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Verschiedenes

Pastinake - beliebtes WurzelgemĂŒse
Pastinaken / Foto: Wikipedia
 
Pastinake - beliebtes WurzelgemĂŒse
Die Pastinake war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Grundnahrungsmittel in der europĂ€ischen KĂŒche, wurde dann aber von der Kartoffel verdrĂ€ngt. In vielen LĂ€ndern ist die Wurzel ein beliebtes WintergemĂŒse, Amerikaner schĂ€tzen sie als das klassische WeihnachtsgemĂŒse. Erst nach dem ersten Frost entfalten Pastinaken ihr sĂŒĂŸlich-nussiges und Karotten-Ă€hnliches Aroma. ...
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Gut durch den Winter: Tiere und KĂ€lte
Das Fell reicht als natĂŒrlicher WĂ€rmeschutz bei Hunden aus. „Winterbekleidung" fĂŒr gesunde Tiere ist daher unnötig und nicht artgerecht. Tierhalter können dennoch Vorkehrungen beim tĂ€glichen Gassigang treffen, damit die Tiere gut durch den Winter kommen. Auch fĂŒr Tiere auf Weiden oder fĂŒr die FĂŒtterung von Vögeln gibt es Tipps....
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Vogel des Jahres: die Dohle
Vogel im Baum © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Vogel des Jahres: die Dohle
Ganz anders als ihre anderen heimischen schwarz gewandeten Verwandten, der Kolkrabe, die Raben und die SaatkrĂ€he, brĂŒtet die Dohle in Höhlen. Das können HohlrĂ€ume an GebĂ€uden sein, an BrĂŒcken oder in Felsen und BĂ€umen. Sanierungsmaßnahmen an alten GebĂ€uden können ihre BrutplĂ€tze zerstören. In alten Stadtteilen und an Burgen kann man sie daher eher finden als in modernen GebĂ€uden. Womöglich brĂŒten sie auch gerne in Gruppen. In den letzten Jahrzehnten hat ihre Zahl deutlich abgenommen. Die Dohle hĂ€lt sich das ganze Jahr ĂŒber bei uns auf. Im Winter besuchen uns noch viele Tiere aus Nordeuropa.

Wenn Sie im Winter einen Schwarm grĂ¶ĂŸerer schwarzer Vögel sehen, handelt es sich meist um SaatkrĂ€hen, die aber auch mit Dohlen vergesellschaftet sein können. Die Dohlen sind etwas kleiner und ergĂ€nzen das Schwarz ihres Federkleides mit grauen Stellen. Aber noch besser kann man sie an ihren Rufen erkennen. Wie die Rufe einer Dohle klingen, können Sie unter www.vogelstimmen.de erfahren.
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Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

Luchs, Nashorn & Co: Die Gewinner und Verlierer 2011
Endlich mal Gewinner: EuropÀischer Luchs. © David Lawson / WWF
 
Luchs, Nashorn & Co: Die Gewinner und Verlierer 2011
Menschenverursachtes Artensterben und Waldzerstörung schreitet auch 2011 unge-bremst voran.

Berlin - Die Umweltstiftung WWF zieht unter Artenschutzgesichtspunkten eine zweischneidige Jahresbilanz. WĂ€hrend sich die Lage von Nashorn, Stör, Irawadi-Delphin und Grauwal in 2011 weiter verschlechtert habe, können EuropĂ€ischer Luchs, Berggorilla und Przewalski-Wildpferd etwas optimistischer in die Zukunft blicken. „Neben Wilderei und Klimawandel ist vor allem auch die ungebremste Lebensraumzerstörung ein Grund fĂŒr das Massenaussterben im Tier- und Pflanzenreich,“ erklĂ€rt Stefan Ziegler, Artenschutzreferent beim WWF Deutschland. Im UN-Jahr der WĂ€lder 2011 sind insgesamt rund 13 Millionen Hektar WaldflĂ€che verloren gegangen - das sind 36 Fußballfelder pro Minute. Der rapide Waldverlust gefĂ€hrdet den Fortbestand von 80 Prozent der SĂ€ugetier- und Vogelarten und ist damit die weltweit grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr die Artenvielfalt. Gute Nachrichten hingegen gibt es aus der sĂŒdafrikanischen Kavango-Zambesi Region, in der mit 444.000 Quadratkilometern das zweitgrĂ¶ĂŸte Schutzgebiet der Erde entsteht. Der WWF unterstĂŒtzt das KaZa-Projekt und damit den Erhalt wertvoller LebensrĂ€ume fĂŒr Elefanten, Leoparden und Nashörner.

Die Verlierer 2011

Nashörner - Drei Unterarten, das Javanashorn in Vietnam, das westliche Spitzmaulnashorn und das nördliche Breitmaulnashorn in Afrika sind ausgestorben. „Hauptverantwortlich dafĂŒr ist die Wilderei, vor allem um den inzwischen illegalen Bedarf an Produkten fĂŒr die traditionelle asiatische Medizin zu decken,“ erklĂ€rt Ziegler. Nur in den 1970er Jahren habe die Wilderei ein Ă€hnlich erschreckendes Ausmaß erreicht. Dementsprechend ist die Lage der fĂŒnf asiatischen und afrikanischen Nashornarten extrem kritisch. So wurde im vietnamesischen Cat Tien Nationalpark das letzte freilebende Javanashorn auf dem asiatischen Festland von Wilderern erschossen und das wertvolle Horn herausgerissen.

Stör - FĂŒnf von den sechs in der Donau heimischen Störarten stehen auch wegen des illegalen Handels mit Kaviar am Rand der Ausrottung. Ein vom WWF veröffentlichter Bericht listet 14 Beschlagnahmungen mit insgesamt ĂŒber 50 Kilogramm Kaviar durch EU-Behörden innerhalb von zehn Jahren auf. Bulgarien und RumĂ€nien sind die beiden LĂ€nder, die die einzigen ĂŒberlebensfĂ€higen Vorkommen dieser wild lebenden Störarten in der EuropĂ€ischen Union beheimaten. „Es mĂŒssen auf europĂ€ischer und auf nationaler Ebene endlich alle Schlupflöcher geschlossen werden, um die Donau-Störe vor dem Aussterben zu bewahren,“ fordert Ziegler.

Irawadi-Delphin - Einem 2011 veröffentlichten Statusreport des WWF zufolge, leben im Mekong nur noch etwa 85 Irawadi Delphine. Die ohnehin geringe Population ist durch eine hohe Sterblichkeit der Jungtiere und die Nutzung von Kiemennetzen in der Fischerei weiter geschrumpft. Damit ist der Irawadi Delphin akut vom Aussterben bedroht. Der WWF fordert die Regierung von Kambodscha auf, einen rechtlichen Rahmen fĂŒr den Schutz der bedrohten Spezies zu implementieren. „Es mĂŒssen Schutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Nutzung von Kiemennetzen verboten ist,“ so Ziegler. Auf der laotischen Seite gibt es nach WWF-Angaben höchstens noch acht Irawadi-Delphine.

Grauwal - FĂŒr Wale soll es keine neuen internationalen Meeresschutzgebiete geben. Dies ist das Resultat der diesjĂ€hrigen Konferenz der Internationalen Walfangkommission IWC. Die Verhandlungspartner versĂ€umten es, sich fĂŒr einen verstĂ€rkten Schutz der MeeressĂ€uger einzusetzen. Dabei sind mutige Entscheidungen dringend nötig, um die bedrohten BestĂ€nde zu erhalten. Besonders schlimm steht es um den Westpazifischen Grauwal. Die letzten Exemplare – rund 130 Tiere, davon weniger als 30 fortpflanzungsfĂ€hige Weibchen – leben vor der russischen Insel Sachalin. Dort sind gigantische Projekte geplant, um weitere Ölvorkommen zu erschließen. Dieser massive Eingriff könnte das Ende der sensiblen SĂ€uger sein. Der WWF wehrt sich deshalb gegen die Realisierung einer weiteren, dritten Ölbohrplattform und setzt sich stattdessen fĂŒr ein Walschutzgebiet ein.

Die Gewinner 2011

EuropĂ€ischer Luchs - Die RĂŒckkehr des Luchses schreitet in Mitteleuropa auch 2011 weiter voran. In den vergangenen Jahrhunderten wurde der Luchs gnadenlos bejagt und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war er aus weiten Teilen Mittel- und SĂŒdeuropas verschwunden. Neueste Untersuchungen lassen vermuten dass mittlerweile etwa wieder zwei Dutzend Luchse im Bayrischen Wald und angrenzenden Böhmerwald leben und sich fortpflanzen. Mittlerweile sind dort auch zahlreiche im Freiland geborene Jungtiere nachgewiesen worden.

