oekoplus - Freiburg
Samstag, 16. Februar 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Koreanisches Fingerfood - Kimbap und Mandoo
 
Koreanisches Fingerfood - Kimbap und Mandoo
Freiburg. Am Donnerstag, den 8.12. sowie am Freitag den 9.12. gibt es bei Elephant Beans in der Basler Straße 12a erstmals koreanisches Fingerfood - Kimbap (Puppurtang mit gekochtem Reis) und Mandoo (kleine Maultschen) in kleinen Probierportionen. Es ist geplant diese und weitere Snacks jeweils wöchentlich donnerstags und freitags anzubieten, in ganzen und halben Portionen, auch zum Mitnehmen. Hergestellt werden die Köstlichkeien von Frau Eun-Soon Shin, gelernte Hotelfachfrau, die am Donnerstag selbst anwesend sein wird.
Mehr
 

Ma(h)l vegetarisch – mit einem Veggietag Bewusstsein schaffen
 
Ma(h)l vegetarisch – mit einem Veggietag Bewusstsein schaffen
Preis fĂĽr BĂĽrgerschaftliches Engagement 2011 fĂĽr die Initiative Ma(h)l vegetarisch

Am vergangenen Donnerstag, 01. Dezember, hat die Initiative „Mahl vegetarisch“ als eine von drei Projektgruppen den Preis für Bürgerschaftliches Engagement 2011 der Stadt Freiburg gewonnen. Die Initiative fühlt sich sehr geehrt und in ihrer Arbeit gestärkt, mit einem wöchentlichen Veggietag Bewusstsein für die Möglichkeiten und Vorteile einer nachhaltigen Ernährung zu schaffen. Sie unterstreicht, dass ein nachhaltiger Lebensstil, auch im Bereich Ernährung, ein wesentlicher Eckpfeiler einer zukunftsfähigen Entwicklung ist, die die Lebensqualität auch für nachfolgende Generationen aufrechterhalten kann.

Nachhaltiger Lebensstil auch im Bereich Ernährung

Klimaschutz: Ernährungswende kommt ohne kostenintensive technische Aufwendungen aus
Während im Bereich Energie und Verkehr enorme technische und finanzielle Anstrengungen erforderlich sind, um die Treibhausgas-Emissionen beträchtlich zu senken, ist Klimaschutz im Ernährungsbereich ohne kostenintensiven technischen Aufwand zu erreichen: vor allem durch eine Erhöhung des pflanzlichen Anteils der Nahrung. Daten des Ökoinstituts zeigen, dass Fleisch je nach Tierart (Rind, Schwein, Geflügel) ein 20 bis 87-fach höheres Treibhausgas-Konto aufweist, als frisches Gemüse.

Flächenverbrauch: mehr pflanzliche Produkte ermöglichen mehr extensiven Bio-Landbau
Tierische Produkte sind verantwortlich für einen hohen Flächenverbrauch: 90 Prozent der Weltsojaernte und über ein Drittel der weltweiten Getreideernte werden an Tiere verfüttert; in Deutschland sind es 67 Prozent der Getreideernte. Lebensmittelkalorien und Anbauflächen werden dabei verschwendet: Um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen, benötigt man sechs bis 16 Kilogramm Getreide beziehungsweise Soja. Dabei gehen bis zu 90 Prozent der eingesetzten Futterenergie für den Erhaltungsstoffwechsel der Tiere verloren. Würden mehr pflanzliche Lebensmittel konsumiert, wäre der Flächenverbrauch erheblich geringer. Dadurch wäre ein vermehrter extensiver biologischer Landbau möglich, der Gesundheit, Umwelt und Artenvielfalt zu Gute käme.

