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Dienstag, 18. Februar 2020
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Verschiedenes

 
Der Atomenergieausstieg muss umgehend vollzogen werden
Blockadehaltung der Landesadministration muss gebrochen werden

Die Badisch-Els√§ssischen B√ľrgerinitiativen traten mit konkreten Forderungen an die Mitglieder der Verhandlungsdelegationen der Gr√ľnen-Fraktion und der SPD-Fraktion heran.

36 Jahre nach unserem erfolgreichen Kampf gegen die geplanten beiden Atomkraftwerke im Rheinauewald von Wyhl und den beiden einschneidenden Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima sollte nun umgehend der Ausstieg aus der lebensbedrohenden Atomenergie vollzogen werden.

Atomreaktoren Fessenheim gehören auf die Arbeitsliste des Kabinetts

Die Abschaltung der beiden uralt Atomreaktoren im erdbebengef√§hrdeten Oberrheintal in Fessenheim sollte in der Koalitionsvereinbarung f√ľr das Aufgabengebiet des Staatsministeriums festgeschrieben werden. Die klagenden Gemeinden in Deutschland, der Schweiz und Frankreich haben sich in dem trinationalen Aktionsb√ľndnis (TRAS) zusammengeschlossen und sollten bei ihren Bem√ľhungen tatkr√§ftig durch die zuk√ľnftige Landesregierung unterst√ľtzt werden.

Blockierte Windenergiestandorte umgehend freigeben

Leistungsstarke Windenergieturbinen lassen sich recht schnell auf den vorhandenen aber seit Jahren durch beh√∂rdliche Entscheidungen blockierten Standorten errichten. Die Landwirte und investitionswillige B√ľrger warten darauf! Diese negativen Antragsbescheide sind von den Blockadebeh√∂rden unter Nutzung eines positiven Entscheidungsspielraums umgehend zu √ľberarbeiten. Bei offenkundig werdenden vors√§tzlichen Blockaden und Verz√∂gerungen sind diese verantwortlichen Beamte durch Versetzungen oder auch Entlassungen aus ihren √Ąmtern zu entfernen. Wir k√∂nnen uns in Zukunft keine involvierten Bremssysteme mehr leisten, denn die rote Laterne von Baden-W√ľrttemberg bei der Windenergienutzung ist eine Folge dieser Blockierer!

Priorit√§t f√ľr windh√∂ffige Standorte

Alle nach dem neuen Windatlas beschriebenen windh√∂ffigen Standorte sind priorit√§r f√ľr die Windenergienutzung vorzusehen! Alle eventuellen Blockadeargumente sind objektiv und transparent von der Blockadeseite offen zu legen. Bei der anschlie√üenden Genehmigung des Standorts sind die Blockadeargumente allerdings nur von sekund√§rer Bedeutung.

Kommunale Entscheidungsfreiheit stärken

Durch eine umgehende Novellierung des Landesplanungsgesetzes ist die kommunale Entscheidungshoheit bei der Errichtung von Windturbinen zu stärken. Die begleitenden Stellungsnahmen von Landkreisen, Regionalverbänden und Regierungspräsidien haben nur untergeordnete Bedeutung.

www.badisch-elsaessische.net
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Autor: Erhard Schulz

Mit Wölfen leben
© Ralph Frank / WWF
 
Mit Wölfen leben
Gregor Louisoder Umweltstiftung und WWF: W√∂lfe k√∂nnen jederzeit √ľberall in Deutschland auftauchen. / Leitfaden f√ľr Tourismus, Jagd, Land- und Forstwirtschaft ver√∂ffentlicht

Berlin/M√ľnchen - Die Gregor Louisoder Umweltstiftung und die Umweltschutzorganisation WWF haben am Mittwoch einen Leitfaden zum Leben mit W√∂lfen in Deutschland ver√∂ffentlicht. Aufgrund neuer Rahmenbedingungen k√∂nnten demnach in den kommenden Jahren praktisch √ľberall in Deutschland W√∂lfe auftauchen. Die Menschen m√ľssten sich an diesen Gedanken gew√∂hnen und das Zusammenleben mit den Beutegreifern wieder neu erlernen. Um im Vorfeld Vertrauen zu schaffen und Konflikte zu vermeiden, sollten sich alle Bundesl√§nder auf die R√ľckkehr des Wolfes vorbereiten und umfassende Managementpl√§ne entwickeln, so die Kernforderung der beiden Umweltverb√§nde.

‚ÄěDie R√ľckkehr des Wolfes ist ein gro√üer Erfolg f√ľr den Umweltschutz und zugleich eine Herausforderung‚Äú, sagt Dr. Janosch Arnold, Artenschutzreferent beim WWF Deutschland anl√§sslich der Pr√§sentation des neuen Wolfs-Leitfadens in M√ľnchen. Bundesl√§nder wie etwa Sachsen k√∂nnten mit ihren Managementpl√§nen, Aufkl√§rungsma√ünahmen und klare geregelten Zust√§ndigkeiten Vorbild f√ľr andere sein. Die Bundesl√§nder d√ľrften nicht warten, bis irgendwo ein Wolf auftauche und eventuell ein Konflikt entstehe. Dann sei es zu sp√§t, um Vertrauen zu schaffen. Es sei dringend an der Zeit, sich auf die m√∂gliche R√ľckkehr des Wolfes vorzubereiten. Derzeit gibt es in Deutschland rund 60 W√∂lfe, vor allem in Sachsen und Brandenburg. Einzeltiere wandern jedoch auch in Hessen oder Bayern umher.

Claus Obermeier, Vorstand der Gregor Louisoder Umweltstiftung, weist besonders auf die Bedeutung aus Sicht des internationalen Naturschutzes hin. ‚ÄěDeutschland fordert von vielen Staaten - beispielsweise Afrikas und S√ľdamerikas - enorme Anstrengungen und wirtschaftliche Beschr√§nkungen zum Schutz bedrohter Wildtiere. Die ungehinderte R√ľckkehr des Wolfes kann zeigen, dass wir Naturschutz im eigenen Land ernst nehmen.‚Äú

Vor allem in den Bereichen Tourismus, Jagd, Land- und Forstwirtschaft sehen der WWF und die Gregor Louisoder Umweltstiftung noch Handlungsbedarf. In touristischen Regionen seien breite Aufkl√§rungskampagnen notwendig. ‚ÄěDie Erfahrungen aus der Lausitz zeigen, dass der Tourismus nicht zusammenbricht, wenn es pl√∂tzlich W√∂lfe in der Region gibt. Im Gegenteil. Wenn gewisse Grundregeln beachtet werden, kann der Wolf ein gro√üer Zugewinn f√ľr den Tourismus sein‚Äú, sagt Janosch Arnold. J√§ger und insbesondere Viehhalter sollten hingegen durch Kompensationsmechanismen einen Ausgleich f√ľr eventuelle Verluste erhalten. ‚ÄěWir d√ľrfen vor allem die Halter von Schafen, Ziegen oder Damwild nicht alleine lassen. Wenn ein Wolf trotz geeigneter Sicherheitsma√ünahmen in ein Gatter eindringt und Tiere rei√üt, m√ľssen die wirtschaftlichen Sch√§den ausgeglichen werden‚Äú, fordert WWF-Experte Arnold.

Bis zur Ausrottung durch den Menschen in weiten Teilen Europas besiedelte der Wolf einst fl√§chendeckend den gesamten Kontinent. In vielen Regionen wurde der Wolf, seit dem Mittelalter d√§monisiert und als blutr√ľnstige Bestie verschrien und systematisch verfolgt. Auch Bayern war bis ins 19. Jahrhundert hinein ein Wolfs-Land und ist es dank der Einwanderung eines Tieres √ľber die s√ľdlichen Alpen wieder. Vor der R√ľckkehr des Wolfes m√ľsse jedoch niemand Angst haben. Der ‚ÄěB√∂se Wolf‚Äú aus dem M√§rchen sei n√§mlich zum Gl√ľck eben auch eines, so Claus Obermeier.
 
 

100 Tage Dioxin-Skandal: Ausbremsen unerw√ľnscht
 
100 Tage Dioxin-Skandal: Ausbremsen unerw√ľnscht
vzbv fordert von Ländern und Wirtschaft konsequenteres Vorgehen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zieht eine gemischte Bilanz zum Stand der Umsetzung des 14-Punkte-Plans in Folge des Dioxin-Skandals. ‚ÄěW√§hrend die Bundesregierung Ma√ünahmen z√ľgig in Angriff genommen und zum Teil schon umgesetzt hat, bin ich mit Blick auf die L√§nder und die Wirtschaft nach wie vor skeptisch, dass es zu einem echten Paradigmenwechsel in der Lebensmittel- und Futtermittel√ľberwachung und Informationskultur kommen wird‚Äú, sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen.
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Wasserknappheit wird zum Wachstumsrisiko
© WWF
 
Wasserknappheit wird zum Wachstumsrisiko
DEG und WWF veröffentlichen Wasserrisikofilter
Ziel: Verantwortungsvoller Umgang mit der Ressource Wasser

Berlin, K√∂ln - Nach einer aktuellen Studie der Umweltschutzorganisation WWF und der DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH wird der Mangel an S√ľ√üwasser nicht nur zu einem zunehmenden √∂kologischen Risiko, sondern auch zu einem √∂konomischen. Klimawandel, Bev√∂lkerungswachstum und steigende Lebensstandards tragen dem Bericht zufolge dazu bei, dass der Druck vor allem in Entwicklungsl√§ndern auf die vorhandenen und ohnehin schon knappen Wasserressourcen weiter zunehme. Der Wassermangel bedrohe in S√ľdostasien und Afrika ganze √Ėkosysteme und den Lebensstandard der Menschen vor Ort.

‚ÄěDie Verf√ľgbarkeit von Wasser wird auch f√ľr Unternehmen zu einem Entwicklungsengpass ‚Äď mit dem Wasserrisikofilter haben wir jetzt ein Instrument entwickelt, Unternehmen diese Risiken aufzuzeigen und Unterst√ľtzung im Wassermanagement anzubieten‚Äú, erkl√§rt Dr. Peter Thimme, Leiter Nachhaltige Entwicklung/Umwelt von der DEG. Der Zugang zu gen√ľgend Wasser in ausreichender Qualit√§t sei somit von erheblichem wirtschaftlichem Wert. ‚ÄěDer nachhaltige Umgang mit Wasser ist f√ľr die Unternehmen eine Verantwortung gegen√ľber √Ėkosystemen und der lokalen Bev√∂lkerung, die von eben diesem Wasser abh√§ngen‚Äú, bekr√§ftigt Martin Geiger, Leiter S√ľ√üwasser beim WWF Deutschland. Vor allem die Agrarindustrie sei in diesem Bereich gefordert, da sie immerhin 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs beanspruche. Wenn jetzt nicht gegengesteuert werde, seien in Zukunft Engp√§sse bei wasserintensiven Agrarg√ľtern und f√ľr die betroffenen Unternehmen wirtschaftliche Risiken zu erwarten, warnen WWF und DEG.

Der neu entwickelte ‚ÄěWasserrisikofilter‚Äú soll √§hnlich einem Lackmus-Test dazu dienen, wasserbezogene Risiken fr√ľhzeitig zu erkennen und in Investitionsentscheidungen einzubeziehen. Zudem soll er Handlungsm√∂glichkeiten f√ľr Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen aufzeigen, die von Risiken wie Wasserknappheit, -verschmutzung oder √úberflutungen direkt oder in ihrer Zulieferkette bedroht sein k√∂nnten. Die DEG plant, einzelne Verbesserungsans√§tze in einem Anschlussprojekt konkret umzusetzen und aus Mitteln f√ľr Begleitma√ünahmen zu f√∂rdern. Auf diese Weise will der Entwicklungsfinanzierer die √∂kologischen und √∂konomischen Auswirkungen der sich versch√§rfenden Wasserkrise abfedern.

In das Projekt flossen mehr als 80 detaillierte und umfassende L√§nderinformationen zur jeweiligen Wassersituation sowie umfangreiches Kartenmaterial ein. Von √ľber 300 untersuchten Unternehmen haben nach Angaben von DEG und WWF 191 hohe potentielle Risiken im Wasserbereich. Es gilt nun, diese Wasserrisiken durch konkrete Unterst√ľtzungsma√ünahmen zu reduzieren.
 
 

 
Regionale Lebensmittel - Herkunft oft unklar
Rund 65 Prozent der Deutschen achten beim Einkauf immer oder meist auf regionale Herkunft, denn sie wollen nat√ľrliche und authentische Lebensmittel, denen sie mehr vertrauen als industrieller Massenware. Doch viele Lebensmittel werden als regionales Produkt beworben, obwohl sie nur teils oder gar nicht aus der Region kommen und lange Vertriebswege hinter sich haben.

Beispiel Lidl. Unter der Marke "Ein gutes St√ľck Heimat" bietet der Discounter deutschlandweit regionale Produkte an. Doch selbst in Berliner Filialen finden sich unter diesem Etikett Saft vom Bodensee oder M√∂hren vom Niederrhein. Bei Edeka S√ľdwest kommen die Produkte, die unter dem Label "Unsere Heimat - echt &gut" angeboten werden, aus insgesamt vier Bundesl√§ndern. Und Coop bietet unter der Marke "Unser Norden" Kaffee und Reis an oder Cashewn√ľsse als "Lebensmittel ausgew√§hlter Produzenten des Nordens". Doch die Rohstoffe k√∂nnen nicht aus Norddeutschland kommen, weil sie dort gar nicht angebaut werden. Rechtlich dagegen vorzugehen, ist jedoch schwierig, da es keine allgemeing√ľltigen Anforderungen an regionale Lebensmittel gibt.

Regionale Lebensmittel finden sich auf M√§rkten, in Hofl√§den, in Biosuperm√§rkten oder auch bei Lebensmittelketten. Besonders glaubw√ľrdig sind Produkte von Regionalinitiativen, die garantieren, dass ihre Produkte in einer definierten Herkunftsregion erzeugt und verarbeitet werden. Zahlreiche Regionalinitiativen finden sich in einer Projektdatenbank unter www.reginet.de

Der ausf√ľhrliche Text Regionale Lebensmittel ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de ver√∂ffentlicht.
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Investieren ohne Atomstrom: Viele Bankkunden sind unfreiwillige Atom-Unterst√ľtze
 
Investieren ohne Atomstrom: Viele Bankkunden sind unfreiwillige Atom-Unterst√ľtze
Atomkraftgegner unterst√ľtzen m√∂glicherweise die Atomindustrie, ohne es zu ahnen. Schon wenn sie bei einer bestimmten Bank nur ihr Girokonto oder ein Tagesgeldkonto haben, helfen sie unfreiwillig den Atomkraftwerksbetreibern, wenn diese beispielsweise √ľber die Bank Kredite in Anspruch nehmen. Auch zahlreiche Investmentfonds legen in Aktien oder Anleihen bekannter Energieversorger wie Eon oder RWE an, die ihre Kunden mit Atomstrom beliefern. Aber es gibt Alternativen, schreibt das Verbrauchermagazin Finanztest auf seiner Website test.de.

Wer nicht will, dass sein Geld in die Atomwirtschaft flie√üt, kann in Aktien- und Rentenfonds investieren, die die gesamte Branche ausschlie√üen. 7 von 24 ethisch-√∂kologisch ausgerichteten Fonds verzichten nach einer Finanztest-Untersuchung auf entsprechende Investments, und 8 verzichten zumindest teilweise auf Unternehmen, die in der oder f√ľr die Atomkraftbranche t√§tig sind. Unter den sechs Rentenfonds fand Finanztest nur einen, der diese Branche vollst√§ndig ausschlie√üt.

Die Meinungen √ľber Atomstrom gehen dabei bei den Geldinstituten ebenso auseinander wie bei der Bev√∂lkerung. Manche halten Atomstrom f√ľr klimafreundlich, f√ľr andere wiederum beginnen die Sch√§den an der Natur beim Uran-Abbau und setzen sich fort in den Gefahren durch den Betrieb und auch die Endlagerung.

F√ľr alle, die ihr Geld anlegen wollen, ohne dass die Atomindustrie davon profitiert, bleibt der Gang zu √Ėko- und Ethikbanken und ein kritischer Blick in die eigene Geldanlage.

Mehr Informationen zum Thema im Buch "Gr√ľne Geldanlage" (16,90 ‚ā¨, zu bestellen √ľber www.test.de/shop und im Buchhandel erh√§ltlich).
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Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen
 
Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen
Die von der SPD in Emmendingen im November 2010 initiierten Montagsdemonstrationen gegen die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken auf dem Emmendinger Marktplatz (18.00 Uhr) haben sich in der Zwischenzeit zu den größten regelmäßigen Montagsdemonstrationen in der Region entwickelt.

Neben den Badisch-Els√§ssischen B√ľrgerinitiativen, B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen, BUND ist auch der evangelische Kirchengemeinderat von Emmendingen Mitveranstalter.

In kurzen, etwa f√ľnfmin√ľtigen Ansprachen stellen die Redner ihre Standpunkte zum Thema vor. Anschlie√üend bleibt gen√ľgend Zeit f√ľr pers√∂nliche Gespr√§che und Diskussionen.

20. Montagsdemonstration
11. April 2011
Elke Brandes, AntiAtomGruppe, Freiburg

21. Montagsdemonstration
18. April 2011
Nikolaus von Gayling, Präsident der Denkfabrik Forum Carolus
in Straßburg und Vorstand im badischen Adelsverband, Freiburg-
Ebnet

Ostermontag, der 25. April 2011, 17.00 Uhr
√Ėkumenischer Gedenkgottesdienst statt Montagsdemonstration
"25 Jahre Tschernobyl und die Atomreaktorkatastrophe in Fukushima"
im Freiburger M√ľnster

22. Montagsdemonstration
02. Mai 2011
Prof. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Umweltwissenschaftler

23. Montagsdemonstration
09. Mai 2011
Dr. Johannes Fechner, SPD-Kreisvorsitzender, Emmendingen

24. Montagsdemonstration
Dr. Dieter Wörner, Energiepolitischer Sprecher des SPD-
Ortsvereins Emmendingen

Der aktuelle Kalender wird veröffentlicht unter: www.spd-em.de
Hier können sich auch interessierte Redner melden!
In dieser Homepage sind ferner einige der Montagsreden nachzulesen!
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Autor: Erhard Schulz

 
Qualifizierung als ‚ÄěJugendbegleiter f√ľr Natur und Umwelt‚Äú
MOOSWALD. Ein Umweltlehrpfad auf dem Schulhof, eine Teichpatenschaft oder Energiedetektive im Schulgeb√§ude ‚Äď so manche Nachmittagsangebote an Schulen mit Ganztagesbetrieb werden von Jugendbegleitern f√ľr Natur und Umwelt veranstaltet. Wer selbst gerne regelm√§√üig Sch√ľlergruppen betreuen m√∂chte, kann sich im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms daf√ľr qualifizieren.

Um die Qualit√§t der p√§dagogischen Angebote zu sichern, bieten die √Ėkostation Freiburg, der BUND-Landesverband und die Landesakademie f√ľr Jugendbildung Qualifizierungs-Workshops an, die insgesamt 40 Zeitstunden umfassen. Beginn ist Freitag der 15. April um 17 Uhr in der √Ėkostation. Die Fortbildung, die an drei Wochenenden stattfindet,

(weitere Tage: 16.4., 13./14. 5., 1.-3. 7.) gliedert sich in drei Module mit den Themen ‚ÄěSchule und Umfeld‚Äú, ‚ÄěP√§dagogik‚Äú und ‚ÄěNaturschutzpraxis und Exkursionen‚Äú. Die Teilnehmenden k√∂nnen die Module einzeln oder als gesamtes Programm belegen und erhalten f√ľr jedes absolvierte Modul ein Zertifikat von der Landesakademie f√ľr Jugendbildung. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

√Ėkostation, Falkenbergerstr. 21 b. Tel: 0761 ‚Äď 892333.

Weitere Infos unter www.oekostation.de
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