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Samstag, 24. August 2019
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Verschiedenes

NABU kritisiert Abgasbilanz beim Transport von Sportartikeln aus Asien
WM-Plakat: „1:0 fĂŒr saubere Luft“ / Foto: NABU
 
NABU kritisiert Abgasbilanz beim Transport von Sportartikeln aus Asien
Unfair-Play mit Trikots der Nationalmannschaft

Nur 80 Cent mehr wĂŒrde es Berechnungen des NABU zufolge kosten, die Spielbekleidung der gesamten deutschen Fußball-Nationalmannschaft ohne den massiven Ausstoß von Schiffsabgasen aus den ProduktionsstĂ€tten in Asien nach Deutschland liefern zu lassen. Der NABU weist damit auf die großen Luftschadstoffmengen hin, die beim Transport von Textilien wie Sportartikeln anfallen. Laut Analyse des NABU verteuern sich Trikot und Hose pro Spieler nur um etwa je 0,2 Cent, so dass keine Auswirkung auf den Kaufpreis der Artikel zu erwarten sei. Selbst fĂŒr ein paar Fußballschuhe und den offiziellen WM-Ball fielen lediglich drei Cent zusĂ€tzlich an.

NABU-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller: „In kaum einer anderen Sportart wird mit Fanartikeln so viel Geld verdient wie beim Fußball, doch die Sportartikelhersteller sind bisher nicht bereit, ihrer Verantwortung fĂŒr den sauberen Transport ihrer Produkte nachzukommen. Von Fairplay gegenĂŒber der Umwelt kann da keine Rede sein.“

Der NABU setzt sich fĂŒr ein generelles Schwerölverbot ein und fordert den Einsatz moderner Abgastechnik auf allen Hochseeschiffen. Die moderaten Mehrkosten dafĂŒr wirken sich kaum auf den Kaufpreis aus, da auf Containerschiffen sehr große StĂŒckzahlen billig transportiert werden können. Doch wĂ€hrend nur geringe Folgen fĂŒr den Absatz von Produkten zu erwarten sind, hĂ€tten die Minderungen von Luftschadstoffen wie Rußpartikel, Stick- und Schwefeloxiden einen signifikant positiven Effekt auf die Gesundheit und den Klimaschutz. Daher mĂŒssen Firmen, die ihre Produkte ĂŒber die Meere befördern lassen, nach Ansicht des NABU von ihren Reedern entsprechend umweltfreundlichere Transporte verlangen und diese dann auch buchen.
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NABU fordert Kurswechsel in Flusspolitik von Bund und LĂ€ndern
Tschimpke: Naturnahen Hochwasserschutz jetzt in die Wege leiten

Berlin – Ein Jahr nach dem Jahrhunderthochwasser in den Elbe-Regionen im Juni 2013 sieht der NABU weiterhin dringenden Handlungsbedarf beim bundesweiten Hochwasserschutz. „Vor allem die Wiederherstellung von ÜberflutungsflĂ€chen und die Renaturierung der FlĂŒsse sind wichtige Maßnahmen, die neben dem Hochwasserschutz auch einen zusĂ€tzlichen Mehrwert fĂŒr Mensch und Natur bringen“, sagte NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke. Nur noch ein Drittel der ursprĂŒnglichen ÜberflutungsflĂ€chen an deutschen FlĂŒssen stĂŒnden zur VerfĂŒgung, an den großen Strömen seien teilweise bis zu 90 Prozent der natĂŒrlichen Auen vom Fluss abgeschnitten.

Angesichts der Hochwasserereignisse des vergangenen Jahres und der Vorjahre ist aus Sicht des NABU die Umsetzung eines natĂŒrlichen Hochwasserschutzes unerlĂ€sslich. Der Deichausbau mĂŒsse sich kĂŒnftig auf Siedlungen und wichtige Infrastruktur konzentrieren. Landwirte und EigentĂŒmer sollten entschĂ€digt werden, wenn kĂŒnftig der Deichschutz entfĂ€llt und die Nutzung der FlĂ€chen an den Hochwasserschutz angepasst wird. Die Deichsanierungen seit 2002 hĂ€tten zwar einige Orte geschĂŒtzt, an anderen Stellen, wie zum Beispiel in Magdeburg, die SchĂ€den aber deutlich erhöht.

