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Freitag, 23. August 2019
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Verschiedenes

 
Freiburg: Mit Innovation aus der Krise
Das von der FWTM koordinierte Cluster Green City Freiburg informiert Unternehmer √ľber die staatlichen F√∂rderm√∂glichkeiten bei der Entwicklung neuer Produkte

√úber 40 Unternehmensvertreter der Umwelt- und Solarwirtschaft aus der Region Freiburg informierten sich im Rahmen der Veranstaltung ‚ÄěShow me the money‚Äú im Konzerthaus, um von verschiedenen Referenten Tipps und Tricks zur Innovationsf√∂rderung geben zu lassen. Schwerpunkt der Informationsveranstaltung war ein √úberblick √ľber die verschiedenen F√∂rdermittel, die Unternehmen bei der Europ√§ischen Union, dem Bund oder dem Land im Bereich Innovationsf√∂rderung beantragen k√∂nnen. Auch der Innovationsfond Klima- und Wasserschutz der badenova wurde vorgestellt.

Mit Innovation k√∂nnen Unternehmen es schaffen die sich abzeichnende Konjunkturflaute besser zu meistern. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen bereiten aber die Investition in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen Schwierigkeiten und auch Banken tun sich im derzeitigen Umfeld schwer, Unternehmen f√ľr langfristige Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Kapital auszustatten. Umso wichtiger ist es, die sich bietenden Chancen auf eine finanzielle F√∂rderung zu ergreifen.

Die Referenten der Spitzm√ľller AG, des Steinbeis-EuropaZentrums, die Berater der R&D Market Strategy und der badenova erl√§uterten die unterschiedlichen F√∂rderprogramme. Die F√∂rderbedingungen, die konkrete Technologie und die Dauer der Projekte sind dabei die entscheidenden Kriterien f√ľr die Wahl des richtigen F√∂rderprogramms.

Der Cluster Green City Freiburg vernetzt √ľber 140 Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnologie und der Erneuerbaren Energien in der Region Freiburg. In einer Steuerungsgruppe werden regelm√§√üig umweltpolitische Themen diskutiert und Projektideen f√ľr die Green City und deren weltweite Spitzenstellung in Sachen √Ėkologie entwickelt. Der Cluster wird von der FWTM koordiniert und durch den Strukturfond der Europ√§ische Union (EFRE) und das Land Baden-W√ľrttemberg gef√∂rdert.
 
 

Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde.
Georg Salvamoser (1950-2009)
 
Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde.
Stadt Freiburg und Georg-Salvamoser-Stiftung loben wieder hochdotierten Umweltpreis (50.000 EUR) aus.

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012.

Der Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr werden wieder Pioniere der Energiewende ausgezeichnet, die innovative Projekte f√ľr eine 100% erneuerbare Energieversorgung mit Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, sowie Biomasse oder Geothermie realisiert haben. Das Preisgeld betr√§gt insgesamt 50.000 EUR. Bewerbungen sind ab sofort online (www.georg-salvamoser-preis.de) m√∂glich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Februar 2013 in Freiburg statt.

Der Georg Salvamoser Preis richtet sich an Einzelpersonen, Gruppierungen, Vereine, Unternehmen, Institutionen und Kommunen im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden Weg weisende Menschen und Projekte, die sich nicht aufhalten lassen und dazu beitragen, die Vision von 100% erneuerbaren Energien Realität werden zu lassen.

Eine Jury mit Fachleuten und Pers√∂nlichkeiten aus Politik, Umweltwirtschaft und Verb√§nden entscheidet √ľber die Preisvergabe. Auswahlkriterien sind Innovationsgrad, Originalit√§t und Vorbildcharakter der eingereichten Projekte. Zudem m√ľssen die Bewerber darstellen, wie bei der Umsetzung ihrer Projekte Hindernisse und Widerst√§nde √ľberwunden wurden. Ein weiteres Kriterium ist der dezentrale Ansatz der Projekte.

Dank an Sponsoren:

Nur mit Hilfe von Sponsoren ist es möglich, den Georg Salvamoser Preis in dieser Größenordnung jährlich auszuschreiben. Ein großer Dank geht daher an die folgenden Sponsorpartner:

Solar-Fabrik AG
W+S Maschinenbau GmbH
Agentur triolog
BSW Bundesverband Solarwirtschaft
Fraunhofer-Institut f√ľr Solare Energiesysteme
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
INTERSOLAR
S.A.G. Solarstrom AG
Wirtschaftsverband 100% GmbH
Querdenker GmbH
Stiftung Viamedica Prof. Franz Daschner

Hintergrundinformation:

Der Georg Salvamoser Preis wurde im Jahre 2011 auf Initiative des Freiburger Oberb√ľrgermeisters Dieter Salomon ins Leben gerufen. Offizielle Auslober sind die Stadt Freiburg sowie die Georg-Salvamoser-Stiftung, die mit dem Preis an den fr√ľh verstorbenen Freiburger Unternehmer und Solarpionier Georg Salvamoser (1950-2009) und sein Lebenswerk erinnern m√∂chten. Georg Salvamoser z√§hlte zu den bundesweit herausragenden Pers√∂nlichkeiten der Umweltwirtschaft und trug ma√ügeblich zur Bedeutung des Solarstandorts Deutschland bei.

Im ersten Ausschreibungsjahr 2011 hatten sich weit √ľber 100 Teilnehmer f√ľr den hochdotierten Preis beworben. Den Hauptpreis (40.000 EUR) gewannen schlie√ülich Michael Diestel und Matthias Kl√∂ffel (Agrokraft GmbH, Bad Neustadt/Saale) f√ľr ihr Engagement bei der standardisierten Gr√ľndung von Energiegenossenschaften. Sonderpreise in H√∂he von jeweils 5.000 EUR erhielten der Landwirt Johannes R√∂sch (Oberried) f√ľr die vorbildliche Nutzung und
Kommunikation von erneuerbaren Energieprojekten sowie die Sch√ľlerfirma SCOLAIRE (Deutsch-Franz√∂sisches Gymnasium Freiburg) f√ľr ihre professionelle Realisierung von solaren und Energieeinspar-Projekten in der eigenen
und in der Partner-Schule in Frankreich.
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Schwarzgeld, Schweiz & AKW Beznau
 
Schwarzgeld, Schweiz & AKW Beznau
Die Aktionsformen des BUND, der Umweltbewegung und der sozialen Bewegungen sind vielf√§ltig. Mit Demos, Kundgebungen, Aktionen, Pressearbeit, Internet, Plakataktionen, Aufklebern und Leserbriefen versuchen wir uns f√ľr Mensch, Natur und Umwelt, √∂kologische Belange, f√ľr Frieden und soziale Gerechtigkeit zu engagieren. Die "andere Seite" verf√ľgt √ľber Millionenetats und √ľber die besten und teuersten Werbeagenturen der Welt. Ganzseitige Anzeigen, teure Gro√üplakte, von PR-Agenturen organisierte Leserbriefkampagnen und TV-Werbung sind die klassischen Werbemedien mit denen Atomkraftwerke, Gentechnik und Umweltzerst√∂rung "gr√ľngewaschen" und Konzerninteressen durchgesetzt werden. In der Schweiz wirbt Burson Marsteller, eine der gr√∂√üten PR-Agenturen der Welt, √ľber das "Nuklearforum" f√ľr die Gefahrzeitverl√§ngerung der alten AKW. Die reiche Schweiz erlaubt sich den gef√§hrlichen Luxus, im grenznahen Beznau das √§lteste AKW der Welt zu betreiben.

Eine (leider nicht ganz billige) M√∂glichkeit, unsere Anliegen nach au√üen zu tragen sind bezahlte Kleinanzeigen in Zeitungen. Gerade auch die Anti-Atom-Bewegung in Gorleben und der BUND am S√ľdlichen Oberrhein praktizieren diese Kommunikationsform seit vielen Jahren.
Oben sehen Sie die bisher "schw√§rzeste Kleinanzeige" des BUND Regionalverband S√ľdlicher Oberrhein, die am 20. September 2012 in der Badischen Zeitung erschienen ist.
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Autor: Axel Mayer, BUND-Gesch√§ftsf√ľhrer

Buchvorstellung: ‚ÄěBaden-w√ľrttembergische Erinnerungsorte‚Äú
 
Buchvorstellung: ‚ÄěBaden-w√ľrttembergische Erinnerungsorte‚Äú
Stadt und Landeszentrale f√ľr politische Bildung stellen in √∂ffentlicher Veranstaltung Band zum Landesjubil√§um vor

Prof. Ulrich Eith referiert √ľber Wyhl am Kaiserstuhl als einen der baden-w√ľrttembergischen ‚ÄěErinnerungsorte‚Äú und Impuls f√ľr tiefgreifende politische und zivilgesellschaftliche Ver√§nderungen
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Dialogreihe des "Deutschlandjahrs" zur "Energiewende" ...
OB Dieter Salomon und Freiburger Uni-Rektor Prof. HansJochen Schiewer referieren zur ‚ÄěEnergiewende‚Äú beim Deutschlandjahr der belgischen Universit√§t Leuven

Im Rahmen einer Dialogreihe des ‚ÄěDeutschlandjahrs‚Äú an der belgischen Universit√§t Leuven nehmen der Rektor der Freiburger
Universit√§t, Prof. Hans-Jochen Schiewer, und OB Dieter Salomon an einem hochrangig besetzten Plenum zum Thema ‚ÄěEnergiewende‚Äú teil.

Die Universit√§t Leuven und die Deutsche Botschaft in Belgien als Ausrichter des zweit√§gigen Kongresses erwarten dazu unter anderem Bundesumweltminister Peter Altmaier, den belgischen Umweltminister Melchio Wathelet, den deutschen Botschafter Eckart Cuntz ‚Äď ein Alumnus der Uni Freiburg -, Michael K√∂hler, Kabinettschef von EU-Kommissar G√ľnther Oettinger und den Leuvener B√ľrgermeister Louis Tobback.

Freiburgs Oberb√ľrgermeister Dieter Salomon wird beim Kongress am Freitag (21.September) √ľber nachhaltige Stadtentwicklung am
Beispiel von Green City Freiburg sprechen.

Wissenschaftler der Universität Freiburg werden bereits am Donnerstag gemeinsam mit europäischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ihre neuen Forschungsarbeiten zur Energiewende vorstellen und diskutieren.

Initiator und Schirmherr des ‚ÄěDeutschlandjahrs‚Äú an der √§ltesten und gr√∂√üten belgischen Universit√§t (36.000 Studierende) ist die Deutsche Botschaft in Br√ľssel. Die Universit√§t Leuven arbeitet bei dem Fachkongress zu Klimaschutz und Energiewende mit der Freiburger Albert-Ludwigs-Universit√§t zusammen. Dieter Salomon ist von der gastgebenden Uni Leuven und Botschafter Cuntz auf Anregung des Freiburger Rektors Prof. Schiewer als Referent und Diskussionsteilnehmer eingeladen worden, um Freiburg als Modellstadt f√ľr Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung vorzustellen.
 
 

√ĖKO-TEST SPEZIAL Bauen, Wohnen & Renovieren
 
√ĖKO-TEST SPEZIAL Bauen, Wohnen & Renovieren
Das aktuelle √ĖKO-TEST SPEZIAL Bauen, Wohnen & Renovieren gibt es seit dem 14. September 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Energie und Geld sparen mit Hightech und K√∂pfchen: Strom, Erdgas und Heiz√∂l sind so teuer wie nie ‚Äď und die Preise steigen stetig weiter. Wer sparen m√∂chte, muss daher den Energieverbrauch drosseln. Allerdings bedeutet Energiesparen oft erst einmal, dass man Geld investieren muss. Diese Investitionen machen sich aber schnell bezahlt. Eine andere M√∂glichkeit, auf die Kostenbremse zu treten, ist, Energie selbst zu erzeugen. Dabei kommen Hausbesitzern die fallenden Preise f√ľr Solaranlagen zugute. Zusammen mit der staatlichen F√∂rderung lassen sich noch bis zu zehn Prozent Rendite pro Jahr erzielen. Das neue √ĖKO-TEST Spezial zeigt Ihnen, wie es geht.


Aus dem Inhalt

‚ÄĘ Ein Ziel, zwei Wege: H√§user mit einer nahezu ausgeglichenen Energiebilanz sind das Ziel von zukunftsorientierten Bauherren und Klimapolitikern. Dieses Ziel l√§sst sich auf unterschiedlichen Wegen erreichen. √ĖKO-TEST stellt die beiden konkurrierenden Konzepte vor: das Passivhaus und das Sonnenhaus.

‚ÄĘ Sorgfalt geht vor Niedrigpreis: Gute Renditen wird es bei Photovoltaikanlagen aller Voraussicht weiter geben. Doch Vorsicht: An schlechten Standorten oder bei Qualit√§tsm√§ngeln sind auch Minirenditen oder sogar Verluste m√∂glich. Umso mehr kommt es auf gute Standards bei Technik und Montage an. Lesen Sie, worauf Sie achten sollten.

‚ÄĘ Sonne im Doppelpack: Mit Modulen, die neben Strom auch W√§rme f√ľr die Wasserbereitung oder die Heizung liefern, lie√üe sich die knappe Dachfl√§che effizienter nutzen. Doch das Solarduo harmoniert noch nicht optimal. Die sogenannte Hybridtechnik setzt sich daher nur z√∂gerlich durch.

‚ÄĘ Wohl oder Weh? Bei keinem anderen Heizsystem h√§ngt die Effizienz von so vielen Details wie bei der W√§rmepumpe ab. Eine Studie des Fraunhofer Instituts f√ľr Solare Energiesysteme gibt Aufschluss √ľber die besten Systeme, h√§ufigsten Fehler und wichtige Verbesserungen.

