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Verschiedenes

 
Den Stadtwald klimastabil machen
Am Samstag, 1. Oktober, können Freiwillige im Forstrevier Schauinsland BÀume pflanzen

„Engagement fĂŒr den Wald und BĂ€ume pflanzen war schon immer Ihr Ding? Dann helfen Sie mit, die kĂŒnftige Waldgeneration in Freiburgs BergwĂ€ldern am Schauinsland zu sichern!“ Mit diesem Appell suchen das stĂ€dtische Forstamt und der Verein Bergwaldprojekt Freiwillige, die am Samstag, 1. Oktober, beim sogenannten „Neihaufescht“ BĂ€ume pflanzen wollen.

Seit zehn Jahren pflegt das Forstamt eine intensive Partnerschaft mit dem Bergwaldprojekt. Dessen „Neihaufeschte“ sind Pflanz- oder Pflegeaktionen, bei denen Freiwillige ganztĂ€gig oder ein Wochenende lang richtig „reinhauen“ können, gerne mit der ganzen Familie.

Das stĂ€dtische Forstrevier Schauinsland ist wie prĂ€destiniert fĂŒr solche Aktionen. Freiburgs Hausberg ist großteils mit Wald bedeckt, der sich ĂŒber mehrere Klimazonen erstreckt, von eichenreichen LaubmischwĂ€ldern in den Tallagen bis zu subalpinen BergmischwĂ€ldern. In der Klimakrise unterliegen die höhenzonalen WĂ€lder am Schauinsland aber einem hohen Anpassungsdruck; die Fichte fĂ€llt hier durch Trockenheit und BorkenkĂ€ferfraß aus. Mit der Pflanzung von Weißtannen in den entstandenen LĂŒcken unterstĂŒtzt der Verein nun die Anpassung der BergmischwĂ€lder.

Interessierte melden sich online auf www.bergwaldprojekt.de in der Rubrik Freiwilligenprojekte an.Die
PlÀtze sind begrenzt. Wer zuerst kommt, pflanzt zuerst.
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Zehntausende Nosferatuspinnen von Freiburg bis Rendsburg gemeldet
Nosferatuspinne (c) NABU/Robert/Pfeifle
 
Zehntausende Nosferatuspinnen von Freiburg bis Rendsburg gemeldet
NABU-Aufruf zeigt: Eingewanderte Spinnenart ist stÀrker verbreitet als bisher bekannt

Berlin, 20.9.2022 – Innerhalb weniger Jahre hat sich die aus dem Mittelmeergebiet stammende Nosferatuspinne in fast ganz Deutschland ausgebreitet. Das zeigen erste Ergebnisse eines Meldeaufrufs des NABU und des Beobachtungsportals NABU-naturgucker.de.

Die Nosferatuspinne kommt bei uns fast ausschließlich in GebĂ€uden vor. In Deutschland wurde die Art erstmals 2005 in Freiburg im Breisgau entdeckt. Bis Sommer 2022 waren bei NABU-naturgucker.de bereits 500 Beobachtungen registriert – zwei Wochen nach Start des NABU-Aufrufs sind es nun rund 16.000. Vom großen Echo zeigt sich NABU-Experte Dr. Roland MĂŒhlethaler ĂŒberrascht: „Das Thema hat bei den Medien ebenso gezĂŒndet wie beim Publikum. Ein Grund ist sicher die NĂ€he der Art zum Menschen und ihre imposante GrĂ¶ĂŸe. Dazu kommt noch ein gewisser Gruselfaktor, die Benennung nach einem Stummfilm-Vampir regt zusĂ€tzlich die Fantasie an.“

Auch wenn es inzwischen Meldungen aus allen Winkeln der Republik gibt, liegen die Verbreitungsschwerpunkte unverĂ€ndert im SĂŒden und Westen. Vor allem entlang von Rhein, Neckar und Ruhr kommt die Nosferatuspinne nahezu flĂ€chendeckend vor. Nach Norden und Osten dĂŒnnen die Nachweise merklich aus. „Unser Meldeaufruf gilt daher weiter“, betont MĂŒhlethaler. „Wir freuen uns ĂŒber jede zusĂ€tzliche Beobachtung ĂŒber www.NABU.de/Nosferatu. Besonders wertvoll sind dabei Belegfotos, denn so lĂ€sst sich die Art sicher nachweisen. Das gilt fĂŒr alle Regionen, besonders aber fĂŒr den Osten der Republik. So liegt aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erst je ein Fotobeleg vor.“

