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Montag, 19. August 2019
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Verschiedenes

 
Von Naturkunst bis Wildkatze und Luchs: Veranstaltungen im Waldhaus im November
Freitag, 4. November, 9 bis 12 Uhr
Landart fĂĽr Kinder von 7 bis 10 Jahren
Kleine NaturkĂĽnstler im Freiburger Wald unterwegs! An diesem
Vormittag schaffen Sieben- bis Zehnjährige mit Försterin Marion
PflĂĽger tolle Kunstwerke in der Natur. Der herbstliche Wald dient
hierbei als Materiallieferant, Ideenquelle und Raum für die Kreativität
der Kinder. Teilnehmerbeitrag 9 Euro, Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 10. November, 19 Uhr
Stress im Wald: Wie kann ein störungsarmes Miteinander von
Wildtieren und Menschen gelingen?
Wer gern in der Natur ist, freut sich ĂĽber den Anblick von Wildtieren,
zumal wenn es sich um seltene oder scheue Arten, wie Auerhuhn
oder Rothirsch handelt. An diesem Abend werden ausgewählte
Wildtiere des Schwarzwaldes vorgestellt und der Fokus darauf
gelegt, wie ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Wildtier
gelingen kann. Der Verein Wildwege e.V. stellt zudem seine Initiative
„BeWild“ vor und lädt Naturfreunde, Jäger und Freizeitsportler zu
diesem Vortragsabend mit anschlieĂźender Diskussion ein. Es
referieren Johanna Fritz und Anna Rummel. Eintritt 3 Euro.

Samstag, 12. November, 13 bis 17 Uhr
Die Waldapotheke: Buchenasche und Lindenkohle
Im Rahmen der Reihe „Waldapotheke – natürlich heilen und
genießen“ stellen die Teilnehmer/innen aus Buchenasche und
Lindenkohle wie unsere Altvorderen ein Zahnputzpulver her.
Referentin ist Gudrun Janoschka, Ökopädagogin. Teilnehmerbeitrag
15 Euro, Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 13. November, 13 bis 17 Uhr
Familienbacktag: Kartoffelpizza im Lagerfeuer
Wir backen Kartoffelpizza im Lehmofen und essen sie am Lagerfeuer
vom selbstgebrannten Lehmteller. Referentin ist Gudrun Janoschka,
Ökopädagogin. Teilnehmerbeitrag 12 Euro, für Kinder (ab 6 Jahren)
9 Euro, inkl. Mahlzeit. Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 13. November, 13 bis 18 Uhr
Wälder der Welt: Malaysia, bedrohtes Paradies
Malaysias Wälder sind wirtschaftlich, sozial und ökologisch von
regionaler und globaler Bedeutung. Angesichts des Klimawandels
rĂĽcken die Kohlenstoffspeicher in den Blickpunkt des Interesses. Dr.
Marcus Lingenfelder von der Universität Freiburg spricht über „Die
tropischen Regenwälder Malaysias: Überblick und spezielle
Zuwachsuntersuchungen auf Borneo". Der zweite Vortrag ist der
Bedrohung der tropischen Regenwälder durch Palmölgewinnung und
Plantagenwirtschaft gewidmet. Die Vorträge werden umrahmt von
Musik, Kunst und landestypischem Essen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 17. November, 19 Uhr
Haben wir Angst vor Raubtieren? Die RĂĽckkehr von Luchs und
Wolf als gesellschaftliche Herausforderung
Im großen Forschungsprojekt „Der Luchs in Baden-Württemberg“
wird zurzeit untersucht, welche Herausforderungen die RĂĽckkehr des
Luchses an unterschiedliche Bevölkerungsgruppen stellt, und wie sie
mit den Betroffenen gemeistert werden können. Micha Herdtfelder
und Sabrina Streif referieren den aktuellen Stand des Projektes und
erste Ergebnisse als Weg zum möglichen Miteinander zwischen
Mensch und Beutegreifern in Baden-WĂĽrttemberg. Eintritt 3 Euro.

Donnerstag, 24. November, 19 Uhr
Die Wildkatze – eine seltene Wildart in unserer Kulturlandschaft
Die Wildkatze galt in Baden-WĂĽrttemberg fast ein Jahrhundert lang
als ausgestorben. Nun streifen die heimlichen Tiere wieder durchs
Land. Ein Schwerpunkt des Vorkommens wurde im Kaiserstuhl und
den angrenzenden Rheinwäldern gefunden. Anhand von Bildern
dieser faszinierenden Tierart und aktuellen Forschungsergebnissen
erläutern Stephanie Kraft und Sarah Veith in diesem Vortrag die
Biologie und LebensraumansprĂĽche der Katze und HintergrĂĽnde des
Forschungsprojektes „Wildkatze am Kaiserstuhl“. Eintritt 3 Euro.

