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Verschiedenes

 
WaldHaus Freiburg: Ausstellung „NatĂŒrlich Holz – NatĂŒrlich Weißtanne“
Die Weißtanne erlebt eine Renaissance - Experten sprechen
sogar vom Comeback eines Klassikers. Dauerhaft und
wetterbestÀndig, harzfrei, hell und edel, das sind nur einige
der VorzĂŒge der Tanne, die fast in Vergessenheit geraten
sind. Die Ausstellung dazu mit dem Titel „NatĂŒrlich Holz - NatĂŒrlich
Weißtanne“ ist ab sofort im WaldHaus in der Wonnhaldestraße
6 zu sehen.

Neben der Buche ist die Weißtanne die zweite SĂ€ule der naturnahem
Waldwirtschaft der BergwÀlder. Die Ausstellung, die
in Kooperation mit dem Forum Weißtanne entstanden ist, will
anschaulich zeigen, welche Wirkungen und Leistungen der
Wald hinsichtlich Erholung, Ökologie und als Rohstofflieferant
erbringt. Im Fokus steht dabei die Weißtanne als Charakterbaumart
des Schwarzwaldes, deren wirtschaftliche Bedeutung
und auch Verbreitung im vergangenen Jahrhundert zurĂŒckgegangen
ist und jetzt eine Renaissance erlebt. Aufgrund
ihrer Holzeigenschaften und aus ökologischer Sicht ist die
Weißtanne eine Baumart, die eine besondere Beachtung verdient.

Das WaldHaus zeigt die Verwendung der Weißtanne am GebĂ€ude
selbst, bei der Außenfassade wurde sie ebenso wie bei
der Wandverkleidung im Innenbereich verwendet. Mit zahlreichen
Informationen und Verwendungsbeispielen, unter anderen
einem virtuellen Durchforstungsspiel, einem Diorama, einer
Holzartenlehrschau und einer mit einem Fahrrad angetriebenen
SĂ€ge wendet sich die Ausstellung an Jung und Alt
und bietet Interessantes und Anschauliches fĂŒr ein Zielpublikum
vom SchĂŒler bis zum Bauherren.

Die Ausstellung ist bis 23. Juli wĂ€hrend der ĂŒblichen Öffnungszeiten
des WaldHauses, mittwochs bis freitags von 10
bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt
betrĂ€gt fĂŒr Erwachsene 2 Euro, Kinder und Jugendliche
von 6 bis 14 Jahren 1 Euro; Familien zahlen einen ermĂ€ĂŸigten
Eintritt von 5 Euro.
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Walfang ist ökonomischer Unsinn
© Blauwal. National Geographic Stock/Tui de Roy/Minden Pictures / WWF
 
Walfang ist ökonomischer Unsinn
Norwegen und Japan subventionieren Waljagd mit Steuermitteln. / Ende des internationalen Walfangs gefordert.

Die Regierungen von Norwegen und Japan subventionieren die umstrittene Jagd auf Wale mit Steuergeldern. Das ergab eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF in Zusammenarbeit mit der Whale & Dolphin Conservation Society (WDCS). Demnach ist das Jagen und Töten von Walen ein unprofitabler und defizitĂ€rer Industriezweig. „In Zeiten der globalen Wirtschaftskrise ist es weder strategisch klug, noch nachhaltig, wertvolle Steuergelder fĂŒr eine Branche zu verschwenden, die aus eigener Kraft nicht ĂŒberlebensfĂ€hig ist“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. Trotz des Moratoriums und dem weitgehenden Verbot von kommerziellem Walfang erlegen Japan und Norwegen jĂ€hrlich rund 1500 der großen MeeressĂ€uger.