Lebensmittelsicherheit: pflanzliche Produkte können mehr Menschen ernähren als tierische
Global gesehen könnten mit pflanzlichen Proteinen mehr Menschen ernährt werden als mit tierischem Eiweiß. Ohne eine Trendwende im Ernährungssektor wird es in Zukunft nicht mehr genug Land und Süßwasser für Futtermittelproduktion und Viehzucht geben. In manchen Regionen der Erde ist das heute schon so. Arme Länder leiden zuerst unter der Lebensmittelverknappung. Globale Lebensmittelsicherheit und Klimagerechtigkeit fordern eine Ernährungswende der Staaten mit hohem Fleischkonsum hin zu mehr hochwertigen gesunden pflanzlichen Lebensmitteln.

Zitate:

„Unser Ziel ist, die Freiburger für all diese Zusammenhänge im Ernährungsbereich zu sensibilisieren. Jeder soll sich bewusst werden, dass das, was auf dem Teller landet, nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Klima, die Tiere, die Umwelt und Menschen in ärmeren Ländern beeinflusst.“ Eva Georg, Diplom-Biologin, Initiative Mahl vegetarisch

„Die Biomasse der Ameisen auf der Erde ist höher als die der Menschen. Dennoch sind sie keine Belastung für die Erde. Wieso sollten nicht auch wir Menschen dazu in der Lage sein, trotz unserer stetig wachsenden Zahl dennoch zu keiner zunehmend Gefahr für den Planeten zu werden? Es wäre sicherlich möglich: mit einem nachhaltigen Lebensstil, auch im Bereich Ernährung.“ Eva Georg, Diplom-Biologin, Initiative Mahl vegetarisch

Folgende 23 Institutionen, Gruppen, Initiativen unterstĂĽtzen bisher den Veggietag in Freiburg ideell:

· Stadt Freiburg i.Br., Dezernat für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung www.freiburg.de

· Studentenwerk Freiburg www.studentenwerk.uni-freiburg.de

· Freiburger Bürgerstiftung www.freiburger-buergerstiftung.de

· Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg www.katholische-akademie-freiburg.de

· fesa e.V. - Verein für die regionale Energiewende www.fesa.de

· econzept Energieplanung GmbH www.econzept.de

· BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein www.vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein

· Ökostation Freiburg www.oekostation.de

· Umweltreferat im u-asta, Uni Freiburg www.u-asta.uni-freiburg.de/engagement/referate/umwelt

· Öko-Referat im Usta der PH Freiburg www.usta-ph.de/referate/oko-referat/

· Usta der PH Freiburg www.usta-ph.de

· Fachschaft Forst-Hydro-Umwelt der Uni Freiburg www.forst-hydro-umwelt.de

· regioWASSER e.V., Ak Wasser im BBU www.akwasser.de

· Greenpeace Freiburg www.greenpeace-freiburg.de

· VEBU Vegetarierbund Deutschland e.V. www.vebu.de, www.vebu.de/vebu/regionalgruppen

· Bündnis 90/ Die Grünen, Kreisverband Freiburg www.gruene-freiburg.de

· Yoga & Ayurveda in Freiburg, Andrea Halbleib www.yoga-ayurveda-freiburg.de

· Waschbär der Umweltversand, Triaz GmbH, www.waschbaer.de

· Tierrechts-Initiative Freiburg e.V., www.tif-freiburg.de

· Zündstoff Freiburg, fair produzierte Bio-Kleidung www.zuendstoff-clothing.de

· KauFRausch Konsumkritische Stadtführungen Freiburg www.kaufrausch-freiburg.de

· Techniker-Krankenkasse (TK) www.tk.de

· Barmer-GEK www.barmer-gek.de
Mehr
 

Fischgenuss mit gutem Gewissen
© WWF
 
Fischgenuss mit gutem Gewissen
Neuer WWF-Einkaufsratgeber empfiehlt Ostseedorsch, Karpfen und Sprotte / 10 Jahre erfolgreiche Verbraucherinformation im „Fischführer“

Hamburg - Welchen Fisch kann ich mit gutem Gewissen essen? Diese Frage beantwortet die sechste Ausgabe des WWF-Einkaufsratgebers für Fisch und Meeresfrüchte, die heute veröffentlicht wurde. Eine gute Wahl sind demnach Dorsch und Hering aus der östlichen Ostsee, Sprotten aus Nord- und Ostsee sowie Lachs aus dem Ost-Pazifik. Dagegen sollte man auf Rotbarsch, Schwertfisch, tropische Garnelen und Aal lieber verzichten. Eine grundsätzliche Orientierung an der Fischtheke bieten die Umweltsiegel von MSC, Naturland und Bioland. Wer sich nach diesen Siegeln richtet, kann zwischen 35 Fischarten wählen. Der WWF Ratgeber bewertet 115 handelsübliche Arten, die nicht aus zertifizierter Quelle erhältlich sind, nach ökologischen Kriterien wie Bestandsentwicklung und Fangmethoden. 38 der bewerteten Fischereien und Zuchten gelten demnach als „Gute Wahl“, 61 als „Zweite Wahl“, 89 fallen in die Kategorie „Lieber nicht“.

„Die Situation insgesamt ähnelt dem Vorjahr – für Sorgenkinder wie Nordseekabeljau gibt es keine Entwarnung“ sagt Catherine Zucco, Fischereiexpertin beim WWF. Wo es Veränderungen in der Bewertung gibt, gehe der Trend meist nach unten. „Immer mehr Fanggebiete müssen herabgestuft werden, da die befischten Bestände zu stark unter Druck stehen“. In Europa gelten bereits drei von vier kommerziell genutzten Fischbeständen als überfischt. Der WWF fordert daher von der laufenden Reform der Europäischen Fischereipolitik einen entschlossenen Kurswechsel zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Fischerei.

Beim Konsumenten ist die Problematik mittlerweile angekommen: Neun von zehn deutschen Verbrauchern verlangen Fisch aus nachhaltigen Quellen, wie aus einer repräsentativen Umfrage des WWF hervorgeht. „Wer konsequent Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei oder Bio-Zucht kauft, hilft dabei, die Meere und ihren natürlichen Fischreichtum zu schützen. Verantwortungsvoller Fischkonsum schafft ein Gegengewicht zur Plünderung der Meere“, betont Zucco. Jeder Deutsche konsumiert im Jahr durchschnittlich 15,7 Kilogramm Fisch. „Da macht es einen großen Unterschied, ob man sich für nachhaltig gefangenen Fisch entscheidet.“

Auch Liebhaber von Krustentieren sollten stärker auf Herkunft und Fangmethode oder Umweltsiegel achten. Langusten sind oftmals überfischt und auch die Jagd auf Scampi und Eismeergarnelen ist problematisch, weil zu viele Jungfische in den Grundschleppnetzen verenden. Auch die Nordseekrabbe stuft der WWF deswegen als zweite Wahl ein. Tropische Shrimps ohne Bio-Siegel stammen fast immer aus umweltschädigender Aquakultur. „Egal ob es um winzige Krabben oder armlange Hummer geht, es gibt es kaum Krustentiere, die wir noch ohne Einschränkung zum Verzehr empfehlen können“ so Fischereiexpertin Zucco. Viele Krustentiere zählen zu den Schlüsselarten im jeweiligen ökologischen Gefüge.

Mit der beliebten Entscheidungshilfe für unterwegs gibt der WWF dem Verbraucher mittels Ampelsystem eine schnelle Orientierung für den Restaurantbesuch oder die Fischtheke im Supermarkt. Als erste deutsche Umweltorganisation veröffentlichte der WWF ab 2001 Verbrauchertipps in Sachen Fisch, damals als Broschüre. Mittlerweile ist der umfassende Ratgeber für Fisch und Meeresfrüchte als kostenfreie App für Smartphones und iPhones verfügbar. Die gedruckte Kurzversion für die Brieftasche listet Empfehlungen für 60 Arten. „Egal in welcher Form - der WWF-Fischratgeber ist ein Erfolgsmodell. Seit zehn Jahren können sich Verbraucher, an der Fischtheke für den Schutz der Meere stark machen“, bilanziert Catherine Zucco. Das öffentliche Bewusstsein für das Problem der Überfischung sei stark gewachsen. Neben Konsumenten habe der Ratgeber auch Fischhändler und Gastronomen in Bewegung gebracht. „Nachhaltige Fischerei und Zucht hat in der Fischbranche einen höheren Stellenwert bekommen. Das ist ein großer Erfolg, aber es bleibt noch viel zu tun“ so Zucco.

