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Mittwoch, 21. August 2019
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Verschiedenes

 
NABU und VKU rufen zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung auf
M√ľll vermeiden hei√üt Konsumgewohnheiten √§ndern

Berlin ‚Äď Mehr als 500 Kilogramm M√ľll produziert jeder Deutsche pro Jahr, etwa das Sechsfache des durchschnittlichen K√∂rpergewichts. Um auf den seit Jahren nicht sinkenden M√ľllberg hinzuweisen, rufen der NABU und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vom 17. bis 25. November zur Europ√§ischen Woche der Abfallvermeidung auf. ‚ÄěIm Alltag macht sich kaum jemand Gedanken um den eigenen M√ľllverbrauch. Wir k√∂nnen uns zwar auf die eigene Schulter klopfen und uns Recycling-Weltmeister nennen, doch in Zukunft wird es vor allem darauf ankommen M√ľll zu vermeiden, unsere Konsumgewohnheiten zu √§ndern und so Ressourcen zu sparen. Denn der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht‚Äú, so NABU-Bundesgesch√§ftsf√ľhrer Leif Miller.

In Deutschland finden zur Themenwoche √ľber 100 Aktionen an fast 60 Orten und im Internet statt, darunter zahlreiche Aktionen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe. Neben einem umfangreichen Bildungs- und Informationsangebot bieten sie vielerorts auch Gebrauchtkaufh√§user und Online-Tauschb√∂rsen an. ‚ÄěKommunale Abfallwirtschaftsbetriebe beraten B√ľrgerinnen und B√ľrger seit Jahrzehnten, wie sie Abf√§lle vermeiden k√∂nnen, zum Beispiel in Form von Ausstellungen und Aktionen in den St√§dten sowie in Schulen und Kinderg√§rten‚Äú, so Hans-Joachim Reck, VKU-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer.

Neben kommunalen Entsorgungsunternehmen beteiligen sich auch Stadt- und Kreisverwaltungen, Verbraucherzentralen, Hochschulen und Umweltinitiativen. In Solingen und Paderborn etwa geben die Umweltberatungen Tipps und Alternativen zum ‚ÄěCoffee to go‚Äú-Becher, von dem pro Person und Jahr etwa 80 St√ľck im M√ľll landen. In Osnabr√ľck und M√ľnchen k√∂nnen in der Innenstadt Plastikt√ľten gegen Jutebeutel getauscht werden, in K√∂ln gibt es Tipps zum abfallarmen Einkaufen, in Berlin verteilt die Stadtreinigung Einkaufst√ľten, die sp√§ter als Weihnachtspapier genutzt werden k√∂nnen.

Mit der Aktionswoche sollen jedem Einzelnen Wege und M√∂glichkeiten aufgezeigt werden, im eigenen Alltag M√ľll zu vermeiden und damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. ‚ÄěDas Thema M√ľll macht vor keinem unserer Lebensbereiche halt. Mit klugen Kaufentscheidungen k√∂nnen wir jeden Tag mehrere Kilo M√ľll einsparen. Doch Abfallvermeidung ist eine Aufgabe und Herausforderung f√ľr alle ‚Äď nicht nur f√ľr die Konsumenten, sondern auch f√ľr die Industrie und den Handel. Denn ohne langlebige und recyclingf√§hige Produkte k√∂nnen wir den Ressourcenverbrauch und die Abfallberge nicht reduzieren‚Äú, so der NABU-Bundesgesch√§ftsf√ľhrer.

Koordiniert wird die Europ√§ische Woche zur Abfallvermeidung in Deutschland durch den NABU. Eine √úbersicht √ľber die verschiedenen Aktionen finden Sie hier: www.nabu.de/aktionenundprojekte/abfallvermeidung/14286.html, weitere Informationen hier: www.ewwr.eu.
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Demo in Berlin: "Wir haben es satt! "
Zehntausende H√§hnchen eingepfercht in Megast√§lle, ganze Landstriche nur noch Mais - die Agrarindustrie verdr√§ngt allerorten die b√§uerliche Landwirtschaft. Am 19. Januar 2013 rufen wir zur Gro√üdemo in Berlin auf - f√ľr Bauernh√∂fe statt Agrarindustrie.

Eine fröhliche Landpartie wird vielerorts zur Horrorshow: Auf ausgelaugten Böden reiht sich Maisacker an Maisacker. Wie kleine Reaktoren ragen Biogasanlagen hervor und schreien nach noch mehr Mais. Dazwischen Megaställe, in denen Schweine und Hähnchen qualvoll zusammengepfercht und mit Antibiotika vollgestopft werden. Bachläufe sind in schnurgerade Gräben gepresst. Hecken, Obstwiesen oder Felder mit Kornblumen - Fehlanzeige.

Die Industrialisierung der Landwirtschaft, das H√∂festerben, Pestizide und Antibiotika in unserem Essen - dazu sagen immer mehr B√ľrger/innen: "Wir haben es satt!" Unter diesem Motto gehen wir am Samstag, den 19. Januar 2013 in Berlin in einem breiten B√ľndnis von Organisationen, Verbraucher/innen und B√§uerinnen und Bauern aus dem ganzen Land auf die Stra√üe. Seien Sie mit dabei! Und erm√∂glichen Sie die Gro√üdemo mit einer Spende!

Mit der Demo l√§uten wir ein Jahr wichtiger Weichenstellungen f√ľr die Zukunft der Landwirtschaft ein. In Bundestag und Bundesrat wird um zwei Instrumente gerungen, die eine Agrarwende bef√∂rdern k√∂nnen: Mit dem neuen Arzneimittel-Gesetz wollen wir eine Halbierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast durchsetzen und Massentierhaltung erschweren. Mit einem neuen Bau-Gesetz bek√§men Gemeinden endlich die M√∂glichkeit, Megast√§lle zu verbieten. Und in der EU wird entschieden, ob die milliardenschweren Agrarsubventionen an Umweltauflagen gekoppelt werden.

Bei allen drei Auseinandersetzungen macht die Agrarlobby m√§chtig Front - und ist bestens in die Regierung hinein vernetzt. Aber gerade in einem Wahljahr kann Schwarz-Gelb nicht einfach √ľber die Forderungen von uns B√ľrger/innen nach einer anderen Agrarpolitik hinweg gehen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns weithin sichtbar und h√∂rbar zu Wort melden.

Damit die Gro√üdemo am 19. Januar gelingt, m√ľssen wir zusammen mit unseren B√ľndnispartnern eine Gro√üb√ľhne, Lautsprecheranlagen und viel Logistik finanzieren. Und wir wollen in Berlin ordentlich die Werbetrommel r√ľhren und viele Menschen mit Anzeigen in Tageszeitungen, Gro√üplakaten und Kurzvideos im U-Bahn-TV f√ľr die Demo begeistern.
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Freiburg: Von Wildkatzen bis Handholzen
Veranstaltungen im Waldhaus vom 15. bis 24. November (KW 46 und 47)

Donnerstag, 15. November, 19 Uhr
Vortrag: Die Wildkatze ‚Äď eine seltene Wildart in unserer
Kulturlandschaft
Die Wildkatze galt in Baden-W√ľrttemberg √ľber ein Jahrhundert lang
als ausgestorben. Nun streifen die heimlichen Tiere wieder durch
unser Land. Ein Schwerpunkt des Vorkommens wurde im Kaiserstuhl
und den angrenzenden Rheinwäldern gefunden. Anhand von Bildern
dieser faszinierenden Tierart und aktuellen Forschungsergebnissen
erläutern Stephanie Kraft und Sarah Veith am Donnerstag, 15.
November, 19 Uhr, im Waldhaus die Biologie, Lebensraumanspr√ľche
und Hintergr√ľnde des Forschungsprojektes ‚ÄěWildkatze am
Kaiserstuhl“. In Kooperation mit Wildwege e.V. Eintritt: 3 Euro.

Sonntag, 18. November, ganztägig
W√§lder der Welt ‚Äď Mongolei
Die Lage im zentralasiatischen Hochland beschert der Mongolei
eines der extremsten Klimate der Welt. Das Land ist zum Großteil
von riesigen Steppenlandschaften bedeckt, den Rest machen Wald
und Sandsteppe aus. Die Waldbestände sind durch Holzschlag und
von Menschen verursachte Waldbrände deutlich reduziert worden.
Durch √úberweidung, Landwirtschaft und Entwaldung sind fast 90
Prozent der Fl√§che der Mongolei von W√ľstenbildung bedroht. Neben
reich bebilderten Vortr√§gen √ľber Aufforstungsprojekte und
Waldnutzergemeinschaften erhalten Besucher/innen beim
‚ÄěMongoleitag‚Äú im Waldhaus am Sonntag, 18. November, ganzt√§gig
Einblicke in den Nomadenalltag, das Leben in Jurten und erfahren
von der tief verwurzelten Achtung der Nomaden vor der Schöpfung.
Auf Familien wartet ein interessantes kulturelles Rahmenprogramm
mit Musik und landestypischen Spezialitäten. Eintritt frei.