Sie wird zwar gelegentlich auch im Freiland gefunden, spĂ€testens im Herbst zieht es die wĂ€rmebedĂŒrftige Nosferatuspinne, wie viele andere Spinnenarten auch, aber nach drinnen. Mit einer KörperlĂ€nge von bis zu zwei Zentimetern und einer Beinspannweite von etwa fĂŒnf Zentimetern gehört sie zusammen mit der Hauswinkelspinne zu den grĂ¶ĂŸten GebĂ€udebewohnerinnen. Die Nosferatuspinne kann spĂŒrbar zubeißen, tut das aber nur sehr selten bei direkter Bedrohung. Der Biss ist vergleichbar mit einem leichten Insektenstich. Als nĂ€chtliche JĂ€gerin hĂ€lt die Nosferatu im Haus den Bestand an Fliegen und anderen Insekten klein.

Hintergrundinformationen
Bis zum 15. September wurden aufgrund des Aufrufs fast 16.000 Beobachtungen der Nosferatuspinne unter www.NABU.de/Nosferatu eingetragen. Die ÜberprĂŒfung von 7900 Bildern zeigte, dass 84 Prozent der Bestimmungen korrekt waren. Etwas mehr als die HĂ€lfte der Fehlbestimmungen entfiel auf die Große Hauswinkelspinne und weitere Winkelspinnen; diese Arten sehen der Nosferatuspinne am Ă€hnlichsten.
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Olivenöl: Vier Bio-Öle sind mangelhaft
Von 19 Olivenölen der höchsten GĂŒteklasse nativ extra kann die Stiftung Warentest 13 empfehlen. Vier Bio-Öle fallen im Test durch: Sie schmecken ranzig, zwei von ihnen sind zudem schadstoffbelastet.

Obwohl Olivenöl im Testzeitraum Mangelware war, stießen die Tester nicht auf mehr schlechte oder gepanschte Ware. Sie fanden bei Olivenölen der höchsten GĂŒteklasse nativ extra keine Hinweise auf VerfĂ€lschungen durch andere Pflanzenöle. Auch die Herkunftsangaben passten zu den Angaben auf den Flaschen.

Zwei Drittel der geprĂŒften Öle sind gut, darunter eins fĂŒr Feinschmecker. Der Testsieger aus dem Feinkosthandel riecht und schmeckt als einziges Öl sehr gut ausgewogen – kostet allerdings auch 36 Euro pro Liter. Beim Discounter gibt es gute Öle schon ab 5,75 Euro pro Liter.

Vier Bio-Öle bewertete die Stiftung Warentest mit mangelhaft. Sie schmeckten ranzig und waren sensorisch fehlerhaft. Sie hĂ€tten nach EU-Olivenöl-Verordnung somit nicht als nativ extra verkauft werden dĂŒrfen.

Die Öle von Corovita und MĂŒller waren zudem stark mit Mineralölbestandteilen belastet. Einige dieser Stoffe stehen im Verdacht, krebserregend zu wirken. Sie sollten in Lebensmitteln nicht auftauchen. Die Labordaten deuten darauf hin, dass die Schadstoffe von technischen Schmierölen stammen.

Der Olivenöl-Test findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/olivenoel.
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Neuer Zebrastreifen ĂŒber die Rosastraße
Vorfahrt fĂŒr Fuß- und Radverkehr an zentraler Stelle
Fuß- und Radoffensive

Vorfahrt fĂŒr den Fuß- und Radverkehr: Der Kreuzungsbereich der Rosastraße mit der Bismarckallee wird umgestaltet. Der Fuß- und Radverkehr entlang der Bismarckallee soll in Zukunft bevorzugt vor den Autos behandelt werden, die aus der Rosastraße kommen. Außerdem werden an der Kreuzung viele Elemente fĂŒr Barrierefreiheit eingebaut. Start ist am Montag, 19. September. Der Umbau ist eine weitere Maßnahme der stĂ€dtischen „Fuß- und Radoffensive“, dem 16 Millionen Euro schwerem Ausbauprogramm des Fuß- und Radverkehrs.

Entlang der Bismarckallee fĂŒhrt ein stark frequentierter Fuß- und Radweg (auf Höhe des VolksbankgebĂ€udes in Richtung Friedrichstraße). Er ist Baulich von der Bismarckallee abgesetzt, die Verkehrsplaner des Garten- und Tiefbauamtes haben ihm den Spitznamen der „kleinen Bismarckallee“ gegeben. Wer hier mit dem Rad entlangfĂ€hrt, hat in Zukunft Vorfahrt.

DafĂŒr werden entsprechende Schilder aufgebaut. Dazu kommen weitere Elemente, die die Regelung verdeutlichen. So wird die Fahrbahn erhöht, dazu kommen Farbmarkierungen und farbige PflasterflĂ€chen. Außerdem wird hier ein Zebrastreifen aufgebracht.

Zudem wird der Kreuzungsbereich barrierefrei umgebaut. Im Bereich der FahrbahnĂŒbergĂ€nge werden Leitplatten fĂŒr Menschen mit Sehbehinderungen verlegt, die FahrbahnĂŒbergĂ€nge werden abgesenkt.
 
 

VAG wĂ€chst und sucht die „Generation V“
(c) Freiburger Verkehrs AG
 
VAG wĂ€chst und sucht die „Generation V“
Um die Verkehrswende weiter aktiv voranzubringen, geht die Freiburg Verkehrs AG (VAG) in die Offensive. Unter dem Motto „Wir suchen die Generation V“ prĂ€sentiert sich das Verkehrsunternehmen als interessante, moderne und zukunftstrĂ€chtige Arbeitgeberin. Eine entsprechend beklebte Straßenbahn, die am Montag, 12. September vorgestellt wurde, steht am Anfang der Kampagne, um neue Mitarbeitende zu gewinnen.

Als Gestalterin der MobilitĂ€t von morgen möchte die VAG die „Generation V“ ansprechen: „Wir bieten hochspannende ArbeitsplĂ€tze. Wir suchen gute und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und motivierte Auszubildende in allen Bereichen, also Menschen, die mit uns zusammen die Zukunft der MobilitĂ€t in Freiburg gestalten wollen“, sagt VAG-Vorstand Oliver Benz.

Dabei steht das „V“ fĂŒr VAG oder Verkehr. „FĂŒr mich steht das V aber auch fĂŒr ‚Verkehrswende‘“, erlĂ€utert Benz. Deshalb werben wir auf unserer neu gestalteten Straßenbahn jetzt mit dem Slogan: ‚Gestaltet mit uns die MobilitĂ€t von Morgen; Verkehrswende jetzt!‘“

Sein Vorstandskollege Stephan Bartosch ergĂ€nzt: „Und fĂŒr mich bedeutet das V auch „Verantwortung“, und zwar fĂŒr unser Klima und unsere Umwelt und deswegen rufen wir allen zu: Kommt zur VAG und gestaltet mit uns zeitgemĂ€ĂŸe und klimafreundliche MobilitĂ€t. Tragt mit uns zusammen dazu bei, die Ziele des Freiburger KlimamobilitĂ€tsplanes zu erfĂŒllen.“

Wie fĂŒr viele andere Unternehmen zĂ€hlt das Gewinnen neuer Mitarbeitender zu den grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der Zukunft. Als wachsendes kommunales Unternehmen bietet die VAG einen spannenden und sicheren Arbeitsplatz mit zahlreichen Zusatzleistungen – von Gesundheits- ĂŒber vergĂŒnstigte MobilitĂ€ts-Angebote bis hin zu FahrradzuschĂŒssen. Mit der Kampagne geht die VAG aktiv gegen den aktuellen Ausbildungs- und FachkrĂ€ftemangel vor.

Neben der Zahl der Mitarbeitenden ist in den vergangenen Jahren das Netz gewachsen – und wird noch weiter ausgebaut. Die Fahrplantakte wurden und werden dichter. Die Angebote ausgebaut. Außerdem ist das Profil des Unternehmens im Wandel: Von der Betreiberin von Bussen, Stadtbahnen und einer Seilbahn hin zu einer MobilitĂ€tsdienstleisterin, die Services wie das Mietfahrradsystem Frelo oder Fahrradreparaturstationen organisiert und anbietet und zudem die multimedialen Angebote des Umweltverbundes und des CarSharing ĂŒber die App VAGmobil digital vernetzt.

