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Donnerstag, 21. Juni 2018
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Verschiedenes

 
Keine neuen Atomkraftwerke in der Schweiz zulassen
Stuttgart/Freiburg. Betroffen reagierte Dr. Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des BUND-Landesverbandes Baden-WĂŒrttemberg auf die PlĂ€ne zum massiven Ausbau der Atomenergie in der benachbarten Schweiz. Schon im Juni 2008 reichte der Atomstromkonzern Atel sein Gesuch fĂŒr ein neues Atomkraftwerk (AKW) in Gösgen bei der Schweizer Bundesregierung ein. Laut «NZZ am Sonntag» wollen nun auch die Atomstromkonzerne Axpo und die Berner BKW ihre Gesuche fĂŒr zwei neue Atomkraftwerke in dieser Woche abgeben. Diese AKWs sollen direkt neben den bestehenden Anlagen in MĂŒhleberg und dem grenznahen Beznau gebaut werden.

Bereits jetzt ballt sich das atomare Risiko im Grenzgebiet am Hochrhein, auf die sich auch die Suche nach einem atomaren Endlager konzentriert. „Die geplanten Neubauten sind absolut unnötig und erhöhen die Risiken, Probleme und Belastungen, die mit der Nutzung der Kernenergie verbunden sind. Alte und neue AKW machen krank, nicht nur in der direkten Umgebung der Atomanlagen, sondern im ganzen so genannten Brennstoffkreislauf, insbesondere beim Uranabbau. Es ist nicht Verantwortbar weiterhin AtommĂŒll zu produzieren, ohne eine sichere Lagerungsmöglichkeit fĂŒr den eine Million Jahre strahlenden Abfall zu kennen. Dies zeigt auch die aktuelle Debatte zur Endlagersuche in der Schweiz und in Deutschland" erlĂ€utert Dr. Brigitte Dahlbender.

Die Gesuche zum Neubau von AKW werden sicher "gut und geschickt verpackt", meint BUND RegionalgeschĂ€ftsfĂŒhrer Axel Mayer aus Freiburg. "Burson Marsteller, eine der grĂ¶ĂŸten und teuersten Werbeagenturen der Welt, arbeitet fĂŒr das Schweizer Nuklearforum. Die Werbeagentur, die heute mit vorgeschobenen Klimaschutzargumenten fĂŒr den Neubau von AKW wirbt, hat erschreckend effektiv und jahrelang die Bedrohung durch die menschengemachte KlimaverĂ€nderung im Auftrag der amerikanischen Öl- und Kohlekonzerne heruntergespielt. Die PR-Abteilungen der Atomkonzerne werden zudem alles tun, damit die technischen Probleme, zeitlichen Verzögerungen und die unglaublichen Preissteigerungen beim Neubau der Atomreaktoren in Frankreich und Finnland nicht zum Thema werden. "

"Es ist erfreulich", sagt Dr. Brigitte Dahlbender, "dass sich mehr und mehr Widerstand in der Schweiz und im schweizer-deutschen Grenzgebiet rĂŒhrt." Die Stimmberechtigten in ZĂŒrich haben vor wenigen Tagen mit 76,4 Prozent Ja-Stimmen-Anteil einem mittelfristigen Ausstieg aus der Atomenergie zugestimmt. Der Widerstand gegen die geplante teure und gefĂ€hrliche Dinosauriertechnologie muss aus der Schweiz kommen. Der BUND wird diesen Widerstand unterstĂŒtzen, denn Tschernobyl hat gezeigt, dass die atomare Bedrohung grenzĂŒberschreitend ist.
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BĂŒrger-ÖkoEnergie-Fonds vorgeschlagen
 
BĂŒrger-ÖkoEnergie-Fonds vorgeschlagen
KlimabĂŒndnis Freiburg fordert RĂŒckkauf der badenova-Anteile der ThĂŒga AG durch Stadt, weitere Kommunen der Region und BĂŒrger aus Stadt und Region

Die im KlimabĂŒndnis Freiburg aktiven Klima- und Umweltschutzvereine und -Gruppen fordern in einem offenen Brief an den Freiburger OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon und an die Gemeinderatsfraktionen, dass die badenova-Anteile der ThĂŒga AG von der Stadt, von weiteren Kommunen der Region und von BĂŒrgern, ggf. mit geeigneten Partnern aus der Region rĂŒckgekauft werden. Das KlimabĂŒndnis sieht darin hervorragende Chancen fĂŒr die erhöhte Selbstbestimmung der Stadt und Region in Energiefragen, fĂŒr mehr regionale Kaufkraft und Wertschöpfung, mehr Ertrag fĂŒr kommunale Zwecke und insbesondere fĂŒr viel stĂ€rkere, schnellere Maßnahmen fĂŒr Klimaschutz und Energieeinsparung.

