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Verschiedenes

Illegale Freisetzung von Gen-Mais
Monsanto = Genrisiko
 
Illegale Freisetzung von Gen-Mais
Die LandesverbĂ€nde Bioland, BUND, Demeter und NABU haben bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Anzeige gegen Unbekannt wegen nicht genehmigter Freisetzung von gentechnisch verĂ€nderten Maispflanzen eingereicht. Auf mindestens 170 Hektar haben Landwirte auch in den Landkreisen Emmendingen und Ortenau in diesem FrĂŒhjahr „irrtĂŒmlich“ Mais mit Anteilen der gentechnisch verĂ€nderten Maissorten NK 603 sowie MON 810 der Firma Monsanto ausgesĂ€t, die fĂŒr den Anbau nicht zugelassen sind.
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Wilderei wieder auf dem Vormarsch
© Georg Schwede / WWF
 
Wilderei wieder auf dem Vormarsch
Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant.
Thailand: WWF warnt vor illegalen Elfenbein-Souvenirs.

Frankfurt - Nachdem die Zahl der illegal abgeschossenen Elefanten und Nashörner lĂ€ngere Zeit konstant oder gar rĂŒcklĂ€ufig war, kam es innerhalb weniger Jahre zu einem dramatischen Anstieg der Wilderei. Nach einem aktuellen Bericht des WWF und des Artenschutzprogramms TRAFFIC werden allein in SĂŒdafrika und Simbabwe monatlich zwölf Nashörner illegal abgeschossen. Zum Vergleich: Noch im Jahr 2005 waren es in ganz Afrika höchstens drei illegale Nashorn-AbschĂŒsse pro Monat. Schuld ist vor allem die steigende Nachfrage in Asien. Dort findet das begehrte Horn vor allem in Produkten der traditionellen asiatischen Medizin Verwendung. „Die Lage aller fĂŒnf Nashornarten ist dramatisch“, warnt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. „Angesichts der geringen Bestandszahlen bringt jeder Abschuss die Arten nĂ€her an den Rand der Ausrottung.“. Besonders prekĂ€r sei die Lage des Java-Nashorns. Derzeit gibt es nach WWF-Angaben nur noch etwa 50 bis 60 wildlebende Exemplare.

Sorge bereitet den NaturschĂŒtzern auch der Handel mit illegalem Elfenbein in der Touristenmetropole Bangkok. „Thailand ist der grĂ¶ĂŸte illegale Elfenbeinmarkt in Asien. GesetzeslĂŒcken und fehlender Vollzug erleichtern der Artenmafia ihre illegalen Machenschaften“, sagt Volker Homes vom WWF. Obwohl verdeckte Ermittler der UmweltschutzverbĂ€nde auf MĂ€rkten in Bangkok and Chiang Mai eine Zunahme der Elfenbein-HĂ€ndler registrierten, gab es seit 2004 in ganz Thailand nur insgesamt zwei gemeldete Beschlagnahmungen durch die Polizei. „Die Behörden schauen bewusst weg und unternehmen nichts gegen diese GesetzesverstĂ¶ĂŸe“, kritisiert Artenschutzexperte Homes. Um die wachsende Nachfrage zu befriedigen werden im Nachbarland Myanmar im großen Stil Elefanten gewildert. Auch aus Afrika werde das „weiße Gold“ nach Thailand geschmuggelt. Hinzu kommt, dass pro Jahr schĂ€tzungsweise 25 asiatische Elefanten, vornehmlich MĂŒtter mit ihren Jungtieren, aus ihrer natĂŒrlichen Umgebung verschleppt und in den Touristenregionen als lebende Attraktionen missbraucht werden.

Der WWF fordert ein hĂ€rteres und konsequenteres Vorgehen der örtlichen Behörden in Thailand und Myanmar gegen den illegalen Elfenbeinhandel und die Wilderei. Doch auch westliche Touristen sieht die Umweltstiftung in der Verantwortung, denn nur wo eine Nachfrage existiert, entsteht ein illegaler Schwarzmarkt. „Unwissenheit schĂŒtzt vor Strafe nicht“, betont Volker Homes vom WWF. „Touristen die mit Elfenbeinprodukten oder Nashorn-Medizin im GepĂ€ck erwischt werden, mĂŒssen mit harten Strafen rechnen.“
 
 

 
WaldHaus Freiburg: Sonntagswerkstatt fĂŒr Kinder
Bau einfacher Musikinstrumente aus Holz

Am Sonntag, 19. Juli, können Kinder von 7 und 11 Jahren (in
Begleitung ab 5 Jahren) in der Holzwerkstatt des WaldHauses
einfache Musikinstrumente aus Wildholz basteln. Unter Anleitung
entstehen durch SĂ€gen, Bohren und Schnitzen Kastagnetten
und Rasseln sowie Haselnuss- oder Weidenpfeifen.

Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer können auch ihr
eigenes Taschenmesser und, wenn vorhanden, kurze AststĂŒcke
mitbringen.

Die Sonntagswerkstatt beginnt um 14 Uhr und dauert bis etwa
17 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung
bis Freitag , 17. Juli erforderlich. Der Teilnahmebeitrag
ist 7 Euro.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 89647710
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RĂŒckkehr auf leisen Pfoten
© David Lawson / WWF
 
RĂŒckkehr auf leisen Pfoten
WWF: Luchs nur einen Katzensprung vom deutschen Alpenraum entfernt.

Nach ĂŒber 100jĂ€hriger Abwesenheit kehren die Luchse langsam in ihren alpinen Lebensraum zurĂŒck. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltschutzorganisation WWF. Neben stabilen Populationen in den Schweizer Nordwestalpen und der Grenze zwischen Ostösterreich und Slowenien gilt nun auch eine RĂŒckkehr der ersten Raubkatzen in die österreichischen BundeslĂ€nder Vorarlberg und Tirol als gesichert. „Vom österreichischen Lechtal aus ist es nur ein sprichwörtlicher Katzensprung bis in den deutschen Alpenraum und das AllgĂ€u“, sagt Volker Homes, Leiter WWF-Artenschutz. Der WWF erwarte, dass sich die Luchse weiter im deutschsprachigen Alpenraum ausbreiten, schließlich sei dieser ein idealer Lebensraum fĂŒr die scheuen JĂ€ger.

Hauptbeutetiere des Luchses in den Alpen sind Rehe und GĂ€msen. Trotzdem gab es nach WWF-Informationen bisher keine grĂ¶ĂŸeren Konflikte in den betroffenen Regionen. Im Gegenteil: Artenschutz und Jagdinteressen scheinen beim Luchs auf modellhafte Weise ineinander zu greifen. „Wir freuen uns, dass die JĂ€ger in Österreich sehr positiv auf den Luchs reagiert haben und hoffen, dass bei einer RĂŒckkehr in den deutschen Alpenraum die Großkatze ebenfalls willkommen geheißen wird“, sagt Volker Homes. Der Artenschutzexperte des WWF verweist jedoch auf die notwendige Anpassung von JagdbewirtschaftungsplĂ€nen hin: „Wenn Luchse im Revier sind, sollte sich dies auch in den AbschussplĂ€nen fĂŒr seine Beutetiere niederschlagen.“

Grundvoraussetzung fĂŒr Anpassungen sei aber die genaue Kenntnis ĂŒber die Anwesenheit des Luchses, die nur durch eine gute Kooperation von Jagd und Naturschutz erreicht werden könne. Auch umfangreiche Informationsarbeit und offene Kommunikation mit allen Interessensgruppen sollen zu mehr Toleranz und VerstĂ€ndnis fĂŒr den Luchs beitragen. „Der Luchs ist eine Bereicherung fĂŒr den Alpenraum“, sagte Volker Homes. „Geben wir ihm gemeinsam eine Chance, hier wieder eine Heimat zu finden.“ In Deutschland gibt es gesicherte und stabil geltende Luchs-Populationen bereits im Bayerischen Wald und im Harz.
 
 

WWF fordert Verkaufsstopp fĂŒr „Sushi-Tunfisch“
© WWF
 
WWF fordert Verkaufsstopp fĂŒr „Sushi-Tunfisch“
Population im Mittelmeer droht bis 2012 auszusterben. / Sushi-Meister sollen auf Roten Tunfisch verzichten.

Angesichts der dramatischen Lage des Blauflossentunfischs startet die Umweltschutzorganisation WWF eine europaweite Schutzkampagne. HĂ€ndler, Restaurants, Verbraucher und – vor allem – Sushi-Meister sollten zumindest solange auf die begehrte Delikatesse verzichten, bis sich die BestĂ€nde wieder erholt hĂ€tten. Nach WWF-Angaben wird derzeit noch immer viermal mehr Blauflossentunfisch gefangen, als nachhaltig wĂ€re. Wenn sich an der Fischereipraxis nichts Ă€ndere, könnte die fortpflanzungsfĂ€hige Population nach WWF-Untersuchungen bis zum Jahr 2012 aus dem Mittelmeer verschwunden sein. In Deutschland sind es vor allem die Sushi-Bars, die den Blauflossentunfisch (auch Roter Tunfisch genannt) als Delikatesse servieren.

„Bei Fisch kommt es eben leider nicht mehr nur auf Geschmack und QualitĂ€t an, sondern auch auf Nachhaltigkeit“, sagt Karoline Schacht. „Die Sushi-Meister in Deutschland sollten mit gutem Beispiel vorangehen und durch ihren Verzicht dabei helfen, den Blauflossentunfisch zu retten.“ Wer zukĂŒnftig auf diese Delikatesse nicht verzichten wolle, habe jetzt keine andere Wahl mehr, als sich in Abstinenz zu ĂŒben. Eine Vorreiterrolle hat der deutsche Fernseh-Koch Steffen Henssler ĂŒbernommen. Henssler, bekannt fĂŒr seine außergewöhnlichen Seafood-Kreationen, verzichtet bei TV-Auftritten und in seinen Restaurants komplett auf die Zubereitung von Blauflossentunfisch.

Der WWF hat in der Vergangenheit wiederholt einen Fangstopp im Mittelmeer gefordert. In den letzten 50 Jahren war die Population um etwa 75 Prozent eingebrochen. Bestandsuntersuchungen sehen die fortpflanzungsfĂ€hige Population akut in ihrer Existenz gefĂ€hrdet. Nach dem Jahr 2012 droht so die unwiederbringliche Ausrottung der Tunfische im Mittelmeer. Als erster Staat der Erde hat das FĂŒrstentum Monaco reagiert. Der Mittelmeeranrainer hat sich im April 2009 öffentlich dazu bekannt, keinen Blauflossentunfisch mehr zu verkaufen. Alle Restaurants, EinzelhĂ€ndler und Chefköche haben die bedrohte Art vorerst aus ihren Regalen und von ihren Speisekarten genommen.
 
 

 
Regionalmarkt „Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“
Erster gemeinsamer Regionalmarkt der Stadt Freiburg, von PLENUM Naturgarten Kaiserstuhl und dem Naturpark SĂŒdschwarzwald am
Samstag, 18. Juli 2009 auf dem Augustinerplatz in Freiburg

18.07.2009, 10 - 17 Uhr, Freiburg, Augustinerplatz
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Neue energetische Baustandards fĂŒr Wohnungsneubauten ...
.. in Freiburg an Bundesgesetz und Förderrichtlinien angepasst

Info-Hotline ab sofort geschaltet

FĂŒr Neubauten gelten in Freiburg strenge energetische
Standards. Zuletzt hatte der Gemeinderat im Juli 2008 einen
Stufenplan fĂŒr die EinfĂŒhrung energetischer Standards auf
stÀdtischen FlÀchen und in neuen BebauungsplÀnen
beschlossen. Die erste Stufe gilt bereits seit diesem Jahr, die
zweite soll zum Januar 2011 in Kraft treten. In KaufvertrĂ€gen fĂŒr
stĂ€dtische BaugrundstĂŒcke ist damit die Umsetzung des
Passivhaus-DĂ€mmstandards NEH 2009 fĂŒr Neubauten mit
ĂŒberwiegender Wohnnutzung verbindlich festgeschrieben, ab
2011 sollen dann die energetischen Standards in KaufvertrÀgen
fĂŒr stĂ€dtische BaugrundstĂŒcke auf den Passivhausstandard
angehoben und in stÀdtebaulichen VertrÀgen zu den
BebauungsplÀnen der Passivhaus-DÀmmstandard NEH 2009
eingehalten werden.

Mittlerweise ist aber auch die Bundesgesetzgebung
vorangeschritten. In der neuen Energieeinsparverordnung
(EnEV), die zum Oktober Kraft treten wird, gilt inzwischen ein
deutlich erhöhter energetischer Mindeststandard, der den
Freiburger Vorgaben von 2005 entspricht, sowie eine neue
Berechnungsmethode. Die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfWBank),
die höhere energetische GebÀudestandards durch die
Vergabe zinsvergĂŒnstigter Kredite fördert, hat ihre
Förderrichtlinien im Vorgriff auf die EnEV bereits zum 1. April
geÀndert.

Damit Bundesgesetz, Förderrichtlinien und Freiburger Vorgaben
zusammenpassen, hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung
den Freiburger Stufenplan angepasst. Der Standard der bereits
laufenden ersten Stufe wird jetzt als NEH Freiburg 2009 definiert
und entspricht dem KfW-Effizienzhaus 60. Der
Passivhausstandard, der bereits fĂŒr stĂ€dtische Neubauten gilt und
ab 1. Januar 2011 auch fĂŒr Wohnungsneubauten auf stĂ€dtischen
FlĂ€chen im Kaufvertrag festgelegt werden soll, wird fĂŒr Freiburg
definiert als Freiburger Passivhausstandard; dieser Standard
entspricht dem KfW-Effizienzhaus 40 (nach EnEV 2009). Mit
dieser Neudefinition entspricht der Freiburger Stufenplan den
Förderrichtlinien der KfW und den Vorgaben des
Bundesgesetzes.

Ob die Anforderungen auch eingehalten werden, wird die Stadt
ĂŒberprĂŒfen, indem sie BestĂ€tigungen ĂŒber die wĂ€rmetechnische
Übereinstimmung der BauausfĂŒhrung mit der Planung einfordert
und die energetischen Nachweise und BauausfĂŒhrungen
stichprobenhaft prĂŒft.

Weitere Informationen zu den neuen Freiburger Baustandards
kann man ab sofort ĂŒber eine Info-Hotline bekommen:
0800 - 79 110 00

Im Internet findet man die Informationen unter
www.freiburg.de/niedrigenergiestandard

Im August wird das Umweltschutzamt auch eine BroschĂŒre unter
dem Titel „Innovative GebĂ€ude zum WohlfĂŒhlen- Freiburger
EffizienzhĂ€user“ herausgeben, die im Umweltschutzamt in der
Talstraße, beim Beratungszentrum Bauen im Technischen
Rathaus und bei der Energieagentur erhÀltlich sowie im Internet
herunterladbar sein wird.
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Open-Air-Benefizkonzert am WaldHaus Freiburg
Die Freiburger Orchestergesellschaft
 
Open-Air-Benefizkonzert am WaldHaus Freiburg
Die Freiburger Orchestergesellschaft gastiert am Sonntag,
12. Juli, um 19.30 Uhr mit einem sommerlichen Orchesterkonzert
im Atrium des 2008 neu eröffneten WaldHauses Freiburg
in der Wonnhalde.

AufgefĂŒhrt werden drei slawische TĂ€nze von Antonin Dvořak
und drei ungarische TĂ€nze von Johannes Brahms. Als besonderer
Hörgenuss kommt das selten gespielte Konzert fĂŒr
Alphorn und Streicher von Leopold Mozart zur AuffĂŒhrung.
Solist ist Karl-Heinz Ruder, Martin Rupp dirigiert.

Seit ĂŒber 45 Jahren gibt es die Freiburger Orchestergesellschaft.
Sie sind Amateure, die aber alles andere als amateurhaft
musizieren. Die rund 50 Musikerinnen und Musiker erarbeiten
mit ihrem Dirigenten Martin Rupp klassische und romantische,
aber auch zeitgenössische Musik.

Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten zugunsten der
Stiftung WaldHaus und der Freiburger Orchestergesellschaft,
die damit den Gegenbesuch eines Chores aus Freiburgs ukrainischer
Partnerstadt Lemberg finanziell unterstĂŒtzen möchte.

Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt. Sitzkissen mitzubringen
wird empfohlen.

Da die ParkplĂ€tze am WaldHaus in der Wonnhaldestraße 6
beschrĂ€nkt sind, bitte öffentliche Verkehrsmittel benĂŒtzen:
Von der Stadtmitte (Haltestelle Bertoldsbrunnen) mit der Linie
2 Richtung GĂŒnterstal bis zur Haltestelle „Wonnhalde“. Ab der
Haltestelle „Wonnhalde“ zu Fuß einfach den Hinweisschildern
zum WaldHaus folgen.
 
 



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