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Freitag, 17. August 2018
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Verschiedenes

„Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“
Regionalmarkt 2011 / Foto: Markus Mayer
 
„Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“
Erfolgreicher Regionalmarkt auf dem Freiburger Augustinerplatz

Eine große Produktvielfalt gab es am Samstag, 6. August, auf dem Regionalmarkt „Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“ zu sehen. Zahlreiche Erzeuger und InfostĂ€nde des SĂŒdschwarzwaldes, des Kaiserstuhls und der Stadt Freiburg, sorgten fĂŒr eine lebendige MarktatmosphĂ€re auf dem Freiburger Augustinerplatz. ...
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BUND begrĂŒĂŸt geplante Renaturierung der Dreisam bei Freiburg
Gerade gestreckte, naturferne u. hochwasserverstÀrkende KanÀle, Foto: Axel Mayer
 
BUND begrĂŒĂŸt geplante Renaturierung der Dreisam bei Freiburg
Der BUND-Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein und die BUND-Ortsgruppe Freiburg begrĂŒĂŸen die jetzt geplante Renaturierung der Dreisam bei der Kartaus im Freiburger Osten. Wie Medien berichten, hat das RegierungsprĂ€sidium Freiburg ein BĂŒro mit der Vorplanung beauftragt. Die Renaturierung der Dreisam und der anderen naturfernen GewĂ€sser am Oberrhein ist eine alte BUND-Forderung. Bei der Debatte um die Verwendung der Ausgleichsgelder fĂŒr den Bahnausbau war der BUND immer dagegen, mit der Gießkanne ĂŒberÂŽs Land zu gehen und an vielen Stellen (leider hĂ€ufig kurzlebige) kleine Ersatzbiotope zu schaffen. ...
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NatĂŒrliche MineralwĂ€sser - QualitĂ€t zum Spottpreis
 
NatĂŒrliche MineralwĂ€sser - QualitĂ€t zum Spottpreis
FĂŒr nur 13 Cent pro Liter gibt es beim Discounter oder im Supermarkt natĂŒrliches Mineralwasser mit KohlensĂ€ure, das sensorisch „gut“ ist und bei dem die mikrobiologische QualitĂ€t stimmt. San Pellegrino Frizzante, Vöslauer prickelnd und Biokristall Classic Biomineralwasser, die bis zu 1,32 Euro pro Liter kosten, enttĂ€uschen hingegen aus unterschiedlichen GrĂŒnden.

Viele Eigenmarken von Aldi (SĂŒd), Edeka, Lidl, Netto Markendiscount, Penny und real schmecken tadellos und sind mit 13 Cent pro Liter ausgesprochen gĂŒnstig. Einwandfrei im Geschmack sind auch Adelholzener, Franken Brunnen und Römerquelle, die zwischen 46 und 69 Cent pro Liter kosten. Apollinaris schmeckt ebenfalls gut, alle fĂŒnf PrĂŒfflaschen enthielten aber einen Keim, der zwar nicht als gesundheitlich bedenklich gilt, dessen Vorkommen im Mineralwasser aber vom Anbieter Coca Cola zu klĂ€ren ist.

Auch zwei importierte Edelmarken enttĂ€uschten. San Pellegrino aus Italien und Vöslauer aus Österreich schmeckten deutlich nach Acetaldehyd, das bei der Herstellung von PET-Flaschen entsteht. Das gleiche gilt fĂŒr das Wasser von Netto Supermarkt. Gesundheitlich ist das kein Problem, sensorisch sind die WĂ€sser aber „mangelhaft“. Beim BioKristall Classic Biomineralwasser ist die „Bio“-Kennzeichnung irrefĂŒhrend, zudem sind die Deckeldichtungen aus weichmacherhaltigem PVC.

Der ausfĂŒhrliche Test NatĂŒrliche MineralwĂ€sser ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/mineralwasser veröffentlicht.
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Frauenpower fĂŒr den Tiger
Mila bei der Arbeit. © Des Syafrizal / WWF
 
Frauenpower fĂŒr den Tiger
Internationaler Tiger-Tag am 29. Juli: Indonesische WWF-Aktivistin auf Sumatra berichtet von ihrer Arbeit. / Tiger-Freunde aus aller Welt können „Mila“ auf Twitter folgen.

