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Dienstag, 19. Februar 2019
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Verschiedenes

 
Freiburg: Amphibien wandern wieder
Ab sofort ist östliche Waldseestraße
zwischen Möslepark und Waldsee gesperrt

- Helferinnen und Helfer gesucht

Die etwas milderen Temperaturen locken die ersten
Amphibien aus ihren Winterverstecken. Tausende von
Grasfröschen, Erdkröten und Molche haben jetzt ihre
Winterruhe beendet und wandern los. Auf ihren jährlichen
Wanderungen zu ihren Laichgewässern schweben sie jedoch
in Lebensgefahr, wenn sie Stra√üen √ľberqueren m√ľssen.

Bereits seit vielen Jahren stellen zahlreiche freiwillige Helfer
und Helferinnen des NABU, des BUND und der
Amphibienschutzgruppe Opfingen Fangzäune entlang der
Straßen auf, graben Eimer ein und tragen Kröten und Frösche
an den Hauptwanderrouten am Waldsee, an der K 9853 im
Bereich des Kleinen Opfinger Sees und im Kappler Kleintal
√ľber die Stra√üe. Wo immer Wanderungen stattfinden, stehen
entsprechende Warnschilder, teilweise kombiniert mit
Geschwindigkeitsbeschränkungen. Das Umweltschutzamt
appelliert an die Autofahrerinnen und Autofahrer auf diesen
Straßenabschnitten die Geschwindigkeit zu reduzieren und
bittet um besondere R√ľcksichtnahme gegen√ľber den
Amphibiensch√ľtzern.

Das Straßensymbol des Amphibienschutzes ist die Erdkröte.
Eine der größten Populationen im Stadtgebiet mit rund 1000
Krötenpärchen hat sich im Bereich des Waldsees angesiedelt.
Die Erdkr√∂te ist die zweith√§ufigste Amphibienart in BadenW√ľrttemberg; allerdings sind die Best√§nde r√ľckl√§ufig. Die
gr√∂√üte Gefahr f√ľr die Tiere sind Stra√üen, die sie √ľberqueren
m√ľssen, um zu ihren Laichgew√§ssern zu gelangen.

Deshalb wird der Straßenabschnitt im Bereich des Waldsees
zwischen Möslepark und Waldseestraße ab sofort gesperrt.
Der Verkehr wird √ľber die parallele Zufahrtstra√üe zum
Möslestadion bis voraussichtlich Mitte April umgeleitet.

Die engagierten Tiersch√ľtzer fangen hin- und r√ľckwandernde
Amphibien an den Fangzäunen ab, sammeln sie und tragen
sie in den Abend- und fr√ľhen Morgenstunden auf die andere
Straßenseite; dort werden sie ausgesetzt sowie gezählt.

Da die Betreuung der Schutzmaßnahmen morgens und
abends sehr zeitaufwändig ist, sind zusätzliche Helferinnen
und Helfer jederzeit willkommen. Interessenten, die mithelfen
wollen, können sich an das Umweltschutzamt unter der
Telefonnummer 201-6125, Friedhelm Fischer oder per E-Mail
an umweltschutzamt@stadt.freiburg.de wenden.

Auch bittet das Umweltschutzamt die Freiburgerinnen und
Freiburger, sich zu melden, wenn Amphibien √ľber
Straßenabschnitte wandern, an denen noch keine
Schutzzäune stehen, da nicht alle Querungen bekannt sind.
 
 

BUND: Technikmuseum Beznau wird ältestes AKW der Welt
 
BUND: Technikmuseum Beznau wird ältestes AKW der Welt
Das älteste AKW der Welt, der 45 Jahre alte Reaktor Oldbury im Westen Englands wird in diesen Monat vom Netz genommen. Jetzt hat das grenznahe AKW Beznau die zweifelhafte Ehre, das älteste AKW der Welt zu sein, berichtete das Schweizer Fernsehen. Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/...../Beznau-wird-aeltestes-AKW-der-Welt

Es ist unglaublich: Die Schweiz, eines der sch√∂nsten und reichsten L√§nder betreibt die √§ltesten Atomkraftwerke der Welt. Es ist nicht erkl√§rbar warum ein modernes Land wie die Schweiz in Beznau und M√ľhleberg die √§ltesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt betreibt und so die Existenz des eigenen Landes und der Menschen, auch in den Nachbarl√§ndern so unverantwortlich auf¬īs Spiel setzt. Mit zunehmendem Alter w√§chst auch die Gefahr atomarer Unf√§lle.

Bei einem schweren Atomunfall in Deutschland w√ľrden sich, √§hnlich wie in Japan, zumindest noch Gebiete finden wohin die Menschen evakuiert werden k√∂nnten. Bei einem Atomunfall in einem kleinen Land wie der Schweiz k√§men als Fluchtorte, je nach Schwere des Unfalls und je nach Windrichtung am Katastrophentag, nur die ebenfalls betroffenen Nachbarl√§nder in Frage.

Eine sofortige Abschaltung der zwei Uralt-Reaktoren in Beznau und M√ľhleberg ist nach Ansicht des Bund f√ľr Umwelt und Naturschutz Deutschland unabdingbar.

Aus diesen Gr√ľnden unterst√ľtzen wir auch die diesj√§hrigen Protestaktionen am 11.3.2012 in M√ľhleberg, denn Radioaktivit√§t kennt ja auch keine Grenzen.

Axel Mayer, Gesch√§ftsf√ľhrer, BUND Regionalverband S√ľdlicher Oberrhein
Uli Faigle, Gesch√§ftsf√ľhrer, BUNDRegionalverband Hochrhein

Beznau Infos: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-beznau.html
M√ľhleberg Demo Infos: http://www.menschenstrom.ch
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√Ėkosportplatz auf der Kartauswiese
Stadt findet f√ľr Bew√§sserung des Platzes eine
einvernehmliche Lösung zwischen Sport- und Umweltbelangen

Die Universit√§t kann ihren so genannten √Ėkosportplatz auf der
Kartauswiese in den trockenen Sommermonaten bei Bedarf
bewässern. Die Stadt Freiburg hat jetzt dem Universitätsbauamt
die wasserrechtliche Genehmigung f√ľr den von ihr beantragten
neuen Tiefbrunnen erteilt, mit dem sie das Grundwasser zur
Bewässerung des Sportplatzes entnehmen darf.
Umweltb√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik zeigte sich zufrieden, dass
eine gute und pragmatische Lösung gefunden wurde, die sowohl
den Belangen des Sportes als auch denen des Gewässer- und
Landschaftsschutzes gerecht wird.

Bereits seit 2008 betreibt die Universität den Sportplatz auf der
Kartauswiese gegen√ľber dem Universit√§tssportgel√§nde. Da sich
die Gr√ľnfl√§che im Landschaftsschutzgebiet ‚ÄěRosskopf-
Schloßberg“ befindet und Sportanlagen einer
naturschutzrechtlichen Genehmigung bed√ľrfen, wurde der
√Ėkosportplatz als Kompromiss zwischen Stadt und
Universitätsbauamt mit Umweltauflagen zugelassen. So ist es der
Universität unter anderem untersagt, bauliche Anlagen zu
errichten oder das Sportgelände einzuzäunen. Eine Bewässerung
des Sportplatzes war zum damaligen Zeitpunkt kein Thema.

Bereits nach nur einer trockenen Sommersaison ohne k√ľnstliche
Bewässerung war der 96 Meter lange und 64 Meter breite
√Ėkosportplatz nicht mehr bespielbar. Die Universit√§t lie√ü die
oberen Bodenschichten auflockern und säte nach, der Erfolg blieb
jedoch aus. Fazit der Bem√ľhungen: Um den Sportplatz weiter
nutzen zu können, muss er von Mai bis September, je nach
Wetter, bis zu zweimal pro Woche bewässert werden.

Derzeit darf die Universität aus zwei an der Schwarzwaldstrasse
bereits vorhandenen Tiefbrunnen jährlich 12.000 Kubikmeter
Wasser f√ľr die Bew√§sserung der hier bestehenden Sportanlagen,
Uni-Stadion und Olympiahaus, fördern. Die wasserrechtliche
Genehmigung wurde von der Stadt Freiburg jetzt dahingehend
ge√§ndert, dass √ľber diese beide Brunnen k√ľnftig maximal 10.000
Kubikmeter pro Jahr entnommen werden d√ľrfen. Im Gegenzug
wurde eine wasserrechtliche Genehmigung zum Bau eines
neuen, acht Meter tiefen Brunnens erteilt, aus dem höchstens
2000 Kubikmeter Wasser j√§hrlich entnommen werden d√ľrfen.