‚ÄĘ Fossil, aber nicht von vorgestern: Trotz aller Innovationen und medialer Aufmerksamkeit f√ľr erneuerbare Energien machen die fossilen Energietr√§ger, vor allem Erdgas, bei Heizsystemen immer noch das Rennen. Wenn schon nicht erneuerbar, dann wenigstens hocheffizient, lautet die Devise.
 
 

 
Energiewende unter Beschuss
Ausbaupl√§ne √ľbererf√ľllt?

Freiburg, 19.09.2012: Bei 35 Prozent Erneuerbaren bis 2020 will Umweltminister Altmaier die Energiewende deckeln. "Damit tritt er sogar hinter die vorsichtigen Ziele der Kanzlerin zur√ľck, die im Mai 2011 40 Prozent als Ausbauziel verk√ľndete", kontert Nico Storz, Gesch√§ftsf√ľhrer des fesa e.V. "Gerade in Baden-W√ľrttemberg m√ľssen wir den Ausbau der Windkraft energisch vorantreiben." Ein Prozent des Stromverbrauches im S√ľdwesten stammt bisher von heimischen Windr√§dern - zehn Prozent bis 2020 peilt die Landesregierung an. Doch das ist Umweltminister Altmaier zu viel. So bekr√§ftigte er gestern bei der Er√∂ffnung der Messe Husum Windenergy sein Statement, dass die Ausbauziele der Bundesl√§nder 60 Prozent √ľber den Pl√§nen des Energie-Szenarios der Bundesregierung l√§gen. W√§hrend die Nordl√§nder auf Windstromexport setzten, gingen die Pl√§ne der S√ľdl√§nder in Richtung Energieautarkie. Das passe nicht zusammen und daher sollten sich die von der Sonne beg√ľnstigten Bundesl√§nder doch bitte in Sachen Windkraftausbau zur√ľckhalten.

"F√ľr einen Umweltminister sollte es ein Grund zur Freude sein, wenn die Erneuerbaren Energien in ihrem Schwung mehr als das Plansoll hergeben", so Nico Storz. "Dies erm√∂glicht es, gleichzeitig aus der Atomkraft auszusteigen und klimasch√§dliche Kohlekraftwerke abzuschalten." Atom- und Kohlekraftwerke sind zu tr√§ge regelbar, um die fluktuierende Einspeisung Erneuerbarer Energien auszugleichen. Stattdessen verstopfen sie das Netz mit klimasch√§dlichem Strom, w√§hrend immer h√§ufiger Windkraftanlagen abgeregelt werden m√ľssen. "Ein Ausbau der Windenergie an Land minimiert den Netzausbau, produziert den Strom dort, wo er gebraucht wird und ist mit 9 Cent pro Kilowattstunde unschlagbar g√ľnstig", bekr√§ftigt Nico Storz. "Au√üerdem bietet er gute M√∂glichkeiten f√ľr B√ľrgerbeteiligung in Genossenschaften oder anderen Beteiligungsmodellen. Wir haben in Baden-W√ľrttemberg zwei Atomkraftwerke abgeschaltet. Wenn wir diese Energiemenge aus Erneuerbaren produzieren wollen, m√ľssen wir Gas geben und nicht bremsen. Kohlestrom ist keine Alternative. Teurer Offshore-Strom f√ľr den S√ľden auch nicht."

Der fesa e.V. setzt auf eine dezentrale Energiewende in B√ľrgerhand. "Nur mit dem engagierten Ausbau aller Erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz k√∂nnen wir den Klimawandel noch begrenzen", so Nico Storz. "Wenn wir dabei die B√ľrgerinnen und B√ľrger beteiligen - und zwar nicht nur finanziell - profitieren am Ende alle. Mit Ausnahme der gro√üen Energieversorger, die ihre Strukturen nicht umgestellt bekommen. Klar, dass sie die Energiewende mit allen Mitteln bek√§mpfen." Oder um es nach Herrmann Scheer mit den Worten Gandhis zu sagen: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie √ľber dich, dann bek√§mpfen sie dich und dann gewinnst du."
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Sehr gut mediterran kochen"
Die echte Mittelmeerk√ľche

Bunter Mangold mit schwarzen Oliven, Makrele mit Zitronen-Kapern-Sauce, saftiges Kr√§uterh√§hnchen und zum Nachtisch Mandeltorte. ‚ÄěSehr gut mediterran kochen‚Äú der Stiftung Warentest ist eine Reise durch die K√ľche der Mittelmeerl√§nder. Klassische Gerichte und √ľberraschende Neukreationen: Das Buch bietet viele abwechslungsreiche Rezepte, die schnell und unkompliziert nachzukochen sind.
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