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Samstag, 10. Juni 2023
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Verschiedenes

 
"Stille Wasser sind teuer"
Kennen Sie den Unterschied zwischen Tafelwasser, stillem Wasser und Leitungswasser? Eine Reportage auf ZDFneo ging der Sache auf den Grund. Im Supermarkt wurden die Preise von Tafelwasser bzw. stillem Wasser mit denen von Leitungswasser verglichen. Das Ergebnis war verbl√ľffend: Ein Liter Tafelwasser kostet im Schnitt 48 Cent (ohne Pfand), dieselbe Menge Leitungswasser lediglich 0,15 Cent. ...
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Wieviel Wasser essen Sie täglich?
Auch gut durchgebraten enthält jedes Kilo Rindfleisch ganze 15.000 Liter Wasser. Wie das sein kann? Ein Animationsfilm erklärt das Phänomen.
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Freiburg i.Br.: Samstags-Forum Regio Freiburg am 5. Nov. 2011
FREIBURG i.Br.: Beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 5. Nov. 2011 um 10.30 Uhr in der Universt√§t, Platz der Universit√§t 3, KG 1, H√∂rsaal 1015 spricht der Windkraftexperte Dr. Josef Pesch, fesa-GmbH, Freiburg, allgemeinverst√§ndlich zu "Windkraft heute und k√ľnftig in der Region Freiburg, Baden-W√ľrttemberg, Deutschland und international. 20 Jahre Ringen um Windenergie und B√ľrgerwindkraft."

Dr. Josef Pesch ist einer der in Deutschland am längsten, seit 1983, zu moderner Windkraft tätigen Experten,
sowohl in Verbänden, bei Projektentwicklung und Betrieb. Vor 10 Jahren wurden in der Region Freiburg die ersten
großen Windkraftanlage der Megawattklasse in Betrieb genommen. Das Ringen um die Windkraft in Deutschland und anderswo
w√§hrt aber schon √ľber 20 Jahre. Die Veranstaltung hat auch Bezug zu den Langfristzielen Energieautonomie und 100 Prozent
erneuerbare Energien f√ľr die Region Freiburg, die sich ein Netzwerk von rund zwei Dutzend Vereinen der Region gesetzt haben.
Das Samstags-Forum pr√§sentiert in der jetzt 13. Reihe Pioniere und Vorbilder der √Ėkoregion und Green City Freiburg zur Energiewende
und zum Klimaschutz.

Anschlie√üend findet mit Dr. Pesch von 13 Uhr bis 14 Uhr eine F√ľhrung bei den Windkraftanlagen Schauinsland-Holzschl√§germatte statt, f√ľr die bis 4. November 12 Uhr Anmeldungen erbeten werden an ECOtrinova e.V. ecotrinova@web.de oder Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

 
G20-Gipfel darf in der Krise den Klimaschutz nicht fallen lassen
WWF fordert klares Signal f√ľr Finanztransaktionssteuer und Abgaben auf Schiffs- und Flugverkehrsemissionen

Cannes/Berlin - Der WWF zeigt sich vor Beginn des G20-Gipfels in Cannes besorgt, dass wichtige politische Themen wie der Kampf gegen den Klimawandel und die Armut vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise immer mehr vernachl√§ssigt werden. Der WWF ruft die Staats- und Regierungschefs deswegen auf, sich diesen dringenden Agendapunkten der internationalen Politik wieder st√§rker zu widmen. Der WWF setzt sich in diesem Zusammenhang f√ľr eine globale Finanztransaktionssteuer sowie Abgaben auf den Flug- und Schiffsverkehr ein, um unter anderem Entwicklungsl√§nder bei ihren internationalen Klimaschutzanstrengungen zu unterst√ľtzen.

‚ÄěSo gro√ü die Gefahren der momentanen Finanzkrise sind, sie d√ľrfen nicht alle anderen Probleme der Menschheit √ľberlagern‚Äú, sagt Regine G√ľnther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. ‚ÄěW√§hrend in Cannes die Staats- und Regierungschefs √ľber Schuldenschnitte und Hebelwirkungen diskutieren, schreitet der Klimawandel voran und Millionen Menschen sind von Hunger bedroht. Diese Probleme m√ľssen zur√ľck auf die Agenda der europ√§ischen und der internationalen Politik‚Äú.

Eine internationale Finanztransaktionssteuer sowie ein internationales Abgabensystem f√ľr Flug- bzw. Schiffsverkehr w√§ren aus Sicht des WWF geeignete Wege, um neue Mittel f√ľr den Kampf gegen soziale und √∂kologische Probleme zu gewinnen. Eine Transaktionssteuer von 0,1 Prozent w√ľrde zwischen 410 Milliarden und einer Billion US Dollar einbringen. Abgaben auf die Emissionen von Flugzeugreisen und den Schiffsverkehr w√ľrden nicht nur die Emissionen senken, sondern zus√§tzlich mindesten 24 Milliarden US Dollar j√§hrlich einbringen. Ein signifikanter Teil der Einnahmen sollte dem internationalen Klimaschutz zu Gute kommen. Ein signifikanter Teil der Einnahmen sollte dem internationalen Klimaschutz zu Gute kommen und f√ľr den im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen neu geschaffenen ‚ÄěGreen Climate Fund‚Äú bereitgestellt werden. Das Prinzip einer gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung aus der Klimarahmenkonvention muss ber√ľcksichtigt werden, so dass den Entwicklungsl√§ndern keine √∂konomischen Nachteile durch die Abgabe entstehen.

‚ÄěEs sind nur noch rund vier Wochen bis zum Klimagipfel in S√ľdafrika, und die G20 stehen in der Verantwortung, den Klimaverhandlungen in Richtung Durban einen Schub zu geben‚Äú, so Regine G√ľnther. ‚ÄěDie Beschl√ľsse des letzten Klimagipfels d√ľrfen keine leere H√ľlse bleiben.‚Äú

Dar√ľber hinaus sollte in Cannes endlich der weltweite Abbau umweltsch√§dlicher Subventionen vorangetrieben werden. Darauf hatten sich die G20 bereits 2009 in Pittsburgh verst√§ndigt. Bislang wurden diese Pl√§ne nicht konkretisiert. Der WWF fordert, dass auf dem G20-Gipfel konkrete Aktions- und Zeitpl√§ne und ein transparentes Berichtswesen der einzelnen L√§nder verabschiedet werden. Laut der OECD sind allein im Jahr 2010 Subventionen in H√∂he von 500 Milliarden US Dollar f√ľr fossile Energietr√§ger ausgegeben worden.
 
 

 
√ĖKO-TEST Lederhandschuhe
Drei Hersteller stoppen Verkauf

Leder ist ein Naturmaterial. Doch die aktuelle Laboranalyse von √ĖKO-TEST zeigt, dass an Handschuhen aus Leder so gut wie nichts nat√ľrlich ist. Die Liste an bedenklichen Inhaltsstoffen, die das von √ĖKO-TEST beauftragte Labor gefunden hat, ist lang. Insgesamt bekamen nur zwei von 17 untersuchten Produkten ein ‚Äěbefriedigend‚Äú, die beste Note in diesem Test. Drei Hersteller, die mit den Ergebnissen des Frankfurter Verbrauchermagazins konfrontiert wurden, haben sofort den Verkauf ihrer Produkte gestoppt.

Einer dieser Anbieter ist C & A. In dessen Produkt wurde mehr als ein Prozent kurzkettiger Chlorparaffine entdeckt, die als krebserregend gelten. Dieser Stoff darf in solchen Mengen europaweit nicht mehr f√ľr die Lederherstellung verwendet werden. Dass die Handschuhe in Deutschland dennoch verkauft werden k√∂nnen, ist nur aufgrund einer Gesetzesl√ľcke m√∂glich. Denn die C & A-Handschuhe wurden in China produziert. Au√üerdem gilt das Verbot der Chlorparaffine nur f√ľr die Herstellung, nicht aber f√ľr den fertigen Handschuh.

Capelli ruft seine Handschuhe zur√ľck, nachdem darin erh√∂hte Mengen des nervengiftigen Schwermetalls Blei entdeckt wurden. Babour teilte mit, man habe den Vertrieb gestoppt, weil die √ĖKO-TEST Labore erh√∂hte Mengen Blei und allergisierendes o-Phenylphenol gefunden haben.

Pflanzlich gegerbte Lederhandschuhe w√§ren eine ges√ľndere Alternative. Doch diese sind in den Verkaufsregalen nicht zu finden. Seit 2004 gibt es zwar ein Siegel f√ľr Naturleder, noch tr√§gt es allerdings kein einziges Produkt. √ĖKO-TEST r√§t Verbrauchern deshalb, im Handel nach pflanzlich gegerbten Handschuhen zu fragen. Denn je gr√∂√üer die Nachfrage, desto gr√∂√üer ist auch die Chance, dass die Lederindustrie umstellt.

Das √ĖKO-TEST-Magazin November 2011 gibt es seit dem 28. Oktober 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

 
Von Naturkunst bis Wildkatze und Luchs: Veranstaltungen im Waldhaus im November
Freitag, 4. November, 9 bis 12 Uhr
Landart f√ľr Kinder von 7 bis 10 Jahren
Kleine Naturk√ľnstler im Freiburger Wald unterwegs! An diesem
Vormittag schaffen Sieben- bis Zehnjährige mit Försterin Marion
Pfl√ľger tolle Kunstwerke in der Natur. Der herbstliche Wald dient
hierbei als Materiallieferant, Ideenquelle und Raum f√ľr die Kreativit√§t
der Kinder. Teilnehmerbeitrag 9 Euro, Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 10. November, 19 Uhr
Stress im Wald: Wie kann ein störungsarmes Miteinander von
Wildtieren und Menschen gelingen?
Wer gern in der Natur ist, freut sich √ľber den Anblick von Wildtieren,
zumal wenn es sich um seltene oder scheue Arten, wie Auerhuhn
oder Rothirsch handelt. An diesem Abend werden ausgewählte
Wildtiere des Schwarzwaldes vorgestellt und der Fokus darauf
gelegt, wie ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Wildtier
gelingen kann. Der Verein Wildwege e.V. stellt zudem seine Initiative
‚ÄěBeWild‚Äú vor und l√§dt Naturfreunde, J√§ger und Freizeitsportler zu
diesem Vortragsabend mit anschließender Diskussion ein. Es
referieren Johanna Fritz und Anna Rummel. Eintritt 3 Euro.

Samstag, 12. November, 13 bis 17 Uhr
Die Waldapotheke: Buchenasche und Lindenkohle
Im Rahmen der Reihe ‚ÄěWaldapotheke ‚Äď nat√ľrlich heilen und
genießen“ stellen die Teilnehmer/innen aus Buchenasche und
Lindenkohle wie unsere Altvorderen ein Zahnputzpulver her.
Referentin ist Gudrun Janoschka, √Ėkop√§dagogin. Teilnehmerbeitrag
15 Euro, Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 13. November, 13 bis 17 Uhr
Familienbacktag: Kartoffelpizza im Lagerfeuer
Wir backen Kartoffelpizza im Lehmofen und essen sie am Lagerfeuer
vom selbstgebrannten Lehmteller. Referentin ist Gudrun Janoschka,
√Ėkop√§dagogin. Teilnehmerbeitrag 12 Euro, f√ľr Kinder (ab 6 Jahren)
9 Euro, inkl. Mahlzeit. Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 13. November, 13 bis 18 Uhr
Wälder der Welt: Malaysia, bedrohtes Paradies
Malaysias Wälder sind wirtschaftlich, sozial und ökologisch von
regionaler und globaler Bedeutung. Angesichts des Klimawandels
r√ľcken die Kohlenstoffspeicher in den Blickpunkt des Interesses. Dr.
Marcus Lingenfelder von der Universit√§t Freiburg spricht √ľber ‚ÄěDie
tropischen Regenwälder Malaysias: Überblick und spezielle
Zuwachsuntersuchungen auf Borneo". Der zweite Vortrag ist der
Bedrohung der tropischen Regenwälder durch Palmölgewinnung und
Plantagenwirtschaft gewidmet. Die Vorträge werden umrahmt von
Musik, Kunst und landestypischem Essen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 17. November, 19 Uhr
Haben wir Angst vor Raubtieren? Die R√ľckkehr von Luchs und
Wolf als gesellschaftliche Herausforderung
Im gro√üen Forschungsprojekt ‚ÄěDer Luchs in Baden-W√ľrttemberg‚Äú
wird zurzeit untersucht, welche Herausforderungen die R√ľckkehr des
Luchses an unterschiedliche Bevölkerungsgruppen stellt, und wie sie
mit den Betroffenen gemeistert werden können. Micha Herdtfelder
und Sabrina Streif referieren den aktuellen Stand des Projektes und
erste Ergebnisse als Weg zum möglichen Miteinander zwischen
Mensch und Beutegreifern in Baden-W√ľrttemberg. Eintritt 3 Euro.

Donnerstag, 24. November, 19 Uhr
Die Wildkatze ‚Äď eine seltene Wildart in unserer Kulturlandschaft
Die Wildkatze galt in Baden-W√ľrttemberg fast ein Jahrhundert lang
als ausgestorben. Nun streifen die heimlichen Tiere wieder durchs
Land. Ein Schwerpunkt des Vorkommens wurde im Kaiserstuhl und
den angrenzenden Rheinwäldern gefunden. Anhand von Bildern
dieser faszinierenden Tierart und aktuellen Forschungsergebnissen
erläutern Stephanie Kraft und Sarah Veith in diesem Vortrag die
Biologie und Lebensraumanspr√ľche der Katze und Hintergr√ľnde des
Forschungsprojektes ‚ÄěWildkatze am Kaiserstuhl‚Äú. Eintritt 3 Euro.

Mehr zu den Vorträgen und dem Familienprogramm steht auf der
Homepage des Waldhauses: www.waldhaus-freiburg.de
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Umweltzone: Ab 1. Januar 2012 Fahrverbot f√ľr Fahrzeuge mit roter Plakette
Betroffene Fahrzeughalter sollten sich rasch √ľber
m√∂gliche technische Nachr√ľstung informieren

Ab 1. Januar 2012 d√ľrfen auch Fahrzeuge mit roter Plakette
nicht mehr in die Umweltzone fahren. Fahrzeuge ohne
Plakette können bereits seit 1. Januar 2010 nicht mehr in die
Umweltzone.

Grundlage f√ľr das Fahrverbot in die Umweltzone ist der
Luftreinhalteplan von 2009, den das hierf√ľr zust√§ndige
Regierungspräsidium Freiburg unter Mitwirkung der Stadt
Freiburg erstellt hat. Mit dem Luftreinhalteplan soll die
Stickstoffdioxid- und Feinstaubbelastung nach den Vorgaben
der Europäischen Union reduziert werden.

Die vom Fahrverbot betroffenen Fahrzeughalter sollten sich
rasch √ľber eine m√∂gliche technische Nachr√ľstung informieren.
Kann das Fahrzeug durch die Nachr√ľstung eine gr√ľne
Feinstaubplakette erhalten, so kann es weiterhin in die
Umweltzone fahren. √úbrigens d√ľrfen ab 1. Januar 2013 auch
Fahrzeuge mit einer gelben Plakette nicht mehr in die
Umweltzone fahren.

Nur in bestimmten Fällen erteilt die Stadtverwaltung eine
Ausnahmegenehmigung vom Fahrverbot. Diese gilt jedoch
höchstens bis zum 31. Dezember 2012. Ob die
Voraussetzungen f√ľr eine Ausnahmegenehmigung vorliegen,
pr√ľft die Stra√üenverkehrsbeh√∂rde anhand der vom
Umweltministerium Baden-W√ľrttemberg herausgegebenen
Ausnahmekriterien.

Die Ausnahmen setzen voraus, dass das Fahrzeug technisch
nicht nachr√ľstbar und der Fahrzeughalter finanziell nicht in der
Lage ist, ein f√ľr Umweltzonen zugelassenes Fahrzeug
anzuschaffen. Zusätzlich muss das Fahrzeug mit roter
Plakette bereits vor dem 1. Januar 2010 auf den Halter
zugelassen worden sein.

Die finanzielle Zumutbarkeit einer Ersatzbeschaffung wurde
zusätzlich vom Umweltministerium als Ausnahmekriterium
aufgenommen. Dar√ľber hinaus gibt es nur wenige
Ausnahmen. Wer beispielsweise lebensnotwendige G√ľter
oder Dienstleistungen f√ľr die Bev√∂lkerung anbietet, kann eine
Genehmigung zum Befahren der Umweltzone erhalten.

Weitere Ausnahmen gibt es beispielsweise f√ľr Fahrten zu
regelmäßig notwendigen Arztbesuchen oder Fahrten zur
Arbeit, wenn nachweislich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel
umgestiegen werden kann (Schichtarbeiter). Auch
Schwerbehinderte mit dem Merkzeichen G im
Schwerbehindertenausweis können eine Genehmigung
bekommen. Jedoch f√ľr allt√§gliche Einkaufs-, Freizeit- und
Besuchsfahrten wird grundsätzlich keine Genehmigung erteilt.

Wenige Fahrzeuge sind generell vom Fahrverbot in der
Umweltzone befreit. Dies sind unter anderem Fahrzeuge, mit
denen Schwerbehinderte mit den Merkzeichen aG,
(au√üergew√∂hnlich gehbehindert), H (hilfebed√ľrftig) oder Bl
(blind) fahren beziehungsweise gefahren werden.
Krankenwagen und andere Fahrzeuge mit Sonderrechten
sowie Oldtimer unterliegen ebenfalls nicht dem Fahrverbot.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen sind
auch unter anderem unter www.freiburg.de/umweltzone zu
finden.
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Buchtipp: Jutta Grewe "Vegetarisches aus Omas K√ľche"
Lieblingsgerichte aus Kindertagen neu entdeckt

Fast vergessene K√ľchengeheimnisse: Wer erinnert sich nicht an die Lieblingsgerichte aus Kindertagen? Waren es Pfannkuchen, s√ľ√üer Grie√übrei mit Himbeerkompott oder Bratkartoffeln, die nur bei Oma so gut schmeckten? ...
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