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Montag, 19. August 2019
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Verschiedenes

Warum mögen wir in der kalten Jahreszeit Kardamom, Zimt oder Nelken?
W√§rmende Gew√ľrze ¬© Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Warum mögen wir in der kalten Jahreszeit Kardamom, Zimt oder Nelken?
Herbst und Winter sind leider auch Erk√§ltungszeit. Die Ursache f√ľr eine h√∂here Infektanf√§lligkeit ist h√§ufig Unterk√ľhlung. Was jetzt vorbeugend helfen kann sind intensive Gew√ľrze, denn viele von ihnen wirken durchblutungsf√∂rdernd und dadurch w√§rmend. Einigen werden sogar antibakterielle Wirkungen zugeschrieben.

W√§rmende Gew√ľrze sind: Chili, Currymischungen, Fenchel, Gelbwurz, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Koriander, K√ľmmel, Muskatnuss, Nelken, Petersilie, Pfeffer, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Zimt.

F√ľr Ihr Wohlergehen und das Ihrer Umwelt sorgen Sie nat√ľrlich am besten mit Gew√ľrzen aus Fairem Handel und Bio-Siegel, wie sie in Naturkostl√§den angeboten werden.
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TV-Star Nina Eichinger: Kauft √Ėko-Weihnachtsb√§ume!
Nina Eichinger © Jens van Zoest / WWF
 
TV-Star Nina Eichinger: Kauft √Ėko-Weihnachtsb√§ume!
Moderatorin wirbt mit WWF-Tattoo f√ľr giftfreie FSC-zertifizierte Weihnachtsb√§ume

Berlin - Die TV-Moderatorin Nina Eichinger ruft f√ľr den WWF zum Kauf umweltfreundlicher Weihnachtsb√§ume mit dem FSC-Siegel auf. Mit Fotos, auf denen sie unter anderem mit einem t√§towierten WWF-Panda zu sehen ist, wirbt der aus der Sendung ‚ÄěDSDS‚Äú bekannte TV-Star f√ľr eine Stille Nacht ohne b√∂se Folgen f√ľr die Umwelt.

‚ÄěF√ľr mich ist es unglaublich wichtig, dass ich einen Baum aus einem nachhaltig bewirtschafteten Wald habe. So habe ich die Garantie, dass die Natur intakt bleibt. Ich habe lieber eine leicht schiefe Tanne daf√ľr aber ohne Gift. Mit dieser Gewissheit l√§sst sich das herrliche Tannen Aroma im Wohnzimmer doch ganz anders genie√üen!‚Äú so Nina Eichinger.

Das Siegel FSC steht f√ľr B√§ume aus guter Waldwirtschaft. Inzwischen gibt es in allen gr√∂√üeren St√§dten und vielen Gemeinden FSC-W√§lder, die Weihnachtsb√§ume verkaufen. Wo genau, k√∂nnen Verbraucher mit Hilfe einer Liste von Verkaufsstellen erfragen, die unter www.fsc-deutschland.de/db zu finden ist.

Von den rund 25 Millionen Weihnachtsb√§umen, die j√§hrlich in Deutschland verkauft werden, ist der Gro√üteil aus √∂kologischer Sicht wenig feierlich. ‚ÄěDie meisten B√§ume stammen aus √∂kologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Endg√ľltig √∂kologisch unchristlich wird es, wenn die B√§ume per Lastwagen durch die halbe Republik gekarrt werden‚Äú, so die WWF-Waldexpertin Nina Griesshammer.

Damit die B√§ume optisch ansprechend wachsen und nicht von Sch√§dlingen befallen werden, wird in den allermeisten F√§llen die Chemiekeule eingesetzt: Herbizide f√ľr konkurrierende Gr√§ser, Insektizide gegen K√§fer und L√§use, Minerald√ľnger f√ľr den gleichm√§√üigen Wuchs und die kr√§ftige Farbe der Nadeln. Wer Weihnachten unter einem unbelasteten und √∂kologisch verantwortungsvollen Baum verbringen m√∂chte, dem r√§t der WWF zu heimischen Weihnachtsb√§umen, die das FSC-Siegel tragen. Dieses Zeichen garantiert, dass der Baum aus einem Betrieb stammt, der eine umwelt- und sozialvertr√§gliche Waldwirtschaft betreibt.
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Buchtipp: Thomas Lohrer
 
Buchtipp: Thomas Lohrer "Marienk√§fer, Gl√ľhw√ľrmchen, Florfliege & Co."
Lebensraum f√ľr N√ľtzlinge im Garten

N√ľtzlinge halten ungeliebte Pflanzenfresser in Schach: √úber hundert Blattl√§use frisst ein Marienk√§fer pro Tag und ein Ohrwurm pro Nacht, Florfliegen lassen sich Schmierl√§use und Milben schmecken und Gl√ľhw√ľrmchen gehen auf Schneckenjagd....
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Willkommen auf der Welt! ‚Äď Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Die Geburt dauerte keine Viertelstunde... © Angelique Todd / WWF
 
Willkommen auf der Welt! ‚Äď Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Dzanga-Sangha: √Ėkotouristen beobachten erstmals Gorillageburt

Frankfurt - Erstmals waren √Ėkotouristen gemeinsam mit WWF-Rangern bei der Geburt eines Gorilla-Babys anwesend. Die Gruppe beobachtet schon rund zwanzig Minuten eine Sippe bei der Futtersuche, beim Spielen und Ausruhen, ohne dass die Tiere die geringste Notiz von den menschlichen Besuchern nahmen. ‚ÄěDann begann sich die Gorilla-Frau Mopani pl√∂tzlich seltsam zu benehmen‚Äú, berichtet eine Touristen. ‚ÄěSie kauerte sich nieder, st√ľtzte ihren Kopf in die H√§nde und st√∂hnte leise. Pl√∂tzlich h√∂rten wir einen leisen Schrei und sahen ein winziges K√∂pfchen zwischen ihren Beinen auftauchen. Wir konnten es einfach nicht glauben! Kurz darauf hielt Mopani ihr Kind in den H√§nden, durchtrennte vorsichtig mit den Z√§hnen die Nabelschnur und reinigte Kind und H√§nde sorgf√§ltig mit ihrer Zunge!‚Äú Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich w√§hrend dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf.

Gorilladame Mopani ist nach WWF-Angaben eine erfahrene Mutter, die inzwischen vier T√∂chter zur Welt gebracht hat. ‚ÄěDie vierj√§hrige Bokata, ihr zweitj√ľngstes Kind, muss sich derzeit sichtlich daran gew√∂hnen, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen‚Äú, berichtet Johannes Kirchgatter, Referent Dzanga-Sangha bei WWF Deutschland. ‚ÄěSie wird aber nun auch immer selbst√§ndiger.‚Äú Der WWF hat inzwischen zwei sehr gut ‚Äěhabituierte‚Äú, also an den Besuch von Menschen gew√∂hnte, Gorilla-Gruppen in Dzanga-Sangha. ‚ÄěJede Gorilla-Gruppe wird am Tag h√∂chstens zweimal von Gruppen mit maximal drei Touristen, f√ľr nicht mehr als eine Stunde besucht‚Äú, erkl√§rt Kirchgatter. ‚ÄěAlle habituierten Gorillas sind inzwischen so daran gew√∂hnt, dass sie nicht mal ein eventuelles Nickerchen unterbrechen, wenn Besucher kommen. Das dadurch v√∂llig nat√ľrliche Verhalten ist auch f√ľr die Forschung von unsch√§tzbarem Wert. Wir wissen nun genau, wie viel Lebensraum eine Gorilla-Gruppe ben√∂tigt, wovon sie sich zu jeder Jahreszeit ern√§hrt, welche Gefahren durch Krankheiten drohen k√∂nnen und vieles mehr.‚Äú

Der WWF sieht in einem nachhaltigen und sanften √Ėkotourismus die Chance, der lokalen Bev√∂lkerung eine alternative Einkommensquelle zu erschlie√üen und so die Wilderei zu bek√§mpfen. Bis zu 6.000 Menschenaffen werden nach WWF-Sch√§tzungen j√§hrlich f√ľr den illegalen Buschfleischhandel get√∂tet. Gemessen an der langsamen Fortpflanzungsrate der Primaten stuft der WWF die Jagd auf Gorillas, Schimpansen und Bonobos als die Hauptgef√§hrdungsursache f√ľr das √úberleben dieser Arten ein.

zum Foto: Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich während dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf. © Angelique Todd / WWF
 
 

Schmutzige deutsche Klimadeals
© Douglas Robertson / WWF
 
Schmutzige deutsche Klimadeals
WWF-Studie zeigt gro√üe L√ľcken im Emissionshandelssystem der EU auf

Berlin - Der europ√§ische Emissionshandel erweist sich f√ľr die beteiligten Unternehmen als lukratives Gesch√§ft. Der WWF zeigt in einer neuen Studie, dass der angestrebte Klimaschutz dabei allerdings mehr und mehr auf der Strecke bleibt. Im Auftrag des WWF hat das √Ėko-Institut die kostenlose Zuteilung und die Nutzung von externen Gutschriften im EU-Emissionshandel unter die Lupe genommen. Untersucht wurden sowohl die f√ľnf Hauptbranchen, die im Emissionshandel verpflichtet sind ‚Äď Stromerzeugung, Eisen & Stahl, Raffinerien, Chemie, und Zement - als auch 13 deutsche Firmen, die zusammen f√ľr rund zwei Drittel der Emissionen des EU-Emissionshandels verantwortlich sind.

Die Analyse zeigt, dass die f√ľnf deutschen Stromversorger durch die Einpreisung von kostenlos erhaltenen CO2-Zertifikaten in den Strompreis mit Zusatzgewinnen von rund 39 Milliarden Euro kr√§ftig abgesahnt haben. Die deutsche energieintensive Industrie erhielt eine millionenschwere √úberausstattung von Emissionshandelszertifikaten. ThyssenKrupp wird bis 2012 voraussichtlich Zusatzprofite in H√∂he von 384 Millionen und BASF von 104 Millionen Euro erzielen. ‚ÄěGerade die Unternehmen, die in den vergangenen Jahren stark √ľber Belastungen durch den Emissionshandel geklagt haben, sind gro√üe Gewinner des Systems‚Äú, erl√§utert Regine G√ľnther, Leiterin des Bereich Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Die Studie zeigt dar√ľber hinaus, dass Unternehmen im gro√üen Stil von der M√∂glichkeit Gebrauch machen, √ľber Clean Development Mechanism (CDM) und Joint Implementation (JI) die Minderungsverpflichtungen im Ausland statt in Deutschland zu erbringen. Dadurch werde der dringend notwendige Umbau zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft in Deutschland stark gebremst. Bis 2020 kann mehr als die H√§lfte der Minderungsleistungen √ľber die Nutzung solcher Mechanismen abgedeckt werden. Die Qualit√§t der Auslandsprojekte der untersuchten deutschen Unternehmen ist nach Einsch√§tzung des WWF zum √ľberwiegenden Teil miserabel. Elf der 13 untersuchten Firmen deckten sich zu mehr als 50 Prozent mit CDM-Zertifikaten aus Projekten zur Vermeidung von HFC-23 Emissionen und N2O bei der Produktion von Adipins√§ure ein. BASF und RWE versorgen sich sogar zu mehr als 95 Prozent durch HFC-23 Projekte. Beide Projekttypen will die EU-Kommission ab 2013 verbieten.

‚ÄěEs ist besch√§mend, dass viele deutsche Unternehmen den CDM als Abzockermechanismus pervertiert haben und keinen Beitrag f√ľr den Umbau den Energiesystems des Gastlandes geleistet haben,‚Äú kommentiert Regine G√ľnther. Damit der Klimaschutz in Europa wieder Fahrt aufnehme, m√ľsse die EU ihre Klimaschutzziele bis 2020 von heute 20 Prozent auf mindestens 30 Prozent erh√∂hen. Nur so k√∂nnen Industrie und Stromversorger als gr√∂√üte Verursacher des Klimawandels st√§rker in die Verantwortung genommen werden. Die Anrechenbarkeit von CDM-Zertifikaten d√ľrfe sich mit einer solchen Zielversch√§rfung nicht erh√∂hen. Der WWF begr√ľ√üt den gestrigen Kommissionsvorschlag, Emissionsgutschriften aus Projekten mit HFC-23 und N2O aus der Beseitigung von Adipins√§ure im EU-Emissionshandelssystem ab dem 1. Januar 2013 zu verbieten. Der WWF fordert die Bundesregierung auf, diesen Vorschlag zu unterst√ľtzen.
 
 

 
Bei Schnee und Eis: Räum- und Streupflicht der Anlieger
Auftausalz auf Gehwegen nicht erlaubt ‚Äď Sand, Kies,
Splitt als Streumittel geeignet

Das Garten- und Tiefbauamt weist wie jedes Jahr um diese
Jahreszeit darauf hin, dass Anlieger an den öffentlichen Straßen
der Stadt ihrer Reinigungs-, Räum- und Streupflicht auf
den Gehwegen nachkommen m√ľssen. Dies ist im Interesse
der Verkehrssicherheit f√ľr Fu√üg√§nger und zum eigenen
Schutz vor Schadensersatzforderungen zwingend erforderlich.
Die Räum- und Streupflicht gilt auch in verkehrsberuhigten
Bereichen und f√ľr gemeinsame Geh- und Radwege.

Entsprechend der städtischen Räum- und Streupflichtsatzung
sind die Eigent√ľmer und Besitzer von Grundst√ľcken, die an
einer öffentlichen Straße liegen oder von ihr eine Zufahrt oder
einen Zugang haben, zur Räum- und Streupflicht auf den
Gehwegen verpflichtet. Ausgenommen hiervon sind lediglich
die Innenstadtbereiche, in denen Gehwegreinigungsgeb√ľhren
erhoben und durch Dritte die Gehwegreinigung und der Winterdienst
durchgef√ľhrt werden.

Die Gehwege m√ľssen werktags bis 7 Uhr und an Sonntagen
und gesetzlichen Feiertagen bis 9 Uhr geräumt sein. Wenn
tags√ľber bis 20 Uhr Schnee f√§llt oder Schnee und Eisgl√§tte
auftritt, ist bis 20 Uhr zu räumen und zu bestreuen. Beim
Schneeräumen ist eine Mindestbreite von 0,70 m vorgeschrieben.
Die Streupflicht erstreckt sich auf die f√ľr die Sicherheit
des Fußgängerverkehrs erforderliche Breite von mindestens
0,50 m.

Aus Gr√ľnden des Umweltschutzes sollte nur geeignetes abstumpfendes
Streugut (z. B. Splitt) verwendet werden. Gehwege
d√ľrfen nicht mit Auftausalz oder einem anderen Mittel,
das sich umweltschädlich auswirken kann, bestreut werden.
Insbesondere ist die Verwendung auftauender Chemikalien
untersagt. Diese Produkte schädigen die Bodenstruktur und
Gewässer, weil Chloride und Natrium in den Untergrund sickern.
Auch Bäume, Sträucher sowie die Tierwelt (Vögel,
Hunde und Katzen) können von den Salzen geschädigt werden.

Der Wortlaut der Satzung der Stadt Freiburg √ľber das Reinigen,
Schneeräumen und Streuen auf den Gehwegen ist unter
www.freiburg.de/gehwegreinigungssatzung nachzulesen.
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F√ľnf Radlerbriefk√§sten f√ľr Freiburg stehen jetzt
F√ľnf Briefk√§sten der Deutschen Post wurden jetzt so versetzt,
dass sie besser zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichbar sind.
Damit kamen Post und Stadt einer Anregung der
Gemeinderats-Fraktion B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen nach, die
Platzierung von Briefkästen zu verbessern, dass heißt vor
allem besser erreichbar mit dem Fahrrad. Haupt- und
Personalamt sowie Garten- und Tiefbauamt (GuT) der Stadt
griffen die Idee auf und pr√ľften gemeinsam mit der Deutschen
Post AG zahlreiche Standorte.

Als Ergebnis der √úberlegungen wurden in diesen Tagen f√ľnf
Briefkasten versetzt: Einer kam von der Fabrikstraße in die
Fahrradstraße Hindenburgstraße, einer wurde von der
Schillerstraße in die Hildastraße verlegt, ein Kasten aus der
Hugstetter Straße ist nun am Friedrich-Ebert-Platz platziert
und ein Briefkasten aus der Bertoldstraße findet sich jetzt am
Platz der alten Synagoge wieder. Der durch den Abriss des
Postgebäudes in der Heinrich-von-Stephan-Straße heimatlos
gewordene Briefkasten steht nun an der Ecke Merzhauser
Stra√üe / Weddigenstra√üe - dies kam auch den W√ľnschen
einer dortigen Anwohnerinitiative entgegen. Nächstes Jahr
folgt im Zuge der Sanierung und Umgestaltung der
Wilhelmstraße noch der dortige Briefkasten. Er wird an die
Ecke zur Belfortstraße verlegt.

Besser erreichbar sollten die Briefk√§sten aber nicht nur f√ľr
den Radverkehr werden. Das mit der Standortplanung
befasste GuT wollte auch die Erreichbarkeit zu Fuß und die
Nähe zu Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs
verbessern. Bei der √úberpr√ľfung der Briefkastenstandorte im
gesamten Stadtgebiet stellten die Planer fest, dass die
meisten Briefkästen bereits gut mit den emissionsfreien
Verkehrsmitteln - also zu Fuß und mit dem Rad - erreichbar
sind. Bei den Standorten, die jetzt verlegt wurden, musste
auch gewährleistet bleiben, dass die Fahrzeuge der
Deutschen Post die Briefkästen gut erreichen können und
auch Autofahrerinnen oder -fahrer bei einem Halt nicht die
Verkehrswege versperren.

Stadtverwaltung und Deutsche Post AG sind √ľberzeugt, dass
die Verlegungen f√ľr viele Nutzerinnen und Nutzer, vor allem
zu Fuß und mit dem Rad, eine Verbesserung bedeutet.
 
 

 
Veranstaltungstipp: ¬ĽKnapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die
Hermann Scheer hatte f√ľr den 16.12.2010 eine Abendveranstaltung hier in der Katholischen Akademie zugesagt. Er wollte sein neues Buch ¬ĽDer energethische Imperativ¬ę vorstellen.
Am 14. Oktober 2010 verstarb Dr. Hermann Scheer, der Begr√ľnder des Energieeinspeisegesetzes, Alternativer Nobelpreistr√§ger, Pr√§sident von Eurosolar und unerm√ľdlicher K√§mpfer f√ľr die erneuerbaren Energien.
Die Kooperationspartner 100 Prozent GmbH, fesa e. V. und Katholische Akademie sind froh, dass sie Harry Lehmann (Bundesumweltamt Berlin) und Dr. Franz Alt (Journalist, Baden-Baden) f√ľr die Veranstaltung ¬ĽKnapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit¬ę (Hermann Scheer) gewinnen konnten. Mit dieser Veranstaltung m√∂chten wir dazu beitragen, das Anliegen von Hermann Scheer zu verbreiten und den Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft 100 Prozent erneuerbare Energien voranzubringen.

¬ĽKnapp sind nicht die erneuerbaren Energien - knapp ist die Zeit¬ę (Hermann Scheer)
Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19.00 Uhr
Eintritt frei!

KATHOLISCHE AKADEMIE DER ERZDI√ĖZESE FREIBURG
Wintererstr. 1 - 79104 Freiburg,
Tel. 0761 31918-116 - Fax 0761 31918-76-516
www.katholische-akademie-freiburg.de
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