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Freitag, 23. August 2019
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Verschiedenes

Aus Freiburg und der Regio umweltfreundlich zum ZMF
ZMF-Entspannung 2010 / Foto Klaus Polkowski
 
Aus Freiburg und der Regio umweltfreundlich zum ZMF
Zum diesjĂ€hrigen ZMF, das vom 4. bis zum 22. Juli beim Mundenhof stattfindet, gilt die Regelung „Eintrittskarte = Fahrausweis“ im gesamten Netz des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF). Die Eintrittskarten zum Konzert gelten dann ab 3 Stunden vor Veranstaltungsbeginn auf allen Linienverkehren des RVF in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie in der Stadt Freiburg. Auch der von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) angebotene Busshuttle von der Munzinger Straße zum FestivalgelĂ€nde ist in diese Regelung eingeschlossen.

Wer ohne Eintrittskarte anreist hat die ĂŒblichen RVF-Tarife zu zahlen und fĂŒr die Hin- und RĂŒckfahrt im Shuttlebus wird insgesamt ein Euro fĂ€llig.
Die Shuttlebusse fahren zwischen 18.00 und 2.00 Uhr – am 3. Juli, wenn anlĂ€sslich des ZMF JubilĂ€ums ein Open-Air-Konzert stattfindet – aber „nur“ bis 1 Uhr. Wer vom FestivalgelĂ€nde um 0.05 Uhr zurĂŒckfĂ€hrt erreicht den letzten Stadtbahnanschluss der Linie 3 am Maria-von-Rudloff-Platz.

Weitere feste Abfahrtszeiten der Shuttlebusse vom FestivalgelÀnde Richtung Stadt sind um 1.00 Uhr und 2.00 Uhr. Diese Busse fahren bis zum Siegesdenkmal.
Noch mehr Shuttlebusse in den WochenendnĂ€chten mit Verbindung zum „Safer Traffic“

In den NĂ€chten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag hat das ZMF bis 3.30 Uhr geöffnet. In diesen NĂ€chten bietet die VAG weitere Fahrten um 1.45 Uhr, 2.45 Uhr und 3.45 Uhr an, mit denen man bis zum Bertoldsbrunnen kommt. Hier besteht dann Anschluss auf die Nachtbuslinien des „Safer Traffic“, fĂŒr den der regulĂ€re Nachtverkehrs-Fahrpreis von 2,50 Euro zu zahlen ist.

Nachtbuslinie Merkur
Die Nachtbuslinie Merkur fĂ€hrt in den WochenendnĂ€chten wie ĂŒblich auch zur Haltestelle Maria-von-Rudloff-Platz. Die Abfahrtszeiten ab Maria-von-Rudloff-Platz: 1.30 Uhr, 2.41, 3.52 Uhr und 5.03 Uhr. Auch hier gilt der ĂŒbliche Nachtverkehrstarif.

Wie kommt man zu den Nachmittagsveranstaltungen?
Die Vormittags- und Nachmittagsveranstaltungen erreicht man in diesem Jahr ab der Haltestelle „Munzinger Straße“. Vor hier aus werden Shuttlebusse angeboten:
Montag - Freitag: 13.45 Uhr ab Munzinger Straße; RĂŒckfahrt 16.00 Uhr.
Samstags: 13.30 Uhr ab Munzinger Straße, RĂŒckfahrt: 16.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen: 10.30 Uhr ab Munzinger Straße; RĂŒckfahrt 13.30 Uhr.

Zusatzveranstaltungen
Am Freitag, 6. Juli findet der Bambinilauf der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau statt. DafĂŒr wird in der Zeit von 15.30 bis 18.15 Uhr ein 30-Minuten-Bus-Betrieb zwischen der Munzinger Straße und dem Mundenhof angeboten. Abfahrtszeiten ab der Munzinger Straße sind um 15.30, 16.00, 16.30, 17.00, 17.30 und 18.00 Uhr.
In diesen Bussen haben Kinder Freifahrt. Erwachsene zahlen fĂŒr Hin- und RĂŒckfahrt insgesamt einen Euro.

Aktuelles Festivalprogramm immer frisch auf der DFI

Das tagesaktuelle Programm aus dem Zirkuszelt können die Kunden der VAG immer an den Haltestellen auf den elektronischen Abfahrtszeitanzeigen ablesen.
 
 

Stilles Mineralwasser: Vieles spricht fĂŒr Leitungswasser
 
Stilles Mineralwasser: Vieles spricht fĂŒr Leitungswasser
Schleppen lohnt sich nicht: Im Test der Stiftung Warentest konnte kein einziges stilles natĂŒrliches Mineralwasser ĂŒberzeugen. Jedes der 29 geprĂŒften WĂ€sser hat irgendeine Schwachstelle: Die einen bieten nur wenig Mineralstoffe, andere haben Keime, manche KennzeichnungsmĂ€ngel oder leichte geschmackliche Fehler. Bequemer und wesentlich gĂŒnstiger kommt Wasser aus dem Hahn, so die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.
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Klimaschutz ist Ehrensache
Das neue fesa-Projekt „RegioNetz“ unterstĂŒtzt ehrenamtliches Engagement in sĂŒdbadischen Kommunen

Freiburg, 02.07.2012: Klimaschutz und 100 Prozent Erneuerbare Energien sind Ziele, die auf allen politischen Ebenen gefordert werden. Bei der konkreten Umsetzung geht es jedoch immer noch viel zu langsam voran, nicht zuletzt weil es sowohl an personellen Ressourcen als auch an finanziellen Mitteln fehlt. Ehrenamtliches Engagement hat ein großes Potenzial, diese LĂŒcke zumindest teilweise zu schließen, wie erfolgreiche BĂŒrgerprojekte zeigen. Der Freiburger Verein fĂŒr Erneuerbare Energien fesa e.V. unterstĂŒtzt mit seinem neuen Projekt „RegioNetz“ engagierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger durch Vernetzung, Wissensvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit.

Innerhalb der letzten Dekade hat sich eine dynamische und rapide Weiterentwicklung von Zielen und Strategien beim Klimaschutz und der Energiepolitik vollzogen. Basierend auf den Klimaschutzzielen der Bundes-und Landesregierung werden in der Region derzeit Klimaschutzkonzepte mit ehrgeizigen Zielen entwickelt. Freiburg, Emmendingen, Lörrach und Staufen beispielsweise möchten bis zum Jahr 2050 klimaneutrale Kommunen sein. „Den schönen Konzepten mĂŒssen nun konkrete Taten folgen“, kommentiert fesa-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Nico Storz. „In Zeiten klammer kommunaler Kassen können entscheidende Impulse von den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern ausgehen. In vielen Gemeinden sind Einzelne auf individueller Ebene fĂŒr den Klimaschutz aktiv. Wenn diese sich zusammentun, kann eine Eigendynamik entstehen, die eine dezentrale Energiewende zum Nutzen von BĂŒrgern und Kommunen mit sich bringt.“ Um diese Dynamik zu beschleunigen, unterstĂŒtzt der fesa e.V. Aktions- und Organisationsformen, in denen sich BĂŒrger bereits heute in beachtlicher Zahl ehrenamtlich fĂŒr Klimaschutz und die kommunale Energiewende engagieren. Organisationsformen können beispielsweise Energiearbeitskreise, lokale Klimaschutzinitiativen, Lokale Agenda 21 Gruppen, Ortsgruppen der großen UmweltverbĂ€nde, Transition Town Initiativen, Solarvereine und BĂŒrgerenergiegenossenschaften sein.

Im Rahmen des zweiten Kongresses „Energieautonome Kommunen“ in Freiburg lud der fesa e.V. zum ersten Netzwerktreffen ein. Knapp 50 Vertreter von Gruppen und Initiativen aus der Region folgten der Einladung und setzten ein starkes Zeichen fĂŒr stĂ€rkere Zusammenarbeit. Die wichtigsten Anliegen der ehrenamtlich Aktiven waren eine bessere Vernetzung untereinander, Wissens- und Kompetenzerweiterung sowie UnterstĂŒtzung bei einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit. „Genau an diesen Punkten holt der fesa e.V. die engagierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ab“, so Projektkoordinator Armin Bobsien. „Das Rad muss nicht in jeder Gemeinde neu erfunden werden. Durch unsere UnterstĂŒtzung bei der Vernetzung können die verschiedenen Gruppen voneinander lernen und sich gegenseitig helfen, beispielsweise bei der Vermittlung von Experten und Referenten.“

Im Rahmen des Projektes RegioNetz werden regelmĂ€ĂŸig Workshops und Netzwerktreffen stattfinden. Geplant ist auch die Einrichtung einer Internetplattform, auf der die verschiedenen Initiativen sich vorstellen und unkompliziert miteinander Kontakt aufnehmen können. Zudem unterstĂŒtzt der fesa e.V. tatkrĂ€ftig die GrĂŒndung von Initiativen zur Energiewende in den Ortschaften in SĂŒdbaden. So konnten kĂŒrzlich bereits in zwei Gemeinden dauerhafte Arbeitskreise „Energie & Klimaschutz“ eingerichtet werden, in denen Kommunalverwaltung und BĂŒrger zusammen den Umbau der Energieversorgung sowie Energieeffizienzmaßnahmen vor Ort vorantreiben. „BĂŒrger oder Gruppierungen, die in ihren Gemeinden tĂ€tig werden wollen, sind, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren. Wir haben 18 Jahre Erfahrung mit BĂŒrgerbeteiligung bei der Energiewende am Oberrhein“, bekrĂ€ftigt Armin Bobsien.

Gerade fĂŒr Ehrenamtliche, die sich neben Beruf und Familie in Sachen Energiewende und Klimaschutz engagieren, und oftmals von ihrer Ausbildung her aus ganz anderen Bereichen kommen, ist der unaufwĂ€ndige Zugang zu Informationen und Weiterbildung wichtig. Auf der Webseite www.energieautonome-kommunen.de besteht bereits eine Wissensdatenbank mit Best-Practice-Beispielen, die zeigen, wie sich andere Gemeinden auf den Weg zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien gemacht haben. Diese Datenbank wird noch weiter ausgebaut und stĂ€ndig aktualisiert. Hinzu kommt ein auf die BedĂŒrfnisse vor Ort zugeschnittenes, modulares Weiterbildungsangebot. „Ob es um die GrĂŒndung einer Energiegenossenschaft, den Betrieb eines NahwĂ€rmenetzes oder Modelle zur energieeffizienten Sanierung der kommunalen GebĂ€ude geht – der fesa e.V. bietet den Ehrenamtlichen in den Kommunen ein fĂŒr ihre Belange passendes Angebot an Workshops und Kurzfortbildungen an“, so fesa-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Nico Storz.

Der dritte Aspekt von RegioNetz ist die UnterstĂŒtzung der ehrenamtlich Aktiven bei einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit. „Die Energiewende kommt nur voran, wenn möglichst breite Bevölkerungsschichten mitmachen“, so Armin Bobsien. „Deshalb unterstĂŒtzen wir die Gruppen vor Ort bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. ZusĂ€tzlich bieten wir ihnen ein Forum in unserer Zeitschrift SolarRegion, die vier Mal jĂ€hrlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren in der gesamten Region SĂŒdbaden gratis ausliegt.“ Auch bei der Organisation und Moderation von BĂŒrgerversammlungen greift der fesa e.V. den Aktiven vor Ort unter die Arme, so dass sie sich mit ihren Anliegen in ihren Kommunen breit aufstellen können.

Der neuartige Ansatz hat auch Badenova davon ĂŒberzeugt, in das Projekt mit einzusteigen. Der regionale Energie- und Umweltdienstleister hilft seit Jahren Unternehmen, Forschern, wissenschaftlichen Einrichtungen und anderen Ideengebern dabei, ihre innovativen Klimaschutz-Vorhaben in die Tat umzusetzen. DafĂŒr investiert Badenova unter anderem Mittel aus dem Innovationsfonds, der jedes Jahr drei Prozent des Unternehmensgewinns fĂŒr Zukunftsprojekte zur VerfĂŒgung stellt. Neben neuen technischen Verfahren und wissenschaftlichen Studien bekommen so auch Projekte zur Umweltkommunikation die Chance, ins Leben gerufen zu werden. „Durch die Förderung können wir fĂŒr zwei Jahre eine Teilzeitstelle finanzieren“, so Nico Storz. „Danach wird das Projekt auf eigenen FĂŒĂŸen stehen können und die Energiewende in der Region wird ein ganzes StĂŒck weiter vorangekommen sein.“
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Es muss nicht immer Fleisch sein ...
 
Es muss nicht immer Fleisch sein ...
... der Vegetarierbund (VEBU) ruft zu bundesweiten vegetarischen Grillaktionen auf.

Unter dem Motto „Sommer, Sonne, vegetarisch grillen – mach mit!“ lĂ€dt der VEBU dieses Jahr wieder zu fleischfreiem Grillspaß in ganz Deutschland ein. Mitmachen kann jeder, der gerne vegetarisch schlemmt oder es einfach einmal ausprobieren möchte.

Berlin. 25.06.2012. Wer glaubt, vegetarisch Grillen hĂ€tte nichts außer langweilige Folienkartoffel und Salat zu bieten, der irrt gewaltig. Neben vegetarischen Klassikern, wie GemĂŒsespießen, gegrillten Bananen, Auberginen, Pilzen und Paprika, können auch herzhafte Veggie-Burger, Schnitzel und WĂŒrstchen auf dem Grill gebrutzelt werden. Burger und Schnitzel auf Soja-, Tofu- oder Seitanbasis sind mittlerweile in fast allen großen SupermĂ€rkten erhĂ€ltlich, fett- und cholesterinarm sowie deutlich klimafreundlicher als Fleisch. Im Juli lĂ€dt der VEBU alle, die Freude am vegetarischen Grillen und am Essen haben, dazu ein, ihre eigene Grillparty zu veranstalten. Jeder, sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen, können im Juli eine oder mehrere fleischfreie Grillaktionen beim VEBU anmelden. Anmeldung und weitere Infos unter www.vegetarisch-grillen.de

Jeder Veranstalter bzw. jede Veranstaltungsgruppe einer vegetarischen Grillaktion erhÀlt vom VEBU kostenlos Flyer und Infomaterial zur fleischfreien ErnÀhrung.

Tipp: Die Webseite www.vegetarisch-grillen.de bietet auch leckere Rezepte und vegetarische Grillideen.

Sebastian Zösch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des VEBU: „FĂŒr saftige Burger mĂŒssen keine Tiere sterben. Die QualitĂ€t von fleischfreien WĂŒrstchen, Schnitzel und Burgern ist mittlerweile so gut, dass der Laie kaum einen Unterschied schmeckt.“
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Leipzig: Gondwanaland feiert Geburtstag
SĂŒdamerika in Gondwanaland 2012 / Foto: Zoo Leipzig
 
Leipzig: Gondwanaland feiert Geburtstag
2,32 Millionen Besucher im ersten Jahr

Happy Birthday, Gondwanaland! Aus einer Vision ist erfolgreiche Wirklichkeit geworden. Kurz vor dem ersten Geburtstag der Tropenerlebniswelt im Zoo Leipzig haben Burkhard Jung, OberbĂŒrgermeister der Stadt Leipzig, Volker Bremer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH sowie Zoodirektor Dr. Jörg Junhold gestern eine positive Jahresbilanz gezogen. Das Großprojekt hat sich weit ĂŒber die Grenzen von Leipzig hinaus einen Namen gemacht und die ambitionierten Erwartungen in jeder Hinsicht erfĂŒllt. „Gondwanaland im Zoo Leipzig ist ein phantastischer Ort, um Tiere und Pflanzen der Tropen hautnah zu erleben. Die große Aufmerksamkeit in Nah und Fern, die Gondwanaland erzeugt hat, hat nicht nur dem Zoo, sondern unserer ganzen Stadt einen zusĂ€tzlichen beachtlichen Image- und Bekanntheitsschub gebracht“, stellt OberbĂŒrgermeister Burkhard Jung die ĂŒberregionale Bedeutung des Projektes, das 2011 zu den grĂ¶ĂŸten touristischen Infrastrukturprojekten Deutschlands gehörte, heraus.

Der Zoo Leipzig ist deutschlandweit in den Fokus von Reisenden gerĂŒckt. Mehr als 2,32 Millionen Besucher haben Gondwanaland seit der Eröffnung am 1. Juli 2011 besichtigt. Damit knĂŒpft der Zoo an das Rekordjahr 2011 an, als in zwölf Monaten erstmals mehr als zwei Millionen Besucher kamen. 82 Prozent der Besucher wohnen außerhalb von Leipzig. Von dem Anstieg der Besucherzahlen profitiert damit der gesamte Tourismussektor der Stadt Leipzig, da nicht nur Tagestouristen, sondern vermehrt auch ÜbernachtungsgĂ€ste anreisen. Volker Bremer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, betont, dass v.a. auch das Ziel, den Zoo als Ganzjahresziel zu positionieren, erfolgreich umgesetzt wurde: „Leipzig ist außerordentlich erfolgreich in das Jahr 2012 gestartet. Nach dem Rekordjahr 2011 stieg die Anzahl der GĂ€steankĂŒnfte im ersten Quartal 2012 nochmals um 18,1 Prozent. Einen großen Anteil an den steigenden Besucherzahlen hat die Tropenerlebniswelt Gondwanaland, die fĂŒr viele Touristen ein Anreiz war, Leipzig auch zur Winterzeit zu besuchen. Auch bei den Buchungen von Reisepaketen rund um das Thema ‚Tierisches Leipzig‘ konnten wir einen etwa 20-prozentigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr feststellen.“

Auch Zoodirektor Dr. Jörg Junhold ist mehr als zufrieden: „Mit Gondwanaland haben wir gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen, der Stadt Leipzig und vielen Freunden und Förderern ein ambitioniertes Projekt gewagt – und wir wurden alle zusammen belohnt. Seit der Eröffnung unserer Tropenhalle haben sich alle Erwartungen bestĂ€tigt.“

Das einmalige Konzept, das die Pflanzen- und Tierwelt mit Erlebniselementen sowie dem Natur- und Artenschutzgedanken vereint, sensibilisiert breite Publikumsschichten fĂŒr das Thema der ökologischen Nachhaltigkeit. „Mit Gondwanaland kommen wir unserem Bildungsauftrag in ganz besonderer Weise nach“, hebt Dr. Junhold hervor. Die aktuelle Besucherbefragung bestĂ€tigt die positive Entwicklung und lĂ€sst auch fĂŒr die Zukunft Gutes erahnen: 87 % der Besucher wollen auf jeden Fall oder wahrscheinlich selbst wiederkommen, nahezu alle empfehlen einen Besuch im Freundes- und Bekanntenkreis weiter. FĂŒr 74 % der Befragten ist der Zoobesuch der Hauptgrund fĂŒr ihren Aufenthalt in Leipzig. Doch auch die Einheimischen kommen gern – und hĂ€ufig: 62 % von ihnen nutzen eine Jahreskarte.

Gondwanaland ist auch aus tiergĂ€rtnerischer Sicht ein Erfolg: Die Vergesellschaftung verschiedener Arten in einem Gehege ist vielfach gelungen. Vor allem das Gehege der Riesenotter, die mit Weißgesichtssakis und SilberĂ€ffchen zusammenleben, steht in der Gunst der Besucher weit oben. Zudem konnte der Zoo Leipzig das Versprechen einlösen, dass alle Großtiere schnellstmöglich einen Partner bekommen sollten. Sowohl die Zwergflusspferde wie auch die Sunda-Gaviale sind nun als Paare zu sehen. Die beiden Komodowaran-Weibchen werden derzeit noch getrennt von Kampung gehalten, da sie noch zu jung sind. Neben den erfolgreich zusammengestellten, potentiellen Zuchtpaaren konnten bereits im ersten Jahr auch Zuchterfolge vermeldet werden: Nachwuchs bei Riesenotter, Dikdik, Weißgesichtssaki, Kowari und TĂŒpfelbeutelmarder sowie bei verschiedenen Fisch- und Vogelarten spricht fĂŒr die guten Haltungsbedingungen in der Tropenhalle.

In das zweite Jahr ihres Bestehens startet die Tropenerlebniswelt Gondwanaland mit einigen Neuerungen: Neben den bewĂ€hrten Tierpatenschaften bietet der Zoo Leipzig kĂŒnftig Baumpatenschaften an. Die so generierten Spendengelder fließen in die Wiederaufforstung des Regenwaldes auf Borneo und unterstĂŒtzen damit die BemĂŒhungen zum Erhalt des Sabah-Nashorns, fĂŒr das sich der Zoo Leipzig seit 2009 engagiert. Bei ihrem Ausflug in die Tropen von Gondwanaland können sich Besucher kĂŒnftig in den Nachmittagsstunden auf Tierpflegerkommentierungen freuen. So können sie beispielsweise bei den Riesenottern und beim Zwergflusspferd Wissenswertes erfahren. DarĂŒber hinaus wird in den kommenden Wochen der Bestand an freifliegenden Vögeln wachsen – sieben weitere Arten, unter anderem RotohrbĂŒlbĂŒls und Madagaskar-Webervögel, werden zu sehen sein.

Am kommenden Sonntag wird zunĂ€chst Geburtstag gefeiert: Zoodirektor Dr. Jörg Junhold schneidet um 11 Uhr die große Geburtstagstorte an. Neben speziellen Gondwanaland-FĂŒhrungen ist auch die Bootsfahrt auf dem Gamanil fĂŒr alle GeburtstagsgĂ€ste am 1. Juli 2012 kostenfrei.
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Rio+20: Bittere Wahrheiten am Zuckerhut
Das Ergebnis von Rio+20 ist Lichtjahre entfernt ... © WWF
 
Rio+20: Bittere Wahrheiten am Zuckerhut
WWF: FlĂŒgellahme EU mit GlaubwĂŒrdigkeits- und Strategieproblemen

Rio de Janeiro/Berlin - "Die Besteigung des Rio+20-Gipfels in Brasilien endet im Basislager", so das ernĂŒchternde Fazit des WWF Deutschland vor dem letzten Verhandlungstag, an dem keine DurchbrĂŒche mehr zu erwarten sind. "Das Ergebnis ist Lichtjahre entfernt von dem, was die Erde und die Menschheit brauchen“, so Alois Vedder, der fĂŒr den WWF Deutschland am Gipfel teilnimmt. Offenbar sei derzeit auf UN-Ebene nicht mehr möglich.

Insbesondere die EU verliere bei den internationalen Verhandlungen immer mehr an Bedeutung und mĂŒsse sich wegen des verĂ€nderten globalen MachtgefĂŒges strategisch neu orientieren. Die EuropĂ€er haben in den Vorverhandlungen noch einige positive Akzente etwa zum Schutz der Meere, zum Abbau umweltzerstörerischer Subventionen oder zu den Nachhaltigkeitszielen eingebracht. Im Abschlussdokument sei davon aber kaum etwas ĂŒbriggeblieben.

"Der Bedeutungsverlust ist auch auf einen Mangel an GlaubwĂŒrdigkeit zurĂŒckzufĂŒhren", so die WWF-Analyse. Solange es bei Lippenbekenntnissen zu Nachhaltigkeit bleibe, wĂ€hrend etwa bei der Agrarreform oder bei einer Reform der europĂ€ischen Fischerei entgegengesetzte Tatsachen geschaffen wĂŒrden, werde man international nicht ernst genommen, wenn man eine GrĂŒne Wirtschaftsweise einfordere. Im Gegenteil: Das Beharren auf Subventionen fĂŒr die EU-Landwirtschaft in der EU stellte sich als Schwachstelle bei der Diskussion um das Auslaufen von Subventionen fĂŒr fossile Energien heraus.

Der WWF fordert von der Bundesregierung eine spĂŒrbare KursĂ€nderung bei den EU-Reformen. Insbesondere Ilse Aigner stehe in der Verantwortung. Die Landwirtschaftsministerin klammere sich an die milliardenschwere Subventionierung des Agrarsektors, ohne die Finanzierung aus Steuergeldern an Nachhaltigkeitsstandards zu koppeln. "Eine solche Politik ist ein Anachronismus und international im 21. Jahrhundert nicht mehr vorzeigbar," so die Bewertung von Alois Vedder. Auch bei der Fischereipolitik mĂŒsse Deutschland aus der Deckung kommen und sich aktiver fĂŒr eine Wende zu einer nachhaltigen Fischerei einsetzen.

Als ein bedeutender Schwachpunkt der EU und anderer IndustrielĂ€nder stellte sich der zu geringe Ehrgeiz beim Klimaschutz heraus, der besonders von den EntwicklungslĂ€ndern scharf kritisiert wird und sie bei eigenen Verpflichtungen zögern lĂ€sst. Dass die EU sich nicht endlich auf das klar erreichbare Ziel einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen von 30 Prozent im Vergleich zu 1990 festlege, sei ein Angriffspunkt, der ihren FĂŒhrungsanspruch bei der Nachhaltigkeit torpediert.

Den neuen Umweltminister und Europaexperten Peter Altmaier fordert der WWF auf, bei den EU-Reformen mehr Flagge zu zeigen als sein VorgÀnger. Ansonsten könne man zum Beispiel die bereits beschlossenen EU-Ziele zum Erhalt der biologischen Vielfalt gleich abschreiben.

WWF Kurzbewertung der Ergebnisse

Green Economy:
Positiv: Es gibt nun ein gemeinsames positives VerstÀndnis von Green Economy
Negativ: Eine „ Green Economy Roadmap“, wie von der EU vorgeschlagen, die den Prozess verbindlicher machen sollte, hatte keine Chance

Institutionen fĂŒr Nachhaltigkeit:
Die UNEP wird nicht zur UN-Agentur, aber erste Schritte, die in diese Richtung fĂŒhren können, wurden beschlossen. Die Aufwertung der Kommission fĂŒr nachhaltige Entwicklung (CSD) zum einflussreicheren globalen Nachhaltigkeitsrat ist gescheitert, sie wurde nur zu einem „Forum“ aufgewertet.

Indikatoren fĂŒr Wohlstand, die ĂŒber das Bruttoinlandsprodukt hinausgehen:
Negativ: Das Dokument wirft den Prozess auf den Stand von 1992 zurĂŒck. Außer der grundsĂ€tzlichen Feststellung, dass Wachstum zur nachhaltigen Entwicklung beitragen muss, ist nichts Greifbares beschlossen worden

Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs):
Positiv: SDGs sollen bis 2015 in Millennium-Entwicklungsziele integriert werden, um deren Zielstellungen und –erfĂŒllungen nicht zu unterminieren. Wichtig ist die Festlegung, dass Ziele mit Indikatoren versehen werden sollen. Einige gute Prinzipien fĂŒr SDGs im Text wurden geschwĂ€cht durch das Wort „anzustreben“.
Negativ: Es wurden keine Ziele verabschiedet. Man einigte sich lediglich auf den Prozess, SDGs zu entwickeln und zu beschließen

Energie:
Negativ: Der Text ist schwach und legt sich nicht fest. Zum angestrebten „Energiezugang fĂŒr alle“ wird nur der Start einer Initiative bestĂ€tigt. Es fehlt eine Jahreszahl, wann das Ziel erreicht werden soll. Nicht einmal der Ausbau Erneuerbarer Energien wird thematisiert. Was „Sustainable Modern Energies“ sind, wird der individuellen Definition ĂŒberlassen.

Subventionen fĂŒr fossile Energien:
Der Paragraf zum Auslaufen wurde in letzter Minute aus dem Energieteil gekippt und in stark abgeschwĂ€chter Form sehr allgemein (EinschrĂ€nkung auf „ineffiziente“ Subventionen ohne ErklĂ€rung, was das sein soll und ohne Zeitlimit) unter „Consumption and Production“ untergebracht.

Wasser:
Leicht positiv: Im Vergleich zu Johannesburg-Vereinbarungen sind einige gute Formulierungen zur Wechselbeziehung mit Ökosystemen und deren Rolle fĂŒr WasserverfĂŒgbarkeit sowie neue Verpflichtungen zum Wassermanagement enthalten. Es wird anerkannt, dass Wasser ein Kernbereich der nachhaltigen Entwicklung darstellt. Der Versuch, das Prinzip der gemeinsamen Verantwortung von grenzĂŒbergreifenden Wasserökosystemen aufzuweichen konnte abgewehrt werden.

Meere:
Negativ: In letzter Minute wurde eine bereits im vorigen Text enthaltene Vereinbarung zur Umsetzung des UNO-SeerechtsĂŒbereinkommens gestrichen, die den Schutz der Hohen See ermöglichen sollte – bis dahin eines der wenigen wirklich guten und wichtigen Zwischenergebnisse.

WĂ€lder:
Negativ: Kein Ziel zum Entwaldungsstopp.

zum Bild oben:
Das Ergebnis von Rio+20 ist Lichtjahre entfernt von dem, was die Erde und die Menschheit braucht. © WWF
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>Global denken - lokal handeln! Die Zukunft, die WIR wollen<
Freiburger ErklĂ€rung zum UN-Erdgipfel „Rio + 20“: VerbĂ€nde, Vereine und zahlreiche weitere Unterzeichner fordern u.a. starke Nachhaltigkeit, Erhalt der Lebensgrundlagen, gemeinwohlorientiertes naturvertrĂ€gliches Wirtschaften und Umsetzen der Problemlösungen „von unten“. Diese ErklĂ€rung wurde an Bundeskanzlerin Merkel, MinisterprĂ€sident Kretschmann und den Freiburger OberbĂŒrgermeister Salomon ĂŒberreicht.

> FĂŒr die jetzigen als auch folgenden Generationen ein menschenwĂŒrdiges Leben ermöglichen und die natĂŒrlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren, das sind zentrale Forderungen der „Freiburger ErklĂ€rung: Global denken - lokal handeln! Nachhaltig vor Ort und ĂŒberall - die Zukunft, die WIR wollen“ an die kommende UN-Weltkonferenz ĂŒber nachhaltige Entwicklung UNCSD „Rio+20“ vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro. Die ErklĂ€rung ist von 13 in Freiburg i.Br. und Stuttgart ansĂ€ssigen Organisationen mit ĂŒber 80.000 Mitgliedern und zahlreichen Mitgliedsvereinen in Baden-WĂŒrttemberg erstunterzeichnet sowie von weiteren Vereinen und ĂŒber 750 engagierten Einzelpersonen vor allem aus dem Breisgau mit unterzeichnet. Sie erging am 18. Juni an Bundeskanzlerin Angela Merkel, MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann, Stuttgart, und den Freiburger OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und ĂŒberreicht diesen und der Öffentlichkeit zentrale Erfahrungen sowie dringliche VorschlĂ€ge „von unten“ fĂŒr Rio+20 im Hinblick auf die mangelhafte Umsetzung der BeschlĂŒsse des UN-Erdgipfels von Rio 1992 und den weiterhin unakzeptablen Zustand der Welt.

Die Menschenrechte und damit auch der gerechte Zugang aller Menschen zu ihren Lebensgrundlagen, die erforderliche strenge Auslegung der „Nachhaltigkeit“ sowie der begrenzte „Umweltraum“ der Erde sind die Grundlage der Forderungen der ErklĂ€rung. Die Unterzeichner verlangen insbesondere die Energiewende weg von fossiler und Atomenergie hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien, hin zu hoher Effizienz und GenĂŒgsamkeit sowie zu dezentralen, demokratischen Energiestrukturen. Risiko- und Herrschaftstechnologien wie Atomwaffen, Atomenergienutzung und Agrogentechnik sollen geĂ€chtet werden. Landwirtschaft und Gartenbau mĂŒssten vorrangig und in globaler Verantwortung der ErnĂ€hrung dienen, dies mit konzernunabhĂ€ngiger Saatguttradition.

Dem von ihnen bei „Rio+20“ befĂŒrchteten „Greenwashing“ von nicht nachhaltigen Technologien und Verfahren setzten sie mit der „Freiburger ErklĂ€rung“ entgegen, dass die Wirtschaft ihre Gemeinwohlorientierung dadurch erweisen mĂŒsse, dass sie naturvertrĂ€glich wird. Sie mĂŒsse sich zudem in den Dienst aller Menschen und ihrer dem Frieden dienenden Zusammenarbeit stellen. Rechtsstaatliche Standards wie Verursacherhaftung und das Vorsorgeprinzip mĂŒssten weltweit durchgesetzt werden.

Der UN-Erdgipfel von Rio de Janeiro 1992 habe laut ErklĂ€rung trotz der dort beschlossenen Konventionen zum Klimaschutz und zur Artenvielfalt sowie mit dem weltweitem Aktionsprogramm Agenda 21 bis heute nicht die erhofften weit reichenden positiven Wirkungen entfaltet. Im Gegenteil: Die BeschlĂŒsse seien von mehreren Staaten nicht ratifiziert oder unterlaufen und von der 1994 gegrĂŒndeten Welthandelsorganisation WTO faktisch entwertet worden. Unter anderem Hunger und Armut, Überfluss und Verschwendung, die Zerstörung natĂŒrlicher Lebensgrundlagen und die GefĂ€hrdung der BiosphĂ€re insgesamt stĂŒnden weiterhin unakzeptabel fĂŒr den Zustand der Welt. - Positiv entwickelt hĂ€tten sich dagegen in sehr vielen StĂ€dten und Dörfern konkrete Einsichten und AktivitĂ€ten, die „von unten“ dezentral und vernetzt zu Problemlösungen beitragen. Leitgedanken der Menschen und Kommunen hierbei seien „Eine Welt fĂŒr globale Verantwortung und Gerechtigkeit“ und das Motto „Global denken – lokal handeln“.

Die Unterzeichner sehen sich vielfach nicht ausreichend vertreten durch offizielle ReprÀsentanten bei den Vereinten Nationen, in internationalen Konferenzen und von demokratisch mangelhaft legitimierten Organisationen wie der WTO. Sie schlagen daher vor, eine transnationale Demokratisierung voranzubringen, die in einem regional verankerten Rat der Vereinten Zivilgesellschaften (Council of United Civilians) gipfeln solle.

Initiatoren der Freiburger ErklĂ€rung sind in Freiburg i.Br. und Stuttgart ansĂ€ssige Organisationen der BĂŒrgerschaft: BUND Landesverband Baden-WĂŒrttemberg e.V., BUND Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein e.V., ECOtrinova e.V., Eine Welt Forum Freiburg e.V., Freiburger Kantstiftung, FreiTaler Verein fĂŒr nach­haltiges Wirtschaften e.V., Greenpeace Freiburg, Initiativgruppe Gemeinwohl-Ökonomie Freiburg, Innovation Academy e.V., IPPNW-Regionalgruppe Freiburg, Projekt Lebensdorf, Slow Food Freiburg, Transition Town Freiburg, unterstĂŒtzt von AWC Deutschland e.V. (Deutscher Zweig der Association of World Citizens), Brasilieninitiative Freiburg e.V., Freiburger Institut fĂŒr Umweltchemie e.V., ĂŒber 750 Einzelpersonen sowie vom Netzwerk 100 Prozent Erneuerbare-Energien-Regionen.<

Der volle Wortlaut der Freiburger ErklÀrung ist zu ersehen u.a. auf der Startseite von www.ecotrinova.de
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Buchtipp: Marianne Botta und Dr. Nicolai Worm
 
Buchtipp: Marianne Botta und Dr. Nicolai Worm "Das große LOGI-Familienkochbuch"
Die LOGI-ErnĂ€hrungsmethode fĂŒr die ganze Familie in Theorie und Praxis. Mit 40 tollen Rezepten, die auch Kindern schmecken. Familien erfolgreich gesund, glĂŒcklich und schlank machen – mit der LOGI-Methode!

Erschreckend viele Kinder und Jugendliche bringen heute viel zu viele Pfunde auf die Waage. Fast alle diese Kinder haben bereits ĂŒbergewichtige Eltern. Wenn hier der Teufelskreis aus Übergewicht und Zivilisationskrankheiten erfolgreich durchbrochen werden soll, muss die ganze Familie in einen Umdenk- und Umlernprozess einbezogen werden.
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