oekoplus - Freiburg
Samstag, 24. August 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Die Blauschwarze Holzbiene
Blauschwarze Holzbiene / © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Die Blauschwarze Holzbiene
Die Blauschwarze Holzbiene ist auf Grund ihrer Gr√∂√üe (2-3 Zentimeter lang) und der schwarzen K√∂rperfarbe mit blau schimmernden Fl√ľgeln sehr auff√§llig und gut erkennbar. Sie ist eine W√§rme liebende Art und auch in Karlsruhe verbreitet. Ihre Nisth√∂hle legt sie in abgestorbenem, morschem Holz an Obstbaumgebieten, Parks und G√§rten an und besucht gerne bl√ľtenreiche G√§rten. Schon ab Februar ist sie unterwegs und saugt in sonnigen Lagen gerne an Winterjasmin oder Schneegl√∂ckchen.

Wer einen Garten hat kann direkt etwas Gutes f√ľr die Blauschwarze Holzbiene tun: alte Holzpfosten und Alt- und Toth√∂lzer in G√§rten erhalten oder ein Wildbienenhotel anlegen. Wer keinen Garten hat, kann zumindest Apfelsaft aus Streuobstgebieten trinken und so dazu beitragen die alten Obstb√§ume zu erhalten.

F√ľr 2012 vornehmen: Wer diese Biene schon bei uns hier beobachtet hat, kann den Fundort in eine Datenbank eintragen. Diese findet sich unter www.wildbienen-kataster.de. F√ľr das Einpflegen ist ein Fotobeleg erforderlich. Am Jahresende wird das beste Foto pr√§miert.
 
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

 
prolixletter jetzt abonnieren!
Wir versenden einmal pro Woche unseren prolixletter, den Sie kostenlos abonnieren können. Sie erhalten aktuelle Informationen aus unserem Verlag und von verschiedenen Gruppen. Außerdem Tipps, Veranstaltungshinweise und immer wieder Gewinnspiele. Melden Sie sich mit Ihrer eMail-Adresse auf der Startseite von prolixletter.de an - rechte Spalte oben.
Mehr
 

Weihnachtsgeschenke klimafreundlich versenden
Geschenke im Schnee © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Weihnachtsgeschenke klimafreundlich versenden
Sie m√∂chten Ihren Lieben zu Weihnachten eine Freude machen, k√∂nnen aber das Geschenk nicht pers√∂nlich √ľbergeben? Dann bleibt nur die M√∂glichkeit ein P√§ckchen zu verschicken. Damit aber das Weihnachtsp√§ckchen das Klima und die Umwelt nicht belastet bietet die Deutsche Post DHL die M√∂glichkeit, P√§ckchen und Pakete zu 100% CO2-neutral zu versenden. Die w√§hrend des Transports entstehenden CO2-Emissionen werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte, die nach international anerkannten Standards zertifiziert sind, ausgeglichen.

Weitere Informationen zur GOGREEN-Kampagne erhalten Sie unter www.dhl-gogreen-kampagne.de
Mehr
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

 
NABU International: Appell zum Internationalen Tag der Berge
Zähes Ringen in Durban - Hochgebirge gehören zu den Verlierern des Klimawandels

Berlin/M√ľnchen ‚Äď Seit zwei Wochen tagt im s√ľdafrikanischen Durban die Weltgemeinschaft, um auf der 17. UN-Klimakonferenz L√∂sungen gegen den Klimawandel voranzutreiben ‚Äď jedoch ohne ein verbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls zu beschlie√üen. Anl√§sslich des Internationalen Tages der Berge (11.12.) macht die NABU International Naturschutzstiftung auf die Bedrohung vieler Bergregionen der Erde aufmerksam, die im besonderen Ma√üe zu den Verlierern des Klimawandels geh√∂ren. ‚ÄěIn den sensiblen und einmaligen Gebirgs√∂kosystemen wie dem Himalaya, dem Kaukasus, dem Tien Shan oder auch den Alpen werden sich die bisher existierenden H√∂henzonen mit fortgesetztem Temperaturanstieg derart verschieben, dass wo Gletscher waren nur nacktes Ger√∂ll zur√ľckbleibt‚Äú, sagt Thomas Tennhardt, Vorsitzender der NABU International Naturschutzstiftung. Wenn sich die Erderw√§rmung ungebremst fortsetzt, w√ľrden allein in Deutschland bis zu 30 Prozent der Tier- und Pflanzenarten den Klimawandel wohl nicht √ľberstehen und verschwinden.

Mit steigender Temperatur verschieben sich die Klimazonen und mit ihnen die Lebensr√§ume von Tieren und Pflanzen. W√§hrend sich w√§rmeliebende Tierarten wie der Bienenfresser und die Gottesanbeterin nach Norden ausbreiten, fl√ľchten k√§lteliebende Tiere wie das Schneehuhn oder der vom Aussterben bedrohte Schneeleopard in k√ľhlere Regionen, zumeist in gr√∂√üere H√∂hen. Doch sp√§testens am Gipfel landen diese Arten in der Sackgasse.

K√ľnftig werden aber auch immer mehr Allerweltsarten betroffen sein: Die Fichte als wichtigste Baumart der Alpen steht unter dem Druck sowohl des Temperaturanstiegs als auch der zunehmenden Trockenheit und der Ausbreitung von Sch√§dlingen. Bis in Mittelgebirgslagen hinein wird der Fichtenbestand deutlich zur√ľckgehen.

NABU International fordert deshalb einen besseren Schutz nat√ľrlicher und naturnaher Gebirgs√∂kosysteme vor allem der Gebirgsw√§lder. Denn nur vitale √Ėkosysteme k√∂nnen sich auf die Bedingungen des Klimawandels einstellen und leisten einen Beitrag zum Stopp des Artensterbens. NABU International zeigt beispielhaft mit seinen Projekten, wie erfolgreich Schutzgebietskonzepte in Hochgebirgsregionen sein k√∂nnen.
Mehr
 

WWF startet weltweite Online-Aktion gegen neues Waldgesetz in Brasilien
© WWF
 
WWF startet weltweite Online-Aktion gegen neues Waldgesetz in Brasilien
Kahlschlag w√ľrde Klima mit zus√§tzlichen 28 Milliarden Tonnen CO2 aufheizen

Berlin - Mit einer internationalen Online-Notrufaktion will der WWF die Reform des brasilianischen Waldschutzgesetzes und damit die Zerst√∂rung von 76,5 Millionen Hektar Wald verhindern. ‚ÄěW√§hrend die Welt auf dem Klimagipfel in Durban noch √ľber die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch die Abholzung der W√§lder diskutiert, droht in Brasilien ein neuer gewaltiger Kahlschlag, der das Weltklima mit bis zu 28 Milliarden Tonnen CO2 zus√§tzlich aufheizen w√ľrde‚Äú, sagt WWF-Waldreferent Roberto Maldonado. ‚ÄěBrasilien riskiert mit dem geplanten Gesetz Wald- und Klimaschutz.‚Äú Deshalb ruft der WWF dazu auf, unter emergencycallbrasilien.de eine Protest-E-Mail direkt an die brasilianische Pr√§sidentin Dilma Rousseff zu richten. Sie kann mit ihrem Einsatz die Rodung des Regenwaldes noch stoppen. F√ľr den morgigen Dienstag ist eine erste Gesetzes-Abstimmung im Senat angek√ľndigt.

Die Kettens√§gen bedrohen gro√üe Teile der brasilianischen Regenw√§lder. ‚ÄěBetroffen w√§re eine Fl√§che so gro√ü wie Deutschland, √Ėsterreich und Italien zusammen. Dies ist nicht nur ein Alptraum f√ľr die Artenvielfalt, sondern auch die Folgen f√ľr das Weltklima w√§ren immens‚Äú, unterstreicht Carlos Rittl, Klimaschutzkoordinator des WWF Brasiliens. Selbst offizielle Berechnungen der Regierung kommen auf zus√§tzliche Emissionen von bis zu 28 Milliarden Tonnen. Das entspr√§che etwa dem Treibhausgassausto√ü von Deutschland in drei Jahrzehnten.

Wird der Gesetzentwurf umgesetzt, w√ľrde dies laut WWF die Klimaschutzbem√ľhungen in dem gr√∂√üten Lateinamerikanischen Land weit zur√ľckwerfen. ‚ÄěAuch die Verhandlungen √ľber die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch Waldzerst√∂rung und Umwandlung (REDD+) werden durch das Gesetzesvorhaben untergraben‚Äú, warnt WWF Experte Carlos Rittl. Weltweit sind etwa 18 Prozent des globalen Treibhausgasaussto√ües auf die Zerst√∂rung der W√§lder zur√ľckzuf√ľhren. Brasilien hat auf diesem Gebiet in den vergangenen Jahren gro√üe Fortschritte erzielt, die jetzt wieder auf dem Spiel stehen. Das Land strebt an, seinen Treibhausgasaussto√ü bis 2020 um mindestens 36 Prozent im Vergleich zur bisher prognostizierten Emissionsentwicklung zu reduzieren. Eine Reform der Waldgesetzgebung w√ľrde dieses Ziel ernsthaft gef√§hrden.
‚ÄěVon Anfang an haben wir gegen die Novelle des Waldgesetzes gek√§mpft. Wir haben argumentiert und gestritten, Petitionen geschrieben und B√ľndnisse mit √ľber 200 Institutionen der brasilianischen Gesellschaft geschlossen‚Äú, sagt Roberto Maldonado. ‚ÄěJetzt ist die Zeit, sich direkt an die Person zu wenden, die das katastrophale Gesetz noch verhindern kann. Das ist Pr√§sidentin Dilma Rousseff, die in wenigen Monaten Gastgeberin der gro√üen Rio+20 Konferenz zur biologischen Vielfalt sein wird.‚Äú

Die brasilianische Pr√§sidentin Dilma Rousseff hatte im Wahlkampf angek√ľndigt, ‚Äějede Gesetzes√§nderung zu verhindern, die illegale Rodungen gestattet oder eine Amnestie f√ľr Umweltkriminelle vorsieht‚Äú. Mit einem Veto k√§me die Pr√§sidentin auch der vorherrschenden Meinung in der Bev√∂lkerung entgegen. Einer repr√§sentativen Umfrage zufolge lehnen 85 Prozent der Brasilianer die Ausweitung von Nutzfl√§chen auf Kosten des Regenwaldes ab.
Mehr
 

Atomkraft in Polen? Nein, danke!
 
Atomkraft in Polen? Nein, danke!
In Deutschland soll der "Atomausstieg" bis 2022 vollendet sein. Zwei Jahre zuvor soll, nach aktuellen Pl√§nen, an der Ostseek√ľste das erste polnische Atomkraftwerk in Betrieb gehen.

Im Rahmen eines grenz√ľberschreitenden Strategischen Umweltpr√ľfungsverfahrens k√∂nnen Sie Eingaben bzw. Stellungnahmen bis zum 4. Januar 2011 an die polnischen Beh√∂rden schicken.

Wir fordern von der polnischen Regierung: Stoppen Sie ihr Atomprogramm! Es gibt keinen Grund f√ľr Polen in die Atomenergie einzusteigen!
Mehr
 

Schulgarten-Biotope in Sasbach nehmen Gestalt an
Matthias Hollerbach erkl√§rt Sch√ľlern heimische Str√§ucher
 
Schulgarten-Biotope in Sasbach nehmen Gestalt an
Feldhecke gepflanzt und Vulkansteingarten fertig gestellt

Das außergewöhnlich trockene Novemberwetter bescherte ideale Bedingungen, um an der neuen Grundschule Sasbach mit Kindern und Erwachsenen einen Großteil der vorgesehenen Schulgartenbiotope anzulegen.

An der Westseite des neuen Schulgeb√§udes wurde eine Feldhecke angelegt. PLENUM-Regionalmanager Matthias Hollerbach zeigte und erkl√§rte den Schulkindern einer dritten Klasse von Lehrerin Beatrix M√ľllejans die verschiedenen heimischen Str√§ucher f√ľr die artenreiche Feldhecke. Heckenkirschen, Hartriegel, Wolliger Schneeball, Sauerdorn, Wei√üdorn, Hundsrosen, Holunder, Haselstr√§ucher und einige weitere Straucharten sollen sich frei entfalten d√ľrfen und vielen Insekten, V√∂geln und anderen Tieren Nahrung und Lebensraum bieten. Zugleich sollen sie k√ľnftig als Lern- und Erfahrungsobjekt f√ľr den Schulunterricht dienen. Jedes Kind durfte eigenh√§ndig einen Strauch pflanzen, bevor es zur√ľck ins alte Schulhaus ging.

Beim Aktionstag der B√ľrgerschaft am Samstag bewegten freiwillige Helfer zusammen mit B√ľrgermeister J√ľrgen Scheiding und Schulleiterin Michaela Nock m√§chtige Vulkansteinbrocken und t√ľrmten sie zu einem Vulkansteinh√ľgel auf. Andere bef√ľllten weitere Drahtk√∂rbe, sogenannte Gabionen, mit Vulkansteinen und Wackersteinen, um Begrenzungsmauern zwischen Schulgarten und Parkpl√§tzen zu schaffen. Eine hohe Gabione wurde mit unterschiedlichen Gesteinsarten bef√ľllt und soll zuk√ľnftig als Begrenzungswand f√ľr einen Ger√§teschuppen dienen. Derweil gestalteten einige Kinder eine kiesige Fl√§che und pflanzen dort einen Blasenstrauch und eine Weinrose, die an trockenhei√üe Bedingungen angepasst sind.

Eine Woche zuvor bauten Winzer und eine r√ľstige Rentnertruppe eine lange Trockenmauer mit Vulkangestein vom Limberg und Eichert. Danach konnten Kinder unter Anleitung der Naturp√§dagogin Sabine Gensch die Blumenwiese mit Druschgut von Kaiserst√ľhler Wiesen eins√§en.

Somit ist nun innerhalb k√ľrzester Zeit mit fachlicher und finanzieller Unterst√ľtzung durch PLENUM sowie tatkr√§ftiger Unterst√ľtzung durch die Bev√∂lkerung und die Schulkinder bereits ein beachtlicher Teil des Schulgartens der neuen Grundschule Sasbach angelegt worden. Dabei wurden viele kaiserstuhltypische Elemente verwendet und Material aus der umgebenden Landschaft verbaut. So wird der Schulgarten zu einem Vorbild f√ľr eine Gestaltung, die sich den regionaltypischen Pflanzen, Gesteinen und Bauformen bedient und somit Lebensraum f√ľr die heimische Natur, Erlebnisraum f√ľr Kinder und Lernort f√ľr den Schulunterricht schafft.
Mehr
 

Modernisieren, wohlf√ľhlen und sparen: Energieeffizient Bauen und Sanieren auf de
Gebäude.Energie.Technik 2011 / © Solar Promotion GmbH
 
Modernisieren, wohlf√ľhlen und sparen: Energieeffizient Bauen und Sanieren auf de
Gebäude.Energie.Technik 2012: 2. bis 4. März 2012, Messe Freiburg

Freiburg, 8. Dezember 2011 ‚Äď Wie Bauherren und Hauseigent√ľmer Energie mit der passenden Technik effizienter nutzen und den eigenen Geldbeutel sp√ľrbar entlasten k√∂nnen, zeigt vom 2. bis 4. M√§rz 2012 die Geb√§ude.Energie.Technik (GETEC) in der Messe Freiburg. Die bereits zum f√ľnften Mal stattfindende Messe ist der Wegweiser zu energiesparenden Geb√§uden. √úber 200 Aussteller stellen ihre Produkte und Dienstleistungen f√ľr effizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen vor. Im Rahmen von Fachvortr√§gen, Seminaren und Beratungen k√∂nnen sich die Besucher umfassend informieren. Experten bieten Orientierung zu Themen wie moderne Heizungen, erneuerbarer Energie und staatlichen F√∂rderm√∂glichkeiten oder zur D√§mmpflicht f√ľr die oberste Geschossdecke.

‚ÄěBestehende Geb√§ude brauchen etwa dreimal so viel Energie wie Neubauten. Wer mit den richtigen Ma√ünahmen saniert, kann den Energiebedarf um 50 Prozent und mehr senken. Alles Wissenswerte √ľber Techniken, Kredite und Zusch√ľsse finden die Besucher auf der Geb√§ude.Energie.Technik‚Äú, sagt Markus Els√§sser, Gesch√§ftsf√ľhrer der Solar Promotion GmbH und einer der beiden Veranstalter der Geb√§ude.Energie.Technik.

Lebendiger Mittelpunkt ‚ÄěMarktplatz Energieberatung‚Äú
Private und gewerbliche Bauherren, die zum Beispiel ein Neubau- oder Sanierungsprojekt angehen wollen, finden mit dem ‚ÄěMarktplatz Energieberatung‚Äú eine zentrale Anlaufstelle f√ľr ihre Fragen. In einer halbst√ľndigen Erstberatung geben Energieberater aus der Region individuelle Tipps zu konkreten Projekten.

Klare Sicht im Förderdschungel
Fast 6.000 F√∂rderm√∂glichkeiten stehen Bauherren und Hauseigent√ľmern bundesweit zum energetischen Bauen und Sanieren zur Verf√ľgung. Dabei k√∂nnen sie auch auf kommunale F√∂rderungen zugreifen: Direkte Bargeldzusch√ľsse von St√§dten und Gemeinden machen immerhin 90 Prozent der F√∂rderungen in Deutschland aus. ‚ÄěWer bei f√§lligen Instandhaltungsma√ünahmen jetzt gezielt mehr investiert und gleichzeitig die Energieeffizienz des Geb√§udes verbessert, erh√∂ht den Wohnkomfort und senkt die Energie- und Heizkosten‚Äú, betont Klaus W. Seilnacht, Gesch√§ftsf√ľhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), Veranstalter der Geb√§ude.Energie.Technik.

F√ľr Orientierung sorgt auch das umfangreiche Rahmenprogramm mit praxisbezogenen Fachvortr√§gen zu energieeffizienten Neubauten, Altbaumodernisierung und ‚Äďsanierung sowie regenerativen Energien. Fachleute informieren die Besucher √ľber die neueste energieeffiziente Technik, √∂kologische Baukomponenten, aktuelle F√∂rderungen und beispielhafte Sanierungsprojekte. Anschaulich abgerundet werden die Inhalte der Fachvortr√§ge mit Rundg√§ngen durch die Messehallen. Qualifizierte Energieberater f√ľhren zu Schnittmodellen beispielsweise von fachgerechten Mauerwerksanschl√ľssen beim Fenstereinbau oder zu L√ľftungsanlagen. An diesen werden die Inhalte der Vortr√§ge plastisch vertieft. Zus√§tzlich zu den Fachvortr√§gen er√∂rtern Experten weitere Themen in Praxisseminaren.

Sonderschau ‚ÄěSolarhaus 50+‚Äú
H√§user, die ihren W√§rmebedarf zu mehr als 50 Prozent aus Sonnenenergie decken, sto√üen auf immer mehr Interesse. Auf der Sonderschau ‚ÄěSolarhaus 50+‚Äú stellen Fachleute des Sonnenhaus-Institut e.V. und Experten aus der Region die verschiedenen M√∂glichkeiten von Solarh√§usern vor.

effizienz.forum mit Gebäudeenergieberaterforum am ersten Messetag
Am ersten Messetag, Freitag 2. M√§rz 2012, findet mit dem eint√§gigen Fachkongress effizienz.forum ein Geb√§udeenergieberaterforum im Rahmen der GETEC statt. Speziell f√ľr diese Berufsgruppe werden Themen zur aktuellen Situation der Energieberatung in Deutschland, zu F√∂rderungen und rechtlichen Fragen in Plenum, Podiumsdiskussion und Workshops er√∂rtert. Intensiver Austausch zu diesen aktuellen Themen aus der Praxis und kompakte Informationen, Tipps und Insiderwissen sind hier garantiert. Die Anmeldung ist ab Januar 2012 online m√∂glich.

IMMO 2012 ‚Äď die Messe rund um die Immobilie
Erg√§nzend zur Geb√§ude.Energie.Technik findet f√ľr Immobilieninteressenten vom 3. bis 4. M√§rz 2012 in Halle 1 die IMMO mit einem kompakten und umfassenden √úberblick √ľber die regionale Immobilienbranche statt. Private und gewerbliche Bauherren, Investoren sowie alle, die ein Eigenheim suchen, finden auf der IMMO sowohl Bestandsbauten als auch Neubauprojekte aus der beliebten Region S√ľdbaden. Makler, Bautr√§ger und Finanzdienstleister beraten zu Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge und berechnen die passende Finanzierung.

Das vollständige Programm der Gebäude.Energie.Technik 2012 gibt es unter:
www.getec-freiburg.de (ab 15. Januar 2012)

Das Programm des effizienz.forum/Gebäudeenergieberaterforum 2012 unter www.effizienzforum.de (ab Anfang Januar 2012)

Veranstalter und Träger der Gebäude.Energie.Technik:
Die Gebäude.Energie.Technik 2012 wird von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH und Co.KG (FWTM) und der Solar Promotion GmbH veranstaltet. Mitveranstalter ist die Handwerkskammer Freiburg.

Premiumpartner sind die badenova AG & Co. KG, die Sparkasse Freiburg ‚Äď N√∂rdlicher Breisgau und die Volksbank Freiburg eG.

Weiterhin besteht eine strategische Partnerschaft mit der Initiative Klimaschutz am Oberrhein e.V.

Weitere unterst√ľtzende Kooperationspartner der Geb√§ude.Energie.Technik 2012 sind die Energieagentur Regio Freiburg GmbH, das Sonnenhaus-Institut e.V., das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-W√ľrttemberg und der Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH Erneuerbare Energien.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger