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ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012
 
ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012
Die Mai-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit 27. April im Zeitschriftenhandel.
Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: Das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Pestizide in Lebensmitteln
Obst und GemĂŒse abseits der großen Warenströme, wie WeinblĂ€tter, Linsen oder exotische FrĂŒchte, sind oftmals stark mit Pestiziden belastet. ÖKO-TEST fand in 14 der 56 untersuchten Produkte RĂŒckstĂ€nde ĂŒber den Höchstmengen. Elf davon hĂ€tten gar nicht verkauft werden dĂŒrfen. Die untersuchten Produkte enthielten bis zu 22 unterschiedliche Pestizide pro Probe. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Kinderfahrradsitze
Der Praxistest brachte enorme SicherheitsmĂ€ngel ans Licht: Bei vier Fahrradkindersitzen gingen Teile der Befestigung zu Bruch oder der Sitz konnte erst gar nicht sicher angebracht werden. Außerdem waren bei zwei Modellen die Gurte schwergĂ€ngig oder schwer zu verstellen, was im Alltag umstĂ€ndlich ist. In einem Sitz hat das beauftragte PrĂŒfinstitut 2.500 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) Cadmium nachgewiesen. Zum Vergleich: Der Grenzwert fĂŒr das krebserregende Schwermetall liegt bei 100 mg/kg. Erfreulicherweise gab es aber auch fĂŒnf schadstofffreie Modelle. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Geldanlagen fĂŒr Kinder
Eltern, die ihren Sprösslingen finanziell einen guten Start ins Leben ermöglichen möchten, sollten so frĂŒh wie möglich anfangen, Geld dafĂŒr zurĂŒckzulegen. Doch Vorsicht: Nicht mit jeder Anlage lĂ€sst sich aus kleinen BetrĂ€gen ein maximaler Ertrag bei geringem Risiko herausholen. Eltern, die beispielsweise 18 Jahre lang mit einem Banksparplan einen Betrag von 150 Euro zurĂŒcklegen, können im besten Fall 47.018 Euro zusammensparen und im schlechtesten Fall 33.906 Euro – das ist eine Differenz von 13.112 Euro. Hinter vielen Produkten mit putzigen Namen verbergen sich auch oft teure und unflexible Versicherungsprodukte, die den Sparvorgang mit Risikoschutz kombinieren. Das ist selten ein gutes GeschĂ€ft. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: MĂ€nnerpflege
Die QualitĂ€t von MĂ€nnerkosmetik ist stark verbesserungswĂŒrdig. WĂ€hrend die Auswahl in der Kategorie „Gesichtscremes fĂŒr MĂ€nner“ mit zwei Drittel empfehlenswerter Produkte relativ groß ist, bleibt es schwierig, ein gutes Aftershave und Haarstylingmittel zu finden. Das liegt unter anderem daran, dass diese oft einen problematischen Duftstoffmix enthalten. Mehr als die HĂ€lfte der Produkte enthĂ€lt PEG/PEG-Derivate. Diese Stoffe machen die Haut durchlĂ€ssiger fĂŒr Fremdstoffe. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: SchlafsÀcke
Outdoorhersteller stellen ihre Produkte gerne so dar, als seien sie in der heilen Natur zu Hause. Genau das Gegenteil ist der Fall: Mehr als jeder zweite Schlafsack scheint eher aus einem Chemiewerk zu kommen. In den meisten stecken etwa giftige Stoffe wie Tributylzinn oder Dibutylzinn, die sich nur schwer in der Umwelt abbauen und vermutlich schon in sehr kleinen Mengen das Immun- und Hormonsystem des Menschen durcheinanderbringen können. Einige Hersteller behandeln ihre SchlafsĂ€cke mit Fluorverbindungen, um sie wasserabweisend zu machen. Doch diese sind ein großes Umweltproblem: Einmal hergestellt, verschwinden sie praktisch nie mehr aus der Umwelt und sind heute sogar in den Organen von EisbĂ€ren nachzuweisen. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Ohrstöpsel
ÖKO-TEST hat sich nicht nur die Materialien der Ohrstöpsel angesehen, sondern auch im Praxistest ĂŒberprĂŒft, ob sie tatsĂ€chlich so gut dĂ€mmen, wie ihre Hersteller behaupten. Außerdem wurde getestet, ob es Unterschiede im Tragekomfort und in der Handhabung von Silikon-, Wachs- und Schaumstoffmodellen, selbstformbaren und fertig modellierten Stöpseln gibt. Das Ergebnis: Zwar kommen die meisten Ohrstöpsel ohne problematische Inhaltsstoffe aus, aber sie schirmen weniger stark ab, als die Hersteller versprechen. Den Testern fiel das Einsetzen bei den fertig geformten Lamellen- und Silikonmodellen leichter als bei den Schaumstoffstöpseln, die erst zurechtgerollt werden mĂŒssen. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Arbeitshandschuhe
Die Testergebnisse sind katastrophal: Ein Modell enthĂ€lt beispielsweise mehr als das Sechsfache des amtlichen Grenzwerts fĂŒr das krebserregende Benzidin. Es ist damit nicht verkehrsfĂ€hig. DarĂŒber hinaus fand das Labor unter anderem Chrom-VI, das zu den hĂ€ufigsten Kontaktallergenen zĂ€hlt und eigentlich verboten ist, ebenso krebsverdĂ€chtige polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Anilin sowie Phthalat-Weichmacher. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Vergleichsportale fĂŒr Hausratversicherungen
Die Vergleiche, die die Portale bieten, sind unsĂ€glich. Die 17 Portale kĂŒrten beim Test acht unterschiedliche Tarife zum Sieger. Dazu geben sie unterschiedliche Preise fĂŒr die gleichen Tarife an. Teils resultieren die Preisdifferenzen schlicht aus Fehlern. Ein Portal verbreitet wissentlich falsche Rankings. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Hausratversicherungen
Die Preise und Leistungen von Hausratversicherungen unterscheiden sich extrem. Das zeigt eine neue Untersuchung, die das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST durchgefĂŒhrt hat. In einem Modellfall kostet der gĂŒnstigste Tarif beispielsweise 88 Euro pro Jahr, der teuerste mit 296 Euro drei Mal so viel. Doch der Preis ist nicht das einzige Kriterium, auf das Verbraucher achten sollten. Manche Tarife bieten nur einen mĂ€ĂŸigen Schutz.
 
 

 
Neuerscheinung fĂŒr fleischfreien Genuss: Sonderheft „VeggieLife“
Vegetarisch leben leicht gemacht mit dem Einsteiger-Magazin fĂŒr bewusste Genießer. Entwickelt vom Vegetarierbund in Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift Vegetarisch Fit.

Berlin. 02.05.2012. Das Sonderheft „VeggieLife“ informiert die Leser auf 68 Seiten ĂŒber die zehn wichtigsten Dinge, die jeder wissen sollte, der sich fĂŒr eine vegetarische ErnĂ€hrung interessiert. Von grundlegenden Informationen zur fleischfreien ErnĂ€hrung, ĂŒber Kochtipps und mehr als 30 attraktive Rezepte bis hin zu vegetarischen Produktvorstellungen und Bezugsquellen.„Das Sonderheft VeggieLife ist Genussfreude pur und gibt dem Leser alle wichtigen Informationen an die Hand, mit der sich eine pflanzliche ErnĂ€hrungsweise praktisch und einfach gestalten lĂ€sst“, so Sebastian Zösch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Vegetarierbund Deutschland (VEBU). In der VeggieLife findet der Leser außerdem wertvolle Tipps zur vegetarischen ErnĂ€hrung auf Reisen, im Kindesalter, wĂ€hrend der Schwangerschaft sowie im Alter.

Die VeggieLife ist fĂŒr 4,90 Euro ab sofort ĂŒberall im Zeitschriftenhandel erhĂ€ltlich und erzielt eine Gesamtauflage von 50.000 Exemplaren. Bestellbar auch ĂŒber info@vebu.de oder telefonisch unter: 030-20050799.

„Kochen und Genießen ohne Fleisch“ lautet das Motto der Zeitschrift „Vegetarisch Fit“, die 1993 gegrĂŒndet wurde und sich als erster deutscher Zeitschriftentitel ausschließlich mit vegetarischer ErnĂ€hrung beschĂ€ftigt.

Der VEBU ist die bundesweit einzige Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit seiner GrĂŒndung 1892 wirkt die Organisation mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit darauf hin, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugĂ€nglich zu machen.
 
 

Leipzig: Zehn Komodowarane importiert
Junges Komodowaranweibchen / Foto: Zoo Leipzig
 
Leipzig: Zehn Komodowarane importiert
Zoo Leipzig vergrĂ¶ĂŸert europĂ€ische Population

Sie sind da: Der Zoo Leipzig hat erfolgreich zehn junge Komodowarane (Varanus komodoensis) aus den USA importiert. Der Transport, dem knapp ein Jahr Vorbereitungszeit vorausgegangen ist, ist das Ergebnis globaler Artenschutzanstrengungen und hat im Rahmen eines Austausches zwischen dem europĂ€ischen und US-amerikanischen Zuchtprogramm stattgefunden. Ziel des international angelegten Projektes ist es, die genetische VariabilitĂ€t fĂŒr die weitere Zucht zu vergrĂ¶ĂŸern, um mittelfristig eine stabile, selbsterhaltende Population auf beiden Kontinenten aufbauen zu können. Im Austausch gegen die zehn in Leipzig eingetroffenen Warane erhalten die USA zehn Exemplare aus Europa. „Mit diesem Projekt zeigt die internationale Zoogemeinschaft in beeindruckender Art und Weise, wie die weltweite Zusammenarbeit fĂŒr den Artenschutz aussieht“, sagt Zoodirektor Dr. Jörg Junhold, der als PrĂ€sident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA) das globale Populationsmanagement forcieren möchte.

Die jĂŒngst in Leipzig eingetroffenen Komodowarane haben die Reise in den Spezialboxen gut ĂŒberstanden und leben vorerst in der rĂŒckwĂ€rtigen Tierhaltung im Zoo Leipzig. Zwei im Oktober 2010 geschlĂŒpfte, weibliche Tiere werden perspektivisch in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland zu sehen sein. Die ĂŒbrigen werden an zoologische Einrichtungen in Deutschland und Europa abgegeben, um neue Zuchtpaare zu bilden. Bislang war der sieben Jahre alte Kampung, der im Vorjahr als erster Bewohner in die Tropenerlebniswelt Gondwanaland gezogen war, der einzige seiner Art in Deutschland. Bis die Neuankömmlinge aus Amerika im zuchtfĂ€higen Alter sind, werden noch zwei bis vier Jahre vergehen. Dann erst werden die beiden Weibchen Festus und Pantai, die im Zoo Leipzig verbleiben, mit Kampung zusammengelassen – noch sind sie mit einer LĂ€nge von etwa 1,20 Meter zu klein und könnten zur Mahlzeit ihres kĂŒnftigen Zuchtpartners werden.
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GrĂŒner Tee - warum er als gesund gilt und wer beim Verzehr aufpassen sollte
Gegen den Durst und zum Genießen: GrĂŒner Tee befriedigt beide AnsprĂŒche. Das leicht bittere, fruchtig riechende GetrĂ€nk kann durch die Beigabe von Zitronensaft, Zimt oder Pfefferminze aromatisiert werden. Aber auch pur schmeckt grĂŒner Tee vorzĂŒglich - vorausgesetzt er wird richtig zubereitet. Das A und O beim AufbrĂŒhen sind die richtige Dosierung...
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Buchtipp: Tobias Radloff
 
Buchtipp: Tobias Radloff "Schwarzspeicher"
Du kannst Dich nicht verstecken – ein packender Thriller ĂŒber Deutschland in der nahen Zukunft und das Ende aller Geheimnisse und jeglicher PrivatsphĂ€re.

"Es geht um die Passagiere von Flug 799, Herr Minister. Bei ihrer ÜberprĂŒfung haben wir einen Verstoß gegen das Schwarzspeichergesetz festgestellt, wodurch das GefĂ€hrdungspotenzial eines Passagiers auf 86 Prozent hochgeschnellt ist. Diese Person wurde als GefĂ€hrder eingestuft“. „Und wie gedenken Sie, gegen den GefĂ€hrder vorzugehen?" Littek wusste, wie die Antwort zu lauten hatte: „Mit aller gebotenen HĂ€rte“. Mit diesen Worten lĂ€sst Tobias Radloff, Autor und studierter Informatiker, seinen Zukunftsthriller „Schwarzspeicher“ beginnen.

Meph, lebt in einem InternetcafĂ©, ist ein sorgloser Netzbewohner und stellt sein Leben als Livestream ins Netz stellt. Doch Meph gerĂ€t ins Visier des IKM (Informations- und Kommunikationsministerium), das nach einem verheerenden Terroranschlag geschaffen wurde und Sicherheit durch unbeschrĂ€nkten Zugriff auf sĂ€mtliche Daten verspricht. FĂŒr Meph beginnt eine rasante Jagd durch eine Stadt, in der jede Bewegung aufgezeichnet und jedes Gesicht ĂŒberprĂŒft wird. WĂ€hrend Meph immer verzweifelter um sein Leben und seine Freiheit kĂ€mpft, kommt er dem grĂ¶ĂŸten aller Geheimnisse immer nĂ€her: Wer ist dieser „Ephraim“, dem es gelungen ist, ein ganzes Land in Angst und Schrecken zu bomben?

Die von Radloff beschriebenen Kontrollmechanismen der staatlichen Verfolgungsbehörden basieren auf bereits vorhanden und von den Behörden auch hierzulande genutzten Informationstechniken. „Schwarzspeicher“ bietet weit mehr, als nur dicht gepackte Spannung und ĂŒberzeugende Charaktere. Der Roman zeigt ein realistisches Szenario, das manchen Leser vor einer allzu leichtfertigen PrĂ€senz im Internet (ob Facebook oder andere Soziale Netzwerke) warnen sollte.

Spreeside Verlag 2012, 368 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,10 (A)
ISBN 978-3-939994-28-2

ACHTUNG VERLOSUNG:

Wir verlosen drei Exemplare des neuen Thriller "Schwarzspeicher" von Tobias Radloff unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte mit dem Kontaktformular eine eMail mit dem Betreff "Schwarzspeicher" schreiben und dabei Name und Adresse mitteilen. Teilnahmeschluss ist der 21. Mai 2012. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck.
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Vierte „Nacht der Umwelt“ am 4. Mai
Ornithologische AbendspaziergÀnge zu Eulen und
FeldermÀusen, Beobachtungen vom Hochsitz, nÀchtliche
Fackelwanderung oder Nachtwache am Kohlenmeiler

Am Freitag, 4. Mai, findet die vierte „Nacht der Umwelt“ statt.
Die sieben unterschiedlichen nÀchtlichen Veranstaltungen
beginnen ab 18 Uhr an verschiedenen Stellen in Freiburg und
werden vom Umweltschutzamt gemeinsam mit dem Forstamt
organisiert und koordiniert.

Um 18 Uhr beginnt die diesjĂ€hrige „Nacht der Umwelt“ mit
einem ornithologischen Abendspaziergang durch den
nÀchtlichen Wald im Sternwald. Der Vogelkundler Frank
Hohlfeld zeigt, erlauscht und erklÀrt den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern, wie die Vogelschar in der DĂ€mmerung zur Ruhe
kommt, wo die Vögel schlafen, und wer von den gefiederten
Freunden noch nachts auf der Pirsch ist. Wenn möglich, bitte
Fernglas mitbringen. Treffpunkt ist am Parkplatz an der
GaststÀtte Waldsee.

FĂŒr Jugendliche und fĂŒr Familien mit Kindern ab acht Jahren
findet um 18.30 Uhr eine FĂŒhrung „Unterwegs zu den Eulen -
entdecken und beobachten von Nachttieren“ statt. Kinder und
Erwachsene profitieren von der hervorragenden Orts- und
Naturkenntnis von Gisela Friederich, der Leiterin der
„Naturjugend im NABU“, die viele spannende Geschichten zu
den Tieren, die man nachts hören und sehen kann, erzÀhlt.
Treffpunkt ist am Parkplatz an der GaststÀtte Waldsee. Die
FĂŒhrung dauert etwa zwei Stunden.

Zwischen DĂ€mmerung und Nacht auf einem Hochsitz im
Freiburger Stadtwald zu verbringen, bietet das Forstamt ab 19
Uhr an. In den Forstrevieren Rosskopf und Waldsee können
Interessierte den Wald bei Nacht erleben. Stille und
zunehmende Dunkelheit schÀrfen die Wahrnehmung und mit
etwas GlĂŒck und Geduld kann man Wildtiere beobachten.
Warme Kleidung und Sitzunterlagen wird empfohlen.
FernglÀser lohnen sich nur, wenn sie besonders lichtstark
sind. Treffpunkt ist am Forsthaus Revier Rosskopf in der
KartĂ€userstraße 129 und fĂŒr das Revier Waldsee in der
Waldseestraße 90. Das Forstamt sorgt fĂŒr den gemeinsamen
Transfer zu dem Hochsitz und holt alle Teilnehmerinnen und
Teilnehmer wieder ab.

Ebenfalls um 19 Uhr findet eine gefĂŒhrte Wanderung durch
den nÀchtlichen Wald statt. Wandern Sie mit dem Förster zu
ausgewĂ€hlten PlĂ€tzen und erfahren Sie mehr ĂŒber das
Ökosystem Wald bei Nacht. Die Tour dauert rund vier
Stunden. Treffpunkt ist am Forstamt in der GĂŒnterstalstraße 71.

Um 20 Uhr lÀdt das Forstamt zu einem besonderen Erlebnis
ein: Eine nÀchtliche Fackelwanderung durch den
Skulpturenpfad beim WaldHaus mit dem KĂŒnstler Thomas
Rees. Insgesamt 17 Skulpturen, vom schlafenden Riesen,
Wurzelkopf, WĂ€chter, Einhorn, Langnasen bis zu
Schneewittchen sind entlang des Pfades, der beim WaldHaus
beginnt, zu bestaunen. Jede einzelne Skulptur erzÀhlt eine
eigene Geschichte und handelt von MĂ€rchen und Mythen. Die
Fackelwanderung dauert etwa drei Stunden. Treffpunkt ist am
Parkplatz an WaldHaus.

Gleichzeitig findet um 20 Uhr eine Nachtwache am
Kohlenmeiler beim Bohrerweiher statt. Die Nachtwache
dauert voraussichtlich drei Stunden, Treffpunkt ist am
Parkplatz „Im Bohrer“.

Als letzte Veranstaltung im Rahmen der Nacht der Umwelt
findet um 20.30 Uhr eine FĂŒhrung und Exkursion
„FledermĂ€use am Waldsee“ mit der „Aktion
Fledermausschutz“ unter Leitung des Experten Edmund
Hensle statt. Selbst heute noch werden FledermÀuse als
blutrĂŒnstige oder magische Tiere beschrieben. Durch ihre
nÀchtliche Lebensweise und ihren gerÀuschlosen Flug sind
sie den Menschen seit jeher unheimlich. Bei dieser Exkursion
erfahren Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von
NachtsichtgerÀten, wie das Leben der FledermÀuse, die
nachts am Waldsee Insekten jagen, jenseits aller Legenden
und Mythen tatsÀchlich aussieht und weshalb sie unsere Hilfe
brauchen. Bei geeigneter Witterung können sogar
unterschiedliche Fledermausarten identifiziert und gezeigt
werden. Treffpunkt ist am Bootshaus am Waldsee.

Da die Teilnehmerzahl fĂŒr alle sieben Veranstaltungen
begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung unter der
Telefonnummer: 201-6110 oder unter umweltschutzamt@stadt.freiburg.de
 
 

 
Vortrag anlÀsslich der bundesweiten Woche der Sonne 2012
Freiburg i.Br., Oberried und Region: "Mit Wind- und Solarstrom erneuerbares Methan erzeugen: Chance fĂŒr Erdgas-Ersatz, Langzeitspeicherung und sichere Energieversorgung fĂŒr stromerzeugende Heizungen, Gewerbe und Kraftfahrzeuge" ist das Thema des Vortrag von Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am Samstag, 5. Mai 2012, anlĂ€sslich der bundesweiten Woche der Sonne 2012 um 10.30 Uhr in der UniversitĂ€t Freiburg i.Br., Platz der UniversitĂ€t, KollegiengebĂ€ude 1, Hörsaal 1015.

FĂŒr die anschließende FĂŒhrung zu Solar- und Bioenergienutzung sowie Wasser- und Mikrowindkraft um 13.15 Uhr in Oberried-Weilersbach beim Hanisenhof mit Johannes Rösch, Georg-Salvamoser-PreitrĂ€ger 2011, sind Anmeldungen erbeten bis zum 4. Mai 12 Uhr an ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730 des Treffpunkts Freiburg. Die Anfahrt ab Hörsaal mit Zug und Bus ĂŒber Kirchzarten wird empfohlen.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Veranstalter sind ECOtrinova e.V., u-asta Umweltreferat an der UniversitĂ€t, unterstĂŒtzt vom Agenda 21-BĂŒro Freiburg, KlimabĂŒndnis Freiburg, Energieagentur Regio Freiburg, Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien, Zentrum fĂŒr Erneuerbare Energien an der UniversitĂ€t und Weiteren.
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Vegetarischer Urlaub in 250 Veggie-Hotels
Annegret Coordes. Besitzerin des VeggieHotels Annatur, Insel Juist
 
Vegetarischer Urlaub in 250 Veggie-Hotels
Mit weltweit 250 Hotels, Pensionen und Seminarzentren bietet die Internetplattform www.veggie-hotels.de das bislang umfangreichste rein vegetarische Hotellerie Verzeichnis an.

Berlin. 24.04.2012. Nachdem „VeggieHotels“ im Herbst 2011 mit einer Auswahl von ca. 100 HĂ€usern an den Start ging, konnte GeschĂ€ftsfĂŒhrer Thomas Klein mit dem Berliner „essentis bio-seminarhotel an der spree“ jetzt das 250ste rein vegetarische Hotel begrĂŒĂŸen. Auf Benutzerfreundlichkeit wird bei VeggieHotels besonderen Wert gelegt. Bei der Suche nach vegetarischen UnterkĂŒnften erhĂ€lt man mit nur zwei Klicks eine komplette Auswahlliste. In 40 LĂ€ndern ist das VeggieHotels-Team bereits fĂŒndig geworden. Darunter finden sich auch Reiseziele, die nicht fĂŒr ein besonders Vegetarier-freundliches Angebot bekannt sind, wie z.B. Ghana, Jordanien oder China.

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) unterstĂŒtzt die Initiative von VeggieHotels und hat dieses Angebot als ErgĂ€nzung seiner eigenen Restaurant- und Hotelsuche in sein Webportal www.vebu.de integriert. „Der gegenwĂ€rtige Trend zur fleischfreien ErnĂ€hrung macht auch vor der Hotellerie nicht halt. Vegetarische Angebote in Pensionen und Hotels werden immer stĂ€rker nachgefragt“, so Sebastian Zösch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des VEBU: „Eine eigene Plattform fĂŒr UnterkĂŒnfte mit vegetarischer und veganer Kost ist sinnvoll, da es den Nutzern die Suche nach einem passenden Angebot erleichtert.“

Thomas Klein, MitbegrĂŒnder von VeggieHotels und langjĂ€hriges VEBU-Mitglied, sieht noch ein weiteres innovatives Merkmal der vegetarischen Hotellerie: „Ein Hotel, das ganz auf Fleisch und Fisch verzichtet, leistet nicht nur einen Beitrag zur Gesundheit seiner GĂ€ste, sondern auch zum Klimaschutz, wenn man den stark reduzierten CO2-Verbrauch bei der Produktion von rein pflanzlichen Lebensmitteln betrachtet.“
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369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 


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