F√ľr die Universit√§t stellt die neue Festlegung einer reduzierten
Wassermengen-Entnahme f√ľr die bestehenden Brunnen
zugunsten eines neuen Brunnens kein Problem dar. In den
vergangenen Jahren hat sie die bislang genehmigte
Entnahmemenge f√ľr die beiden Brunnen von j√§hrlich 12.000
Kubikmeter Wasser nicht ausgeschöpft. Mit der jetzigen Lösung
wird die bisher insgesamt erlaubte Wasserentnahme von 12.000
Kubikmeter j√§hrlich nicht √ľberschritten, sondern auf drei Brunnen
verteilt.

Der neue Tiefbrunnen war eine von drei möglichen Lösungen zur
Bew√§sserung des √Ėkosportplatzes, die das Umweltschutzamt der
Universität anbot: Die zweite war die Entnahme von Wasser aus
der Dreisam, unter dem Vorbehalt, dass dies allerdings nur in den
Zeiten in Betracht k√§me, in denen in der Dreisam gen√ľgend
Wasser flie√üt. Gerade in den trockenen Sommermonaten f√ľhrt die
Dreisam wenig Wasser, was das ganzjährige Überleben von
Kleintieren und Fischen erschwert; deshalb ist ab einem
Pegelstand von 28 Zentimetern am Messpunkt in Ebnet generell
eine Wasserentnahme aus der Dreisam in der gesamten Stadt
verboten. Die dritte Möglichkeit: die Universität nutzt die auf der
anderen Dreisamseite bereits vorhandenen zwei Tiefbrunnen,
deren genehmigte Wassermenge von insgesamt 12.000
Kubikmeter sie in den vergangenen Jahren nicht ausgeschöpft
hat und f√ľhrt mit einer unter der Dreisam zu verlegenden Leitung
dem √Ėkosportplatz Wasser zu.

Mit der jetzt erteilten wasserrechtlichen Genehmigung wurden
zwei der vorgeschlagenen Lösungen optimal kombiniert, um eine
Bespielbarkeit des Sportplatzes im Sommer zu ermöglichen, ohne
damit die bisher schon genehmigte Mengenentnahme an
Grundwasser zu erhöhen.
 
 

Baufr√ľhling - Mit der richtigen Strategie zum Energiesparhaus
Baukonstruktion an Schnittmodellen erklärt / Foto: Solar Promotion GmbH
 
Baufr√ľhling - Mit der richtigen Strategie zum Energiesparhaus
Gebäude.Energie.Technik 2012
2. bis 4. März 2012, Messe Freiburg

Freiburg, 28. Februar 2012 ‚Äď Am kommenden Freitag, 2. M√§rz, √∂ffnet zum f√ľnften Mal die Geb√§ude.Energie.Technik ihre Tore. Bis Sonntag, 4. M√§rz dreht sich auf dem Freiburger Messegel√§nde alles um energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen. Ein breites Angebot mit Ausstellung, Fachvortr√§gen, Bauherren- und Nutzerseminaren sowie Sonderschauen erwartet die Besucher. Auf rund 10.000 Quadratmetern pr√§sentieren √ľber 200 Aussteller innovative Produkte und Dienstleistungen f√ľr den Weg zum energiesparenden Haus. B√ľrger und B√ľrgermeister aus sieben Klimaschutzgemeinden der Region haben den neuen Service der Messerundfahrt aufgegriffen und fahren mit dem Bus gemeinsam nach Freiburg. Premiere feiert auch die Jobb√∂rse. Erstmals k√∂nnen Unternehmen auf der GETEC freie Stellen im Bereich erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen anbieten.

Die Geb√§ude.Energie.Technik ist inzwischen √ľber die Grenzen von Baden-W√ľrttemberg hinaus bekannt. ‚ÄěSie ist auf dem Weg, sich zu einer s√ľddeutschen Fachmesse f√ľr energieeffizientes Bauen, Modernisieren und Erneuerbare Energien zu entwickeln. Hierbei findet nat√ľrlich trotzdem noch jeder interessierte Bauherr aus der Region Freiburg auf der GETEC, was er zum Thema sucht, n√§mlich kompakte Information und Beratung sowie kompetente ausf√ľhrende Firmen aus der Region. Ob es um D√§mmung oder neue Heiztechniken geht, um erneuerbare Energien, das wichtige Thema Energieberatung oder um F√∂rderm√∂glichkeiten ‚Äď auf der GETEC sind alle diese Themen versammelt. Genau diese Kombination von Energieberatung und Messe sch√§tzen die Besucher‚Äú, sagt Markus Els√§sser, Gesch√§ftsf√ľhrer der Solar Promotion GmbH.

Neben dem Modernisieren und Sanieren von Bestandsbauten nehmen auch Neubauten einen immer wichtigeren Raum auf der GETEC ein. ‚ÄěDurch die Versch√§rfung der Energieeinsparverordnung und neue Effizienzhaus-Standards wird dieser Bereich immer anspruchsvoller. In ihrer Vielfalt bietet die Geb√§ude.Energie.Technik 2012 kompetente Beratung f√ľr Renovierer, Hausbesitzer, die gewerbliche Wohnungswirtschaft und auch Mieter‚Äú, betont Klaus W. Seilnacht, Gesch√§ftsf√ľhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM).

Messe GETEC auf Wachstumskurs
Mit 212 ist die Zahl der Aussteller auf der diesj√§hrigen GETEC weiter gestiegen. Auch konnte der Anteil an Herstellern von Anlagentechnik/Baukomponenten unter den Austellern auf inzwischen 35 Prozent gesteigert werden. Die Veranstalter gehen davon aus, dass sich die Messe auch weiterhin positiv entwickeln wird, da das Thema erneuerbare Energien und Energieeffizienz f√ľr die Zukunft noch gro√üe Potenziale erwarten l√§sst. Einen kostenfreien Service mit hohem Mehr- und Nutzwert f√ľr die Besucher der GETEC stellt das Rahmenprogramm mit 16 Fachvortr√§gen, drei gef√ľhrten Themenrundg√§ngen, vier Bauherren- und Nutzerseminaren, einem Fachseminar zur Kraft-W√§rme-Kopplung, 13 Vortr√§gen zum Solaren Bauen und Heizen auf der Sonderschaufl√§che ‚ÄěSolarhaus 50+‚Äú, √ľber zwanzig Kurzpr√§sentationen der Austeller am Austellerforum sowie dem ‚ÄěMarkplatz Energieberatung‚Äú mit Potenzial f√ľr √ľber 550 kostenfreie Einstiegsberatungen f√ľr Messebesucher dar.

Messerundfahrten von Klimaschutzgemeinden
Etwas Neues bietet die GETEC in diesem Jahr sieben Gemeinden aus der Region und ihren B√ľrgern an. Der Verein Strategische Partner ‚Äď Klimaschutz am Oberrhein e.V. hat die B√ľrger dieser Gemeinden zu gef√ľhrten Messetouren eingeladen, organisiert durch die Energieagentur Regio Freiburg und die Handwerkskammer Freiburg. Dazu Johannes Burger, Hauptgesch√§ftsf√ľhrer der Handwerkskammer Freiburg: ‚ÄěZiel dieser Aktion ist es, dass Vertreter und B√ľrger dieser Gemeinden die Energiewende als gemeinsame Herausforderung erkennen. Jeder Hauseigent√ľmer, der sein Haus energetisch saniert, verbessert auch die Klimabilanz seiner Gemeinde.‚Äú

Die Tourteilnehmer fahren mit dem Bus gemeinsam zur Messe, bekommen dort eine Einf√ľhrung in das Messe-Programm sowie einen gef√ľhrten Messerundgang durch einen qualifizierten Energieberater. Es werden an verschiedenen Stationen Sanierungsthemen am Haus (Fassade/Dach) sowie erneuerbare Energien (Photovoltaik, Solarthermie) und Heiz-/Anlagentechnik (W√§rmeerzeugung/L√ľftung) anschaulich behandelt.

Die Gemeinden Kappelrodeck, Teningen, Kenzingen, Lauchringen, Biberach/Baden, Denzlingen und Freiamt bieten ihren B√ľrgern diesen kostenfreien Service erstmalig an. Die Teilnehmer haben auch die M√∂glichkeit, ein Beratungsgespr√§ch auf dem Marktplatz Energieberatung zu buchen.

Jobb√∂rse f√ľr erneuerbare Energien auf der GETEC
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind Motoren f√ľr den Arbeitsmarkt. Der ‚ÄěTreibstoff‚Äú, der das Ganze zum Laufen bringt, sind gut ausgebildete und qualifizierte Fachkr√§fte. Und die warten nicht an jeder Ecke. Daher sind die Veranstalter der GETEC dieses Jahr erstmalig eine Kooperation mit eejobs, der Online-Jobb√∂rse f√ľr erneuerbare Energien eingegangen (www.eejobs.de). Aktuelle Stellenangebote im Bereich erneuerbare Energien aus der Region sind auf der Website der GETEC aufgelistet und h√§ngen an allen drei Messetagen auf der Messe aus. So k√∂nnen ausstellende Unternehmen die Gelegenheit nutzen, qualifiziertes Fachpersonal zu rekrutieren und Fachbesucher der GETEC ihren Messebesuch, sich direkt ein Bild von einem potenziellen m√∂glichen Arbeitgeber zu machen oder sich gleich pers√∂nlich kurz vorzustellen.

Marktplatz Energieberatung
In der Mitte der Halle 2 finden Messebesucher an allen drei Messetagen den kostenlosen Service ‚ÄěMarktplatz Energieberatung‚Äú. Die halbst√ľndigen Impulsberatungen durch kompetente und zertifizierte Energieberater helfen, passende Modernisierungsma√ünahmen und F√∂rderungen zu finden sowie Fehler rund ums Bauen, Sanieren und Modernisieren von Geb√§uden zu vermeiden. Mit neutralem Fachwissen und wertvollen Tipps helfen die Energieberater bei der ersten Planung oder geben Hinweise zur Umsetzung individueller Bau- und Sanierungsvorhaben. Mitgebracht werden k√∂nnen Pl√§ne des Geb√§udes, Heizkostenabrechnungen, Fotos und Schornsteinfegerprotokolle. Eine Anmeldung f√ľr einen Gespr√§chstermin ist vor Ort am Service-Point bei den Mitarbeitern der Energieagentur Regio Freiburg noch m√∂glich.

Aus der Praxis ‚Äď Seminare f√ľr Bauherren, und solche die es werden wollen
Weitere praxisnahe Informationen zum energieeffizienten Haus und erneuerbaren Energien gibt es in den ebenfalls kostenfreien Bauherren- und Nutzerseminaren am 3. und 4. M√§rz, die auch ausreichend Platz f√ľr individuelle Fragen und Diskussionen lassen. Interessenten sollten sich rechtzeitig online unter www.getec-freiburg.de zu den Seminaren anmelden.

In den Bauherren-Seminaren dreht sich alles um die Geb√§udeh√ľlle, Fragen zur D√§mmung und die Qualit√§tssicherung bei energetischen Komplettsanierungen sowie um aktuelle Heiz- und Anlagentechnik. √úber das richtige Heizen mit Holz und die M√∂glichkeiten der Solarenergienutzung bei der Stromgewinnung, bei der Warmwasserbereitung oder zur Raumw√§rme kl√§ren zwei Nutzer-Seminare auf.

Wer sich zwischen oder nach den Vortr√§gen und Seminaren √ľber die technischen M√∂glichkeiten beim energieeffizienten Bauen und Sanieren informieren m√∂chte, findet bei den √ľber 200 Ausstellern der GETEC konkrete Anregungen und L√∂sungen. Auf 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfl√§che pr√§sentieren sie ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Geb√§udeh√ľlle, regenerative Energien sowie Heizungs- und Anlagentechnik. Darunter ist auch das k√ľrzlich eingeweihte Bauinfozentrum BIZZZ aus dem Elztal mit mehreren Exponaten vertreten.

Gef√ľhrte Rundg√§nge √ľber die Messe
Messebesucher k√∂nnen an drei gef√ľhrten Rundg√§ngen mit qualifizierten Energieberatern teilnehmen. Was in den Fachvortr√§gen zuvor geh√∂rt und erfahren wurde, kann an anschaulichen Exponaten und Schnittmodellen im wahrsten Sinne des Wortes ‚Äěbegriffen‚Äú und mit den anwesenden Referenten und Energieberater vertieft werden. Treffpunkt ist jeweils nach dem entsprechenden Themenblock im Fachvortragsforum im Obergeschoss Zentralfoyer, Raum K7/K8.

‚ÄěBaukultur im Schwarzwald‚Äú
Zur F√∂rderung der regionalen Baukultur und Standortentwicklung haben die Architektenkammer Baden-W√ľrttemberg und das Regierungspr√§sidium Freiburg den Architekturpreis 2010 - Neues Bauen im Schwarzwald zusammen mit im Schwarzwald t√§tigen Vereinen, Institutionen und anderen Initiativen ins Leben gerufen. Daraus ist unter anderem eine sehenswerte Ausstellung aller ausgezeichneten und gew√ľrdigten Projekte entstanden, die auch auf der GETEC zu sehen sein wird. 46 Beispiele aus den Bereichen St√§dtebau und Siedlungsentwicklung, √Ėffentliche Einrichtungen, Tourismus, Landwirtschaft und Landschaftspflege, Gewerbe und Industrie sowie Wohnen zeigen Fachleuten und Bauinteressierten Beispiele f√ľr die aktuelle Baukultur im Schwarzwald.

Sonderschau ‚ÄěSolarhaus 50+‚Äú
H√§user, die ihren W√§rmebedarf zu mehr als 50 Prozent aus Sonnenenergie decken, sto√üen auf immer mehr Interesse. Auf der Sonderschau ‚ÄěSolarhaus 50+‚Äú stellen Fachleute des Sonnenhaus-Institut e.V. und Experten aus der Region die verschiedenen M√∂glichkeiten von Solarh√§usern vor. W√§hrend der drei Messetage finden auf der Sonderschaufl√§che Vortr√§ge zum Solaren Bauen und Heizen statt.

Fachkongress zum Thema Energieberatung ‚Äď Geb√§udeenergieberater-Forum
Am 2. M√§rz 2012, dem ersten Messetag, findet der Fachkongress effizienz.forum zum dritten Mal in Freiburg statt. Spannende Themen und viel Gespr√§chsstoff bietet die eint√§gige Veranstaltung. Speziell f√ľr praktizierende Energieberater werden Themen zur aktuellen Situation der Energieberatung in Deutschland, zu F√∂rderungen und rechtlichen Fragen in Plenum, Podiumsdiskussion und Workshops er√∂rtert. Intensiver Austausch zu diesen Themen aus der Praxis und kompakte Informationen, Tipps und Insiderwissen sind hier garantiert. Weitere Informationen und Onlineanmeldung unter www.effizienzforum.de.

IMMO 2012
Erg√§nzend zur Geb√§ude.Energie.Technik findet vom 3. bis 4.3.2012 in Messehalle 1 Baden-W√ľrttembergs gr√∂√üte Immobilienmesse, die IMMO 2012, statt. Rund 90 Aussteller geben hier einen kompakten und umfassenden √úberblick √ľber das Angebot der regionalen Immobilienbranche samt informativem Rahmenprogramm mit Fachvortr√§gen. Der Eintritt ist kostenfrei.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Fix Food - preiswerte und schnelle K√ľche"
Neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen

Zu fett, zu s√ľ√ü, zu kalorienreich sind Burger, Bratwurst, Brownies und Co. Dass schnelle K√ľche auch gesund, schmackhaft und abwechslungsreich sein kann, zeigt der neue Ratgeber der Verbraucherzentralen.

‚ÄěFix Food. Preiswerte und schnelle K√ľche‚Äú bietet √ľber 250 Rezepte, die auch Kochmuffel unter Zeitdruck ausgewogen zubereiten k√∂nnen. F√ľr die appetitlichen Gerichte brauchen Hobbyk√∂che keine langen Einkaufslisten, aufwendige Utensilien und besondere Kochk√ľnste.
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Werbung f√ľr die Energiewende
Umweltminister Franz Untersteller auf der Verbandsversammlung des Regionalverbandes S√ľdlicher Oberrhein

Franz Untersteller: “Mit einer guten Planung können die Regionalverbände zum Trendsetter beim Ausbau der Windenergie im Land werden“

Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller hat am 27. Februar 2012 als Gast die Verbandsversammlung des Regionalverbandes S√ľdlicher Oberrhein in Freiburg besucht. In seiner Rede skizzierte er die Pl√§ne des Landes zum Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere zum Ausbau der Windkraft im Land.

Die Regionalverb√§nde, so Untersteller, k√∂nnten dabei eine wichtige Steuerungsfunktion wahrnehmen, indem sie in ihren Regionalpl√§nen umsichtig neue attraktive Vorranggebiete f√ľr den Zubau von Windr√§dern auswiesen, um damit eine Art Sogwirkung zu erzielen und das Interesse der Investoren gezielt auf gute Standorte zu lenken.
Die Regionalverb√§nde w√ľrden durch die anstehende √Ąnderung des Landesplanungsgesetzes nicht in ihrer Bedeutung eingeschr√§nkt, sondern vielmehr sogar aufgewertet, betonte der Umweltminister gegen√ľber den rund 80 Mitgliedern des Regionalverbandes.
Untersteller reagierte damit erneut auf die Kritik verschiedener Regionalverbän-de, die im Landesplanungsgesetz einen Angriff auf ihre Planungskompetenz sehen.

Baden-W√ľrttemberg sei ein geeignetes Land f√ľr den verst√§rkten Ausbau der Windkraft, erl√§uterte Untersteller weiter: ‚ÄěLaut Windatlas bestehen im Land auf
einer Fl√§che von √ľber 1.300 km2 (in 140 m H√∂he) optimale Windverh√§ltnisse f√ľr den Bau moderner Windkraftanlagen. Diese Standorte gilt es vorrangig zu erschlie√üen.‚Äú

Entschieden wies Untersteller die Forderung des Regionalverbandes S√ľdlicher Oberrhein zur√ľck, auch im neuen Landesplanungsgesetz Ausschlussgebiete f√ľr Windkraftanlagen ausdr√ľcklich zuzulassen. Das sei nicht n√∂tig.
Franz Untersteller: ‚ÄěWir haben mit dem Naturschutzrecht, dem Artenschutz oder den immissionsschutzrechtlichen Regelungen geeignete Instrumente, um Mensch, Tier und weite Landesfl√§chen zu sch√ľtzen.‚Äú

Der Umweltminister k√ľndigte an, dass das neue Landesplanungsgesetz im Mai im Landtag beraten und verabschiedet werden soll. Parallel dazu solle auch der Windenergieerlass in Kraft treten, der den Planungsbeh√∂rden Hilfestellung im Genehmigungsverfahren f√ľr Windkraftr√§der gebe. Im Moment arbeite die Landesregierung, wo n√∂tig und m√∂glich, die Anregungen unter anderem der baden-w√ľrttembergischen Regionalverb√§nde in den Windenergieerlass ein.

Neben dem Besuch bei der Verbandsversammlung des Regionalverbandes S√ľdlicher Oberrhein f√ľhrte der Umwelt- und Energieminister auch beim Schwarzwaldverein und im Regierungspr√§sidium Gespr√§che zur Energiepolitik des Landes.

Am Rande dieser Gespr√§che wiederholte Untersteller auch seine Kritik an der von der Bundesregierung geplanten K√ľrzung der Solarf√∂rderung. Damit gef√§hrde man Tausende von Arbeitspl√§tzen in einer noch jungen Branche und riskiere die bisher positive Entwicklung bei der Energiewende.
‚ÄěDas halte ich f√ľr einen gro√üen Fehler‚Äú, sagte Untersteller an die Adresse der Bundesminister R√∂sler und R√∂ttgen.
 
 

Schneller kaufen, noch schneller wegwerfen - Geplante Obsoleszenz
 
Schneller kaufen, noch schneller wegwerfen - Geplante Obsoleszenz
Das Thema "geplante Obsoleszenz", ist (noch) ein blinder Fleck im Auge der Umweltbewegung und des Verbraucherschutzes. Der BUND am S√ľdlichen Oberrhein wurde durch die kritische Besch√§ftigung mit dem Thema Wachstum und durch den Abriss der 33 Jahre jungen Freiburger Universit√§tsbibliothek auf dieses wichtige Nachhaltigkeitsthema aufmerksam. In vielen Produkten werden von der Herstellern gezielt Schwachstellen eingebaut. Diese gezielte Verk√ľrzung der Produktlebensdauer f√ľhrt dazu, dass Produkte vorzeitig schad- oder fehlerhaft werden und so ein schnellerer Umsatz erreicht wird. So gibt es zum Beispiel Tintenstrahldrucker mit einem eingebauten Z√§hler-Chip, die nach einer bestimmten Anzahl gedruckter Seiten nicht mehr funktionieren. Wird der Chip auf Null zur√ľckgestellt, dann funktioniert der Drucker wieder...
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√ĖKO-TEST KOMPAKT - Heuschnupfen & Allergien
 
√ĖKO-TEST KOMPAKT - Heuschnupfen & Allergien
Trotz Allergie unbeschwert leben: Der Klimawandel macht den Pollenallergikern besonders zu schaffen. Denn Haselnuss und Erle bl√ľhen deutlich fr√ľher als noch vor 20 Jahren. Gut, dass es inzwischen die Hyposensibilisierung gibt, die viele heilt. Wem die Therapie nicht hilft oder wer unter anderen Allergien leidet, dem verschaffen Medikamente Linderung, die in den vergangenen Jahren immer besser geworden sind. Im neuen √ĖKO-TEST KOMPAKT finden Betroffene Hilfestellung, wie sie mit der Krankheit richtig umgehen und diese in den Griff bekommen.

Die Tests
‚ÄĘ Allergiemittel: Nasensprays, Augentropfen und Mittel zum Einnehmen sollen die unangenehmen Symptome f√ľr Allergiker ertr√§glicher machen. Viele davon sind empfehlenswert, doch es gibt auch Mittel mit Inhaltsstoffen, die selbst Allergien ausl√∂sen k√∂nnen.

‚ÄĘ Milbendichte Bez√ľge: Zwischenbez√ľge k√∂nnen verhindern, dass Milbenallergene nach au√üen dringen und Allergikern das Leben schwer machen. Fast alle untersuchten Encastings halten ihr Versprechen. Die meisten sind schadstofffrei. Doch ein Produkt enth√§lt das Nervengift Permethrin, das unter anderem Kopfschmerzen ausl√∂sen kann, in zwei weiteren fand das Labor halogenorganische Verbindungen, die Allergien hervorrufen k√∂nnen.

‚ÄĘ Basispflege f√ľr Neurodermitiker: Menschen mit Neurodermitis sind auf gut vertr√§gliche Hautprodukte angewiesen. Neurodermitiker k√∂nnen aber auch bei speziellen Pflegeprodukten nicht einfach wahllos zugreifen. Denn in einigen Marken stecken Substanzen, die keinesfalls auf die ohnehin schon angegriffene Haut geh√∂ren.

‚ÄĘ Muttermilchersatz HA-Nahrung Pre und 1: F√ľr allergiegef√§hrdete, nicht gestillte S√§uglinge bietet die Industrie hypoallergene S√§uglingsanfangsnahrungen an. Diese Produkte sch√ľtzen zwar tats√§chlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien. Doch sie enthalten immer noch zu viel 3-MCPD-Fetts√§ureester. In Tierversuchen hat dieser Schadstoff die Nieren gesch√§digt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore gef√ľhrt.


Aus dem Inhalt
‚ÄĘ Alles durcheinander: Warum reagieren immer mehr Menschen allergisch auf Pollen, Hausstaubmilben oder Insektenstiche? Eindeutige Antworten gibt es nicht. Es muss einiges zusammentreffen, damit das Immunsystem verr√ľckt spielt. Das gilt f√ľr Menschen, denen die Neigung zu Allergien in die Wiege gelegt wurde. √ĖKO-TEST erkl√§rt die Hintergr√ľnde.

‚ÄĘ Mit Pillen und Pollen: Heuschnupfenpatienten kann geholfen werden: mit Medikamenten gegen die Symptome und mit Spritzen f√ľr das Immunsystem. Pollen als Trainingspartner k√∂nnen dazu beitragen, die l√§stige Allergie ganz zu √ľberwinden. N√∂tig ist vor allem Geduld.

‚ÄĘ Alternative Heilverfahren: Immer mehr Menschen versuchen dem Heuschnupfen mit sanften Methoden wie Akupunktur, Klimatherapie und Hypnose beizukommen. √ĖKO-TEST analysiert, welche Therapien sich bei Heuschnupfen bew√§hrt haben.

‚ÄĘ Gef√§hrliche Ber√ľhrung: Rissige oder entz√ľndete Haut kann auf eine Kontaktallergie hinweisen. Zwar gibt es Medikamente und Hilfen, die den Umgang mit dieser Krankheit erleichtern. Doch heilen l√§sst sie sich nicht. √ĖKO-TEST erkl√§rt, wie Kontaktallergien entstehen und wie man sie vermeiden kann.

Das aktuelle √ĖKO-TEST KOMPAKT Fit & Gesund ‚Äď Heuschnupfen & Allergien gibt es seit dem 10. Februar 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 3,90 Euro.
 
 



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