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Samstag, 18. August 2018
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Verschiedenes

MĂŒnsterbirne und Diepholzer Gans im Schutz der
Diepholzer Gans, Ganter (li.) mit Gösseln (c) Wolbert Schnieders-Kokenge
 
MĂŒnsterbirne und Diepholzer Gans im Schutz der "Arche des Geschmacks"
Slow Food Deutschland beendet das Kalenderjahr 2017 mit zwei neuen Passagieren in der "Arche des Geschmacks". Das Projekt schĂŒtzt in Deutschland aktuell 64 regional wertvolle Nutztierarten, Kulturpflanzen und handwerklich hergestellte Lebensmittel davor, von regionalen Einkaufslisten und Speisekarten zu verschwinden. Die Arche-Passagiere unterscheiden sich von Lebensmitteln industrieller Monotonie durch ihre geschmackliche und optische Vielfalt und Einzigartigkeit.

Ein Baum mit langem Lebensatem - die MĂŒnsterbirne

Die MĂŒnsterbirne ist seit Mitte des 17. Jahrunderts im Großraum Aachen heimisch. Ihr Baum mit mĂ€chtiger Krone erreicht mehr als 15 Meter Höhe, und wird bis zu 200 Jahre alt. Ende August bis Anfang September sind die Birnen pflĂŒckreif, genussreif sind sie dann nach zwei bis drei Wochen. Die klassischen Standorte der MĂŒnsterbirne sind große Garten- und WiesenflĂ€chen, angrenzend an landwirtschaftliche Gehöfte. FlĂ€chen, die in den letzten Jahrzehnten stark zurĂŒckgegangen sind. Aber es lĂ€sst sich auch eine positive Entwicklung verzeichnen: Im Rahmen landschaftsrechtlicher Kompensationsmaßnahmen und Biotopverbesserungen wurden neue MĂŒnsterbirnen gepflanzt. Das Slow Food Convivium Aachen schĂ€tzt den Bestand auf einige hundert Exemplare, wobei die Sterberate weiterhin um ein Mehrfaches höher ist als die Rate der Neupflanzungen.

Vom Erwerbsobstbau wird die MĂŒnsterbirne verschmĂ€ht, denn die Höhe der BĂ€ume erfordert eine arbeitsintensive Erntetechnik per Hand. Der konventionelle Handel kann zudem die kurze Haltbarkeit der Frucht bis zum Verzehr und zur Verarbeitung aufgrund mangelnder FlexibilitĂ€t nicht handhaben. Optisch scheitert sie am Raster des glattpolierten, gewachsten Plantagenobsts. "Mit der Aufnahme in die Arche bauen wir Strukturen auf, die den Erwerb der MĂŒnsterbirne fördern. Die Menschen können so ihren außergewöhnlich sĂŒĂŸen, aromatischen und wĂŒrzigen Geschmack wieder genießen", erklĂ€rt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Reinweißes Gefieder und zartes Fleisch - die Diepholzer Gans

Galt dieser Arche-Passagier in den 1980er-Jahren als fast ausgestorben, gewinnt er in jĂŒngster Zeit wieder an PopularitĂ€t in der Region Diepholz. Die Diepholzer Gans ist ein Weidetier und eine der wenigen noch existierenden LandgĂ€nserassen in Deutschland. Sie wird heute ausschließlich von HobbyzĂŒchtern gehalten, von denen nur wenige mehr als 50 Tiere besitzen. In den Handel gelangt sie deshalb derzeit noch nicht. In den Genuss des zarten Fleischs kommen damit zumeist GĂ€nseliebhaber, die sie von KleinzĂŒchtern als Martins- und Weihnachtsgans erwerben.

Die Diepholzer Gans zeichnet sich durch ihre hohe WiderstandsfĂ€higkeit, ausgezeichnete MarschfĂ€higkeit, Futterdankbarkeit sowie Fruchtbarkeit aus. Das prĂ€destiniert sie fĂŒr nachhaltige GeflĂŒgelhaltung. FĂŒr eine extensive Haltung ist ihr jedoch der passende Lebensraum abhandengekommen: Gemeindeweiden wurden abgeschafft, Moorweiden kultiviert. Ihre wirtschaftliche und agrarische Bedeutung in Zeiten von Hochleistungszucht und Gewinnmargen ist gering. "FĂŒr den konventionellen Fleischhandel wiegt die Diepholzer Gans nicht schwer genug. Bei reiner Weidehaltung mit geringer ZufĂŒtterung erreicht sie knapp fĂŒnf Kilogramm", so Hudson. "Heutige HybridgĂ€nse werden mit Kraftfutter gemestet und erzielen rund zehn Kilogramm," berichtet Hudson.
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ProVeg auf der Klimakonferenz COP 23
Auf der diesjÀhrigen Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn wurden verschiedenste LösungsansÀtze zur Begrenzung der ErderwÀrmung prÀsentiert. ProVeg hat vor Ort auf die erheblichen Klimaauswirkungen der landwirtschaftlichen Tierhaltung aufmerksam gemacht.
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Naturjoghurt: Bio ist am besten
Bei klassischem Joghurt teilen sich Bioprodukte zu Preisen von 19 und 33 Cent pro 100 Gramm die vorderen PlÀtze. Aber auch nahezu alle anderen Joghurts im Test sind gut, darunter neun Produkte, die nur 12 Cent pro 100 Gramm kosten. Allerdings hÀlt nicht jeder Becher das, was der Hersteller verspricht.

