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Montag, 19. August 2019
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Verschiedenes

Macht Alkohol dick?
Rotwein, Single Malt, Bier, Sekt, Bier, Likör ... / Foto: Wikipedia
 
Macht Alkohol dick?
Alkohol wird schon seit Urzeiten von Menschen getrunken. Besonders gesch√§tzt wird das Getr√§nk wegen seiner anregenden, psychoaktiven Wirkung, denn Alkohol stimuliert das Belohnungsempfinden. Ein √ľberm√§√üiger Genuss kann jedoch bei l√§ngerer Dauer s√ľchtig machen, Krebs, v. a. im Bereich des Verdauungstrakts, provozieren und die Leber sch√§digen.
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Freiburg i.Br.: Samstags-Forum Regio Freiburg am 12. Nov. 2011
FREIBURG i.Br.: Beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 12. Nov. 2011 um 10.15 Uhr in der Universt√§t, Platz der Universit√§t 3, KG 1, H√∂rsaal 1015 spricht der Freiburger Architekt Meinhard Hansen anl√§√ülich 20 Jahre Passivh√§user und der 8. internationalen Passivhaustage √ľber "Passivh√§user - vom Experiment zum Standard. Mit Beispielen aus Freiburg und Region." Es folgt ein Redebeitrag der Schirmherrin und Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik. Dr. J√∂rg Lange berichtet √ľber "Kleine Blockheizkraftwerke in Mehrfamilien-Passivh√§usern".
Anschlie√üend finden F√ľhrungen statt zu Freiburger Passivh√§usern, 12.45 Uhr Binzengr√ľn 9 / Buggingerstr. 50 mit Bauleiter Josef Adrian, 14.00 Uhr Lorettostr. 30 mit Architekten Grie√übach und 15.15 Uhr Freiburg-Vauban mit Dr. J√∂rg Lange, f√ľr die jeweils bis 11. Nov. 12 Uhr Anmeldungen erbeten sind an ECOtrinova e.V. ecotrinova@web.de oder Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

√ĖKO-TEST Grippemittel: Unsinnige Wirkstoffkombinationen
Foto: öko-test
 
√ĖKO-TEST Grippemittel: Unsinnige Wirkstoffkombinationen
Ein grippaler Infekt ist mit Kopf-, Hals-, Gliederschmerzen sowie Fieber und Schnupfen verbunden. Bis heute gibt es keinen Wirkstoff, der gleichzeitig alle diese Symptome beseitigt. Deshalb mischen die Hersteller von Grippemitteln nach dem Gie√ükannenprinzip zig verschiedene Wirkstoffe zusammen. Das ist nicht nur unsinnig, weil unwirksam, sondern kann auch zu gef√§hrlichen Nebenwirkungen f√ľhren. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin √ĖKO-TEST aufmerksam. Von den 14 Arzneimitteln im Test fallen deshalb auch acht Produkte mit ‚Äěungen√ľgend‚Äú und eines mit ‚Äěmangelhaft‚Äú durch.

Wirkstoffkombinationen sieht auch die Arzneimittelkommission der Deutschen √Ąrzteschaft kritisch. Laut deren Therapieempfehlungen entspricht die Zusammensetzung dieser Kombinationen nicht rationalen Prinzipien der Behandlung von Atemwegsinfektionen. Mit Wirkstoffkombinationen ist schlie√ülich nicht zu spa√üen, denn je mehr Wirkstoffe ein Arzneimittel enth√§lt, desto mehr Nebenwirkungen k√∂nnen auftreten. Durch Wechselwirkungen der Wirkstoffe untereinander ver√§ndern sich au√üerdem ihre Verteilung im K√∂rper und die Wirkdauer.

Wie sinnlos Kombinationspr√§parate sind, zeigt sich unter anderem daran, dass viele Grippemittel einen Hustenreizd√§mpfer enthalten. Doch bei vielen grippalen Infekten tritt Husten gar nicht auf. Und selbst wenn sich die Erk√§ltung auf die Bronchien geschlagen hat, erschweren Hustenreizd√§mpfer das Abhusten des gebildeten Schleims. √ĖKO-TEST empfiehlt, gezielt mit Monopr√§paraten gegen den Husten, den Schnupfen und Schmerzen anzugehen.

Das √ĖKO-TEST-Magazin November 2011 gibt es seit dem 28. Oktober 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 


Stilles Mineralwasser / Foto: Walter J. Pilsak, Wikipedia
 
"Stille Wasser sind teuer"
Kennen Sie den Unterschied zwischen Tafelwasser, stillem Wasser und Leitungswasser? Eine Reportage auf ZDFneo ging der Sache auf den Grund. Im Supermarkt wurden die Preise von Tafelwasser bzw. stillem Wasser mit denen von Leitungswasser verglichen. Das Ergebnis war verbl√ľffend: Ein Liter Tafelwasser kostet im Schnitt 48 Cent (ohne Pfand), dieselbe Menge Leitungswasser lediglich 0,15 Cent. ...
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Wieviel Wasser essen Sie täglich?
Auch gut durchgebraten enthält jedes Kilo Rindfleisch ganze 15.000 Liter Wasser. Wie das sein kann? Ein Animationsfilm erklärt das Phänomen.
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Freiburg i.Br.: Samstags-Forum Regio Freiburg am 5. Nov. 2011
FREIBURG i.Br.: Beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 5. Nov. 2011 um 10.30 Uhr in der Universt√§t, Platz der Universit√§t 3, KG 1, H√∂rsaal 1015 spricht der Windkraftexperte Dr. Josef Pesch, fesa-GmbH, Freiburg, allgemeinverst√§ndlich zu "Windkraft heute und k√ľnftig in der Region Freiburg, Baden-W√ľrttemberg, Deutschland und international. 20 Jahre Ringen um Windenergie und B√ľrgerwindkraft."

Dr. Josef Pesch ist einer der in Deutschland am längsten, seit 1983, zu moderner Windkraft tätigen Experten,
sowohl in Verbänden, bei Projektentwicklung und Betrieb. Vor 10 Jahren wurden in der Region Freiburg die ersten
großen Windkraftanlage der Megawattklasse in Betrieb genommen. Das Ringen um die Windkraft in Deutschland und anderswo
w√§hrt aber schon √ľber 20 Jahre. Die Veranstaltung hat auch Bezug zu den Langfristzielen Energieautonomie und 100 Prozent
erneuerbare Energien f√ľr die Region Freiburg, die sich ein Netzwerk von rund zwei Dutzend Vereinen der Region gesetzt haben.
Das Samstags-Forum pr√§sentiert in der jetzt 13. Reihe Pioniere und Vorbilder der √Ėkoregion und Green City Freiburg zur Energiewende
und zum Klimaschutz.

Anschlie√üend findet mit Dr. Pesch von 13 Uhr bis 14 Uhr eine F√ľhrung bei den Windkraftanlagen Schauinsland-Holzschl√§germatte statt, f√ľr die bis 4. November 12 Uhr Anmeldungen erbeten werden an ECOtrinova e.V. ecotrinova@web.de oder Treffpunkt Freiburg T. 0761-2168730.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

G20-Gipfel darf in der Krise den Klimaschutz nicht fallen lassen
© photodisk / WWF
 
G20-Gipfel darf in der Krise den Klimaschutz nicht fallen lassen
WWF fordert klares Signal f√ľr Finanztransaktionssteuer und Abgaben auf Schiffs- und Flugverkehrsemissionen

Cannes/Berlin - Der WWF zeigt sich vor Beginn des G20-Gipfels in Cannes besorgt, dass wichtige politische Themen wie der Kampf gegen den Klimawandel und die Armut vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise immer mehr vernachl√§ssigt werden. Der WWF ruft die Staats- und Regierungschefs deswegen auf, sich diesen dringenden Agendapunkten der internationalen Politik wieder st√§rker zu widmen. Der WWF setzt sich in diesem Zusammenhang f√ľr eine globale Finanztransaktionssteuer sowie Abgaben auf den Flug- und Schiffsverkehr ein, um unter anderem Entwicklungsl√§nder bei ihren internationalen Klimaschutzanstrengungen zu unterst√ľtzen.

‚ÄěSo gro√ü die Gefahren der momentanen Finanzkrise sind, sie d√ľrfen nicht alle anderen Probleme der Menschheit √ľberlagern‚Äú, sagt Regine G√ľnther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. ‚ÄěW√§hrend in Cannes die Staats- und Regierungschefs √ľber Schuldenschnitte und Hebelwirkungen diskutieren, schreitet der Klimawandel voran und Millionen Menschen sind von Hunger bedroht. Diese Probleme m√ľssen zur√ľck auf die Agenda der europ√§ischen und der internationalen Politik‚Äú.

Eine internationale Finanztransaktionssteuer sowie ein internationales Abgabensystem f√ľr Flug- bzw. Schiffsverkehr w√§ren aus Sicht des WWF geeignete Wege, um neue Mittel f√ľr den Kampf gegen soziale und √∂kologische Probleme zu gewinnen. Eine Transaktionssteuer von 0,1 Prozent w√ľrde zwischen 410 Milliarden und einer Billion US Dollar einbringen. Abgaben auf die Emissionen von Flugzeugreisen und den Schiffsverkehr w√ľrden nicht nur die Emissionen senken, sondern zus√§tzlich mindesten 24 Milliarden US Dollar j√§hrlich einbringen. Ein signifikanter Teil der Einnahmen sollte dem internationalen Klimaschutz zu Gute kommen. Ein signifikanter Teil der Einnahmen sollte dem internationalen Klimaschutz zu Gute kommen und f√ľr den im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen neu geschaffenen ‚ÄěGreen Climate Fund‚Äú bereitgestellt werden. Das Prinzip einer gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung aus der Klimarahmenkonvention muss ber√ľcksichtigt werden, so dass den Entwicklungsl√§ndern keine √∂konomischen Nachteile durch die Abgabe entstehen.

‚ÄěEs sind nur noch rund vier Wochen bis zum Klimagipfel in S√ľdafrika, und die G20 stehen in der Verantwortung, den Klimaverhandlungen in Richtung Durban einen Schub zu geben‚Äú, so Regine G√ľnther. ‚ÄěDie Beschl√ľsse des letzten Klimagipfels d√ľrfen keine leere H√ľlse bleiben.‚Äú

Dar√ľber hinaus sollte in Cannes endlich der weltweite Abbau umweltsch√§dlicher Subventionen vorangetrieben werden. Darauf hatten sich die G20 bereits 2009 in Pittsburgh verst√§ndigt. Bislang wurden diese Pl√§ne nicht konkretisiert. Der WWF fordert, dass auf dem G20-Gipfel konkrete Aktions- und Zeitpl√§ne und ein transparentes Berichtswesen der einzelnen L√§nder verabschiedet werden. Laut der OECD sind allein im Jahr 2010 Subventionen in H√∂he von 500 Milliarden US Dollar f√ľr fossile Energietr√§ger ausgegeben worden.
 
 

 
√ĖKO-TEST Lederhandschuhe
Drei Hersteller stoppen Verkauf

Leder ist ein Naturmaterial. Doch die aktuelle Laboranalyse von √ĖKO-TEST zeigt, dass an Handschuhen aus Leder so gut wie nichts nat√ľrlich ist. Die Liste an bedenklichen Inhaltsstoffen, die das von √ĖKO-TEST beauftragte Labor gefunden hat, ist lang. Insgesamt bekamen nur zwei von 17 untersuchten Produkten ein ‚Äěbefriedigend‚Äú, die beste Note in diesem Test. Drei Hersteller, die mit den Ergebnissen des Frankfurter Verbrauchermagazins konfrontiert wurden, haben sofort den Verkauf ihrer Produkte gestoppt.

Einer dieser Anbieter ist C & A. In dessen Produkt wurde mehr als ein Prozent kurzkettiger Chlorparaffine entdeckt, die als krebserregend gelten. Dieser Stoff darf in solchen Mengen europaweit nicht mehr f√ľr die Lederherstellung verwendet werden. Dass die Handschuhe in Deutschland dennoch verkauft werden k√∂nnen, ist nur aufgrund einer Gesetzesl√ľcke m√∂glich. Denn die C & A-Handschuhe wurden in China produziert. Au√üerdem gilt das Verbot der Chlorparaffine nur f√ľr die Herstellung, nicht aber f√ľr den fertigen Handschuh.

Capelli ruft seine Handschuhe zur√ľck, nachdem darin erh√∂hte Mengen des nervengiftigen Schwermetalls Blei entdeckt wurden. Babour teilte mit, man habe den Vertrieb gestoppt, weil die √ĖKO-TEST Labore erh√∂hte Mengen Blei und allergisierendes o-Phenylphenol gefunden haben.

Pflanzlich gegerbte Lederhandschuhe w√§ren eine ges√ľndere Alternative. Doch diese sind in den Verkaufsregalen nicht zu finden. Seit 2004 gibt es zwar ein Siegel f√ľr Naturleder, noch tr√§gt es allerdings kein einziges Produkt. √ĖKO-TEST r√§t Verbrauchern deshalb, im Handel nach pflanzlich gegerbten Handschuhen zu fragen. Denn je gr√∂√üer die Nachfrage, desto gr√∂√üer ist auch die Chance, dass die Lederindustrie umstellt.

Das √ĖKO-TEST-Magazin November 2011 gibt es seit dem 28. Oktober 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 



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