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Mittwoch, 21. August 2019
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Verschiedenes

 
Brand im Karlsruher Zoo
Stallungen des Streichelzoos komplett zerstört, alle 26 Tiere verendet

Auch Elefantenhaus betroffen, alle vier Elefanten konnten gerettet werden

Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag wieder geöffnet

Bei einem Brand im Karlsruher Zoo sind heute am fr√ľhen Morgen (Samstag, 13. November) die Stallungen des Streichelzoos v√∂llig zerst√∂rt worden. Als die kurz nach 4 Uhr alarmierte Feuerwehr Minuten sp√§ter eintraf, kam f√ľr die 26 Tiere bereits jede Hilfe zu sp√§t. Durch die starken Winde griff das Feuer auf das Elefantenhaus √ľber. Hier konnten die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr die vier Elefanten in letzter Sekunde retten und ins Freie f√ľhren. Die Tiere erlitten leichtere Brandverletzungen und Hautabsch√ľrfungen. Der Zoologische Stadtgarten sowie die Tiergartenbr√ľcke bleiben heute gesperrt. Der Zoologische Stadtgarten wird am Sonntag (14. November) zu den √ľblichen √Ėffnungszeiten zug√§nglich sein, allerdings werden die vom Brand betroffenen Bereiche abgesperrt bleiben. Die Tiergartenbr√ľcke ist am Sonntag voraussichtlich noch gesperrt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

‚ÄěWir sind tief betroffen √ľber den gro√üen Brand in dieser Nacht‚Äú, betonte Oberb√ľrgermeister Heinz Fenrich auf der kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am fr√ľhen Nachmittag. ‚ÄěGerade jetzt, wo wir unseren Zoo schrittweise modernisieren und aufwerten wollen, ist dieser Brand ein enormer R√ľckschlag‚Äú, so Fenrich. Zur Schadensh√∂he k√∂nne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage t√§tigen. Fenrich: ‚ÄěEs ist besonders schmerzlich, durch solche Ereignisse zur√ľckgeworfen zu werden.‚Äú Er dankte den Einsatzkr√§ften f√ľr ihr professionelles Handeln, welches Schlimmeres verhindert hat.

Die Feuerwehr war mit rund 100 Kräften - Berufsfeuerwehr und mehrere Freiwillige Feuerwehren, zusammen mit Rettungsdiensten, der Polizei, Zoochefin Dr. Gisela von Hegel sowie ihr Stellvertreter Dr. Clemens Becker und die Tierpflegerinnen und Tierpflegern vor Ort. Das Technische Hilfswerk ist derzeit mit 15 freiwilligen Kräften damit beschäftigt, das Elefantenhaus provisorisch zu verschließen und zu sichern, damit die sich im Freien aufhaltenden vier Elefantendamen sowie die beiden Flusspferde und die Flamingos am Abend wieder ins Innere können.

Die Feuerwehr sei um 4.07 Uhr vor Ort gewesen, informierte Branddirektor Dr. Roland Goertz. ‚ÄěZu diesem Zeitpunkt stand die Stallanlage bereits vollst√§ndig in Flammen, Tierlaute waren nicht mehr zu h√∂ren.‚Äú Zun√§chst galt es, die Elefanten zu retten, und mit mehreren Einsatzkr√§ften eine Wasserversorgung √ľber die Seen im Zoologischen Stadtgarten aufzubauen.

Der Schock und die Trauer sitzen tief, meinte Zoochefin Dr. Gisela von Hegel. Fast alle 26 Tiere - sechs afrikanische Zwergziegen, sechs Walachenschafe, acht Alpakas, vier Shetlandpony und zwei serbische Zwergesel - seien im Zoo geboren worden. Betroffen mache auch der Verlust von Tieren bedrohter Haustierrassen. So habe Karlsruhe bei den Walachenschafen √ľber 20 Jahre Aufbauarbeit geleistet, mit sieben der damals noch √ľbrig gebliebenen Tiere dieser Rasse hat Karlsruhe den Aufbau einer stabilen Population begonnen. Dr. von Hegel: ‚ÄěHeute gibt europaweit wieder rund 200 Tiere - aber mit dem Brand wurde hier auch Ur-Genmasse vernichtet‚Äú.

Die Elefanten seien √§u√üerlich gefasst gewesen, als sich die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr Zugang zum bereits v√∂llig verrauchten Gehege verschafften. ‚ÄěEs sind aber Wildtiere, Reaktionen sind da nicht immer einsch√§tzbar‚Äú, so von Hegel. Jenny und Ilona, die beiden Elefantenk√ľhe aus Heidelberg, h√§tten sich sehr ruhig verhalten, als ehemalige Zirkustiere seien sie mit Feuer vertraut. ‚ÄěWir werden die Tiere auch nachts unter Beobachtung halten, da sich Folgen einer Rauchvergiftung erst sp√§ter einstellen k√∂nnen‚Äú. Sie sei aber zuversichtlich, dass ‚Äěwir die Tiere schnell zur Genesung bringen werden.‚Äú
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Waldhaus: Kulinarische Wanderung durch Wald und Reben
Anschließend Weinverkostung und Imbiss mit exklusiven
Wildspezialitäten

Am Sonntag, 14. November um 15 Uhr bietet das WaldHaus
eine ungewöhnliche Wanderung vom WaldHaus zum
Lorettoberg an. Gef√ľhrt wird die ‚ÄěReise vom Baum zum Wein‚Äú
von Forstwirt Eric Doye, der die enge Verbundenheit von
Wald und Wein vermitteln möchte.

Die Verwendung von Holz spielt auch beim Weinbau eine
wichtige Rolle. So werden die edelsten Weine in
Barriquefässern aus Eichenholz ausgebaut. Rebpfähle
wurden klassischerweise aus Holz hergestellt und die
Esskastanie von den Römern zusammen mit den Weinreben
unter anderem deswegen nach Mitteleuropa eingef√ľhrt, weil
das harte und resistente Holz hervorragend f√ľr die
Herstellung der Rebpf√§hle, aber auch f√ľr Weinf√§sser geeignet
ist.

Der Weinbau beeinflusste aber auch die Art der
Waldbewirtschaftung, so fand und findet man häufig den
Niederwald in Weinanbaugebieten.

Im Anschluss an die Wanderung gibt es Einblicke in das
Handwerk des K√ľfers mit Exponaten und Bildern.

Eine Weinverkostung und ein Imbiss exklusiver
Wildspezialit√§ten im WaldHaus mit J√ľrgen Sigler vom
staatlichen Weinbauinstitut bildet den kulinarischen Abschluss
der rund dreist√ľndigen Veranstaltung.

Treffpunkt ist am WaldHaus, Wonnhaldestraße 6. Es wird
ein Unkostenbeitrag von 20 Euro inklusive Speisen und
Getränke erhoben.

Interessierte sollen sich bitte unter der Telefonnummer:
89647710 oder unter www.waldhaus-freiburg.de. anmelden.
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Buchtipp: Christian Schwägerl
 
Buchtipp: Christian Schwägerl "Menschenzeit"
Zerstören oder gestalten? Die entscheidende Epoche unseres Planeten

Der renommierte Wissenschaftsjournalist Christian Schw√§gerl beschreibt, warum wir schon l√§ngst im ‚ÄěAnthropoz√§n‚Äú, der Menschenzeit leben ‚Äď einer Epoche, in der der Mensch dabei ist, seinen Planeten in atemberaubender Geschwindigkeit zu ver√§ndern. Die Technologien der Neuzeit haben eine explosionsartige Produktionssteigerung erm√∂glicht, begleitet von einem dramatischen Bev√∂lkerungswachstum. Rapider Klimawandel, Artensterben und ein zunehmend fragiles √Ėkosystem h√§ngen wie ein Damoklesschwert √ľber dem ungebremsten Aufstieg einer Spezies, die die Erde unwiederbringlich ver√§ndert hat. Wir leben in jeder Beziehung auf Pump und ma√üen uns eine Mitsch√∂pferrolle an, f√ľr die wir m√∂glicherweise nicht reif genug sind. Der Weg kann aber nicht zur√ľckf√ľhren in eine idealisierte Vergangenheit, sondern nur vorw√§rts in eine Welt, in der die Wissenschaft der Nachhaltigkeit dient und Selbstbeschr√§nkung die Tugend eines gemeinschaftsf√§higen Zukunftsmenschen ist.

Ein im wahrsten Sinn des Wortes epochales Buch, das dem kurzsichtigen Kleinklein der Tagespolitik ein gro√ües Bild der Menschheitsentwicklung entgegensetzt. Eine Mahnung, die aufr√ľttelt und zum Handeln aufruft ‚Äď damit die n√§chste Erdepoche nicht ohne uns stat

Verlag Riemann 2010, 320 Seiten, EUR 19,95 / sFR 33,90
ISBN: 978-3-570-50118-4
 
 

Buchtipp: Heike K√ľgler-Anger
 
Buchtipp: Heike K√ľgler-Anger "Frisch aufgegabelt ‚Äď Nudeln vegan"
Köstliche Nudelrezepte aus aller Welt

Spaghetti, Sp√§tzle oder Udon: K√∂stliche Nudelrezepte aus aller Welt pr√§sentiert Heike K√ľgler-Anger in ¬ĽFrisch aufgegabelt ‚Äď Nudeln vegan¬ę. Bei den √ľber 100 vorgestellten internationalen Spezialit√§ten kommen weder Eier in den Teig noch Sahne oder K√§se in die Sauce und die F√ľllung. Das jetzt im pala-verlag erschienene Buch ist eine Fundgrube f√ľr alle Nudelfans, die mit rein pflanzlichen Produkten kochen, und auch f√ľr Genie√üer, die leichte Gerichte sch√§tzen.

Die beliebten Teigwaren kommen im Salat oder in der Suppe, mit Sauce oder Pesto, knusprig √ľberbacken oder k√∂stlich gef√ľllt auf den Tisch. Alle Rezepte sind leicht nachzukochen und bringen Abwechslung in den Alltag oder aufs Partyb√ľfett. Auch bei hausgemachten Nudeln ist die Auswahl gro√ü: von schw√§bischen Kn√∂pfle √ľber klassische und bunte Pasta bis Asianudeln und Nudeln aus Buchweizen- oder Kastanienmehl. Alle Teige werden Schritt f√ľr Schritt erkl√§rt, Praxistipps sorgen f√ľr sicheres Gelingen.

Zum kr√∂nenden Abschluss sorgen S√ľ√üspeisenrezepte wie Schokonudeln, Apfellasagne oder fixe Karamellnudeln f√ľr besondere Gaumenfreuden. So machen Nudeln gl√ľcklich!

pala-verlag 2010, 200 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-281-2
 
 

Einweihung der Habsburger Straße am 13.11.2010 in Freiburg
 
Einweihung der Habsburger Straße am 13.11.2010 in Freiburg
Einladung von der freien Holzwerkstatt ...

... anlässlich des Einweihungsfestes der "Neuen Habsburgerstraße"
am Samstag, den 13. November 10.00- 22.00

Am Samstag, den 13. 11. ab 10.00 wird die Neue "Habs" und die barrierefreie Straßenbahn feierlich in Besitz genommen.
Es gibt Freifahrten im gesamten VAG Netz mit historischen Bahnen, Erlebnisbahnen....

Sie sind herzlich eingeladen bei diesen großen Fest dabei zu sein:
Zwischen Hauptstraße und Rennweg wird der große Festplatz mit beheiztem Zelt und adventlichem Festdorf aufgebaut.

F√ľr das leibliche Wohl sorgt die "Interessengemeinschaft Habsburgerstra√üe" zusammen mit den Herdermer Vereinen.

Die vegetarischen "Habsburger", Gl√ľhwein aus "Habsbechern", die "HabsT√ľrme" aus Lebkuchenteig,
Berliner Schaubacken, Flammkuchen und vieles mehr lassen feierliche, adventliche Stimmung aufkommen.

Als Special gibts noch den "Habskalender" zum Sonderpreis
und den "Habsplaner" als Geschenk.