Für den WWF Ratgeber wurden Fischbestände und Zuchten mit Methoden bewertet, die unter dem Dach der Seafood Choices Alliance von mehreren Umweltverbänden entwickelt worden sind. Berücksichtigt werden dabei Informationen zum Zustand der Fischbestände sowie zu den Umweltauswirkungen und dem Management von Fischereien und Zuchten. Angaben über die Herkunft der Fischarten sind den Informationen entnommen, die der Handel den Verbrauchern bereit stellt.
 
 

 
Weiter Disput um Suche nach Endlager für radioaktive Abfälle in der Schweiz
Waldshut-Tiengen (mr) „Wir werden die Suche nach einem Endlager für radioaktive Abfälle in der benachbarten Schweiz weiterhin mit einem wachsamen Auge verfolgen“, so Landrat Tilman Bollacher als erste Reaktion zum Entscheid des Schweizerischen Bundesrates zum Abschluss der 1. Etappe des 3-stufigen Sachplanverfahrens geologische Tiefenlager.
Mehr
 

Bewegte und bewegende Bilder
 
Bewegte und bewegende Bilder
NABU Hamburg startet mit eigenem Internet-TV-Kanal

Hamburg - Der NABU Hamburg stellt ab sofort in einem eigenen Internet-TV-Kanal unter www.NABU-TV.de seine Naturschutzarbeit vor. In 13 Filmen berichtet der Umweltverband über seine Infozentren, sein Angebot zum Natur erleben und seine Veranstaltungen. Ergänzt wird dies durch Beiträge über Naturschutzprojekte und durch NABU-Tipps für jedermann.

„Unser Ziel ist es, mit bewegten und bewegenden Bildern im NABU-TV für den Naturschutz zu werben“, erklärt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg das Ziel. „Wir haben damit unser bisher schon interessantes und informatives Angebot im Internet um einen innovativen und unterhaltsamen Aspekt ergänzt. Damit möchten wir die Zuschauer motivieren, mit uns für die Natur aktiv zu werden.“ Schon vor der Teilnahme an einer NABU-Veranstaltung oder einem Arbeitseinsatz, kann man sich jetzt darüber informieren, wie solche Einsätze ablaufen. Porschke: „Wer in den Beiträgen sieht und hört, wie viel Spaß den Teilnehmern die Naturschutzarbeit macht, bekommt viel eher Lust selbst mitzumachen.“

Thomas Witt von der Agentur Moving Adventures Medien GmbH, die die Beiträge produziert hat, erläutert das Filmkonzept: „Die Beiträge sollen vor allem ein authentisches Bild von der Arbeit und dem Engagement der NABU-Mitglieder zeigen. Deshalb kommen die Teilnehmer von NABU-Veranstaltungen und die Naturschützer des Verbandes selbst zu Wort. Denn sie können am besten, zum Teil sehr emotional, aus ihrer eigenen Erfahrung berichten.“

Finanziert hat das Projekt die Firma Globetrotter Ausrüstung. Fabian Nendza, bei Globetrotter zuständig für Corporate SocialResponsibility, sagt dazu: „Um den Naturschutz voranzubringen, fördern wir gerne innovative Projekte wie dieses. Damit erhoffen auch wir uns einen größeren Zuspruch für die Arbeit des NABU.“ Für die Zukunft ist eine weitere Zusammenarbeit geplant. „Nachhaltigkeit ist für uns keine Worthülse, ganz im Gegenteil: Wenn wir erst einmal ein Projekt angeschoben haben, bleiben wir auch in Zukunft dran, um die Weiterentwicklung zu gewährleisten“, verspricht Nendza.

Die Filme von rund fünf Minuten Länge sind sowohl unter www.NABU-TV.de, einem Subchannel von 4-Seasons.TV, zu sehen als auch themenbezogen auf der Website des NABU Hamburg, www.NABU-Hamburg.de. Filmsequenzen vom Eisvogel hat freundlicherweise die Firma Coraxfilm zur Verfügung gestellt.
Mehr
 

 
Fleisch? - Nein danke!
Schadet es Kindern und Jugendlichen, wenn sie auf Fleisch verzichten? Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch. Die Gründe hierfür sind verschieden. Sie reichen von persönlichen, weltanschaulichen oder/und religiösen bis hin zu ökologischen Überzeugungen. Insbesondere bei Jugendlichen kommt ein weiteres Motiv hinzu: Die Abgrenzung von ihren Eltern.
Mehr
 

Buchtipp: Ulla Grall
 
Buchtipp: Ulla Grall "Bohnen – vom Garten in die Küche"
Vielfalt erhalten und genieĂźen

Bohnenvielfalt neu entdeckt: Bohnen frisch aus dem Garten, mit Butter und Semmelbröseln – dafür lässt manch einer
alles stehen und weiß: Bohnen sind weit mehr als grünes Allerlei aus dem Glas! Die bunte Vielfalt der Bohnen schmeckt nicht nur gut, sondern liefert darüber hinaus wertvolles pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe, gesunde Vitamine und bioaktive Pflanzenstoffe – wichtig insbesondere für alle, die kein Fleisch essen oder sich vegan ernähren. Wer alte Bohnensorten außerdem im Hobbygarten selbst anbaut, bewahrt gewachsene Vielfalt vor dem Verschwinden und erntet Raritäten, die es nirgendwo zu kaufen gibt.

Das Buch »Bohnen – vom Garten in die Küche« von Ulla Grall, erschienen im palaverlag, erklärt, wie sowohl der Anbau im Garten als auch die Verwendung in der Küche gelingt. Ausführlich stellt die Expertin für alte Gemüsesorten heimische und exotische Bohnen und deren Anbau vor. Sie erklärt, welche Sorte für welchen Standort am besten geeignet ist und wie man eigenes Saatgut gewinnt. Als uralte Kulturpflanze begleitet uns die Bohne bereits seit Jahrtausenden. Ausreichend Zeit also, um auch köstliche Gerichte zu entwickeln!

Aus diesem Reichtum stellt Ulla Grall in ihrem Buch 80 vegetarische Highlights vor. Klassiker wie zarte Butterbohnen mit Knusperbröseln oder feuriges Chili sin Carne sind ebenso dabei wie eine überraschende Vielfalt an Bohnengerichten aus aller Welt: Mexikanische Bohnenpäckchen, Falafel ägyptischer Art, Misosuppe mit grünen Sojabohnen oder süße Crème brulée aus weißen Bohnen verheißen köstlichen Genuss. Entdecken Sie Bohnen für den Garten und die Küche neu!

pala-verlag Darmstadt 2011, 220 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-298-0
 
 

 
Das unsinnigste Ă–kolabel Deutschlands
Wenn in den Autohäusern ab sofort das neue farbige Pkw-Verbrauchslabel auftaucht, sollten sich potentielle Autokäufer an allem orientieren, nur nicht an diesem Label! Danach erhalten Luxus-Geländewagen wie der Audi Q7 mit einem Sprit­verbrauch um die acht Liter grüne Labels und viel sparsamere Autos mit einem Verbrauch von fünf Litern nur gelbe. ...
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger