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Verschiedenes

ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren
 
ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren
Das aktuelle ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren gibt es seit dem 2. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 8,90 Euro.

Pfusch am Bau: Ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu renovieren, kostet viele Nerven. Wenn Handwerker Fehler machen, sieht man das meist sofort. Doch wenn man mit Schadstoff belastete BodenbelĂ€ge verlegt oder einen Tapetenkleister mit bedenklichen Inhaltsstoffen verwendet, sind erst nach einer gewissen Zeit eventuell die Haut und die SchleimhĂ€ute gereizt oder es treten Allergien auf. Manche Inhaltsstoffe in den Bausubstanzen beeintrĂ€chtigen vermutlich sogar das Immun- und Hormonsystem. Deshalb ist es wichtig, sich vorher sorgfĂ€ltig zu informieren. Das ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren hilft Ihnen dabei. Es gibt Ihnen wertvolle Tipps, worauf Sie achten mĂŒssen, von A wie Akkuschraubern oder Arbeitshandschuhen bis W wie weiße Wandfarbe.
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Freiburg: GĂŒterbahnbrĂŒcke ĂŒber Dreisam beidseitig gesperrt
Fuß- und Radverkehr wird ĂŒber Bissierstraße, Berliner BrĂŒcke und Haslacher Straße umgeleitet

Seit Anfang November baut das Garten- und Tiefbauamt (GuT) einen neuen Steg fĂŒr den Fuß- und Radverkehr ĂŒber die Ferdinand-Weiß-Straße. Radfahrende und auch zu Fuß Gehende können daher den Weg auf der westlichen Seite der GĂŒterbahnbrĂŒcke ĂŒber die Dreisam nicht mehr nutzen. Außerdem ist die hintere Ferdinand-Weiß-Straße und damit der Weg durch die dortigen KleingĂ€rten gesperrt.

Seit Anfang der Woche hat die Deutsche Bahn (DB) wegen Sanierungsarbeiten auch die andere, östliche Seite der GĂŒterbahnbrĂŒcke gesperrt. Ohne die Sanierung durch die DB hĂ€tte die BrĂŒcke dauerhaft gesperrt werden mĂŒssen. Die gleichzeitigen Bauarbeiten von DB und GuT sind leider nicht zu vermeiden. Kurzzeitig muss die DB eventuell auch den Dreisamuferradweg unter der GĂŒterbahnbrĂŒcke sperren, die Radler werden dann ĂŒber die Haslacher Straße umgeleitet.

FĂŒr die Verbindung entlang des GĂŒterbahnradweges hat das GuT eine großrĂ€umige Umleitung ĂŒber die Bissierstraße, Berliner BrĂŒcke und Haslacher Straße ausgeschildert. Je nach Ziel kann es auch sinnvoll sein, die weiter östliche gelegene OchsenbrĂŒcke zu nutzen. Im weiteren Verlauf des GĂŒterbahnradweges im Bereich Haslach/Weingarten am unteren MĂŒhlenweg besteht eine weitere Umleitung. Hier baut das GuT einen direkten Durchstich unter dem Unteren MĂŒhlenweg hindurch als direkte Verbindung fĂŒr den Fuß- und Radverkehr. Das GuT hatte frĂŒhzeitig ĂŒber seine beiden Bauarbeiten informiert und Umleitungen ausgeschildert, die aufgrund der Sperrung der DB derzeit noch optimiert werden.

Voraussichtlich im Januar kann zunĂ€chst wieder eine Seite der GĂŒterbahnbrĂŒcke freigegeben werden, im Februar dann auch die andere Seite.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.freiburg.de/baustellen. Beide BautrĂ€ger bitten um VerstĂ€ndnis fĂŒr Behinderungen und Umwege, die sich leider nicht vermeiden lassen.
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Neuer „Klima Klub“: Auftaktveranstaltung in der MaxWeber-Schule
BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind herzlich willkommen, Klimaschutz im Alltag auszuprobieren, zu entdecken und erleben

Der neue „Klima Klub“ geht an den Start. Aus diesem Grund findet am Samstag, 24. November, um 15 Uhr die Auftaktveranstaltung im Foyer der Max-Weber-Schule, Fehrenbachallee 14, statt. Alle interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind herzlich dazu eingeladen.
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Buchtipp: Georg Schweisfurth und Christine Koller
 
Buchtipp: Georg Schweisfurth und Christine Koller "Bewusst anders"
Bio - fair - nachhaltig

Der Name Schweisfurth steht schon lange fĂŒr ökologische Pionierarbeit. Der Vater Karl Ludwig Schweisfurth leitete einmal den grĂ¶ĂŸten fleischverarbeitenden Konzern Europas. »Wenn's um die Wurst geht, Herta« - so hieß das damals. Die Massentierhaltung fĂŒhrte zu einem steigenden Unbehagen bei der Familie und schließlich zu einem radikalen Kurswechsel.
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NABU: Energiewende klima- und naturvertrÀglich umsetzen
Tschimpke: Schutz der biologischen Vielfalt darf nicht zu kurz kommen

SaarbrĂŒcken – Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, Naturschutzinteressen bei der Umsetzung der Energiewende stĂ€rker zu berĂŒcksichtigen. Durch bessere Planung, rĂ€umliche Steuerung und ökologische Standards insbesondere beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien könnten rechtzeitig Fehlentwicklungen und Investitionsrisiken vermieden sowie die öffentliche Akzeptanz fĂŒr VerĂ€nderungen in der Landschaft verbessert werden. Weiter forderte der NABU eine Kurskorrektur bei der energetischen Biomassenutzung. Der großflĂ€chige Anbau von Mais-Monokulturen und der damit verbundene GrĂŒnlandverlust befördern den Artenschwund in Deutschland.

„FĂŒr den NABU ist klar, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern soll. Bei einer zunehmenden Zahl dezentraler Anlagen zur Stromerzeugung sowie der benötigten Infrastrukturen wie Netze und Speicher wird es Eingriffe in Natur und Landschaft geben. Es kommt jetzt darauf an, dass bei den weiteren Ausbauplanungen der Schutz der biologischen Vielfalt nicht zu kurz kommt“, sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke anlĂ€sslich der NABU-Bundesvertreterversammlung in SaarbrĂŒcken.

Die NABU-Delegierten forderten daher die Einrichtung einer unabhĂ€ngigen Clearing-Stelle, die helfen soll, Konflikte bei der Umsetzung der Energiewende in den Regionen zu lösen. Zum Beispiel könnten durch die Entwicklung standortgerechter Energiekonzepte, eine naturvertrĂ€gliche Bewirtschaftung von Leitungstrassen sowie landschaftsökologisch angepasste Kurzumtriebsplantagen auch positive Effekte fĂŒr den Natur- und Umweltschutz erzielt werden. Die Arbeit der Clearing-Stelle sollte durch ein begleitendes Monitoring ergĂ€nzt werden.

Gleichzeitig mĂŒssten die bisherigen Fehlentwicklungen im Bereich der energetischen Biomassenutzung umgehend korrigiert werden. „Die Vermaisung unserer Landschaft und der GrĂŒnlandverlust sind ein hausgemachtes Problem, das vor allem auf die EEG-Förderung fĂŒr Biogas und deren langfristige FlĂ€chenbindung zurĂŒckzufĂŒhren ist“, so Tschimpke. In Zukunft dĂŒrften daher nur noch besonders naturvertrĂ€gliche Substrate wie Landschaftspflegematerial oder Mischkulturen sowie Reststoffe gefördert werden. Über ein Modernisierungsprogramm mĂŒsse die Umstellung auf eine grĂ¶ĂŸere Vielfalt an Substraten und Reststoffen auch im bestehenden Anlagenbestand gefördert werden.