Przewalski-Wildpferd - Die Wildpferde galten 1996 als in der Wildnis ausgestorben. GrĂŒnde hierfĂŒr waren starke Bejagung und Lebensraumverlust. In der Mongolei stehen sie mittlerweile unter strengem Schutz. Der WWF engagiert sich seit 1998 fĂŒr die WiedereinfĂŒhrung des Przewalski-Wildpferds in der Mongolei. Durch Wiederansiedlungsmaßnahmen konnte es sich in freier Wildbahn etablieren und verzeichnet mittlerweile ĂŒber 300 Individuen. Die Art wurde von der Kategorie „vom Aussterben bedroht“ auf „stark gefĂ€hrdet“ zurĂŒckgestuft. Sie gelten heute als die einzigen noch verbliebenen Wildpferde der Welt.

Berggorilla - WWF-Angaben zufolge gibt es wieder etwa 780 Berggorillas insgesamt - davon 300 Individuen im Bwindi Nationalpark in Uganda und 480 im Virunga Massiv. Letzteres schließt drei aneinandergrenzende Nationalparks ein, in der Demokratischen Republik Kongo, in Rwanda und in Uganda. Mit der Ausweitung von großflĂ€chigen Schutzgebieten ĂŒber Staatsgrenzen hinweg, konnte wichtiger Lebensraum erhalten und ein Zuwachs der Berggorillapopulationen erreicht werden. „Die Industrienationen mĂŒssen Hilfe leisten, die Armut der Menschen in den afrikanischen EntwicklungslĂ€ndern zu lindern, Lebensraumzerstörung und Wilderei zu stoppen und so das Überleben der Gorillas langfristig zu sichern,“ fordert Ziegler.
 
 

 
AKW-ABRISS: Demontage von Fukushima wird 40 Jahre dauern
Wann ist das Katastrophen-AKW Fukushima unter Kontrolle? Zwar scheint die Temperatur im Innern der Reaktoren stabil zu sein. Doch bis zur Demontage werden noch 40 Jahre vergehen, schÀtzen Experten. Allein die Bergung der freiliegenden Brennelemente im Abklingbecken könnte noch Jahre dauern....
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Der Klimawandel
Gottesanbeterin © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Der Klimawandel
Der Klimawandel wird fĂŒr die Natur in den nĂ€chsten Jahrzehnten einen großen Wandel mit sich bringen. Arten, die WĂ€rme und Trockenheit nicht ertragen können werden verschwinden, WĂ€rme liebende Arten werden einwandern. Das lĂ€sst sich heute schon erkennen.

Die Gottesanbeterin ist eine typische sĂŒdeuropĂ€ische Art. FrĂŒher war sie deshalb in Baden-WĂŒrttemberg nur am besonders wĂ€rmebegĂŒnstigten Kaiserstuhl vorhanden. Seit einigen Jahren kommt die Gottesanbeterin auch in Karlsruhe vor. Auch der Bienenfresser kommt aus SĂŒdeuropa. Diese bunte Vogelart hat es frĂŒher nur selten und unregelmĂ€ĂŸig nach nördlich der Alpen verschlagen. Der Bienenfresser ist seit einigen Jahren im Großraum Karlsruhe heimisch.
 
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

 
Solares Leuchtturmprojekt
Freiburg (mr) Auf der 55 Meter hohen MĂŒlldeponie Eichelbuck Freiburgs grĂ¶ĂŸtes Solarkraftwerk zu errichten, war eine gewaltige Herausforderung: Nicht die GrĂ¶ĂŸe von 2,5 Fußballfeldern, sondern die steile Hanglage sowie die optimale Ausrichtung der Module waren zu bewĂ€ltigen ...
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Neuentdeckungen: Klonende Eidechsen und Stubsnasen-Affen
© WWF
 
Neuentdeckungen: Klonende Eidechsen und Stubsnasen-Affen
Aus der WundertĂŒte des Lebens: Forscher entdecken im Mekong-Gebiet ĂŒber 200 neue Arten in nur einem Jahr.

