit einer kostenlosen FledermausfĂŒhrung
durch die AG Fledermausschutz statt.

Eine Woche spÀter, ab Freitag, 15. Mai, können die neu angeschafften
fĂŒnf Fledermausdetektoren gegen ein Pfand
(Personalausweis) in der GaststÀtte Waldsee ausgeliehen
werden.

Ab Montag, 11. Mai, ist das Faltblatt auch an der BĂŒrgerberatung
des Rathauses, beim Umweltschutzamt in der Talstraße
4 und in der GaststĂ€tte „Waldsee“ erhĂ€ltlich. Es kann
auch unter www.freiburg.de heruntergeladen werden.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger