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Buchtipp: Jutta Grewe "Vegetarisches aus Omas KĂŒche"
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Fast vergessene KĂŒchengeheimnisse: Wer erinnert sich nicht an die Lieblingsgerichte aus Kindertagen? Waren es Pfannkuchen, sĂŒĂŸer Grießbrei mit Himbeerkompott oder Bratkartoffeln, die nur bei Oma so gut schmeckten? ...
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Energiemanager vor Ort
Teilnehmer KEM / Foto: Fesa
 
Energiemanager vor Ort
11 Teilnehmer starten zum 1. Kurs „Kommunaler Energiemanager“ in Freiburg

Freiburg, 02.11.2011: Seit Mitte Oktober lĂ€uft die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“, die der fesa e.V. gemeinsam mit ifpro anbietet. Vier Frauen und sieben MĂ€nner aus den unterschiedlichsten Bereichen sind angetreten, um sich fit fĂŒr die Energiewende vor Ort zu machen. Die Fortbildung findet im Rahmen der Kampagne „Energieautonome Kommunen“ statt und beinhaltet ein breites Spektrum an Themen – ein prall gefĂŒllter Werkzeugkasten fĂŒr die Energiemanager von morgen.

„Ich habe großen Respekt vor Ihrer Entscheidung, hier Zeit und Geld fĂŒr Ihre Bildung aufzuwenden“, begrĂŒĂŸt Christian Geissler vom Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) die Teilnehmer. „Die Energiewende braucht engagierte Menschen vor Ort.“ Beruflicher Werdegang und Motivation der zukĂŒnftigen Energiemanager sind vielfĂ€ltig: Die einen sind von ihrer Gemeinde geschickt, weil sie dort demnĂ€chst ein Klimakonzept umsetzen sollen, andere möchten sich nach ihrem Studium beruflich weiterqualifizieren, wieder andere sind in Umweltgruppen aktiv und wollen hier Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen sie konkrete Projekte in ihrer Kommune vorantreiben können. Ebenso breit gefĂ€chert sind die Themen der Weiterbildung: Vom kommunalen Klimaschutz reicht das Spektrum ĂŒber die verschiedenen Arten der Erneuerbaren Energien, BĂŒrgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit bis zu den vertrackten Details rechtlicher Rahmenbedingungen. Einen breiten Raum nimmt das Projektmanagement ein. Zur theoretischen EinfĂŒhrung gleich am zweiten Fortbildungswochenende kommt ein praktisches Projekt, das die Teilnehmer wĂ€hrend der Dauer des Kurses in Zweierteams durchfĂŒhren werden.

Der aktuelle Kurs wird noch bis Ende MĂ€rz dauern, dann stellen die Teilnehmer im Plenum ihre Projekte vor. Schon Anfang MĂ€rz startet die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“ zum zweiten Mal. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich. Die Fortbildung ist Bestandteil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“, die am 16.9.2011 in Freiburg zum Projekt der UN-Dekade "Bildung fĂŒr Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wurde. Durch eine Förderung des EuropĂ€ischen Sozialfonds in Baden-WĂŒrttemberg und dem Ministerium fĂŒr Wirtschaft und Finanzen kann den Teilnehmern ein Teil der GebĂŒhren erstattet werden. „Die Kampagne Energieautonome Kommunen unterstĂŒtzt die Aktiven in den Gemeinden, ihre Potenziale vor Ort zu erschließen“, sagt Nico Storz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des fesa e.V. „Ein wichtiger Baustein ist diese Fortbildung, die den Teilnehmern Wissen und Methoden fĂŒr die Verwirklichung von Energieprojekten an die Hand gibt. Ein weiteres Feld, das wir bearbeiten, ist der zweite Kongress Energieautonome Kommunen, der vom 27. bis zum 29. MĂ€rz 2012 in Freiburg stattfindet. Hier können sich Vertreter von Kommunen und Stadtwerken mit Firmen und VerbĂ€nden vernetzen – eine große Chance fĂŒr die Energiewende in Land und Region.“


Der fesa e.V.
Der fesa e.V. ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich fĂŒr den Ausbau der Erneuerbaren Energien und fĂŒr die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen fĂŒr Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen ĂŒber unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und VerbĂ€nden.
Über unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂŒber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro)
Das Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) ist ein Bildungsinstitut fĂŒr Menschen, die in den innovativen Berufsfeldern der Erneuerbaren Energien arbeiten wollen. Wir entwickeln Weiterbildungs-konzepte, fĂŒhren Vollzeitfortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen durch und bieten darĂŒber hinaus berufsbegleitende Seminare an. ifpro ist seit November 2008 nach BQM und AZWV zertifiziert.
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Obst und GemĂŒse einmachen
Das Eingemachte / Foto: Wikipedia
 
Obst und GemĂŒse einmachen
Der Zeit- und Arbeitsaufwand fĂŒrs Einkochen hĂ€lt sich in Grenzen. Und wenn man spĂ€ter mitten im Winter mit einem selbst eingekochten Glas ein StĂŒck des Sommers zurĂŒckholen kann, hat sich die Arbeit auf jeden Fall gelohnt. Hier erhalten Sie Tipps und Tricks fĂŒr das Einmachen sowie eine Übersicht mit Einkochzeiten und -temperaturen.
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Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien?
Freiburg untersucht Potentiale fĂŒr eine Energieversorgung
mit 100 Prozent erneuerbaren Energien in der Region

Auf Initiative des Clusters Green City Freiburg und OberbĂŒrgermeister
Dieter Salomon erarbeitet die Energieagentur Regio
Freiburg derzeit eine umfassende Energie- und CO2-Bilanz der
Stadt Freiburg und der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald
und Emmendingen. Neben dieser Bestandsaufnahme wird die
Studie Aussagen darĂŒber treffen, welche technischen und wirtschaftlichen
Möglichkeiten sich der Region bieten, um in Zukunft
eine wesentlich stÀrkere Versorgung mit regional produziertem
Strom - und WĂ€rme zu erreichen - bis hin zu einer Deckung
des Bedarfs vollstÀndig aus Erneuerbaren Energien.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon, der derzeit auch Vorsitzender
der Wirtschaftsregion Freiburg ist, hat sich dafĂŒr eingesetzt,
dass die Studie nicht nur die Stadt Freiburg, sondern erstmals
ebenfalls die angrenzenden Landkreise Emmendingen und
Breisgau-Hochschwarzwald umfasst: „Freiburg hat im Zusammenspiel
von Stadtkreis und umliegenden Landkreisen die
Chance, sich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu
versorgen. Die Studie soll Aufschluss darĂŒber geben, wie sich
Stadt- und Landkreise gegenseitig unterstĂŒtzen können.“

Die Studie zur „Verbrauch und Potentiale – Energiebilanz fĂŒr
die Region Freiburg“, die mit 29.900 Euro veranschlagt wurde,
wurde vom regionalen Cluster Green City Freiburg durch
FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann beauftragt. FWTMGeschĂ€ftsfĂŒhrer
Bernd Dallmann dazu: „Freiburg geht derzeit
mit Volldampf voran. Diese Studie stellt eine wichtige Maßnahmen
dar, die Energiewende in der Region aktiv voranzubringen.“
Mit Ergebnissen wird im 1 Halbjahr 2012 gerechnet.

Dabei ist wichtig, „dass die bestehenden Erkenntnisse und derzeit
laufenden Studien zum Klimaschutz in der Region Freiburg
wirkungsvoll ineinander greifen“, so OberbĂŒrgermeister Dieter
Salomon. Beispielsweise liefern das derzeit entstehende Ener-
giekataster und die laufende Studie des Öko-Institut „Klimaneutrale
Stadt“ ebenfalls wertvolle Informationen, um die Energieversorgung
Freiburgs in Richtung CO2-NeutralitÀt zu entwickeln.
Auch im Auftrag des Landkreis Emmendingen wird derzeit
ein Klimaschutzkonzept erarbeitet. Die Ergebnisse sollen
zusammengefĂŒhrt werden.
 
 

 
Bekenntnis zum Forschungsstandort Baden-WĂŒrttemberg
Umweltminister Franz Untersteller: „Ohne unsere hervorragende Forschungsarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien könnte die Energiewende im Land nicht gelingen“

AnlĂ€sslich seines Besuches in der „Solarstadt“ Freiburg versprach Umweltminister Franz Untersteller sich dafĂŒr einzusetzen, dass das Land die finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr die Forschung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien beibehĂ€lt. Trotz der insgesamt schwierigen Haushaltslage halte er die weitere Forschungsförderung fĂŒr unerlĂ€sslich, um die Energiewende im Land zu schaffen, bekrĂ€ftigte Untersteller bei einem Besuch des Fraunhofer Instituts fĂŒr solare Energiesysteme, ISE, in Freiburg (grĂ¶ĂŸtes europĂ€isches Forschungsinstitut zur Solartechnologie).
„Baden-WĂŒrttemberg besitzt eine europaweit herausragende Forschungslandschaft mit beachtlicher technologischer Kompetenz, die ich erhalten und ausbauen will“, so Untersteller.

In der Forschung liege die Chance, zum einen den Umbau von den fossilen Energien und der Atomkraft auf die erneuerbaren EnergietrĂ€ger zu beschleunigen. Zum anderen verschaffe die Forschung der mittelstĂ€ndischen Wirtschaft in Baden-WĂŒrttemberg die nötige Basis, um in den nĂ€chsten Jahren und Jahrzehnten auf dem Gebiet der neuen Energiewirtschaft eine international fĂŒhrende Rolle spielen zu können.

„Die Grundlagen fĂŒr die Energiewende werden in der Forschung gelegt“, sagte Untersteller, „der Gewinn daraus ist sowohl ein ökologischer als auch ein ökonomischer.“

Neben dem Fraunhofer Institut fĂŒr solare Energiesysteme besuchte der Umweltminister heute (31. Oktober 2011) auch einen Vorzeigebau fĂŒr energetische Altbausanierung in Freiburg, den Energieversorger Badenova sowie Standorte fĂŒr WindrĂ€der im Schwarzwald.
 
 

Wegweiser zu den Fernradwegen des Landes
 
Wegweiser zu den Fernradwegen des Landes
„Radfernwege Baden-WĂŒrttemberg – 19 Entdeckertouren vom Neckar bis zum Bodensee“ heißt der ReisefĂŒhrer, den der Bruckmann Verlag jetzt in Zusammenarbeit mit der TMBW herausgebracht hat. Auf 200 Seiten werden die Landesradfernwege des SĂŒdens vorgestellt: Mit Karte, Höhenprofil und genauer Routenbeschreibung. Außerdem gibt es Infos ĂŒber SehenswĂŒrdigkeiten und StadtrundgĂ€nge sowie Tipps zur Einkehr und Übernachtung. Der RadfĂŒhrer ist fĂŒr 19,95 Euro im Buchhandel erhĂ€ltlich.
 
 

Gaddafi, Atomkraftwaffen und die deutsch-französischen Medien
 
Gaddafi, Atomkraftwaffen und die deutsch-französischen Medien
Der ehemalige libysche Machthaber Gaddafi ist tot und der Krieg beendet. HĂ€tte Herr Sarkozy ein wenig frĂŒher seine AKW-Export-PlĂ€ne nach Libyen realisiert, dann hĂ€tte das Land, Ă€hnlich wie Nordkorea, recht schnell ĂŒber Plutonium und Atomkraftwaffen verfĂŒgen können. Der Krieg hĂ€tte vermutlich nicht stattgefunden oder wĂ€re anders verlaufen. ...
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BeschÀftigung mit Heimischer Natur in Kindergarten und Schule
 
BeschÀftigung mit Heimischer Natur in Kindergarten und Schule
Kinder entdecken, nutzen und gestalten ihre Umwelt in dem Maße, wie es ihnen von Eltern, Kindergarten und Schule ermöglicht und angeboten wird. An diesem Punkt setzen Projekte an, bei denen Kindergarten- und Schulkinder ihre heimische Natur spielerisch, forschend und handwerklich kennen lernen können. Um die Bildungseinrichtungen darin zu unterstĂŒtzen, hat die PLENUM-GeschĂ€ftsstelle gemeinsam mit erfahrenen NaturpĂ€dagoginnen und -pĂ€dagogen zehn Naturerlebnis-angebote erarbeitet und nun vorgestellt.

„Alles ganz schön bunt hier“, lautet ein Angebot, heimische FĂ€rbepflanzen zu erforschen und damit zu experimentieren. Farbenfroh geht es auch beim kreativen Gestalten mit KaiserstĂŒhler KrĂ€utern und Blumen zu. Den nahe gelegenen Wald können Kinder auf sportliche, forschende oder kĂŒnstlerisch-kreative Art und Weise kennen lernen und somit Naturverbundenheit entwickeln. Auf der Streuobstwiese der Stiftung KaiserstĂŒhler Garten sind die Kinder eingeladen, sich mit Äpfeln, Kirschen und Wiesenblumen zu beschĂ€ftigen, Nisthilfen zu bauen und Saft zu pressen. Im benachbarten Samengarten dĂŒrfen Kinder leckeres heimisches GemĂŒse sĂ€en, jĂ€ten, ernten und verkosten. Die gestaltende Kraft der HĂ€nde ist beim Kneten und Modellieren mit Lehm gefordert. Entweder kann jedes Kind einen eigenen Miniatur- Lehmofen formen oder eine Gruppe einen gemeinsamen echten Backofen aus Lehm bauen und beim nĂ€chsten Dorffest professionell betreiben. Fantasie, Vorstellungsvermögen und Gruppendynamik werden beim Projekt „Sinnesgarten“ angeregt, bei dem aus Ideen ein gemeinsames kleines GĂ€rtlein entstehen soll, das verschiedene Sinne anspricht.

Alle ausgearbeiteten Projektangebote sind ĂŒber die PLENUM-GeschĂ€ftsstelle erhĂ€ltlich und stehen auf der Homepage www.naturgarten-kaiserstuhl.de. Somit können interessierte Lehrer und Eltern gleichermaßen diese Angebote aufgreifen und fĂŒr die DurchfĂŒhrung in einer Gruppe oder Klasse vorschlagen. Bei allen umweltpĂ€dagogischen Angeboten sollen Kopf, Herz und Hand gleichermaßen angesprochen werden, wobei das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund steht. Alle Angebote setzen Vorgaben und Ziele des Bildungsplans auf handlungsorientierte Art und Weise um.

Die Informationsveranstaltung fĂŒr KindergĂ€rten und Schulen der Region Naturgarten Kaiserstuhl wurde in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Freiburg durchgefĂŒhrt. Dabei konnten sich Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrer ein Bild von diesen Angeboten machen und mit den Anbietern dieser naturpĂ€dagogischen Projektangebote ins GesprĂ€ch kommen. Des weiteren wurde auf einige Angebote von Volkshochschulen und des Naturzentrums Kaiserstuhl hingewiesen, die sich speziell an Kinder richten und das Kennenlernen und Erleben der heimischen Natur in den Mittelpunkt stellen.

Matthias Hollerbach von PLENUM und Heinz Trogus von der Regionalgesellschaft Naturgarten Kaiserstuhl GmbH möchten mit dieser Initiative im Rahmen der Naturgarten-Kampagne dazu beitragen, dass KindergÀrten und Schulen Natur und Landschaft ihrer direkten Umgebung wieder mehr ins Blickfeld nehmen und in ihre Bildungsarbeit integrieren.

zum Bild oben:
Matthias Hollerbach (PLENUM), Heinz Trogus (Naturgarten Kaiserstuhl GmbH), die NaturpĂ€dagoginnen Friederike Dinkelaker, Monika Witte und Sabine Gensch und der ErlebnispĂ€dagoge Erich Briel (v.r.) prĂ€sentierten Naturerlebnisangebote fĂŒr Schulen und KindergĂ€rten.
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