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Mittwoch, 21. August 2019
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Verschiedenes

Fischerei und Naturschutz – Gemeinsamer Einsatz fĂŒr eine saubere Nordsee
MĂŒll am Ostseestrand Foto: NABU/Andrea Hentschel
 
Fischerei und Naturschutz – Gemeinsamer Einsatz fĂŒr eine saubere Nordsee
Land Niedersachsen und NABU starten Kooperation zu Fishing for Litter.

Oldenburg/Wilhelmshaven/Bremerhaven/Berlin – Das Land Niedersachsen und der NABU engagieren sich zukĂŒnftig gemeinsam gegen die zunehmende VermĂŒllung der Nordsee. In der Initiative „Fishing for Litter“ helfen niedersĂ€chsische Fischer, AbfĂ€lle aus dem Meer zu entfernen und umweltgerecht in den HĂ€fen zu entsorgen. Der NABU schloss hierzu einen Kooperationsvertrag mit dem NLWKN (NiedersĂ€chsischer Landesbetrieb fĂŒr Wasserwirtschaft, KĂŒsten- und Naturschutz). Ebenfalls ProjekttrĂ€ger sind die Nationalparkverwaltung NiedersĂ€chsisches Wattenmeer und das Staatliche Fischereiamt Bremerhaven. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Mit dieser Kooperation kommen wir der Idee eines flĂ€chendeckenden Fishing for Litter-Systems in Deutschland einen großen Schritt nĂ€her“, sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke.

Im Jahr 2011 startete der NABU das erste Fishing for Litter-Projekt in der Ostsee, inzwischen beteiligen sich Fischer aus drei OstseehĂ€fen (Heiligenhafen, Burgstaaken/Fehmarn und Sassnitz) an der Aktion. Im Sommer 2012 gelang mit dem Hafen Norddeich der Sprung an die deutsche NordseekĂŒste. Der NABU koordiniert dort zukĂŒnftig den Aufbau der Logistik und die Absprache der Projektpartner in den HĂ€fen Greetsiel, Ditzum, Dornumersiel und Neuharlingersiel. Weitere HĂ€fen sollen im kommenden Jahr folgen. Das Projekt wird dabei mit ĂŒber 66.000 Euro durch das NiedersĂ€chsische Umweltministerium gefördert.

Den Fischern werden kostenlos IndustriesĂ€cke zur MĂŒllsammlung an Bord und Container zur Abfallentsorgung in den HĂ€fen zur VerfĂŒgung gestellt. Die gefischten AbfĂ€lle werden nicht einfach entsorgt, sondern in einer speziellen Sortieranlage auf ihre Zusammensetzung und Wiederverwertbarkeit untersucht. So wollen die Projektpartner mehr ĂŒber den MĂŒll in der deutschen Nordsee erfahren. Bisher sind verlĂ€ssliche Daten zur Belastung der deutschen Meeresgebiete durch AbfĂ€lle rar. „Die Erkenntnisse aus dem Projekt können uns helfen, Maßnahmen zum Meeresschutz zu entwickeln. Damit kann das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie leisten“, so Ute Schlautmann vom NLWKN. Begleitet wird das Projekt durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Informationsveranstaltungen der Partner.

AbfĂ€lle und insbesondere PlastikmĂŒll sind heute ein großes Problem fĂŒr die Ozeane. GeschĂ€tzte 20.000 Tonnen MĂŒll landen Jahr fĂŒr Jahr allein in der Nordsee. Die ökologischen Folgen fĂŒr die Meeresumwelt sind dramatisch. Seevögel und MeeressĂ€uger ersticken oder verhungern an den AbfĂ€llen. Auch Fische, Muscheln und Kegelrobben sind durch Mikroplastik belastet, mit noch unabsehbaren Folgen fĂŒr das marine Nahrungsnetz. „Schließlich sollten wir als Nationalparkverwaltung alles daran setzen, mögliche Gefahren fĂŒr unsere SchutzgĂŒter im Nationalpark und Weltnaturerbegebiet abzuwenden“, betont Peter SĂŒdbeck, Leiter der Nationalparkverwaltung NiedersĂ€chsisches Wattenmeer. Zugleich klagen Fischer ĂŒber verunreinigte FĂ€nge sowie kaputte Netze, und die Kommunen mĂŒssen Millionen Euro fĂŒr die Reinigung von StrĂ€nden und KĂŒsten ausgeben. Um dies zukĂŒnftig zu vermeiden, haben das Land Niedersachsen und der NABU der MĂŒllkippe Meer nun gemeinsam den Kampf angesagt.
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Eine Stunde fĂŒr den Schutz der Erde
Am 23. MĂ€rz wird das Licht weltweit fĂŒr eine Stunde ausgeschaltet. © WWF
 
Eine Stunde fĂŒr den Schutz der Erde
Berlin - Es ist die wohl grĂ¶ĂŸte Freiwilligenaktion des Planeten: Am 23. MĂ€rz werden im Rahmen der WWF Earth Hour wieder Millionen Menschen rund um den Globus von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr die Lichter ausschalten und so ein Zeichen fĂŒr mehr Umwelt- und Klimaschutz setzen. Parallel dazu hĂŒllen mehrere Tausend StĂ€dte ihre wichtigsten DenkmĂ€ler in Dunkelheit. In Deutschland, wo die Aktion unter dem Motto „JA zur Energiewende“ steht, haben nach Angaben des WWF Ende Februar bereits ĂŒber 90 StĂ€dte und Gemeinden ihre Teilnahme zugesagt. Privatpersonen können sich ab sofort unter www.earthhour.wwf.de registrieren und sich mit Neuigkeiten sowie Anregungen fĂŒr ihre persönliche Earth Hour versorgen lassen.

„Das Besondere an Earth Hour ist, dass jeder mitmachen und so ganz einfach fĂŒr mehr Umwelt- und Klimaschutz eintreten kann“, sagt Antje Schuler, Kampagnenreferentin beim WWF Deutschland. „Das gilt speziell fĂŒr die Energiewende in Deutschland. Sie braucht die FĂŒrsprache vieler Menschen, damit die Politik nicht vor den Interessen der Industrie- und Atomlobby einknickt.“ Der Erfolg des Projekts entscheide nicht nur ĂŒber eine umweltvertrĂ€gliche Energieversorgung in Deutschland, sondern sei auch fĂŒr ein weltweites Umdenken von Bedeutung: „Die Welt verfolgt die ‚German Energiewende‘. Wenn wir den Umschwung auf erneuerbare Energien schaffen, werden andere LĂ€nder folgen“, beschreibt Antje Schuler die Wichtigkeit des Projekts.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt. Was 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus. Ein Jahr spĂ€ter nahmen bereits geschĂ€tzte 50 bis 100 Millionen Menschen in 35 LĂ€ndern teil, um dem Umwelt- und Klimaschutz ihre Stimme zu geben. FĂŒr 2009 wurde anhand registrierter Teilnehmer, Umfragen und des RĂŒckgangs des Energieverbrauchs ermittelt, dass weltweit mehrere hundert Millionen Menschen teilgenommen hatten. Mit Berlin, Hamburg und Bonn waren im selben Jahr erstmals deutsche StĂ€dte bei dem internationalen Event dabei. An der letzten Earth Hour in 2012 nahmen 6.525 StĂ€dte in 150 LĂ€ndern teil. Rund um den Globus gingen die Lichter weltberĂŒhmter GebĂ€ude aus – darunter zum Beispiel der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.
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ECOfit-Förderprogramm startet in die dritte Runde
FĂŒnf Freiburger Unternehmen beteiligen sich – Acht Workshops und individuelle Betreuung undUnterstĂŒtzung im Betrieb

Am 26. Februar startete das ECOfit-Förderprogramm fĂŒr 2013. Bereits zum dritten Mal haben sich Freiburger Unternehmen bei der Stadt um UnterstĂŒtzung beworben. Zugesagt haben dieses Jahr fĂŒnf namhafte Unternehmen: Der Badische Verlag, der Zypresse Verlag, die Firma Hopp Elektronik, die Deutsche Post, Niederlassung Freiburg und die Firma Zahoransky.

ECOfit ist ein Förderprogramm, das vom Land Baden-WĂŒrttemberg gefördert wird und den Unternehmen die Möglichkeit bietet, im eigenen Betrieb Energieeinsparpotenziale zu ermitteln und umzusetzen. Denn Klimaschutz und Ressourcenschonung spielen mittlerweile auch bei Unternehmen eine wichtige Rolle. Besonders beim Energieverbrauch und auch bei den Investitionen kann viel eingespart werden. Die Bilanz von 2011 zeigt es: Über 260.000 Euro, 775.000 Kilogramm CO2 und 1.759.000 kWh konnten die damaligen teilnehmenden fĂŒnf Freiburger Unternehmen insgesamt einsparen. Je nach Art des Betriebs investierten sie in verbesserten Umwelt- und Klimaschutz, und das Beste daran ist, dass sich die Kosten innerhalb weniger Jahre amortisieren werden.

Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Freiburg das Förderprogramm gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Arqum aus Stuttgart um. Die Vertreter der teilnehmenden Betriebe werden dabei ein Jahr lang geschult und in ihren Betrieben individuell betreut und unterstĂŒtzt.

Das Ziel Freiburgs zu einer klimaneutralen Stadt bis 2050 kann die Stadtverwaltung langfristig nicht allein erreichen. Entscheidende Rahmenbedingungen liegen außerhalb des Spielraums der Verwaltung, beispielsweise bei Einsparungen bei Gewerbe und Industrie. Deshalb ist es fĂŒr die Stadtverwaltung wichtig, Freiburger Unternehmen dafĂŒr zu gewinnen, in ihren Betrieben entsprechende nachhaltige Verbesserungen umzusetzen.

WĂ€hrend des ECOfit-Programms werden die teilnehmenden Betriebe umweltrelevante Daten erheben, ihre Umweltleitlinien formulieren und erste Verbesserungen auf den Weg bringen, um ihre Arbeitsweise effizienter zu gestalten, Kosten einzusparen und durch Ressourceneinsparung und CO2-Reduktin aktiv zum Umweltschutz beitragen.

Dazu gibt es wieder acht gemeinsame Workshops, die ĂŒber das Jahr verteilt sind, um den Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, das Projekt parallel zu ihrem TagesgeschĂ€ft durchfĂŒhren zu können.

Neben den finanziellen Aspekten verschafft die ECOfit- Auszeichnung, die am Ende des Projektes durch das Umweltministerium Baden-WĂŒrttemberg verliehen wird, große Imagevorteile fĂŒr die einzelnen Betriebe. Kurzentschlossene Freiburger Unternehmen können sich noch beteiligen, sie sollten sich nur möglichst schnell beim Umweltschutzamt, Sabine Wirtz, unter der Telefonnummer: 201-6148 oder per E-Mail unter sabine.wirtz@stadt.freiburg.de melden.
 
 

Bundesregierung will BĂŒrgerbeteiligung an der Energiewende stoppen
 
Bundesregierung will BĂŒrgerbeteiligung an der Energiewende stoppen
Finanzministerium legt Gesetzentwurf vor, um die Finanzierung von BĂŒrgerenergieanlagen zu unterbinden

Ein neuer Gesetzentwurf des Finanzministeriums wird ab Sommer die Anlage in BĂŒrgerenergieanlagen deutlich erschweren. Am vergangenen Donnerstag wurde die Novelle des Kapitalanlagegesetz im Bundestag in der ersten Lesung vorgestellt. Jetzt sind drei Monate Zeit, die BĂŒrgerbeteiligung zu retten.

BĂŒrgerenergieanlagen werden durch die Neufassung des Kapitalanlagegesetzes in seinem aktuellen Entwurf erheblich verteuert und erschwert. Den bewĂ€hrten Formen der BĂŒrgerbeteiligung vor Ort in Genossenschaften, GbRs und GmbH & Co. KGs werden unnötig Steine in den Weg gelegt. Der fesa e.V. setzt sich fĂŒr eine Nachbesserung des Gesetzesentwurfes ein: „Die Beteiligung der Menschen vor Ort ist entscheidend fĂŒr den Erfolg der Energiewende“, so fesa-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Nico Storz. „Der Gesetzesentwurf des Finanzministers ist gerade fĂŒr die wichtigen regionalen Projekte existenzbedrohend.“

BĂŒrgerenergieprojekte stellen bislang eine relativ sichere Anlageform dar, da die Menschen in ihre regionale Energieversorgung investieren können und die Einnahmen durch das EEG gesichert sind. Die Investitionen werden fĂŒr BĂŒrgerenergieprojekte ĂŒberwiegend langfristig und regional durch engagierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger eingeworben. Die neuen Regelungen des Kapitalanlagegesetzes erfordern nun erheblich umfangreichere Zulassungsvoraussetzungen und einen stark erhöhten Verwaltungsaufwand. Dies verteuert und verkompliziert die Projekte – fĂŒr viele bedeutet es schlichtweg das Aus.

"Bei Inkrafttreten des Gesetzesentwurfs wĂŒrden an regionale BĂŒrgerprojekt-gesellschaften und Genossenschaftsmodelle dieselben kostenintensiven und aufwĂ€ndigen Zulassungsanforderungen gestellt wie an international agierende EmissionshĂ€user und Kreditinstitute“, so fesa-Mitglied Lars Ritterhoff, Rechtsanwalt der auf die Beratung dezentraler Energieerzeugungsprojekte spezialisierten Kanzlei Flaig Ritterhoff in Freiburg. "Damit wird der Gesetzesentwurf bĂŒrgerschaftliches Engagement fĂŒr Energieprojekte unmöglich machen.“ Zu Grunde liegt der Novelle die EU-Richtlinie 2011/61/EU, die bis Juni 2013 umgesetzt werden muss. Ziel der Richtlinie ist es, sĂ€mtliche Finanzmarktakteure einer Aufsicht zu unterwerfen und den Anlegerschutz zu stĂ€rken. Lars Ritterhoff: „Mit dem Gesetzentwurf schießt der Finanzminister weit ĂŒbers Ziel hinaus. Denn die vorgelegten und umstrittenen Inhalte zur Umsetzung der Richtlinie sind europarechtlich nicht einmal zwingend notwendig." Arnulf Allert, fesa-Mitglied und freier Berater fĂŒr nachhaltige Geldanlagen, ergĂ€nzt: „Mit Anlegerschutz hat die Novelle nichts zu tun – der Anleger wird bevormundet und dezentrale Projekte werden verhindert. Den Nutzen haben die großen Anbieter.“

Zentraler Stein des Anstoßes: Sogenannte „Ein-Objekt-Fonds“ will das Finanzministerium verbieten. Gerade diese sind jedoch die klassischen Anlageobjekte von BĂŒrgerenergieanlagen, die eben ein Windrad oder ein Solardach bauen. Eine Risikostreuung ist hier weder möglich noch notwendig, stellen die BĂŒrgerenergieprojekte doch nachweislich wenig riskante Finanzanlageprodukte dar. Ein weiterer Knackpunkt ist die BeschrĂ€nkung der Fremdfinanzierung auf 40 Prozent. Die Einbindung von KfW-Fördermitteln ist so nicht mehr möglich. Auf diese Weise sind BĂŒrgerenergieprojekte in den meisten FĂ€llen nicht mehr finanzierbar. Schlicht unmöglich wird es jedoch fĂŒr regionale Projekte, die hohen Anforderungen an Berichts- und Beweispflichten, Kapitalanforderungen oder Risikocontrolling zu erfĂŒllen, wenn sie international agierenden Investmentgesellschaften gleichgestellt werden.

Der fesa e.V. fordert die Bundesregierung auf, den am vergangenen Donnersag im Bundestag vorgelegten Entwurf dringend nachzubessern. Nico Storz: „Vor eineinhalb Jahren erklĂ€rte die Bundesregierung lautstark die Energiewende. Es ist keine zwölf Monate her, dass Bundeskanzlerin Merkel die Bedeutung der Energiegenossenschaften fĂŒr die Energiewende hervorhob. Nur wenige Monate spĂ€ter legt ihr Finanzminister einen Gesetzesentwurf vor, der bĂŒrgerschaftliches Engagement fĂŒr Erneuerbare Energien im Keim erstickt. Die Halbwertszeit der politischen Aussagen dieser Regierung zur Energiewende wĂ€re ein Traum fĂŒr jeglichen AtommĂŒll.“

Die BĂŒrger sind aufgerufen, ihre Abgeordneten ĂŒber die bevorstehende Gesetzesnovelle zu informieren und Druck auszuĂŒben, sodass die notwendigen Änderungen rechtzeitig eingearbeitet werden können. Unter www.fesa.de kann ein Vordruck bezogen werden, welcher als Vorlage fĂŒr die Anschreiben genutzt werden kann.
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Erleben Sie Ihre Gesundheit!
WohlfĂŒhlatmosphĂ€re in der Gesundheitsregion Freiburg (Quelle Fotolia)
 
Erleben Sie Ihre Gesundheit!
Die „HealthRegion Freiburg“ prĂ€sentiert sich erstmals auf der „fit for life“

Die von fĂŒhrenden Einrichtungen aus Gesundheitswirtschaft und Tourismus gemeinsam getragene Initiative „HealthRegion Freiburg“ wird auf der „fit for life“, die im Rahmen der cft auf der Messe Freiburg stattfindet, vom 09. bis 10. MĂ€rz erstmals die Kompetenzen der Gesundheitsregion Freiburg einem breiten Publikum prĂ€sentieren. Dem interessierten Besucher bietet der Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, sich aus erster Hand ĂŒber die zahlreichen Angebote und Dienstleistungen der Partner zu informieren. ErgĂ€nzt wird das Informationsangebot durch kostenlose Gesundheits- und Vorsorgechecks, Demonstrationen und interessante BeitrĂ€ge im begleitenden Vortragsprogramm.

Auf dem 150 mÂČ großen Gemeinschaftsstand, werden neben dem zentralen Infostand der „HealthRegion“ mit dem UniversitĂ€tsklinikum Freiburg, dem UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg, Bad Krozingen, dem RKK Klinikum, dem Zentrum fĂŒr Ganzheitliche Medizin Dres. Karner, dem Gesundheitsresort Freiburg, der Theresienklinik Bad Krozingen, dem Labordienstleister MVZ Clotten sowie dem PACs Verlag aus Staufen auch renommierte Einzelaussteller vertreten sein. Das Angebotsspektrum reicht von der erfolgreichen Therapie mit integrierten Angeboten ĂŒber Rehabilitation bis hin zu PrĂ€ventionsprogrammen fĂŒr Privatpersonen und Unternehmen. „Die Premiere dient interessierten Besucherinnen und Besuchern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz als regionales Schaufenster. Hier können sie sich aus erster Hand ĂŒber individuelle Angebote zur Erhaltung und Wiederherstellung der persönlichen LebensqualitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit informieren“, erlĂ€utert Bernd Dallmann, Vorsitzender des Vereins HealthRegion Freiburg e.V.

Thematisch im Vordergrund stehen die Themen HerzKreislauferkrankungen, Arthrose und Osteoporose, Minimal-Invasive Neurochirurgie, Ganzheitliche Medizin, RĂŒckengesundheit, Medical Fitness, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Medical Wellness & Beauty sowie orthopĂ€dische und kardiologische Rehabilitation.

Von den angebotenen Aktionen findet sich inhaltlich vieles in den begleitenden VortrĂ€gen wieder: Von Bewegungstherapien zu Themen wie „Schmerzfrei: NatĂŒrlich!“ und „RĂŒckenschmerzen ganzheitlich behandeln“ ĂŒber den Check der GleichgewichtsfĂ€higkeit am Posturomed bis zu Medical WellnessAktionen und Untersuchungsangeboten. Die VortrĂ€ge reichen von „Erfolgreiche Therapie bei Arthrose“ und „Behandlung von WirbelsĂ€ulenerkrankungen: Neue Entwicklungen in der minimal invasiven WirbelsĂ€ulenchirurgie“ ĂŒber „Die BauchspeicheldrĂŒse - das vergessene Organ“ bis zu „Aktiv und gesund trotz Zuckerkrankheit - Optimale Behandlung des Diabetes mellitus“ und „Den Arzt in der Westentasche -Diagnose und Therapie via Handy und Internet“.

Zum HealthRegion Freiburg e.V.
Der Verein HealthRegion Freiburg e.V. begleitet und ergĂ€nzt die AktivitĂ€ten der fĂŒr drei Jahre aus Mitteln des EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Clusterinitiative „Healthcare & Economy – Region of Competence Freiburg“. Ziel ist es, die InnovationsstĂ€rke und die WettbewerbsfĂ€higkeit der Region Freiburg in den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Tourismus nachhaltig stĂ€rken und die landesweit geförderte Clusterinitiative HealthRegion Freiburg auch langfristig in der Region zu verankern.

WeiterfĂŒhrende Informationen im Internet...
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KaiserstĂŒhler Weinhotels schulen Service-Personal
"Kaiserlich genießen Wein" / Bild: Naturgarten Kaiserstuhl
 
KaiserstĂŒhler Weinhotels schulen Service-Personal
Schulung zum Thema Wein und Naturschutzleistung als Teil des QualitÀtsmanagements

Unter dem Motto “Wein, Tradition und Natur erleben” haben sich 11 Hotels und Gasthöfe im Naturgarten Kaiserstuhl ĂŒber ein von PLENUM gefördertes Projekt zu den „KaiserstĂŒhler Weinhotels“ zusammengeschlossen. ...
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Die Veranstaltungen im Waldhaus im MĂ€rz
Von GrĂŒnholz bis Osterei

Sonntag, 3. MĂ€rz, 14 bis 15:30 Uhr
Winterknospen: Baumbestimmung im Winter
Bei einer gefĂŒhrten Wanderung lernen Teilnehmende mit Hilfe von
BestimmungsschlĂŒsseln BĂ€ume und StrĂ€ucher im blattlosen
Winterzustand zu erkennen. Die Referentin Martine Schiller ist
Gesundheitspraktikerin und Heilpflanzenexpertin. Teilnahmebeitrag:
3 Euro, ohne Anmeldung.

Mittwoch, 6. MÀrz, ganztÀgig
GrĂŒnholzwerkstatt: Der GrĂŒnholzhocker, frisch aus dem Wald
Auch AnfĂ€nger können beim Verarbeiten von „grĂŒnem Holz“ auf
einfache, aber aufschlussreiche Weise die Grundeigenschaften von
Holz kennenlernen und von Hand mit dem Ziehmesser am
Schneidesel ein graziles und gleichzeitig stabiles Sitzmöbel ohne
Leim und Metallverbindungen herstellen. Das dreitÀgige Seminar
richtet sich vor allem an PÀdagogInnen und FörsterInnen. Der zweite
Teil findet am 6. und 7. Mai statt. Seminarleiter Franz-Josef Huber ist
Erzieher, Schreinermeister und Technischer Lehrer im Waldhaus.
Organisation und Anmeldung ĂŒber das Forstliche Bildungszentrum
Karlsruhe, Tel. 0721 926 3391. Teilnahmebeitrag: 150 Euro.

Samstag, 16. MĂ€rz, 13 bis 17 Uhr
GrĂŒnholzwerkstatt: Staudenhalter fĂŒr Ihren Garten
Entdecken Sie Ihr handwerkliches Talent, stellen Sie am Schneidesel
mit dem Ziehmesser aus frischem Eichen- oder Kastanienholz
Staudenhalter fĂŒr den Garten her. Schreinermeister Johann-Georg
Beck leitet die GrĂŒnholzwerkstatt am Waldhaus am Samstag, 16.
MĂ€rz, von 13 bis 17 Uhr. Teilnahmebeitrag: 27 Euro, Kinder ab 12 in
Begleitung eines Erwachsenen. Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 17. MĂ€rz, 14 bis 18 Uhr
Sonntagswerkstatt: Schnitzkurs mit JĂ€rmo Stablo
Der Forstwissenschaftler und HolzkĂŒnstler JĂ€rmo Stablo bietet auch
in diesem Jahr wieder seine beliebten Schnitzkurse an. Lernen Sie
am Sonntag, 17. MĂ€rz, von 14 bis 18 Uhr in der gemĂŒtlichen
AtmosphÀre der Holzwerkstatt die Grundtechniken des Schnitzens
und fertigen Sie in Anlehnung an die „BruchtestmĂ€nnchen“ des
KĂŒnstlers nach eigenen Ideen an nur einem Nachmittag eine eigene
kleine Holzskulptur. Teilnahmebeitrag 20 Euro inkl. Material, Kinder
ab 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Anmeldung
erforderlich.

Freitag, 22. MĂ€rz, 13 bis 18 Uhr & Samstag, 23. MĂ€rz, 9 bis 16 Uhr
GrĂŒnholzwerkstatt: Holzbildhauereikurs „Kreativ mit Holz“
Gönnen Sie sich eine schöpferische Pause und schaffen Sie mit
eigenen HĂ€nden in der gerĂ€umigen GrĂŒnholzwerkstatt am Waldhaus
aus einem frischen Baumstamm eine großformatige individuell
gestaltete Holzskulptur. Den Kurs am Freitag, 22. MĂ€rz, von 13 bis
18 Uhr und am Samstag, 23. MĂ€rz, von 9 bis 16 Uhr leitet Wolfram
Krotzinger, Werk- und Kunstlehrer. Teilnahmebeitrag: 99 Euro zzgl.
10 Euro Materialkosten. Anmeldung erforderlich.

Freitag, 22. MĂ€rz, bis Sonntag, 24. MĂ€rz
Mountainbike-Wochenende mit Hirschsprung
Auch dieses Jahr finden rund um Freiburg wieder „Bike Days
powered by Hirschsprung“ statt. Zusammen mit dem WaldhausPartner können Teilnehmende ein facettenreiches MTB-Wochenende
mit netten Leuten, erstklassigen Touren und dem passenden
Drumherum erleben. Anmeldung und nÀhere Informationen unter
www.hirsch-sprung.com.

Donnerstag, 28. MĂ€rz, 14 bis 17 Uhr
Osterwerkstatt fĂŒr Kinder ab 6 Jahren
In der Osterwerkstatt des Waldhauses basteln Kinder ab 6 Jahren
am Donnerstag, 28. MĂ€rz, von 14 bis 17 Uhr aus Naturmaterial
schöne Sachen fĂŒr den Osterstrauß. Dazu werden mit Referentin
Sabine Ahlers leckere Waffeln gebacken. Teilnahmebeitrag 9 Euro
plus 2 Euro Material. Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 28. MĂ€rz, 14 bis 17 Uhr
Osterwerkstatt fĂŒr Erwachsene: FrĂŒhlings- oder Osterkranz
Zeitgleich mit dem Kinderbasteln öffnet die Osterwerkstatt des
Waldhauses auch fĂŒr Erwachsene. Mit Floristmeisterin Susann
Schröder lernen sie am Donnerstag, 28. MÀrz, von 14 bis 17 Uhr aus
zartem FrĂŒhlingsgrĂŒn individuell gestaltete KrĂ€nze zu binden.
Teilnahmebeitrag: 25 Euro ohne Dekomaterial. Anmeldung
erforderlich.

Dienstag, 2. April, bis Freitag, 5. April, 7.30 bis 14 Uhr
Osterferienbetreuung: WĂ€lderleben
“Was versteckt sich da im Wald?“ Bei der diesjĂ€hrigen
Osterferienbetreuung des Waldhauses steht von Dienstag, 2. April,
bis Freitag, 5. April, jeweils von 7.30 bis 14 Uhr „WĂ€lderleben“ im
Mittelpunkt. Die Kinder werden sich auf die Lauer legen, suchen,
Spuren finden. Dabei entdecken sie den Wald als Lebensraum fĂŒr
Pflanzen und Tiere, erfinden Spiele im Wald und am Bach.
Teilnahmebeitrag: 60 Euro, ermĂ€ĂŸigt 36 Euro, inkl. Mittagessen.
Anmeldeschluss: 15. MĂ€rz.

Das Waldhaus mit Ausstellungsraum und Shop ist dienstags bis
freitags von 10 bis 17 Uhr, das Waldhaus-Café sonntags von 14 bis
17 Uhr geöffnet. NÀhere Informationen zu den VortrÀgen, Angeboten
und dem Familienprogramm gibt es unter Tel. 0761/8964 7710 oder
auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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Klima Klub: Klimaschutz auf dem Essteller - erste AktivitÀten starten
 
Klima Klub: Klimaschutz auf dem Essteller - erste AktivitÀten starten
Sechs Familien beginnen mit dem Experiment „Vegetarisch fĂŒr Fleischesser“

Die ersten AktivitĂ€ten starten im neuen „Klima Klub“. Derzeit hat er 47 Mitglieder: Familien, Singles, eine Schulgruppe und eine ökologische Initiative. Weitere sind in dem offenen Forum jederzeit herzlich willkommen.

Sechs engagierte Familien beginnen soeben mit dem Experiment „Vegetarisch fĂŒr Fleischesser“. Etwa vier Wochen lang werden die Teilnehmenden ihre ErnĂ€hrung umdenken: GemĂŒse, Salat und Co werden zum Hauptgericht, der Konsum von Fleisch, Wurst und Fisch soll deutlich reduziert werden. Die teilnehmenden Familien werden neue vegetarische Zutaten probieren und sich sogar gegenseitig zum Essen einladen.

Um Essensgewohnheiten geht es bei einem weiteren spannenden Experiment: Vier Wochen lang sollen Familien jede Woche vier Dinge selbst herstellen, kochen oder backen, die sie normalerweise als Fertigprodukt kaufen. So kann Verpackungsabfall vermieden werden und die Teilnehmenden können kreative, bislang unerkannte, KochkĂŒnste entdecken.

Oder Sie sind als Testerin oder Tester unterwegs. PrĂŒfen Sie das Angebot an regionalen Produkten sowie Bioprodukten auf ihrem Stadtteilmarkt und diskutieren Sie Ihre Bewertung im Klima Klub.

In dem neuen Klima Klub können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aller Altersklassen mitmachen und werden von den Fachleuten des Umweltschutzamts unterstĂŒtzt und begleitet. Wer ökologisch bewusster durch den Alltag schreiten will, findet im Klima Klub viele Anregungen dafĂŒr. Im neuen Klub können sich Interessierte treffen und austauschen, sich Tipps holen und RatschlĂ€ge geben, ihre Lebens- und Konsumgewohnheiten in Frage stellen und womöglich verbessern.

In vier Lebensbereichen können sich die Mitmachenden engagieren – Konsum, Energie, MobilitĂ€t und ErnĂ€hrung – und unterschiedliche ökologische Schwerpunkte setzen. Angebote und PrĂ€mien erwarten die Freiburgerinnen und Freiburger, die mit ihrer Klima Karte bei Übungen und Experimente Klima-Punkte sammeln können. ZusĂ€tzlich sindBegegnungen mit engagierten Interessierten aus Freiburgs PartnerstĂ€dten Besancon und Padua geplant. So gibt es im Mai eine Kochwerkstatt mit „Questions de goĂ»t“ in Besançon.

Mitmachen kann im Klima Klub jeder, alleine oder zusammen mit der Familie oder als Vereinsteam. Zudem entscheiden die Teilnehmer selbst, in welchem Bereich, in welcher Form und wie intensiv sie sich beteiligen möchten. FĂŒr Mitglieder gibt es einen monatlichen Newsletter, in dem unter anderem VorschlĂ€ge fĂŒr Experimente, Übungen, Praxis-Tests sowie Quizfragen enthalten sind.

Die nÀchste Klima Klub Lounge als monatliches Projekttreffen findet am Dienstag, 26. Februar 2013, um 20 Uhr im Stadtteiltreff in Haslach, Melanchthonweg 9b statt.

Viele weitere Mitmachmöglichkeiten gibt es unter www.freiburg.de/klimaklub. Melden Sie sich an. Telefonisch unter der Nummer: 201-6147, Ilaria De Altin, oder 201-6148, Thomas Dresel. sowie per E-Mail unter ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de oder thomas.dresel@stadt.freiburg.de.
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