oekoplus - Freiburg
Montag, 19. August 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Freiburg in der Finalrunde als „Deutschlands nachhaltigste Großstadt“ 2012
119 Städte und Gemeinden bewerben sich um hochrangige Auszeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Die Stadt Freiburg steht im Finale um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, der in diesem Jahr zum ersten Mal auch an Städte und Gemeinden verliehen wird. Die Jury nominierte die Freiburger Bewerbung zusammen mit Augsburg und Leipzig in der Gruppe „Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2012“ und damit für die wichtigste Kategorie der von der Stiftung „Deutscher Nachhaltigkeitsreis e.V.“ verliehenen Auszeichnung. Ob Freiburg als nachhaltigste Großstadt Deutschlands auch auf dem obersten Siegertreppchen landen wird, entscheidet sich im Dezember mit der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in drei Kategorien (Großstädte, Mittelstädte sowie kleinere Kommunen). Insgesamt haben sich 119 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland um den Preis beworben. Die von der städtischen Stabstelle Nachhaltigkeit im Zusammenwirken mit den städtischen Dienststellen erarbeitete Freiburger Bewerbung um einen der Hauptpreise stellt die gesamte Bandbreite städtischer Nachhaltigkeitspolitik dar.

Oberbürgermeister Dieter Salomon freut sich, dass damit die erste Runde in dem Bewerbungsverfahren erfolgreich geschafft ist. „Alle teilnehmenden Städte und Gemeinden sind mit anspruchsvollen Bewerbungen und aussagekräftigen Konzepten zur nachhaltigen Stadtentwicklung angetreten. Die Nominierung für den Hauptpreis der Großstädte ist eine großartige Anerkennung dessen, was in den letzten Jahren in Freiburg erarbeitet und umgesetzt worden ist.“ Salomon wertet das Erreichen der Finalrunde als einen Ansporn, nachhaltige Entwicklung als Leitfaden der Stadtpolitik zu stärken und weiter auszubauen.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist 2008 ins Leben gerufen und bisher jeweils an Unternehmen verliehen worden. 2012 wurde der Preis erstmals für Städte und Gemeinden ausgelobt, die sich mit ganzheitlichen und das gesamte Spektrum der Stadtpolitik umfassenden Konzepten beworben haben. Darüber hinaus werden erfolgreich realisierte Konzepte in den Bereichen Governance und Verwaltung, Klima und Ressourcen, Lebensqualität und Stadtstruktur sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Den Trägern der Hauptpreise winken Fördergelder von jeweils 35.000 Euro, die von der Allianz-Umweltstiftung gestiftet werden. Die Stiftung „Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.“ wird getragen von der Bundesregierung, dem Rat für nachhaltige Entwicklung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvertretern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Schirmherr ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Der Jury gehören 17 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Umweltverbänden an, darunter als Juryvorsitzender Günther Bachmann (Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung), Prof. Klaus Töpfer (ehemaliger Bundesumweltminister), die früheren Bürgermeister Ole von Beust (Hamburg) und Petra Roth (Frankfurt) und Christina Rau, die Witwe von Altbundespräsident Johannes Rau.

Die Auszeichnungen werden im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags für Kommunen am 6. Dezember in Düsseldorf von Bundesfinanzminister Schäuble verliehen. Erst dort gibt die Stiftung die Siegerkommunen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bekannt. Nur die Träger der Ehrenpreise stehen bereits jetzt fest: Der britische Architekt Lord Norman Foster, die Bürgermeisterin von sendai (Japan), Emiko Okuyama, und die UNESCOSonderbotschafterin Claudia Cardinale.
 
 

Ökostation Freiburg erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vi
Foto: Ă–kostation Freiburg
 
Ökostation Freiburg erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vi
„Die Unterstützung der Natur- und Umweltbildungsarbeit der Ökostation ist eine hervorragende Investition in die Zukunft“, sagt der baden-württem­bergische Naturschutzminister und Vorsitzende der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg Alexander Bonde

Die Ă–kostation Freiburg wird in dieser Woche als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise fĂĽr die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

Mit dieser Auszeichnung wird das Engagement der Ökostation Freiburg für den Erhalt der Biologischen Vielfalt insbesondere durch das Projekt „Artenvielfalt erleben – Lebensräume schützen“ gewürdigt. Bei diesen Projekttagen der Ökostation werden Schülerinnen und Schüler sowie Vorschulkinder an die im Nahbereich der Ökostation befindlichen naturnahen Trocken- und Heckenbiotope, Wildblumenwiesen und Feuchtbiotope herangeführt. Dabei werden Kenntnisse über die biotopspezifischen Ökosysteme thematisiert. Auch die Bedeutung verschiedener Pflanzenarten als natürliche und zukünftige Ressource z.B. Wildformen von Nahrungspflanzen sowie Arzneipflanzen wird angesprochen. Sowohl die Gefährdung der Artenvielfalt und ihrer Lebensräume um ihrer selbst willen als auch der potentielle Wert einzelner Nutzarten für die Zukunft werden vermittelt. Zentral sind auch die Entwicklung und Erprobung von konkreten Handlungsperspektiven für Schülerinnen und Schüler im Schul- und familiären Alltag im Bereich Naturschutz. Das Projekt will die Akzeptanz der Menschen für den Schutz und Erhalt der natürlichen Lebensräume fördern und ausbauen.

„Veranstaltungen für Multiplikatoren und interessierte Erwachsene wie z.B. der Freiburger GEO-Tag der Artenvielfalt finden häufig im Rahmen von Kooperationen mit anderen Partnern wie dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt statt“ betont Ralf Hufnagel, der sich mit dem gesamten Team der Ökostation über die Auszeichnung sehr freut. „Insgesamt wurden im letzten Jahr mit dem ausgezeichneten Naturschutzprojekt ca. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht und im Jahr 2012 bis Ende August bereits rund 2.000 Interessierte, darunter viele Schulkinder“ so Hufnagel weiter. Das Projekt, das von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg 2012 gefördert wird, soll 2013 vor dem Hintergrund der Dekade Biodiversität auch fortgesetzt werden.

Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland gesetzt. Dieses Engagement hat die Juroren und Jurorinnen des Wettbewerbs sehr beeindruckt. „Faszinierende Natur gibt es nicht nur in fernen Ländern oder im Urlaub. Auch bei uns, quasi vor der Haustüre, lassen sich richtige Schätze entdecken und Arten mit spannendem Verhalten kennen lernen!“ so Prof. Dr. Elsa Nickel, Jurorin und Unterabteilungsleiterin im Bundesumweltministerium (BMU). „Das heute ausgezeichnete Dekade-Projekt weckt diese Freude an wildlebenden Pflanzen
und Tieren in Deutschland und stärkt das Bewusstsein dafür, dass wir Verantwortung für ihre Erhaltung haben.“

Auch in Baden-Württemberg wird die Projektarbeit der Ökostation Freiburg im Bereich Artenvielfalt und Biodiversität sehr geschätzt:
Der baden-württem­bergische Naturschutzminister und Vorsitzende der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg Alexander Bonde zeigte sich sehr erfreut über die offizielle Auszeichnung im Rahmen der Weltdekade Biologische Vielfalt für das von der Stiftung geförderte Projekt. „Die Unterstützung der Natur- und Umweltbildungsarbeit der Ökostation ist eine hervorragende Investition in die Zukunft“, so Bonde. Der Erhalt der Artenvielfalt sei eine zentrale Aufgabe und Verantwortung der heutigen Generation. „Die Bewahrung unseres natürlichen Erbes ist nicht nur eine moralische Verpflichtung unserer Gesellschaft, sondern auch ein wirtschaftliches Interesse: Von der Intelligenz und Vielfalt der Natur profitieren wir zum Beispiel bei der Nanotechnik oder bei der Arzneimittelherstellung“, führte der Minister weiter aus.

Der Landesgeschäftsführer des BUND- Baden- Württemberg, Berthold Frieß lobte das mittlerweile 26 jährige Engagement der Ökostation Freiburg „Die Arbeit der Ökostation findet mitten im Leben von Menschen und Natur statt. Ob „Grünes Klassenzimmer“ oder naturpädagogische Nachmittagsbetreuung – die Ökostation Freiburg macht im Bereich der Biologische Vielfalt eine umweltpädagogische und naturschutzfachliche sehr wichtige Arbeit, entwickelt regelmäßig innovative Projekte und ist deshalb eine verdiente und würdige Preisträgerin.“

Die Ökostation Freiburg erhält eine Urkunde als symbolisch Anerkennung für den wertvollen Beitrag die sie mit ihrer Projektarbeit für die Erhaltung der Artenvielfalt und der Biodiversität leistet. Ab sofort wird das Projekt auf der deutschen UN-Dekade-Webseite unter www.un-dekade-biologische-vielfalt.de vorgestellt.
Mehr
 

Fessenheim Abschaltung: Ja wir freuen uns!
 
Fessenheim Abschaltung: Ja wir freuen uns!
Das älteste und gefährlichste französische Atomkraftwerk in Fessenheim wird Ende 2016 endgültig abgeschaltet. Das kündigte Frankreichs Staatschef François Hollande gestern bei der Eröffnung einer Konferenz für Energie und Umwelt in Paris an.
„Das ist ein großer Erfolg für die französisch-deutsch-schweizer Umweltbewegung, die seit Jahrzehnten gegen die atomaren Gefahren kämpft.“ sagt BUND Geschäftsführer Axel Mayer aus Freiburg.
„Eine sofortige Abschaltung des altersschwachen AKW wäre die bessere und sicherere Lösung, denn ein Atomunfall oder Erdbeben hält sich nicht an Abschaltpläne. Wir hoffen, dass das altersschwache AKW noch die letzten Jahre „durchhält“. (Und die aktuelle französische Regierung natürlich auch!)
Die anstehenden, nicht ungefährlichen Abbrucharbeiten werden wir kritisch konstruktiv begleiten.
Die trinationale Umweltbewegung und der BUND werden sich jetzt verstärkt um die atomaren Gefahren in der Schweiz kümmern, denn in Beznau an der Grenze steht das älteste AKW der Welt und die in der Schweiz diskutierten Laufzeiten von 60 Jahren bringen nicht vertretbare Risiken. Die Abschaltung von Fessenheim könnte auch in Frankreich einen Dominoeffekt auslösen. Der BUND und die Umweltbewegung hofft auf diesen Effekt, die in Frankreich immer noch (über)mächtige EDF und AREVA fürchten ihn.
 
Autor: Axel Mayer

Freiburg: Zwischenstopp der größten Elektrofahrzeug-Rallye der Welt
ZEROTRACER / Team Frank Loacker und Tobias WĂĽlser
 
Freiburg: Zwischenstopp der größten Elektrofahrzeug-Rallye der Welt
Die Distanz: 2674 km. Die Teilnehmer: 20 Teams, die zeigen wollen, wie man morgen Auto fährt. Der Treibstoff: klimafreundlich erzeugter Strom. Die Route führt von Genua über Bern, Freiburg, Mannheim, Paderborn und Osnabrück nach Holland.

Die 2674 km lange Route der Wave - World Advanced Vehicle Expedition - 2012 gilt als die bisher größte Distanz für Elektroauto-Rallyes. Zwei Wochen lang fahren die Teams gemeinsam durch Europa. Nach dem Start in Genua führt die Rallye über die Alpen, in den Schwarzwald, bis in den Norden nach Osnabrück und schließlich nach Holland.

Den Teilnehmern geht es darum, eine Welle (engl. Wave) ins Rollen zu bringen. Sie wollen Aufmerksamkeit für Elektroautos wecken, in dem sie Alpenpässe überqueren und täglich bis zu 300 km Weg zurücklegen. An 50 Etappenorten gibt es zusätzliche Wettbewerbe. Die Kriterien reichen vom Test des Kofferraumvolumens bis zum geschicktesten Rückwärts-Einparkmanöver. Das beste Team und das alltagstauglichste Fahrzeug werden im Ziel als Gewinner gekürt.

Am Montag, den 17. September 2012 wird die Rallye für kurze Zeit in Freiburg verweilen. Die Einfahrt mit Freiburger Etappenziel vor dem Konzerthaus ist für 11:30 Uhr angesetzt. Oberbürgermeister Dr. Salomon wird die Begrüßung der Teilnehmer übernehmen, eine Jury wird anschließend das energieeffizienteste Fahrzeug wählen und prämieren. Die örtliche Durchführung wird von der FWTM übernommen, Sponsoren und Partner der Veranstaltung sind die Sparkasse Freiburg, die Handwerkskammer Freiburg, der Segwaypoint groove, das Novotel Freiburg sowie das Fraunhofer IWM.

Die Wave 2012 findet zum zweiten Mal statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mit dabei sind Automobilhersteller wie Renault und Nissan mit Serienfahrzeugen, sowie auch Prototypen, wie zum Beispiel der von Studenten der ETH ZĂĽrich entwickelte und gebaute Sportwagen SunCar. Mit seinen zwei 170 PS Motoren braucht dieses Fahrzeug weniger als fĂĽnf Sekunden, um auf 100 km/h zu beschleunigen. Organisatoren der Wave 2012 sind die Luzerner Zero Race GmbH und der Solarpionier Louis Palmer, der als erster Mensch in einem solar betriebenen Fahrzeug 2009 die Erde umrundet hat.
 
