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Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Fotowettbewerb Adlerauge
© WWF
 
Fotowettbewerb Adlerauge
Junior-Ranger-Programm von WWF und EUROPARC ruft zum Foto-Wettbewerb auf

Berlin - Das Kindermagazin GEOlino, das bundesweite Junior-Ranger-Programm von EUROPARC Deutschland und WWF sowie die Heinz Sielmann Stiftung schreiben zum dritten Mal den Fotowettbewerb ‚ÄěAdlerauge‚Äú aus. Das Thema des Wettbewerbs 2011 lautet ‚ÄěWilde Bilder‚Äú....
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Karlsruhe: Schoko- und Minzd√ľfte samt Bananenvariationen
Pflanzung der Sommerblumen in den Gr√ľnanlagen / Sommerblumenf√ľhrung

In den drei Wochen ab dem 2. Mai pflanzen st√§dtische G√§rtnerinnen und G√§rtner auf zirka 11 000 Quadratmetern Wechselbeetfl√§che in den Gr√ľnanlagen √ľber 220 000 Sommerblumen. Allein im Stadtgarten sind es √ľber 60 000 einzelne Blumen.

Zun√§chst m√ľssen die Beete vorbereitet werden. Das hei√üt, der Fr√ľhjahrsflor muss von den Beeten abger√§umt und der Boden verbessert werden. Es kann sein, dass die Fr√ľhjahrspflanzen je nach Witterung und Standort zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz verbl√ľht sind. Trotzdem m√ľssen sie von den Beeten weichen, da die Sommerblumen in den Gew√§chsh√§usern der Stadtg√§rtnerei schon daf√ľr bereit sind, auf die Beete zu kommen. Dies darf nicht zu sp√§t geschehen, denn sie brauchen gen√ľgend Zeit f√ľr ihre Entwicklung, um sich im Sommer in voller Pracht entfalten zu k√∂nnen. Sind die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen, kann mit der Pflanzung begonnen werden. Die Fachleute aus dem Gartenbauamt m√∂chten bei ihrer Pflanzenauswahl neben den bekannten und bew√§hrten Sommerblumensorten auch aktuelle Neuheiten pr√§sentieren und den Menschen so Anregungen f√ľr die eigene Beet- beziehungsweise Balkonkastengestaltung geben.

Vor allem im Zoologischen Stadtgarten gibt es Interessantes zu entdecken: Das Themenbeet in der N√§he der Seeb√ľhne widmet sich dieses Jahr "D√ľften und Gew√ľrzen - Aromen aus dem Garten". Mit dem nat√ľrlichen Duft aus dem eigenen Kr√§utergarten kann kein k√ľnstliches Aroma aus der "Chemie-K√ľche" konkurrieren. Im Themenbeet sind daher erfrischende Zitrus-Noten vom Zitronen-Basilikum und der Zitronen-Pelargonie zu finden. Beim Ber√ľhren der Bl√§tter verstr√∂mt die Rosenduft-Pelargonie ein herrliches Rosen-Aroma. Fruchtige Geschmackserlebnisse bieten zum Beispiel der Ananas-Salbei, die Bananen-Minze oder die Fruchtgummipflanze, die auch Gummib√§rchenpflanze genannt wird. Eine s√ľ√üe √úberraschung im Pflanzenreich sind Pflanzen mit Schoko-D√ľften. Bei der aus Mexiko stammenden Schokoladen-Kosmee duften die samtig tief braun-roten Bl√ľten nach Zartbitterschokolade. Sie ist allerdings nur mit der Nase zu genie√üen. Minze-Aromen besitzen nat√ľrlich die vielen Arten und Sorten der Minzen. Je nach Menthol-Gehalt gibt es eher mentholbetonte Minzen wie etwa das Spearmint oder fruchtige Minzen mit wenig Menthol, wie beispielsweise die Orangen-Minze. W√ľrzige Aromen bieten vor allem die vielen Sorten des Basilikums. Die Bl√§tter des Zimt-Basilikums duften wirklich nach Zimt. Aromatisch nach Curry riechen die silbergrauen Bl√§tter des in S√ľdeuropa heimischen Currykrautes. Aus der gro√üen Gruppe der Duftblatt-Geranien besitzt die Muskatnuss-Pelargonie einen w√ľrzigen Duft der an Kiefernnadeln und Muskat erinnert.

Auf Stecketiketten werden alle Duft- und Gew√ľrzpflanzen im Beet vorgestellt. Ein Flyer zum Mitnehmen stellt die Pflanzen vor und bietet interessante Hintergrundinformationen. Tropisches Gr√ľn umgibt die Terrassenbereiche beim Caf√© Schuler. √úber 30 verschiedene Bananensorten werden hier vorgestellt. Bei manchen Sorten k√∂nnen Besucherinnen und Besucher im Sommer mit etwas Gl√ľck sogar Bl√ľten und Fr√ľchte bewundern.

Aber nicht nur die Blumenbeete im Stadtgarten, auch die gro√üen Sommerflorpflanzungen auf dem Kolping- und Friedrichsplatz und beim Badischen Staatstheater bringen mit ihrer Bl√ľtenpracht den Sommer in die Stadt.
Am Sonntag, 17. Juli, veranstaltet das Gartenbauamt im Stadtgarten wieder seine allj√§hrliche Sommerblumenf√ľhrung. Fachleute des Gartenbauamtes informieren √ľber Sortenauswahl, Anspr√ľche, Pflege und Pflanzenschutz von Sommerblumen sowie die Gestaltung mit Sommerblumen in K√ľbel und Beet. Dar√ľber hinaus beantworten sie auch gerne Fragen der Besucher. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Stadtgarteneingang bei der Nancyhalle.
 
 

Buchtipp: Nicola Koch und Ines Teitge-Blaha
 
Buchtipp: Nicola Koch und Ines Teitge-Blaha "Vegetarisch kochen ‚Äď thail√§ndisch"
Ein Fest f√ľr alle Sinne!

Die thail√§ndische K√ľche gilt als eine der vielf√§ltigsten und besten K√ľchen der Welt. Schon bei der Zubereitung, beim Schneiden und Erhitzen der Speisen, entfaltet sich ein wahres Feuerwerk an frischen, w√ľrzigen, oft zitronigen Aromen. Kaum eine andere K√ľche der Welt spricht alle Geschmackssinne gleichzeitig so sehr an wie die thail√§ndische K√ľche. Von mild bis scharf wird jedem Geschmack etwas geboten, aromatische Kr√§uter und Gew√ľrze schmeicheln dem Gaumen, frisches Gem√ľse und exotische Fr√ľchte bringen Farbe auf den Tisch....
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Happy Birthday WWF
Der Große Panda, das Wappentier des WWF. © Michel Gunther /WWF-Canon
 
Happy Birthday WWF
World Wide Fund for Nature feiert 50-jähriges Bestehen

Berlin ‚Äď Anl√§sslich des 50. Jahrestages seiner Gr√ľndung am Freitag, dem 29. April, ruft der WWF International Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu noch gr√∂√üeren Anstrengungen beim Natur- und Klimaschutz auf. Andernfalls drohten die erreichten Erfolge zunichte gemacht zu werden. Der Kampf gegen Klimawandel, Artenschwund und Lebensraumverlust sei auf Jahrzehnte eine existentielle Herausforderung f√ľr die Menschheit.

Der WWF wurde als World Wildlife Fund 1961 in der Schweiz gegr√ľndet. Es folgten nationale Sektionen in der ganzen Welt. 1963 wurde der WWF Deutschland gegr√ľndet. Seit 1986 steht WWF f√ľr World Wide Fund for Nature.

Mehr als 600 Wissenschaftler, Politiker, Unternehmer, Partner und Journalisten wurden in Z√ľrich zur offiziellen Feier erwartet. Unter den zahlreichen Ehreng√§sten auch der s√ľdafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreistr√§ger Desmond Tutu sowie der bekannte britische Naturfilmer David Attenborough. Alle an der Jubil√§umsfeier teilnehmenden G√§ste wurden aufgefordert, f√ľr den CO2-Verbrauch ihrer Fl√ľge ein Naturschutzprojekt in China zu unterst√ľtzen, das den Lebensraum des Gro√üen Pandas sichert.

‚ÄěWir sind stolz auf das, was wir international geleistet haben‚Äú, so Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. ‚ÄěAber es zeichnet sich f√ľr die n√§chsten Jahre viel Arbeit ab. Mit dem WWF sind auch die Herausforderungen gewachsen. Wir m√ľssen weltweit eine Energiewende umsetzen, den Klimawandel in den Griff und eine wachsende Weltbev√∂lkerung satt bekommen, ohne die Natursch√§tze des Planeten zu opfern. Dazu brauchen wir neue Ideen, Partner und strategische Allianzen.‚Äú

Zum 50. Geburtstag blickt der WWF auf eine beeindruckende Bilanz zur√ľck. Aus einer kleinen Gruppe von einflussreichen Naturliebhabern wurde eine der gr√∂√üten unabh√§ngigen Naturschutzorganisationen der Erde. Heute ist der WWF in rund 100 L√§ndern aktiv und hat rund f√ľnf Millionen Unterst√ľtzer in aller Welt. Mit seiner Hilfe entstanden rund 10 Millionen Quadratkilometer Schutzgebiete ‚Äď eine Fl√§che gr√∂√üer als Kanada. Mehrere Tier- und Pflanzenarten wurden vor dem Aussterben gerettet und zudem Zertifizierungssysteme f√ľr nachhaltigen Konsum etwa von Fischprodukten (MSC-Siegel) oder Holz- und Papierprodukten (FSC-Siegel) initiiert. Markenzeichen des WWF ist die Einbindung von Akteuren aus allen gesellschaftlichen Bereichen in die Entwicklung von L√∂sungsans√§tzen. Konstruktiver Dialog statt reine Konfrontation lautet auch nach 50 Jahren die Devise des WWF.

‚ÄúAuch wenn wir als WWF viel erreicht haben, wir machen uns keine Illusionen, dass vor uns riesige Herausforderungen liegen, die wir ohne Unterst√ľtzung von au√üen nicht bew√§ltigen k√∂nnen‚Äú, so die Pr√§sidentin vom WWF International Yolanda Kakabadse. ‚ÄěAlso lasst uns heute feiern, aber gleich morgen wieder zur Tat schreiten und an unserer Vision weiterwirken, dass der Mensch in Einklang mit der Natur lebt‚Äú.
 
 

 
Qualitätsmerkmale bei Photovoltaik-Komponenten
SolarMarkt AG berät umfassend auf der Intersolar Europe 2011

Freiburg, 29. April 2011: Die SolarMarkt AG bietet auf der diesj√§hrigen Intersolar Europe in M√ľnchen ausf√ľhrliche Beratung rund um das Thema Qualit√§t von Photovoltaik-Komponenten an. Photovoltaik-Installateure und andere PV-Interessierte haben damit die Chance, sich √ľber die wesentlichen Kriterien zu informieren, welche Effizienz und Lebensdauer von PV-Anlagen bestimmen.

Insbesondere die Kombination aus Lebensdauer, Effizienz, Bedingungen im Haftungsfall und Investitionsh√∂he entscheidet dar√ľber, wie nachhaltig die Anschaffung ist. In Anbetracht der auf dem PV-Markt herrschenden Produkt- und Markenvielfalt reicht ein Vertrauensvorschuss ohne solide Basis nicht aus, um den langfristigen Nutzen der Investition zuverl√§ssig einsch√§tzen zu k√∂nnen.

Als Photovoltaik-Gro√üh√§ndler mit einer mehr als 25-j√§hrigen Unternehmensgeschichte verf√ľgt die SolarMarkt AG √ľber praxiserprobte Erfahrung ‚Äď nicht nur im Bereich Handel, sondern auch als Hersteller sowie bei der Projektierung von Gro√ükraftwerken. Das so erworbene Knowhow umfasst alle relevanten Leistungskriterien von Modulen, Wechselrichtern, Montagesystemen und PV-Zubeh√∂r. Diese Fachkompetenz erm√∂glicht der SolarMarkt AG eine sichere Beurteilung der Produktqualit√§t und Investitionsrentabilit√§t.

Auf der Intersolar Europe 2011 vom 8. bis 10. Juni präsentiert sich die SolarMarkt AG in Halle B5 am Stand 220. Messebesucher können dort mit oder ohne vorheriger Terminabsprache das kostenlose Beratungsangebot direkt in Anspruch nehmen.
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Buchtipp: Paula Polak
 
Buchtipp: Paula Polak "Regenwasser im Garten nachhaltig nutzen"
Naturnah planen, bauen und gestalten: Regenwasser nutzen ‚Äď ein Gewinn f√ľr jeden Garten

Der Klimawandel macht vor unserem Gartenzaun nicht halt: Vertrocknete Pflanzen oder verschlammter Rasen ‚Äď beides kennt der G√§rtner nur zu gut. Wenn wochenlang kein Tropfen Niederschlag vom Himmel f√§llt oder es einfach nicht aufh√∂ren will, zu regnen, hat es auch der Garten nicht leicht....
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Entscheidung √ľber Mekong Staudamm vertagt
Bauarbeiten f√ľr den Nam Ngum III Staudamm in Laos. ¬© J.Hartmann / WWF
 
Entscheidung √ľber Mekong Staudamm vertagt
Sorge vor negativen Folgen f√ľr Mensch und Umwelt

Berlin - Die Entscheidung √ľber den Bau des umstrittenen Xayaburi-Staudamms am Oberlauf des Mekong ist vertagt. Die aus Vertretern Kambodschas, Vietnams, Thailands und Laos bestehende Mekong River Commission sprach sich daf√ľr aus, die Entscheidung auf der h√∂heren Ministerebene der Anrainerstaaten zu kl√§ren. Grund ist die wachsende Sorge √ľber die m√∂glichen negativen Folgen des geplanten Gro√üprojektes f√ľr die Umwelt und die Bewohner entlang des Mekong. Eine WWF-Untersuchung hatte k√ľrzlich aufgezeigt, dass die von den Planern vorgelegten Machbarkeits- und Umweltvertr√§glichkeitsstudien ungenau und fehlerhaft sind.

‚ÄúDie Verschiebung der Entscheidung auf die Ministerebene ist ein Eingest√§ndnis, dass die zu erwartenden Auswirkungen des Projektes viel gr√∂√üer sind als bislang zugegeben‚Äú, so Dr. Jian-hua Meng, WWF-Experte f√ľr nachhaltige Wasserkraft. ‚ÄúEine Realisierung des Projektes w√ľrde auf einer L√§nge von etwa 2000 Kilometern die √∂kologische Vielfalt und die Hauptnahrungsquelle von Millionen Menschen auf Jahrzehnte gef√§hrden.‚Äú

Der WWF setzt sich f√ľr ein allgemeines zehnj√§hriges Moratorium f√ľr den Bau von Staud√§mmen am Mekong ein. Erst wenn die jeweiligen zu erwartenden Auswirkungen umfassend und nach wissenschaftlichen Standards analysiert seien, k√∂nnte unter strengen Auflagen der Bau einiger Wasserkraftanlagen realisiert werden. Bis dahin m√ľssten kleinere und umweltschonendere Projekte au√üerhalb der besonders sensiblen Gebiete die Energieversorgung sichern, wie es ansatzweise beim Bau des Staudamms Nam Theun 2 in Laos gelungen ist.

Der Mekong ist mit etwa 4.500 Kilometern L√§nge der zehntgr√∂√üte Fluss der Welt. Seine Artenvielfalt wird nur vom Amazonas √úbertroffen. Besonders wichtig f√ľr die etwa 60 Millionen Menschen dieser Region ist der Fischreichtum des Flusses, denn er stellt ihre Haupteiwei√üquelle dar. Eine der bekanntesten Arten ist der sagenumwobene Irawadi-Delfin. Nur noch zwischen 80 und 100 Exemplare werden im Mekong vermutet.
 
 

 
Hähne-Wettkrähen auf dem Augustinerplatz abgesagt
Wegen der f√ľr April ungew√∂hnlich hohen Temperaturen muss das
Hähne-Wettkrähen am Ostersamstag auf dem Augustinerplatz
abgesagt werden. Der Transport und die zweist√ľndige
Verweildauer in der Sonne w√ľrde den Tieren gesundheitlich zu
stark zusetzen. Um die Tiere zu sch√ľtzen, muss die Veranstaltung
im Rahmen der Ausstellung ‚ÄěVom Ei zum K√ľken‚Äú im Naturmuseum
deshalb ausfallen. Die anderen Programmpunkte finden wie
geplant statt.
 
 



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