TatsĂ€chlich bietet die VAG neben sieben Ausbildungsberufen und vier Dualen StudiengĂ€ngen *) auch rund 30 unterschiedliche Berufsbilder. Vom Straßenbahnfahrer bis hin zur Bauingenieurin; von der Elektrotechnikerin bis hin zum Sattler. Da dĂŒrfte fĂŒr viele der „Generation V“ etwas dabei sein, um letztlich zum ‚Wegbereiter‘, zur ‚Verkehrswendemanagerin‘ oder ‚Zukunftslenkerin‘ und zum ‚Anstoßgeber‘ zu werden.

In vielen Bereichen werden auch Praktika angeboten, um einmal den Betrieb oder ein bestimmtes Berufsfeld kennenzulernen.

Bewerbungen sind natĂŒrlich auch komplett online möglich.

Erstmals in ihrer Geschichte wird die VAG in diesem Jahr die Marke von 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern knacken. Vor 10 Jahren zÀhlte das Freiburger Verkehrsunternehmen noch rund 740 BeschÀftigte.

*) Ausbildungsmöglichkeiten bei der VAG: Industriemechaniker (m/w/d), Elektronikerin (m/w/d), Kraftfahrzeugmechatroniker (m/w/d), Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w/d), Berufskraftfahrerin (m/w/d), Fachkraft fĂŒr Lagerlogistik (m/w/d), Fachinformatiker (m/w/d) sowie die dualen StudiengĂ€nge: Betriebswirtschaftslehre B.A. (m/w/d), Elektrotechnik B. Eng. (m/w/d), Bauingenieurwesen B. Eng. (m/w/d) und Informatik (m/w/d).
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Stresstest: NABU fordert klaren Fokus auf Ausbau Erneuerbarer Energien
KrĂŒger: Atomenergie ist mit massiven Risiken verbunden

Berlin, 5.9.22 – Am frĂŒhen Montagabend prĂ€sentierten das BMWK und die Übertragungsnetzbetreiber die Ergebnisse des sogenannten Stresstest. Damit wurde nochmals geprĂŒft, ob auf die drei verbliebenen Atomkraftwerke auch in der aktuellen Energiekriese verzichtet werden kann. Diese sollen nach bisherigen Planungen zum Jahresende stillgelegt werden. Der Stresstest wird die Grundlage fĂŒr die Entscheidung der Ampelkoalition, ob, wie nach dem Atomkraft-GAU in Fukushima vereinbart, der Atomausstieg in Deutschland Ende 2022 vollendet wird.

NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger kritisiert: “Atomkraft ist mit massiven Risiken verbunden. Deutschland hat sich nach langen gesellschaftlichen Diskussionen fĂŒr den Ausstieg entschieden. Daran darf nicht gerĂŒttelt werden. Die jahrelang ausgebliebenen SicherheitsĂŒberprĂŒfungen in den deutschen Atomkraftwerken sprechen nicht fĂŒr einen sicheren Betrieb – auch nicht als Reserve. Der Blick nach Frankreich zeigt, dass die dortigen Atomkraftwerke aufgrund besorgniserregender Korrosion derzeit abgeschaltet sind. Auch die sehr bedrohliche Kulisse rund um das Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine fĂŒhrt uns vor Augen, dass diese Technologie kein sicheres Zukunftsversprechen beinhaltet. Und da haben wir vom ungelösten Problem mit dem StrahlenmĂŒll noch nicht mal gesprochen. Wir haben zudem erst in jĂŒngster Zeit intensiv Erfahrungen gemacht, wie unzuverlĂ€ssig Atomkraft ist. Sie ist auf reichlich KĂŒhlwasser aus unseren FlĂŒssen angewiesen. Diese fĂŒhren in der aktuellen DĂŒrre wenig und zu warmes Wasser.”

KrĂŒger fordert: “Was wir jetzt brauchen, ist eine Paketlösung fĂŒr den Ausbau Erneuerbarer Energien und fĂŒr Energieeinsparungen, kombiniert mit cleveren Lastabwurflösungen. Als krisenfeste EnergietrĂ€ger sind Windkraft und Solar zur Lastsicherung von flexibel einsetzbaren Speichern und Kraftwerken zu flankieren, die zur Energiewende passen. Bundeskanzler Olaf Scholz ist jetzt mit grĂ¶ĂŸter Dringlichkeit aufgefordert, die VersĂ€umnisse der VorgĂ€ngerregierungen bei der Energiewende aufzuholen. Schnelle Ergebnisse liefern beispielsweise die sofortige Streichung der 10h-Regelung in Bayern sowie der pauschalen Abstandswerte in anderen BundeslĂ€ndern und der notwendige Leitungsausbau in den SĂŒden der Bundesrepublik.”
 
 

Kalendertipp:
 
Kalendertipp: "Wege in die Natur 2023"
Wandkalender

Zwölf MonatsblĂ€tter im Querformat mit internationalem Kalendarium und Feiertagen fĂŒr Deutschland, Österreich und die Schweiz, auch mit Mondphasen und Kalenderwochen.

Ein wunderbares Geschenk oder bester Wandschmuck fĂŒr die eigenen vier WĂ€nde Eine chinesische Weisheit besagt: »Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht!« Dieser stimmungsvolle Kalender fĂŒhrt Sie direkt in die Natur. Die Fotografen haben die schönsten Winkel aus Deutschland, Italien, Großbritannien, Norwegen, Österreich und der Schweiz eingefangen. Wir besuchen hier den Bergsbotn Fjord in Norwegen, die Uffinger Ach im Werdenfelser Land, Schangnau gegen Hogant (2.197 m) im Emmental in der Schweiz, blĂŒhende KirschbĂ€ume am Walberla im Naturschutzgebiet EhrenbĂŒrg in Forchheim, ein Feld am Hagenschen Wiek auf der Halbinsel Mönchgut auf der Insel RĂŒgen, St. BartholomĂ€ gegen den Watzmann (2.713 m) im Nationalpark Berchtesgaden, einen KĂŒstenpfad an der Belvoir Bay auf den Kanalinseln in Großbritannien, einen Wanderpfad am Totengrund bei Wilsede in der LĂŒneburger Heide, den Lake District in Cumbria, Großbritannien, den Lautersee gegen das Karwendelgebirge (2.749 m) bei Mittenwald im Werdenfelser Land, den Limides See in der NĂ€he des Falzarego Passes in Cortina d'Ampezzo in Italien oder die Kapelle bei Perpat am Kappler Berg in Tirol in Österreich.

Das Kalenderformat lĂ€sst alle Aufnahmen wunderschön zur Geltung kommen und ist eine prima Inspiration fĂŒr den nĂ€chsten Urlaub oder einen Ausflug! Hilfreich dabei ist das internationale Kalendarium mit allen wichtigen Feiertagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz fĂŒr die Terminplanung. Als Geschenk fĂŒr Naturliebhaber bestens geeignet.

Dieser DUMONT Kalender wurde in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, er ist „Made in Germany". Dies gilt auch fĂŒr das eingesetzte Papier, welches allen Standards einer zertifizierten und umweltvertrĂ€glichen Herstellung entspricht. In jedem DUMONT Kalender steckt viel Liebe zum Detail und langjĂ€hrige Erfahrung.

DUMONT Kalender, 52 x 42,5 cm, € 28,00 (D)
GTIN 4250809649093
 
 

 
Freiburg spart Energie
Teil II: Stadt schaltet weitere Anstrahlungen und Lichtinszenierungen ab

Nach den vor einer Woche mitgeteilten Maßnahmen ergreift die Stadtverwaltung die nĂ€chsten Schritte zum Energiesparen. Von heute an schaltet das Garten- und Tiefbauamt (GuT) nicht sicherheitsrelevante Anstrahlungen von GebĂ€uden oder DenkmĂ€lern wie auch Inszenierungen ab.

Abgeschaltet werden unter anderem die Lichtleisten unter den SitzbĂ€nken auf dem Rathausplatz und dem GĂŒterhallengelĂ€nde; die Mauerinszenierung am Pulverturm; die Anstrahlung des Hauses zum Walfisch (Franziskanerstraße); des Brunnens auf dem Rathausplatz und die Torbeleuchtung in GĂŒnterstal. Damit werden insgesamt 6.000 Kilowattstunden im Jahr eingespart.

ZusĂ€tzlich prĂŒft das GuT weitere Einsparmöglichkeiten bei der öffentlichen Beleuchtung und der Verkehrstechnik.
 
 



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