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Verschiedenes

Filmtipp: UNSER LEBEN
 
Filmtipp: UNSER LEBEN
GB 2011 | DF | 85 Min., empfohlen ab 8 Jahren
Regie: Michael Gunton, Martha Holmes

Der Naturfilm "Unser Leben" nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch zahlreiche Kontinente, in denen eine Vielfalt von Tieren leben. Anhand au√üergew√∂hnlich sch√∂ner Bilder, untermalt von klassischer Musik und von einem Erz√§hler kommentiert, zeigt der Film deren Lebensweise. Die Hauptdarsteller sind kleine Tiere wie Gottesanbeterinnen, Pfeilgiftfr√∂sche und Ameisen, aber auch Delfine, Wale, Elefanten, Geparden und Kapuziner√§ffchen. Ein Film f√ľr die ganze Familie mit Kindern ab 8 Jahren

Kommunales Kino Freiburg, Reihe: Kinderkino
Sonntag, 29.12.2013 15:30 und Mittwoch, 01.01.2014 15:30
 
 

Umfrage: Verbraucher sehen Energiepläne der Großen Koalition skeptisch
 
Umfrage: Verbraucher sehen Energiepläne der Großen Koalition skeptisch
Regierung muss umdenken ‚Äď EU-Beihilfeverfahren erh√∂ht den Druck

Die EU hat heute ein Beihilfeverfahren er√∂ffnet, um die Unternehmensprivilegien bei der √Ėkostrom-Umlage zu pr√ľfen. Damit steigt der Druck auf die neue Bundesregierung, die Energiewende zu reformieren. Auch Verbraucherinnen und Verbraucher sehen die bisherigen Pl√§ne der Gro√üen Koalition rund um die Energiewende skeptisch. Eine Mehrheit von 59 Prozent bezweifelt, dass es der neuen Regierung gelingen wird, die Energiewende erfolgreich und bezahlbar fortzuf√ľhren. Das zeigt eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Auftrag gegebene repr√§sentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid.

‚ÄěDie gro√üe Koalition ist eine Chance, um gro√üe gesellschaftliche Aufgaben zu meistern. Eine bezahlbare Energiewende geh√∂rt dazu. Doch noch stehen die Zeichen nicht auf Entlastung der Verbraucher‚Äú, sagt Holger Krawinkel, Bereichsleiter Verbraucherpolitik und Energieexperte beim vzbv. Und auch nur 39 Prozent der Befragten glauben, dass die Gro√üe Koalition ihr Versprechen halten kann, den Kostenanstieg bei der Energiewende sp√ľrbar zu bremsen. Die neue Regierung ist daher aus Sicht des vzbv gut beraten, das EU-Beihilfeverfahren sowie die EU-Leitlinien zur F√∂rderung der erneuerbaren Energie als wichtigen Ansto√ü anzunehmen

Offshore-Ausbauziele reduzieren

Ein Problem ist vor allem die Verl√§ngerung des Stauchungsmodells f√ľr Offshore-Windenergie um zwei weitere Jahre. Es erm√∂glicht Anlagenbetreibern, statt der √ľblichen Verg√ľtung von 15 Cent pro Kilowattstunde √ľber zw√∂lf Jahre auch 19 Cent √ľber acht Jahre zu erhalten. Eine Verl√§ngerung dieses Modells treibt die Kosten der Energiewende weiter in die H√∂he. Auf Verbraucher kommen j√§hrliche Offshore-Kosten von rund 75 Euro zu. Die EEG-Umlage k√∂nnte nach aktuellen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft K√∂ln (IW) in den n√§chsten vier Jahren sogar auf 8,1 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.

Holger Krawinkel: ‚ÄěDas Ziel, die Strompreise stabil zu halten und Verbraucher vor den steigenden Kosten des √Ėkostrom-Ausbaus zu sch√ľtzen, wird damit deutlich verfehlt.‚Äú Die Offshore-Ausbauziele und das Ausbautempo m√ľssten deshalb sp√ľrbar reduziert werden. Die Technologieentwicklungskosten d√ľrften ohnehin nicht dem Stromverbraucher angelastet werden, sondern m√ľssten aus dem Haushalt bezahlt werden, etwa durch die Einrichtung eines Altlastentilgungsfonds. Au√üerdem sollte der F√∂rdermechanismus der erneuerbaren Energien mittelfristig auf technologieneutrale Ausschreibungsmodelle umgestellt werden, wie sie auch von der EU gefordert werden. Die Verg√ľtungss√§tze w√ľrden auf diese Weise im Wettbewerb ermittelt. Der vzbv fordert zudem, dass entsprechende Pilotprojekte in gr√∂√üerer Zahl und fr√ľher als von der Koalition geplant durchgef√ľhrt werden m√ľssten.

Industriebefreiungen √ľberpr√ľfen

Schlie√ülich m√ľssten auch die Industriebefreiungen auf den Pr√ľfstand. Hier bleibe der Koalitionsvertrag zu unkonkret: ‚ÄěEs w√§re w√ľnschenswert gewesen, dass die Industrieausnahmen reduziert und die privilegierten Unternehmen st√§rker an den Kosten beteiligt werden‚Äú, sagt Krawinkel. Auch hier spreche die EU-Kommission eine deutlichere Sprache. Offenbar brauche die Regierung diesen Druck aus Br√ľssel.

Kein Zwang zum intelligenten Stromzähler

Was die geplante Umstellung auf intelligente Stromz√§hler beziehungsweise Strommesssysteme betrifft, darf es aus vzbv-Sicht keinen Zwangs-Rollout geben auf Kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher geben. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass drei Viertel der Befragten (76 Prozent) einen solchen Zwang zum Austausch der Z√§hler ablehnen. Denn er w√§re mit Zusatzkosten von bis zu 170 Euro im Jahr verbunden ‚Äď mit kaum erkennbaren Nutzen.

Die digitalen Stromz√§hler, auch Smart Meter genannt, sollten stattdessen marktbasiert eingef√ľhrt werden. Immerhin zeigt die Umfrage, dass mindestens 20 Prozent der Verbraucher bereit w√§ren, f√ľr Smart-Metering-Systeme zu zahlen.
 
 

Weiße Schönheiten am Himmel
Silberreiher © Friedemann Scholler
 
Weiße Schönheiten am Himmel
Immer mehr Silberreiher besuchen Deutschland. Die eleganten weißen Vögel haben etwa die Größe von Graureihern, sind aber deutlich schlanker. Ihr Bestand ist in Deutschland seit Jahren steigend. Dies sei aber nicht dem Klimawandel geschuldet, so der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Internetseite zum Silberreiher. Vielmehr hätten die eleganten Vögel ihren Speisezettel um Mäuse oder Insekten erweitert und sich dadurch neue Lebensräume auch außerhalb des Wassers erschlossen.

So werden Silberreiher in zunehmender Zahl auch bei uns in Mitteleuropa in den k√ľhleren Jahreszeiten beobachtet, wo sie in teilweise gro√üen Rastgemeinschaften √ľberwintern. An diesen Pl√§tzen kann man sie beobachten, wie sie bewegungslos im flachen Wasser oder auf der Wiese stehen und dann blitzschnell mit dem spitzen Schnabel zusto√üen, um ihre Beute - Fische, Fr√∂sche, Insekten und andere Kleinlebewesen - zu fangen.

Zur Brutzeit allerdings fliegen sie (noch) in andere Gebiete Europas. Vogelkundler erwarten aber demn√§chst die ersten Brutpaare auch in unserer Umgebung. Dann werden die Schilfg√ľrtel um unsere Seen oder Fl√ľsse zur Kinderstube von Ardea alba, ein Grund mehr f√ľr R√ľcksichtnahme und Vorsicht beim Wandern am Altrhein oder Knielinger See.

Lesen Sie mehr unter www.nabu.de/nabu/nh/2010/1/11873.html

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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Karlsruhe: Vom Wald direkt ins Wohnzimmer
verschneite Weihnachtsbaumkultur © Stadt Karlsruhe, Waldpädagogik
 
Karlsruhe: Vom Wald direkt ins Wohnzimmer
Weihnachtsbaumverkauf im Waldklassenzimmer

Viele Weihnachtsbäume haben eine lange - und damit eine klimaschädliche - Reise hinter sich, bevor sie in unseren Wohnzimmern aufgestellt werden. Oftmals wurden sie schon Wochen vor dem großen Fest geschlagen. Klimafreundliche Alternativen sind Bäume aus der Region.

Noch besser sind allerdings B√§ume, die direkt vor den Toren unserer Stadt wachsen und ganz frisch geschlagen werden. Wie jedes Jahr k√∂nnen Karlsruher B√ľrgerinnen und B√ľrger ihren Weihnachtsbaum aus den Karlsruher W√§ldern beim Weihnachtsbaumverkauf der st√§dtischen Forstabteilung erstehen. Ob frisch geschlagen oder zum selbst Abs√§gen, hier ist f√ľr alle der richtige Baum dabei. Ein Gl√ľhwein oder Kinderpunsch und ein kleiner Verkaufsstand mit weihnachtlichen Dekorationen runden die Veranstaltung im Waldklassenzimmer ab.

"√úbrigens, unsere B√§ume wachsen ohne Pflanzenschutzmittel und Kunstd√ľnger auf. F√ľr die √∂kologische Unkrautbek√§mpfung sorgt unsere kleine Schafherde.", so Revierleiter des Forstreviers Wildpark Martin Kurz.

Der Verkauf findet am Samstag, 14. Dezember 2013 zwischen 9 und 15 Uhr beim Waldklassenzimmer an der Grabener Allee statt.

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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Der Gr√ľnspecht - Vogel des Jahres 2014
Pr√§parat eines Gr√ľnspechtes ¬© Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Der Gr√ľnspecht - Vogel des Jahres 2014
Der Gr√ľnspecht ist eine relativ gro√üe Spechtart mit einer Fl√ľgelspannweite von rund 50 Zentimetern. Seinen Namen hat der Specht von der gr√ľnen Grundzeichnung. Die Kopfoberseite bis in den Nacken ist auff√§llig rot und um die Augen ist er maskenartig schwarz gef√§rbt, beim M√§nnchen noch mit einem roten Anteil.

Der Gr√ľnspecht besiedelt am liebsten lockere Baumbest√§nde. Bei uns ist er ein Charaktervogel der Streuobstwiesen, nimmt aber auch lichte Waldbereiche und Waldr√§nder sowie gr√∂√üere Parks an. In Karlsruhe kann man ihn also an verschiednen Stellen antreffen. Der Laie wird den Specht nicht allzu oft zu Gesicht bekommen, am ehesten noch wenn er am Boden nach seiner Lieblingsspeise, den Ameisen, stochert. Dann gest√∂rt, fl√ľchtet er auf den n√§chsten Baum. Hinter dem Baumstamm lugt er hervor, um zu schauen, ob der St√∂renfried weitergeht. Viel h√§ufiger wird man ihn h√∂ren. Der Gr√ľnspecht hat einen auff√§lligen Ruf, der sich wie ein Lachen anh√∂rt und vor allem w√§hrend der Brutzeit zu h√∂ren ist.

Wenn er auch im Winter gen√ľgend Nahrung findet, bleibt der Gr√ľnspecht das ganze Jahr √ľber in seinem Revier. Vor allem schneereiche Winter, die den Zugang zu den Ameisenkolonien erschweren, machen ihm zu schaffen und k√∂nnen ihn veranlassen umherzuziehen. Die Bruth√∂hle zimmert der Gr√ľnspecht schon ab M√§rz, wenn er nicht eine alte H√∂hle wieder benutzt. Er nutzt f√ľr die Anlage einer H√∂hle gerne F√§ulnisstellen, da f√§llt das Hacken leichter. In der Regel werden die Eier in der ersten Maih√§lfte gelegt und im Juni fliegen die Jungen aus. Im September und Oktober verliert sich der Kontakt zwischen den Eltern und den Jungen. Die Jungv√∂gel streifen dann umher auf der Suche nach einem eigenen Revier.

zum Bild:
Pr√§parat eines Gr√ľnspechtes im Naturkundemuseum Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
 
 

 
Freiburg: B√ľrger-Energiewende im Heizungskeller
In Gundelfingen geht am Montag, den 16.12. eines der bundesweit ersten genossenschaftlichen Blockheizkraftwerke in einem Wohngeb√§ude in Betrieb. 45 Haushalte werden dann mit W√§rme und die meisten von ihnen auch mit Strom aus dem BHKW versorgt. Die Freiburger Solar-B√ľrger-Genossenschaft unterstreicht damit einmal mehr ihre Pionierfunktion unter den 800 Energiegenossenschaften in Deutschland.

Die Wohnungseigent√ľmergemeinschaft sch√ľtzt mit ihrer Entscheidung f√ľr diese stromerzeugende Heizung das Klima und schont die fossilen Ressourcen. Sie hat auch wirtschaftliche Vorteile davon. Schlie√ülich zahlen die Beteiligten zuk√ľnftig geringere Energiekosten. Wenn in vielen Wohngeb√§uden auf diese Weise mit der Heizung gleichzeitig Strom erzeugt wird, unterst√ľtzt das die Energiewende und stabilisiert den Strompreis.

Dies alles kostet die Wohnungseigent√ľmergemeinschaft nichts. Die Investition finanziert die Freiburger Solar-B√ľrger-Genossenschaft eG mit B√ľrgerkapital. Sie setzt ein bew√§hrtes Modell der Eigenstromerzeugung um, das auch von der Stadt Freiburg im Rahmen ihres aktuellen F√∂rderprojektes "Kraftwerk Wiehre - Strom und W√§rme vor Ort" unterst√ľtzt wird.

Der Verwaltungsbeirat und die Verwaltung des Gebäudes haben das Projekt angestoßen und wegweisend vorangetrieben. "Wir sind die eigentlichen Profiteure dieses Projektes", so ein Verwaltungsbeirat, der selbst im Hause wohnt und Strom und Wärme aus dem BHKW bezieht. Auch die Gemeindewerke Gundelfingen haben durch konstruktive Zusammenarbeit zur schnellen Umsetzung beigetragen.

Das Projekt zeigt, dass B√ľrger f√ľr die Energiewende etwas voranbringen k√∂nnen, wenn sie nur wollen.
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Karlsruhe: Recycling nach dem großen Fest
Weinkorken © Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Karlsruhe: Recycling nach dem großen Fest
Zu einem leckeren Weihnachtsmen√ľ geh√∂rt unter anderem auch die eine oder andere Flasche Wein. Und zu Silvester ganz bestimmt eine Flasche Sekt. Zur Entsorgung der Flaschen sind im ganzen Stadtgebiet zahlreiche Altglascontainer aufgestellt. Doch wohin mit den Wein- und Sektkorken? Ganz sicher nicht in den Hausm√ľll. Denn Korken k√∂nnen nachtr√§glich nicht aus gemischten Wertstoffen oder aus dem M√ľll aussortiert werden. Sammeln Sie daher Ihre Korken am Besten in einem luftdurchl√§ssig grob gewobenen und rei√üfesten S√§ckchen an einem trockenen und luftigen Ort und bringen Sie sie zu einer Sammelstelle.

Die st√§dtischen Wertstoffstationen und das Umweltzentrum in der Kronenstra√üe 9 nehmen Ihre Sammlung gerne entgegen und leiten die Korken an die Aktion "Korken f√ľr Kork" des Epilepsiezentrums Kehl-Kork weiter. Dort werden die Korken zu D√§mmstoffgranulat und Lehmbausteinen recycelt. Zum Teil stellen auch Kinderg√§rten, Schulen oder Vereine Sammelbeh√§lter auf oder Ihr Weinh√§ndler nimmt die gesammelten Korken zur√ľck.

√úbrigens: Kork ist ein nat√ľrliches Produkt, das aus der nachwachsenden Rinde der Korkeiche stammt, die vor allem in S√ľdportugal w√§chst. Die langlebige Korkeiche, die in der Regel mehr als 200 Jahre alt wird, ist der weltweit einzige Baum, der √ľber die besondere Rinde verf√ľgt. Der Kork wird zu 100 Prozent genutzt. Anfallende Reste bei der Korken-Herstellung werden f√ľr Produkte wie Schuhe, Lederwaren, Musikinstrumente, Sportartikel und viele mehr verwendet.

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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Karlsruhe:
Bibliothek im Weltladen / © Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz
 
Karlsruhe: "Faire" Buchtipps
Seit 2009 beteiligt sich Karlsruhe an der bundesweiten Fairen Woche. Im f√ľnften Jahr bot erstmalig die Stadtbibliothek eine faire Buchausstellung an. Die Stadtbibliothek stellte zum Beispiel Konzepte f√ľr nachhaltigen Handel und Handelsbeziehungen sowie Hintergrundinformationen, Adressen und Einkaufstipps f√ľr Mode, Reisen und Genuss vor. Die Titel sind seit Anfang Oktober im Bestand der Stadtbibliothek und k√∂nnen ausgeliehen werden, ebenso wie Kochb√ľcher mit Rezepten aus fair gehandelten oder regionalen Produkten. Die Buchempfehlungen der Stadtbibliothek finden Sie hier.

Auch der Weltladen Karlsruhe f√ľhrt eine Eine-Welt-Bibliothek mit ca. 600 Medien zu Fairem Handel, Globalisierung, nachhaltiger Entwicklung und Eine-Welt-P√§dagogik, die kostenlos ausgeliehen werden k√∂nnen. Neben Sachb√ľchern und Unterrichtsmaterialien gibt es auch Videos, Kinderb√ľcher und CDs.

Quelle: www1.karlsruhe.de/Umwelt/adventskalender2013
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