Donnerstag, 22. November, 19 Uhr
Vortrag: Gestresste Wildtiere im Wald?
Wie kann ein störungsarmes Miteinander von Wildtier und Mensch
gelingen? Wer gern in der Natur ist, freut sich auch √ľber den Anblick
von Wildtieren, insbesondere wenn es sich um seltene oder scheue
Arten handelt. Gerade im Schwarzwald kann man mit etwas Gl√ľck
Arten wie dem Auerhuhn oder dem Rothirsch begegnen. Beruht die
Freude √ľber eine Begegnung auf Gegenseitigkeit? Oder schr√§nken
wir Menschen die M√∂glichkeiten f√ľr Wildtiere zunehmend ein?
Johanna Fritz und Sabrina Streif geben am Donnerstag, 22.
November, 19 Uhr, im Waldhaus Einblicke in den Alltag der Wildtiere.
In Kooperation mit Wildwege e.V. und der Initiative ‚ÄěBe-wusst wild‚Äú
informieren sie, worauf man beim Wandern, Schneeschuhlaufen oder
Mountainbiken achten kann, um Wildtiere in ihrem Lebensraum nicht
unnötig zu stören. Eintritt: 3 Euro.

Samstag, 24. November, 9 bis 16 Uhr
Handholzerkurs
Handholzen ist das uralte Handwerk der Baumfällung und
Holzgewinnung mit Axt und Zweimann-Handsäge. Einen hiebsreifen
Baum auswählen, ihn zielgenau, sicher und schonend zu Fall bringen
und fachgerecht zum Rohstoff aufbereiten ‚Äď das ist eine echte
Herausforderung. Wer sich dieser Aufgabe stellen will und Interesse
an einem intensiven Naturerlebnis und Wissenswertem rund um
Wald und Forstwirtschaft hat, ist im Handholzerkurs am Samstag, 24.
November, 9 bis 16 Uhr, im Waldhaus richtig aufgehoben. Den Kurs
in Kooperation mit handholzen.de leitet der Schreinermeister und
Technische Fachwirt Axel Steiert. Teilnehmerbeitrag: 99 Euro,
begrenzte Teilnehmerzahl.

Nähere Informationen zu den Vorträgen, Angeboten und dem
Familienprogramm des Waldhauses gibt es unter Tel. 0761/8964
7710 oder auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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Ausstellung Mensch-Umwelt-Energiewende-ECOvalley
Die Gemeinschafts-Ausstellung "Mensch-Umwelt-Energiewende-ECOvalley" von ECOtrinova e.V. und 18 weiteren Umweltschutz-Vereinen und -Instituten im Mobile - Bistro Cafe Velo an der St√ľhlingerbr√ľcke, Wentzingerstr. 15, Freiburg i.Br. ist bis zum 25. Nov. 2012 t√§glich 12 bis 19 Uhr und sonntags 13 bis 18 Uhr ge√∂ffnet.

Der Eintritt ist frei.
Zur F√ľhrung am Donnerstag 22. Nov. um 18:15 Uhr ist Anmeldung erbeten an ecotrinova@web.de
 
 

Buchtipp: Heike K√ľgler-Anger
 
Buchtipp: Heike K√ľgler-Anger "Vegane Brotaufstriche"
S√ľ√ües und Pikantes nat√ľrlich selbst gemacht

Selbst gemachte Brotaufstriche bringen feine Abwechslung aufs Brot. Sie sind meist schnell gemacht und lassen sich aus verträglichen Zutaten zusammenstellen. Auch mit wenig Kocherfahrung macht es Spaß, dem täglichen Brot mit appetitlichem Aufstrich Pep und frische Farbe zu verleihen. Obendrein schmeckt’s selbst gemacht einfach auch am besten. ...
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Alles manipuliert: Gentech-Lobby siegt in den USA
In den USA können Verbraucherinnen und Verbraucher genmanipulierte Nahrungsmittel im Supermarkt bisher nicht erkennen, obwohl Schätzungen zufolge rund 80 Prozent der Produkte genmanipulierte Zutaten enthalten.

Leider wird sich daran auch vorerst nichts √§ndern. Vergangenen Dienstag haben sich die W√§hlerinnen und W√§hler in Kalifornien gegen eine Kennzeichnungspflicht f√ľr GVO entschieden. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen stimmten 47 Prozent (4,3 Millionen) daf√ľr und 53 Prozent (4,8 Millionen) dagegen.