22 von 24 Naturjoghurts schneiden gut ab, darunter auch vier von fĂŒnf Joghurts griechisch und griechischer Art. Die Tester fanden keine unerwĂŒnschten Keime, praktisch keine RĂŒckstĂ€nde von Desinfektionsmitteln und keinen zugesetzten Zucker. Zwei Joghurts sind nur befriedigend. Der eine enthielt Hefen, die den Verderb beschleunigen können, der andere schmeckte leicht flach und seine Packungsangaben wecken falsche Vorstellungen.

„Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, muss keinen Joghurt mit bestimmten Bakterien kaufen“, sagt Julia Bongartz, Lebensmittelchemikerin bei der Stiftung Warentest. Werbung, die anderes suggeriert, ist nicht zulĂ€ssig. Naturjoghurt punktet, weil er Kalzium, Protein, Vitamin A und D enthĂ€lt und ohne zugesetzten Zucker auskommt. Ob der Joghurt stichfest oder cremig ist, spielt dabei keine Rolle.

Der Test Naturjoghurt findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar ...
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Neue öffentliche Elektroladestation an der Stadtstraße kann eingeweiht werden
Gemeinsames Projekt von Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Badenova und Stadt Freiburg

Heute kann eine neue öffentliche Elektroladestation eingeweiht werden. Direkt am Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald in der Stadtstraße und damit in unmittelbarer NĂ€he zur Innenstadt steht die Ladestation und kann kĂŒnftig von allen Besucherinnen und Besucher des Landratsamtes, der Innenstadt sowie von den Anwohnern genutzt werden.

„Ich freue mich heute, eine neue öffentliche Elektro-LadesĂ€ule in der Stadt Freiburg gemeinsam mit dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Badenova einweihen zu dĂŒrfen“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag bei der gemeinsamen Einweihung mit LandrĂ€tin Dorothea Störr-Ritter und Badenova-Vorstand Thorsten Radensleben.

An einer der ersten öffentlich zugĂ€nglichen Ladestationen in der Innenstadt können kĂŒnftig gleichzeitig zwei Elektrofahrzeuge mit jeweils 22 kW Ladeleistung aufgeladen werden. Das Parken fĂŒr Elektrofahrzeuge ist fĂŒr die Dauer des Ladevorgangs kostenlos, fĂŒr die Stromentnahme ist ein Entgelt von drei Euro pro Ladestunde zu errichten.

Die Errichtung einer Ladestation an diesem Standort geht auf eine Initiative des Landratsamtes in Kooperation mit der Stadt Freiburg zurĂŒck. Als kompetenter Partner fĂŒr die Realisierung des Projekts und dem erforderlichen Know-How fĂŒr den Betrieb der Station konnte die Badenova gewonnen werden. „Die MobilitĂ€t der Zukunft ist elektrisch. Unser Ziel als Energie- und Umweltdienstleister ist es, diese Entwicklung aktiv in der Region voranzutreiben. Deshalb freut es uns sehr, dass wir gemeinsam heute diese LadesĂ€ule an einem geradezu idealen Standort den BĂŒrgern ĂŒbergeben können. Dass E-MobilitĂ€t zunehmend an Fahrt gewinnt zeigt sich auch daran, dass wir immer mehr Anfragen bekommen: von Kommunen, Industriebetrieben und Privatpersonen“, erlĂ€utert Badenova Vorstandsvorsitzender Thorsten Radensleben bei der offiziellen Einweihung.

Voraussetzung und gleichzeitig noch grĂ¶ĂŸte Herausforderung beim Ausbau der ElektromobilitĂ€t ist der maßvolle Aufbau von öffentlich zugĂ€nglichen Ladestationen.

Diese LadesĂ€ule ist fĂŒr beide Kommunalverwaltungen ein Baustein innerhalb eines Programms. Unter anderem sind auch der Einsatz von E-Dienstfahrzeugen und weitere Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher MobilitĂ€t vorgesehen.

FĂŒr die Stadt Freiburg ist die Förderung der E-MobilitĂ€t ein weiterer Baustein im Konzept eines stadtvertrĂ€glichen Verkehrs. Elektrofahrzeuge können einen Beitrag zur Luftreinhaltung, zur LĂ€rmreduzierung und zum Klimaschutz leisten, da sie lokal emissionsfrei und – wenn mit Ökostrom betrieben – auch ohne Ausstoß des klimaschĂ€dlichen CO2 sind. Aus diesen GrĂŒnden beabsichtigt die Stadt Freiburg in 2018 die Erarbeitung eines stadtweiten E-MobilitĂ€tskonzeptes – mit diesem sollen die Optionen fĂŒr eine sinnvolle stĂ€dtische Förderung der E-MobilitĂ€t in all ihren Facetten - vom Pedelec ĂŒber den Elektroroller und den privaten E-Pkw bis zum elektrisch angetriebenen Lieferfahrzeug - untersucht werden.

Das Landratsamt geht mit einem ersten E-Dienstfahrzeug im Januar 2018 an den Start. Weitere Fahrzeuge dieser Art werden im Laufe des Jahres folgen. LandrĂ€tin Dorothea StörrRitter: „Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten in unserer Tiefgarage werden wir logistisch in der Lage sein, eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von Ladestationen fĂŒr weitere Dienstfahrzeuge zur VerfĂŒgung stellen zu können. Daneben haben wir schon seit lĂ€ngerem zahlreiche FahrrĂ€der, E-Bikes sowie Regiokarten fĂŒr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes als umweltfreundliche Alternative fĂŒr Dienstfahrten im Stadtgebiet beziehungsweise in die Kreisgemeinden im Einsatz“.

Wird die neue LadesĂ€ule gut angenommen, ist fĂŒr beide Kommunalverwaltungen vorstellbar, in naher Zukunft eine weitere LadesĂ€ule in unmittelbarer NĂ€he zu errichten.
 
 

 
vzbv fordert glaubwĂŒrdige Politik fĂŒr Nachhaltigkeit
Verantwortung nicht allein auf Verbraucher abschieben

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mahnt mehr Engagement der nĂ€chsten Bundesregierung fĂŒr nachhaltigen Konsum an. Zwei Jahre nach Start des Nationalen Programms fĂŒr nachhaltigen Konsum fehle es an substanziellen Fortschritten. Die Verantwortung fĂŒr nachhaltigen Konsum werde in dem Programm einseitig auf Verbraucherinnen und Verbraucher abgeschoben. Diese sehen in großer Mehrzahl aber auch Politik und Unternehmen in der Pflicht. Zudem sprechen sich neun von zehn Verbrauchern fĂŒr konkrete Vorschriften und Gesetze statt freiwilliger Maßnahmen aus, wie eine aktuelle Umfrage von forsa im Auftrag des vzbv zeigt.

Unter die globalen Nachhaltigkeitsziele, die Sustainable Development Goals (SDGs), fallen auch die BekĂ€mpfung des Klimawandels und sozialer Ungleichheit. Um diese Ziele zu erreichen, halten Verbraucher ein Zusammenspiel verschiedener Akteure fĂŒr wichtig. Sie sehen Politik (87 Prozent), Unternehmen (86 Prozent) und auch sich selbst (76 Prozent) in der Pflicht.
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Fleischesser und Veggies an einem Tisch
Im Gegensatz zu Freunden und Partnern, kann man sich seine Familie nicht aussuchen. Am Familientisch können unterschiedliche Essgewohnheiten schnell unangenehm werden. ProVeg gibt Tipps fĂŒr ein harmonisches Weihnachtsfest fĂŒr Veggies und Fleischesser ...
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Bundesweites StÀdteranking zu Car-Sharing
Freiburg hat sich erneut verbessert – Jetzt dritter Platz im bundesweiten Vergleich aller StĂ€dte

Dritter Platz fĂŒr Freiburg im bundesweiten Car-SharingRanking. Der Bundesverband CarSharing e.V. hat die PlĂ€tze ermittelt, erster Platz belegt Karlsruhe, danach folgt Stuttgart auf Platz zwei.

Bei den StÀdten mit 50.000 bis 250.000 Einwohner belegt Freiburg sogar den ersten Platz.

In Freiburg kommen auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 1,41 Fahrzeuge. GegenĂŒber dem letzten Ranking von 2015 hat sich Freiburg um zwei PlĂ€tze verbessert.

Das aktuelle StĂ€dteranking belegt: dass Car-Sharing keineswegs nur ein PhĂ€nomen der GroßstĂ€dte ist. Auf den ersten zehn PlĂ€tzen des Ranking gibt es mit Freiburg, Heidelberg, Göttingen und TĂŒbingen gleich vier StĂ€dte mit weniger als 250.000 Einwohnern.

In den letzten Jahren hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) zahlreiche Car-Sharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum eingerichtet und damit das Angebot an Car-Sharing deutlich verbessert. Und hier vor allem in den dicht bebauten innerstĂ€dtischen Stadtteilen, in denen es bislang schwierig war, ein Car-Sharing-Fahrzeug attraktiv anzubieten.

„Unser Car-Sharing-Konzept ist ein wichtiger Beitrag zu stadtvertrĂ€glichem Verkehr und zu einer urbanen Stadt“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag. „Wir werden unser Angebot kontinuierlich verbessern und auch 2018 weitere Car-SharingStationen im öffentlichen Raum einrichten“, so Haag weiter.

Die Stadtverwaltung fördert seit einigen Jahren das CarSharing, da es einen wichtigen Beitrag zur Umweltentlastung beitrÀgt, indem es das private Auto entbehrlich machen kann. Zudem werden Parkraumbedarf und die Anzahl der Autofahrten reduziert. Somit trÀgt Car-Sharing auch zur Verringerung von CO2-Emissionen bei.
 
 

 
NABU kritisiert Verschiebung der Neonikotinoid-Entscheidung auf EU-Ebene
Miller: GefĂ€hrliches Spiel auf Zeit - InsektenrĂŒckgang muss schnell gestoppt werden

BrĂŒssel – Der NABU kritisiert, dass die besonders insektenschĂ€dlichen Neonikotinoide EU-weit weiterhin erlaubt sind. Vertreter der EU-Mitgliedstaaten hatten sich am gestrigen Dienstag nicht auf ein Ende der ökologisch hoch bedenklichen Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam verstĂ€ndigen können. Stattdessen vertagte der Ausschuss fĂŒr Pestizide die Abstimmung auf Mitte MĂ€rz 2018.

„Statt das notwendige, schnelle Ende der Insektengifte einzulĂ€uten, schiebt die Kommission die Entscheidung weiter auf die lange Bank. Das ist ein gefĂ€hrliches Spiel auf Zeit. Auch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hat sich gestern – nach seinem Glyphosat-Alleingang – erneut als Handlanger der Agrarchemie prĂ€sentiert. Dabei ist die Faktenlage klar: Neonikotinoide sind hochgradig gefĂ€hrlich fĂŒr Insekten, FledermĂ€use und Vögel. Wie ein unsichtbarer Feind haben sie sich in der Umwelt ausgebreitet. Um das Insektensterben aufzuhalten, mĂŒssen alle Neonikotinoide schnellstmöglich verboten werden“, forderte NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller.

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hatte darauf verwiesen, zunĂ€chst eine erneute Risikobewertung durch die EuropĂ€ische Behörde fĂŒr Lebensmittelsicherheit (EFSA) abwarten zu wollen. Diese soll im Februar vorliegen. Dabei ist die Faktenlage eindeutig: Eine FĂŒlle wissenschaftlicher Studien weist schĂ€dliche Auswirkungen auf zahlreiche Insektenarten nach. Auch das Zugverhalten von Singvogelarten wird durch die Einnahme gebeizten Saatguts massiv gestört und FledermĂ€use können sich rĂ€umlich weniger gut erinnern und orientieren.

Die EU-Kommission hatte bereits Anfang 2017 ein Komplett-Verbot der drei Wirkstoffe vorgeschlagen – wobei deren Anwendung unter Glas weiterhin erlaubt sein sollte. Der NABU begrĂŒĂŸt die Verbote, fordert jedoch ein ausnahmsloses Verbot aller Neonikotinoide. Denn trotz eines seit 2013 geltenden Teilverbotes bleibt die eingesetzte Menge EU-weit hoch. Ein Grund sind die großzĂŒgig verteilten Sondergenehmigungen: Zwischen 2014 und 2016 wurden ĂŒber 60 Ausnahmen bewilligt. Auch in Deutschland werden trotz des Teilverbots jĂ€hrlich rund 200 Tonnen Neonikotionoide auf die Felder gebracht. Hierzulande sind neben den drei genannten Wirkstoffen auch Acetamiprid und Thiacloprid erlaubt.
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