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Verschiedenes

Green City Fahrradtaxi rollt durch Freiburgs Innenstadt
 
Green City Fahrradtaxi rollt durch Freiburgs Innenstadt
Als Freiburgbotschafter wird das Green City Fahrradtaxi
auch auf Veranstaltungen des Green City Cluster präsentiert.

Seit Anfang Mai hat die Green City Freiburg einen neuen mobilen
freiburgtypischen Botschafter ihrer Umweltkompetenz: Außenund
R√ľckansicht eines Fahrradtaxis tragen das Green City Logo
sowie Bilder zu Umweltthemen. K√ľnftig wird das Fahrradtaxi in
Freiburgs Innenstadt rollen, aber auch bei Veranstaltungen im
Gepäck des Green City Clusters präsentiert.

F√ľr FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrer Dr. Bernd Dallmann ist das Taxi damit
‚Äěein neuer Sympathietr√§ger f√ľr die Stadt". Das rollende
GreenCity-Plakat wird erstmals heute bei der Podiumsdiskussion
‚ÄěWende zu 100% regenerativen Energien ‚Äď Traum, oder Wirklichkeit‚Äú
des Green City Cluster im Konzerthaus Freiburg vorgestellt.

Als erstes Unternehmen in Baden-W√ľrttemberg sind die Fahrradtaxis
seit 2003 in der Umwelthauptstadt unterwegs. Sie werden
seither nicht nur von Touristen gerne in Anspruch genommen,
sondern sind ebenso f√ľr Menschen mit Handicap geeignet.

Mehr Informationen √ľber das Green City Cluster finden Sie unter
www.greencity-cluster.de, das Unternehmen Fahrradtaxi präsentiert
sich unter www.fahrradtaxi-freiburg.de
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Abkassieren und Jammern
© Cordula Bauske / WWF
 
Abkassieren und Jammern
WWF: Kernbrennstoffsteuer muss bleiben, Energieunternehmen und energieintensive Unternehmen profitieren vom Emissionshandel

Berlin - Der europ√§ische Emissionshandel erweist sich f√ľr die beteiligten Unternehmen weiterhin als lukratives Gesch√§ft. Im Auftrag des WWF hat das √Ėko-Institut die kostenlose Zuteilung im EU-Emissionshandel wiederholt unter die Lupe genommen. Die aktuellen Analysen zeigen, dass die f√ľnf gr√∂√üten deutschen Stromerzeuger durch die Einpreisung von kostenlos erhaltenen CO2-Zertifikaten in den Strompreis im Zeitraum von 2005 bis 2012 Zusatzgewinne von rund 38 Milliarden Euro erzielen. Besonders profitieren die Betreiber von Kernkraftwerken. W√§hrend sich Strom aus fossilen Kraftwerken durch den Emissionshandel verteuert hat, blieben die Produktionskosten f√ľr Strom aus Kernkraftwerken gleich. Durch den erh√∂hten Preis stieg die Gewinnmarge der Energieunternehmen, insbesondere f√ľr Strom aus Nuklearanlagen.

Trotz der Extraeinnahmen werden die Betreiber nicht m√ľde, √ľber die vermeintliche Belastung der Branche durch die Energiewende hinzuweisen. Ziel ist es, die gerade erst eingef√ľhrte Kernbrennstoffsteuer wieder abzuschaffen ‚ÄěDie Argumentation ist wenig stichhaltig. Die Steuer muss nicht nur beibehalten werden, sondern auf 220 Euro pro Gramm Brennstoff erh√∂ht werden,‚Äú unterstreicht Regine G√ľnther, Leiterin des Bereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. Nur so k√∂nne sichergestellt werden, dass Kernkraftwerke bei der Absch√∂pfung der Zusatzertr√§ge durch den Emissionshandel nicht besser gestellt werden als Gas- und Kohlekraftwerke. Die WWF-Analyse zeigt, dass selbst bei einer Ber√ľcksichtigung der Kernbrennstoffsteuer ein Zusatzgewinn von 35, 6 Milliarden Euro bleibt. Ab dem Jahr 2013 werden die Zusatzertr√§ge aus fossilen Kraftwerken durch die Versteigerung der Zertifikate weitgehend abgesch√∂pft. Die Zusatzgewinne aus Kernkraftwerken w√ľrden aber weiter bestehen. Deshalb sei die Kernbrennstoffsteuer unverzichtbar.

Die Analyse zeigt, dass die deutsche energieintensive Industrie durch eine millionenschwere √úberausstattung von Emissionshandelszertifikaten stark profitiert. ThyssenKrupp wird bis 2012 voraussichtlich Zusatzertr√§ge in H√∂he von 352 Millionen und BASF von 115 Millionen Euro erzielen. Die Zahlen verdeutlichen, dass ausgerechnet viele der Unternehmen, die Einf√ľhrung des Emissionshandels erbittert bek√§mpft haben, von diesem Klimaschutzinstrument einen massiven Nutzen haben, berichtet der WWF. Von der zuvor vielbeschworenen De-Industrialisierung Deutschlands k√∂nne keine Rede sein
 
 

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Vielf√§ltige Gestaltungsideen f√ľr Gem√ľse-, Kr√§uter- und Blumeng√§rten
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BUND unterst√ľtzt Schweizer Atomproteste
 
BUND unterst√ľtzt Schweizer Atomproteste
"MenschenStrom gegen Atom"
am Sonntag, 22. Mai 2011 beim gefährlichen "Technik-Museum" AKW Beznau

Am Sonntag, 22. Mai 2011 organisieren schweizer Umweltgruppen die Aktion ‚ÄěMenschenStrom gegen Atom‚Äú. Es gibt Demos und Aktionen im Aargau. In der Tradition eines gelebten Europas unterst√ľtzt auch der Bund f√ľr Umwelt und Naturschutz Deutschland diese Proteste gegen die grenz√ľberschreitend - menschengef√§hrdenden Atomanlagen. W√§hrend die Werbeabteilungen der Atomkonzerne es immer wieder geschickt verstehen, die Menschen √ľber den Rhein hinweg gegeneinander auszuspielen, setzen wir auf die grenz√ľberschreitende Freundschaft und Solidarit√§t der von Atomanlagen betroffen Menschen.

Ein Beispiel f√ľr solche Aktionen ist der "Menschenstrom gegen Atom". Die Route liegt in der Hochrisikoregion beim AKW Beznau, dem √§ltesten Druckwasserreaktor der Welt, beim Zwischenlager und Verbrennungsofen f√ľr radioaktiven Abfall (ZWILAG) und bei der Atomfabrik des Paul Scherrer Instituts (PSI) im Herzen des Atomaargaus. Gemeinsam wandern wir wahlweise auf einer l√§ngeren oder einer k√ľrzeren Route an den Kundgebungsort. Die k√ľrzere Route wird besonders familienfreundlich gestaltet sein.

Treffpunkte f√ľr den MenschenStrom:

- Sportliche Route (ca. 10 km bis zum Kundgebungsplatz) am Vormittag am Bahnhof Siggenthal-W√ľrenlingen (ab 8:30 Uhr, letzte Abmarsch-M√∂glichkeit 10:30 Uhr.

- Familien-Route (ca. 3 km bis zum Kundgebungsplatz) am späteren Vormittag am Bahnhof Döttingen (ab 11:00, letzte Abmarschmöglichkeit 12:30 Uhr)

- Die Abreise erfolgt dann wieder vom Bahnhof Döttingen (ca. 3 km vom Kundgebungsplatz).

Infos zu Demo-Bussen und Verbindungen aus S√ľdbaden:
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Die Energie-Zukunft ist erneuerbar
Erneuerbare Energien als Zukunft © WWF
 
Die Energie-Zukunft ist erneuerbar
WWF: Potenzial erneuerbarer Energien wird weltweit noch unterschätzt

Berlin, Abu Dhabi - Heute hat das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) in den Vereinigten Arabischen Emiraten seinen Bericht zu den Potenzialen der Erneuerbaren Energien ver√∂ffentlicht. Das von den Vereinten Nationen eingesetzte Wissenschaftlergremium macht klar, dass die erneuerbaren Energien auch zuk√ľnftig die am schnellsten wachsenden Quellen der Energieversorgung bleiben. Der WWF teilt diese Einsch√§tzung und ist zugleich √ľberzeugt, dass das weltweite Potenzial von Wind, Wasser und Sonnenenergie in Kombination mit einer gesteigerten Energieeffizienz noch immer untersch√§tzt werde.

Der Weltklimarat (IPCC) habe in seinem 900Seiten starken Bericht solide Arbeit geleistet, sei aber bei den Ausbauprognosen noch zu bescheiden, so der WWF. Der IPCC-Bericht mache deutlich, dass erneuerbare Energien fossilen Energietr√§ger √ľberlegen sind, weil sie quasi √ľberall verf√ľgbar seien. Zudem seien substantielle Kostenminderungen insbesondere bei Solar- und Windenergie zu erwarten. Damit steige ihre Wettbewerbsf√§higkeit gegen√ľber Kohle, √Ėl und Uran. Der WWF betont, dass Deutschland eine wichtige Rolle beim Umbau der Energiesysteme spielen k√∂nne. Wichtig sei neben der zielorientierten F√∂rderung der Erneuerbare Energien, der angemessene und rechtzeitige Ausbau von Speicherkapazit√§ten und die Schaffung neuer Netzkapazit√§ten f√ľr den Transport von Offshore Windenergie.

Der WWF hat in einem Anfang des Jahres vorgelegten Szenario gezeigt, dass die Energieversorgung der Weltbev√∂lkerung bis 2050 nahezu ausschlie√ülich √ľber erneuerbare Energien sichergestellt werden kann. ‚ÄěDie weltweite Energiewende ist machbar, wenn jetzt die notwendigen Rahmenbedingungen auf internationaler und nationaler Ebene gesetzt werden‚Äú, betont Regine G√ľnther, Leiterin des Klimabereichs beim WWF Deutschland. Hierzu geh√∂re ein internationales Klimaschutzabkommen mit anspruchsvollen Minderungsverpflichtungen sowie ein Minderungsziel der Europ√§ischen Union von 30 Prozent bis 2020. Auf diese Weise werden Anreize f√ľr mehr Investitionen, mehr Wettbewerb und einer schnelleren Entwicklung neuer Technologien im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz gesetzt.
 
 

Buchtipp: Abla Maalouf-Tamer
 
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Orientalische Köstlichkeiten traditionell vegan

Der ausgewogene und zugleich spannende Mix mediterraner und orientalischer Einfl√ľsse begr√ľndet den hervorragenden Ruf der libanesischen K√ľche. Traditionell spielen vegetarische Gerichte ganz ohne tierisches Eiwei√ü dabei eine wichtige Rolle. Eine wahre Fundgrube dieser K√∂stlichkeiten aus dem Orient bietet Abla Maalouf-Tamer in ihrem Buch ¬ĽVegane K√∂stlichkeiten ‚Äď libanesisch¬ę aus dem pala-verlag ...
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Countdown f√ľr den Georg Salvamoser Preis l√§uft
Georg Salvamoser (1950-2009)
 
Countdown f√ľr den Georg Salvamoser Preis l√§uft
Nur noch 50 Tage bis Bewerbungsschluss am 30. Juni

50.000 Euro Preisgeld f√ľr Menschen und Projekte, die
erneuerbare Energien voran bringen

Nur noch 50 Tage sind es bis zum Bewerbungsschluss f√ľr den
Georg Salvamoser Preis. Der mit 50.000 Euro dotierte Umweltpreis
richtet sich an Menschen, die mit ihren Projekten dazu beitragen, der
Vision von 100 Prozent erneuerbaren Energien näher zu kommen.
Bewerben können sich Einzelpersonen, Unternehmen, Kommunen,
Institutionen und Vereine aus dem gesamten deutschsprachigen
Raum

Nach Bewerbungsschluss am 30. Juni wird eine hochrangige Jury √ľber
die Vergabe des Preises entscheiden. Auswahlkriterien sind dabei Innovationsgrad
und Originalität, aber auch Vorbildcharakter der Projekte sowie
die Frage, wie Hindernisse und Widerst√§nde bei der Umsetzung √ľberwunden
werden konnten.

Der mit 50.000 Euro dotierte Umweltpreis soll Vorhaben aus dem gesamten
Sektor der erneuerbaren Energien ansprechen. ‚ÄěDer Projektvielfalt
sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt“, unterstreicht Initiatorin und
Jurymitglied Maria Salvamoser. Als mögliche Kandidaten kommen beispielsweise
Initiativen in Betracht, die innovative Modelle der B√ľrgerbeteiligung
realisiert haben, genauso wie neue Ansätze aus der Immobilienwirtschaft
zur energetischen Sanierung von Altbauten, bis hin zu unternehmerischen
Vorreitern, die in traditionellen Geschäftsfeldern beispielgebend
f√ľr energetische Nachhaltigkeit sind. ‚ÄěWir m√∂chten alle Bewerber
ansprechen, die sich mit ihren Projekten f√ľr ein nachhaltiges Wirtschaften
mit 100% erneuerbarer Energie engagieren“, so Maria Salvamoser weiter.

Die Initiatoren des Preises

Der Georg Salvamoser Preis wurde von der Familie Salvamoser, der
Stadt Freiburg sowie dem Wirtschaftsverband 100% GmbH ins Leben gerufen.
Unter dem Motto ‚ÄěMan kann uns bremsen, aber nicht aufhalten‚Äú
hatte der 2009 verstorbene Solarpionier und Solar-Fabrik Gr√ľnder Georg
Salvamoser immer wieder seine √úberzeugung zum Ausdruck gebracht,
dass an einer nachhaltigen Energiewende kein Weg vorbei f√ľhrt.

Bewerbung ausschließlich online noch bis 30. Juni möglich unter:
www.georg-salvamoser-preis.de
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Woche der Sonne: Aktion am St. Ursula Gymnasium
 
Woche der Sonne: Aktion am St. Ursula Gymnasium
Gemeinsame Veranstaltung von fesa e.V., Umwelt AG und Solare Zukunft e.V.

Freiburg. Die bundesweite Aktionswoche f√ľr Solarenergie geht in die f√ľnfte Runde. Der fesa e.V. beteiligt sich gemeinsam mit der Umwelt AG des St. Ursula Gymnasium und mit dem Verein Solare Zukunft an der Woche der Sonne. Am 13. Mai findet von 14 bis 17 Uhr im Schulhof des St. Ursula Gymnasiums in der Eisenbahnstra√üe 45 in Freiburg ein Aktionsnachmittag statt.

Alle interessierten B√ľrgerInnen sind herzlich eingeladen, am 13. Mai zum St. Ursula Gymnasium zu kommen. Es wird einiges geboten: An der Schule wurde im Zuge der Sanierung des Geb√§udes 3 eine 18 KWp-Photovoltaikanlage installiert. Die Umwelt AG ‚ÄěDie √Ėkologistinnen‚Äú begleitete das Projekt und half mit, die Anlage zu finanzieren. So entstanden viele einzelne Aktionen und auch die Einnahmen aus dem Schulfest im Sommer 2010 wurden f√ľr den Bau der Solaranlage verwendet. Im November 2010 konnte die Photovoltaikanlage installiert werden. Am 13. Mai wird die Anlage um 15 Uhr im Rahmen der Veranstaltung offiziell eingeweiht.

Der fesa e.V. ist mit einem eigenen Stand im Schulhof vertreten. Interessierte B√ľrgerInnen k√∂nnen sich √ľber die Arbeit des Vereins informieren. Der fesa e.V. setzt sich bereits seit 1993 erfolgreich f√ľr den Ausbau Erneuerbarer Energien am Oberrhein ein. Mit innovativen Projekten treibt der Verein aktiv die Energiewende in der Region voran. Ein wichtiger Bereich sind dabei die p√§dagogischen Projekte. ‚ÄěGerade im Grundschulalter sind die Kinder noch offen f√ľr neue Themen‚Äú, berichtet Stefanie Witt, Projektleiterin P√§dagogik beim fesa e.V. ‚ÄěSchulbesuche zum Thema Klimawandel und Erneuerbare Energien legen damit einen ersten Grundstein f√ľr die Klimasch√ľtzer von morgen.‚Äú Der fesa e.V. stellt im Rahmen der Woche der Sonne das Grundschulprojekt ‚ÄěKlimaschutz zum Anfassen‚Äú vor. Das Angebot richtet sich an Sch√ľlerInnen der Klassen 3 und 4. Durch das Projekt lernen die Kinder auf spielerische Weise, was sie selbst schon f√ľr den Klimaschutz tun k√∂nnen.
Der Verein Solare Zukunft arbeitet ebenfalls rund um das Thema Erneuerbare Energien. F√ľr den Aktionsnachmittag am St. Ursula Gymnasium bringt der Verein unter anderem sein Energiefahrrad mit. Wer m√∂chte, kann selber testen, wie er mit eigener Muskelkraft Strom erzeugen kann. Dabei k√∂nnen einzelne Verbraucher angetrieben werden, wie zum Beispiel eine LED-Lampe oder ein Radio.

Die Woche der Sonne findet vom 6. bis zum 15. Mai 2011 statt und wird vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) organisiert. Unterst√ľtzt wird die Kampagne von einem breiten Netzwerk aus Verb√§nden und der Solarbranche. Alle Veranstaltungen zur Woche der Sonne, sind im Online-Veranstaltungskalender unter www.woche-der-sonne.de zu finden.
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