 

Freiburg: „Motte in den Sack“ – Laubsammeln für unsere Kastanien
 
Freiburg: „Motte in den Sack“ – Laubsammeln für unsere Kastanien
Initiative „Freiburg packt an“ lädt zum Mitmachen ein

Der kalendarische Herbst hat noch nicht begonnen und doch zeigen sich viele Rosskastanienbäume im Stadtgebiet schon braun und verwelkt. Grund ist nicht der Wechsel der Jahreszeiten, sondern der Befall durch die winzige Kastanienminiermotte, in Fachkreisen als „Cameraria ohridella“ bekannt. Die Initiative „Freiburg packt an“ sagt den Plagegeistern den Kampf an und startet Ende des Monats wieder die Aktion „Motte in den Sack“. Mitstreiter sind willkommen.
Mehr
 

Zoo Leipzig: Neuzugänge für die Kiwara-Savanne
Moorantilopen-Männchen Kristian / Foto: Zoo Leipzig
 
Zoo Leipzig: Neuzugänge für die Kiwara-Savanne
Neuzugänge für die Afrika-WG: Vier Weißnacken-Moorantilopen (Kobus megaceros) werden künftig das Leben auf der Kiwara-Savanne bereichern. Die drei und vier Jahre alten Weibchen stammen aus dem Parco Natura Viva in Italien. Das zweijährige Männchen Kristián ist aus Prag in die Messestadt gekommen. Bevor die Gruppe gemeinsam mit den Rothschild-Giraffen, Grevy-Zebras und Säbelantilopen über die Savanne zieht, müssen die Tiere jedoch noch einige Wochen im rückwärtigen Bereich eingewöhnt werden. Anschließend folgt die behutsame Vergesellschaftung mit den übrigen Tierarten.

Die Gruppe der Moorantilopen wurde im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms zusammengestellt. Die zur Gattung der Wasserböcke gehörende Tierart gilt laut Roter Liste als stark gefährdet. Im Freiland gibt es nur noch etwa 4.000 Exemplare. Das Zusammenführen der Tiere aus verschiedenen europäischen Zoos zeigt einmal mehr die enge internationale Zusammenarbeit im Sinne des Artenschutzes.
Mehr
 

 
Japanische Sozialwissenschaftler untersuchen deutsche Energiewende
Unter Leitung der Dozentin und Habilitandin Dr. Soko Aoki von der Nagoya Universität werden sieben weitere renommierte japanische Sozialwissenschaftler am Samstag, den 15. September 2012 nach Wyhl und Weisweil am Rhein kommen. Sie möchten die vor 37 Jahren durch den erfolgreichen Widerstand der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen eingeleitete Energiewende untersuchen.
Die Professoren Yasushi Maruyama, Nagoya Universität, Taisuke Miyauchi, Hokkaido Universität, Makoto Nishikido, Hosei Universität, Shinji Yamamoto, Universität der Iwate Provinz und die Forscher Seiichi Ogata, Memi Motosu und Shota Furuya werden von der Freiburger Innovation Academy betreut.
Nach Gesprächen mit Firmen und Exkursionen im Raum Freiburg und Freiamt werden auch die Gedenksteine in Wyhl sowie Weisweil besucht.

Im Rathaus der Gemeinde Weisweil wird Bürgermeisterstellvertreter Dieter Ehret die japanische Delegation begrüßen und gemeinsam das Archiv der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen und das Gemeindemuseum besichtigen.

Die Bürgerinnen und Bürger sind zu einer öffentlichen Gesprächsrunde mit den japanischen Gästen herzlich eingeladen:

Samstag, den 15. September 2012 um 17.00 Uhr

im BĂĽrgersaal im Rathaus
79367 Weisweil/Rhein, Hinterdorfstrasse 14

Prof. Yasushi Maruyama wird auch sein Projekt vorstellen, mit BĂĽrgergenossenschaften Windturbinen zu errichten, um die japanische Energiewende zu beschleunigen.
 
 

Kaiserstuhl: Getreide in ungewöhnlicher Vielfalt
Getreidebesichtigung Samengarten
 
Kaiserstuhl: Getreide in ungewöhnlicher Vielfalt
Stiftung KaiserstĂĽhler Garten zeigt Landwirten die Anbauversuche

Im Samengarten in Eichstetten wurden in diesem Jahr 15 verschiedene Getreidesorten angebaut. Daher lud die Stiftung interessierte Landwirte zur Präsentation der Anbauversuche ein. Marius Hörner konnte den begeisterten Teilnehmern mit seinen Erfahrungen in der Getreidezüchtung zu jeder Sorte Spannendes erzählen. So wurde am Feldrand in lockerer Runde über besondere Eigenschaften, Anbautechniken und über Verwendungsmöglichkeiten debattiert. Die Stiftung plant mit dem von PLENUM geförderten Projekt, einige für die Region geeignete Getreide-Sorten herauszufinden, mit denen sich schmackhafte Backwaren herstellen lassen. Dazu sollen im nächsten Jahr Bäcker aus der Region gefunden werden, die erste Backversuche vornehmen. Die alten Getreide-Sorten haben auch Vorteile für die Natur, denn durch den höheren Wuchs und die weiteren Saatabstände können viele Ackerwildkräuter wachsen, ohne die Getreideernte zu beeinträchtigen. Das ist für viele Insekten vor und nach der Getreideernte von Vorteil.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger