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Samstag, 16. Februar 2019
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Verschiedenes

E-Bike Touren im Juni
Foto: Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
E-Bike Touren im Juni
Die Naturschutzjugend schickt Kinder auf die Suche nach dem Storch

Der Juni bringt uns GlĂŒck auf roten Beinen. Die Weißstörche, vielen bekannt als GlĂŒcksbringer, haben Nachwuchs. Die anfangs noch blinden und fast nackten Jungstörche beginnen in ganz Deutschland, sich ihren Weg aus dem Ei in die Freiheit zu klopfen.

Die Naturschutzjugend (NAJU) lĂ€dt alle Kinder ein, nach dem GlĂŒck vor ihrer HaustĂŒr und in ihrer Umgebung zu suchen. Klappert es da nicht auf dem Kirchturm? Und lugt da oben im Nachbarhaus nicht ein junger Storch aus dem Horst? Dann schnell die Kamera zĂŒcken, ein Foto schießen und die Entdeckung auf der Internetseite www.storchenreise.de mitsamt Ortsangabe hochladen. So können Kinder auf einer Deutschlandkarte sehen, wo das GlĂŒck zu Hause ist. Die FotografInnen der fĂŒnf schönsten Storchenbilder werden mit einem tollen Überraschungspaket belohnt.

Die weltweite StorchenzĂ€hlung, die alle zehn Jahre vom Naturschutzbund (NABU) und seinem internationalen Dachverband BirdLife International durchgefĂŒhrt wird, ist Startschuss fĂŒr das neue Projekt der NAJU.

Erstmals können sich Kinder an der ZĂ€hlung beteiligen und ihre Beobachtungen zum Storch online melden. „Das ist die erste Internetseite zum Storch nur fĂŒr Kinder“, begeistert sich Malin BĂŒttner, Schirmherrin des Projektes und als Moderatorin der Kindernachrichtensendung neuneinhalb bekannt. „Fragen wie ‚Warum hat der Storch in Afrika plötzlich weiße statt rote Beine‘ und ‚Hat der Storch eigentlich Ohren?‘ werden anschaulich und spielerisch beantwortet“.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info.
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Wo das GlĂŒck zu Hause ist
Kindergruppe mit Storch / Foto: Guido Rottmann
 
Wo das GlĂŒck zu Hause ist
Die Naturschutzjugend schickt Kinder auf die Suche nach dem Storch

Der Juni bringt uns GlĂŒck auf roten Beinen. Die Weißstörche, vielen bekannt als GlĂŒcksbringer, haben Nachwuchs. Die anfangs noch blinden und fast nackten Jungstörche beginnen in ganz Deutschland, sich ihren Weg aus dem Ei in die Freiheit zu klopfen.

Die Naturschutzjugend (NAJU) lĂ€dt alle Kinder ein, nach dem GlĂŒck vor ihrer HaustĂŒr und in ihrer Umgebung zu suchen. Klappert es da nicht auf dem Kirchturm? Und lugt da oben im Nachbarhaus nicht ein junger Storch aus dem Horst? Dann schnell die Kamera zĂŒcken, ein Foto schießen und die Entdeckung auf der Internetseite www.storchenreise.de mitsamt Ortsangabe hochladen. So können Kinder auf einer Deutschlandkarte sehen, wo das GlĂŒck zu Hause ist. Die FotografInnen der fĂŒnf schönsten Storchenbilder werden mit einem tollen Überraschungspaket belohnt.

Die weltweite StorchenzĂ€hlung, die alle zehn Jahre vom Naturschutzbund (NABU) und seinem internationalen Dachverband BirdLife International durchgefĂŒhrt wird, ist Startschuss fĂŒr das neue Projekt der NAJU.

Erstmals können sich Kinder an der ZĂ€hlung beteiligen und ihre Beobachtungen zum Storch online melden. „Das ist die erste Internetseite zum Storch nur fĂŒr Kinder“, begeistert sich Malin BĂŒttner, Schirmherrin des Projektes und als Moderatorin der Kindernachrichtensendung neuneinhalb bekannt. „Fragen wie ‚Warum hat der Storch in Afrika plötzlich weiße statt rote Beine‘ und ‚Hat der Storch eigentlich Ohren?‘ werden anschaulich und spielerisch beantwortet“.
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Freiburg: Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen
Unterquerung am GĂŒterbahnradweg wird vorgezogen

Zwei Projekte am Dreisamuferweg kommen spÀter

Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen: Das Garten- und Tiefbauamt muss die geplanten Arbeiten am Fußweg und am Mariensteg auf dem Dreisamuferweg verschieben. DafĂŒr wird der Ausbau des GĂŒterbahnradweges vorgezogen.

UrsprĂŒnglich war geplant, die LĂŒcke des Fußweges auf der Nordseite der Dreisam im Sommer 2014 zu schließen. Das sollte die stark von Radfahrenden genutzte SĂŒdseite vom Fußverkehr entlasten. Da bei der Ausschreibung nur Angebote mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen Preisen abgegeben wurden, muss das Garten- und Tiefbauamt die Arbeiten verschieben. Den Grund fĂŒr die zu hohen Preise vermutet das Amt in der gegenwĂ€rtig sehr guten Auslastung der Baufirmen.

Um gĂŒnstigere Kosten zu erzielen wird das Vorhaben nun zu einem spĂ€teren Zeitpunkt neu ausgeschrieben. Da die Bauarbeiten nur bei niedrigem Wasserstand der Dreisam möglich sind, finden sie frĂŒhestens im Sommer 2015 statt. Dasselbe gilt auch fĂŒr die geplante Verbreiterung am Mariensteg – beide Bauarbeiten hĂ€ngen voneinander ab, da die Baustellen gegenĂŒber liegen. Finden die Arbeiten zeitgleich statt, wird außerdem eine doppelte Sperrung des viel genutzten Dreisamufer-Radweges vermieden. Denn dieser muss nicht nur fĂŒr die Arbeiten am Mariensteg gesperrt werden, sondern auch um die Baustelle am nördlichen Fußweg zu beliefern.

Da sich die beiden Bauvorhaben an der Rad-Vorrang-Route Dreisamradweg verschieben, zieht das Garten- und Tiefbauamt

den Ausbau an anderer Stelle vor: Am GĂŒterbahnradweg soll nun frĂŒher als geplant ein neuer Radweg unter der Breisacher Straße hindurch entlang der GĂŒterbahnstrecke entstehen. Die PlĂ€ne liegen bereits vor und die Fördermittel sind bewilligt. Auch die im Bau befindliche BrĂŒcke an der Breisacher Straße ĂŒber die GĂŒterbahn wird so gebaut, dass der neue Radweg unter ihr hindurch fĂŒhren kann.

Die RadunterfĂŒhrung unter der Breisacher Straße hat zwei Ziele: Zum einen bleibt sie so auch nach dem Bau der Stadtbahntrasse auf Höhe der GĂŒterbahn leicht und direkt ĂŒberquerbar. Radler, die vom sĂŒdlichen GĂŒterbahnradweg Richtung Westbad oder Eisstadion wollen, können auf der richtigen Seite der Breisacher Straße weiterfahren. Zum anderen ist die Unterquerung der erste Baustein fĂŒr eine VerlĂ€ngerung des GĂŒterbahnradweges nach Norden. Denn zukĂŒnftig soll ein neuer Radweg entlang der Bahnstrecke weiterfĂŒhren – vorbei am GelĂ€nde der Uni-Klinik und des GĂŒterbahnhofs. Die UnterfĂŒhrung ist der erste Schritt, die weiteren sollen in den nĂ€chsten Jahren folgen.
 
 

 
NABU-Zahl des Monats
Jeden Tag wird eine FlĂ€che von 104 Fußballfeldern verbaut

Trotz abnehmender Bevölkerung schreitet der FlÀchenverbrauch voran

104 Fußballfelder: So groß ist die FlĂ€che, die in Deutschland jeden Tag fĂŒr den Bau weiterer Straßen, Wohnungen und Gewerbegebiete verbraucht wird. Hochgerechnet auf ein Jahr ist die verbaute FlĂ€che mit 27.010 Hektar grĂ¶ĂŸer als die gesamte Stadt Frankfurt am Main. Mit der Natur und Landschaft, die dabei verloren gehen, verschwindet zugleich auch biologische Vielfalt und damit LebensqualitĂ€t.

In ihrer Nachhaltigkeitsstrategie von 2002 hatte die Bundesregierung das Ziel ausgerufen, den tĂ€glichen FlĂ€chenverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar zu reduzieren. Trotz einiger Fortschritte liegt das „30-Hektar-Ziel“ noch immer in weiter Ferne, aktuell werden 74 Hektar pro Tag verbaut. Gerade angesichts der abnehmenden Bevölkerung muss nach Ansicht des NABU fĂŒr Deutschland kĂŒnftig das „Null-Hektar-Ziel“ gelten.
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Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Foto: FWTM
 
Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Vom 4. bis 6. Juni 2014 findet die von der FWTM mitveranstaltete weltweit grĂ¶ĂŸte Fachmesse fĂŒr Solarwirtschaft statt

Auf dem MĂŒnchner MessegelĂ€nde wurde heute morgen die Intersolar Europe eröffnet. 1.100 nationale und internationale Aussteller, 50.000 erwartete Besucher und 90.000 m2 AusstellungsflĂ€che machen die Intersolar Europe zur weltweit grĂ¶ĂŸten Fachmesse der Solarwirtschaft.

Freiburg prĂ€sentiert sich auf der Intersolar als Green City mit seinem Green City Cluster. Am 80 m2 großen Gemeinschaftsstand stellt sich die Stadt als internationale Modellstadt, bekannt fĂŒr ihr Engagement im Umweltschutz und die intensive Nutzung von Solarenergie und andere erneuerbare Energiequellen, vor: Mit mehr als 2000 Firmen, 12.000 BeschĂ€ftigten und 30.000 int. Fachbesuchern ist das Cluster Green City die Plattform fĂŒr Erfahrungsaustausch und Marketing des Umweltstandortes Freiburg weltweit. Freiburg kann aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung eine Vielzahl von effektiven technischen sowie organisatorischen Lösungen im Bereich nachhaltigen Energiemanagements vorweisen. Freiburgs Solarunternehmen und Forschungsinstitute profitieren von einem engen Netzwerk sowie dem aus-gezeichneten Ruf der Stadt.

Hintergrund:
1991 gegrĂŒndet wird die Intersolar Europe seit 2000 von der Frei-burg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) gemeinsam mit der Pforzheimer Solarpromotion GmbH veranstaltet. Zur ersten Intersolar in Freiburg im Jahr 2000 kamen 200 Aussteller und 11.000 Besucher. Aus PlatzgrĂŒnden wechselte die Intersolar 2008 den Standort und findet seither, von der FWTM mitveranstaltet, auf der Neuen Messe MĂŒnchen statt.


Weitere Intersolar-Termine:
Intersolar North America 8.-10. Juli 2014
Intersolar South America 26.-28. August 2014
Intersolar India 18.-20. November 2014
Intersolar China 1. -3. April 2015
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Eröffnung Weinerlebnispfad
Foto: Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Eröffnung Weinerlebnispfad
Die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen und das Weinbauinstitut Freiburg haben einen neuen Weinerlebnispfad konzipiert und errichtet. Die Eröffnung des Weinerlebnispfades fand am Samstag, den 24. Mai 2014 statt. AnlĂ€sslich „60 Jahre Badische Weinstraße“ wurden kulinarische Weinwanderungen angeboten.

Mit insgesamt ĂŒber 100 Teilnehmern eröffnete die Kur und BĂ€der GmbH bei bestem Wetter den neuen Weinerlebnispfad in Bad Krozingen. Sowohl Einheimische als auch ÜbernachtungsgĂ€ste und Wohnmobilisten haben an den Weinwanderungen teilgenommen. FĂŒnf örtliche Winzer (Weingut Hugo Glöckler, Weingut Rolf Ruf, Weinscheune Biengen, Weingut Fritz Waßmer und Martin Waßmer) stellten an unterschiedlichen Stationen eine kleine Auswahl ihrer Weine vor und sorgten fĂŒr das leibliche Wohl. Die kulinarische Weinwanderung dauerte ingesamt 4 Stunden.

Der Weinerlebnispfad Bad Krozingen bietet abwechslungsreiche Wege, tolle Rundblicke in alle Himmelsrichtungen und vielfĂ€ltige Informationen rund um den Wein aus der sĂŒdlichsten Anbauregion Deutschlands, dem MarkgrĂ€flerland. Sieben große, reichlich bebilderte Thementafeln informieren ĂŒber die Themen „Schwarzwald & Wein“, „Biologie des Weines“, „Vogesen & Wein“, „Gesundheit & Wein“, „Geschichte & Wein“, „Essen & Wein“, „MarkgrĂ€flerland & Wein“. Die 90 x 90 cm großen Tafeln sind an landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten und Weggabelungen errichtet worden. ZusĂ€tzlich geben kleine Informationstafeln (DIN A3) Einblick in die jeweiligen Weinsorten wie Weißburgunder, Gutedel, SpĂ€tburgunder usw. Ausgangspunkt fĂŒr die ca. 5 km lange Genusswanderung durch die gepflegten Reblandschaften ist der Wohnmobilstellplatz sĂŒdlich der Thermenallee (Platzwarthaus).

Interessierte Gruppen können auf Anfrage eine kulinarische Weinwanderung buchen, Tel. 07633 4008-120.
 
 

 
Karlsruhe: EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" im Internet
Nachhaltig einkaufen in Karlsruhe wird mobil

Mit 16 Themenbereichen ist der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" fĂŒr Karlsruhe bestĂŒckt. Er ist in der vierten, aktualisierten Ausgabe erschienen und jetzt online abrufbar. Die Online-Version löst die bisherige gedruckte Ausgabe ab. Die Datenbank "www.gruenermarktplatz.de" weist ĂŒber 100 Anlaufstellen in Karlsruhe aus, die ein weit ĂŒberdurchschnittliches Sortiment an nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen anbieten. Mit einem Link auf der Startseite steht der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer nun auch mobil fĂŒr Smartphones oder Tablet-PC zur VerfĂŒgung. Auch an den GeschĂ€ftseingĂ€ngen ist feststellbar, welche Unternehmen in dem FĂŒhrer erwĂ€hnt sind: Viele sind mit dem neuen Logo "GrĂŒner Marktplatz" versehen.

Der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" ist ein Angebot des Vereins "Agenda 21 Karlsruhe e.V." in Zusammenarbeit mit zahlreichen Umwelt- und Kulturinstitutionen sowie mit dem stĂ€dtischen Amt fĂŒr Umwelt- und Arbeitsschutz. Er informiert seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1998 ĂŒber Karlsruher GeschĂ€fte und Betriebe, die sich auf nachhaltigen Konsum spezialisiert haben. Neben deren Kontaktdaten enthĂ€lt der FĂŒhrer viele Informationen der beteiligten Gruppen, etwa ĂŒber Textilien aus Fairem Handel, ĂŒber Gentechnik, ĂŒber Pestizide in Lebensmitteln, ĂŒber umweltfreundliche MobilitĂ€t oder auch ĂŒber Ökostrom.
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Karlsruhe: Vielfalt der Karlsruher WĂ€lder erleben
Fahrradexkursion in den Oberwald

Zu einer Fahrradtour durch den Oberwald lĂ€dt die WaldpĂ€dagogik Karlsruhe fĂŒr Freitag, 6. Juni, ein. Von 15.30 bis gegen 17.30 Uhr fĂŒhrt Förster JĂŒrgen Hartig Interessierte zu den schönsten Stellen in seinem Revier. Er zeigt, wie ein stadtnaher Wald einerseits der Erholung dient, aber auch ein RĂŒckzugsgebiet fĂŒr gefĂ€hrdete Tiere und Pflanzen sein kann.

FĂŒr diese kostenlose Veranstaltung ist eine Anmeldung im BĂŒro der WaldpĂ€dagogik Karlsruhe erforderlich, per Telefon (0721/133-7354) oder E-Mail: waldpaedagogik@LA.Karlsruhe.de. Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 4. Juni.

Weitere Informationen gibt es montags von 9 bis 11 oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr bei der WaldpÀdagogik im Weinweg 43 sowie im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.
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