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Samstag, 10. Juni 2023
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Verschiedenes

 
Freiburg: Kastanienlaub sammeln und die Miniermotte bekÀmpfen
Spezielle SĂ€cke verwenden

Um die Kastanienminiermotte zu bekÀmpfen, die
KastanienblĂ€tter frĂŒhzeitig herbstlich aussehen lĂ€sst, sollte
man jetzt mit dem Laubsammeln beginnen. Darauf weist das
Garten- und Tiefbauamt hin.

Seit mehreren Jahren zeigen sich immer grĂ¶ĂŸere SchĂ€den an
den KastanienbÀumen in Freiburg. Die beliebten StadtbÀume
sind verstÀrkt von der Kastanienminiermotte befallen, deren
Raupen in das Pflanzgewebe eindringen, es als Nahrung
nutzen und dabei zerstören. Die BlÀtter verfÀrben sich
dadurch bereits im Sommer und werfen ihr Laub vorzeitig ab.
HĂ€ufig sind darin die Puppen der Kastanienminiermotte in
einem Kokon eingesponnen und ĂŒberleben am Boden, was
eine Verbreitung des SchÀdlings zur Folge hat.

Als umweltvertrÀglichste und effizienteste
BekÀmpfungsmethode hat sich erwiesen, abgefallenes
Kastanienlaub unverzĂŒglich einzusammeln und zu
verbrennen. So geschieht es seit 2008 im Rahmen der Aktion
„Freiburg packt an“.
 
 

 
Rauchfreie SpielplÀtze: Beschilderung appelliert ans Verantwortungsbewusstsein
„Dieser Spielplatz ist rauchfrei! Seien Sie Vorbild. Denn Kinder
haben ein Recht auf gesunde SpielrĂ€ume!“ Aufkleber mit diesem
Text und dem internationalen Nichtrauchersymbol ergÀnzen jetzt
die Tafeln mit Verhaltensmaßregeln auf den 147 stĂ€dtischen
KinderspielplÀtzen. Die Anregung dazu kam vom Lions-Club Alt-
Freiburg.

Der Hintergrund: Nach Erkenntnissen des Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg stellen Zigarettenkippen
im Spielsand eine große Gefahr fĂŒr Kleinkinder dar. Denn Filter
enthalten bis zu 50 Prozent Teer aus dem Rauch einer Zigarette.
Bereits eine in den Mund gesteckte Kippe kann daher
Vergiftungssymptome wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
hervorrufen. Aus diesem Grund haben Heidelberg, Bottrop, Köln,
Magdeburg, Wolfsburg und andere deutsche Kommunen
Rauchverbote auf SpielplÀtzen ausgesprochen. Wie das Gartenund
Tiefbauamt (GuT) betont, gibt es in Freiburg zunÀchst kein
Verbot sondern eine Empfehlung. GuT-Leiter Frank Uekermann:
„Wir möchten abwarten, ob der Appell wirkt. Denn fĂŒr ein Verbot
mĂŒsste man die Polizeiverordnung Ă€ndern und zudem regelmĂ€ĂŸig
ĂŒberprĂŒfen, ob es eingehalten wird.“
 
 

 
ÖKO-TEST: regionale Lebensmittel - Der große Schwindel
FĂŒr regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes StĂŒck Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist zumeist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine große Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt.

Die Hersteller sind teilweise recht erfindungsreich, wenn sie normale Produkte in regionale umetikettieren. Ein gutes Beispiel ist die Marke „Unser Norden“, die in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Brandenburg vertrieben wird. Der Hersteller Plaza/Sky (Coop) will nicht verraten, woher die Rohstoffe stammen. Doch werden auch Reis, Kaffee und Rotbuschtee vermarktet, die bekannterweise nicht in Deutschland wachsen. Das Unternehmen begrĂŒndet das regionale Label damit, dass alle Lebensmittel entweder in Norddeutschland produziert, veredelt oder abgepackt werden.

Die Regionalmarke von Lidl heißt „Ein Gutes StĂŒck Heimat“. Unter dieser Bezeichnung verkauft der Discounter beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern einen Birnen-Johannisbeerdirektsaft, der in dem rund 1.000 Kilometer entfernten Lindau hergestellt wurde. Auch die Absatzgebiete fĂŒr die „Unsere Heimat“-Produkte von Edeka Nord und SĂŒdwest sind viel zu groß fĂŒr echte Regionalprodukte.

Doch es mogeln nicht nur die Großen der Lebensmittelbranche. Auch die kleinen Regionalanbieter werden den eigenen AnsprĂŒchen nicht gerecht. Das Label der Initiative Landmarkt Hessische Direktvermarkter etwa dĂŒrfen Hersteller laut eigener Aussage nur verwenden, wenn 100 Prozent der Rohstoffe aus Hessen stammen. Doch bei der Einhaltung dieser Richtlinien zeigt man sich nicht allzu streng: Die bei Rewe gekauften Röhner Eiernudeln mit dem Label bestehen beispielsweise zu 70 Prozent aus Hartweizengrieß, der aus Baden-WĂŒrttemberg stammt.

ÖKO-TEST empfiehlt Verbrauchern darauf zu achten, nur echte Regionalprodukte zu kaufen. Diese sind oftmals auf Bauern- und WochenmĂ€rkten erhĂ€ltlich. Der Vorteil dieser Produkte ist, dass sie die Wirtschaft vor Ort fördern und die Umwelt schonen, da die Transportwege kurz sind.

Das ÖKO-TEST-Magazin September 2011 gibt es seit dem 26. August 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
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Energiesparende Lampen: Von "sehr gut" bis "mangelhaft"
Bei einem Test von energiesparenden Lampen hat die Stiftung Warentest "sehr gute" bis "mangelhafte" Ergebnisse ermittelt. Beim Vergleich von LED-, HalogenglĂŒh- und Kompaktleuchtstofflampen gingen zwei LED-Lampen als strahlende Sieger hervor. Wegen der hohen Preise von 45 bzw. 40 Euro lohnt sich ihr Einsatz aber nur dort, wo sie oft und lange eingeschaltet sind und so die Stromkosten senken. Preiswerte Alternativen sind "gute" Kompaktleuchtstofflampen. Eine dreiköpfige Familie kann durch den Einsatz von Energiesparlampen rund 150 Euro im Jahr an Stromkosten sparen.

Wenn am 1. September 2011 der Verkauf der 60-Watt-GlĂŒhbirne eingestellt wird, gibt es fĂŒr den Verbraucher umweltfreundliche Alternativen, die bei der Lichtausbeute deutlich besser sind als die GlĂŒhbirne. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, leben dafĂŒr aber lĂ€nger. Testsieger sind die beiden LED-Lampen von Osram und Philipps. PreisgĂŒnstige Alternativen sind vier "gute" Kompaktleuchtstofflampen zu Preisen zwischen 2,29 Euro und 7 Euro. Sie bieten das gĂŒnstigste Preis-LeistungsverhĂ€ltnis. Immer mehr Hersteller verwenden aus SicherheitsgrĂŒnden kein flĂŒssiges Quecksilber sondern festes Amalgam. Falls eine Lampe zu Bruch geht, ist das Schwermetall in dieser Form unproblematischer und lĂ€sst sich relativ leicht beseitigen.

Nur "ausreichend" schnitten die drei getesteten HalogenglĂŒhlampen ab, weil sie nicht energieeffizient sind und keine lange Lebensdauer haben. Zwei der 20 Lampen waren nur "mangelhaft", weil sie - gemessen an ihrer Deklaration - viel zu dunkel waren.

Der ausfĂŒhrliche Test Energiesparlampen ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/lampen veröffentlicht.
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Buchtipp: GĂŒnther Anders "Die Zerstörung unserer Zukunft"
Ein Lesebuch
Herausgegeben von Bernhard Lassahn
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Konsequenter Klimaschutz: Regierung Merkel kneift
WWF kritisiert Absage an Klimaschutzgesetz

Berlin - Die Umweltschutzorganisation WWF kritisiert die Absage der Bundesregierung an ein verbindliches Klimaschutzgesetz in dieser Legislaturperiode als „politisch wankelmĂŒtig“. In einer ersten Stellungnahme fordert der WWF, diese Entscheidung umgehend zu revidieren. „Um an den EnergiemĂ€rkten Investitions- und Planungssicherheit zu schaffen, mĂŒssen Emissionsreduktionsziele absolut verbindlich festgeschrieben werden. Es ist daher aus ökologischer wie ökonomischer Sicht vollkommen unverstĂ€ndlich, warum die Regierung diesen Schritt verweigert“, sagt Regine GĂŒnther, Leiterin Klimaschutz beim WWF Deutschland. Die Bundesregierung habe fĂŒr sich reklamiert, im Klimaschutz eine weltweite Vorreiterrolle einnehmen zu wollen, diesem Anspruch werde sie durch diese Entscheidung nicht gerecht. „Nicht nur angesichts des bevorstehenden, UN-Klimagipfels in SĂŒdafrika sei die Absage das falsche Signal an die internationale Staatengemeinschaft“, so GĂŒnther. Ein Klimaschutzgesetz soll freiwilligen Emissionsreduktionszieln eine rechtliche Verbindlichkeit garantieren.
 
 

 
Klimaschutz im Sommer: Am besten ohne Klimaanlage
Ohne zusĂ€tzlichen Energieaufwand kĂŒhle Wohnungen mit
Sonnenschutz, DĂ€mmung und richtigem LĂŒften

KĂŒhle RĂ€ume sind auch im Sommer ohne stromfressende
Klimaanlagen möglich – dies empfiehlt das stĂ€dtische
Umweltschutzamt. Am einfachsten ist dies in einem gut
gedÀmmten Haus möglich, da dies nicht nur im Winter die
WĂ€rme im Haus, sondern auch die Hitze im Sommer draußen
hÀlt. Auch dreifachverglaste Fenster verhindern, dass die WÀrme
in das Innere der RĂ€ume gelangt.

Wichtig ist jedoch fĂŒr jedes Haus eine angepasste
Verhaltensweise:

TagsĂŒber mĂŒssen die Fenster verschattet werden. Außen
liegende RolllÀden oder KlapplÀden reduzieren die
Sonneneinstrahlung um bis zu drei Viertel, innen liegende
kommen auf 25 Prozent.

Wer dann noch richtig lĂŒftet, ist vor den sommerlichen
Hitzewellen ausreichend geschĂŒtzt. Bei der Hitze die Fenster
zulassen, nachts mit weit offenem Fenster lĂŒften, so dass die
angesammelte WĂ€rme im Raum wieder entweichen kann. Auch
WĂ€nde und Decken kĂŒhlen so ĂŒber Nacht aus So bleibt die
Wohnung lange kĂŒhl, ganz ohne Klimaanlage.

Wer dennoch gar nicht auf eine Klimaanlage verzichten will,
sollte genau auf den Stromverbrauch achten. Was viele nicht
wissen: KlimagerÀte können die Stromrechnung deutlich
erhöhen. Eine mittelgroße Klimaanlage kann innerhalb eines
Monats rund 45 Euro Strom kosten - etwa so viel, wie eine KĂŒhl-
Gefrier-Kombination in einem ganzen Jahr.

Es sollten daher nur GerÀte mit dem EU-Label Klasse A
eingesetzt werden. Doch Achtung, bei der Klasse A haben
verschiedenen GerÀtetypen sehr unterschiedlichen
Stromverbrauch.

Bei den Klimaanlagen gibt es drei verschiedene Bauarten:
SplitgerÀte, MonoblockgerÀte mit Abluftschlauch und
KompaktgerÀtebestehen. Ein SplitgerÀt ist die beste Wahl, denn
ein GerÀt der Klasse A ist rund 20 Prozent sparsamer als ein
MonoblockgerÀt mit Abluftschlauch und immerhin noch 6 Prozent
sparsamer als ein KompaktgerÀt der Klasse A. Am besten
vergleichen und sich beim Kauf beraten lassen

SplitgerĂ€te bestehen aus einem WĂ€rmetauscher zum KĂŒhlen, der
im Raum installiert wird, einem Kompressor und einem
WĂ€rmetauscher, der die WĂ€rme abfĂŒhrt und die im Freien
aufgestellt werden. Beide sind durch einen Schlauch, der das
KĂŒhlmittel transportiert, verbunden. FĂŒr die SchlĂ€uche und die
elektrischen AnschlĂŒsse der Außeninstallation muss ein Loch in
die Wand gebohrt werden. Das heißt: Der Vermieter muss einer
Installation zustimmen.

Bei den meist mobilen MonoblockgerÀten mit Abluftschlauch sind
alle Komponenten in einem einzigen GehÀuse untergebracht. Die
AbwÀrme wird mit einem Schlauch, Àhnlich wie bei einem
WĂ€schetrockner, nach außen gefĂŒhrt. Dazu kann ein geöffnetes
Fenster genutzt werden. Warme Luft von außen strömt immer
wieder ins Zimmer und muss durch das KlimagerÀt dann wieder
herunter gekĂŒhlt werden. Ein teurer Teufelskreis und deshalb
eine nicht empfehlenswerte Technik.

Die dritte Bauart, die KompaktgerÀte, können in der Wand oder
im Fenster installiert werden; der WĂ€rmetauscher fĂŒr die
AbwĂ€rme ragt ins Freie und der WĂ€rmetauscher zur KĂŒhlung des
Raums ist in den Raum gerichtet.

Als optimales sommerliches Klimaschutzpaket empfiehlt das
Umweltschutzamt daher: LĂ€den zu, kalt duschen, WĂ€sche in der
Sonne trocknen und ab mit dem Fahrrad ins Freibad oder zum
Baggersee und auf teure Klimaanlagen verzichten.
 
 

 
Mathe lernen auf dem Tretboot
Am 5. September startet die Freiburger Sommerschule 2011 in der Ökostation, ein einwöchiges Bildungsangebot des Ministeriums fĂŒr Kultus, Jugend und Sport Baden-WĂŒrttemberg. Es soll Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, die in die 8. Klasse der Haupt- oder Werkrealschule versetzt wurden, helfen, Lerndefizite auszugleichen. Insgesamt werden 25 PlĂ€tze vergeben. Anmeldungen sind noch möglich.

Die Freiburger Sommerschule ist die Weiterentwicklung der sogenannten Sommercamps, die in den Sommerferien 2010 erstmals als Pilotprojekt an vier Standorten in Baden-WĂŒrttemberg, darunter auch an der Ökostation Freiburg, durchgefĂŒhrt wurden. Die Sommerschule versteht sich als Erlebnis orientiertes, einwöchiges Bildungs- und Betreuungsangebot in den Ferien, das auf Schule vorbereiten und einen guten Start ins neue Schuljahr gewĂ€hrleisten soll. Das Konzept fĂŒr die Pilotphase 2010 wurde in Zusammenarbeit mit der stĂ€dtischen Initiative Lernen erleben in Freiburg (LEIF) entwickelt.

Eine Besonderheit der Freiburger Sommerschule 2011 ist, dass die Kinder integrativ, fast „nebenbei“ Mathematik, Deutsch und Englisch lernen. Eingebettet werden die Fachinhalte der HauptfĂ€cher bis zur Klasse 7 in Natur- und Umweltthemen und Nachhaltigkeit. So wird Mathematik u.a. auf dem Tretboot gelernt. Wie das funktioniert? Die SchĂŒler nehmen Tiefensichtmessungen am FlĂŒckiger See vor, erstellen Diagramme, werten sie aus und diskutieren sie vor dem Hintergrund der nachhaltigen Umweltarbeit am FlĂŒckiger See.

Deutsch lernen die Teilnehmer, indem sie Interviewfragen erarbeiten und anschließend Profi-Jugendfußballer des Sportclubs Freiburg befragen. Englisch wird sportlich gelernt: auf dem Energiefahrrad muss ein CD-Player durch Treten mit Energie versorgt werden, so dass eine Kassette ein englischsprachiges Lied spielt, dessen Text durch Zuhören erfasst werden muss.

Insgesamt wird die Sommerschule sehr positiv bewertet: „SchĂŒler, die ein Sommercamp an einem der vier Standorte Freiburg, Ludwigsburg, Mannheim oder Ravensburg besuchten, zeigen danach ein höheres schulisches Selbstkonzept in den FĂ€chern Deutsch, Mathematik und Englisch,“ bestĂ€tigt Dr. Scheiring von der PH Ludwigsburg, der die Evaluationsstudie zum letztjĂ€hrigen Sommercamp durchfĂŒhrte. Und weiter: „Gleichzeitig verĂ€ndern sich das SelbstwertgefĂŒhl und die Lernmotivation positiv. Sowohl von den durchfĂŒhrenden Lehrern und Experten als auch von den SchĂŒlern werden die Sommercamps als sehr erfolgreich bewertet. Vor allem die Grundkonzeption der Sommercamps, schulisches Lernen und anspruchsvolles Freizeit-/Zusatzprogramm zu kombinieren, kommt bestens an und ist fĂŒr die SchĂŒler kein Gegensatz. Mehr als zwei Drittel der SchĂŒler geben an, dass sie Erfolg beim Lernen hatten [
] Die Ziele „Vermittlung ĂŒberfachlicher und sozialer Kompetenzen“, „Förderung der Freude am Lernen“, „Steigerung der LernfĂ€higkeit und Motivation“ konnten erreicht werden.“ (Dr. Hermann Scheiring: Evaluationsstudie der SOMMERCAMPS 2010 Baden-WĂŒrttemberg. 2010 ). Auch eine Befragung der Klassenlehrer drei Monate danach zeigte, dass die Lernmotivation, das schulisches Selbstkonzept und die schulische Leistung der SchĂŒler zugenommen haben.

Die Ergebnisse des Sommercamps von 2010 bestĂ€tigen die Akteure, auch dieses Jahr das Projekt fortzusetzen. So haben die LehrkrĂ€fte des Staatlichen Schulamtes in Kooperation mit der Ökostation Freiburg erneut ein ĂŒberzeugendes, ganzheitliches Lernkonzept im Sinne einer Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung fĂŒr Kinder mit und ohne Migrationshintergrund erarbeitet.
 
 



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