NABU-PrĂ€sident Tschimpke sieht hier insbesondere die Öffentliche Hand in der Pflicht: „Der Bund muss das im Koalitionsvertrag zugesagte Bundesprogramm Blaues Band zĂŒgig voranbringen und den Ausbau natĂŒrlicher RetentionsflĂ€chen und die Renaturierung von FlĂŒssen und Auen konsequent fördern.“ Bei der Umsetzung des ebenfalls geplanten Nationalen Hochwasserschutzprogramms seien Bund und LĂ€nder gleichermaßen gefordert, dem naturnahen Hochwasserschutz angemessene Anteile einzurĂ€umen und die dafĂŒr nötigen Investitionsmittel bereitzustellen.

„Von großer Bedeutung fĂŒr einen natĂŒrlichen Hochwasserschutz ist aber auch, dass der Regen gleich vor Ort versickern kann und es erst gar nicht zu schadvollen AbflĂŒssen in die FlĂŒsse kommt. Hier sind StĂ€dte und Gemeinden gefordert, die Bebauungsverbote in den Überschwemmungsgebieten konsequent durchzusetzen und Maßnahmen zum dezentralen RegenwasserrĂŒckhalt zu fördern“, so NABU-Flussexpertin Julia Mußbach.

FĂŒr den NABU sind Flussrenaturierungen ein wichtiger Beitrag zum Arten-, aber auch Hochwasserschutz und er zeigt in einem gemeinsamen Projekt mit dem Bund und den LĂ€ndern Brandenburg und Sachsen-Anhalt, wie es gehen kann. Das NABU-Projekt „Untere Havel“ widmet sich der Renaturierung eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete Mitteleuropas. Dort werden im Rahmen der Renaturierung der Unteren Havel auch bis zu 500 Hektar ÜberflutungsflĂ€che zurĂŒckgeholt, die sich im vergangenen Jahr bereits positiv auf die Entwicklung des Hochwasserscheitels auswirkten. AnlĂ€sslich des Projekts lĂ€uft noch bis zum 21. Juni die Havelberry-Finn-Tour (www.havelberry-finn-tour.de )entlang der Havel, um auf dieses einzigartige Ökosystem im Nordosten Deutschlands aufmerksam zu machen. Das NABU-Projekt „Untere Havel“ erstreckt sich ĂŒber 18.900 Hektar und ist damit das grĂ¶ĂŸte dieser Art in Europa. Im Juni 2013 waren weite Teile des Gebiets aufgrund des Elbehochwassers und der Flutung der Havelpolder ĂŒberschwemmt.
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E-Bike Touren im Juni
Foto: Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
E-Bike Touren im Juni
Die Naturschutzjugend schickt Kinder auf die Suche nach dem Storch

Der Juni bringt uns GlĂŒck auf roten Beinen. Die Weißstörche, vielen bekannt als GlĂŒcksbringer, haben Nachwuchs. Die anfangs noch blinden und fast nackten Jungstörche beginnen in ganz Deutschland, sich ihren Weg aus dem Ei in die Freiheit zu klopfen.

Die Naturschutzjugend (NAJU) lĂ€dt alle Kinder ein, nach dem GlĂŒck vor ihrer HaustĂŒr und in ihrer Umgebung zu suchen. Klappert es da nicht auf dem Kirchturm? Und lugt da oben im Nachbarhaus nicht ein junger Storch aus dem Horst? Dann schnell die Kamera zĂŒcken, ein Foto schießen und die Entdeckung auf der Internetseite www.storchenreise.de mitsamt Ortsangabe hochladen. So können Kinder auf einer Deutschlandkarte sehen, wo das GlĂŒck zu Hause ist. Die FotografInnen der fĂŒnf schönsten Storchenbilder werden mit einem tollen Überraschungspaket belohnt.

Die weltweite StorchenzĂ€hlung, die alle zehn Jahre vom Naturschutzbund (NABU) und seinem internationalen Dachverband BirdLife International durchgefĂŒhrt wird, ist Startschuss fĂŒr das neue Projekt der NAJU.

Erstmals können sich Kinder an der ZĂ€hlung beteiligen und ihre Beobachtungen zum Storch online melden. „Das ist die erste Internetseite zum Storch nur fĂŒr Kinder“, begeistert sich Malin BĂŒttner, Schirmherrin des Projektes und als Moderatorin der Kindernachrichtensendung neuneinhalb bekannt. „Fragen wie ‚Warum hat der Storch in Afrika plötzlich weiße statt rote Beine‘ und ‚Hat der Storch eigentlich Ohren?‘ werden anschaulich und spielerisch beantwortet“.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info.
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Wo das GlĂŒck zu Hause ist
Kindergruppe mit Storch / Foto: Guido Rottmann
 
Wo das GlĂŒck zu Hause ist
Die Naturschutzjugend schickt Kinder auf die Suche nach dem Storch

Der Juni bringt uns GlĂŒck auf roten Beinen. Die Weißstörche, vielen bekannt als GlĂŒcksbringer, haben Nachwuchs. Die anfangs noch blinden und fast nackten Jungstörche beginnen in ganz Deutschland, sich ihren Weg aus dem Ei in die Freiheit zu klopfen.

Die Naturschutzjugend (NAJU) lĂ€dt alle Kinder ein, nach dem GlĂŒck vor ihrer HaustĂŒr und in ihrer Umgebung zu suchen. Klappert es da nicht auf dem Kirchturm? Und lugt da oben im Nachbarhaus nicht ein junger Storch aus dem Horst? Dann schnell die Kamera zĂŒcken, ein Foto schießen und die Entdeckung auf der Internetseite www.storchenreise.de mitsamt Ortsangabe hochladen. So können Kinder auf einer Deutschlandkarte sehen, wo das GlĂŒck zu Hause ist. Die FotografInnen der fĂŒnf schönsten Storchenbilder werden mit einem tollen Überraschungspaket belohnt.

Die weltweite StorchenzĂ€hlung, die alle zehn Jahre vom Naturschutzbund (NABU) und seinem internationalen Dachverband BirdLife International durchgefĂŒhrt wird, ist Startschuss fĂŒr das neue Projekt der NAJU.

Erstmals können sich Kinder an der ZĂ€hlung beteiligen und ihre Beobachtungen zum Storch online melden. „Das ist die erste Internetseite zum Storch nur fĂŒr Kinder“, begeistert sich Malin BĂŒttner, Schirmherrin des Projektes und als Moderatorin der Kindernachrichtensendung neuneinhalb bekannt. „Fragen wie ‚Warum hat der Storch in Afrika plötzlich weiße statt rote Beine‘ und ‚Hat der Storch eigentlich Ohren?‘ werden anschaulich und spielerisch beantwortet“.
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Freiburg: Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen
Unterquerung am GĂŒterbahnradweg wird vorgezogen

Zwei Projekte am Dreisamuferweg kommen spÀter

Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen: Das Garten- und Tiefbauamt muss die geplanten Arbeiten am Fußweg und am Mariensteg auf dem Dreisamuferweg verschieben. DafĂŒr wird der Ausbau des GĂŒterbahnradweges vorgezogen.

UrsprĂŒnglich war geplant, die LĂŒcke des Fußweges auf der Nordseite der Dreisam im Sommer 2014 zu schließen. Das sollte die stark von Radfahrenden genutzte SĂŒdseite vom Fußverkehr entlasten. Da bei der Ausschreibung nur Angebote mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen Preisen abgegeben wurden, muss das Garten- und Tiefbauamt die Arbeiten verschieben. Den Grund fĂŒr die zu hohen Preise vermutet das Amt in der gegenwĂ€rtig sehr guten Auslastung der Baufirmen.

Um gĂŒnstigere Kosten zu erzielen wird das Vorhaben nun zu einem spĂ€teren Zeitpunkt neu ausgeschrieben. Da die Bauarbeiten nur bei niedrigem Wasserstand der Dreisam möglich sind, finden sie frĂŒhestens im Sommer 2015 statt. Dasselbe gilt auch fĂŒr die geplante Verbreiterung am Mariensteg – beide Bauarbeiten hĂ€ngen voneinander ab, da die Baustellen gegenĂŒber liegen. Finden die Arbeiten zeitgleich statt, wird außerdem eine doppelte Sperrung des viel genutzten Dreisamufer-Radweges vermieden. Denn dieser muss nicht nur fĂŒr die Arbeiten am Mariensteg gesperrt werden, sondern auch um die Baustelle am nördlichen Fußweg zu beliefern.

Da sich die beiden Bauvorhaben an der Rad-Vorrang-Route Dreisamradweg verschieben, zieht das Garten- und Tiefbauamt

den Ausbau an anderer Stelle vor: Am GĂŒterbahnradweg soll nun frĂŒher als geplant ein neuer Radweg unter der Breisacher Straße hindurch entlang der GĂŒterbahnstrecke entstehen. Die PlĂ€ne liegen bereits vor und die Fördermittel sind bewilligt. Auch die im Bau befindliche BrĂŒcke an der Breisacher Straße ĂŒber die GĂŒterbahn wird so gebaut, dass der neue Radweg unter ihr hindurch fĂŒhren kann.

Die RadunterfĂŒhrung unter der Breisacher Straße hat zwei Ziele: Zum einen bleibt sie so auch nach dem Bau der Stadtbahntrasse auf Höhe der GĂŒterbahn leicht und direkt ĂŒberquerbar. Radler, die vom sĂŒdlichen GĂŒterbahnradweg Richtung Westbad oder Eisstadion wollen, können auf der richtigen Seite der Breisacher Straße weiterfahren. Zum anderen ist die Unterquerung der erste Baustein fĂŒr eine VerlĂ€ngerung des GĂŒterbahnradweges nach Norden. Denn zukĂŒnftig soll ein neuer Radweg entlang der Bahnstrecke weiterfĂŒhren – vorbei am GelĂ€nde der Uni-Klinik und des GĂŒterbahnhofs. Die UnterfĂŒhrung ist der erste Schritt, die weiteren sollen in den nĂ€chsten Jahren folgen.
 
 

 
NABU-Zahl des Monats
Jeden Tag wird eine FlĂ€che von 104 Fußballfeldern verbaut

Trotz abnehmender Bevölkerung schreitet der FlÀchenverbrauch voran

104 Fußballfelder: So groß ist die FlĂ€che, die in Deutschland jeden Tag fĂŒr den Bau weiterer Straßen, Wohnungen und Gewerbegebiete verbraucht wird. Hochgerechnet auf ein Jahr ist die verbaute FlĂ€che mit 27.010 Hektar grĂ¶ĂŸer als die gesamte Stadt Frankfurt am Main. Mit der Natur und Landschaft, die dabei verloren gehen, verschwindet zugleich auch biologische Vielfalt und damit LebensqualitĂ€t.

In ihrer Nachhaltigkeitsstrategie von 2002 hatte die Bundesregierung das Ziel ausgerufen, den tĂ€glichen FlĂ€chenverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar zu reduzieren. Trotz einiger Fortschritte liegt das „30-Hektar-Ziel“ noch immer in weiter Ferne, aktuell werden 74 Hektar pro Tag verbaut. Gerade angesichts der abnehmenden Bevölkerung muss nach Ansicht des NABU fĂŒr Deutschland kĂŒnftig das „Null-Hektar-Ziel“ gelten.
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Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Foto: FWTM
 
Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Vom 4. bis 6. Juni 2014 findet die von der FWTM mitveranstaltete weltweit grĂ¶ĂŸte Fachmesse fĂŒr Solarwirtschaft statt

Auf dem MĂŒnchner MessegelĂ€nde wurde heute morgen die Intersolar Europe eröffnet. 1.100 nationale und internationale Aussteller, 50.000 erwartete Besucher und 90.000 m2 AusstellungsflĂ€che machen die Intersolar Europe zur weltweit grĂ¶ĂŸten Fachmesse der Solarwirtschaft.

Freiburg prĂ€sentiert sich auf der Intersolar als Green City mit seinem Green City Cluster. Am 80 m2 großen Gemeinschaftsstand stellt sich die Stadt als internationale Modellstadt, bekannt fĂŒr ihr Engagement im Umweltschutz und die intensive Nutzung von Solarenergie und andere erneuerbare Energiequellen, vor: Mit mehr als 2000 Firmen, 12.000 BeschĂ€ftigten und 30.000 int. Fachbesuchern ist das Cluster Green City die Plattform fĂŒr Erfahrungsaustausch und Marketing des Umweltstandortes Freiburg weltweit. Freiburg kann aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung eine Vielzahl von effektiven technischen sowie organisatorischen Lösungen im Bereich nachhaltigen Energiemanagements vorweisen. Freiburgs Solarunternehmen und Forschungsinstitute profitieren von einem engen Netzwerk sowie dem aus-gezeichneten Ruf der Stadt.

Hintergrund:
1991 gegrĂŒndet wird die Intersolar Europe seit 2000 von der Frei-burg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) gemeinsam mit der Pforzheimer Solarpromotion GmbH veranstaltet. Zur ersten Intersolar in Freiburg im Jahr 2000 kamen 200 Aussteller und 11.000 Besucher. Aus PlatzgrĂŒnden wechselte die Intersolar 2008 den Standort und findet seither, von der FWTM mitveranstaltet, auf der Neuen Messe MĂŒnchen statt.


Weitere Intersolar-Termine:
Intersolar North America 8.-10. Juli 2014
Intersolar South America 26.-28. August 2014
Intersolar India 18.-20. November 2014
Intersolar China 1. -3. April 2015
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Eröffnung Weinerlebnispfad
Foto: Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Eröffnung Weinerlebnispfad
Die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen und das Weinbauinstitut Freiburg haben einen neuen Weinerlebnispfad konzipiert und errichtet. Die Eröffnung des Weinerlebnispfades fand am Samstag, den 24. Mai 2014 statt. AnlĂ€sslich „60 Jahre Badische Weinstraße“ wurden kulinarische Weinwanderungen angeboten.

Mit insgesamt ĂŒber 100 Teilnehmern eröffnete die Kur und BĂ€der GmbH bei bestem Wetter den neuen Weinerlebnispfad in Bad Krozingen. Sowohl Einheimische als auch ÜbernachtungsgĂ€ste und Wohnmobilisten haben an den Weinwanderungen teilgenommen. FĂŒnf örtliche Winzer (Weingut Hugo Glöckler, Weingut Rolf Ruf, Weinscheune Biengen, Weingut Fritz Waßmer und Martin Waßmer) stellten an unterschiedlichen Stationen eine kleine Auswahl ihrer Weine vor und sorgten fĂŒr das leibliche Wohl. Die kulinarische Weinwanderung dauerte ingesamt 4 Stunden.

Der Weinerlebnispfad Bad Krozingen bietet abwechslungsreiche Wege, tolle Rundblicke in alle Himmelsrichtungen und vielfĂ€ltige Informationen rund um den Wein aus der sĂŒdlichsten Anbauregion Deutschlands, dem MarkgrĂ€flerland. Sieben große, reichlich bebilderte Thementafeln informieren ĂŒber die Themen „Schwarzwald & Wein“, „Biologie des Weines“, „Vogesen & Wein“, „Gesundheit & Wein“, „Geschichte & Wein“, „Essen & Wein“, „MarkgrĂ€flerland & Wein“. Die 90 x 90 cm großen Tafeln sind an landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten und Weggabelungen errichtet worden. ZusĂ€tzlich geben kleine Informationstafeln (DIN A3) Einblick in die jeweiligen Weinsorten wie Weißburgunder, Gutedel, SpĂ€tburgunder usw. Ausgangspunkt fĂŒr die ca. 5 km lange Genusswanderung durch die gepflegten Reblandschaften ist der Wohnmobilstellplatz sĂŒdlich der Thermenallee (Platzwarthaus).

Interessierte Gruppen können auf Anfrage eine kulinarische Weinwanderung buchen, Tel. 07633 4008-120.
 
 



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