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Dienstag, 18. Februar 2020
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Verschiedenes

Auge in Auge mit dem Wolf!
© Klaus Oppermann / WWF
 
Auge in Auge mit dem Wolf!
WWF-Jugendliche melden Wolfs-Sichtung in der Lausitz

Berlin - „Wahnsinn! Wir haben heute zum ersten Mal einen Wolf in freier Wildbahn gesehen“, freut sich WWF-Wolfsretter Julius. Gemeinsam mit vier weiteren Teenagern aus der WWF-Jugendcommunity befindet sich der 14-Jährige derzeit auf dem WWF-Jugendbotschaftercamp „Wolfsretter“ in der Lausitz. Gemeinsam mit einem Wolfsexperten begaben sich die Jugendlichen in ein Areal, in dem zuvor Wolfsspuren und Wolfslosung gefunden worden waren. Versteckt hinter trockenem Gebüsch, still und möglichst ohne Bewegung habe die Gruppe ausgeharrt, dann sei tatsächlich ein Wolf aufgetaucht. „Einfach verrückt - manche Wolfsforscher oder Tierfotografen brauchen Monate oder sogar Jahre, um einen Wolf in freier Wildbahn zu sehen. Und wir hatten dieses ungeheure Glück“, freut sich Julius.

„Der Wolf verschwand ein paar Mal hinter Büschen und lief dann immer wieder gut sichtbar an uns vorbei. Zum Schluss blieb er nochmal stehen, und ich hatte das Gefühl, er würde uns direkt ansehen. Dann verschwand er zwischen den Bäumen“, ergänzt Wolfsretterin Helen (16). Der gesichtete Wolf sei wahrscheinlich ein Mitglied des Seenland-Rudels, so der WWF.

Hintergrund

Seit dem Wochenende befinden sich fünf Teenager in der deutschen Wolfsregion Lausitz auf der Spur von Canis lupus. Ziel der Aktion sei es, so der WWF, Vorurteile über den angeblich „bösen Wolf“ abzubauen . Die fünf Teenager Kristina, Julius, Alice, Ines und Helen werden über eine Woche lang in der Lausitz unterwegs sein und live aus dem Land der Wölfe berichten. Unter www.wwf-jugend.de/wolfsretter können Interessierte die Aktion über Blogbeiträge, Fotos und Video-Clips verfolgen.
 
 

 
Fit fĂĽr die Energiewende
Neue Fördermöglichkeiten für Teilnehmer der Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“

Um die Energiewende in Südbaden voranzutreiben, ist das Wissen über Fördermöglichkeiten, Einsparpotenziale, technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen in unseren Gemeinden unerlässlich. Der Verein für Erneuerbare Energien fesa e.V. und das Fortbildungs- und Projektmanagement Institut ifpro haben deshalb die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“ konzipiert, welche ab Oktober 2011 in Freiburg angeboten wird. Um unsere Region fit für die Energiewende zu machen, werden die relevanten Informationen von erfahrenen Dozenten praxisnah und anschaulich präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmern konkret umgesetzt.
Die Fortbildung ist Bestandteil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“, die am 16.9.2011 in Freiburg zum Projekt der UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wird. Durch eine Förderung des Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg und dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen kann den Teilnehmern ein Teil der Gebühren erstattet werden.


Ziel der Fortbildung ist es, die Kommunen auf die bevorstehende Energiewende so vorzubereiten, dass diese möglichst rasch, ökologisch nachhaltig, ökonomisch sinnvoll und gesellschaftlich akzeptiert umsetzbar ist. Ausgehend vom Kontext Zukunftsfähigkeit der Kommune und Klimaschutz vermittelt der Kurs Grundlagenwissen über strategische Planungen, rechtliche Rahmenbedingungen, technische Aspekte der Erneuerbaren Energien sowie Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit. „Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen aus der Praxis und verfügen über langjährige Erfahrung auf ihrem Fachgebiet“, betont Christian Geißler vom Institut für Fortbildung und Projektmanagement (ifpro), das in Kooperation mit dem fesa e.V. die Weiterbildung anbietet. „Eng an der Praxis orientiert ist auch die parallel zur Fortbildung durchzuführende Projektarbeit. Hier können die Teilnehmer bereits in ihren Gemeinden erste Praxiserfahrungen mit dem neu erworbenen Wissen sammeln.“

Die Fortbildung richtet sich sowohl an Privatpersonen, die in diesem Bereich tätig sind oder es werden wollen, wie auch an kommunale Angestellte und wird erstmals von Oktober 2011 bis April 2012 im Raum Freiburg angeboten. Am Ende der Fortbildung steht eine Prüfung, die sich aus der während des Kurses durchgeführten Projektarbeit und einer Präsentation der Ergebnisse mit anschließender Diskussion zusammensetzt. Alle Absolventen erhalten eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung am Ende des Kurses. „Unser Ziel ist es, die Kommunen auf ihrem Weg in eine erneuerbare, dezentrale und bürgernahe Zukunft zu unterstützen“, ergänzt Nico Storz. „Ein Beitrag hierzu ist diese Fortbildung. Viele qualifizierte Energiemanager in den Gemeinden können eine enorme Multiplikatorenwirkung entfalten und die Energiewende vor Ort entscheidend voran bringen.“

Die Fortbildung ist ein „Fachkurs“ im Sinne des „Europäischen Sozialfonds“ und wird finanziell vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt, das 30 bis 50 Prozent der Kosten übernimmt. In den Genuss der Förderung kommen Privatpersonen sowie Beschäftigte privatrechtlicher Unternehmen, auch mit kommunaler Beteiligung (beispielsweise Stadtwerke). Ausgeschlossen von der Förderung (aber selbstverständlich nicht von der Teilnahme) sind Teilnehmer, die direkt bei den Städten und Gemeinden angestellt sind.


FĂĽr weitere Informationen
www.energieautonome-kommunen.de

www.ifpro.de
www.fesa.de


Der fesa e.V.

Der fesa e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen für Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen über unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden.
Ăśber unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂĽber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Institut fĂĽr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro)

Das Institut fĂĽr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) ist ein Bildungsinstitut fĂĽr Menschen, die in den innovativen Berufsfeldern der Erneuerbaren Energien arbeiten wollen. Wir entwickeln Weiterbildungs-konzepte, fĂĽhren Vollzeitfortbildungen und QualifizierungsmaĂźnahmen durch und bieten darĂĽber hinaus berufsbegleitende Seminare an. ifpro ist seit November 2008 nach BQM und AZWV zertifiziert.
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Buchtipp: Felix zu Löwenstein
 
Buchtipp: Felix zu Löwenstein "Food Crash"
Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr

„Bio? Als Luxus für Reiche ist das ja ganz nett. Aber jetzt wird’s ernst. Fast sieben Milliarden Menschen müssen ernährt werden, und es werden ständig mehr. Jetzt muss industriell produziert werden: mit Pestiziden, Kunstdünger, Gentechnik!“ Diese These klingt doch nach gesundem Menschenverstand! Aber ist sie wirklich zutreffend? Oder gehen wir damit der Agrarindustrie auf den Leim, für die der Hunger in der Welt die Grundlage für ein florierendes Geschäft mit Pestiziden, Düngemitteln und Gentechnik-Saatgut ist? In seinem Buch FOOD Crash macht der international angesehene Fachmann für Ökolandbau Felix zu Löwenstein verständlich, dass eine industrielle Landwirtschaft, die auf der Übernutzung von Ressourcen aufbaut, kein Weg zur Lösung, sondern eine Sackgasse ist. Und dass nicht die mangelnde Produktionssteigerung, sondern der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln, die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie mangelnde Gerechtigkeit zum Zusammenbruch des globalen Ernährungssystems führen. Mit seiner zugespitzten These »Wir werden uns entweder ökologisch ernähren oder gar nicht mehr« betreibt Löwenstein keine apokalyptische Schwarzmalerei. Vielmehr zeigt er an spannend und lebendig erzählten Beispielen, wie es im Einklang mit der Natur – und damit nachhaltig – gelingen kann, die Ernährungsgrundlage der Menschheit zu sichern. Und er beschreibt, welche Hebel politischen und privaten Handelns dafür in Bewegung gesetzt werden müssen.

Verlag Pattloch 2011, 320 Seiten, EUR (D) 19,99
ISBN 978-3-629-02300-1
 
 

 
Gen-Technik verbreitet sich unkontrolliert
ÖKO-TEST findet auch in therapeutischer Säuglingsnahrung, Senf, Honig und Nuss-Nougat-Cremes gentechnische Bestanteile.

Die gentechnisch veränderten Organismen (GVO) sind kaum mehr zu stoppen. Dem gestrigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes zufolge darf zwar künftig Honig, der auch nur geringe Mengen an gentechnisch veränderten Pollen enthält, nicht mehr ohne neue Zulassung verkauft werden. Doch ÖKO-TEST weist darauf hin, dass viel mehr Produkte mit Gentechnik verunreinigt sind. Eine aktuelle Untersuchung in der September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass etwa auch in therapeutischer Säuglingsnahrung gen-technisch verändertes Soja nachzuweisen ist. Fündig wurde ÖKO-TEST in drei Produkten. Die Untersuchungen des Frankfurter Verbrauchermagazins zeigen zudem, dass gentechnisch veränderte Bestandteile in Fleischersatz, Senf, Diätprodukten, Babynahrung, Maischips, Nuss-Nougat-Cremes und Sojaprodukten zu finden ist. Verbraucher müssen mittlerweile immer damit rechnen, dass Gen-Technik im Einkaufswagen landet, selbst wenn auf dem Etikett nichts davon steht.
 
 

 
Pilzberatung
Wo sammeln, womit transportieren, wie zubereiten?
Roswitha Baron bietet wieder Pilzberatung: Ab dem 12.
September immer montags im Foyer des Naturmuseums

Nachdem es witterungsbedingt bereits seit Juli immer wieder
interessante Fundmeldungen aus der Region gab, insbesondere
zu Pfifferlingen und Steinpilzen, wird auch in diesem Herbst die
alljährliche Pilzberatung im Naturmuseum wieder angeboten.

Roswitha Baron, staatlich geprüfte Pilzsachverständige der
Deutschen Gesellschaft für Mykologie, hilft während der Termine
allen Ratsuchenden bei der mitunter schwierigen Bestimmung
ihrer Funde. Als versierte Kennerin bestimmt sie die vom
Publikum mitgebrachten Pilze, teilt Wissenswertes mit und gibt
Tipps, etwa wie man Pilze in der Natur fachkundig sammelt und
optimal transportiert (nie in PlastiktĂĽten). Zahllose
Pilzsammlerinnen und -sammler im weiten Umkreis von Freiburg
haben die Pilzberatung, die Frau Baron seit fast 50 Jahren im
Naturmuseum anbietet, zu schätzen gelernt. Nicht wenigen
ahnungslosen AnfängerInnen blieb durch ihre kompetente
Beratung eine schlimmstenfalls tödliche Pilzvergiftung erspart.

Die Pilzberatung kostet 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). Sie findet
während der Pilzsaison vom 12. September etwa bis Anfang
November immer montags von 15 bis 17 Uhr im Foyer des
Naturmuseums (Gerberau 32) statt. Das Museum selbst ist
montags geschlossen.
 
 

Freiburg: Kastanienlaub sammeln und die Miniermotte bekämpfen
Gelber Sondersack für Kastanienlaub / Foto: Daniel Jäger
 
Freiburg: Kastanienlaub sammeln und die Miniermotte bekämpfen
Spezielle Säcke verwenden

Um die Kastanienminiermotte zu bekämpfen, die
Kastanienblätter frühzeitig herbstlich aussehen lässt, sollte
man jetzt mit dem Laubsammeln beginnen. Darauf weist das
Garten- und Tiefbauamt hin.

Seit mehreren Jahren zeigen sich immer größere Schäden an
den Kastanienbäumen in Freiburg. Die beliebten Stadtbäume
sind verstärkt von der Kastanienminiermotte befallen, deren
Raupen in das Pflanzgewebe eindringen, es als Nahrung
nutzen und dabei zerstören. Die Blätter verfärben sich
dadurch bereits im Sommer und werfen ihr Laub vorzeitig ab.
Häufig sind darin die Puppen der Kastanienminiermotte in
einem Kokon eingesponnen und ĂĽberleben am Boden, was
eine Verbreitung des Schädlings zur Folge hat.

Als umweltverträglichste und effizienteste
Bekämpfungsmethode hat sich erwiesen, abgefallenes
Kastanienlaub unverzĂĽglich einzusammeln und zu
verbrennen. So geschieht es seit 2008 im Rahmen der Aktion
„Freiburg packt an“.
 
 

Rauchfreie Spielplätze: Beschilderung appelliert ans Verantwortungsbewusstsein
Rauchfrei-Appell auf dem Spielplatz (Foto: Garten- und Tiefbauamt)
 
Rauchfreie Spielplätze: Beschilderung appelliert ans Verantwortungsbewusstsein
„Dieser Spielplatz ist rauchfrei! Seien Sie Vorbild. Denn Kinder
haben ein Recht auf gesunde Spielräume!“ Aufkleber mit diesem
Text und dem internationalen Nichtrauchersymbol ergänzen jetzt
die Tafeln mit Verhaltensmaßregeln auf den 147 städtischen
Kinderspielplätzen. Die Anregung dazu kam vom Lions-Club Alt-
Freiburg.

Der Hintergrund: Nach Erkenntnissen des Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg stellen Zigarettenkippen
im Spielsand eine groĂźe Gefahr fĂĽr Kleinkinder dar. Denn Filter
enthalten bis zu 50 Prozent Teer aus dem Rauch einer Zigarette.
Bereits eine in den Mund gesteckte Kippe kann daher
Vergiftungssymptome wie Ăśbelkeit, Erbrechen und Durchfall
hervorrufen. Aus diesem Grund haben Heidelberg, Bottrop, Köln,
Magdeburg, Wolfsburg und andere deutsche Kommunen
Rauchverbote auf Spielplätzen ausgesprochen. Wie das Gartenund
Tiefbauamt (GuT) betont, gibt es in Freiburg zunächst kein
Verbot sondern eine Empfehlung. GuT-Leiter Frank Uekermann:
„Wir möchten abwarten, ob der Appell wirkt. Denn für ein Verbot
müsste man die Polizeiverordnung ändern und zudem regelmäßig
überprüfen, ob es eingehalten wird.“
 
 

Ă–KO-TEST: regionale Lebensmittel - Der groĂźe Schwindel
 
Ă–KO-TEST: regionale Lebensmittel - Der groĂźe Schwindel
Für regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes Stück Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist zumeist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine große Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt.

Die Hersteller sind teilweise recht erfindungsreich, wenn sie normale Produkte in regionale umetikettieren. Ein gutes Beispiel ist die Marke „Unser Norden“, die in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Brandenburg vertrieben wird. Der Hersteller Plaza/Sky (Coop) will nicht verraten, woher die Rohstoffe stammen. Doch werden auch Reis, Kaffee und Rotbuschtee vermarktet, die bekannterweise nicht in Deutschland wachsen. Das Unternehmen begründet das regionale Label damit, dass alle Lebensmittel entweder in Norddeutschland produziert, veredelt oder abgepackt werden.

Die Regionalmarke von Lidl heißt „Ein Gutes Stück Heimat“. Unter dieser Bezeichnung verkauft der Discounter beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern einen Birnen-Johannisbeerdirektsaft, der in dem rund 1.000 Kilometer entfernten Lindau hergestellt wurde. Auch die Absatzgebiete für die „Unsere Heimat“-Produkte von Edeka Nord und Südwest sind viel zu groß für echte Regionalprodukte.

Doch es mogeln nicht nur die Großen der Lebensmittelbranche. Auch die kleinen Regionalanbieter werden den eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Das Label der Initiative Landmarkt Hessische Direktvermarkter etwa dürfen Hersteller laut eigener Aussage nur verwenden, wenn 100 Prozent der Rohstoffe aus Hessen stammen. Doch bei der Einhaltung dieser Richtlinien zeigt man sich nicht allzu streng: Die bei Rewe gekauften Röhner Eiernudeln mit dem Label bestehen beispielsweise zu 70 Prozent aus Hartweizengrieß, der aus Baden-Württemberg stammt.

ÖKO-TEST empfiehlt Verbrauchern darauf zu achten, nur echte Regionalprodukte zu kaufen. Diese sind oftmals auf Bauern- und Wochenmärkten erhältlich. Der Vorteil dieser Produkte ist, dass sie die Wirtschaft vor Ort fördern und die Umwelt schonen, da die Transportwege kurz sind.

Das Ă–KO-TEST-Magazin September 2011 gibt es seit dem 26. August 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
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