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Mittwoch, 21. August 2019
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Verschiedenes

Buchtipp: Brigitte Kleinod und Friedhelm Strickler
 
Buchtipp: Brigitte Kleinod und Friedhelm Strickler "Naturnahe DachbegrĂŒnung"
Kreative Lösungen fĂŒr Garage, Carport, Laube und Co. - Platz ist auf der kleinsten HĂŒtte

Das Dach der Garage, des Carports oder GartenhĂ€uschens kann zu einer »Insel« fĂŒr Pflanzen werden, die in der Natur immer seltener werden. Brigitte Kleinod und Friedhelm Strickler zeigen in ihrem im pala-verlag erschienenen Buch »Naturnahe DachbegrĂŒnung«, wie spannend die Ansiedlung attraktiver Wildpflanzen in luftiger Höhe sein kann. Denn wenn es dort oben grĂŒnt und blĂŒht, stellen sich nach und nach KĂ€fer, Schmetterlinge, Wildbienen und Singvögel ein. Noch lebhafter geht es zu, wenn zusĂ€tzliche Nisthilfen angeboten werden. Wer will da noch auf Kies und Dachpappe blicken?
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NABU: Jede siebte Vogelart weltweit gefÀhrdet
Kiebitz / Foto: Thorsten KrĂŒger / NABU
 
NABU: Jede siebte Vogelart weltweit gefÀhrdet
Artenschwund in Deutschland vor allem durch GrĂŒnlandverlust

Berlin – Jede siebte der weltweit lebenden Vogelarten ist gefĂ€hrdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Das ist das Ergebnis der am heutigen Donnerstag vorgestellten Roten Liste fĂŒr alle Vogelarten der Erde, die alle vier Jahr von BirdLife International, dem Dachverband des NABU, herausgegeben wird. „Seit Jahren verschlechtert sich die Situation der weltweiten VogelbestĂ€nde. Vor dieser Entwicklung dĂŒrfen wir nicht die Augen verschließen“, warnte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke.

Der Bericht stellt vor allem fĂŒr die tropischen WĂ€lder besorgniserregende ArtenrĂŒckgĂ€nge fest, die in diesem Ausmaß bislang nicht vermutet wurden. Demnach ist allein im Amazonasgebiet das Risiko fĂŒr fast 100 Vogelarten erheblich gestiegen, schon bald auszusterben. Auch in den WĂ€ldern Madagaskars oder SĂŒdostasiens leben ĂŒberdurchschnittlich viele bedrohte Vögel. „Die Rodung der WĂ€lder fĂŒr Sojaanbau oder Rinderzucht raubt den Vögeln ihren Lebensraum. Dieser enorme Landhunger muss endlich gestoppt werden“, so Tschimpke. Bereits das Abholzen kleiner RegenwaldstĂŒcke bringe gefĂ€hrdete Kleinvogelarten, wie bestimmte AmeisenfĂ€nger oder Töpfervögel, an ihre Existenzgrenzen. Der NABU appelliert daher eindringlich an Brasiliens PrĂ€sidentin Dilma Rousseff, 20 Jahre nach Verabschiedung der BiodiversitĂ€tskonvention in Rio de Janeiro, das neue brasilianische Waldgesetz nicht aufzuweichen. Die Effekte fĂŒr den Artenschutz und das Weltklima wĂ€ren verheerend.

Auch fĂŒr nordeuropĂ€ische Arten zeichnen sich laut Bericht besorgniserregende Entwicklungen ab. So ĂŒberwintern auf der Ostsee inzwischen eine Million Eisenten weniger als noch vor 20 Jahren. Auch eine weitere Meeresente, die Samtente, ist stark rĂŒcklĂ€ufig und wurde als gefĂ€hrdet eingestuft. GrĂŒnde dafĂŒr sind der unzureichende Meeresschutz in den Rastgebieten und die Stellnetzfischerei sowie mögliche KlimaverĂ€nderungen in den Brutgebieten.

In Deutschland stehen die Vogelarten des GrĂŒnlandes am schlechtesten da. Der Umbruch von GrĂŒnland zu Acker und die Intensivierung der Nutzung auf den verbleibenden FlĂ€chen verkleinern den Lebensraum fĂŒr einst typische Wiesenvögel wie Kiebitz, Bekassine und Großer Brachvogel. Inzwischen ist etwa der KampflĂ€ufer als Brutvogel fast komplett verschwunden, und auch die Uferschnepfe ist in ihrem Bestand innerhalb von 50 Jahren um mehr als zwei Drittel eingebrochen und steht im weltweiten Kontext bereits auf der Vorwarnliste. Alarmierend ist, dass sich der Bruterfolg einiger Wiesenvögel selbst in EU-Vogelschutzgebieten nicht bessert, wie eine aktuelle Studie des NABU zeigt.

„Eine der dringendsten Aufgaben ist daher die EU-Agrarreform. Mit ihr muss die Agrarförderung so angepasst werden, dass sie eine naturgerechte Landnutzung forciert und der Naturschutz finanziell besser ausgestattet wird. DarĂŒber hinaus mĂŒssen die Landesregierungen wirkungsvolle ManagementplĂ€ne fĂŒr alle Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzgebiete vorlegen“, forderte NABU-PrĂ€sident Tschimpke. ZusĂ€tzlich seien gezielte Artenschutzmaßnahmen notwendig. Mit ihnen konnten bereits einzelne vormals bedrohte Vogelarten in der Roten Liste herabgestuft werden. In Deutschland etwa hat sich der Bestand des Seeadlers durch konkrete Schutzmaßnahmen so stark erholt, dass er nicht mehr auf der Roten Liste zu finden ist.

Die im Auftrag der IUCN (International Union for Conservation of Nature) aktualisierte Rote Liste stellt alle vier Jahre eine umfassende Bewertung des GefÀhrdungsgrads der gut 10.000 weltweit lebenden Vogelarten dar. Sie kann eingesehen werden unter www.birdlife.org.

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Zum Foto oben: Kiebitze gehören zu den WiesenbrĂŒtern, die laut aktuellem IUCB-Bericht zu den besonders bedrohten Arten in Deutschland gehören. (Foto: Thorsten KrĂŒger / NABU)
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Die Veranstaltungen im Waldhaus Freiburg von 11. bis 17. Juni (KW 24)
Dienstag, 12. Juni, 19 Uhr:
Vortrag zur Ausstellung „Papierwende“
Am Dienstag, 12. Juni werden im Waldhaus Freiburg um 19
Uhr Licht und Schatten der Papierwirtschaft beleuchtet. Der
Schatten: Die Zellstoffgewinnung fĂŒr die Papierproduktion
verschlingt ein FĂŒnftel der gesamten weltweiten Holzernte und
enorme Mengen Energie. Das Licht: Recyclingpapier bietet
dazu eine echte Alternative und ist ein gelungenes Beispiel fĂŒr
Ressourcenschutz. Doch woran liegt es, dass sich
Recyclingprodukte nur schwer durchsetzen? Was sagt die
Ökobilanz ĂŒber Papier aus? Welchen Siegeln kann man
vertrauen? Und wofĂŒr eignen sich die verschiedenen
PapierqualitÀten? Das alles erfahren Sie in dem Vortrag von
Monika Nolle, Papierexpertin von der Arbeitsgemeinschaft
Regenwald und Artenschutz in Bielefeld (ARA). Die Teilnahme
am Vortrag ist kostenlos.

Samstag, 16. Juni, 14 - 18 Uhr:
Reihe „Die Waldapotheke“: Herstellung von Fichtensirup
und –gelee
Pflanzenheilkunde spielt in allen Kulturen der Erde eine
wichtige Rolle, wobei verschiedene Kulturen oft dieselben
KrÀuter gegen die gleichen Beschwerden anwenden. Im Kurs
„Die Waldapotheke“, der am Samstag, 16. Juni, von 14 bis 18
Uhr stattfindet, erkunden und bestimmen Sie die heimische
Pflanzenwelt entlang der WegrÀnder und im Wald. Dabei gibt
es viel ĂŒber Hausmittel und die volksheilkundliche Anwendung
von Pflanzen zu erfahren. Die Seminare, die monatlich
stattfinden, können einzeln oder zusammen gebucht werden.
Als Referentin begleitet Gudrun Janoschka, Öko- und
GesundheitspÀdagogin, die Gruppe. Der Teilnehmerbeitrag

betrÀgt 15 Euro, bei der Buchung von mehreren Terminen gibt
es eine ErmĂ€ĂŸigung. Aufgrund einer begrenzten
Teilnehmerzahl ist eine Anmeldungen bis Dienstag, 12. Juni
erforderlich. Treffpunkt ist das Waldhaus.

Sonntag, 17. Juni, 14 bis 18 Uhr:
Familienbacktag: HolunderblĂŒtenbrot
Einmal im Monat heizen wir gemeinsam den neuen
Lehmbackofen an und sammeln Leckereien, die der Wald je
nach Jahreszeit bietet. Am Sonntag, 17. Juni, zaubert
ÖkopĂ€dagogin Gudrun Janoschka von 14 bis 18 Uhr mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein HolunderblĂŒtenbrot,
welches am Ende des Backtages gemeinsam verzehrt wird.
Der Backtag ist ein Angebot fĂŒr die ganze Familie und lebt von
der aktiven Mitarbeit aller. Die Kleidung sollte der Jahreszeit
angepasst sein. Inklusive Mahlzeit kostet die Teilnahme fĂŒr
Kinder ab 6 Jahren 9 Euro, fĂŒr Erwachsene 12 Euro. Familien
zahlen maximal 25 Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist,
ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 13. Juni erforderlich.
Treffpunkt ist das Waldhaus.

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Das Waldhaus ist mittwochs bis freitags von 10 bis 17 Uhr
und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Angebote fĂŒr
Schulklassen gibt es nach Absprache auch ĂŒber die regulĂ€ren
Öffnungszeiten hinaus. Informationen unter Tel. 0761-
89647710 oder auf der Internetseite www.waldhausfreiburg.de.
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Buchtipp: Wolf Richard GĂŒnzel
 
Buchtipp: Wolf Richard GĂŒnzel "Das Insektenhotel"
Naturschutz erleben - Bauanleitungen – TierportrĂ€ts – Gartentipps

Ein neues Insektenhotel fĂŒr Wildbiene, Hummel & Co.

Was wĂ€ren Blumenwiesen und blĂŒhende KirschbĂ€ume ohne das Summen von Bienen und Hummeln? Doch was uns so selbstverstĂ€ndlich erscheint, ist zunehmend bedroht. Die natĂŒrlichen LebensrĂ€ume der fleißigen BlĂŒtenbesucher werden kleiner, Monokulturen, Umweltgifte und Gentechnik gefĂ€hrden zunehmend ihr Überleben. Wolf Richard GĂŒnzel zeigt in der ĂŒberarbeiteten und erweiterten Neuauflage seines Buches »Das Insektenhotel« aus dem pala-verlag, wie spannend Insektenschutz sein kann. Wer selbst aktiv werden möchte, darf sich auf Ideen vom Holzbauprojekt bis zur Gartengestaltung freuen.
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Der Tuniberg wird um eine Attraktion reicher
Drei neue Themenpfade werden in Tiengen und Opfingen
eingeweiht

An Fronleichnam, Donnerstag, 7. Juni, werden um 16 Uhr
an der Alten Breisacher Strasse im Gewann Kammertal in
Tiengen beim SchulsportgelÀnde an der dortigen
Eingangsportaltafel zunÀchst der Schwarzkehlchenpfad sowie
im Anschluss daran ab 17.15 Uhr am Opfinger Rathaus der
dortige Eidechsenpfad und der Panoramaweg von
UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik gemeinsam mit den
Ortsvorstehern von Tiengen und Opfingen, Ruthild Surber,
und Hans-JĂŒrgen Stadelhofer, eingeweiht.

Zur Einrichtung der neuen Themenpfade erklÀrt
UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik: „Ich freue mich
besonders, dass auf den Themenpfaden, dem
Schwarzkelchenpfad in Tiengen und dem Eidechsenpfad und
Panoramaweg in Opfingen, so viel ĂŒber die einzigartige Flora
und Fauna des Tunibergs zu erfahren ist. Mit dieser
Wissensvermittlung ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum
Erhalt der Artenvielfalt geleistet.“

Ausgangspunkt fĂŒr die Planungen der beiden Themenpfade
war 2010 die Einweihung des Burgunderpfades am Westrand
des Tunibergs mit seinem Endpunkt auf Gemarkung
Munzingen. Nach der erfolgreichen Einweihung dieses ersten
Pfades setzten sich die Ortsvorsteher von Tiengen und
Opfingen gemeinsam mit Ortschaftsratsmitgliedern, örtlichen
Sachkundigen und den Expertinnen und Experten des
stÀdtischen Umweltschutzamts zusammen.

ZunĂ€chst galt es, eine attraktive WegefĂŒhrung zu finden.
Parallel begann auch die Suche nach geeigneten Standorten
fĂŒr die Thementafeln in Tiengen und Opfingen mit den
einzigartigen Besonderheiten des Tunibergs. ZusÀtzlich
wurden FaltblĂ€tter zu den beiden Pfaden erstellt, die pĂŒnktlich
zur Eröffnung vorliegen und kĂŒnftig bei den Ortsverwaltungen
erhĂ€ltlich sind, aber auch in der BĂŒrgerinformation des
Rathauses in der Innenstadt ausliegen. Finanziert werden die
Themenpfade anteilig von den Ortsverwaltungen und dem
Umweltschutzamt.

Wer auf dem Tiengener Pfad mit einer GesamtlÀnge von rund
sieben Kilometern geht, kann die zahlreichen
unterschiedlichen LebensrÀume mit ihren
Lebensgemeinschaften nĂ€her kennen lernen, und mit GlĂŒck
und ein wenig Geduld erfahren, was die Thementafeln an
Interessantem vermitteln. So dĂŒrfte es kein Problem sein, am
Standort LĂ¶ĂŸwand die dort hĂ€ufig anzutreffenden Wildbienen
zu finden. Auch beim Standort „Magersaum und
TrockengebĂŒsch“ kann der aufmerksame Beobachter in der
warmen Jahreszeit die Gottesanbeterin antreffen.

Weitaus seltener dĂŒrfte der Steinkauz bei den ObstbĂ€umen zu
sehen sein. Hier mĂŒssen sich die Wanderinnen und Wanderer
zunÀchst mit den Informationen auf der Thementafel
begnĂŒgen. Die Tafeln beschĂ€ftigen sich aber nicht
ausschließlich mit der Tier- und Pflanzenwelt. An einigen
Standorten geht es einfach nur um den Genuss des
Landschaftsbildes oder die Geschichte der Agrarlandschaft
am Tuniberg. Tiengens Ortsvorsteherin Ruthild Surber erklÀrt
und dankt: „Durch das Engagement der Mitglieder des
Ortschaftsrates, Klaus Lehn und Norbert Wilbs vom
Umweltschutzamt und eines sachkundigen BĂŒrgers war die
Umsetzung des Themenpfads erst möglich“.

Die neuen Opfinger Themenpfade, der Eidechsenpfad mit einer
Wegstrecke von rund 6,5 Kilometern und der deutlich kĂŒrzere
Panoramaweg mit etwa 3,5 Kilometern LĂ€nge, reihen sich in
eine Reihe dort bereits beschilderter Wanderwege, wie den
Weinlehr- und Burgunderpfad ein. Opfingen hat sich aber nicht
nur auf den Tuniberg beschrĂ€nkt. ZusĂ€tzlich fĂŒhrt ein Rundweg
in der östlich vorgelagerten Ebene zu den Besonderheiten im
Mooswald. Die beiden neu angelegten Pfade widmen sich
schwerpunktmĂ€ĂŸig der Pflanzen-, vor allem aber der Tierwelt
des Tunibergs. So zeigt eine Thementafel auf, wo beim
abendlichen Wandern beispielsweise die so genannten JĂ€ger
der Nacht, FledermÀuse auf Beutejagd, entdeckt werden
können, nÀmlich im Griestal.

FledermĂ€use dĂŒrften auch bald in eine weitere Attraktion auf
dem Eidechsenpfad Einzug halten, in einen aus dem Zweiten
Weltkrieg stammenden SanitĂ€tsbunker, der erst kĂŒrzlich
freigelegt wurde. Auf den neuen Themenpfaden kann man auch
einiges ĂŒber die Kulturgeschichte des Tunibergs erfahren. So
wird auf einer Thementafel am Beispiel von Wippertskirch ĂŒber
die dortige Siedlungsgeschichte informiert. In die gleiche
Richtung zielt auch die Thementafel „Höhlen und Stollen“, ĂŒber
deren frĂŒhere Funktion aufgeklĂ€rt wird. Opfingens Ortsvorsteher
Hans-JĂŒrgen Stadelhofer lobt besonders seinen Stellvertreter
Walter Höfflin, der das Vorhaben stetig vorantrieb.

Mit den neuen Themenpfaden werden den vielen Wanderinnen
und Wanderern und Erholungssuchenden am Tuniberg neue,
eindrucksvolle Wege mit interessanten Informationen
angeboten. Besucherinnen und Besucher können fĂŒr ihre
Touren die umweltfreundlichen, schnellen ÖPNV-Verbindungen
oder die vielen, gut ausgebauten Radwege zu den
Tuniberggemeinden nutzen
 
 

Naturgenuss durch Ihre Linse gesehen
 
Naturgenuss durch Ihre Linse gesehen
Die Naturgarten Kaiserstuhl GmbH lÀdt zum Fotowettbewerb ein

Wollen Sie die Einzigartigkeit des Kaiserstuhls mit Ihrer Kamera einfangen und gleichzeitig attraktive Preise gewinnen? Dann nehmen Sie am Fotowettbewerb unter dem Motto „Naturgenuss im Naturgarten Kaiserstuhl“ teil. Zeigen Sie uns, was sie unter Naturgenuss verstehen. Ist es eine sommerliche Wanderung durch die Rebterrassen, ein Bienenfresser beim Höhlenbau, ein Vulkanspargel-MenĂŒ bei KaiserstĂŒhler Gastlichkeit oder ein Kirschbaum wĂ€hrend der BlĂŒte? Lassen Sie uns gemeinsam auf die Schönheit des Kaiserstuhls aufmerksam machen und so zum Erhalt dieser besonderen Kulturlandschaft beitragen. FĂŒr die Teilnahme an dem Wettbewerb ist keine Anmeldung erforderlich. Stellen Sie einfach Ihr schönstes Geniesserbild bis zum 24. Juni 2012 auf www.kaiserlich-geniessen.de. Außerdem können Sie auch selbst Ihren Favoriten auf der angegebenen Website und auf den Kaiserstuhl - Tuniberg - Tagen am 21./22. Juli in Merdingen kĂŒren, an welchen auch die PreistrĂ€ger bekannt gegeben werden. Über Ihre Teilnahme freuen sich die Naturgarten Kaiserstuhl GmbH und PLENUM.
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Es summt wieder: Bienensonntag auf dem Mundenhof
am 10. Juni von 11 bis 17 Uhr

Wie fĂŒttern Bienen ihre Brut? Wie unterscheiden sich Königin,
Drohne und Arbeiterin? Und wie kommen sie durch den kalten
Winter? Das und vieles mehr rund um das Leben der Bienen
gibt es beim großen Bienensonntag am 10. Juni, von 11 bis 17
Uhr auf dem Mundenhof zu erfahren.

Beim Bienenhaus im Eingangsbereich des Naturerlebnisparks
verraten Imkerin Angelika Fischhaber und die beiden Imker
Otto Link und Edelbert Faller Wissenswertes ĂŒber die kleinen
Fluginsekten und stehen fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung. Bei
FĂŒhrungen durch das Bienenhaus können große und kleine
Besucherinnen und Besucher einen eigenen Eindruck von den
fleißigen Tierchen gewinnen. Schmerzhafte Stiche braucht
dabei niemand zu fĂŒrchten, es werden SchutzanzĂŒge bereit
gestellt. Vom Nutzen der Bienen kann man sich auch in einer
Kostprobe ĂŒberzeugen: Es gibt frischen Honig vom
Mundenhof und Produkte aus Honigwachs zu kaufen.
 
 

foodsharing - Essen teilen, anstatt es wegzuwerfen!
 
foodsharing - Essen teilen, anstatt es wegzuwerfen!
Das neue Projekt der Autoren von
TASTE THE WASTE und dem Buch DIE ESSENSVERNICHTER

Seit dem Kinostart des Dokumentarfilms TASTE THE WASTE wird in Deutschland und ganz Europa ĂŒber das Thema Lebensmittelverschwendung diskutiert. Knapp 82 Kilogramm im Wert von ca. 300 Euro wirft jeder BundesbĂŒrger im Schnitt pro Jahr weg. Zwei Drittel des Abfalls wĂ€ren vermeidbar, weil die weggeworfenen Lebensmittel noch genießbar sind!

Foodsharing, das Folgeprojekt von TASTE THE WASTE, richtet sich besonders an die jĂŒngere Generation. Diese Zielgruppe wirft leider auch am meisten Lebensmittel weg, wie die Studie herausfand, die BundesernĂ€hrungsministerin Ilse Aigner im MĂ€rz der Öffentlichkeit vorstellte.

„Unser Ziel, die WertschĂ€tzung von Lebensmitteln zu vergrĂ¶ĂŸern, möchten wir auf spielerische Art und Weise erreichen“, so Valentin Thurn. Die Idee ist eine Internet-Tauschbörse: Privatpersonen und Firmen können dort ihre LebensmittelĂŒberschĂŒsse zur Abholung eintragen, anstatt sie in den MĂŒll zu schmeißen. DafĂŒr mĂŒssen eine Internetdatenbank, eine fĂŒr mobile EndgerĂ€te optimierte Webseite und je eine App fĂŒr native iOS und Android konzipiert und programmiert werden. Diese Dienste sollen kostenlos sein.

Die Crowdfunding-Kampagne auf www.foodsharing.de, mit der die Mittel fĂŒr die Programmierung der Internetdatenbank und der Smartphone-App zusammengetragen werden, ist bereits im Gange. Neben vielen Privatleuten hat als erstes Handelsunternehmen die Berliner Bio-Supermarktkette BIO COMPANY UnterstĂŒtzung zugesagt. Auch der Gertrudenhof in HĂŒrth hat sich großzĂŒgig an der Finanzierung beteiligt.
Aber auch jeder einzelne, der dieses Projekt unterstĂŒtzen möchte, kann auf www.foodsharing.de. zum Beispiel die DVD von TASTE THE WASTE fĂŒr 30 € bestellen, handsigniert vom Regisseur. Oder das im Herbst erscheinende TASTE THE WASTE - Kochbuch, noch bevor es offiziell im Buchhandel erscheint.

Mit der Initiative Foodsharing ist keine Gewinnerzielungs-Absicht verbunden, deshalb haben die Autoren Valentin Thurn und Stefan Kreutzberger den gemeinnĂŒtzigen Verein „Fair-Teilen e.V.“ initiiert, der das Projekt realisieren wird. Die GrĂŒndungsversammlung findet am 11. Juni 2012 in Köln statt.

Kontakt:

fair-teilen e.V.
Marsiliusstr. 36
50937 Köln
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369 370 371 372 373 


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