Mehr zu den Vorträgen und dem Familienprogramm steht auf der
Homepage des Waldhauses: www.waldhaus-freiburg.de
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Umweltzone: Ab 1. Januar 2012 Fahrverbot fĂĽr Fahrzeuge mit roter Plakette
 
Umweltzone: Ab 1. Januar 2012 Fahrverbot fĂĽr Fahrzeuge mit roter Plakette
Betroffene Fahrzeughalter sollten sich rasch ĂĽber
mögliche technische Nachrüstung informieren

Ab 1. Januar 2012 dĂĽrfen auch Fahrzeuge mit roter Plakette
nicht mehr in die Umweltzone fahren. Fahrzeuge ohne
Plakette können bereits seit 1. Januar 2010 nicht mehr in die
Umweltzone.

Grundlage fĂĽr das Fahrverbot in die Umweltzone ist der
Luftreinhalteplan von 2009, den das hierfür zuständige
Regierungspräsidium Freiburg unter Mitwirkung der Stadt
Freiburg erstellt hat. Mit dem Luftreinhalteplan soll die
Stickstoffdioxid- und Feinstaubbelastung nach den Vorgaben
der Europäischen Union reduziert werden.

Die vom Fahrverbot betroffenen Fahrzeughalter sollten sich
rasch über eine mögliche technische Nachrüstung informieren.
Kann das Fahrzeug durch die NachrĂĽstung eine grĂĽne
Feinstaubplakette erhalten, so kann es weiterhin in die
Umweltzone fahren. Ăśbrigens dĂĽrfen ab 1. Januar 2013 auch
Fahrzeuge mit einer gelben Plakette nicht mehr in die
Umweltzone fahren.

Nur in bestimmten Fällen erteilt die Stadtverwaltung eine
Ausnahmegenehmigung vom Fahrverbot. Diese gilt jedoch
höchstens bis zum 31. Dezember 2012. Ob die
Voraussetzungen fĂĽr eine Ausnahmegenehmigung vorliegen,
prüft die Straßenverkehrsbehörde anhand der vom
Umweltministerium Baden-WĂĽrttemberg herausgegebenen
Ausnahmekriterien.

Die Ausnahmen setzen voraus, dass das Fahrzeug technisch
nicht nachrĂĽstbar und der Fahrzeughalter finanziell nicht in der
Lage ist, ein fĂĽr Umweltzonen zugelassenes Fahrzeug
anzuschaffen. Zusätzlich muss das Fahrzeug mit roter
Plakette bereits vor dem 1. Januar 2010 auf den Halter
zugelassen worden sein.

Die finanzielle Zumutbarkeit einer Ersatzbeschaffung wurde
zusätzlich vom Umweltministerium als Ausnahmekriterium
aufgenommen. DarĂĽber hinaus gibt es nur wenige
Ausnahmen. Wer beispielsweise lebensnotwendige GĂĽter
oder Dienstleistungen für die Bevölkerung anbietet, kann eine
Genehmigung zum Befahren der Umweltzone erhalten.

Weitere Ausnahmen gibt es beispielsweise fĂĽr Fahrten zu
regelmäßig notwendigen Arztbesuchen oder Fahrten zur
Arbeit, wenn nachweislich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel
umgestiegen werden kann (Schichtarbeiter). Auch
Schwerbehinderte mit dem Merkzeichen G im
Schwerbehindertenausweis können eine Genehmigung
bekommen. Jedoch für alltägliche Einkaufs-, Freizeit- und
Besuchsfahrten wird grundsätzlich keine Genehmigung erteilt.

Wenige Fahrzeuge sind generell vom Fahrverbot in der
Umweltzone befreit. Dies sind unter anderem Fahrzeuge, mit
denen Schwerbehinderte mit den Merkzeichen aG,
(außergewöhnlich gehbehindert), H (hilfebedürftig) oder Bl
(blind) fahren beziehungsweise gefahren werden.
Krankenwagen und andere Fahrzeuge mit Sonderrechten
sowie Oldtimer unterliegen ebenfalls nicht dem Fahrverbot.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen sind
auch unter anderem unter www.freiburg.de/umweltzone zu
finden.
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Buchtipp: Jutta Grewe
 
Buchtipp: Jutta Grewe "Vegetarisches aus Omas KĂĽche"
Lieblingsgerichte aus Kindertagen neu entdeckt

Fast vergessene KĂĽchengeheimnisse: Wer erinnert sich nicht an die Lieblingsgerichte aus Kindertagen? Waren es Pfannkuchen, sĂĽĂźer GrieĂźbrei mit Himbeerkompott oder Bratkartoffeln, die nur bei Oma so gut schmeckten? ...
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Energiemanager vor Ort
Teilnehmer KEM / Foto: Fesa
 
Energiemanager vor Ort
11 Teilnehmer starten zum 1. Kurs „Kommunaler Energiemanager“ in Freiburg

Freiburg, 02.11.2011: Seit Mitte Oktober läuft die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“, die der fesa e.V. gemeinsam mit ifpro anbietet. Vier Frauen und sieben Männer aus den unterschiedlichsten Bereichen sind angetreten, um sich fit für die Energiewende vor Ort zu machen. Die Fortbildung findet im Rahmen der Kampagne „Energieautonome Kommunen“ statt und beinhaltet ein breites Spektrum an Themen – ein prall gefüllter Werkzeugkasten für die Energiemanager von morgen.

„Ich habe großen Respekt vor Ihrer Entscheidung, hier Zeit und Geld für Ihre Bildung aufzuwenden“, begrüßt Christian Geissler vom Institut für Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) die Teilnehmer. „Die Energiewende braucht engagierte Menschen vor Ort.“ Beruflicher Werdegang und Motivation der zukünftigen Energiemanager sind vielfältig: Die einen sind von ihrer Gemeinde geschickt, weil sie dort demnächst ein Klimakonzept umsetzen sollen, andere möchten sich nach ihrem Studium beruflich weiterqualifizieren, wieder andere sind in Umweltgruppen aktiv und wollen hier Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen sie konkrete Projekte in ihrer Kommune vorantreiben können. Ebenso breit gefächert sind die Themen der Weiterbildung: Vom kommunalen Klimaschutz reicht das Spektrum über die verschiedenen Arten der Erneuerbaren Energien, Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit bis zu den vertrackten Details rechtlicher Rahmenbedingungen. Einen breiten Raum nimmt das Projektmanagement ein. Zur theoretischen Einführung gleich am zweiten Fortbildungswochenende kommt ein praktisches Projekt, das die Teilnehmer während der Dauer des Kurses in Zweierteams durchführen werden.

Der aktuelle Kurs wird noch bis Ende März dauern, dann stellen die Teilnehmer im Plenum ihre Projekte vor. Schon Anfang März startet die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“ zum zweiten Mal. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich. Die Fortbildung ist Bestandteil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“, die am 16.9.2011 in Freiburg zum Projekt der UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wurde. Durch eine Förderung des Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg und dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen kann den Teilnehmern ein Teil der Gebühren erstattet werden. „Die Kampagne Energieautonome Kommunen unterstützt die Aktiven in den Gemeinden, ihre Potenziale vor Ort zu erschließen“, sagt Nico Storz, Geschäftsführer des fesa e.V. „Ein wichtiger Baustein ist diese Fortbildung, die den Teilnehmern Wissen und Methoden für die Verwirklichung von Energieprojekten an die Hand gibt. Ein weiteres Feld, das wir bearbeiten, ist der zweite Kongress Energieautonome Kommunen, der vom 27. bis zum 29. März 2012 in Freiburg stattfindet. Hier können sich Vertreter von Kommunen und Stadtwerken mit Firmen und Verbänden vernetzen – eine große Chance für die Energiewende in Land und Region.“


Der fesa e.V.
Der fesa e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen für Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen über unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden.
Ăśber unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂĽber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Institut fĂĽr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro)
Das Institut fĂĽr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) ist ein Bildungsinstitut fĂĽr Menschen, die in den innovativen Berufsfeldern der Erneuerbaren Energien arbeiten wollen. Wir entwickeln Weiterbildungs-konzepte, fĂĽhren Vollzeitfortbildungen und QualifizierungsmaĂźnahmen durch und bieten darĂĽber hinaus berufsbegleitende Seminare an. ifpro ist seit November 2008 nach BQM und AZWV zertifiziert.
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Obst und GemĂĽse einmachen
Das Eingemachte / Foto: Wikipedia
 
Obst und GemĂĽse einmachen
Der Zeit- und Arbeitsaufwand fürs Einkochen hält sich in Grenzen. Und wenn man später mitten im Winter mit einem selbst eingekochten Glas ein Stück des Sommers zurückholen kann, hat sich die Arbeit auf jeden Fall gelohnt. Hier erhalten Sie Tipps und Tricks für das Einmachen sowie eine Übersicht mit Einkochzeiten und -temperaturen.
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Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien?
Freiburg untersucht Potentiale fĂĽr eine Energieversorgung
mit 100 Prozent erneuerbaren Energien in der Region

Auf Initiative des Clusters Green City Freiburg und OberbĂĽrgermeister
Dieter Salomon erarbeitet die Energieagentur Regio
Freiburg derzeit eine umfassende Energie- und CO2-Bilanz der
Stadt Freiburg und der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald
und Emmendingen. Neben dieser Bestandsaufnahme wird die
Studie Aussagen darĂĽber treffen, welche technischen und wirtschaftlichen
Möglichkeiten sich der Region bieten, um in Zukunft
eine wesentlich stärkere Versorgung mit regional produziertem
Strom - und Wärme zu erreichen - bis hin zu einer Deckung
des Bedarfs vollständig aus Erneuerbaren Energien.

OberbĂĽrgermeister Dieter Salomon, der derzeit auch Vorsitzender
der Wirtschaftsregion Freiburg ist, hat sich dafĂĽr eingesetzt,
dass die Studie nicht nur die Stadt Freiburg, sondern erstmals
ebenfalls die angrenzenden Landkreise Emmendingen und
Breisgau-Hochschwarzwald umfasst: „Freiburg hat im Zusammenspiel
von Stadtkreis und umliegenden Landkreisen die
Chance, sich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu
versorgen. Die Studie soll Aufschluss darĂĽber geben, wie sich
Stadt- und Landkreise gegenseitig unterstützen können.“

Die Studie zur „Verbrauch und Potentiale – Energiebilanz für
die Region Freiburg“, die mit 29.900 Euro veranschlagt wurde,
wurde vom regionalen Cluster Green City Freiburg durch
FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann beauftragt. FWTMGeschäftsführer
Bernd Dallmann dazu: „Freiburg geht derzeit
mit Volldampf voran. Diese Studie stellt eine wichtige MaĂźnahmen
dar, die Energiewende in der Region aktiv voranzubringen.“
Mit Ergebnissen wird im 1 Halbjahr 2012 gerechnet.

Dabei ist wichtig, „dass die bestehenden Erkenntnisse und derzeit
laufenden Studien zum Klimaschutz in der Region Freiburg
wirkungsvoll ineinander greifen“, so Oberbürgermeister Dieter
Salomon. Beispielsweise liefern das derzeit entstehende Ener-
giekataster und die laufende Studie des Öko-Institut „Klimaneutrale
Stadt“ ebenfalls wertvolle Informationen, um die Energieversorgung
Freiburgs in Richtung CO2-Neutralität zu entwickeln.
Auch im Auftrag des Landkreis Emmendingen wird derzeit
ein Klimaschutzkonzept erarbeitet. Die Ergebnisse sollen
zusammengefĂĽhrt werden.
 
 

 
Bekenntnis zum Forschungsstandort Baden-WĂĽrttemberg
Umweltminister Franz Untersteller: „Ohne unsere hervorragende Forschungsarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien könnte die Energiewende im Land nicht gelingen“

Anlässlich seines Besuches in der „Solarstadt“ Freiburg versprach Umweltminister Franz Untersteller sich dafür einzusetzen, dass das Land die finanzielle Unterstützung für die Forschung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien beibehält. Trotz der insgesamt schwierigen Haushaltslage halte er die weitere Forschungsförderung für unerlässlich, um die Energiewende im Land zu schaffen, bekräftigte Untersteller bei einem Besuch des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme, ISE, in Freiburg (größtes europäisches Forschungsinstitut zur Solartechnologie).
„Baden-Württemberg besitzt eine europaweit herausragende Forschungslandschaft mit beachtlicher technologischer Kompetenz, die ich erhalten und ausbauen will“, so Untersteller.

In der Forschung liege die Chance, zum einen den Umbau von den fossilen Energien und der Atomkraft auf die erneuerbaren Energieträger zu beschleunigen. Zum anderen verschaffe die Forschung der mittelständischen Wirtschaft in Baden-Württemberg die nötige Basis, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf dem Gebiet der neuen Energiewirtschaft eine international führende Rolle spielen zu können.

„Die Grundlagen für die Energiewende werden in der Forschung gelegt“, sagte Untersteller, „der Gewinn daraus ist sowohl ein ökologischer als auch ein ökonomischer.“

Neben dem Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme besuchte der Umweltminister heute (31. Oktober 2011) auch einen Vorzeigebau für energetische Altbausanierung in Freiburg, den Energieversorger Badenova sowie Standorte für Windräder im Schwarzwald.
 
 

Wegweiser zu den Fernradwegen des Landes
 
Wegweiser zu den Fernradwegen des Landes
„Radfernwege Baden-Württemberg – 19 Entdeckertouren vom Neckar bis zum Bodensee“ heißt der Reiseführer, den der Bruckmann Verlag jetzt in Zusammenarbeit mit der TMBW herausgebracht hat. Auf 200 Seiten werden die Landesradfernwege des Südens vorgestellt: Mit Karte, Höhenprofil und genauer Routenbeschreibung. Außerdem gibt es Infos über Sehenswürdigkeiten und Stadtrundgänge sowie Tipps zur Einkehr und Übernachtung. Der Radführer ist für 19,95 Euro im Buchhandel erhältlich.
 
 



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369 370 371 372 373 


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