Der Ohrenschmaus mit Konzerten von Sch√ľler-Orchester und Sch√ľler-Chor,
Saxophonmusik, Kinderprogramm und eine Rockband spielen auf.

Das vollständige Programm finden Sie unter http://www.freie-holzwerkstatt.de/01aktuelles/index.php

Und das Highlight gibts um 21.30: Ein musikalisches Feuerwerk vom Profi-Feuerwerker.

Kommen Sie zum Fest am 13.11. in die Habsburgerstraße, es wird sicher ein bleibendes Erlebnis werden!
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Zweiter Giraffennachwuchs in diesem Jahr im Zoo Karlsruhe
‚ÄěNike‚Äú √ľberraschte mit einem Jungtier

Etwas unerwartet f√ľr den Zoo Karlsruhe kam am Mittwochnachmittag (3. November) im Giraffenhaus das zweite Giraffenkind in diesem Jahr ‚Äěauf die Welt‚Äú. Mutter ist die erst f√ľnfj√§hrige ‚ÄěNike‚Äú, die vor zwei Jahren aus dem K√∂lner Zoo in die F√§cherstadt gereist war.

Gegen 14 Uhr wurden gestern Anzeichen f√ľr eine nahende Geburt festgestellt. Das Giraffenhaus wurde sofort geschlossen, um gen√ľgend Ruhe f√ľr die Erstgeb√§rende und das bevorstehende Ereignis zu gew√§hrleisten. Die Geburt verlief v√∂llig komplikationslos - und schnell, bereits eine Stunde sp√§ter lag das Junge im weichen Stroh. Und schon knapp eineinhalb Stunden sp√§ter stand die m√§nnliche Netzgiraffe sicher auf ihren langen Beinchen und hatte die Milchquelle der Mutter entdeckt.

Dass die junge ‚ÄěNike‚Äú in den vergangenen Wochen etwas f√ľllig geworden war, hatten die Tierpfleger durchaus bemerkt. Jedoch rechnete niemand bei dem jungen Weibchen mit einer Geburt, zumal Vater ‚ÄěMax‚Äú schon vor √ľber einem Jahr gestorben war und zuvor nie ein Deckakt, aber auch keine Brunft bei der Junggiraffe beobacht wurde.

Um der erstgebärenden Mutter und dem Jungtier die nötige Ruhe zu geben, wird das Giraffenhaus nur stundenweise geöffnet. Der Zoo behält sich vor, bei zu starker Störung den Zutritt einzuschränken.
 
 

 
Wildschweine haben sich stark vermehrt
Konsequenz: Forstamt jagt in diesem Winter verstärkt Schwarzwild

Keine andere Wildtierart hat sich in den letzten Jahren so
stark vermehrt wie die Wildschweine. Anfang der 90er Jahre
wurden in Baden-W√ľrttemberg noch deutlich unter 20.000
Tiere erlegt, in 2008 waren es bereits √ľber 50.000 Tiere.
Gr√ľnde sind unter anderem der intensive Maisanbau in der
Region und damit das √ľberdurchschnittlich gute
Nahrungsangebot f√ľr die Tiere sowie eine inzwischen
erschwerte Bejagung; denn durch die dicht besiedelte
Kulturlandschaft ist das urspr√ľngliche tagaktive Wildschwein
zum nachtaktiven Wildtier geworden.

Teils massive Sch√§den m√ľssen Grundst√ľckseigent√ľmer und
Landwirte hinnehmen, wenn die Wildschweine auf der Jagd
nach Engerlingen und anderen Insektenlarven sind. Die Tiere
brechen dann Wiesen um oder zerstören kurz vor der Ernte
stehende Maisfelder. Schwarzwildsch√§den im Gr√ľnland sind
in Baden-W√ľrttemberg die h√§ufigsten und meist auch die
teuersten Wildschäden. So verzeichnet das Forstamt
regelm√§√üig Sch√§den im Bereich G√ľnterst√§ler Wiesen,
Rieselfeld, Schlatthöfe und Tuniberg.

Aber auch bis in den städtischen Siedlungsbereich hinein sind
die Wildschweine aktiv. F√ľr die Landwirte, die ihre Wiesen zur
Erzeugung von Gr√ľnfutter nutzen und damit auch die
Landschaft offen halten oder Mais anbauen, ist das ein
doppeltes √Ąrgernis: Neben dem Ertragsausfall muss auch die
betroffene Fläche wieder eingeebnet und eingesät werden.

Ersatzpflichtig f√ľr die Wildschweinsch√§den ist der Inhaber des
Jagdrechtes beziehungsweise der Pächter eines Jagdreviers.
In so genannten befriedeten Bezirken - beispielsweise auf
privaten Grundst√ľcken und G√§rten in der Stadt - ruht die Jagd
per Gesetz und es besteht kein Schadenersatzanspruch.

Dauerhaft wirksame Möglichkeiten, die zunehmenden
Schäden in den Griff zu bekommen, sind zum einen die
Wildschweine gezielt zu bejagen und die privaten
Grundst√ľcke und G√§rten einzuz√§unen; die Einz√§unung ist
jedoch sehr aufwändig und teuer.

In diesem Winter werden vermehrt Wildscheine mit Hunden
und Treibern gejagt. Dabei sind viele Jägerinnen und Jäger
beteiligt und es können größere Waldflächen auch
jagdrevier√ľbergreifend bejagt werden. Deutlich schwieriger ist
die Jagd nach Wildschweinen vom Hochsitz: Hier können die
Jäger immer nur auf aktuelle Schäden reagieren: Kehren die
Tiere in der darauffolgenden Nacht an die umgebrochenen
Fl√§chen zur√ľck und bescheren zus√§tzlich Mond und
wolkenloser Himmel den Jägerinnen und Jägern gute Sicht,
können einzelne Tiere erlegt werden.

Gefährlich ist die Jagd nach Wildschweinen nicht: Nur wenn
sichergestellt ist, dass weder Dritte oder andere Tiere
gefährdet werden und die Jägerinnen und Jäger das Wildtier
tierschutzgerecht erlegen können, wird auch geschossen.
Und nicht zuletzt wird ein hochwertiges Nahrungsmittel,
Wildfleisch aus heimischer Jagd, erzeugt.

Mit dem Konsum von einheimischen Wildbret, sei es in der
regionalen Gastronomie oder beim Wildbretkauf beim
Metzger, unterst√ľtzen die B√ľrgerinnen und B√ľrger die
Bem√ľhungen der J√§ger um angepasste Wildbest√§nde.
 
 

Plaza Culinaria ‚Äď die Genie√üermesse mit regionalem Anspruch
 
Plaza Culinaria ‚Äď die Genie√üermesse mit regionalem Anspruch
Vom 5.-7. November präsentiert sich die Genießermesse Plaza Culinaria zum 7. Mal in der Messe Freiburg.
Die Zahl der Aussteller umfasst √ľberwiegend lokale Produzenten und H√§ndler, hinzu kommen jene aus der weiteren Umgebung, wie zum Beispiel dem Elsass, das eine vergr√∂√üerte Ausstellungsfl√§che bietet. Zwei oder drei Aussteller kommen aus Italien und √Ėsterreich.
Der Schwerpunkt der präsentierten Produkte liegt auf den Spezialitäten der Region, wie Käse, Wein und Spirituosen aus dem Kaiserstuhl und der weiteren Umgebung.
Alle Produzenten legen alle h√∂chsten Wert auf Qualit√§t, lokalen Bezug. Die Slow Food Gruppe Freiburg pr√§sentiert sich mit einem eigenen gro√üen Stand. Neu hinzu kommt hier in diesem Jahr die M√∂glichkeit zur Weindegustation guter Weing√ľter aus der Umgebung. Man m√∂chte zeigen, dass gute Qualit√§t aus der N√§he erschwinglich sein kann und gr√∂√üeren Genuss bietet, als von weither gekarrte Billigprodukte.
Neu ist der Päcklebus, ein schöner Oldtimer, der den gleichen Service bietet, wie der altbewährte Päcklebus in der Stadt: man kann einkaufen und seine Taschen abgeben, um unbelastet weiterflanieren zu können.
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369 370 371 372 373 


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