Berlin - Auf Sumatra gibt es SchĂ€tzungen zufolge höchstens noch rund 400 wildlebende Tiger. AnlĂ€sslich des internationalen „Global Tiger Days“ warnt der WWF, dass der Sumatra-Tiger damit akut vom Aussterben bedroht ist. „Wir mĂŒssen verhindern, dass der Sumatra-Tiger zu einer weiteren Unterart wird, die faktisch in freier Wildbahn ausgestorben ist“, so Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Neben dem Kaspischen, dem Bali- und dem Java-Tiger gilt auch der SĂŒdchinesische Tiger unter Experten bereits in der Wildnis als „praktisch ausgestorben“. Vor Ort auf der indonesischen Insel Sumatra koordiniert daher das WWF „Tiger Survey Team“ die SchutzbemĂŒhungen. Geleitet wird das Team von einer jungen Indonesierin: Karmila „Mila“ Parakkasi. Unter Milas FĂŒhrung werden neben dem Monitoring mit Kamerafallen und Spurenlesern, auch Anti-Wilderei-Maßnahmen und AufklĂ€rungsaktionen durchgefĂŒhrt. „Mein Team und ich geben unser bestes, um die Tiger-Population zu stabilisieren. Doch wenn der Tiger auf Sumatra eine Zukunft haben soll, muss die Vernichtung seiner Heimat, dem Regenwald, endlich gestoppt werden”, so Mila.

Wenn man Mila fragt, wie es sich anfĂŒhlt, die einzige Frau in einem MĂ€nnerteam zu sein, sagt sie stets, dass sie das gar nicht beschĂ€ftige. „ZunĂ€chst war es vielleicht ein bisschen schwer oder unentspannt, die einzige Frau zu sein. Aber ĂŒber die Zeit habe ich mich daran gewöhnt“, sagt Mila. „Es spornt mich sogar mehr an, mein bestes zu geben.“ Mila kam 2008 nach dem Abschluss ihres Studiums zu dem Tiger-Team des WWF.

Hintergrund:
Auf dem internationalen Tiger-Gipfel im November 2010 haben sich Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus allen verbliebenen 13 Tiger-Verbreitungsstaaten zu einem internationalen Rettungsplan bekannt. Ziel soll es sein bis zum nÀchsten Jahr des Tigers 2022 die Bestandszahlen von heute nur noch 3.200 wilden Tigern zu verdoppeln.
 
 

Regionalmarkt
 
Regionalmarkt "Schwarzwald trifft Kaiserstuhl"
Am Samstag, 6. August 2011 laden die Stadt Freiburg, PLENUM Naturgarten Kaiserstuhl und der Naturpark SĂŒdschwarzwald zum dritten Mal unter dem Motto „Schwarzwald trifft Kaiserstuhl“ zu einem bunten Regionalmarkt auf dem Freiburger Augustinerplatz ein. ...
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Oslo-Mörder: Anschlagsziel Schweizer AKW
 
Oslo-Mörder: Anschlagsziel Schweizer AKW
Verschiedene ĂŒberregionale Medien berichten heute, dass der Mörder von Oslo in seinem «Manifest» neben zahlreichen anderen LĂ€ndern auch die Schweiz mehrmals erwĂ€hnte. Als mögliche Anschlagsziele nennt Anders Behring Breivik zum Beispiel die grenznahen Atomkraftwerke von Beznau, Leibstadt, aber auch Gösgen und MĂŒhleberg. Behring Breivik schreibt in seinem rassistischen Pamphlet von rund einer halben Million «multikulturellen VerrĂ€tern» in der Schweiz. Sie hĂ€tten die Einwanderung der Muslime erleichtert.

Der Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland warnte schon lange vor den TerroranschlĂ€gen vom 11. September 2001 vor den Gefahren eines möglichen Anschlages auf Atomkraftwerke, denn in der menschenverachtenden, perversen Logik von Terroristen sind leider AKW durchaus denkbare Angriffsziele, auch wenn die Atomlobby versucht diese GefĂ€hrdung herunter zu spielen und zu verdrĂ€ngen.

Die „Freisetzung“ nur eines kleinen Teils, der in einem AKW vorhandenen RadioaktivitĂ€t durch einen Anschlag, hĂ€tte verheerende Folgen fĂŒr alles Leben im weiten Umkreis. Große Landstriche mĂŒssten, Ă€hnlich wie in Tschernobyl und Fukushima, fĂŒr lange ZeitrĂ€ume evakuiert werden. Dies wĂ€re eine menschliche und ökonomische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, insbesondere natĂŒrlich in einem kleinen Land wie der Schweiz. Ein Anschlag mit "modernen" panzerbrechenden Waffen auf ein AKW oder ein "Abklingbecken" hĂ€tte schreckliche Auswirkungen. Panzer-und bunkerbrechende Waffen aller Art gehören leider schon lange zum gĂ€ngigen Waffenarsenal im Bereich des Terrorismus. Gerade auch die mörderischen AnschlĂ€ge von Oslo zeigen, dass wir die Augen vor diesen Gefahren nicht verschließen dĂŒrfen.

Die im internationalen Vergleich sehr alten Schweizer AKW in Beznau und MĂŒhleberg sind, Ă€hnlich wie das alte AKW Fessenheim in Frankreich besonders gefĂ€hrdet.

Mit „mehr Überwachung“ ist diese Gefahr nicht zu bannen. Die einzige Lösung dieser Gefahr ist die schnelle Abschaltung der AKW. Oslo zeigt aber auch wie nötig gesellschaftliches Engagement gegen Dummheit, Dumpfheit, Intoleranz und Fundamentalismus ist.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer

Mehr Infos zu Terrorgefahr und AKW: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-terror.html
Mehr Infos zu den Schweizer AKW: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/idx-atomenergie-schweiz.html
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Freiburger Gemeinderat beschließt Radabstellsatzung
Ausreichende und gut erreichbare AbstellplĂ€tze fĂŒr RĂ€der
sollen gesichert werden - Beitrag zu noch grĂ¶ĂŸerer
Fahrradfreundlichkeit

Mit großer Mehrheit beschloss der Gemeinderat am gestrigen
Dienstag die Aufstellung einer Radabstellsatzung.

Wer kennt das nicht: Das Wetter ist gut, die Strecke
fahrradfreundlich - aber erst das Rad aus dem Keller
schleppen? Dann vielleicht doch mit dem Auto fahren, das
steht ja vor der TĂŒr.

Mit der neuen Radabstellsatzung will die Stadt sicherstellen,
dass in neuen Wohn- oder GeschÀftsgebÀuden ausreichend
viele und vor allem gut erreichbare RadabstellplÀtze
geschaffen werden. Die Regelungen der Landesbauordnung
sind dazu zu unkonkret. Die Stadtverwaltung verlangt zwar
auch bisher schon stets ausreichende RadabstellplÀtze,
konnte dies aufgrund von 1996 eingefĂŒhrten Richtzahlen aber
nur begrenzt einfordern. Außerdem enthalten die Richtzahlen
auch keine konkreten Vorgaben zur Erreichbarkeit.

Die neue verbindliche Satzung soll diese LĂŒcken nun
schließen und vor allem die gute Erreichbarkeit der RĂ€der
regeln. Zu oft wurden die bisherigen Vorgaben nicht beachtet
und RadabstellplĂ€tze hinter fĂŒnf TĂŒren oder nur ĂŒber eine
Treppe erreichbar angelegt. Auch zu kleine Abstellanlagen
oder untaugliche AufhĂ€ngesysteme fĂŒhrten dazu, dass die
Abstellmöglichkeiten nicht genutzt wurden. Dies fĂŒhrte auch
immer wieder dazu, dass an GartenzÀunen angeschlossene
oder wild herumstehende FahrrĂ€der die FußgĂ€ngerinnen und
FußgĂ€nger behindern - und dem Stadtbild sind sie auch nicht
gerade zutrÀglich.

Entsprechend den unterschiedlichen AnsprĂŒchen von
dauerhaften Nutzer (Bewohner oder Mitarbeiter) und
wechselnden Nutzern (Besucher oder Kunden) sieht die
Satzung auch unterschiedliche Regelungen vor: FĂŒr
Dauernutzer sind abschließbare und wettergeschĂŒtzte RĂ€ume
vorgesehen, die in einem Fahrradschuppen, dem GebÀude
selbst, aber auch im Keller liegen können - dann muss aber
eine Rampe, ein Aufzug oder eine Schieberille an der Treppe
vorhanden sein.

Besucherinnen und Besucher sollen kĂŒnftig direkt
zugĂ€ngliche AbstellbĂŒgel vorfinden, möglichst nahe am
Eingang des GebĂ€udes, möglichst ĂŒberdacht, aber nicht
zwingend. Die Anzahl der RadabstellplÀtze richtet sich nach
der Nutzung, hier entspricht die Satzung weitestgehend den
bisherigen Richtzahlen - regelt dies aber nun verbindlich. Bei
einer Wohnung von 90 Quadratmeter sind beispielsweise drei
RadabstellplÀtze vorzusehen.

Die Satzung soll nur fĂŒr grĂ¶ĂŸere Wohn- oder
GeschÀftsgebÀude gelten, dem Bauherren eines Ein- oder
Zweifamilienhauses wird weiterhin selbst ĂŒberlassen, wie er
seine RadabstellplĂ€tze plant. Auch fĂŒr die Bauherren grĂ¶ĂŸerer
GebÀude, die ohnehin gute Radabstellanlagen vorgesehen
hatten, wird sich kaum etwas Àndern: Die Regelungen sind
ausreichend flexibel, zusĂ€tzliche BĂŒrokratie soll fĂŒr die
Bauherren nicht anfallen.

Da nun erst die Aufstellung der Satzung beschlossen wurde,
können die einzelnen Regelungen im weiteren Verfahren
noch angepasst werden. Im Herbst wird das federfĂŒhrende
Garten- und Tiefbauamt (GuT) dazu im Rahmen der
frĂŒhzeitigen BĂŒrgerbeteiligung eine Informationsveranstaltung
organisieren.
 
 

 
Energieautonome Kommunen
Neue, kostenlose Wissensdatenbank unterstĂŒtzt Gemeinden auf dem Weg zur Energiewende mit Dokumenten und Mustervorlagen

Mit einer umfangreichen online-Bibliografie zur kommunalen Energiewende sowie einer Austauschplattform fĂŒr Mustervorlagen erleichtert der fesa e.V. Kommunen die ersten Schritte zur eigenstĂ€ndigen Energieversorgung. Die „Wissensdatenbank zur Energieautonomie“ ist Teil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“. Mit dieser Initiative unterstĂŒtzt der Verein fĂŒr Erneuerbare Energien fesa e.V. die dezentrale, bĂŒrgernahe und demokratische Energiewende.

In vielen Gemeinden ist momentan der Weg in die unabhĂ€ngige Energieversorgung ein großes Thema. Doch fĂŒr die Energiewende mangelt es Verwaltung und Engagierten vor Ort oft an den notwendigen Informationen und Experten. Um diese LĂŒcke zu fĂŒllen und die Kommunen zu stĂ€rken, tritt der fesa e.V. mit seiner Kampagne „Energieautonome Kommunen“ an. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit einem Kongress am 7. und 8. April 2011 im Konzerthaus Freiburg steht jetzt eine umfangreiche Wissensdatenbank auf www.energieautonome-kommunen.de zur VerfĂŒgung. Im Herbst schließt sich die Weiterbildung „Kommunales Energiemanagement“ an, in der fĂŒr die Kommunen kompetente Ansprechpartner qualifiziert werden.

Viele Kommunen haben es schon vorgemacht: Die Gemeinde Freiamt produziert heute schon durch bĂŒrgereigene Wind-, Wasser-, Solar- und Biomasseanlagen mehr Energie als ihre Einwohner verbrauchen. In St. Peter haben BĂŒrgerinnen und BĂŒrger genossenschaftlich ein NahwĂ€rmenetz auf erneuerbarer Basis fĂŒr den Ort geschaffen. Die Gemeinden Schlatt und Randegg wurden durch eine Aktiengesellschaft auf Erneuerbare umgestellt. Die Stadt Waldkirch hat schon 1999 ihr eigenes Stromnetz wieder zurĂŒck gekauft und eigene Stadtwerke gegrĂŒndet. „Viele Wege fĂŒhren in die energetische UnabhĂ€ngigkeit“, meint Nico Storz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des fesa e.V. „Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt jĂ€hrlich Millionen fĂŒr Energieimporte auszugeben, bleibt die Wertschöpfung in der Region. ArbeitsplĂ€tze entstehen, was gerade im lĂ€ndlichen Raum ein nicht unwichtiger Faktor ist. Nicht zuletzt vernetzt das gemeinschaftliche Engagement – beispielsweise fĂŒr eine Energiegenossenschaft – die Menschen vor Ort und schafft Akzeptanz fĂŒr erneuerbare Energieanlagen in der Gemeinde.“

Wissenschaftliche Untersuchungen an der UniversitĂ€t Freiburg haben ergeben, dass gerade in der Anfangsphase viele offene Fragen und großer Informationsbedarf bei BĂŒrgern und Verwaltung herrscht. Wie gehe ich die Planung und Finanzierung einer erneuerbaren Energieanlage an? Wo liegen die Potenziale meiner Gemeinde? Wie grĂŒnde ich eine Genossenschaft? Oder ist fĂŒr unsere Kommune vielleicht eine GmbH geeigneter? Wo finden wir geeignete VertrĂ€ge und Vorlagen?

Das Rad muss nicht jedes Mal neu erfunden werden! Deshalb stellt der fesa e.V. auf der Webseite www.energieautonome-kommunen.de unter dem MenĂŒpunkt „Wissen“ jetzt eine umfangreiche, kostenlose Bibliografie zum Thema Energieautonomie zur VerfĂŒgung. Hier finden interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, EntscheidungstrĂ€ger und Verwaltungsangestellte einen reichen Wissensschatz zur Planung und Umsetzung von Projekten, zu gesetzlichen Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten sowie viele Beispiele von erfolgreichen energieautonomen Regionen und Gemeinden. Zudem gibt es eine Plattform „Vorlagen“, auf der Kommunen Blankovorlagen austauschen können, um so die Energiewende schneller und einfacher voranzutreiben. Hier finden sich unterschiedlichste ModellvertrĂ€ge wie KonzessionsvertrĂ€ge, GesellschaftsvertrĂ€ge fĂŒr die GrĂŒndung einer GbR oder VertrĂ€ge fĂŒr Kunden von NahwĂ€rmenetzen. Fragebögen fĂŒr Landwirte, eine Checkliste fĂŒr die Dorfeignung und vieles mehr dienen als hilfreiche Werkzeuge fĂŒr Gemeinden, die sich in die Startlöcher begeben. „Ob EntscheidungstrĂ€ger oder engagierter BĂŒrger: Wenn Sie Ihre Kommune in punkto Energieautonomie und Klimaschutz voranbringen möchten, unterstĂŒtzen wir Sie gerne“, lĂ€dt Nico Storz ein und fĂŒgt hinzu: „Wenn Sie schon das Ziel vor Augen sehen und Ihr Wissen gerne teilen wollen, freuen wir uns auch und stellen Ihnen gerne unsere Plattform zur VerfĂŒgung.“

FĂŒr weitere Informationen
www.energieautonome-kommunen.de
www.fesa.de
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