Die KlimaschĂŒtzer fordern, dazu einen BĂŒrger-ÖkoEnergie-Fonds zu bilden, bei dem BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus Stadt und Region sich finanziell fĂŒr den ThĂŒga-RĂŒckkauf engagieren können. Mit der Einrichtung eines Treuhandkontos könnte dieser Prozess zĂŒgig gestartet werden. GeschĂ€tzt wird, dass in Freiburg von den hier aufzubringenden etwa 200 Millionen Euro, ca. 1000 Euro pro Einwohner im Durchschnitt, ein erheblicher Anteil aus der BĂŒrgerschaft und von badenova-Mitarbeitern mobilisierbar ist, bevorzugt mit Mitspracherecht.

Im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise seien viele Anleger froh, in ein Projekt investieren zu können, dessen Sinnhaftigkeit und Nutzen sie selbst erleben können, so die KlimabĂŒndnis-Sprecher JĂŒrgen Wieland und Hannes Linck. „Bis 2050 muß der Treibhausgas-Ausstoß um rund 80% gesenkt werden. Dies erfordert erhebliche Investitionen in Energieeffizienz, in KraftwĂ€rmekopplung und in erneuerbare Energien.“ Diese Investitionen mĂŒssten teils von BĂŒrgern und Firmen aufgebracht werden, teils von badenova als Energiedienstleister und natĂŒrlich auch von der Stadt Freiburg. Eine Abwanderung von unzufriedenen Kunden, wie sie badenova in den letzten Jahren erlebt habe, könne durch eine real neue GeschĂ€ftspolitik zu einer Umkehrung fĂŒhren: Nicht nur in der Region, sondern auch bundesweit wĂŒrden zahlreiche Strom- und WĂ€rmekunden auf einen glaubwĂŒrdigen und potenten Anbieter mit nachhaltiger ökologisch-ökonomischer und sozialer Ausrichtung warten.

Als ein Beispiel, wie BĂŒrgerfonds sehr schnell und mit großem Erfolg durchgefĂŒhrt worden seien, nennt das KlimabĂŒndnis den Hertenfonds der Stadtwerke Herten von 2002: In dieser Mittelstadt wurden binnen kĂŒrzester Zeit 10 Mio. Euro von BĂŒrgern und Mitarbeitern aufgebracht. 2008 wurde in Herten ein zweiter BĂŒrgerfonds erfolgreich aufgelegt, diesmal fĂŒr ökologische Zwecke*

* Hinweis: www.hertener-stadtwerke.de/content/hertenfonds.php

KlimabĂŒndnis Freiburg, Salzstr. 1 (VCD RV), Zugang Dreherstr., 79098 Freiburg
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Verschenken nicht nur an Weihnachten ... www.verschenkmarkt-freiburg.de
ASF hat ab sofort kostenlosen Online-Verschenkmarkt
eingerichtet

„Das wĂŒrde ich am liebsten verschenken,“ hat wohl jeder
schon einmal gedacht, wenn Spielsachen, Möbel oder sonsti-
ge Dinge im Wege stehen, fĂŒr den SperrmĂŒll aber eigentlich
zu schade sind. DafĂŒr hat die Freiburger Abfallwirtschaft
(ASF) jetzt einen kostenlosen Online-Verschenkmarkt einge-
richtet.

Und so funktioniert’s: Unter www.verschenkmarkt-freiburg.de
können ab Montag, 1. Dezember Angebote und Gesuche ein-
getragen werden. Die EintrÀge sind kostenlos. Auch ein Foto
des betreffenden Gegenstandes lÀsst sich hochladen. Zuge-
lassen sind nur Angebote von Objekten, die verschenkt oder
getauscht werden sollen. Sobald der entsprechende Artikel
verschenkt oder gefunden ist, wird der Eintrag vom Kunden
gelöscht.

Wer seine noch brauchbaren GegenstÀnde im Verschenk-
markt Freiburg anbietet, bereitet nicht nur den Beschenkten
eine Freude, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag zur
Abfallvermeidung. Je lÀnger ein Artikel verwendet wird, umso
mehr hat sich der zur Produktion erforderliche Energie- und
Rohstoffeinsatz gelohnt.
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Katastrophenschutz & AKW / KKW
 
Katastrophenschutz & AKW / KKW
Das katastrophale Beispiel Atomkraftwerk Fessenheim

Alle Infos zum Katastrophenschutz / Notfallschutz im Kernkraftwerk

Wo der Katastrohenschutz die Katastrophe schĂŒtzt

Die differenzierte BUND - Kritik zum Thema Katastrophenschutz / Notfallschutz ist auf das AKW / KKW Grafenrheinfeld, Gundremmingen, Neckarwestheim, Isar, Biblis, Brokdorf, BrunsbĂŒttel, Emsland, Grohnde, KrĂŒmmel, Unterweser und Philippsburg ĂŒbertragbar. Sie gilt auch fĂŒr die grenznahen Schweizer AKW Gösgen, Leibstadt und Beznau
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Waldspaziergang mit Forstamtsleiter Burgbacher
Einen rund eineinhalbstĂŒndigen Waldspaziergang mit Hans Burgbacher, Leiter des stĂ€dtischen Forstamts, veranstaltet das WaldHaus Freiburg am Sonntag, 23. November, um 14 Uhr im Rahmen der Eröffnung der Holzwerkstatt. Treffpunkt ist das WaldHaus, Wonnhaldestraße 6. Die Teilnahme kostet 3 Euro.

WĂ€hrend des Spaziergangs im GĂŒnterstĂ€ler Wald informiert Burgbacher ĂŒber die Aufgaben der stĂ€dtischen Forstverwaltung und die Funktion des Stadtwalds. Er dient als Raum fĂŒr Erholung und Freizeit, RĂŒckzugsraum fĂŒr Tiere und Pflanzen, als Wasser- und Kohlenstoffspeicher und nicht zuletzt als Rohstofflieferant. Wie das alles gleichzeitig funktioniert und welche Rolle das WaldHaus dabei spielt, erfĂ€hrt man bei dem Rundgang.

Neben dem Spaziergang wird ein buntes Programm angeboten: Holzhandwerker zeigen ihr Können, ein Kohlenmeiler wird vorgefĂŒhrt und außerdem gibt es Musik. Weiteres erfĂ€hrt man telefonisch unter der Nummer 0761/896 477 10 und im Internet unter www.waldhaus-freiburg.de.
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WaldHaus Freiburg: Buchvorstellung
 
WaldHaus Freiburg: Buchvorstellung
Wolf Hockenjos stellt sein Buch „TannenbĂ€ume“ vor und
VortrÀge mit Peter Kalchthaler und Professor Dr. Helmut
Brandl

Am Freitag, 14. November finden gleich mehrere Veranstal-
tungen im WaldHaus statt. Um 17 Uhr wird der Bildtextband
„TannenbĂ€ume. Eine Zukunft fĂŒr Abies Alba“ von Wolf Ho-
ckenjoos vorgestellt. Die Weißtanne ist die charakteristische
Baumart des Schwarzwaldes, verbreitet in naturnahen Berg-
mischwÀldern von Kalabrien bis Ostpolen. Und auch sonst
erfreut sich der Tannenbaum grĂ¶ĂŸter PopularitĂ€t. Der bekann-
te Buchautor und Forstmann Wolf Hockenjos beschreibt Ge-
schichte und Zukunft der Weißtanne und folgt ihren Spuren in
Malerei und Literatur, Wirtschaftsgeschichte und eigener Bio-
grafie. Nicht zuletzt steht auch das WaldHaus in Bezug zum
Thema des Buches, sind doch prÀgende Elemente des Ge-
bĂ€udes aus SchwarzwĂ€lder Weißtannen gebaut.

Im Anschluss an die Buchvorstellung folgt um 19 Uhr eine
Vortragsveranstaltung zur Stadt- und Waldgeschichte Frei-
burgs von Peter Kalchthaler und Professor Dr. Helmut Brandl.
Im Mittelpunkt des Vortrages von Peter Kalchthaler steht „Die
Wildbannurkunde von 1008 und ihr Bezug zu Freiburg und
der Region“. Zahlreiche Stadtteile und Ortschaften feierten
und feiern im Jahr 2008 ihr 1000-jÀhriges Bestehen. Dies geht
zurĂŒck auf die Wildbannurkunde, in der die Orte erstmals ur-
kundlich erwÀhnt wurden.

Helmut Brandl nimmt die Zuhörer mit durch „Streiflichter aus
der Geschichte des Waldes“. Ausgehend von der Wildbann-
urkunde referiert Helmut Brandl zu Jagd und Wald in Freiburg
vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die VortrÀge werden mit
mittelalterlicher Musik von einem Lautenspielerduett begleitet.
Gegen einen geringen Unkostenbeitrag wird ein Imbiss ge-
reicht.

Die Veranstaltungen finden im WaldHaus Freiburg, Wonnhal-
destraße 6 statt.
Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer:
89647710 und unter www.waldhaus-freiburg.de
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Stadt Freiburg erhÀlt italienischen Umweltpreis
 
Stadt Freiburg erhÀlt italienischen Umweltpreis
BĂŒrgermeisterin Stuchlik nimmt Preis „Cerviaambiente“
in Cervia entgegen

Die Stadt Freiburg erhĂ€lt den diesjĂ€hrigen Umweltpreis „Cerviaambiente“
der Stadt Cervia. Als Vertreterin der Stadt nimmt
UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik den Preis bei der Konferenz
zum Thema „Erneuerbare Energien: mögliche StĂ€dte“
am Samstag, 8. November um 12 Uhr in Cervia entgegen.
„Ich freue mich sehr, dass ich diesen Umweltpreis fĂŒr die
Stadt Freiburg entgegen nehmen kann. Er ist ein weiterer
Beweis fĂŒr unsere erfolgreiche stĂ€dtische Klimaschutzpolitik,
die auch außerhalb Deutschland große Beachtung findet.
Diesen vielfach anerkannten Weg zum Schutz unseres Klimas
werden wir konsequent weiterfĂŒhren“, so UmweltbĂŒrgermeisterin
Gerda Stuchlik bei der Preisverleihung in Cervia.

Seit 1973 wird der Umweltpreis alle zwei Jahre von der Stadt
Cervia zusammen mit der Stiftung „Cervia fĂŒr Umweltschutz“
verliehen. Mit der diesjÀhrigen Preisverleihung hat sich die
italienische Jury bewusst fĂŒr eine Verwaltung und nicht fĂŒr
eine Einzelperson oder Initiative entschieden, da Freiburg
einen beispiellosen europaweiten und internationalen Ruf als
fĂŒhrende Umwelthauptstadt inne hat, an dem sich die italienische
Stadt kĂŒnftig in ihrer Umweltpolitik stĂ€rker orientieren
will. Freiburg wurde fĂŒr vorbildliche AnsĂ€tze in den Bereichen
Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Statteilentwicklung, FNP
und Verkehrsentwicklung ausgezeichnet.

Cervia liegt an der Adria in der Region Emilia Romagna und
begann bereits Anfang der 70er Jahre gemeinsam mit der
Stiftung „Cervia fĂŒr Umweltschutz“ Umweltschutzprojekte
umzusetzen. So baute die touristisch geprÀgte Stadt die erste
Wasserbehandlungsanlage in der Region.

Knapp 27.000 Einwohner zÀhlt die Stadt im Winter und beherbergt
im Sommer rund 300.000 (!) Touristen. Im Winter
sind 50 Hotels geöffnet, im Sommer stehen den Urlaubern
350 zur VerfĂŒgung. Mit einer Übernachtungszahl von rund
vier Millionen GĂ€ste stellt sich die Stadt dem steigenden Tourismuszuwachs
der letzten Jahre an der Adria.

Eine der Antworten auf einen umweltvertrÀglichen Tourismus
ist die EMAS-Umweltzertifizierung. Cervia ist die erste Stadt
in der Romagna, der KĂŒste und eine der wenigen in Italien,
die diese Zertifizierung erhalten haben. EMAS steht fĂŒr Eco-
Management and Audit Scheme und sieht die freiwillige Teilnahme
von Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen
vor, die ihre Umwelteffizienz bewerten und verbessern möchten.

Zudem fördert Cervia die so genannten GrĂŒnen Hotels. Diese
verpflichten sich umweltfreundliche Leistungen anzubieten
und damit zum umweltvertrÀglichen Tourismus beizutragen.
Auch sollen nach den PlÀnen der Stadtverwaltung in Zukunft
sukzessive Hotels und öffentliche BÀder mit Fotovoltaik
ausgestattet werden.
 
 

Schweiz: Neue Standorte fĂŒr AtommĂŒlllager  ...?
 
Schweiz: Neue Standorte fĂŒr AtommĂŒlllager ...?
Die Nagra hat an der Medienkonferenz des Bundesamtes fĂŒr Energie mögliche geologische Standortgebiete fĂŒr Tiefenlager radioaktiver AbfĂ€lle vorgestellt....
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