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Verschiedenes

Zum Internationalen Jahr der Wälder
 
Zum Internationalen Jahr der Wälder
Die „SOKO Wald“ macht vom 19. bis 21. Oktober mit ihrem
Waldmobil Station auf dem Augustinerplatz

Waldpädagogik wichtiger denn je: Jedes vierte zehnjährige
Stadtkind war noch nie im Wald

„Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen“, rät der
Volksmund seit alters her (und zu Unrecht) im Fall von Gewittern
und Blitzschlag. Was aber, wenn man weder das Eine noch das
Andere erkennt? Fast ein Viertel der heutigen zehnjährigen
Stadtkinder sieht den Wald vor lauter Häusern nicht – sie waren
noch nie im Wald. Diesem Missstand will die Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald (SDW) begegnen. Deshalb bringt sie heuer, im
Internationalen Jahr der Wälder, den Wald durch den Einsatz von
Waldmobilen auf die Hauptplätze von 40 deutschen Großstädten.
Die Tour begann am 1. April in Magdeburg und endet am 21.
Oktober in Freiburg.

Das Waldmobil der SDW ist auf Einladung des städtischen
Forstamtes von Mittwoch, 19., bis Freitag, 21. Oktober, auf dem
Augustinerplatz zu Gast und unterstĂĽtzt damit die intensive
Waldpädagogische Arbeit des Forstamtes, das jedes Jahr 250
WaldfĂĽhrungen und Exkursionen im Stadtwald zu den Themen
Nachhaltigkeit und Waldbewirtschaftung fĂĽhrt. Dabei gehen
Waldpädagogen der SDW zwischen 9 und 14 Uhr mit den
SchĂĽler/innen auf Spurensuche nach dem vermeintlich
Unsichtbaren. Mit den Kindern erkunden sie, in welchen
Produkten Wald steckt, wo der Wald in der Stadt zu finden ist und
ob man ĂĽberhaupt Wald in der Stadt braucht.

Ausgestattet mit Kameras und Diktiergeräten ziehen die Kinder
los, um Produkte zu finden, die aus dem Wald stammen, und sie
zu fotografieren. Eine andere Gruppe fragt Passanten nach der
Bedeutung des Waldes fĂĽr sie und die Stadt. Aus welcher Ecke
der Welt die gefundenen Produkte stammen, recherchiert die
„Soko“ dann am Waldmobil – was natürlich Fragen zu
Transportwegen und nachhaltiger Produktion aufwirft. Ihre
Ergebnisse präsentiert die „Soko“ der Klasse.

Auskünfte rund um das Städtische Forstamt Freiburg gibt es unter
0761/201-6213 und www.stadt.freiburg.de/forstamt. Nähere Infos
zur Tournee der Waldmobile und zur Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald e.V. stehen unter www.sdw.de. Bewerbungen
von Schulklassen zur Teilnahme bitte unter info@waldmobil.de.

Hintergrundinfo zur Schutzgemeinschaft Deutscher Wald:
Am 5. Dezember 1947 wurde die SDW in Bad Honnef bei Bonn
gegründet, damit zählt sie zu den ältesten deutschen
Umweltschutzorganisationen. Heute sind in 15 Landesverbänden
25.000 Mitglieder aktiv. Ziel des Verbandes ist es, den Wald fĂĽr
den Menschen zu erhalten. Das Magazin „Unser Wald“ erscheint
alle zwei Monate in einer Auflage von 10.000 StĂĽck. Das
HeranfĂĽhren von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an den
Wald ist ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Besonders erfolgreich und
bekannt sind die Waldjugendspiele, Waldschulen, Schulwälder,
Waldjugendheime und die bundesweiten Tagungen zur
Waldpädagogik. Waldmobile als Bildungseinrichtungen der SDW
ergänzen das Angebot der Waldschulen und Waldjugendheime.
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WWF lobt Eu-GH Gutachten zum Emissionshandel
© WWF
 
WWF lobt Eu-GH Gutachten zum Emissionshandel
EU-Generalanwältin hält Beteiligung nicht europäischer Airlines für rechtmäßig

Berlin - Der WWF begrüßt den Schlussantrag der deutschen EU-Generalanwältin Juliane Kokott als wichtigen Schritt im Rechtsstreit um die Einbeziehung von Flugzeugabgasen in den europäischen Emissionshandel. Viviane Raddatz, Verkehrsreferentin beim WWF, meint dazu:

„Dieser Schlussantrag setzt ein Signal für den Klimaschutz im Luftverkehr. Der europäische Emissionshandel ist ein erster Schritt um die steigenden Klimaemissionen der Flugzeuge einzudämmen. Die Einnahmen aus dem Emissionshandel müssen aber ausschließlich dem Klimaschutz zu gute kommen“.

Damit zeichnet sich ab, dass ab 2012 auch ausländische Fluggesellschaften am Emissionsrechtehandel teilnehmen müssen. Der Europäische Gerichtshof, der die letztendliche Entscheidung zum Jahresende fällt, folgt in den meisten Fällen dem Schlussantrag. Amerikanische und kanadische Fluglinien hatten gegen die Richtlinie, die ab 1. Januar in Kraft treten soll, mit dem Argument geklagt, dass sie mit internationalem Recht nicht vereinbar sei und in die Souveränität betreffender Staaten eingreife.

In ihrem Antrag bestätigte Generalanwältin Kokott die Rechtmäßigkeit der Richtlinie. Sie stellte klar, dass dadurch nicht die Souveränität von Drittstaaten verletzt werde und die Regelung mit allen internationalen Abkommen im Luftverkehr vereinbar sei. Kokott stellte auch fest, dass die EU nicht auf eine globale Lösung innerhalb der ICAO warten müsse.
 
 

 
Freiburg: Einsatz fĂĽr den Bergwald
Freiwillige engagieren sich noch bis zum 9. Oktober für naturnahe Wälder

Den Urlaub sinnvoll verbringen und im Bergwald arbeiten – seit
dem 26. September ist das fĂĽr ĂĽber 30 freiwillige Teilnehmer/innen
aus ganz Deutschland möglich, denn das Bergwaldprojekt ist bis
Sonntag, 9. Oktober, wieder zu Gast im Stadtwald Freiburg. Die
Freiwilligen erledigen Arbeiten in den Wäldern um den
Schauinsland, um das faszinierende Ökosystem Bergwald näher
kennen zulernen und einen Beitrag fĂĽr seinen Erhalt zu leisten.

Zugleich wollen diese Einsätze den Gedanken der Nachhaltigkeit
und des Klimaschutzes vermitteln. „Wir pflegen unsere Wälder für
kommende Generationen“, so Philip Schell, Revierleiter des
städtischen Forstamtes. „Alle Freiwilligen sehen den Wald am Ende
mit anderen Augen.“ Unter Anleitung der Projektförster Peter
Naumann und Henning Rothe pflegen sie Auerwildbiotope, stellen
Felsbiotope frei und pflegen stabile, gemischte Bergwälder. Neben
der praktischen Arbeit ist pro Woche ein Exkursionsnachmittag
vorgesehen, um die vielfältigen Aspekte des Waldes zu beleuchten.

Das Bergwaldprojekt bringt mit seinen Einsatzwochen jedes Jahr
ĂĽber 1000 Menschen an rund 30 Standorten in Deutschland in den
Wald. Durch die praktische Arbeit in Gruppen sollen sie die
Zusammenhänge in der Natur hautnah erleben und unsere
Abhängigkeit von den natürlichen Lebensgrundlagen erkennen.
 
 

 
Prof. Klaus Töpfer spricht in der Reihe „capitalism now“
im Theater über „In welcher Zukunft wollen wir leben?“
am Sonntag, 9. Oktober, 20 Uhr

Prof. Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesminister und langjähriger
Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen
in Nairobi, spricht am Sonntag (9.Oktober) in einer gemeinsamen
Veranstaltung des Theater Freiburg und der Joseph-Wirth-
Stiftung e.V. im Rahmen der Reihe „capitalism now“ des Theaters.
Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im GroĂźen
Haus an der BertoldstraĂźe beginnt um 20 Uhr. Im Anschluss an
den Vortrag von Klaus Töpfer besteht Gelegenheit zur Diskussion
im Winterer-Foyer des Theaters.

Das Thema des weltweit angesehenen Wissenschaftlers und
Umweltpolitikers lautet „In welcher Zukunft wollen wir leben?“
und befasst sich vor allem mit den Herausforderungen fĂĽr eine
neue internationale Friedenspolitik und nachhaltige Entwicklung
als Basis für eine stetig wachsende Weltbevölkerung von bald 10
Milliarden Menschen.

Klaus Töpfer (73), promovierter Volkswirt und Hochschullehrer,
war von 1987 bis 1994 Bundesumweltminister und anschlieĂźend
Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau.
1998 wurde er zum Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms
berufen. Seit seinem Ausscheiden 2008 leitet Töpfer das Potsdamer
Forschungsinstitut fĂĽr Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit
IASS.

Die Stadt und die Joseph-Wirth-Stiftung e.V. setzen mit der
Vortragsveranstaltung die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit
im Gedenken an den aus Freiburg stammenden Reichskanzler
Joseph Wirth fort. Der Zentrumspolitiker, 1879 in Freiburg geboren,
war nach verschiedenen politischen Ă„mtern in der badischen
Regierung und in der Reichsregierung 1922 Reichskanzler
als Nachfolger des Freiburgers Constantin Fehrenbach geworden.
In seine nur gut einjährige Regierungszeit fiel der Abschluss
des Rapallo-Vertrages als gegenseitiger Reparationsverzicht zwischen
Deutschland und Russland – gleichzeitig die erste völkerrechtliche
Anerkennung des jungen Sowjetstaates. 1933 ging
Wirth zunächst nach Frankreich und später in die Schweiz in die
Emigration und kehrte erst 1948 zurĂĽck. Er starb 1956 in Freiburg.
 
 

Ă–KO-TEST GewĂĽrze: Pflanzenschutzmittel aus aller Welt
 
Ă–KO-TEST GewĂĽrze: Pflanzenschutzmittel aus aller Welt
Im Gewürzregal kommt die ganze Welt zusammen – leider nicht nur in puncto Geschmack, sondern auch in Sachen Pflanzenschutzmittel: Bis zu 15 Pestizide stecken in einem Produkt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das verschiedene Paprika-, Oregano- und Curry-Marken ins Labor geschickt hat.

In Gewürzen stecken deshalb so viele unterschiedliche Pestizide, weil die Grundzutaten von zig verschiedenen Feldern der ganzen Welt stammen können und teils stark vermischt werden. Ein Gläschen, auf dem schlicht „Paprika rosenscharf“ steht, kann sich beispielsweise aus einer brasilianischen Sorte für den Grundgeschmack, einer Spur Chili aus Indien für die Schärfe und einer Portion fruchtigem Paprika aus Ägypten zusammensetzen. Außerdem werden oft schon die Grundzutaten in den Herkunftsländern gemischt.

Die Mengen der jeweiligen Pestizide liegen zwar unter den gesetzlichen Grenzwerten, doch wie gefährlich diese Mehrfachrückstände, also die Kombination mehrerer Pestizide, für die Gesundheit sind, weiß keiner. Die Gefahr ist nicht abschätzbar.

ÖKO-TEST rät Verbrauchern, Bio-Gewürze einzukaufen. Der Test zeigt, dass man mit diesen Produkten tendenziell auf der sicheren Seite ist. Ein Markenname wie Fuchs, Ostmann oder Wagner ist dagegen keine Garantie dafür, dass man eine pestizidfreie Ware erhält.

Das Ă–KO-TEST-Magazin Oktober 2011 gibt es seit dem 30. September 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

Buchtipp: Stefan Kreutzberger, Valentin Thurn
 
Buchtipp: Stefan Kreutzberger, Valentin Thurn "Die Essensvernichter"
Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist

Der im Oktober 2010 gezeigte – und inzwischen in 12 Ländern ausgestrahlte – Film »Frisch auf den Müll« von Valentin Thurn bescherte der ARD eine Rekordquote. Mit diesem von Thurn und Stefan Kreutzberger verfassten Buch und dem Kinofilm »Taste the Waste« gehen Öffentlichkeitskampagnen und viele Verbraucherorganisationen einher.

Rund die Hälfte unserer Lebensmittel – bis zu 20 Millionen Tonnen allein in Deutschland – landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Alles soll jederzeit verfügbar sein, Supermärkte bieten durchgehend die ganze Warenpalette an, bis spät in den Abend hat das Brot in den Regalen frisch zu sein. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt, eine Delle im Apfel – sofort wird die Ware aussortiert. Die Zeche zahlt der Verbraucher, der Handel hat den Ausschuss längst eingepreist. Der Wunsch der Konsumenten, über alles jederzeit verfügen zu können, verschärft den weltweiten Hunger. Würden wir weniger wegwerfen, fielen die Weltmarktpreise und es stünde genug für die Hungrigen der Welt zur Verfügung. Dem Skandal der Lebensmittelvernichtung – der in hohem Maß auch zum Klimawandel beiträgt – ist auf internationaler, aber auch auf individueller Ebene zu begegnen. Das Buch enthält viele Anregungen, wie jeder Einzelne umsteuern kann: durch regionale Einkaufsgemeinschaften etwa, die Bauern und Kunden direkt zusammenbringen, oder eine gesunde Küche, die sich auf das Verarbeiten von Resten versteht. Aber auch durch Verbraucherdruck auf Supermärkte, Waren kurz vor Ablauf billiger zu verkaufen oder zu verschenken.

Verlag Kiepenheuer & Witsch 2010, 336 Seiten, EUR 16,99 (D), 17,50 (A) | sFr 24,90
ISBN: 978-3-462-04349-5
 
 

 
Theater in Bewegung
Der BUND bietet am Sonntag den 9. Oktober in der Ă–kostation Freiburg, FalkenbergerstraĂźe 21 b von 10 bis 16:00 Uhr einen Theaterworkshop an.

Der Workshop, der zusammen mit dem Grips Theater Berlin konzipiert wurde, richtet sich an Akteure und MitarbeiterInnen aus Umweltverbänden und Eine Welt Initiativen. Das Thema ist, wie man mit Theater und Performance umwelt- und entwicklungspolitischen Forderungen Nachdruck verleihen kann. Ausgehend von eigenen Erlebnissen und dem aktuellem Zeitgeschehen werden Aktionen und Szenen zu Klima- und Umweltthemen entwickelt, die nach Absprache auch als Straßenaktion durchgeführt werden können. Die Gebühr liegt bei 15,- beziehungsweise 10,- Euro, für BUND-Mitglieder. Anmeldung und weitere Infos über die BUND-Geschäftsstelle Freiburg, Tel.: 0761-30383.
 
 

 
Energierundfahrt am Samstag, 8. Oktober
... im Rahmen des Energietages Baden-WĂĽrttemberg

Besonderer Höhepunkt: Besichtigung des badenova-
Blockheizkraftwerkes Landwasser

Unter dem Motto „Zukunft erleben“ laden die Stadt Freiburg,
der Energiedienstleister badenova und die Freiburger
Verkehrs AG (VAG) auch in diesem Jahr wieder zu einer
spannenden Energierundfahrt ein. Start ist am Samstag, 8.
Oktober, um 11 und um 14.30 Uhr am VAG-Zentrum in der
Besançonallee.

Auf der rund zweistündigen Tour lernen die Fahrgäste
ausgewählte ökologische „Leuchtturmprojekte“ kennen. Der
besondere Höhepunkt: Der Besuch des badenova-
Blockheizkraftwerkes in Landwasser. Die Teilnahme an der
Energierundfahrt ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Die StraĂźenbahnen der VAG fahren ĂĽbrigens seit Januar
2009 mit reinem Ă–kostrom und sparen dadurch pro Jahr rund
7.000 Tonnen CO2 ein.

Ă–kologische Projekte - von der Bahn aus betrachtet
Dass Freiburg im Bereich der erneuerbaren Energien und
innovativen Technologien bestens aufgestellt ist, erfahren die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer bequem bei der
StraĂźenbahn-Tour. Fachleute des auf Solar- und
UmweltfĂĽhrungen spezialisierten Unternehmens Freiburg
Futour erläutern die ökologischen „Leuchtturmprojekte“, an
denen die Straßenbahn vorbei fährt.

Zur Route der Energierundfahrt
Vom VAG-Zentrum aus fĂĽhrt die Route entlang der Linie 5
zunächst durch Haslach bis zum Bertoldsbrunnen, dann über
die Linie 1 bis nach Landwasser. Hier erhalten die Teilnehmer
eine FĂĽhrung durch das modernisierte und umgebaute Block-
Heizkraftwerk (BHKW) Landwasser. Das Besondere daran:
Biogas aus der Bioabfallvergärungsanlage und Deponiegas
von der Deponie Eichelbuck werden im BHKW so aufbereitet,
dass große Mengen an regenerativer Energie bereit stehen –
so viel, um 4.900 Haushalte in Landwasser ein Jahr lang mit
Strom und 1.200 Haushalte mit Wärme zu versorgen.

Der Ansatz, die Energiegewinnung aus Bioabfall aus der
braunen Tonne mit dem zu kombinieren, was auf der Deponie
Eichelbuck an RestmĂĽll lagert, sorgte bei der Einweihung im
März 2011 für großes bundesweites Interesse. Da man den
Ansatz der intelligenten AnlagenverknĂĽpfung am Besten
versteht, wenn man vor Ort ist, macht die Energierundfahrt in
diesem Jahr erstmals dort Zwischenstation.

Vom BHKW Landwasser setzt die StraĂźenbahn ihre Fahrt fort
in Richtung Runzmattenweg. Ab hier geht es ĂĽber die Linie 3
durch Weingarten zurĂĽck zum VAG-Betriebshof.

Mit der Rundfahrt möchten die Partner - Stadt Freiburg,
badenova und VAG - die BĂĽrgerinnen und BĂĽrger fĂĽr
Energieeffizienz und erneuerbare Energien begeistern und
konkrete Lösungsansätze vorstellen.

Anmeldung
Die zweistĂĽndige Fahrt ist kostenlos. Wer sichergehen will,
einen Platz zu bekommen, kann ihn sich ab sofort bei
badenova reservieren – telefonisch unter der Nummer:
2792555 oder per E-Mail unter
energieberatung@badenova.de - oder im VAG-Pluspunkt an
der SalzstraĂźe einen kostenlosen Fahrschein besorgen.
 
 



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