Die NABU-Delegierten appellierten darĂŒber hinaus an die Bundesregierung, Subventionen in der Agrarpolitik an Umweltauflagen zu koppeln sowie Bund- und LĂ€nderprogramme zum Stopp des Artensterbens zu entwickeln und besser in die Praxis umzusetzen.

Der NABU Saarland zeigte sich erfreut, die Nachricht ĂŒberbringen zu können, sich mit gleich zwei Projekten beim „Bundesprogramm Biologische Vielfalt“ erfolgreich beworben zu haben. Dabei wird in den kommenden Jahren ein konkreter Beitrag zum Erhalt saarlĂ€ndischer und bundesweiter Artenvielfalt geleistet: FĂŒr das BreitblĂ€ttrige Knabenkraut, eine Orchidee und fĂŒr zahlreiche Totholz bewohnende Arten.

„Gerade in Zeiten knapper Kassen des Landes ist es entscheidend, dass es uns gelingt, fĂŒr wichtige Anliegen der Gesellschaft erfolgreich Fördermittel zu akquirieren“, so der Landesvorsitzende Uli Heintz.
 
 

5000 NistkÀsten aus Caritas Werkstatt verkauft und verschenkt
 
5000 NistkÀsten aus Caritas Werkstatt verkauft und verschenkt
Vermeisung: Die „stille Seite“ des BUND am Oberrhein

Alle Leser kennen die „laute Seite“ des BUND Regionalverband SĂŒdlicher Oberrhein. Viel zu hĂ€ufig „plagen“ wir Sie mit den klassischen und leider notwendigen Themen wie Fessenheim, Beznau, Stocamine, Straßenbau, Grundwasserversalzung, Nationalpark, Gentechnik und vielem mehr.

Um so mehr freuen wir uns, die ebenso wichtige, stille und eher unbekannte Seite unserer BUND-Arbeit vorstellen zu dĂŒrfen.

Am 15.11.12 wurde uns im Rahmen eines Pressetermins in der WerkstĂ€tte fĂŒr Menschen mit Behinderung des Caritasverbandes Freiburg Stadt e.V. in Titisee-Neustadt, der fĂŒnftausendste Bausatz fĂŒr Vogel-NistkĂ€sten ĂŒbergeben. In den letzten 5 Jahren hat der BUND am SĂŒdlichen Oberrhein 5000 NistkĂ€sten aus der Behindertenwerkstatt bundesweit verkauft, teilweise aber auch an regionale KindergĂ€rten verschenkt. Wir freuen uns sehr ĂŒber die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der WerkstĂ€tte fĂŒr Menschen mit Behinderung des Caritasverbandes. Wir könnten die KĂ€sten auf dem "Weltmarkt" sicher billiger einkaufen. Wir sind aber ein Natur- und Menschenschutzverband
und unterstĂŒtzen so gezielt eine wichtige soziale Einrichtung aus der Region.
Und auf unseren regionalen Internetseiten zum Thema „Wie baue ich einen Nistkasten“ waren im gleichen Zeitraum ĂŒber eine Million Menschen.

Wer einmal einen Nistkasten gebaut und aufgehĂ€ngt hat und wer Vögel und Natur beobachtet, wird langfristig auch erkennen, dass der Bau von Nisthilfen nur ein erster, kleiner Schritt ist, denn die Bedrohung von Vögeln, Natur und Umwelt erfordert weitergehende Schritte. Auf diesem Wege lernt man, dass Natur in GĂ€rten, WĂ€lder, StĂ€dte und Dörfer zurĂŒckgebracht werden muss und dass Vogel-, Natur- und Umweltschutz langfristig auch dem Menschen dient und nutzt. Gerade Gartenfreunde können einiges zum Vogelschutz beitragen. Naturnahe BrutstĂ€tten finden HöhlenbrĂŒter ĂŒberall dort, wo es im Garten ein wenig „unordentlich“ ist. Alte, morsche BĂ€ume, abgestorbene Äste, Hecken, „Wildnisecken“, einheimische Gehölze und der Verzicht auf Gift gehören bei einem lebendigen, naturnahen Garten dazu.
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Autor: Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer

Buchverlosung:
 
Buchverlosung: "Taste the waste. Rezepte und Ideen fĂŒr Essensretter"
Wir verlosen drei Exemplare des Buches "Taste the waste. Rezepte und Ideen fĂŒr Essensretter" von Gundula Oertel und Valentin Thurn unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte mit dem Kontaktformular eine eMail mit dem Betreff "Taste the waste. Rezepte" schreiben und dabei Name und Adresse mitteilen. Teilnahmeschluss ist der 10. Dezember 2012. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck.
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Klimawandel auf dem Teller
Fleischstudie: Klimawandel auf dem Teller © WWF
 
Klimawandel auf dem Teller
WWF-Studie: Weniger Fleisch ist mehr Klimaschutz

Berlin - WĂŒrden die deutschen BundesbĂŒrger ihren Fleischkonsum auf ein gesundes Maß reduzieren und weniger Lebensmittel auf dem MĂŒll werfen, könnten pro Jahr 67 Millionen Tonnen an Treibhausgasemissionen eingespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie der Naturschutzorganisation WWF. Die Einsparung an klimaschĂ€dlichen
Treibhausgasen entsprĂ€che in etwa dem jĂ€hrlichen Gesamtausstoß von Portugal. Der WWF fordert daher, der Landwirtschaft und dem weltweit steigenden Fleischkonsum als Faktor im Kampf gegen den Klimawandel endlich mehr Bedeutung beizumessen.

„Wer in der Mittagspause statt Schinkenbrötchen oder Hamburger, die Pasta mit Tomatensauce oder Ratatouille wĂ€hlt betreibt aktiven Klimaschutz“, fasst Tanja DrĂ€ger de Teran, WWF-Referentin Klimaschutz und ErnĂ€hrung die Ergebnisse der Studie „Klimawandel auf dem Teller“ zusammen. „Selbst wenn jeder BundesbĂŒrger nur einmal pro Woche auf Fleisch verzichten wĂŒrde könnte das noch zu einer jĂ€hrlichen Einsparung von rund neun Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen fĂŒhren. Das entspricht umgerechnet 75 Milliarden PKW-Kilometern.“

Eine gesĂŒndere ErnĂ€hrung gemĂ€ĂŸ den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (450 Gramm Fleisch pro Woche) wirkt sich laut WWF entsprechend positiv auf den Ressourcen- und Klimaschutz aus. WĂŒrden die Deutschen zudem weniger Lebensmittel wegwerfen, könnten pro Kopf und Jahr Treibhausgas-Emissionen in Höhe von rund 800 Kilogramm CO2-Äquivalenten eingespart werden. Der Klimafußabdruck eines Durchschnittsdeutschen liegt derzeit bei rund 11 Tonnen CO2 pro Jahr.

Die Studie zeige darĂŒber hinaus, so der WWF, dass die „Indirekten Emissionen“ von erheblicher Bedeutung sind. Indirekte Emissionen entstehen etwa durch die Umwandlung tropischer RegenwĂ€lder in Weideland oder AnbauflĂ€che fĂŒr Tierfuttermittel. In AbhĂ€ngigkeit davon, wie sich die weltweiten ErnĂ€hrungsgewohnheiten Ă€ndern und wie viel Lebensmittel auf den MĂŒll geschmissen werden, könnten erhebliche Mengen an Treibhausgasen eingespart werden. Allein ĂŒber eine gesunde ErnĂ€hrung und einer verringerten Lebensmittelverschwendung ließen sich demnach in Deutschland pro Jahr rund 35 Millionen Tonnen an „indirekten Emissionen“ vermeiden.
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