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Verschiedenes

 
4. Freiburger Eine Welt Tage vom 17. September bis 31. Oktober
Infos, Aktionen und fair gehandelte Produkte
rund um das Thema: „Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt.“

Noch bis Ende Oktober bieten die 4. Freiburger Eine Welt
Tage Aktionen und Informationen rund um eine ökologische,
ökonomische und sozial nachhaltige Lebensweise.
Besucherinnen und Besucher können sich bei verschiedenen
Veranstaltungen ĂŒber fairen Handel, Kinderrechte oder andere
Kulturen kundig machen, Workshops besuchen, fair
gehandelte Produkte probieren und vieles mehr.

Über einen Monat lang bietet das Agenda-21-BĂŒro der Stadt
Freiburg gemeinsam mit zahlreichen Gruppen, Vereinen und
Initiativen ein umfangreiches Programm: So haben am
Donnerstag, 22. September, pÀdagogische Fachleute die
Gelegenheit, sich in den RĂ€umen des Eine Welt Forums
(Kronenstraße 16 a) mit Fachkollegen auszutauschen. Von 18
bis 22 Uhr steht das Thema „globales Lernen“ im Mittelpunkt.
Eine Teilnahme ist auch spontan möglich.

Am Sonntag, 2. Oktober, laden der Verein SĂŒdwind und das
Theater Freiburg zusammen mit vielen internationalen
Vereinen das 3. Mal zum Freiburger Suppenfest ein. Ab 12.30
Uhr gibt es hier nicht nur internationale Suppen, sondern auch
AuffĂŒhrungen, Workshops, Lesungen, InfostĂ€nde und viele
weitere Aktionen.

Am 24. Oktober folgt als eine der letzten Veranstaltungen die
KinderKulturKarawane. Sie ist mit einem Gastspiel aus
PalÀstina und Peru um 20 Uhr im Theater Freiburg zu sehen.

Die „Fairen Woche 2011“ und die „Woche der Bildung fĂŒr
nachhaltige Entwicklung“ ebenfalls Bestandteile der Eine Welt
Tage Freiburg 2011.

Die gesamte Veranstaltungsreihe wird durch die Stiftung
EntwicklungsZusammenarbeit (SEZ) des Landes Baden-
WĂŒrttemberg und durch das stĂ€dtische Agenda 21-BĂŒro
Freiburg gefördert. Die Eine Welt Tage sind Teil der
landesweiten Initiative „Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt“ der
SEZ.

Informationen zu den genannten und vielen weiteren
Veranstaltungen gibt es im Programmheft unter www.einewelt-
freiburg.de oder beim Agenda-21-BĂŒro der Stadt Freiburg
unter www.agenda21-freiburg.de/service, Ansprechpartner:
Dagmar Große (Eine Welt Forum Freiburg), Tel. 761 / 21 70
28 98 und Dietrich Limberger (Agenda 21-BĂŒro Freiburg), Tel.
0761 / 767 85 – 11.
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Heißhunger auf Chips: Warum man so schwer aufhören kann
Kartoffelchips / Foto (c) Rainer Zenz / Wikipedia
 
Heißhunger auf Chips: Warum man so schwer aufhören kann
Nach einem gemĂŒtlichen Fernsehabend fĂ€llt der Blick auf die ChipstĂŒte. Typisch, wieder einmal leer. Dabei hat man sich doch fest vorgenommen, nach einer Hand voll aufzuhören. Oder zumindest nach der HĂ€lfte der Packung. Warum klappt das eigentlich nicht? Diese Frage beschĂ€ftigte auch Wissenschaftler der University of California in Irvine (USA).
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Energiewende fĂŒr alle
vzbv fordert Einigung bei GebÀudesanierung und niedrigere Rendite der Netzbetreiber

Mehr Kostentransparenz und einen stĂ€rkeren sozialen Ausgleich bei der Energiewende fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bei der Umsetzung der Energiewende. „Um die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung zur Energiewende zu erhalten, muss diese auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter mitgenommen werden“, sagte Vorstand Gerd Billen bei dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufenen Energiegipfel. Wesentliche Kriterien fĂŒr die privaten Energieverbraucher seien Kosteneffizienz und soziale Gerechtigkeit. Die rege Beratungsnachfrage rund um die Themen Energiesparen und GebĂ€udesanierung zeige, dass die Verbraucher bereit sind, mitzuwirken
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Fessenheim-Protest: BrĂŒckenaktionen am Sonntag, 18.9.2011
 
Fessenheim-Protest: BrĂŒckenaktionen am Sonntag, 18.9.2011
... in Neuenburg/Chalampé, Breisach/Neuf-Brisach, Nonnenweier/Gerstheim und Konstanz

Im SpĂ€therbst des Fukushima-Jahres 2011 soll auch in Frankreich eine weitreichende Entscheidung getroffen werden. Bewirken die zunehmend gefĂ€hrlicher werdenden MĂ€ngel und der wachsende politische Druck aus dem Elsass, aus SĂŒdbaden und der Schweiz ein „Bauernopfer“ und wird das altersschwache AKW Fessenheim abgestellt oder wird die Gefahrzeit um weitere 10 Jahre verlĂ€ngert?

Vor den Sommerferien gab es eine Vielzahl von Protestaktionen und jetzt, direkt nach den Ferien kommt die Umwelt-Anti-Atombewegung „langsam wieder in die GĂ€nge“.

Ein Auftakt fĂŒr den anstehenden Protest vor und nach der Fessenheim-Entscheidung sind erste, kurzfristig organisierte BrĂŒckenaktionen am Sonntag, 18.9.2011 um 12.05 auf den RheinbrĂŒcken in Neuenburg/ChalampĂ© und Breisach/Neuf-Brisach, begleitet von Aktionen in Nonnenweier/Gerstheim und Konstanz.

Der BUND am SĂŒdlichen Oberrhein unterstĂŒtzt diese angemeldeten, gewaltfreien Aktionen die von einem breiten BĂŒndnis organisiert werden.

Der Traum der EDF (ÉlectricitĂ© de France) von einer habgierbedingt sechzigjĂ€hrigen Laufzeit fĂŒr Atomkraftwerke ist nicht nur im erdbebengefĂ€hrdeten Fessenheim fĂŒr alle Menschen in Europa ein höchst gefĂ€hrlicher Traum. Gerade darum ist neben den vielen, erfreulichen Resolutionen von Gemeinden und Gremien und neben der TRAS-Klage auch der politische, trinationale Druck der Menschen auf Straßen und BrĂŒcken notwendig.

Axel Mayer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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Herbst-Winterprogramm der Ökostation
 
Herbst-Winterprogramm der Ökostation
MOOSWALD. Die Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b prĂ€sentiert ihr neues Herbst-Winterprogramm. Veranstaltungen zu GartentĂ€tigkeiten im Herbst, wie beispielsweise das Kompostieren von GartenabfĂ€llen oder die Überwinterung von mediterranen Pflanzen aber auch die wöchentliche Gartenberatung am Donnerstag Nachmittag bieten HobbygĂ€rtnern Infos und Know how. Ein Schwerpunkt in dem Programm sind die von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-WĂŒrttemberg geförderten Veranstaltungen zur Artenvielfalt, wie zum Beispiel eine Baumexkursion im Seepark, Sonntagsöffnungen zu Tieren und Pflanzen des Jahres und zum Thema „Tiere im Winter“. Regionale Produzenten werden am 2. Oktober, dem Tag der Regionen in der Ökostation zu Gast sein und ihre Produkte zum Verkosten prĂ€sentieren.

FĂŒr Kinder gibt es eine „Forschungswerkstatt Artenvielfalt“, eine Ferienfreizeit ĂŒber das Leben der Wildkatze, sowie Sonntagsöffnungen, an denen man Papier schöpfen oder Seifen selbst herstellen kann. Vom 26. bis 28. Oktober finden Theatertage fĂŒr Grundschulklassen zum Thema Abfall statt.

PÀdagoginnen und PÀdagogen haben die Möglichkeit, sich bei Praxisworkshops fortzubilden und sich Anregungen zu holen, wie man mit Kindern BiodiversitÀt oder Energie erforschen kann. Ein Theaterworkshop am 9. Oktober mit dem Grips Theater Berlin zeigt, wie man Umweltthemen in spannende Theateraktionen verpacken kann.

Um neue Förderichtlinien fĂŒr nachhaltige Bildung geht es am 4. Oktober bei einer Veranstaltung mit einem Vertreter des Agenda BĂŒros Baden-WĂŒrttemberg. Am 2. Dezember schließlich debattieren Vertreter von Staat und VerbĂ€nden bei einer Podiumsdiskussion ĂŒber die Perspektiven der Umweltbildung im geplanten BiosphĂ€rengebiet SĂŒdschwarzwald.

Das Veranstaltungsprogramm liegt an öffentlichen Stellen in der Stadt aus oder kann bei der Ökostation unter Tel: 0761- 892333 angefordert werden. NĂ€here Info und Anmeldungen unter www.oekostation.de
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TAG DER OFFENEN TÜR bei der Schwarzwaldmilch Freiburg
 
TAG DER OFFENEN TÜR bei der Schwarzwaldmilch Freiburg
am 18.09.2011 in der Haslacher Straße 12, Freiburg
von 11:00 - 17:00 Uhr

Am Sonntag, 18.9., darf jeder einmal einen Blick hinter die Kulissen der Schwarzwaldmilch Freiburg werfen und sich am Milchsammelwagen die Arbeit der Milchsammelwagenfahrer erklÀren lassen, in der Produktion ansehen, wo die Milch in die Packung kommt, im Genuss-Parcour erfahren, was Frischmilch ausmacht und im Streichelzoo einem VorderwÀlder hautnah sein.

Alle Interessenten sind eingeladen, an diesem Tag dabei zu sein! Bei Kaffee und Kuchen von den Landfrauen und einem reichhaltigen Angebot an herzhaften und sĂŒĂŸen Speisen sowie GetrĂ€nken findet jeder ein PlĂ€tzchen fĂŒr nette GesprĂ€che und lockeren Austausch. FĂŒr die Kinder werden verschiedene Spiel- und Spaßstationen bereitgehalten.

Bitte beachten: begrenzter Raum an Parkmöglichkeiten! Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Hinweisschilder in der Haslacher Straße weisen den Weg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 

Auge in Auge mit dem Wolf!
© Klaus Oppermann / WWF
 
Auge in Auge mit dem Wolf!
WWF-Jugendliche melden Wolfs-Sichtung in der Lausitz

Berlin - „Wahnsinn! Wir haben heute zum ersten Mal einen Wolf in freier Wildbahn gesehen“, freut sich WWF-Wolfsretter Julius. Gemeinsam mit vier weiteren Teenagern aus der WWF-Jugendcommunity befindet sich der 14-JĂ€hrige derzeit auf dem WWF-Jugendbotschaftercamp „Wolfsretter“ in der Lausitz. Gemeinsam mit einem Wolfsexperten begaben sich die Jugendlichen in ein Areal, in dem zuvor Wolfsspuren und Wolfslosung gefunden worden waren. Versteckt hinter trockenem GebĂŒsch, still und möglichst ohne Bewegung habe die Gruppe ausgeharrt, dann sei tatsĂ€chlich ein Wolf aufgetaucht. „Einfach verrĂŒckt - manche Wolfsforscher oder Tierfotografen brauchen Monate oder sogar Jahre, um einen Wolf in freier Wildbahn zu sehen. Und wir hatten dieses ungeheure GlĂŒck“, freut sich Julius.

„Der Wolf verschwand ein paar Mal hinter BĂŒschen und lief dann immer wieder gut sichtbar an uns vorbei. Zum Schluss blieb er nochmal stehen, und ich hatte das GefĂŒhl, er wĂŒrde uns direkt ansehen. Dann verschwand er zwischen den BĂ€umen“, ergĂ€nzt Wolfsretterin Helen (16). Der gesichtete Wolf sei wahrscheinlich ein Mitglied des Seenland-Rudels, so der WWF.

Hintergrund

Seit dem Wochenende befinden sich fĂŒnf Teenager in der deutschen Wolfsregion Lausitz auf der Spur von Canis lupus. Ziel der Aktion sei es, so der WWF, Vorurteile ĂŒber den angeblich „bösen Wolf“ abzubauen . Die fĂŒnf Teenager Kristina, Julius, Alice, Ines und Helen werden ĂŒber eine Woche lang in der Lausitz unterwegs sein und live aus dem Land der Wölfe berichten. Unter www.wwf-jugend.de/wolfsretter können Interessierte die Aktion ĂŒber BlogbeitrĂ€ge, Fotos und Video-Clips verfolgen.
 
 

 
Fit fĂŒr die Energiewende
Neue Fördermöglichkeiten fĂŒr Teilnehmer der Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“

Um die Energiewende in SĂŒdbaden voranzutreiben, ist das Wissen ĂŒber Fördermöglichkeiten, Einsparpotenziale, technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen in unseren Gemeinden unerlĂ€sslich. Der Verein fĂŒr Erneuerbare Energien fesa e.V. und das Fortbildungs- und Projektmanagement Institut ifpro haben deshalb die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“ konzipiert, welche ab Oktober 2011 in Freiburg angeboten wird. Um unsere Region fit fĂŒr die Energiewende zu machen, werden die relevanten Informationen von erfahrenen Dozenten praxisnah und anschaulich prĂ€sentiert und gemeinsam mit den Teilnehmern konkret umgesetzt.
Die Fortbildung ist Bestandteil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“, die am 16.9.2011 in Freiburg zum Projekt der UN-Dekade "Bildung fĂŒr Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wird. Durch eine Förderung des EuropĂ€ischen Sozialfonds in Baden-WĂŒrttemberg und dem Ministerium fĂŒr Wirtschaft und Finanzen kann den Teilnehmern ein Teil der GebĂŒhren erstattet werden.


Ziel der Fortbildung ist es, die Kommunen auf die bevorstehende Energiewende so vorzubereiten, dass diese möglichst rasch, ökologisch nachhaltig, ökonomisch sinnvoll und gesellschaftlich akzeptiert umsetzbar ist. Ausgehend vom Kontext ZukunftsfĂ€higkeit der Kommune und Klimaschutz vermittelt der Kurs Grundlagenwissen ĂŒber strategische Planungen, rechtliche Rahmenbedingungen, technische Aspekte der Erneuerbaren Energien sowie BĂŒrgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit. „Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen aus der Praxis und verfĂŒgen ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrung auf ihrem Fachgebiet“, betont Christian Geißler vom Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro), das in Kooperation mit dem fesa e.V. die Weiterbildung anbietet. „Eng an der Praxis orientiert ist auch die parallel zur Fortbildung durchzufĂŒhrende Projektarbeit. Hier können die Teilnehmer bereits in ihren Gemeinden erste Praxiserfahrungen mit dem neu erworbenen Wissen sammeln.“

Die Fortbildung richtet sich sowohl an Privatpersonen, die in diesem Bereich tĂ€tig sind oder es werden wollen, wie auch an kommunale Angestellte und wird erstmals von Oktober 2011 bis April 2012 im Raum Freiburg angeboten. Am Ende der Fortbildung steht eine PrĂŒfung, die sich aus der wĂ€hrend des Kurses durchgefĂŒhrten Projektarbeit und einer PrĂ€sentation der Ergebnisse mit anschließender Diskussion zusammensetzt. Alle Absolventen erhalten eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung am Ende des Kurses. „Unser Ziel ist es, die Kommunen auf ihrem Weg in eine erneuerbare, dezentrale und bĂŒrgernahe Zukunft zu unterstĂŒtzen“, ergĂ€nzt Nico Storz. „Ein Beitrag hierzu ist diese Fortbildung. Viele qualifizierte Energiemanager in den Gemeinden können eine enorme Multiplikatorenwirkung entfalten und die Energiewende vor Ort entscheidend voran bringen.“

Die Fortbildung ist ein „Fachkurs“ im Sinne des „EuropĂ€ischen Sozialfonds“ und wird finanziell vom Wirtschaftsministerium Baden-WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt, das 30 bis 50 Prozent der Kosten ĂŒbernimmt. In den Genuss der Förderung kommen Privatpersonen sowie BeschĂ€ftigte privatrechtlicher Unternehmen, auch mit kommunaler Beteiligung (beispielsweise Stadtwerke). Ausgeschlossen von der Förderung (aber selbstverstĂ€ndlich nicht von der Teilnahme) sind Teilnehmer, die direkt bei den StĂ€dten und Gemeinden angestellt sind.


FĂŒr weitere Informationen
www.energieautonome-kommunen.de

www.ifpro.de
www.fesa.de


Der fesa e.V.

Der fesa e.V. ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich fĂŒr den Ausbau der Erneuerbaren Energien und fĂŒr die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen fĂŒr Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen ĂŒber unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und VerbĂ€nden.
Über unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂŒber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro)

Das Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) ist ein Bildungsinstitut fĂŒr Menschen, die in den innovativen Berufsfeldern der Erneuerbaren Energien arbeiten wollen. Wir entwickeln Weiterbildungs-konzepte, fĂŒhren Vollzeitfortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen durch und bieten darĂŒber hinaus berufsbegleitende Seminare an. ifpro ist seit November 2008 nach BQM und AZWV zertifiziert.
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369 370 371 372 373 


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