Dabei betrug in Norwegen die staatlichen Förderungen fast die HĂ€lfte des Bruttowerts, den die Fischerei-Handelsorganisation Rafisklaget durch den Absatz von Walfleisch erwirtschaftet hat. Ökonomisch Ă€hnlich schlecht steht es um die Walfangflotte der Japaner: Die Regierung in Tokio hat allein in der Saison 2008/2009 rund 12 Millionen US-Dollar an Steuergeldern in die umstrittene Jagd gepumpt um eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Insgesamt beliefen sich die japanischen Subventionen der vergangenen zwanzig Jahre auf 164 Millionen US-Dollar. DemgegenĂŒber steht eine sinkende Nachfrage: So fiel der Preis pro Kilogramm Walfleisch in Japan von 30 US-Dollar im Jahr 1994 auf rund 16 US-Dollar im Jahr 2006. Hinzu kommen negative Auswirkungen wie etwa Handelsboykotte oder SchĂ€den fĂŒr den Tourismussektor. „Japan und Norwegen verschwenden Millionen von Steuergeldern, um aus einer Trotzhaltung Wale zu jagen. Damit schaden sie zugleich einer zunehmend profitablen Einnahmequelle, der sanften Nutzung von Walen durch deren Beobachtung.“ sagt Nicolaus Entrup, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WDCS Deutschland. AnlĂ€sslich der kommenden Montag beginnenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf Madeira fordern WWF und WDCS ein Ende der Jagd auf Wale.

Die Studie des unabhĂ€ngigen Wirtschaftsinstituts „eftec“ im Auftrag des WWF und der WDCS analysierte die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Walfang und der Verarbeitung und Vermarktung von Walprodukten in Verbindung stehen.
 
 

UmweltverbÀnde und Klima-Allianz fordern von SPD-Parteitag Wende in der Kohlepol
© Douglas Robertson / WWF
 
UmweltverbÀnde und Klima-Allianz fordern von SPD-Parteitag Wende in der Kohlepol
Offener Brief an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am Sonntag

Berlin, 12. Juni 2009: Mit der dringlichen Aufforderung zu einer Kehrtwende in ihrer Kohlepolitik wenden sich die fĂŒhrenden deutschen UmweltverbĂ€nde und die Klima-Allianz als Zusammenschluss von ĂŒber 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am kommenden Sonntag in Berlin.

In einem gemeinsamen offenen Brief warnen die Organisationen vor einer energie- und klimapolitischen Sackgasse, wenn – wie im Programm-Entwurf der SPD vorgesehen –tatsĂ€chlich weitere neue Kohlekraftwerke errichtet und gleichzeitig die erneuerbaren Energiendynamisch ausgebaut werden. „Wer in Deutschland heute noch neue Kohlekraftwerke baut, stellt die Gesellschaft in einigen Jahren vor die Alternative ÂŽKlimaschutz oder Vernichtung von investiertem Kapital®“, heißt es in dem Schreiben. Der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien sei mit hohen BeitrĂ€gen von Kohle oder Atomenergie an der Stromversorgung nicht vereinbar. Deshalb stehe Deutschland vor einer „Systementscheidung“, die die SPD nicht noch einmal zugunsten der Kohle fĂ€llen dĂŒrfe. Wachsende Mengen Windstrom erforderten unausweichlich eine Flexibilisierung des ĂŒbrigen Kraftwerkparks:„Kohlekraftwerke sind dafĂŒr ungeeignet“.

Auch stehe die im Programmentwurf enthaltene und von den VerbĂ€nden unterstĂŒtzte Forderung nach einer 100%igen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien bis „spĂ€testens 2050“ in einem unauflösbaren Widerspruch zum gleichzeitig befĂŒrworteten Bau neuer Kohlekraftwerke mit bis zu 60 Jahren Laufzeit. Die neue Technologie der Abscheidung und sicheren unterirdischen Verpressung von Kohlendioxid aus fossilen Kraftwerken(CCS) werde in Zukunft vielleicht gelingen, dies sei aber noch ungewiss. Auch deshalb dĂŒrfe „kein konventionelles Kohlekraftwerk mit hohen Emissionen von Treibhausgasen mehr in Betrieb gehen“. Der grĂ¶ĂŸte Beitrag, den Deutschland gegen den Klimawandel leisten könne, bestehe darin „einen Modernisierungsweg einzuschlagen, der Klimaschutz und Ökonomie im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in Einklang bringt und sich aufgrund seiner Erfolge zur Nachahmung empfiehlt“.

Der offene Brief endet mit einem Appell an die Delegierten des Parteitags der SPD: „Orientieren Sie Ihre kĂŒnftige Kohlepolitik an den Herausforderungen des Klimaschutzes!“
 
 

 
Es summt wieder - Bienensonntag auf dem Mundenhof
Am Sonntag, 14. Juni gibt es beim so genannten Bienensonntag
von 13 bis 17 Uhr auf dem Mundenhof allerlei Wissenswertes
und Interessantes ĂŒber die fleißigen Bienen. Die
beiden Imker/-innen Angelika Fischhaber und Otto Link stehen
fĂŒr die Fragen am Bienenhaus am Eingangsbereich des
Naturerlebnisparks zur VerfĂŒgung. Sie erklĂ€ren beispielsweise
wie sich Königin, Arbeiterinnen und Drohnen unterscheiden,
womit die Brut gefĂŒttert wird und was mit den Bienen im
Winter passiert.

Damit die angebotenen FĂŒhrungen nicht schmerzhaft werden,
stehen mehrere SchutzanzĂŒge zur VerfĂŒgung. Auch Honig
vom Mundenhof und Produkte aus Honigwachs gibt es dort
zu kaufen.
 
 

 
Bundesweiter „Tag der Umwelt“
am 5. Juni unter dem Motto „Umweltschutz – fĂŒr unsere Gesundheit“

Stadt beteiligt sich mit Vortragsveranstaltung im Wald-
Haus

EinfĂŒhrung durch Professor Daschner

Am diesjĂ€hrigen bundesweiten „Tag der Umwelt“ am Freitag,
5. Juni beteiligt sich auch die Stadt Freiburg mit einer Vortragsveranstaltung
um 18 Uhr im WaldHaus in der Wonnhaldestraße
6. Aus diesem Anlass konnte die Stadt Professor
Volker Mersch-Sundermann, Leiter des Instituts fĂŒr
Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, sowie Professor
Klaus KĂŒmmerer, Leiter der Sektion fĂŒr Angewandte Umweltforschung,
fĂŒr zwei interessante VortrĂ€ge gewinnen.

ZunĂ€chst gibt Professor Franz Daschner eine kurze EinfĂŒhrung
in das Thema „Umweltschutz – fĂŒr unsere Gesundheit“.

Danach referiert Professor Mersch-Sundermann zum Thema
„Gesundes Wohnen - Schadstoffe in der Innenraumluft und
wie sie zu vermeiden sind“. Sein Vortrag befasst sich mit
neuen Erkenntnissen zur Innenraumbelastung. Entscheidend
fĂŒr die Erzielung einer hygienisch und gesundheitlich unbedenklichen
InnenraumluftqualitÀt ist ein integratives Konzept
beim Bauen und Wohnen, das Aspekte der Energieeinsparung
mit einer gezielten Auswahl emissionsarmer Bauprodukte
und EinrichtungsgegenstĂ€nde und intelligenten lĂŒftungstechnischen
Konzepten verbindet.

Der Vortrag von Professor KĂŒmmerer hat das Thema „Alles
Dufte: Duftstoffe in der Umwelt.“ Duftstoffe spielen in der Natur
als Lockstoffe eine große Rolle, Auch fĂŒr uns Menschen
sind sie angenehm und wichtig. Zuviel davon kann aber Probleme
machen - einerseits lösen einige Duftstoffe Allergien
aus, andererseits werden sie zunehmend in Alltagsprodukten
verwendet. Sie gelangen auch zunehmend in die Umwelt.

Begleitend zu den beiden VortrĂ€gen wird Dr. Julia Hurraß,
Leiterin der Wohnmedizin am Institut fĂŒr Umweltmedizin, einen
Informationsstand mit Demonstrationsmessungen, wie
beispielsweise Informationen und MessgerÀte zur Kohlendioxid
sowie Informationen der Innenraumlufthygiene-
Kommission am Umweltbundesamt und der Jury Umweltzeichen
(Blauer Engel) im Foyer des WaldHauses bereitstellen.

Die beiden VortrĂ€ge dauern jeweils etwa 30 Minuten, anschließend
besteht die Möglichkeit fĂŒr Fragen und Diskussion.

Mit der Straßenbahn ist das WaldHaus mit der Linie 2 Richtung
GĂŒnterstal, Haltestelle „Wonnhalde zu erreichen. Ab der
Haltestelle zu Fuß dem Wegweiser auf der anderen Straßenseite
zum „WaldHaus Freiburg“ folgen.

Der Eintritt ist frei.
 
 

Schlaue Netze fĂŒr Deutsche Fischer
© Hans-Ulrich Rösner / WWF
 
Schlaue Netze fĂŒr Deutsche Fischer
WWF fordert breites BĂŒndnis fĂŒr umweltschonende und zukunftsfĂ€hige Fischerei.

Hamburg - Schwindende Fischressourcen und immer engere, politische Rahmenbedingungen bedrohen nach EinschĂ€tzung der Umweltstiftung WWF die deutsche Fischerei in ihrer Existenz. Zudem soll auf dem fĂŒr Deutschland besonders bedeutenden niederlĂ€ndischen Markt ab 2011 nur noch nachhaltig zertifizierter Fisch verkauft werden. Auch in der Bundesrepublik haben Unternehmen reagiert und wie die Handelskette EDEKA eine Umstellung ihres Fischsortiments beschlossen. Doch auf die neuen Herausforderungen sei die deutsche Fischerei nicht ausreichend vorbereitet, befĂŒrchtet der WWF. Nachhaltige Fangmethoden mĂŒssten beispielsweise stĂ€rker als bisher zum Einsatz kommen. „Der WWF sieht sich als ein Partner fĂŒr eine nachhaltige Fischindustrie und kann den Fischern bei den anstehenden Reformen zur Seite stehen“, sagt WWF-Referentin Karoline Schacht. Als ersten Schritt stellt die Umweltstiftung einen Katalog mit umweltschonenden und Beifang reduzierenden Fangmethoden vor, die andernorts bereits erfolgreich eingesetzt werden.

Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Plattfischfischerei, die besonders viel Beifang produziert und einen enormen technischen Nachholbedarf aufweise, so der WWF. „Scholle, Seezunge und andere können deutlich umweltschonender gefangen werden“, sagt Karoline Schacht. „Die qualitativen Verbesserungen in der Fischereitechnik mĂŒssen nun auf breiter Basis zur Anwendung kommen.“ Ein gutes Beispiel sei die Möglichkeit, beim Schollenfang auf Wasserstrahltechnik statt auf schwere Scheuchketten zurĂŒckzugreifen.

Zum Ende der Beifang-Kampagne des WWF sprach sich Fischereiexpertin Schacht ausdrĂŒcklich dafĂŒr aus, mit der Veröffentlichung des Katalogs in eine Phase der verstĂ€rkten Zusammenarbeit mit der deutschen Fischerei zu starten. „In anderen LĂ€ndern, wie etwa den Niederlanden oder Großbritannien, arbeitet der WWF intensiv und erfolgreich mit der Fischerei zusammen“, sagt Karoline Schacht. Sie hoffe, dass dies auch bald in Deutschland möglich sei. „Umweltschutz ist nicht Gegner, sondern VerbĂŒndeter auf dem Weg zu einer zukunftsfĂ€higen und nachhaltigen Fischerei.“ Als dringend notwendige Reaktion auf die anstehenden Herausforderungen fordert der WWF ein breites BĂŒndnis aus Politik, Wissenschaft, UmweltverbĂ€nden, Handel und Fischereien.
 
 

 
Energieverbrauch fĂŒr öffentliche Beleuchtung seit 2001 um 30 Prozent gesenkt
Investitionen fĂŒr UmrĂŒstung auf NAV-Lampen bis 2012 in
Höhe von 3,3 Millionen Euro

FĂŒr die Stadt Freiburg und den Gemeinderat steht der Klimaschutz
ganz oben auf der Agenda: Bis 2030 soll der CO2-
Ausstoß um 40 Prozent gesenkt werden, so der Beschluss
vom vorvergangenen Sommer. Um diesem Ziel nÀher zu
kommen sind viele große und viele kleine VerĂ€nderungen auf
unterschiedlichen Ebenen notwendig. Eine davon ist ein vom
Garten- und Tiefbauamt beauftragtes Energiesparkonzept fĂŒr
die öffentliche Beleuchtung. Ziel ist die nahezu komplette UmrĂŒstung
von Quecksilberdampflampen (HQL- Lampen) auf
energiesparende Natriumdampflampen (NAV- Lampen) bis
2012 abzuschließen. Die Gesamtkosten fĂŒr die UmrĂŒstung
von ca. 12.000 Leuchten belaufen sich demnach auf ca. 3,3
Mio. Euro. Weil sich dann die Energiekosten bei gleichbleibenden
Stromkosten um geschÀtzte 510 000 Euro im Jahr
verringern werden, sind die Ausgaben spÀtestens nach sechs
Jahren wieder amortisiert. Gleichzeitig kann damit eine Minderung
des CO2-Ausstoßes von 2.389 t/Jahr erreicht werden.

Bereits 2001 hat das GuT fortlaufend alte Straßenleuchten
(Quecksilberdampflampen, HQL) gegen energiesparende
Natriumdampflampen ausgetauscht. Seitdem konnten die Energiekosten
bereits um 30 Prozent gesenkt werden (von
12,4 Mio kWh auf 8,8 Mio kWh). Damit verbunden ist eine
Minderung des CO2-Ausstoßes von 2.435 Tonnen/Jahr. Dabei
ist die Anzahl der Straßenleuchten (insgesamt 17 000) in
der Zeit um 15 Prozent gestiegen, da neue Wohngebiete geschaffen
wurden und AngstrÀume mit zusÀtzlichen Lampen
besser ausgeleuchtet wurden.

Die neuen Natriumdampflampen haben ein gelbes Licht und
haben trotz geringeren Energieverbrauchs die gleiche Lichtausbeute.
Das GuT hat zunĂ€chst die grĂ¶ĂŸten Stromfresser
ausgetauscht, um möglichst schnell und effektiv Energie zu
sparen. Durch einen Zuschuss von 600.000 Euro aus dem
Konjunkturpaket II, welches das GuT fĂŒr 2009 und 2010 erhĂ€lt,
wird die Umstellung auf die neuen Leuchten noch
schneller vorangetrieben werden. Der errechnete Energieverbrauch
soll nach Abschluss der Umstellung bei zirka 6,6
Mio. kWh liegen, was dann einer Reduzierung der Stromkosten
von ungefĂ€hr 50 Prozent entsprechen wĂŒrde.
Ihre
 
 

Stevia – die zuckersĂŒĂŸe Alternative
 
Stevia – die zuckersĂŒĂŸe Alternative
Ein Buchtipp

Jetzt in einem Band: Warenkunde, Anbau, Koch- und Einmachrezepte mit dem „Honigblatt“. Die Alternative fĂŒr Diabetiker und Linienbewusste mit 90 getesteten Rezepten – einfach und gelingsicher!

SteviablĂ€tter haben eine bis zu 20-mal stĂ€rkere SĂŒĂŸkraft als herkömmlicher Zucker, der reine Extrakt ist sogar 300-mal sĂŒĂŸer. Das „Honigblatt“ aus SĂŒdamerika wĂ€chst auch hierzulande als hauseigene „Zuckerdose“ in GĂ€rten oder auf dem Balkon.

Stevia verursacht weder Karies, noch erhöht es den Blutzuckerspiegel – und es ist kalorienfrei! Das unterstĂŒtzt eine gesunde ErnĂ€hrung und verfeinert die leichte KĂŒche.

Das Buch liefert alle wichtigen Informationen zu Stevia und vor allem rund 90 vielfach erprobte Rezepte fĂŒr GetrĂ€nke, Desserts, KleingebĂ€ck, Kuchen, Chutneys, KonfitĂŒren und Kompott sowie ein Einmach-ABC mit vielen nĂŒtzlichen Tipps.

Über die Autorin:
Brigitte Speck lebt als Gesundheitsberaterin in der Schweiz. Sie gibt Kochkurse, hĂ€lt VortrĂ€ge und arbeitet als Kochbuchautorin. Die Steviapflanze lernte sie wĂ€hrend eines SĂŒdamerikaaufenthalts kennen. Seither setzt sie sich fĂŒr dieses phĂ€nomenale SĂŒĂŸkraut ein.


"Mit Stevia natĂŒrlich sĂŒĂŸen" von Brigitte Speck
136 Seiten, 68 Farbfotos, mattcellophaniertes Hardcover
EUR 19,90
ISBN 978-3-7750-0566-1

WALTER HÄDECKE VERLAG, Weil der Stadt
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