Dabei galt die von Umwelt- und Verbrauchergruppen sowie Bio-Unternehmen getragene kleine Initiative zur Einf√ľhrung einer Pflichtkennzeichnung lange Zeit als klarer Favorit. In den Umfragen sprach sich eine deutliche Mehrheit f√ľr eine verbindliche Kennzeichnung aus. Kurz vor der Wahl √§nderte sich jedoch das Bild. Agrar- und Lebensmittelkonzerne wie Monsanto, Bayer, BASF, Coca-Cola und Nestl√© starteten eine 45 Millionen Dollar schwere Werbekampagne gegen die verpflichtende Deklarierung. Die Gentech-Lobby argumentierte, eine Kennzeichnung w√ľrde die Kosten der Hersteller um Milliarden Dollar erh√∂hen und zudem f√ľr Unsicherheit bei den Konsumenten sorgen.

Die Industrie will um jeden Preis ähnliche Erfahrungen wie in Europa vermeiden. Obwohl genmanipulierte Produkte hier erlaubt wären, sind sie nicht in den Supermarktregalen zu finden, weil die Verbraucher sie schlicht nicht kaufen wollen.

Gentechnik um jeden Preis ‚Äď die Lobbyisten haben die Politik √ľbert√∂lpelt. Auf Kosten der Verbraucher k√∂nnen die Konzerne nun weiter ihre Taschen f√ľllen. Allein eine Kennzeichnung schafft Transparenz und erm√∂glicht es Verbraucherinnen und Verbrauchern selbst zu entscheiden, was sie Essen wollen.
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Freiburg: ‚ÄěW√§lder der Welt‚Äú im Waldhaus
Laubwald vor Altai-Gebirge / Foto: Ingo Schulze
 
Freiburg: ‚ÄěW√§lder der Welt‚Äú im Waldhaus
Am Sonntag, 18. November, steht die Mongolei im Blickpunkt

Film, Vorträge, Infostände

Die Mongolei besteht nur aus Steppe und W√ľste, so die landl√§ufige
Meinung √ľber das Landschaftsbild in der Heimat Dschingis Khans.
Dabei gibt es auch Waldgebiete, die eine Fläche von der Größe
Deutschlands bedecken. Besonders die Urwälder im Grenzgebirge
zu Russland weisen eine imposante Artenvielfalt auf, die jedoch
durch illegalen Holzeinschlag, Brandstiftung und Wilderei bedroht ist.

In Kooperation mit dem Mongolei-Zentrum und dem Eine-Welt-Forum
bietet das Waldhaus am Sonntag, 18. November, von 11 bis 18 Uhr
Gelegenheit, dieses atemberaubende Land im Rahmen einer bunten
Veranstaltung f√ľr die ganze Familie kennenzulernen. Vortr√§ge,
Infost√§nde und ein Film zeigen auch, wie Einfl√ľsse der modernen
Welt die nomadisch geprägte Lebensweise der Mongolen verändern
und wie sich das auf Natur und Landschaft auswirkt. Mythen, Musik
und Märchen bieten Einblicke in die Geschichte dieses Reitervolkes,
neben anderen Darbietungen und einem Mitmachprogramm f√ľr
große und kleine Besucher. Mit landestypischen Spezialitäten ist
auch f√ľr das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen zu den Vorträgen, Angeboten und dem
Familienprogramm des Waldhauses gibt es unter Tel. 0761/8964
7710 oder auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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Buchtipp: Cornelia Adam
 
Buchtipp: Cornelia Adam "Gute Kartoffeln"
Die große Liebe zur tollen Knolle

Die Kartoffel hat sich l√§ngst einen festen Platz auf unserem Speiseplan erobert. Dass man aus der kleinen Knolle weit mehr leckere Gerichte zubereiten kann, als Bratkartoffeln und P√ľree zeigt Cornelia Adam in ‚ÄěGute Kartoffeln ‚Äď Die gro√üe Liebe zur kleinen Knolle‚Äú.

Kaum eine Pflanze hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt, wie die Kartoffel. Ob festkochend oder mehligkochend, dick und rund oder lang und schlank, Kartoffeln sind heute eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Seit Bio-Bauern der Qualit√§t der Kartoffel eine neue Bedeutung gegeben haben, ist auch das Interesse an der ‚ÄěWunderknolle‚Äú wieder stark gestiegen. ...
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369 370 371 372 373 


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