Berlin - Innerhalb eines Jahres wurden nach einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF in der Mekong-Region ĂŒber 200 bisher unbekannte Spezies entdeckt. Darunter sind skurril anmutende Arten wie eine sich selbst klonende Eidechse (Leiolepis ngovantrii), eine weiß und orange blĂŒhende Orchidee (Dendrobium daklakense) und ein in psychedelisch anmutenden Mustern gefĂ€rbter Gecko (Cnemaspis psychedelica). GrĂ¶ĂŸte Sensation sei, so der WWF, die wissenschaftliche Erstbeschreibung einer neuen Primatenart. Die sogenannten burmesischen Stubsnasen-Affen (Rhinopithecus strykeri) kommen nur in einer entlegenen Bergwaldregion Myanmars vor. Vor allem wĂŒrde man die Affen, so wurde es den Forschern von Einheimischen berichtet, bei Regenwetter hören. Durch die nach oben geöffneten Nasenlöcher kommt immer wieder Wasser in das Riechorgan und zwingt die Affen zu niesen. Aufgrund dieser anatomischen Besonderheit verbringen die Tiere einen Regentag sitzend, mit dem Kopf zwischen den Knien. Aufgrund einer charakteristischen Haarlocke tauften die Forscher die Art, von der bisher nur Zeichnungen existieren, auf den Spitznamen „Elvis-Affen“. Der Gesamtbestand liegt vermutlich nur zwischen 260 und 330 Individuen und in ihrem Verbreitungsgebiet ist die Jagd allgegenwĂ€rtig. Sie gelten daher bereits jetzt als vom Aussterben bedroht.

„Die biologische Vielfalt am Mekong ist enorm. Durchschnittlich wurden drei neue Arten pro Woche entdeckt. Wir können nur erahnen wie viele Tiere und Pflanzen noch darauf warten, entdeckt zu werden. Doch wir laufen Gefahr, dass zahlreiche Arten verschwinden, bevor sie ĂŒberhaupt beschrieben wurden”, sagt WWF-Experte Stefan Ziegler. Doch nicht nur die Stubsnasen-Affen sondern auch andere, der nur hier vorkommenden Tiere und Pflanzen seien durch den Bau von Straßen, DĂ€mmen und schnell wachsende StĂ€dte bedroht. Auch die 209 Neuentdeckungen könnten daher schon bald fĂŒr immer verschwinden. So mussten nach WWF-Angaben in SĂŒdostasien seit 1990 jĂ€hrlich 2,7 Millionen Hektar Dschungel den Monokulturen riesiger Plantagen weichen, in denen Kakao, Kaffee, Tee, Cashew-NĂŒsse oder Kautschuk angebaut werden. Außerdem sollen rund 150 neue Wasserkraftwerke am Mekong entstehen. Bereits heute finden sich 70 Prozent der endemischen SĂ€ugetierarten aus der Region auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, darunter der Indochinesische Tiger oder der Asiatische Elefant. Die Festlandpopulation des Java-Nashorns gilt in Vietnam seit 2011 gar als Ausgestorben.

Ziel mĂŒsse es ein, dass die einmalige Mekong-Region mit UnterstĂŒtzung der internationalen Staatengemeinschaft grenzĂŒberschreitend und dauerhaft geschĂŒtzt werde. Gesunde und intakte Ökosysteme kĂ€meen, so der WWF, auch den Millionen von Bewohnern der Region zugute. So wĂŒrden etwa viele der geplanten Mega-StaudĂ€mme nicht nur die Artenvielfalt bedrohen, sondern auch die ErnĂ€hrungssicherheit in Laos, Kambodscha und Vietnam unmittelbar gefĂ€hrden.

Hintergrund: Der aktuelle WWF-Bericht „Wild Mekong“ ist der vierte WWF-Report zu neu entdeckten Arten seit 2008. Insgesamt wurden seit 1999 ĂŒber 1.500 neue Tier- und Pflanzenarten in der Region „Greater Mekong“ erstmalig wissenschaftlich beschrieben. Neu hinzugekommen sind in der Bilanz nun 145 Pflanzen, 28 Reptilien, 25 Fische, sieben Amphibien, zwei SĂ€ugetiere und eine Vogelart.
 
 



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